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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Probleme nach Zungenfibromentfernung



eckhart
09.10.2007, 11:04
In den letzten 10 Jahren hatte ich nunmehr zum dritten mal an derselben Stelle ein kleines Fibrom an der Zungenspitze. Das erste Mal hat mich die Hautärztin zum Zahnarzt geschickt, um es entfernen und weiter untersuchen zu lassen. Dieser meinte jedoch, das sei nichts Besonderes und hat es mit einem kleinen glühenden Schleifendrähtchen entfernt und nicht weiter untersuchen lassen. Nach etwa 4 Jahren kam es wieder. Nun entfernte er es mit einem Laser. Nun ist es nach weiteren Jahren wieder aufgetaucht. Der Zahnarzt meinte, solange es mich nicht störte, könne ich es da lassen und sonst würde er es halt wieder entfernen. Er erklärte es mir so, dass ich wohl mit der Zungenspitze öfters an den Zähnen spielen würde und dadurch Papillen sich in der Art verändern würden ....

In Sorge und zur Abklärung lies ich mich von meinem nunmehr 'neuen' Zahnarzt zu einem 'Experten' (Dr. med. und dent. ...) überweisen, der mir das Fibrom operativ entfernte.

Ich hoffe nicht, dass er sich verschnitten hat, da ich seit den vergangenen 3 Monaten große Probleme mit der Zunge habe. Vorne an der Zungenspitzenunterseite in der Mitte an dem 'Sehnenende' ist eine stark schmerzende Schwellung, die nicht zurückzugehen scheint und auf der Oberseite eine bläschenartige Anschwellung. Beide Schwellungen liegen am jeweiligen Anfangspunkt der Naht, die gut verheilt ist.
Zwischen den 2 Nahtpunkten, fühlt sich das ganze 'breiig' an und so, als sei ordentlich was mit einem Hohlbeutel weggenommen worden, in müdem Allgemeinzustand wird der Schmerz stechend.

Der Arzt führt meine Probleme nicht auf seine Operation, sondern auch eine Fehlfunktion meiner Zunge hin, mit der ich gegen die Zähne pressen würde ...

Seither soll ich mit einer Plastikschiene unten und nunmehr auch oben über den Zähnen die Zunge schützen.

Ich hatte noch nie vorher Zungenschmerzen und nach 2-3 Tagen waren bei den 2 früheren Fibromentfernungen alle damit verbundenen Beschwerden weg, bis auf ein Stecknadelkopfgroßes weißes Brandfleckchen ....

Kann mir jemand einen Rat geben, was gegen meine Beschwerden hilfreich sein könnte.

Gruß, Eckhart.

crocus53
15.10.2007, 00:18
Das ist ja ein ziemlich ungewöhnliches Problem. Da würde ich doch unbedingt noch eine 2. Meinung eines weiteren Arztes, vielleicht in einer Uniklinik, einholen.

Und ansonsten:

Ich habe mal in dem Buch von Maria Treben: Heilkräuter aus der Apotheke Gottes gelesen, dass man den Mund mit Käsepappel- und Labkrauttee über einen bestimmten Zeitraum spülen soll. Das soll gegen alles Mögliche im Mundraum helfen.

Vielleicht ist es einen Versuch wert, aber vorher würde ich das unbedingt abklären lassen....

eckhart
15.10.2007, 12:50
Ich habe meinem behandelnden Arzt meine Befürchtung mitgeteilt, dass da vielleicht nicht alles 'richtig' gelaufen sei und ihn darum gebeten, die Meinung eines weiteren Arztes einzuholen und wurde von ihm an eine Uni-Klinik verwiesen.

Dort wurde mir mitgeteilt, es würde sich dabei um übliche 'Vernarbungen' handeln und sie würden auch dafür plädieren weiter abzuwarten und die Kunststoffschienen anzuwenden. Es sei normal, dass wenn man ein 'Täschchen' einschneidet und vernäht sich 'Öhrchen' bilden würden. Auch sei die Zungenspitze nun mal eine sehr empfindliche Stelle. Mehr könne man derzeit für eine Verbesserung auf jeden Fall nicht unternehmen.
Ich wurde vor der Operation aber nicht informiert, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit solchen Problemen rechnen müsse. Im Gegenteil, es wurde mir mitgeteilt, dass die Zunge so aussehen würde wie vorher. Von langanhaltenden Schmerzen, Vernarbungen etc. bin ich nicht ausgegangen. Mir war auch nicht klar, dass die Wunde bedeutend größer als die bei den früheren Behandlungen werden würde.


Ich bin sehr enttäuscht über den Verlauf des Ganzen. Tägliche Schmerzen nach dem Essen und vor allem nach längerem 'Sprechen', was mir Probleme bereitet. Das jetzt schon über drei Monate.

Vorher hatte ich dieses kleine 'Wärzchen' und darüber hinaus keinerlei Probleme. Was ich nicht verstehe ist, weshalb man das kleine Wärzchen nicht einfach hat wegschneiden und auf Bösartigkeit untersuchen können, bevor man da so reinschneidet wie es hier der Fall war. Die Schwellung an der Zungenunterseite, was hier als Vernarbung interpretiert wurde, ist größer als das entfernte 'Fibrom' und ich hoffe nicht, dass die später auch noch operativ entfernt werden muss. ....

rosebattel
06.11.2007, 12:17
Hallo, auch ich hatte eine Veränderung an der Zungenspitze. Es ist gewachsen,hat mich gestört,auch hatte ich bedenken es könne bösartig sein.Also habe ich meinem Zahnarzt darauf aufmerksam gemacht. (War zu der Zeit einmal pro Woche zur Behandlung.)Er zeigte sich besorgt,solle gleich zu einem Gesichtschirurg.
Termin am übernächsten Tag.OP Termin am darauffolgenden Tag.
Er versicherte mir, man wird keine Veränderung sehen.Auch sonst keine Probleme.Ich werde nicht mal Schmerzmittel benötigen,vielleicht eine Paracetamol am OP Tag.


Fakt ist ,ich habe Schmerzen,Probleme beim Essen,mir läuft der Sabber aus dem einen Mundwinkel,die Zunge sieht scheußlich aus, geschwollen,habe Probleme beim Sprechen,tut weh,ich kann nicht richtig sprechen.
Er sagt mir,die breite harte Narbe wird in etwa einem Monat weicher werden.Meine sonstigen Beschwerden verneint er.
Ich habe ihn aber vorher all dies gefragt.
Mein einziger Trost ist, daß es nichts bösartiges sein soll.
Auch ich habe ihn und mich gefragt ob mann nicht zuerst eine Biopsie machen soll?
Die OP war am 25.10.07. Die Fäden wurden am 5.11.07 gezogen,sehr schmerzhaft,ich hatte ihn um eine Lokalanästhesiespray gebeten.Leider vergebens.
Ich schäme mich so beim Sprechen, Essen will ich nur alleinweil es sonst eine Zumutung ist für mein Gegenüber.
Ich kann nur hoffen,das es sich bessert.
Gruß Rosebattel

eckhart
08.11.2007, 12:59
Ich wünsche Dir, dass es gut ausgeht. Bei mir sind es nun 4 Monate! An der Zungenspitzenunterseite besteht eine Verhärtung, in Tübingen als normale Vernarbung bezeichnet, die größer ist, als das entfernte Fibrom. Es schmerzt nach den Malzeiten oder längerem Sprechen, das mir Mühe bereitet. Auch ich habe ständig übermäßigen Speichelfluss. Nach Tübingen soll ich im Februar wieder kommen - bei dem behandelnden Arzt werde ich in 2 Wochen wieder vorstellig werden.

Während der OP sprach der Arzt damals mit dem Messer in der Hand davon, wie wenig ein deutscher Arzt für seine Leistungen bekäme: Laut einem Spiegelbericht, würde ein Tierarzt für die Untersuchung eines Hundes mehr bekommen als ein Allgemeinmediziner für die Untersuchung eines Menschen.
Als er mir an der Zunge rumschabte und schnibbelte, meinte er: Wenn das in Deutschland so weiterginge, würden die Deutschen eben die Engländer behandeln und in Deutschland müsse man sich in Zukunft halt von Türken behandeln lassen.

Ich hab mir letztes Mal verkniffen ihm zu sagen, da hätte ich mal gescheiter auf einen Türken gewartet.

Bei uns stimmt glaub ich schon lange was nicht mehr! Und dafür zahlen wir jeden Monat horrende Beiträge in die Krankenversicherung ein - da wirds einem doch übel.

rosebattel
08.11.2007, 15:39
Hallo eckhart,danke für Deine Wünsche.
Wie crocus 53 in ihrem Beitrag vorgeschlagen,habe ich mir Labkraut- tee besorgt.
Musste erst bestellt werden.
Jetzt versuch ich es nach den Anleitungen von Maria Treben Gottesapotheke.
Meine Physiotherapeutin hat mir wegen den Sprachschwierigkeiten geraten noch eine Woche abzuwarten,wenn sich dann nichts gebessert hat nochmal zu dem Arzt zu gehen (es sind keine weiteren Termine mit mir abgemacht)und ihn um eine Logopädieverordnung zu bitten.

Bei der OP meinte er eigentlich sollte er das bei mir gar nicht machen,er hätte mich nach Tübingen überweisen sollen. Aber er hat ja in Tübingen gearbeitet und so viel operiert und somit kann er sich das schon zutrauen.
Das war doch sehr nett von ihm.

Also ich werde abwarten ,Tee trinken nach wie vor wenig sprechen,vorsichtig essen,mir mein Mantra vorsagen:Liebes gutes Zünglein,heile heile Segen drei Tage Regen ,drei Tage Schnee,(gestern hat es schon geschneit)morgen tuts nimmer weh.
Auch Dir gute Besserung.

Gruß Rosebattel

eckhart
08.11.2007, 16:13
Das Entfernen der Fäden war bei mir die 14 Tage nach der OP nicht schmerzhaft. An einer Stelle war der Faden schon irgendwie halb ab - das die da was rausgezogen hätte, wär mir gar nicht aufgefallen ... .

Das Verheilen der Wunde, nach äußerem Anschein zumindest, hat bei mir schnell und zufriedenstellend funktioniert.

Music74
13.11.2007, 13:01
Hallo Eckart,

hast Du Dich mit dieser Problematik schon einmal direkt an Deine Krankenkasse gewandt? Vielleicht ist man dort in der Lage, entsprechende Methoden/Spezialisten zu empfehlen, denn es sollte ja im Interesse der Kasse liegen, die Folgekosten möglichst klein zu halten!

Die Zahnschiene zum Schutz der Zunge erscheint mir keine geeignete Therapie, denn die Zunge versucht auch im Schlaf ständig, Fremdkörper aus dem Mund zu entfernen. Die Kanten der Zahnschiene wären sicherlich schärfer als die Zähne, vor denen sie geschützt werden soll! Ich habe eine Zahnschiene, die ich aus anderen Gründen tragen sollte, aus diesem Grund nicht mehr benutzt; meine Zungenspitze war ständig wund!

Alles Gute für Dich,

music

rosebattel
15.11.2007, 10:35
Hallo,
ich habe fleißig mit dem Labkrauttee gespült,es wird lagsam besser.
Oder ist es die Vergangene Zeit?
Egal Hauptsache besser,
An der Zungenunterseite ist die Narbe am störenden,auch in der Nacht ,ich wache oft auf weil sie mir wehtut.
Natürlich versuche ich sie ruhig zu halten,aber die ist überall dabei,ständig in Bewegung,dadurch an den unteren vorderen Zähne.
Essen kann ich schon besser,nur das Sprechen schmerzt sehr schnell.Dabei schwillt sie auch wieder an
-also gleich wieder mit Tee spülen.
Ich hoffe das sich auch die Derbheit und Pelzzigkeit mehr und mehr verliert.Heilt.!
IM NACHHINEIN WÜRDE ICH NICHT MEHR SO SCHNELL;OHNE GROßE ERKUNDIGUNGEN EINGEZOGEN ZU HABEN ;ZU SO EINER OP EINWILLIGEN:ABER MEINE ANGST VOR EINER BÖSARTIGEN SACHE WAR EINFACH GROß.

Weiterhin gute Besserung

Rosebattel

eckhart
22.11.2007, 12:37
Ich habe nach dem Besuch der Ambulanz der Uni-Klinik festgestellt, dass nach der Untersuchung der Zungenspitze für ein, zwei Stunden eine Verbesserung der Befindlichkeit eingetreten ist.

Ich habe danach darüber nachgedacht, an was das liegen könnte. Sie drückten dabei ziemlich stark an der Zungenspitze bzw. an der Vernarbung herum.

Das mach ich seit meinem letzten Arztbesuch täglich mehrmals. Ich habe den Arzt auch davon unterrichtet. Er hörte mir aufmerksam zu und meinte ich solle dazu noch leichte Ibuprofen-Tabletten einnehmen.

Desweiteren soll ich zu meinem Hausarzt gehen und gewisse Blutuntersuchungen durchführen lassen.

Nach meinem Empfinden wurde es seither deutlich besser. Das ist zwar auch ein Schmerzmittel und es wird sich erst klarer zeigen, wenn ich das absetze, aber auch das sich gebildete 'Knötchen' bzw. die Verhärtung an der Zungenspitzenunterseite scheint kleiner und weicher zu werden ...

crocus53
22.11.2007, 23:58
@rosebattle

Das finde ich ja toll, dass Du das Gefühl hast, dass es mit dem Labkrauttee etwas besser geht. Wahrscheinlich muß man auch viel Geduld mitbringen, denn so ein Tee ist ja keine harte Droge und es braucht sicherlich etwas Zeit, bis es wirkt. Hier in Hamburg gibt es den Tee im Kräuterladen, habe ich schon öfter gesehen, wenn ich dort Tee kaufe.


Alles Gute weiterhin...

crocus

eckhart
29.11.2007, 11:27
Leider hab ich mich zu früh gefreut. Die Schwellung geht nicht zurück. Der Arzt spricht nun nicht mehr von einer Verhärtung, sondern von einem 'Knötchen' und meint, es könne sich wieder ein Fibrom gebildet haben. Als nächstes solle ich eine Ultraschalluntersuchung machen lassen, zudem einige Blutuntersuchungen.

Mein Hausarzt findet das alles auch sehr seltsam. Die angeforderten Untersuchungen kommen ihm sehr unspezifisch vor. Er hat mich nun an einen Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten weiterempfohlen, der das mal genauer anschauen soll.

Hätte ich diese OP lieber nie gemacht. Das geht nun fast 5 Monate und es beunruhigt mich sehr. So schnell der am Schneiden war, so wenig fällt dem seither ein :knatsch:

Gruß, Eckhart.

crocus53
29.11.2007, 19:57
Ich hoffe, Du findest bald Hilfe. Nicht aufgeben. Alles Gute!

eckhart
03.12.2007, 17:00
Die Spülungen mit dem echten Labkrauttee waren für mein Empfinden lindernd auch Spülungen mit Salbeiblättertee hab ich auf Anraten von Bekannten vorgenommen.
Nun habe ich ja auf Empfehlung meines Hausarztes einen anderen Facharzt (HNO) aufgesucht. Er hat zunächst Blut abgenommen und will da etwas untersuchen ... . Zudem meinte er, ich solle zunächst über einen längeren Zeitraum Neurobion forte Tabletten einnehmen. Er deutete an, vielleicht nochmal schneiden zu wollen, zu Abklärung was vorliegt. Ich hab da mein Unverständnis ausgedrückt, da der andere Arzt, das zu dem Zweck ja schon rausgeschnitten hat. Ja wo ich denn die Ergebnisse hätte? Also ich hab die nie gesehen, aber die müsste er ja vom Kollegen anfordern können. Also ich warte jetzt mal ab, wie sich das entwickelt.

Es wundert mich nicht, dass viele Ärzte etwas schroff und flott mit einem umgehen, sollte wahr sein, dass die Kassen Ihnen einen Appel und n Ei für ihre Bemühungen zahlen. Ich verstehe allerdings gar nicht, wo über 500 Euro jeden Monat bei den Kassen versickern. Also aus der Patientensicht heraus ist das alles sehr unbefriedigend - man zahlt für solchen Kram den größten Teil eines Einkommens - mehr noch als für die Miete.

rosebattel
07.12.2007, 11:21
Also die Histologie, den Befund des Herausgeschnittenen Gewebes lasse ich mir immer fotokopieren. Der Doc. meint zwar er schreibe das alles im Bericht an den überweisenden Arzt.
Auch lasse ich mir von dem überweisenden Arzt den Bericht des tätig gewordenen Docs aushändigen.

Ich habe meine Befunde zuhause abgeheftet.

Habe schon zu viel Zeit mit dem hinterherrennen von Befunden vertan. Einmal wurde bei mir von einem Gutachter fürs Gericht die seiten re li verwechselt. ich hatte unglaubliche Mühe bis das richtig gestellt wurde.Auch bei der Krankenkasse gabs dann Ärger weil die mir dann alles auf eine Krankheitszeit zusammen gerechnet hatten und von mir Geld zurück wollten. Seither lese ich alles genau.

Ein Gedanke zu Deinem Knoten hätte ich -Könnte es ein Faden sein der eingewachsen ist und sich abgekapselt hat?

Bei mir sind die Narben der Fäden gut zu sehen,auch ist es noch immer hart und es tut mir beim Sprechen weh.

Der Doc meinte bis Weihnachten sollte es besser werden.

Dir alles Gute

Grüße Birgit

crocus53
02.01.2008, 15:00
Ich habe gerade in der Reformhauszeitung Kurier, Januar 2008, einen Artikel gelesen, wo jemand eine Anfrage wegen Narbenbildung im Mund hat. Es dreht sich um Hilfe durch TCM.

Vielleicht ein nützlicher Hinweis!?

Alles Gute im neuen Jahr!

rosebattel
15.02.2008, 11:58
Also, jetzt ist viel Zeit vergangen. aber ich habe noch immer Beschwerden.
Ich wache sogar in der Nacht auf,weil mir so die Zungenspitze wehtut.
Habe am 28.02.08 einen Zahnarzttermin,werde mal nachfragen ,was das ganze soll.
Es füht sich an wie wenn es noch immer genäht sei und die Fädendrin sind ,so stramm.
Auch bin ich des öfteren mit der Zunge an den unteren Zähnen,sehr unangenehm.
Ich habe schon selbst mit einer Nähnadel hineingestochen,um ein anderes Gefühl zu bekommen. Es bestehen Gefühlsunterschiede.

Meine Geduld ist doch schon sehr strapaziert.

Gruß Rosebattel

Fabi2000
16.10.2011, 15:58
Guten tag!es sind jahre vergangen seit diesem eintrag...aber mich interessiert es sehr wie es ihnen heute geht?!ich musste vor 5 jahren 4 biopsien machen am rechten zungenrand!leider wurde es seither nie mehr gut!habe grosse schmerzen an den narben,geschwollen,gerötet!kannnicht essen und sprechen!die ärzte wollen nur nochmals schneiden andere lösungen kennen sie nicht!war auch in tcm,homöopathie,osteopathie,energetisches heilen und und und!brachte alles nur wenig besserung,leider!ich bin 35 jahre alt und mami von zwei kindern und freue mich wenn ich abends ins bett kann,bete das dieser alptraum morgen vorbei ist..
Über eine antwort bin ich sehr dankbar!!