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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dossiertalk: Tipps zur Paartherapie



BRIGITTE Community-Team
22.02.2008, 12:09
Liebe Userinnen,

die Liebe schafft ganz schön viel von alleine, sie kann Schmerzen lindern und Wunden heilen. Aber manchmal braucht auch sie Hilfe: Wenn der Partner fremdgeht. Wenn am Esstisch nur noch eisiges Schweigen herrscht. Wenn im Bett seit Jahren nichts mehr läuft.

Eine Paartherapie kann so eine angeschlagene Liebe wiederbeleben. Wann genau Paartherapeuten helfen können und worauf Sie achten sollten, lesen Sie im aktuellen BRIGITTE Dossier (http://www.brigitte.de/liebe/beziehung/dossier-paar-therapie/index.html) (Heft 6, ab Mi, 26.2., am Kiosk).

Würden Sie gerne solche Hilfe in Anspruch nehmen? Oder haben Sie es vielleicht schon längst? Vielleicht können Sie anderen Usern eigene Tipps und Ratschläge geben?

Tauschen Sie sich aus, wir wünschen dabei viel Spaß.
Ihr BRIGITTE.de-Team

Maysaward
02.03.2008, 23:58
Dann mache ich hier mal den Anfang:smile: Hatte zwar einen eigenen Strang gestartet, aber wenn es schon das Dossier ist, können wir Betroffenen uns auch hier austauschen. Meine Geschichte lest Ihr unter meinem Nick, ich würde mich freuen, mich mit Euch auszutauschen.

LG, May

silberhaar
28.04.2008, 16:03
Liebe Maysaward,
gerne würde ich deine Geschichte lesen. Aber ich bin neu hier und weiß nicht, wie ich an sie rankomme. Dein Nick ist wohl Maysaward, aber wie finde ich die Geschichte?
LG Silberhaar.

ankri
16.06.2008, 13:37
Hallo, ich bin noch recht neu hier und hoffe jetzt einfach mal, dass man/frau bei den Antworten nicht allzu viel verkehrt machen kann....
In meiner Ehe kriselt es seit ein paar Jahren. Von Schuld oder Unschuld will ich hier jetzt gar nicht reden. Paartherapie war für mich eine Möglichkeit, die ich in Erwägung gezogen hatte, um zu retten, was zu retten ist.
Leider war/ist mein Mann der Meinung, dass er von dieser "Sch..." nichts hält. Er will nicht mit Fremden darüber reden, was bei uns nicht stimmt oder was er das letzte Mal beim Sex empfunden hat. So habe ich mich entschlossen, alleine zu einer Beratungsstelle zu gehen. Die Gespräche geben mir sehr viel, ich sehe die Probleme nicht mehr so personenbezogen (natürlich auf mich! Frauenkrankheit???) Trotz allem muss ich sagen, wenn es in der Partnerschaft kracht, hilft es nicht wirklich, alleine zur Beratung zu gehen. Denn am eigentlichen Problem kann man/frau nur zu zweit arbeiten.

Liebe Grüße
Ankri