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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schlaflos bei Vollmond



Inaktiver User
27.08.2007, 14:30
Hallo,
wer kennt das auch? Pünktlich zwei bis drei Tage vor Vollmond wälze ich mich stundenlang im Bett und kann nicht einschlafen:niedergeschmettert: Ich kann vorher noch so müde gewesen sein, kaum liege unter der Decke, bin ich wieder hellwach.
Manchmal stehe ich dann wieder auf, versuche die Zeit irgendwie sinnvoll zu nutzen, manchmal bleibe ich liegen und hoffe darauf, dass es mich doch irgendwann wegbeamt... Aber egal wie ich es mache, die halbe Nacht ist auf jeden Fall vorbei und am nächsten Morgen fehlen mir einfach ein paar Stunden Schlaf...

Woran liegen diese Schlafstörungen? Und vor allem: kann man was dagegen tun?

Liebe Grüße
pudelnudel

momoo
27.08.2007, 14:55
mir gehts auch grad so. Sitze im Büro und bin wie gerädert.
Bin müde und kann nicht schlafen, so geht es mir immer in der Vollmondzeit.
Ich weiß leider auch nicht was man dagegen tun könnte.
Grüße
momoo

AnnaM
27.08.2007, 18:18
Das liegt bestimmt daran, dass jetzt der ganze Mond am Himmel steht. Sonst ist es ja immer nur ein Teil, der Rest ist weit weg im All.
Könnte natürlich auch daran liegen, dass ihr wisst, das Vollmond droht und ihr sozusagen damit rechnet, dass ihr nicht schlafen könnt. Und dass ihr eure sonstigen Schlaflosigkeiten nicht mit dem Mond in Verbindung bringen könnt.

Inaktiver User
27.08.2007, 18:48
mir gehts auch grad so. Sitze im Büro und bin wie gerädert.
Bin müde und kann nicht schlafen, so geht es mir immer in der Vollmondzeit.
Ich weiß leider auch nicht was man dagegen tun könnte.
Grüße
momoo

Lass mich raten du bist Beamtin :freches grinsen:

Inaktiver User
27.08.2007, 19:43
@AnnaM
Was für eine Vorstellung, dass sonst der Rest des Mondes weit weg im All ist... Wie funktioniert das denn in der Praxis? Zerfällt der Mond in Tausend Teile und findet sich nach gut drei Wochen wieder zusammen? Dieser Gedanke hat aber auch wieder etwas Beruhigendes: vielleicht verirren sich ja irgendwann mal ein paar Teile im Orbit und finden nicht zurück, dann gibts nie wieder Vollmond :freches grinsen: :freches grinsen:

Sonst leide ich übrigens nicht an Schlafstörungen, und oft weiß ich vorher gar nicht, dass Vollmond ansteht, also nix mit "self-fulfilling prophecy"


@Gallo
Ach, gönn momoo doch wenigstens ihren Büroschlaf :zwinker: Wenn's in der Nacht nicht klappt, wann denn dann? Nach Feierabend etwa? Viel zu schade, die Freizeit mit Schlafen zu vertun...:smirksmile:

Also, ich sammle weiter Ideen, ob man was man tun kann...

Gruß pudelnudel

Inaktiver User
27.08.2007, 20:40
Halo Ihr Mondgeplagten!
Meinen Töchtern, 9 und 5, helfen immer homöopathische Globuli. Rhus toxicodendron D 6. 10 bis 12 Stück abends.

Wobei die Große auf Vollmond reagiert und die Kleine auf Neumond. Rein rechnerisch stehen mir also 20 ungestörte Nächte pro Mondzyklus zur Verfügung. Das war mir dann nicht ganz genug und ich habe die Kinderärztin gefragt. Daher der Tipp.

Versuchts mal und schlaft schön!

AnnaM
27.08.2007, 22:39
Auf was reagiert ihr denn bei Vollmond, Neumond, 2-Tage-vor-Vollmond oder Blubbsmond? Licht? Die Mondmasse? Einbildung?

momoo
28.08.2007, 09:48
Dachte mir schon dass das so rüberkommt. Könnte aber "wegen Arbeit" den Text nicht mehr ändern. ;-) NEIN, bin keine Beamtin.
Wäre schön wenn ich wenigstens im Büro schlafen könnte ;-)

Grüße momoo

p.s. heute bin ich nicht sooooooooooo müde!!

Tabatha
28.08.2007, 11:07
Tipp hab ich auch keinen, bin auch nur eine Leidgeplagte :-) Mir ist das ja ewig gar nicht aufgefallen, dass meine Schlechtschlafnächte mit Vollmnd zusammenfallen, aber vor ein paar Jahre kam mir dann die Erkenntis. Und da nutzen auch dicke Vorhänge nix, weil der hilft nur gegen das Licht, der Mond ist ja trotzdem da. Naja was solls, eine Nacht noch, dann ist der Spuk vorbei - für 28 Tage oder so.

AnnaM
28.08.2007, 15:54
Und da nutzen auch dicke Vorhänge nix, weil der hilft nur gegen das Licht, der Mond ist ja trotzdem da.
Tut mir leid, aber am Mond kann es dann eigentlich nicht liegen, der ist nämlich IMMER da, auch wenn er nur halb oder gar nicht zu sehen ist.