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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : wie medikamentös angst behandeln?



ladylockenlicht
02.10.2007, 16:03
eine psychoth. mache ich schon (länger)
nun tauchen plötzlich panikattacken auf
(in 4 wochen so 5-7mal!)
immer in situationen, wenn mehrere augen auf mich gerichtet sind und ich was sagen muss
(job!ich muss also jetzt was tun, kann es nichtweiterlaufen lassen!)
ich habe eine posttraumatische belastungsstörung, hatte vor 2 jahren ein massives gewalterlebnis, weiß also wo der ursprung der angst ist.

meine thera meinte jetzt auch, wenn ich es brauche, solle ich ruhig was nehmen, erstmal.

nehme seit 2 wochen betablocker, habe seitdem morgens durchfall.
liegt das an den bb?
oder an der noch immer vorhandenen angst?

habe vor 2 jahren paroxetin bekommen, war dann froh es absetzen zu können.

kann mir jeman was empfehlen?

Sommerfugl
03.10.2007, 13:11
Diese Entscheidung solltest Du gemeinsam mit einem Facharzt treffen, da dabei Deine gesamt Symptomatik berücksichtigt werden muss. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der bei Dir bestehenden PTBS.
Prinzipiell kommen aus dem Bereich der Antidepressiva ein SSRI, wie z.B. auch Paroxetin, oder aus dem Bereich der Antiepileptika das Medikament Lyrica (Pregabalin), welches insbesondere bei sozialen Ängsten helfen soll, in Frage.
Für gezielte Erfahrungsberichte empfehle ich Dir die entsprechenden Fachforen (angstforum).

Viel Erfolg!

ladylockenlicht
03.10.2007, 14:03
danke! werde dort mal reinschauen.