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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mammographie bei einer 13jährigen



Datakrfj
05.07.2007, 21:42
Hallo Ihr Lieben,

ich betreue als Kinderfrau zwei Kinder und bei der Großen (13 Jahre alt) wurde bei ihrem ersten Frauenarztbesuch ein Knoten in der Brust entdeckt. Die Ärztin hat zwar gleich Entwarnung gegeben, dass es wohl nichts ernstes sein kann, aber es soll, um wirklich sicher zu gehen, eine Mammographie gemacht werden.

Da die Mutter leider an dem Tag, an dem der Termin für die Mammographie ist, keine Zeit hat, soll ich mit ihr dort hingehen. Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass das nicht so angenehm ist. Kann mir vielleicht jemand kurz beschreiben, wie das abläuft und ob es sehr schmerzhaft bzw. unangenehm ist?

Ich würde ihr gerne die Angst nehmen und auch selber wissen, was dort auf uns zu kommt.

Ganz liebe Grüße
Data, die selber etwas beunruhigt ist.

anne2
05.07.2007, 21:57
Hallo Data,
ich denke, dass das sicherlich ein Fibroadenom ist. Das haben viele junge Mädchen, und das ist jedenfalls gutartig. Das schon mal als erstes. Damit kannst Du dem Kind sicherlich die Angst nehmen.

Ob das schmerzhaft ist, kann ich nicht sagen. Das kommt auf die Größe der Brust an. Hast Du selbst noch nie eine Mammographie bekommen?
Wenn die Brust kleiner ist, wird es etwas schwieriger, sie in das Gerät zu bekommen. Das wird ja wohl bei der 13-Jährigen der Fall sein. Aber sagen kann man trotzdem nichts dazu.
Wichtig ist, dass Du dem Kind die Angst nimmst.

Ich habe selbst zwar schon ein paar Mal Mammographie bekommen, aber ich weiß ehrlich nicht so recht, wie ich es beschreiben soll.
Ich habe mal nachgeguckt. Kann Dir jetzt den Link nicht reinsetzen. Aber gib mal www.wikipedia.de ein, und dann gibst Du den Suchbegriff Mammografie ein. Dann siehst Du ein Bild, da kannst Du Dir schon mal vorstellen, wie die Untersuchung vor sich geht. Da steht dann auch noch einiges dabei ...

Im übrigen finde ich es - milde gesagt - nicht so toll, wenn die Mutter bei einer solchen Untersuchung nicht dabei ist. Das spricht nicht gerade für eine besonders innige Beziehung.
Du hast die Verantwortung für die Mutter am Hals. Schade.

Liebe Grüße
Anne

Datakrfj
05.07.2007, 22:07
Liebe Anne,

erst Mal lieben Dank für Deine Antwort. :blumengabe:

Ich hatte selber noch nie eine Mammographie, da ich selbst noch relativ jung bin (27 Jahre). Aber ich lese es mir mal durch, was bei Wikipedia dazu steht. Das die Mutter keine Zeit hat liegt daran, die sie selber einen wichtigen Termin hat, der sich leider nicht verschieben ließ. Sie hat auch ihre Tochter gefragt, ob es ok ist, wenn ich mit gehen, ansonsten wäre wohl der Mammographie-Termin verschoben worden. Da die Familie ab nächsten Freitag für 6 Wochen im Urlaub ist, ist es schon wichtig, dass der Termin am Dienstag wahrgenommen wird. Die Mutter hat auch gesagt, dass das Handy die ganze Zeit an sein wird und wir sie jeder Zeit erreichen können.

Die beiden haben schon ein inniges Verhältnis. Ich möchte nicht, dass das hier falsch rüberkommt. Ich habe aber auch ein gutes Verhältnis zu ihr. Ich bin so etwas für sie wie eine große Schwester.

Die Brust ist wirklich noch nicht so groß bei ihr, das wird dann wahrscheinlich wohl problematisch werden. Ich hoffe nur nicht für sie, dass es schmerzhaft ist. Ich glaube, sie hat eh schon einen Schock, dass so etwas überhaupt bei dem allerersten Frauenarzttermin raus kommt.

Liebe Grüße
Data

Atis
05.07.2007, 22:50
Hallo Data!

Ich hatte vor 10 Jahren eine Mammographie und fand es überhaupt nicht schlimm, es tat nicht weh. Danach habe ich bei Frauen in meinem Umfeld ein bißchen herumgefragt, wie die Untersuchung für sie war, und es war keine dabei, die es wirklich schmerzhaft fand, allenfalls fand die eine oder andere es etwas unangenehm.
Es schien dabei auch nicht unbedingt ausschlaggebend zu sein, ob die Betreffende eine kleine oder eine große Brust hatte.

Da die Brust gerade in der Pubertät oft empfindlich ist, kann es natürlich sein, dass das Mädchen es etwas unangenehm finden wird, und natürlich ist es wohl gerade für ein junges Mädchen auch psychisch nicht angenehm, eine solche Untersuchung machen zu lassen. Aber es wird schon gut gehen! :blumengabe:

Gut finde ich, dass die Gyn es sicherheitshalber abklären lassen will.

Die Untersuchung geht übrigens schnell. :blumengabe:

Inaktiver User
05.07.2007, 23:32
Es kommt auf die Brust an, bei dichtem Drüsengewebe ist es meist etwas schmerzhafter.
Auch auf den Zeitpunkt, vor der Periode ist es meist auch schmerzhafter.
Bei einer guten Mammographie sollte die Brust relativ stark komprimiert werden, also zusammengepresst werden. Das wird gemacht, weil dadurch die Röntgenaufnahme besser zu beurteilen ist.
Dieses Zusammenpressen ist nicht sehr angenehm und bei manchen auch schmerzhaft, aber es ist auszuhalten.
Erkläre ihr vorher, dass es notwendig ist, die Brust stark zusammen zu pressen, weil die Qualität der Aufnahme dann um vieles besser besser ist, man auch mehr auf der Aufnahme sieht, was ja sehr wichtig ist.

Gut das eine Mammographie gemacht wird, man sollte immer vorsichtig sein, auch in diesem Alter.

Datakrfj
06.07.2007, 08:47
Lieben Dank für Eure Antworten! :blumengabe:

Das hat mich jetzt doch sehr beruhigt und mir auch ein wenig die Angst genommen.

Ich denke, dass ich vorher mit ihr noch was essen gehe und sie dann einfach frage, ob sie irgendwelche Fragen hat, ob sie Angst hat und ob sie möchte, dass ich mit rein komme.

Der Arzt/Ärztin wird ihr/uns das ja dann auch nochmal genau erklären.

Wird schon schief gehen!

Liebe Grüße
Data

KHelga
06.07.2007, 17:00
Liebe Data,

plädiere dafür, dass man - insbesondere - Kindern vorher die Wahrheit sagen soll, über das, was auf die zukommt.

Eigene Erfahrung: Je fester die Brust (das Bindegewebe), desto mehr tut das 'Einquetschen der Brust' weh.

So läuft 'technisch' eine Mammgraphie ab:

Technik der Untersuchung

Die Untersuchung erfolgt an speziellen Röntgengeräten (http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ntgen). Die angewendete Röntgenstrahlung (http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ntgenstrahlung) ist eine weiche Strahlung von ungefähr 26-30 kV (kiloVolt). Jede Brust wird aus zwei (= 4 Aufnahmen insgesamt) oder mehr Richtungen aufgenommen.



Während der Aufnahme wird die Brust zwischen zwei Plexiglasplatten komprimiert, um Bewegung zu vermeiden und die Strahlendosis gering zu halten. Die Kompression kann etwas schmerzen.



Die weiche Strahlung führt zu kontrastreicheren Aufnahmen, als sie bei herkömmlichen Röntgenuntersuchungen mit harter Strahlung möglich wären. Mit der Untersuchung können kleine, nicht tastbare Gewebeformationen erkannt werden. Die Röntgenbilder werden durch den untersuchenden Arzt ausgewertet. Eine automatisierte Auswertung ist noch nicht möglich, allerdings sind Verfahren mit computerisierter Mustererkennung zur Unterstützung des Arztes in der Erprobung
Mammografie als individuelle Untersuchung

Die Mammografie kann zur weiteren Abklärung tumorverdächtiger Befunde eingesetzt werden, meist ein tastbarer Knoten oder eine Sekretion aus der Brustwarze. Unter Fachleuten ist dafür der Begriff kurative Mammografie gebräuchlich. Das Ergebnis der Untersuchung fließt in die Planung der weiteren Therapie ein.>

Ist denn VOR der Mammographie kein Ultraschall gemacht worden?

Im Falle, dass die Mammographie einen 'unklaren Befund' ergibt, folgt in der Regel noch ein MRT (= Röhre = Magnetresonanztomographie). Nicht am selben Tag.

ICH würde dem Mädchen sagen, dass die Untersuchung unangenehm ist und sie 'tief einatmen' soll, wenn die Brust 'eingespannt' wird.


Vielleicht möchte das Mädchen, dass Du mit in den Mammographieraum gehst? Frag sie doch einmal.



Bei der Röntgenaufnahme selbst, mußt Du Dich im Hintergrund halten wegen der Strahlung. Evtl. geht das auf Sichtweite und Du kannst beruhigend auf sie einreden.


Was meinst Du?

Datakrfj
06.07.2007, 17:33
Liebe Helga,

ich werde sie auf jeden Fall fragen, ob ich mit reinkommen soll. Aber ich weiß halt nicht, ob sie das möchte. Sie ist gerade in der ich-schließe-die-Badezimmertür-ab-und-will-mich-auch-sonst-keinem -nackt-zeigen-Phase. :smirksmile:

Ich denke, dass ich es so machen werde, dass ich am Montag Abend die Mutter frage, ob sie mit ihr schon über die Untersuchung gesprochen hat bzw. was die Frauenärztin vielleicht schon erzählt hat. Wenn das noch nicht passiert ist, dann werde ich am Dienstag Mittag was Schönes mit ihr essen gehen und mit ihr dann darüber reden. Wie sie sich fühlt und wo vielleicht ihre Ängste sind. Das kann man dann auch später gut im Gespräch mit dem Arzt ansprechen. Ich denke, denen ist auch bewusst, dass eine solche Untersuchung bei einem noch sehr jungen Mädchen doch eher ungewöhnlich und Angst einflößend ist.

Ganz liebe Grüße und danke für die Anregungen.
Data

KHelga
06.07.2007, 17:39
Liebe Data,

kann ich gut nachvollziehen, wie der 13-Jährigen zumute ist. ICH hätte auch niemanden ins Badezimmer gelassen.

Du machst erfreulicherweise einen sehr einfühlsamen Eindruck. Toll für das Mädchen.

Als Nicht-Mutter darf ich mich ja eigentlich gar nicht äußern :-(
Da aber meine Schwester es fast immer mir überlassen hat, mit ihren 3 Kindern z.B. zum Zahnarzt zu gehen, kenne ich mich ganz gut aus.

NIEMALS habe ich einem der Kinder gesagt 'es tut überhaupt nicht weh', wenn ich schon im Vorfeld wußte, DASS es mehr oder weniger weh tun konnte.

Wollte nochmal fragen: Hat man bei dem Mädchen VORHER keine Sonographie der Brust gemacht?

Datakrfj
06.07.2007, 17:45
Liebe Helga,

ich würde ihr auch nie sagen, dass es überhaupt nicht weh tut, aber ich will ihr natürlich auch nicht unnötig Angst machen. Ich werde ihr sagen, dass es sein kann, dass es unangenehm ist, da die Brust bei der Röntgenaufnahme zusammengepresst wird.

Ich gehe mal davon aus, dass ein Ultraschall/Sonographie gemacht wurde. Ich weiß es aber nicht, da ich ja nicht bei der ersten Untersuchung dabei war. Da war sie mit ihrer Mutter.

Ich denke, wenn wir nicht ein so gutes und auch freundschaftliches Verhältnis hätten (sie erzählt mir immer ihre Jungsgeschichten :freches grinsen: ), dann hätte sie wohl auch nicht zugestimmt, dass ich mitkomme.

Liebe Grüße
Data

KHelga
06.07.2007, 17:51
Liebe Data,

>Ich werde ihr sagen, dass es sein kann, dass es unangenehm ist, da die Brust bei der Röntgenaufnahme zusammengepresst wird.>

Genau so. Das kriegst Du schon hin.

Die Kindesmutter ist wirklich keine große HILFE. Aber deswegen hast Du ja hier gepostet.

Du machst das TOLL!

Datakrfj
06.07.2007, 17:55
Die Mutter hatte selber auch noch nie eine Mammographie als ich ihr sagte, dass ich glaube, dass das etwas unangenehm ist, hatte sie mich mit großen Augen angesehen.

Ich möchte nicht, dass hier das Bild einer Rabenmutter entsteht. Sie ist eine wirklich gute Mutter, die aber mehr oder weniger allein erziehend ist und ein eigenes Unternehmen schmeißt. Sie tut wirklich alles für ihre Kinder.

Meeresstrand
06.07.2007, 18:14
Hallo,
ehrlich gesagt, finde ich es sehr verwunderlich, bei einer 13-jährigen gleich eine Mammografie machen zu lassen. Warum hat diese FA nicht erstmal Ultraschall gemacht? Da könnte sie schon mal sehen, ob es sich um einen soliden Tumor handelt oder um eine Zyste. Ich versteh das echt nicht, das Brustgewebe ist doch sehr dicht, was soll denn eine Mammo da bringen?

Ich wünsche Dir aber alles Gute für die "Große" Kleine.
Berichte dann doch mal, wie das war, ja? Vielen Dank!
Schönes Wochenende an alle

lindenblatt
06.07.2007, 18:21
Liebe Data,

ich habe bisher zwei Mammografien erlebt (Brust mit dichtem Drüsengewebe) und kann sagen, dass es sich eigentlich nur kalt angefühlt hat. Schmerzhaft war es für mich nicht. Aber das ist ja, wie die anderen Beiträge zeigen, nicht immer so.
Wenn du mal ein solches Mammografie-Gerät sehen möchtest, dann schau mal ...
... hier. (http://www.uniklinikum-giessen.de/radiologie/mammoger.html)

Fast genau in der Bildmitte siehst du die dunklere Auflagefläche und darüber eine transparente Platte; dazwischen wird die Brust platziert. Man steht dabei an dem Gerät.

Es ist toll, wie viele Gedanken du dir um die Vorbereitung der Kleinen auf diese Untersuchung machst! Die Idee, mit ihr essen zu gehen und dabei darüber zu sprechen, finde ich sehr gut! :blumengabe:
Vielleicht kannst du ihr das Bild zeigen und ihr dann besser erklären, dass es durch das Zusammendrücken der Brust evtl. ein etwas unangenehmes Druckgefühl geben könnte. Dann könnte sie sich mit Hilfe der Abbildung ein wenig darauf einstellen, ohne zu große Angst zu bekommen.

Aber wie auch immer - du wirst das ganz prima machen! :smile:

Lieben Gruß an dich und alles Gute für das Mädchen!

Linde

Inaktiver User
06.07.2007, 22:24
Hallo,
ehrlich gesagt, finde ich es sehr verwunderlich, bei einer 13-jährigen gleich eine Mammografie machen zu lassen. Warum hat diese FA nicht erstmal Ultraschall gemacht? Da könnte sie schon mal sehen, ob es sich um einen soliden Tumor handelt oder um eine Zyste. Ich versteh das echt nicht, das Brustgewebe ist doch sehr dicht, was soll denn eine Mammo da bringen?


Weil die Mammografie immer noch erstes Mittel der Wahl bei der Tumorfrüherkennung ist, auch bei dichtem Brustgewebe. Ultraschall kann keine Mammografie ersetzen, sondern wird zusätzlich gemacht.

Atis
06.07.2007, 22:26
Weil die Mammografie immer noch erstes Mittel der Wahl bei der Tumorfrüherkennung ist, auch bei dichtem Brustgewebe. Ultraschall kann keine Mammografie ersetzen, sondern wird zusätzlich gemacht.Stimmt, Ultraschall wird zur zusätzlichen Abklärung nach der Mammographie gemacht.

Datakrfj
11.07.2007, 01:27
Hallo Ihr,

ich wollte eine kurze Rückmeldung geben, wie die Untersuchung ausgegangen ist. Wir sind heute da gewesen.

Gestern hatte ich sie auf die Untersuchung angesprochen und sie gefragt, ob sie Angst hat. Sie hat das dann auch bejaht und gesagt, dass sie vor allem Angst hat, weil sie nicht weiß, wie das abläuft. Da ich ja dachte, dass eine Mammographie gemacht werden soll, habe ich ihr dass dann erklärt und ihr versprochen, dass ich ihr heute ein Bild des Gerätes zeigen werde. Das fand sie sehr gut und war dann auch etwas erleichterter.

Heute sind wir dann also in die Röntgenpraxis gegangen und dort stellte sich raus, dass gar keine Mammographie, sondern eine Mammosonographie gemacht werden sollte. Das sah dann natürlich alles wieder anders aus. Sie wurde dann auch untersucht und ihr wurde auch gleich das Ergebnis mitgeteilt. Es ist eine Zyste, die nicht weiter schlimm ist. Man sollte diese zwar beobachten, aber es wäre wohl mit keinen Komplikationen zu rechnen. Nur wenn es irgendwann anfängt weh zu tun, dann müsste man was machen.

Sie war so erleichtert und glücklich. Man hat hat regelrecht gesehen, wie bei ihr die Anspannung abfällt. Und ich war es auch.

Liebe Grüße
Data

KHelga
14.07.2007, 00:00
Liebe Data,

vielen Dank für den Bericht. Toll.

Alles Gute für die (fast) schon junge Dame.

Meeresstrand
14.07.2007, 13:44
Hallo Ihr,

ich wollte eine kurze Rückmeldung geben, wie die Untersuchung ausgegangen ist. Wir sind heute da gewesen.

Gestern hatte ich sie auf die Untersuchung angesprochen und sie gefragt, ob sie Angst hat. Sie hat das dann auch bejaht und gesagt, dass sie vor allem Angst hat, weil sie nicht weiß, wie das abläuft. Da ich ja dachte, dass eine Mammographie gemacht werden soll, habe ich ihr dass dann erklärt und ihr versprochen, dass ich ihr heute ein Bild des Gerätes zeigen werde. Das fand sie sehr gut und war dann auch etwas erleichterter.

Heute sind wir dann also in die Röntgenpraxis gegangen und dort stellte sich raus, dass gar keine Mammographie, sondern eine Mammosonographie gemacht werden sollte. Das sah dann natürlich alles wieder anders aus. Sie wurde dann auch untersucht und ihr wurde auch gleich das Ergebnis mitgeteilt. Es ist eine Zyste, die nicht weiter schlimm ist. Man sollte diese zwar beobachten, aber es wäre wohl mit keinen Komplikationen zu rechnen. Nur wenn es irgendwann anfängt weh zu tun, dann müsste man was machen.

Sie war so erleichtert und glücklich. Man hat hat regelrecht gesehen, wie bei ihr die Anspannung abfällt. Und ich war es auch.

Liebe Grüße
Data

Glückwunsch! Da lag ich doch nicht so falsch, als ich den Nutzen einer Mammografie bei einer 13jährigen anzweifelte. Klar ist US Ergänzung zur Mammo, aber wenn das Gewebe so dicht ist, sieht man in der Mammo nix (auch ich hatte vor kurzem und ich bin "uralt" im Vergleich zu einer 13jährigen ein Fibroadenom, was in Mammo nicht sichtbar war, aber im US).

Die Erleichterung bei Euch kann ich sehr gut nachfühlen....
Alles Gute weiterhin!
meeresstrand