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Inaktiver User
07.09.2007, 22:47
Ist mir heute passiert.

Ich stand in der Reihe am Geldautomat, vor mir eine junge Frau, hinter mir eine älterer Mann, plötzlich kommt eine ganz in schwarz eingehüllte Person, groß und dick, nur die Augen waren zu sehen. Diese in einer Burka gekleidete Person stellte sich hinten an. Mir wurde mulmig und ich habe mich aus der Reihe entfernt und bin weg gegangen.

Was hättet ihr gemacht? Habe ich überreagiert? Wer sagt mir denn dass in der Burka wirklich eine Frau steckte?

Yana
07.09.2007, 22:59
In meiner Stadt gehören Frauen mit Schleier zum Stadtbild und ich finde es völlig normal, dass jeder Mensch sich kleiden darf, wie er mag.

:blumengabe:

Lizzie64
08.09.2007, 00:58
Ist mir heute passiert.

Diese in einer Burka gekleidete Person stellte sich hinten an. Mir wurde mulmig und ich habe mich aus der Reihe entfernt und bin weg gegangen.

Was hättet ihr gemacht? Habe ich überreagiert? Wer sagt mir denn dass in der Burka wirklich eine Frau steckte?


ja, du hast überreagiert. was hast du dir denn bloß alles ausgemalt in der kurzen zeit?

so ein verhalten erschreckt mich

Nadine75
08.09.2007, 01:03
Ich glaube, du hast dich unsicher gefühlt wegen der immer wieder auftauchenden Nachrichten von manchen "Trittbrettfahrern" einer Religion.
Sicher grundlos, trotzdem.. was solls.
Wenn du dich unsicher fühlst, kannst du doch den Platz verlassen ?
Niemand zwingt dich, da stehen zu bleiben.

Wenn mir ein Mensch komisch vorkommt, gehe ich auch woanders hin wenn es mir nicht wohl ist. Ich habe ja nur den einen einzigen Eindruck dann. Ich müßte mit dem Menschen reden und ihn kennenlernen, um mich vom Gegenteil zu überzeugen,.
Aber will ich das beim Stadtbummel ?
Nö--
Also mach dir keinen Kopp drum :blumengabe:

Asphaltblume
08.09.2007, 01:03
Die wollte bestimmt den Geldautomaten überfallen. :zwinker:
Im Ernst, wenn ich in die Bank gehe und so eine bis auf die Augen verhüllte Person reinkommt, fühle ich mich auch mulmig, weil ich denke, dass das das ideale Bankräuberoutfit ist. Effektiver als die klassische Strumpfmaske, aber unverdächtiger.

Karla48
08.09.2007, 08:03
Ich finde es völlig ok, einem Bauchgefühl nachzugeben. Oft hat man ja genau das richtige Feeling. Gibts ja ganze Bücher darüber, dass das eigentliche "Gehirn" im Bauch sitzt.

Überreagiert? Wieso? Du hast ihr ja schließlich nicht den Schleier heruntergerissen und gefragt, ob sie sich mal eben ausweisen könne :-)) Wen Du gehen möchtest, dann geh. Jetzt und in Zukunft. Zu oft übergeht man ein komisches Gefühl und dann sitzt man in der Sch...

Mit Ausländerfeindlichkeit hat es glaube ich nichts zu tun. Fremdes ist manchmal Angst einflößend, das ist nichts Ehrenrühriges oder Beleidigendes für den Anderen. Es sei denn man gibt zu verstehen "du bist anders, deine Gegenwart halte ich nicht aus".

LG Karla

Cassis
08.09.2007, 11:02
Im Sommer in Deutschland, und besonders in München könntest du dieses Verhalten nicht lange durchhalten.
Über die Sommermonate wird hier das Stadtbild von Arabern und Araberinnen aus dem Golf beherrscht. Die Frauen kann man in allen unterschiedlichen Stadium der Verhüllung beobachten. Von Jeans mit mehrschichtigen Kopftuch bis zur ganzkörperverhüllenden Abbeya mit Gesichtsschild. Die kommen hier her um sich medizinisch behandeln zulassen und bringen die ganze Familie mit die dann shoppen geht. Es ist so eine Art erweiterter Kuraufenthalt bei milden Temperaturen.

Und diese Leute haben gewohnheitsgemäss wenig Bargeld dabei sondern halt Kreditkarten. Ab und an müssen die auch mal an den Geldautomaten.

Und für einen Banküberfall ist die Kluft eher hinderlich. Die Person die drinsteckt wird zwar ncht erkannt, kann aber dafür nicht schnell flüchten. Und das ist doch wohl wesentlicher für einen erfolgreichen Überfall.

ritalin
08.09.2007, 12:19
In meiner Stadt gehören Frauen mit Schleier zum Stadtbild und ich finde es völlig normal, dass jeder Mensch sich kleiden darf, wie er mag.

:blumengabe:

Magst Du es immer noch, wenn Du nicht mehr die Freiheit hast zu wählen?

Hummelchen
08.09.2007, 12:30
Magst Du es immer noch, wenn Du nicht mehr die Freiheit hast zu wählen?

Das hat aber nichts mit Toleranz bei der Kleiderordnung zu tun. Das hängt sich für mich an anderen Punkten auf.

Inaktiver User
08.09.2007, 13:06
Natürlich darf sich jeder kleiden wie er oder sie mag.

Allerdings ist dies bei moslemischen Frauen, die Kopftuch oder Burka tragen müssen eher fraglich.

Meine Erfahrung bei Flügen mit westlichen Fluggesellschaften von Djiddah nach Europa zeigen, dass zumindest die Mehrheit der saudischen Frauen auf diesen Flügen sich liebend gern anders kleidet, als es in Saudi-Arabien erzwungen wird:

Sofort nach dem Erlöschen der Anschnallzeichen sind die in ihre anonymen Säcke gekleideten Wesen reihenweise zu den Toiletten geströmt und kamen als modisch gekleidete und attraktiv geschminkte Frauen wieder heraus.

Auch die Frauen von arabischen Kollegen, bei denen ich eingeladen war, haben sich bitterlich über diese Art der Unterdrückung beklagt - allerdings waren ihre Männer im Westen ausgebildet und zumindest teilweise geprägt.

Mir kann niemand erzählen, dass die Mehrheit der moslemischen Frauen sich freiwillig derart verpacken lässt, erst recht nicht unter den schwülheißen klimatischen Bedingungen der Region.

Nicnt ganz ernst gemeint - aber sollte man nicht das deutsche Vermummungsverbot zum Schutz moslemischer Frauen einsetzen ???

Cassis
08.09.2007, 14:50
Und gerade wenn man davon ausgehen kann dass das nicht immer freiwillig angezogen wird hat man noch weniger Grund sich vor mehreren Metern Stoff zufürchten.

Inaktiver User
08.09.2007, 15:24
Könnte mir vorstellen, dass das die Kombination von Assoziationen und der momentanen Situation war. So wird man ja auch gerade vor Banken darauf hingewiesen, bitte seinen Motorradhelm (o.ä.) abzunehmen. Wenn man dann an so einem Ort auf Leute trifft, die sich eben nicht zu erkennen geben...

Generell empfinde ich den Anblick von vermummten Menschen - ob Sondereinsatzkommando, Angestellte eines Hochsicherheitslabors oder eben solche Menschen - auch als tendenziell unangenehm. Da spielen vermutlich irgendwelche dumpfen Urängste mit rein. *g* Oder schlichtweg Assoziationen.
Ob ich eine entsprechende Reaktion zeige, ist eine andere Frage.

Inaktiver User
08.09.2007, 15:26
Bei uns gehören Frauen im Tschador oder Frauen mit Kopftuch zum alltäglichen Stadtbild. Genauso wie ich mit zwei schwarzen Kindern zum täglichen Stadtbild gehöre.
Wenn sich deswegen jemand in seinem Leben beeinträchtigen lässt, weil er aufgrund des Anblicks kein Geld am selben Automaten wie wir abheben möchte: sein Pech.:Sonne:

Sunrise
08.09.2007, 15:28
Soll ich das glauben?

Finde ich völlig überzogen! Meine Güte, die paar Kröten, die man da aus dem Automaten zieht, da wird man schon nicht gleich überfallen!

ritalin
08.09.2007, 15:45
Und gerade wenn man davon ausgehen kann dass das nicht immer freiwillig angezogen wird hat man noch weniger Grund sich vor mehreren Metern Stoff zufürchten.

Mag sein, dass sich niemand vor ein „paar Metern Stoff“ zu fürchten braucht. Ich habe allerdings noch kein meterlanges Stück Stoff sich allein über deutsche Straßen bewegen sehen. Dazu bedarf es schon eines Trägers – oder in diesem Fall einer Trägerin. Das ist offenbar nicht trivial. Aber weiss denn schon, wer darunter steckt? Wer in den letzten Jahren aufmerksam die Medien verfolgt hat, kann wissen, dass diese Burka gerne von Männern (Islamisten) missbraucht wird, um unerkannt zu fliehen (siehe Rote Moschee in Islamabad), oder von Frauen, die darunter Sprengstoff verbergen und sich gerne in israelischen Siedlungen in die Luft zu sprengen. Das ist also schon passiert.
Warum sollte das nicht auch in Deutschland passieren. Auch wenn einige hier die Gebräuche des Islams gerne auf multikulturelle Folklore reduzieren möchten, möchte ich die (westliche) Fluggesellschaft erleben, die eine Burkaträgerin in ihr Flugzeug lässt.
Warum wohl.

Nocturna
08.09.2007, 16:26
Soll ich das glauben?

Finde ich völlig überzogen! Meine Güte, die paar Kröten, die man da aus dem Automaten zieht, da wird man schon nicht gleich überfallen!
Ich ziehe regelmäßig, aus geschäftlichen Gründen, 2000 Euro vom Automaten. Ich persönlich halte die 2000 Euro auch nicht für sehr aufregend, andererseits gibts bestimmt ein paar weniger gesetzestreue Subjekte, für die das ein Anreiz zum Überfall wäre.

Sprich ich passe auf, wann, wo und wie ich das Geld hole. Instinktive Gefühle werden von mir beachtet und befolgt.

Sunrise
08.09.2007, 16:31
Ich ziehe regelmäßig, aus geschäftlichen Gründen, 2000 Euro vom Automaten. Ich persönlich halte die 2000 Euro auch nicht für sehr aufregend, andererseits gibts bestimmt ein paar weniger gesetzestreue Subjekte, für die das ein Anreiz zum Überfall wäre.

Sprich ich passe auf, wann, wo und wie ich das Geld hole. Instinktive Gefühle werden von mir beachtet und befolgt.
Ja, das ist sicher auch gut und richtig so. Mich würde dabei interessieren, ob du dich auch von Kleidung "beeindrucken" lässt?

Der Abstand ist doch auch eigentlich immer groß genug, dass niemand mitbekommt, wieviel Geld die einzelnen Personen dort abheben. Oder ist das nur in meinem Dorf so?

OT: ich liebe deine Signatur! :blumengabe:

Inaktiver User
08.09.2007, 17:11
Es mag sein, dass heute die Sicherheitsvorkehrungen anders sind als vor 2000, als ich regelmäßig in Arabien war, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass eine westliche Fluglinie, die Saudi-Arabien anfliegt auch nur den geringsten Einfluss darauf hat, wie die weiblichen Passgiere gekleidet sind.

Übrigens sehe ich auch auf dem frankfurter Flughafen gelegentlich Stoffpakete innerhalb der Abflugzone.

Dies spielt hier aber keine Rolle.

Was ich versucht habe zu kommunizieren ist, dass viele (die meisten ??) moslemischen Frauen sich ihre diskriminierende Kleidung eben nicht aussuchen.

Karla48
08.09.2007, 17:22
Ich ziehe regelmäßig, aus geschäftlichen Gründen, 2000 Euro vom Automaten. Ich persönlich halte die 2000 Euro auch nicht für sehr aufregend, andererseits gibts bestimmt ein paar weniger gesetzestreue Subjekte, für die das ein Anreiz zum Überfall wäre.

Sprich ich passe auf, wann, wo und wie ich das Geld hole. Instinktive Gefühle werden von mir beachtet und befolgt.

Finde ich völlig richtig.
Es wurden schon Leute für 10 Euro halb tot geschlagen. Den Kommentar von oben "ach Gott, die paar Euros" kann ich nur mit mangelnder Information interpretieren.

LG Karla

Cassis
08.09.2007, 21:51
Mag sein, dass sich niemand vor ein „paar Metern Stoff“ zu fürchten braucht. Ich habe allerdings noch kein meterlanges Stück Stoff sich allein über deutsche Straßen bewegen sehen. Dazu bedarf es schon eines Trägers – oder in diesem Fall einer Trägerin. Das ist offenbar nicht trivial. Aber weiss denn schon, wer darunter steckt? Wer in den letzten Jahren aufmerksam die Medien verfolgt hat, kann wissen, dass diese Burka gerne von Männern (Islamisten) missbraucht wird, um unerkannt zu fliehen (siehe Rote Moschee in Islamabad), oder von Frauen, die darunter Sprengstoff verbergen und sich gerne in israelischen Siedlungen in die Luft zu sprengen. Das ist also schon passiert.
Warum sollte das nicht auch in Deutschland passieren. Auch wenn einige hier die Gebräuche des Islams gerne auf multikulturelle Folklore reduzieren möchten, möchte ich die (westliche) Fluggesellschaft erleben, die eine Burkaträgerin in ihr Flugzeug lässt.
Warum wohl.

Ritalin,

Terrorismus ist nicht einer der Gebräuche des Islams.
Und ja, Menschen die fliehen müssen benutzen allerlei Verkleidungen. In katholischen Gegenden verstecken sich Flüchtende gerne unter der Soultanen eines Priesters oder dem Habit einer Nonne. Verurteilen wir deswegen die gesamte katholische Kirche und ihre Anhänger?

Hier hat sich eine Frau in eine Schlange vor einem Geldautomaten eingereiht. Mehr nicht. Und selbst wenn es ein verkleideter Mann gewesen wäre, zum Geldabheben mit Karte wäre das total unerheblich.

Die TE hatte ein mulmiges Gefühl und ist gegangen. Aber es war und bleibt eine Überreaktion die hier nicht auch bestärkt werden muss durch Panikmache.
Ein Kapuzensweatshirt zusammen mit einer tief ins Gesicht gezogenen Basballkappe mach fast jeden unkenntlich. Und derjenige kann auch besser in der Menge verschwinden als eine Frau die in mehrere meter Stoff eingewickelt ist. Die Verkleidung kann nur in Islamabad funktionieren um jemanden unkenntlich zumachen.

Inaktiver User
08.09.2007, 22:19
ich nehme mir auch das Recht heraus mich mulmig zu fühlen, wenn jemand fast völlig vermummt ist..BURKA !

Diese Damen nehmen sich auch das Recht heraus, mich auch manchmal so anzuschauen, als sei ich ihnen mulmig :lachen: dürfen sie ja auch ! : und sicher : ich hätte auch nichts dagegen sie näher kennenzulernen und mit ihnen einen Tee zu trinken..aber eine schwarzverhüllte Gestalt, wenn ich Geld abheben möchte, ist mir unheimlich.. Mir ist am Geldautomaten oft mulmig..

In der Schule dürfen sich Jugendliche nichtmal mit Baseballcap verhüllen :-))..

Mir ist der Panikmachevorwurf auch egal..

wenn mir mulmig ist, wenn mir die ältere Kopftuchdame früh im Rewemarkt ständig über die Füße feudeln muss und mich fast wegschubst, muss ich mich innerlich auch fast bei mir selbst bei dem Gedanken daran, dass diese Damen unverschämt sei, entschuldigen : aber sie unterließ ihre Verfolgung erst als ich keinen Millimeter mehr auswich und sie anstarrte..da wurde ihr mulmig..:smile: SIE hatte etwas gegen MICH..:lachen: Ich war ihr wohl " nicht genehm "..vielleicht war mein Rock zu kurz und sie hielt mich für eine Muslimin.. oder alles war nur Zufall..glaube ich aber nicht..

Die Burkadame war aber nur friedlich nett am Automaten, klar..und sicher eine Nette..aber völlig verhüllte Leute dürfen Angst machen..

Das mit schwarzen Kindern zu vergleichen, finde ich unpassend..

Die schwarzen Kinder in meiner Familie haben auch Schiss vor völlig verhüllten Gestalten..auch wenn sie erklärt bekommen, dass darunter ja nette Damen stecken können..

TOLERANZ herrscht erst wenn man all das DARF : fühlen, sich eingestehen : Völlig verhüllte Wesen sind mir nicht geheuer..und müssen es auch nicht sein.. und dennoch bin ich tolerant und menschenfreundlich..Kann ich den Menschen darunter erkennen : durch ein Lächeln..oder anderen freundlichen Kontakt : WUNDERBAR ..

Sehnsuchtsvolle
08.09.2007, 23:15
Wenn ich das richtig in Erinnerung behalten habe, reagiert der Mensch auf unbekannte Situationen entweder mit Angst oder Neugier (dazwischen gibt es natürlich noch Abstufungen).
Bei mir siegt zumeist die Neugier und mir ist es auch schon mal passiert, dass eine von oben bis unten in schwarz gekleidete Frau in die S-Bahn stieg und ich mich ganz bewusst gegenüber von ihr hinsetzte, um sie unauffällig aus der Nähe zu studieren. Auf mich wirkte es doch etwas verstörend, zu sehen waren nur ihre Augen und selbst die wurden von einer Art schwarzen Chiffonvorhang bedeckt, so dass man aus nächster Nähe nur erkennen konnte, dass diese Frau recht jung gewesen sein musste. Diese Bekleidung muss auch sehr teuer gewesen sein, denn der Stoff wirkte edel und war perfekt gebügelt.
Verstörend und auch traurig fand ich besonders den Gedanken, wie sie wohl zeitlebens die Welt außerhalb der eigenen vier Wände wahrnehmen würde, mit derart eingeschränkten Sichtmöglichkeiten und der Verschwommenheit. :knatsch:

uzzi
09.09.2007, 00:57
bisher dachte ich, dass in Deutschland ein "Vermummungsverbot"besteht. Gilt das jetzt nur für Demos, oder allgemein ? Würde mich sehr interessieren,da ich mich gerne verhüllen würde (da die Körperfülle jetzt nicht mehr dem gängigen Ideal entspricht :smile: und das Gesicht:smile: auch nicht mehr sehr jung daherkommt).
:lachen: :lachen:

nordstar
09.09.2007, 01:56
Warum geht ihr davon aus, dass das eine Ausländerin war in der Burka??????????
Immer mehr Deutsche finden ihr Seelenheil unter dieser Burka.
Und in ihren eindeutigen Foren geben sie Tipps, wie sie ihren kleinen Mädchen zuhause die Augen verbinden sollen, damit sie sich an die Dunkelheit gewöhnen. Für mich Kindsmisshandlung.
Aber wir haben ja Religionsfreiheit... sagt das mal diesen Kids.
Es sind nicht immer arme gebeutelte Frauen, die sich nicht wehren können.
Und ein mulmiges Gefühl ist erlaubt. Ich denke zwar auch nicht, dass jemand so einen Geldautomaten überfällt oder einem die Karte abzockt, aber wer sich dermassen von allem "Weltlichen" abgrenzen will, was will derjenige an modernen Errungenschaften wie Bankomat?
Warum ist es nötig, sich dermassen zu vermummen, sich auf die Freiheiten berufend, gleichzeitig aber alles verdammend, was nicht wie sie selbst denkt und handelt?
Sorry, ich weiss, off topic - aber Toleranz ist einfach keine Einbahnstrasse.
Bin etwas angepickst, seit ich in diesen Foren geschnuppert habe,
mea culpa
nordstar

Inaktiver User
09.09.2007, 11:11
...und was macht deine reaktion jetzt mit dir ? stellst du sie für dich in frage, oder willst du hier nur eine theoretische diskussion führen ?

wenn du sie für dich als fragwürdig empfindest, als möglicherweise überzogen, dann stelle ich die frage : warum hast du dich wirklich gefürchtet - von der frau ging doch nicht mehr gefahr aus als von einem lederbehosten urbayern. (sorry an alle bayern hier, dass ich dieses stereotyp bediene)

warum also angst vor offensichtlich fremdem ? mir erschließt sich das nicht wirklich. hattest du konkrete erfahrungen mit extremisten ?

wohl eher nicht, sonst würdest du dir klarmachen, dass die eher bemüht sind, in der öffentlichkeit NICHT sofort aufzufallen - weil sie sonst nämlich nicht unbemerkt in die nähe ihres zieles gelangen. im libanon hatten die sunitischen extremisten bei ihrer flucht aus nahr-el-bared uniformen der libanesischen armee...

ritalin
09.09.2007, 11:20
Ritalin,

Terrorismus ist nicht einer der Gebräuche des Islams.

Lassen wir doch die Tatsachen für sich sprechen. In Sure 2, Vers 191: heisst es "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...".
Es gibt noch mehrere solcher „Gewaltsuren“ des Korans. Ich gehe davon aus, dass Ihnen diese Textstellen des Korans geläufig sind. Man kann Terrorismus natürlich verschiedentlich definieren, dass ist auch eine gängige Methode einiger Intellektueller, sich dialektisch dem Problem zu entledigen. Das aber ist meine Sache nicht.
Für mich liest sich die Sure wie ein glasklarer Aufruf zum Mord, zur Verbreitung von Angst und Schrecken (vgl. die lateinische Ethymologie des Wortes Terror) unter den „Ungläubigen“, inkorporiert in einen jahrhundertealte Religionstext. Auch der „Brauch“ hängt mit dem „Gebrauchen“ zusammen. Wollen Sie bestreiten, dass es in unserer Zeit Menschen islamischen Glaubens gibt und gab, die bereit waren, im Namen Allahs in den Tod zu gehen und möglichst viele unbeteiligte Dritte mit den Tod zu reißen?




Und ja, Menschen die fliehen müssen benutzen allerlei Verkleidungen. In katholischen Gegenden verstecken sich Flüchtende gerne unter der Soultanen eines Priesters oder dem Habit einer Nonne. Verurteilen wir deswegen die gesamte katholische Kirche und ihre Anhänger?

Ein unzulässiger Schluss „vom Kleinen auf das Große“. Das habe ich nicht geschrieben, wie Sie wissen. Wenn es Kriminalfälle gebe, denen Selbstmordattentate in christlicher Tracht zugrunde lägen, würde ich einem Priester in Soutane vor dem Bankautomaten vergleichbar misstrauisch gegenüber stehen, übrigens ohne „die gesamte katholische Kirche und ihre Anhänger“ zu verurteilen. Und ich verurteile auch nicht den Islam als Ganzes.
Zu bedenken ist aber, dass bei einem Priester in Soutane das Tragen eines Sprengstoffgürtels auffällig wäre, bei einer BurkaträgerIn dieses frühzeitige Erkennen aber unmöglich ist.



Hier hat sich eine Frau in eine Schlange vor einem Geldautomaten eingereiht. Mehr nicht. Und selbst wenn es ein verkleideter Mann gewesen wäre, zum Geldabheben mit Karte wäre das total unerheblich.
Im Gegenteil. Es wartet eben nicht nur „eine Frau“ vor dem Geldautomaten. Sondern ein Mensch, der eine Kleidung trägt, wie sie bereits zu solchen verachtenswerten Zwecken eingesetzt worden ist, wie von mir beschrieben. Ich habe daher Verständnis für die Reaktion der TE.



Ein Kapuzensweatshirt zusammen mit einer tief ins Gesicht gezogenen Basballkappe mach fast jeden unkenntlich. Und derjenige kann auch besser in der Menge verschwinden als eine Frau die in mehrere meter Stoff eingewickelt ist. Die Verkleidung kann nur in Islamabad funktionieren um jemanden unkenntlich zumachen.

Eine Selbstmordattentäter/in muss nicht mehr unerkannt fliehen, wenn sie/er ihren Auftrag erfüllt hat.

Inaktiver User
09.09.2007, 11:29
Immer mehr Deutsche finden ihr Seelenheil unter dieser Burka.
Und in ihren eindeutigen Foren geben sie Tipps, wie sie ihren kleinen Mädchen zuhause die Augen verbinden sollen, damit sie sich an die Dunkelheit gewöhnen.

Wo findet man diese Foren?

Bine0369
09.09.2007, 12:33
bisher dachte ich, dass in Deutschland ein "Vermummungsverbot"besteht. Gilt das jetzt nur für Demos, oder allgemein ? Würde mich sehr interessieren,da ich mich gerne verhüllen würde (da die Körperfülle jetzt nicht mehr dem gängigen Ideal entspricht :smile: und das Gesicht:smile: auch nicht mehr sehr jung daherkommt).
:lachen: :lachen:

"Das Vermummungsverbot untersagt den Teilnehmern von Demonstrationen, ihr Gesicht zu verdecken oder Gegenstände mitzuführen, die dazu bestimmt sind, das Gesicht zu verdecken und damit die Feststellung der Identität zu verhindern."

In unserer Verfassung gibt es aber auch den Passus der Religionsfreiheit und der wird über dieses Verbot gestellt, sofern es sich nicht um eine Demonstrantin handelt.


Sorry, aber ich verstehe die ganze Aufregung nicht so wirklich. Ich habe 8 Jahre in einer Stadt gelebt mit über 75% Ausländeranteil, in der Nähe von Offenbach. Für mich gehörte das einfach zum Stadtbild und ich vermute auch nicht hinter jedem dunkelhaarigen Bartträger gleich einen Al-Kaida-Terroristen. Klar, Terroristen sind überall auf der Welt, aber ich lasse mir davon nicht Angst machen. Wenn es mich erwischt, nun, dann war meine Zeit eben abgelaufen. Aber mit einem solchen Verhalten und solchen Gedanken grenzt man solche Menschen aus und fördert den Fremdenhass.

Inaktiver User
09.09.2007, 13:00
...und was macht deine reaktion jetzt mit dir ? stellst du sie für dich in frage, oder willst du hier nur eine theoretische diskussion führen ?

wenn du sie für dich als fragwürdig empfindest, als möglicherweise überzogen, dann stelle ich die frage : warum hast du dich wirklich gefürchtet - von der frau ging doch nicht mehr gefahr aus als von einem lederbehosten urbayern. (sorry an alle bayern hier, dass ich dieses stereotyp bediene)

warum also angst vor offensichtlich fremdem ? mir erschließt sich das nicht wirklich. hattest du konkrete erfahrungen mit extremisten ?

wohl eher nicht, sonst würdest du dir klarmachen, dass die eher bemüht sind, in der öffentlichkeit NICHT sofort aufzufallen - weil sie sonst nämlich nicht unbemerkt in die nähe ihres zieles gelangen. im libanon hatten die sunitischen extremisten bei ihrer flucht aus nahr-el-bared uniformen der libanesischen armee...

Nein : es ist eine natürliche Angst vor einer verhüllten Gestalt..

Und es ist nicht " Angst vor Fremden " wie der Vegleich mit kleinen schwarzen Kindern suggeriere wollte..

Wenn ich mir dieses natürliches Bauchgrummen austreibe..bin ich wohl auch reif für eine Burka..:lachen:

Die Dame in der Burka darf auch Bauchgrummen aufgrund meines Outfits haben..und wir könnten dennoch miteinander Tee trinken..wenn wir uns kennenlernen..

Bis dahin ist mir eine so verhüllte Gestalt mulmig..weil ich nicht weiß wer darunter steckt..
Ich habe kein Problem, das überwinden zu können, wenn sie sich mir öffnet, aber mein Gefühl werde ich nicht ändern..ich erwarte es auch von ihr nicht..

Ich denke, dass ich wahrscheinlich an einer öffentlichen Stelle nicht weggegangen wäre, aber wenn ich allein in einem einsamen Vorraum einer Vorstadtbank gewesen wäre, bin ich nicht sicher..hätte ich bestimmt auch bei anderen verhüllten Wesen getan..

Inaktiver User
09.09.2007, 13:03
Und es ist nicht " Angst vor Fremden " wie der Vegleich mit kleinen schwarzen Kindern suggeriere wollte..

So unterschiedlich kann Wahrnehmung sein!
Der Vergleich sollte nicht "Angst vor Fremden" suggerieren. Das Du das herausgelesen hast, liegt ganz alleine an Dir, denn ich habe mich auf einen Beitrag bezogen, der das Stadtbild benannt hat.

Inaktiver User
09.09.2007, 13:34
Ein grundsätzlicher Unterschied zwischen dem Christentum und dem Islam ist eben auch die Einstellung zur Gewalt.

Im Koran ist eindeutig Gewalt gegen Andersgläubige vorgesehen und sogar vorgeschrieben. Und es gibt sogar heute keine wirkliche Distanzierung der wichtigsten religiösen Führer des Islam von diesen Grundsätzen.

Im Neuen Testament als der zentralen Basis des Christentums wird Gewalt eindeutig abgelehnt. Und es gibt keine relevanten Führungspersönlichkeiten in christlichen Kirchen, die heute Gewalt allgemein und insbesondere gegen Andersgläubige billigen oder gar fördern.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass Terrorismus, soweit wir betroffen sein könnten, praktisch ausschließlich von extremistischen Moslems ausgeht, ist es verständlich, dass sich manche von uns durch eine extreme Vermummung (also auch eine Frau? in der Burka) verunsichert fühlen.

Natürlich dürfen wir nicht vergessen, dass die weit überwiegende Mehrheit der Moslems, auch der Moslems bei uns, ganz normal friedliebende Bürder sind - aber durch die fehlende Distanzierung vom Terrorismus bilden die islamischen Gruppen das Umfeld, in dem auch bei uns terroristische Gruppen gedeihen können.

Persönlich halte ich die Reaktion im Ausgangsposting für ziemlich übertrieben. Aber ich kann mir vorstellen, wie es zu solchen irrationalen Überreaktionen kommen kann.

nordstar
09.09.2007, 17:05
An Claudia1970
Google bei islamischen Frauenforen.de. Nur für Frauen zugänglich.
Musst dich aber anmelden, mit Angabe von Gründen, warum, und v.a.m.
Bist du in einem drin, gibts jeweils Links zu anderen, und so weiter.
Wenn du dir die Mühe machst, brauchst du sehr viel Zeit und echt gute Nerven.
nordstar

Inaktiver User
09.09.2007, 17:08
Danke Norstar - diese Foren scheinen sehr geschützt zu sein.
Mir ging bei Deinen Schilderungen auch Kindeswohlgefährdung durch den Kopf, da hätte ich mal gerne einen Blick 'reingeworfen.
Mal sehen, wie weit ich komme.

nordstar
09.09.2007, 19:39
Na dann, Claudia: viel Erfolg und ein dickes Fell.
Wer noch nie mit sowas zu tun hatte, wird schwer schlucken...
nordstar

Inaktiver User
09.09.2007, 20:45
Lassen wir doch die Tatsachen für sich sprechen. In Sure 2, Vers 191: heisst es "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...".
Es gibt noch mehrere solcher „Gewaltsuren“ des Korans. Ich gehe davon aus, dass Ihnen diese Textstellen des Korans geläufig sind. Man kann Terrorismus natürlich verschiedentlich definieren, dass ist auch eine gängige Methode einiger Intellektueller, sich dialektisch dem Problem zu entledigen. Das aber ist meine Sache nicht.
Für mich liest sich die Sure wie ein glasklarer Aufruf zum Mord, zur Verbreitung von Angst und Schrecken (vgl. die lateinische Ethymologie des Wortes Terror) unter den „Ungläubigen“, inkorporiert in einen jahrhundertealte Religionstext. Auch der „Brauch“ hängt mit dem „Gebrauchen“ zusammen. Wollen Sie bestreiten, dass es in unserer Zeit Menschen islamischen Glaubens gibt und gab, die bereit waren, im Namen Allahs in den Tod zu gehen und möglichst viele unbeteiligte Dritte mit den Tod zu reißen?

Lukas 19, 27 :
Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.


UND NU?
Mordaufruf im Namen Christi, oder was?
Es gibt noch mehrer solche Bibelstellen....usw

Rotfuchs
09.09.2007, 21:11
Die TE hat sich in keiner Weise über den Islam oder den Glauben geäußert. Ihr war diese völlig vermummte Gestalt unheimlich, da sie nicht sehen konnte, was oder wer sich darunter verbarg.

Ich kann sie verstehen.

Mein Kopf weiß sehr wohl, dass trotz aller Terrorgefahr nicht jeder ausländische Mitbürger ein potentieller Selbstmordattentäter oder Terrorist ist. Höchstwahrscheinlich steckte unter der Burka eine völlig harmlose Frau, die einfach nur Geld abheben wollte. Aber woher soll ich das wirlich wissen?

Wenn mein Bauch mir Gefahr signalisiert, gehe ich fort.
In dieser ebenso wie in anderen Situationen, die mit anderen Menschen und anderen Religionen gar nichts zu tun haben.

Ich beleidige und diskriminiere niemanden, ich verachte niemanden, ich tue der vermummten Gestalt nichts.

Ich folge meinem Gefühl und gehe nur einfach fort.

Cassis
09.09.2007, 21:57
Und wenn Du dann weggegangen bist und dich an einem Platz befindest an dem du in Ruhe nachdenken kannst, kannst du dir vielleicht auch mal die Frage stellen woher das Bauchgrummeln kam. Wovor hast du dich gefürchtet und wie real ist diese Angst.

Und ja, es ist beleidigend für einen Menschen wenn man merkt man wird von anderen aus äusserlichen Gründen gemieden.

Diese ganze Geschichten über Selbstmordattentäter in Europa sind in meinen Augen Panikmache.

Und über das Wesen des Islams diskutieren wir schon in X-Strängen im Politikforum.

Inaktiver User
09.09.2007, 22:03
Und ja, es ist beleidigend für einen Menschen wenn man merkt man wird von anderen aus äusserlichen Gründen gemieden.

Das Tragen einer Burka ist ein Statement. Es impliziert, daß alle Nicht-Burkaträgerinnen sich unsittlich verhalten. DAS empfinde ich beleidigend.

Inaktiver User
09.09.2007, 22:09
Na dann, Claudia: viel Erfolg und ein dickes Fell.

Das dicke Fell habe ich zwangsläufig ;-), der Erfolg lässt noch auf sich warten, man kommt verdammt schwer rein!

Cassis
09.09.2007, 22:30
Das Tragen einer Burka ist ein Statement. Es impliziert, daß alle Nicht-Burkaträgerinnen sich unsittlich verhalten. DAS empfinde ich beleidigend.

Bei einer Mengen Frauen mag das zutreffen aber bei vielen eben auch nicht -

viele tragen die Dinger (es wird keine Burka gewesen sein sondern ein Umhang kombiniert mit Kopftuch und Gesichtsschleier) aus kulturellen Gründen oder weil es in ihrem Heimatland (Saudi Arabien und Iran) extra Polizeieinheiten gibt die darauf achten.
Manche sind es schlicht weg nicht anders gewöhnt.

Inaktiver User
09.09.2007, 23:14
Burka (klick) (http://pravdaoislamu.cz/wp-content/uploads/2006/11/mother_in_burka.jpg)

Tschador (klick) (http://www.kulturaustausch.org/galerien/gal_4/7.jpg)

Gesichtsschleier nach Saudiart (http://www.worldpress.org/images/010503saudi.jpg)

Maria mit Jesus (http://www.rumkirche.at/photos/icoana3.jpg)

Rotfuchs
09.09.2007, 23:38
Und über das Wesen des Islams diskutieren wir schon in X-Strängen im Politikforum.

Ich diskutiere nicht über das Wesen des Islam. Weder hier noch in anderen Strängen.

Wenn mir eine Situation unheimlich oder gar bedrohlich erscheint, versuche ich, mich dieser zu entziehen. Das gilt ganz generell und hat mit dem Islam überhaupt gar nichts zu tun.

So wechsele ich zum Beispiel auch schon mal die Straßenseite, wenn mir spätabends auf dem Heimweg bedrohlich erscheinende Menschen entgegenkommen (betrunken, scheinbar aggressiv oder so). Völlig unabhängig davon, welchen Glauben sie haben könnten.

Und wenn mir unter anderem vom Gefühl her eine vermummte Person bedrohlich erscheint, gehe ich ihr aus dem Weg.
Ich denke nicht daran, erst lange darüber nachzudenken, ob das politisch korrekt ist. Bis ich damit fertig bin, könnte es zu spät sein. Also höre ich auf meinen Bauch.

uzzi
09.09.2007, 23:51
kommen wir zum Anfang zurück.
Ich hätte auch ein mulmiges Gefühl, wenn hinter mir, am Bankautomaten eine vermummte (egal ob Burka, Tschador usw.) Person steht.
Was nützen denn da Überwachungskameras, die überall installiert sind. Auch an Bahnhöfen, Kreuzungen, Geschäften usw.

Inaktiver User
10.09.2007, 00:36
kommen wir zum Anfang zurück.
Ich hätte auch ein mulmiges Gefühl, wenn hinter mir, am Bankautomaten eine vermummte (egal ob Burka, Tschador usw.) Person steht.
Was nützen denn da Überwachungskameras, die überall installiert sind. Auch an Bahnhöfen, Kreuzungen, Geschäften usw.

Mulmig muß einem erst werden, wenn erstens der "sicherheits-Abstand" nicht eingehalten wird und wenn zweitens keine "Fraunschuhe" unten rausschauen.

Ich schau auch wer hinter mir steht am Geldautomat, und hebe auch nicht in JEDER Situation mein Geld ab.

ritalin
10.09.2007, 17:28
Lukas 19, 27 :
Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.


UND NU?
Mordaufruf im Namen Christi, oder was?
Es gibt noch mehrer solche Bibelstellen....usw

Obwohl die Antwort darauf bereits an anderer Stelle gegeben wurde (siehe djgm01), möchte ich noch folgendes hinzufügen:
Was den prinzipiellen Unterschied zwischen Christentum und Islam ausmacht, ist nicht nur die Einstellung zur Gewalt.
Die Einstellung des Islams zur Gewalt hätte nötigenfalls durch entsprechende andersartige Verhaltensweisen seiner Anhänger nivelliert werden können, wofür es in der gesamten islamsichen Geschichte überhaupt nur dann Anhaltspunkte gab, als der Islam ein bestimmtes Gebiet bereits erobert hatte (z.B. al Andalus) und den unterworfenen Christen einen Dhimmistatus anbot (wahlweise Übertritt zum Islam).
Diese Dhimmis durften dann das Leben von nahezu rechtlosen Untermenschen führen.
Nein, der prinzipielle Unterschied ist, dass die Wurzel des Islams schlicht böse/grausam ist.
Hat Religionsstifter Mohammad nicht eine 6 jährige geheiratet, hat Mohammed nicht den Glauben mit dem Schwert verbreitet? Wer will das von Christus behaupten?

Inaktiver User
10.09.2007, 20:40
Nein, der prinzipielle Unterschied ist, dass die Wurzel des Islams schlicht böse/grausam ist.
Hat Religionsstifter Mohammad nicht eine 6 jährige geheiratet, hat Mohammed nicht den Glauben mit dem Schwert verbreitet? Wer will das von Christus behaupten?

Ach? Wenn du alles aus dem Kontext reißt kommen natürlich solche Geschichten heraus.
Du darfst dir das so vorstellen wie es in christlichen Herrscherhäusern auch üblich war, wie es bei den Römern üblich war, wie es bei den Ägyptern üblich war usw.
Aisha wurde aus machtpolitischen Gründen, geheiratet, verheiratet und das auch im Alter von 9 Jahren.

Die Wurzeln des Islam sind nicht grausamer als die Wurzeln der Christen, das alte Testament. Mord und Mordaufrufe, Verstümmelungen, Zwangsmissonierungen, Versklavung, Vergewaltigung.


Zitat von Eusebia
Lukas 19, 27 :
Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

Mein Zitat bezog sich auf Lukas und der gab wieder was Jesus sagte, oder wie siehst DU DAS? Lukas und sein Evangelium ein Schwindel???

Inaktiver User
11.09.2007, 10:44
Mein Zitat bezog sich auf Lukas und der gab wieder was Jesus sagte, oder wie siehst DU DAS? Lukas und sein Evangelium ein Schwindel???



gut möglich

wie soll man sicher wissen, was Jesus nun gesagt hat und was nicht?

Inaktiver User
11.09.2007, 12:03
Die Botschaft des Neuen Testaments ist gerade der Gegensatz zu der gewaltbeladenen Geschichte der Juden im Alten Testament, eine Abwendung von der Gewalt mit der Forderung "Liebe deinen Nächsten" und "Liebe deine Feinde". Dies ist die Basis des Christentums.

Es gibt sicher einzelne Zitate auch in den Evangelien, die noch die alttestamentarische "Ausgangskultur" widerspiegeln (und bei Lukas sollte man dann nicht nur Lukas 19, 27 sondern zumindest den gesamten Zusammenhang des 19. Kapitels lesen)
aber die Botschaft des Christentums bleibt die Liebe - egal was Einzelne, auch Kirchen, gelegentlich daraus gemacht haben.

Im Gegensatz dazu basiert der Islam auf Gewalt, kulturell ausgelöst durch die kriegerischen Konflikte, in denen Mohammed lebte während er den Koran aus den unterschiedlichen Bausteinen seiner Umwelt zusammenfasste - einschließlich christlicher und jüdischer Elemente.

Und der Beginn des Islam war ein beispielloser Eroberungszug von der Arabischen Halbinsel bis zum Indus und Jaxartes, bis vor Konstantinopel, und bis nach Tours und Poitiers, bei dem aus religiösen - nicht strategischen - Gründen Millionen von Menschen getötet wurden.

Frieden und Gewaltlosigkeit sowie die (damals moderne!!) Rechtsetzung der Scharia galten und gelten nur für Moslems, für die Mitglieder des Islam als Gesellschaftsordnung, nicht für Andersgläubige, die als Anhänger von "Buchreligionen" bestenfalls als Menschen minderen Rechts toleriert wurden.

Dass in der Vergangenheit auch christliche Kirchen und Herrscher sich nicht wirklich an dem zentralen Gebot des Christentums orientiert haben, und es für ihre Zwecke instrumentalisiert haben, ändert nichts daran, dass heute unsere (bei aller Glaubenslosigkeit) christlich geprägte Gesellschaft Gewalt ablehnt, während der Islam das Gebot beibehält, die Welt mit Gewalt zu unterwerfen.

Übrigens sind die allermeisten Moslems genauso friedlich gesinnt wie andere Menschen.

Inaktiver User
11.09.2007, 16:18
Burka (klick) (http://pravdaoislamu.cz/wp-content/uploads/2006/11/mother_in_burka.jpg)

Tschador (klick) (http://www.kulturaustausch.org/galerien/gal_4/7.jpg)

Gesichtsschleier nach Saudiart (http://www.worldpress.org/images/010503saudi.jpg)

Maria mit Jesus (http://www.rumkirche.at/photos/icoana3.jpg)

Nur dass zwischen den 3 oberen und dem unteren Bild ca. 2000 Jahre liegen.

Ich empfinde Burkas ebenfalls als Statement und als Affront gegen die westliche Gesellschaft.

ritalin
11.09.2007, 16:46
Du darfst dir das so vorstellen wie es in christlichen Herrscherhäusern auch üblich war, wie es bei den Römern üblich war, wie es bei den Ägyptern üblich war usw.

Aisha wurde aus machtpolitischen Gründen, geheiratet, verheiratet und das auch im Alter von 9 Jahren.

Die Wurzeln des Islam sind nicht grausamer als die Wurzeln der Christen, das alte Testament. Mord und Mordaufrufe, Verstümmelungen, Zwangsmissonierungen, Versklavung, Vergewaltigung.

Zur Erläuterung: Mohammed und Christus waren Religionsstifter, ohne sie ist weder der Islam noch das Christentum denkbar. Für mich sind beide jeweils die Wurzel der von ihnen ins Leben gerufenen Religion.
Während aber der eine die Bergpredigt gehalten hat, hat der andere eine Neunjährige missbraucht und seinem kriegslüsternden Trieb zur Expansion des Glaubens freien Lauf gelassen. Raten Sie mal, wer wer war.
Der Fairniss halber will ich nicht verschweigen, dass es auch zu Zeiten Mohammeds keineswegs gang und gäbe war, aus machtpolitischen Gründen Kinder zu heiraten, schon gar nicht eine 6 jährige. Vielmehr stieß sein Verhalten sogar unter seinen Zeitgenossen wenigstens teilweise auf scharfe Ablehnung.

Daher bleibe ich ohne Wenn und Aber dabei, dass die Wurzel des Islams böse/grausam war, auch wenn dies einigen hier zu prosaisch erscheint.

Was mich auch an dieser und ähnlichen Diskussionen über den Islam so verwundert, ist, dass es in der Mehrzahl Frauen sind, die sich für den Islam einsetzen, auch wenn sie von seiner Praxis herzlich wenig Ahnung haben.
Dabei gibt es wohl kein frauenfeindlicheres religiöses Machwerk als den Koran, und auch wenn ich hier eigentlich keine Koranstellen mehr zitieren wollte, komme ich um folgende Kostprobe nicht umhin:

Sure 2, Vers 224: Die Weiber sind euer Acker, geht auf eueren Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor euere Seele.

Aber liebe Eusebia, gewiss finden sie eine vergleichbare Bibelstelle, aber kommen Sie mir bitte nicht mit z.B. 1. Tim. 2,12. In der Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum geht es um den Kern von Menschenrechten.
Ein nettes Beispiel für gelebte Gleichberechtigung im Islam ist übrigens auch die Sache mit der Ruck-Zuck-Ehescheidung, natürlich nur für muslimische Männer, mann drehe sich dreimal um sich selbst, ganz nach Schariaart.

Wunderbar. Manchmal glaube ich, dass gerade deutsche Frauen es nicht mehr erwarten können, ein kostbares Stück Tuch um ihren Kopf oder gleich das ganze Bettuch zu nehmen, um sich dem Mann demütig zu nähern oder ihm ganze 3 oder sind es 5 Meter hinter ihm zu rennen, ihm die Tüten zu tragen, kurz: ihr Gehirn abzugeben, um ganz Muslima zu sein. Im Islam ist alles ganz klar, es überfordert keinen/keine, nur 1 Gott statt 3 göttlichen Wesen.
Das Thema deutsche Islam-Konvertitinnen würde allerdings ganze Seiten füllen.
Immerhin gibt es auch couragierte Frauen wie Seyran Ates, Keclek, die genau wissen, wovon und worüber sie reden. Das gibt ein wenig Hoffnung.

Und schließlich frage ich mich immer, warum ich als Mann mich eigentlich so sehr um die Belange der Frauen kümmere.

Inaktiver User
11.09.2007, 22:48
Im Gegensatz dazu basiert der Islam auf Gewalt, kulturell ausgelöst durch die kriegerischen Konflikte, in denen Mohammed lebte während er den Koran aus den unterschiedlichen Bausteinen seiner Umwelt zusammenfasste - einschließlich christlicher und jüdischer Elemente.
Ich finde es immer wieder mehr als erstaunlich, wie einfach das was bei Jesus und seinen Aposteln nicht ins Konzept paßt einfach weggewischt wird. Wenn z.B. Jesus die Strafe (Steinigung) für Ehebruch aus dem AT nicht etwa aufhebt sondern den Ehebruch an sich noch ausweitet: Wer nur schaut begeht ihn schon usw.

Der Islam versteht als Fortsetzung, dass heißt natürlich das er DAS weiterführt was auch Jesus "sagte". Mohammed grenzt allerdings die Strafen ein und überläßt viel mehr Gerichtsbarkeit Gottes als das jede andere Religion davor macht.




Und der Beginn des Islam war ein beispielloser Eroberungszug von der Arabischen Halbinsel bis zum Indus und Jaxartes, bis vor Konstantinopel, und bis nach Tours und Poitiers, bei dem aus religiösen - nicht strategischen - Gründen Millionen von Menschen getötet wurden.
Ach ne, aus religösen Gründen. Wenn du das meinst, dann ist Bush auch aus religösen Gründen in den Irak. Du kannst doch nicht das sich auflösende römische Ostreich, historisch gesehen, einfach mal übersehen! Wann wären solche Gelegenheiten in der Geschichte nicht ergriffen worden?
Die Geschichte des Christentums besteht auch aus solch "glücklichen" Gelegenheiten, oder warum wurde es zur Staatsreligion?



Frieden und Gewaltlosigkeit sowie die (damals moderne!!) Rechtsetzung der Scharia galten und gelten nur für Moslems, für die Mitglieder des Islam als Gesellschaftsordnung, nicht für Andersgläubige, die als Anhänger von "Buchreligionen" bestenfalls als Menschen minderen Rechts toleriert wurden.
Ja und? Wann war DAS je anders? Wo war die Tollerierung der Ureinwohner Amerikas? Wo die der Hugenotten, der Evangelischen überhaupt?



Dass in der Vergangenheit auch christliche Kirchen und Herrscher sich nicht wirklich an dem zentralen Gebot des Christentums orientiert haben, und es für ihre Zwecke instrumentalisiert haben, ändert nichts daran, dass heute unsere (bei aller Glaubenslosigkeit) christlich geprägte Gesellschaft Gewalt ablehnt, während der Islam das Gebot beibehält, die Welt mit Gewalt zu unterwerfen.
Ach ja, die lieben Christen haben gelernt und die anderen nicht.
DIES Zweierleimaß ist UNERTRÄGLICH.
Ernsthaft mach die Augen auf, es sind immer dieselben die Religionen benutzen, es sind DIE die Macht HABEN oder Macht WOLLEN. Schau nach den USA, sieh das Treiben der Christen dort, Umerziehungslager für Schwule, Mordaufrufe und Ausführungen gegen Abtreibungsärtzen. Wo glaubst du wird es enden? "In God we trust". Das einzige was dort noch einen Unterschied macht, ist die Demokratie, und das ist meine Hoffnung das die USA nicht dem Mittelalter anheimfallen insgesamt. Aber genau DAS auf was wir/ich setzte, Demokratie, soll doch bitte in islamischen Ländern aussenvor bleiben.

Wir benutzen Teile einer Religion um unseren Kampf der Kulturen anderen aufzudrücken, wir benutzen Suren um Menschen zu verdammen, ganz pauschal. UND, wir werden bald unsere "christliche Gewaltlosigkeit" aufgeben um uns zu holen was wir brauchen, Rohstoffe. WO ist die christliche Nächstenliebe im Hinblick auf Afrika? WO ist sie wenn es gilt nicht in Krisengebiete abzuschieben, WO ist sie wenn die Frau nebenan geschlagen wird, WO wenn Kinder geschlagen werden?

Weißt du vergiss, was du angeblich im Koran zu lesen glaubst, mach die Augen auf, prangere an was IST und NICHT was DU glaubst was WÄRE!




Übrigens sind die allermeisten Moslems genauso friedlich gesinnt wie andere Menschen.
Tja, dann überlege was sie dann sind, wenn du ihre Grundlage ihre Religion verdammst.

uzzi
11.09.2007, 23:02
kommt doch bitte wieder zu dem eigentlichen Thema zurück.
Über Religionen kann man sich doch wohl in einem anderem Forum austauschen

Inaktiver User
11.09.2007, 23:05
Wunderbar. Manchmal glaube ich, dass gerade deutsche Frauen es nicht mehr erwarten können, ein kostbares Stück Tuch um ihren Kopf oder gleich das ganze Bettuch zu nehmen, um sich dem Mann demütig zu nähern oder ihm ganze 3 oder sind es 5 Meter hinter ihm zu rennen, ihm die Tüten zu tragen, kurz: ihr Gehirn abzugeben, um ganz Muslima zu sein. Im Islam ist alles ganz klar, es überfordert keinen/keine, nur 1 Gott statt 3 göttlichen Wesen.

Sieh mal einer an, ganz einfach, gell? Gläubige Muslima, Kopftuch, kein Hirn. :freches grinsen:


Aber liebe Eusebia, gewiss finden sie eine vergleichbare Bibelstelle, aber kommen Sie mir bitte nicht mit z.B. 1. Tim. 2,12. In der Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum geht es um den Kern von Menschenrechten.
Ein nettes Beispiel für gelebte Gleichberechtigung im Islam ist übrigens auch die Sache mit der Ruck-Zuck-Ehescheidung, natürlich nur für muslimische Männer, mann drehe sich dreimal um sich selbst, ganz nach Schariaart.

Ach ich liebe es! Erst kommt die Bibel, dann der Koran.
Tja, im Koran hat sowohl der Mann wie auch die Frau das Recht auf Scheidung, eine Neuerung, denn Jesus sagt, und hebt damit die jüdischen Scheidung auf, "was Gott zusammen geführt hat soll der Mensch nicht scheiden". Was nun, selbst heutzutage, manchen Katholiken in echte Nöte bringt.

Inaktiver User
11.09.2007, 23:21
Nur dass zwischen den 3 oberen und dem unteren Bild ca. 2000 Jahre liegen.

Ja, das stimmt. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich aber bei den Christen nicht wirklich was geändert, es war Jahrhunderte üblich das die Frauen ihren Kopf bedecken mußten, mit Tüchern, mit Hauben, mit Hüten. Solange ist das noch nicht her, das wir damit aufgehört haben. Also warum nur lassen wir anderen Frauen nicht einfach Zeit? In den meisten islamischen ländern unterzieht sich das Kopftuch schon seit längerer Zeit einem Wandel. Es wird modischer, bunter, lockerer usw.

Inaktiver User
12.09.2007, 10:59
Ja, das stimmt. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich aber bei den Christen nicht wirklich was geändert, es war Jahrhunderte üblich das die Frauen ihren Kopf bedecken mußten, mit Tüchern, mit Hauben, mit Hüten. Solange ist das noch nicht her, das wir damit aufgehört haben. Also warum nur lassen wir anderen Frauen nicht einfach Zeit? In den meisten islamischen ländern unterzieht sich das Kopftuch schon seit längerer Zeit einem Wandel. Es wird modischer, bunter, lockerer usw.

Also Letzteres kann ich hier nicht beobachten. Und außerdem unterstützt man Frauen nicht bei ihrem Weg, indem man Kopftücher als normal empfindet und in meinen Augen falsche Toleranz aufbringt.

Inaktiver User
12.09.2007, 11:19
Uzzi hat recht - die Diskussion hier geht darum, dass jemand sich verunsichert fühlte, weil direkt hinter ihr am Geldautomaten eine Frau (?) in der Burka stand.

Persönlich kann ich das nicht nachvollziehen, aber offenbar sind einige (viele?) Menschen bei uns durch den islamischen Terrorismus äußerst verängstigt.

Und für solche Menschen ist es keine Lösung sich zu sagen, dass die meisten Moslems friedliebend und nicht gewalttätig sind - intellektuell weiß das jeder -, sondern man muss versuchen die Moslems so einzubinden, dass sie sich aktiv und glaubhaft von der Gewalt distanzieren, die angeblich in ihrem Namen ausgeübt wird.

Und da reicht es offenbar nicht, dass der Zentralrat der Moslems immer wieder Gewaltfreiheit und Respektierung unserer "westlichen" Werte betont, solange immer wieder gemeldet wird, dass islamistische Extremisten in einzelnen (vielen ??) islamischen Institutionen (Kulturvereinigungen, Moscheen, ..) Unterstützung oder mindestens Duldung finden.

Dass die Medien, aus denen wir alle unsere Informationen beziehen, möglicherweise auch bei diesen Themen übertreiben hilft wenig - der Terrorismus im Namen des Islam ist real und - so meinen viele - er kann auch uns persönlich treffen.

Eine Lösung wäre, wenn sich Moslems aktiver in unsere Gesellschaft integrieren - auch durch eine aktive "Entmummung" der traditionell gekleideten Frauen.

Inaktiver User
12.09.2007, 20:03
Es kommt hier einiges zusammen was SO nicht zusammen gehört. Terroristen die eine ganze Religion verunglimpfen. Medien die allzugerne wegen der Auflage mit draufhauen. Selbsternannte Islam und Terrorexperten, die im Bücherschreiben eine gute Einnahmequelle entdeckt haben. Frauenrechtlerinnen die Frauen vorschreiben wollen ob sie Kopftuch tragen dürfen oder nicht.
Regierungen und Industrieunternehmen die für Macht und Geld einfach alles machen.

Last but not least, eine Bevölkerung die nicht darauf vorbereitet wurde ihr Land mit anderen zu teilen.

Man muß doch mal sehen das eine Burkaträgerin eine Einzelerscheinung ist. Natürlich kann man merkwürdig berührt sein, bin ich auch wenn ich eine sehe. Ich grüße dann freundlich und sehe das als meinen persönlich Beitrag zur Integration.



Eine Lösung wäre, wenn sich Moslems aktiver in unsere Gesellschaft integrieren - auch durch eine aktive "Entmummung" der traditionell gekleideten Frauen.

Sach mal, was sollen sie denn noch alles machen? Handstand?
WIR haben sie als Billiglöhner geholt und uns einen Scheiß um sie gekümmert. Jetzt plötzlich stört es uns und dann haben wir nichts besseres zu tun, als UNSERE Probleme auf SIE zu deligieren, damit wir auch ja nicht in die Verlegenheit kommen mal SELBER unsere vielgerühmte Nächstenliebe zu praktizieren.
Wie war das mit dem Splitter im Auge???

Inaktiver User
12.09.2007, 20:15
Eusebia grüßt Du nur Burkaträgerinnen freundlich oder alle Menschen oder nur alle bei denen du ein merkwürdiges Gefühl hast ?


Du möchtest sicher der Frau mit der Burka mit Deinem Gruß mitteilen, dass Du sie Willkommen heißt in diesem Land, das finde ich gut : aber bist Du sicher, ob sie Deinen Gruß einer Fremden nicht für ebenso distanzlos finden kann, wie die Frau daneben, die sich fragt : Warum grüß mich diese Eusebia, kenne ich sie ? Habe ich eine grüne Nase ? Sehe ich grüßbedürftig aus , verwechselt sie mich ..was soll das..diese Frau hat wohl etwas gegen mich..guckt grinsend, warum mich so an und die daneben nicht ?

Warum sollte die Frau mit der Burka Deinen Gruß mögen und ihn sogar so annehmen wollen wie DU es Dir vorstellst ?

Ein freundlicher Gruß aus der Stimmung heraus, wenn Du selbst merkwürdig berührt bist..kann etwas sehr eigenartiges haben..für den Gegrüßten, auch wenn DIR der Gruß gut tut.

Ich würde von dieser Distanzlosigkeit absehen, es sei denn, ich grüße jemanden den ich kenne oder wenn ich einen Raum betrete, einen Aufzug oder sonst, wie wenn ich immer jeden freundlich grüße, aber bestimmt nicht weil die Frau Burka trägt und ich ein merkwürdiges Gefühl..und ich mich dann gut fühle.

Inaktiver User
12.09.2007, 21:33
Es sei dir unbenommen, wen und in welchen Situation du grüßt.

Inaktiver User
12.09.2007, 21:35
Es sei dir unbenommen, wen und in welchen Situation du grüßt.

Das weiß ich

aber :


Warum sollte die Frau mit der Burka Deinen Gruß mögen und ihn sogar so annehmen wollen wie DU es Dir vorstellst ?


ebenso kann sie den Gruß eben wie jede andere als Distanzlosigkeit empfinden und irritiert sein. Dieses Recht hat auch sie.
Das nimmst Du in Kauf..muss sie in Kauf nehmen, weil Du Dich beim Grüßen wohlfühlst..

Inaktiver User
12.09.2007, 21:47
Zitat von Eusebia
Es sei dir unbenommen, wen und in welchen Situation du grüßt.
Das weiß ich

aber :
Zitat von Eusebia
ebenso kann sie den Gruß eben wie jede andere als Distanzlosigkeit empfinden und irritiert sein. Dieses Recht hat auch sie.
ebenso kann sie den Gruß eben wie jede andere als Distanzlosigkeit empfinden und irritiert sein. Dieses Recht hat auch sie.
Ja das hat sie. Und weiter?

Inaktiver User
12.09.2007, 21:50
Ja das hat sie. Und weiter?

Du nimmst das in Kauf, sie hat das auszuhalten, weil Du das Grüßen als Botschaft siehst ?
Und Dir ist daher egal, ob sie den Gruß distanzlos oder sogar irritierend findet ?

Inaktiver User
12.09.2007, 22:27
Du nimmst das in Kauf, sie hat das auszuhalten, weil Du das Grüßen als Botschaft siehst ?
Und Dir ist daher egal, ob sie den Gruß distanzlos oder sogar irritierend findet ?

Was willst du eigentlich?

Inaktiver User
12.09.2007, 22:40
WIR haben sie als Billiglöhner geholt und uns einen Scheiß um sie gekümmert.

In Deiner Pauschalverurteilung der Deutschen vergißt Du eines: 1973 war der Anwerbestop - WIR haben also deutlich signalisiert, daß wir KEINE ausländischen Arbeitskräfte mehr beschäftigen können. Wer trotzdem zu uns nach Deutschland kommt und hier leben will, muß sich an unsere Spielregeln halten: Deutsch lernen, Kopftuch runter, die Deutschen als Arbeitgeber und Mehrheitsgesellschaft akzeptieren. Und ruhig auch mal 'ne oder 'nen Deutschen heiraten - und nicht ständig alles nach halal und haram beurteilen. Hier gilt das Grundgesetz, nicht der Koran.

Sehnsuchtsvolle
12.09.2007, 22:49
In Deiner Pauschalverurteilung der Deutschen vergißt Du eines: 1973 war der Anwerbestop - WIR haben also deutlich signalisiert, daß wir KEINE ausländischen Arbeitskräfte mehr beschäftigen können. Wer trotzdem zu uns nach Deutschland kommt und hier leben will, muß sich an unsere Spielregeln halten: Deutsch lernen, Kopftuch runter, die Deutschen als Arbeitgeber und Mehrheitsgesellschaft akzeptieren.

In deiner Pauschalverurteilung vergisst du eines: für "Kopftuch runter" gibt es keine gesetzlich verbindliche Grundlage, das ist deine persönliche Meinung.

Inaktiver User
12.09.2007, 22:52
Was willst du eigentlich?

Ich stellte Dir Fragen..

Aber ich habe die Antwort : Dir ist es wichtig Dich gut zu fühlen und ob sich die Frau dabei woflfühlt ist Dir egal..

Es geht Dir um eine gefühlte " Botschaft " ob die sinnvoll ist, ankommt..der Adressatin vielleicht sogar missfällt : das ist Dir egal : Hauptsache DU bist überzeugt, das richtige zu denken und zu tun..

Die Frau in der Burka und ihre Gefühle sind Dir Schnuppe..DU weißt ja , dass Dir Dein Verhalten gut tut, DAS scheint Dir das wichtigste..

Und das finde ich grotesk..

So nun weiß ich : Bin ich mal irgendwo und weder meine Mutter , noch die Großmutter mit Gehhilfe wird gegrüßt, sondern nur die Dame mit der Burka als einzige demonstrativ freundlich angelächelt, dann bist das Du Eusebia und ich werde der Dame in der Burka hinterher vielleicht erklären, dass Du es nett meintest mit dieser demonstrativen zu dick aufgetragenen Freundlichkeit..

Und werde ihr von Deinem Feldzug hier bei Bri erzählen und dass Du meinst, dass das in ihrem Sinne sei..:lachen:

Inaktiver User
12.09.2007, 23:30
Ich stellte Dir Fragen..

Aber ich habe die Antwort : Dir ist es wichtig Dich gut zu fühlen und ob sich die Frau dabei woflfühlt ist Dir egal..

Es geht Dir um eine gefühlte " Botschaft " ob die sinnvoll ist, ankommt..der Adressatin vielleicht sogar missfällt : das ist Dir egal : Hauptsache DU bist überzeugt, das richtige zu denken und zu tun..

Die Frau in der Burka und ihre Gefühle sind Dir Schnuppe..DU weißt ja , dass Dir Dein Verhalten gut tut, DAS scheint Dir das wichtigste..

Und das finde ich grotesk..

So nun weiß ich : Bin ich mal irgendwo und weder meine Mutter , noch die Großmutter mit Gehhilfe wird gegrüßt, sondern nur die Dame mit der Burka als einzige demonstrativ freundlich angelächelt, dann bist das Du Eusebia und ich werde der Dame in der Burka hinterher vielleicht erklären, dass Du es nett meintest mit dieser demonstrativen zu dick aufgetragenen Freundlichkeit..

Und werde ihr von Deinem Feldzug hier bei Bri erzählen und dass Du meinst, dass das in ihrem Sinne sei..:lachen:

Ach ja. Das Leben ist hart, gell? :freches grinsen:
Es ist aber schön das du der Frau in der Burka dann etwas erklären möchtest, vielleicht kommt ihr ja ins Gespräch, wer weiß?
So ist am Ende meine "Botschaft" doch noch angekommen.

ps deiner Mutter und Großmutter, mußt du nix erklären, ich bin immer freundlich zu allen Menschen. (ausser ich wurde in der Bri geärgert :zwinker:)

Inaktiver User
12.09.2007, 23:31
In deiner Pauschalverurteilung vergisst du eines: für "Kopftuch runter" gibt es keine gesetzlich verbindliche Grundlage, das ist deine persönliche Meinung.

Denk mal darüber nach, was Du da verteidigst.

Sehnsuchtsvolle
12.09.2007, 23:33
Mir ging es nicht um Verteidigung. Ich bezog mich einzig und allein auf die Gesetze in diesem Land und du?

Inaktiver User
12.09.2007, 23:42
In Deiner Pauschalverurteilung der Deutschen vergißt Du eines: 1973 war der Anwerbestop - WIR haben also deutlich signalisiert, daß wir KEINE ausländischen Arbeitskräfte mehr beschäftigen können.

Und? Du und die Politik haben aber leider übersehen das sie gar nicht zurück wollten. Und das nicht nur bei den Muslimen, den Türken, sondern auch bei den Italienern ist es "übersehen" worden. Warum nur haben diese, obwohl Christen, ähnliche Schwierigkeiten mit Integration?????

Inaktiver User
12.09.2007, 23:51
Denk mal darüber nach, was Du da verteidigst.

Was ist das Kopftuch für dich?

Inaktiver User
13.09.2007, 15:27
Sach mal, was sollen sie denn noch alles machen? Handstand?
WIR haben sie als Billiglöhner geholt und uns einen Scheiß um sie gekümmert. Jetzt plötzlich stört es uns und dann haben wir nichts besseres zu tun, als UNSERE Probleme auf SIE zu deligieren, damit wir auch ja nicht in die Verlegenheit kommen mal SELBER unsere vielgerühmte Nächstenliebe zu praktizieren.
Wie war das mit dem Splitter im Auge???

Moment mal. Wir haben sie als GASTarbeiter ins Land geholt und jeder (auch die Leute selbst) ging davon aus, dass sie das Land wieder verlassen. Da war von beiden Seiten nicht viel Interesse an Integration vorhanden.

In der Generation meiner Kinder (um die 20 J.) mischt sich das langsam. Die Eltern- und Großelterngeneration macht wenig Anstalten, Kontakt zu Deutschen aufzunehmen. Integration ist keine Einbahnstraße. Und ich verspüre andererseits auch wenig Interesse an Menschen, die ihre Frauen dazu zwingen, sich zu verhüllen.

Inaktiver User
13.09.2007, 15:30
Und? Du und die Politik haben aber leider übersehen das sie gar nicht zurück wollten. Und das nicht nur bei den Muslimen, den Türken, sondern auch bei den Italienern ist es "übersehen" worden. Warum nur haben diese, obwohl Christen, ähnliche Schwierigkeiten mit Integration?????

Das ist mir neu, dass es da irgendwelche Probleme gab. Woher beziehst du deine Information?

Inaktiver User
13.09.2007, 20:17
Moment mal. Wir haben sie als GASTarbeiter ins Land geholt und jeder (auch die Leute selbst) ging davon aus, dass sie das Land wieder verlassen. Da war von beiden Seiten nicht viel Interesse an Integration vorhanden.

In der Generation meiner Kinder (um die 20 J.) mischt sich das langsam. Die Eltern- und Großelterngeneration macht wenig Anstalten, Kontakt zu Deutschen aufzunehmen. Integration ist keine Einbahnstraße. Und ich verspüre andererseits auch wenig Interesse an Menschen, die ihre Frauen dazu zwingen, sich zu verhüllen.

Das stimmt nicht so ganz. Den Angeworbenen wurden damals keine Sprachkurse angeboten, weil für die, für sie vorgesehene, Arbeit fast kein Deutsch notwenig war. Sie sollen die Knochenjobs übernehmen, die Jobs die es heute fast nicht mehr gibt, die für Ungelernte. Das du ausgerechnet bei dieser Generation Sprachprobleme feststellst ist nicht bundesweit vorhanden. Gerade die erste Generation, trug sehr bald schon kein Kopftuch mehr, auch die Mütter sprachen Deutsch, hielten ihre Kinder an Deutsch zu sprechen, fleißig in der Schule zu sein usw. Das waren sie dann auch zum Teil, man sieht es heute, es gibt Ärzte, Juristen und sonstige Akademiker, die in Deutschalnd geboren wurden.
Mit dem Anwerbestop und der zunehmenden Arbeitslosigkeit einerseits, und der Rationalisierung, durch den Einsatz von Maschinen für die Arbeit andererseits, waren sie nicht nur bald arbeitslos sondern schon damals die "Ausländer" die den Deutschen die Arbeit wegnehmen usw.
Ganz viele waren auch in den Gewerkschaften, also politisch interessiert.

Interessant ist das DU in deinem Umfeld das nicht so siehst, das du die Enkelgeneration als "kontaktfreudiger" bezeichnest.
Damit gibst du eigentlich Leuten wie mir recht, die sagen es sind nur ein paar die sich nicht integrieren können/möchten.

Inaktiver User
13.09.2007, 20:23
Das ist mir neu, dass es da irgendwelche Probleme gab. Woher beziehst du deine Information?

http://www.wdr.de/themen/kultur/2/deutsche_vita/uebersicht/historie/index_teil_2.jhtml




"Mobile Reservearmee" mit Rückfahr-Ticket

Deutsch-italienischer Anwerbevertrag von 1955 (Teil 2)

Von Dominik Reinle
"Etagenbetten, ein Tisch, vier Stühle" - die Ausstattung in den "Gastarbeiter"-Unterkünften ist karg. Der deutsch-italienische Anwerbevertrag von 1955 verlangt lediglich "angemessenen" Wohnraum. Für den kurzen Arbeitsaufenthalt muss das reichen, denken die Unternehmer.

Ab 1956 treffen die ersten Züge mit italienischen in der Bundesrepublik ein. Es sind überwiegend 20 bis 40-jährige Männer, die in der Regel ohne Familie nach Deutschland kommen. Die Arbeitsstellen werden durch deutsche Beamte zugewiesen. Zunächst sind die italienischen Arbeitnehmer vor allem in der Land- und der Bauwirtschaft im Einsatz. Schon bald wird die Anwerbung auf andere Branchen ausgeweitet. Im Ruhrgebiet arbeiten die Italiener vor allem in der Schwerindustrie und im Bergbau. In Wolfsburg sind sie ab Januar 1962 an der Produktion des VW-Käfers beteiligt. Der zwischen Italien und der Bundesrepublik ausgehandelte Musterarbeitsvertrag garantiert den branchenüblichen Tariflohn. Diese Gleichstellung haben die Gewerkschaften durchgesetzt, um eine Absenkung des Lohnniveaus zu verhindern. Den größten Teil des Geldes überweisen viele "Gastarbeiter" an ihre Familien in Italien.

(...)

Für die in Deutschland Gebliebenen ist aus der provisorischen Arbeitsaufnahme längst ein Daueraufenthalt geworden. Manche haben ihre Familien nachgeholt. Doch um ihre Integration ist es nicht gut bestellt: Die dritte Generation hat schlechte Bildungschancen. Der "Rückkehr-Mythos" der deutschen Politik habe der Eingliederung zu lange Grenzen gesetzt, meint Yvonne Rieker. Geschichts-Professor Klaus J. Bade kritisiert: "Es gab keinerlei langfristige Konzepte einer 'Gastarbeiter-Politik' unter Einbeziehung der sozialen Folgen von längeren Arbeitsaufenthalten." Auch über die 1950er und 1960er Jahre hinaus sei Ausländerpolitik kaum mehr gewesen "als Arbeitsmarkpolitik, angewendet auf Ausländer."

Inaktiver User
13.09.2007, 20:30
Ach ja. Das Leben ist hart, gell? :freches grinsen:
Es ist aber schön das du der Frau in der Burka dann etwas erklären möchtest, vielleicht kommt ihr ja ins Gespräch, wer weiß?
So ist am Ende meine "Botschaft" doch noch angekommen.

ps deiner Mutter und Großmutter, mußt du nix erklären, ich bin immer freundlich zu allen Menschen. (ausser ich wurde in der Bri geärgert :zwinker:)

Ach, Eusebia komme doch einmal herunter von Deinem Ross..

Du hast mir nicht antworten wollen oder können auf EINFACHE Fragen..dsie ich Dir höflich stellte um verstehen zu können..

Dir ist Deine Botschaft wichtig : die Frau Dir egal : und ich wäre wahrscheinlich nicht da der Frau zu erklären, dass Eusebia ja meint eine Gute, Edle zu sein, die in ihrem Sinne handelt..

DAS ist der Knackpunkt..

Deine Botschaft hast Du dann in den Wind gepustet und eine Frau mirt Burka noch wahrscheinlich irritiert.. Was soll das für eine Botschaft sein, die nur Du vernimmst ?

Aber das verstehst Du nicht, ich weiß..

In der Bri eine Botschaft verkünden ist einfacher ..drum wünsche ich Dir noch viel Spaß beim Wohlfühlen beim Verkünden deiner Bribotschaft..

Du hattest die CHANCE mir deutlich zu machen, dass es Dir um die Frau geht, um VERSTÄNDNIS um all das was Du mit den Lippenbekenntnissen hier verkündest, doch diese Chance hast Du an dem einfachen Beispiel nicht genutzt..Deine Botschaft hake ich somit für mich unter : Paroles, parloles ab..


Schönen Abend und nette Diskussion wünsche ich noch..

Inaktiver User
13.09.2007, 20:44
Schönen Abend und nette Diskussion wünsche ich noch..

Danke.

ritalin
01.10.2007, 10:29
Wie schnell doch manche Ängste Realität werden können:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,508793,00.html