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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Nikotinsucht - der große Irrtum"



Barockengel
25.06.2007, 14:04
Der Psychocoach 1: Nikotinsucht - der große Irrtum - Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!

"Frage: Warum werden Passivraucher eigentlich nicht süchtig? Antwort: Weil Rauchen gar nicht süchtig macht! Jeder Mensch kann von jetzt auf gleich aufhören zu rauchen, wenn er ganz genau weiß, warum er raucht. Mit dieser provokanten These zieht Autor Andreas Winter gegen einen weltweiten Irrtum zu Felde - erfolgreich, wie die Zahlen beweisen: Weit über eintausend Betroffene, die den Hintergrund des Rauchens kennengelernt haben, konnten das Rauchen kontrollieren. Weder Rückfall noch Entzugserscheinungen treten dabei auf..."

Am Wochenende habe ich mir dieses kleine Buch zu Gemüte geführt, in der Hoffnung, ich könne danach sofort einfach aufhören zu rauchen - so wie der Autor es "versprochen" hat.

Naja, selbst, wenn man glauben würde, Nikotin macht nicht süchtig, wie in dem Buch so eindringlich erklärt, und dann? Deswegen wirft man noch lange nicht die letzten Zigaretten in den Mülleimer und hat's geschafft.

Es klingt nicht unlogisch, dass man doch nicht süchtig sein kann, wenn man problemlos sieben Stunden durchschläft und nicht stündlich aufstehen muss, um einen Glimmstengel zu rauchen. Oder dass Passivraucher einfach nicht süchtig werden.

Kennt hier jemand dieses Buch und hat es etwa geholfen??

LG
Barockengel :fg engel:

Billchen
27.06.2007, 18:01
Hallo Barockengel,

man muss ja zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit unterscheiden. Die körperliche Abhängigkeit ist beim Rauchen eher gering, sagen zumindest viele Fachleute. Das heisst aber nicht, dass diese Sucht nicht ernst zu nehmen ist, da sie tief in der Psyche verankert ist. Rauchen ist eine Sucht. Zumindest ist das die verbreitete Meinung von Ärzten und auch der WHO.

Wer meint, dass die Sucht nach Zigaretten nur rein körperlich ist, der irrt meines Erachtens sehr. Wäre das so, dann würden die Menschen nicht nach Jahren rückfällig werden. Die körperliche Sucht ist zu diesem Zeitpunkt nämlich längst weg. Aber in unserer Erinnerung ist die Sucht noch immer präsent und man muss lernen, damit umzugehen , wenn man rauchfrei bleiben will.

Das Buch habe ich nicht gelesen, aber eines, das Ähnlichkeit mit Deiner Inhaltsbeschreibung hat. Ich fand es gut zu verstehen, wie die Sucht funktioniert. Auch wenn man davon natürlich noch kein Nichtraucher ist ;-) Aber man findet so vielleicht den Einstieg ins Aufhören.

Billchen

Inaktiver User
05.07.2007, 16:51
Ich weiß, das ich als ich aufhörte rein objektiv keine körperlichen Entzugserscheinungen hatte. Ich war nervöser als sonst, das ist aber ne psychische Geschichte. Psychisch ist man ja abhängig. Aber körperlich? Nein, kann ich auch nicht bestätigen.

Die Psyche versucht höchstens aufgrund ihrer Sucht einem was körperliches vorzugaukeln, damit man denkt, es sei unmöglich.


Ist aber alles quatsch. Also liebe Leutz, weg mit den Kippen und atmet wieder reine Luft!:liebe:

Inaktiver User
07.07.2007, 10:27
Hallo zusammen,

ich hab gestern in dem Buch gelesen, diese Theorie klingt erst mal ganz interessant.

Als ich aufhörte, hatte ich zittrige Hände, innerliche Unruhe, konnte nicht schlafen und war sehr reizbar - eher psychische Entzugserscheinungen.

@ Barockengel: wenn du aufhören willst, versuchs einfach mal damit, vielleicht fällt es dir dann leichter, die ersten Tage zu überstehen.

Ich werde mir das im August erscheinende Buch von diesem Autor übers Abnehmen kaufen und probieren, ob ich damit die rund 10 kg, die ich durchs Rauchenaufhören mehr habe, wieder weg bekomme :freches grinsen:

Schönes Wochenende
Doris

Inaktiver User
07.07.2007, 19:12
Bei mir ist das komisch mit dem Rauchen. Vor ca. 5 Jahren habe ich nach 25-jähriger Abstinenz wieder angefangen.
Anfangs ziemlich regelmässig, inzwischen aber mehr exzessiv. Es kommt vor, dass ich an einem Abend mehr als eine Packung rauche. Auf so einen Abend folgen mehrere Wochen ohne Zigaretten.

An eine körperliche Abhängigkeit vom Rauchen hab ich nie geglaubt. Gewohnheit ist wohl richtiger und jeder weiss, wie schwer es ist, sich von Gewohnheiten zu trennen.

Brava

BlauerHimmel
07.07.2007, 20:26
"Frage: Warum werden Passivraucher eigentlich nicht süchtig? Antwort: Weil Rauchen gar nicht süchtig macht! Jeder Mensch kann von jetzt auf gleich aufhören zu rauchen, wenn er ganz genau weiß, warum er raucht. Mit dieser provokanten These zieht Autor Andreas Winter gegen einen weltweiten Irrtum zu Felde
Er zieht mit einem Irrtum gegen die Wahrheit zu Felde. Ein Geisterfahrer? Hunderte!



Es klingt nicht unlogisch, dass man doch nicht süchtig sein kann, wenn man problemlos sieben Stunden durchschläft und nicht stündlich aufstehen muss, um einen Glimmstengel zu rauchen.

Wenn man dann aber weiss, dass der Schlaf massiven Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel und die Gehirnaktivität nimmt, wird es doch wieder unglaubwürdig. Außerdem braucht man nur starke Raucher beobachten, die sofort nach dem Aufstehen eine Zigarette BRAUCHEN, um zu wissen, was los ist.



Oder dass Passivraucher einfach nicht süchtig werden.
Passivraucher bekommen nur eine geringe Menge Nikotin ab (dafür aber trotzdem eine Menge Verbrennungsprodukte). Zudem (und das ist viel wichtiger) bekommen sie das Nikotin gerade NICHT in der für Zigaretten typischen plötzlichen großen Dosis, die gerade den Suchteffekt ausmacht. Zigarren machen beispielsweise auch nicht körperlich abhängig, weil die Art, wie man Zigarren raucht, für einen langsam Anstieg des Nikotinspiegels sorgt. Zigaretten sind von den Herstellern immer weiter auf die optimale Erzeugung von Nikotinsucht optimiert worden. Und dass Nikotin süchtig macht, ist seit über 70 Jahren bekannt. Die freigegebenen Studien der US-Tabakkonzerne aus den 50er Jahren haben zudem gezeigt, dass dort sehr genau bekannt war, dass Nikotin eine sehr starke körperliche Abhängigkeit erzeugt.

Also: Reißerische Aufmache, Falschbehauptungen, Ahnungslosigkeit über medizinische Grundlagen. Das ist jemand, der mit den Wünschen der Menschen nach Befreiung von Zigaretten die schnelle Mark macht.

BlauerHimmel
07.07.2007, 20:30
Als ich aufhörte, hatte ich zittrige Hände, innerliche Unruhe, konnte nicht schlafen und war sehr reizbar - eher psychische Entzugserscheinungen.

Das sind exakt die Entzugsanzeichen bei Vorliegen einer körperlichen Abhängigkeit, wie sie beispielsweise auch Alkoholiker erleben. Lehrbuchhaft.

Gruß
BlauerHimmel

Chinaladen
07.07.2007, 20:54
Hm.... ich kann aber einem Heroinsüchtigen auch einen Zungenkuss geben und werde nicht zum Junkie, oder? Ich habe mir zudem sagen lassen, dass auch "richtige" Abhängige schlafen!

Das Nikotin wird eventuell beim Rauchen direkt aufgenommen? Könnte doch sein, gelle! Und vielleicht bekommt der Passivraucher nur Probleme mit den giftigen Endstoffen des verbrannten Nikotins (plus der X-Zusatzstoffe, die nicht minder giftig sind), die im ausgeatmeten Rauch sind, nachdem das Nikotin beim Raucher selbst verbleibt?

Mal ehrlich, diese ganzen blöden Rauchentwöhnungsbücher, mit ihren oberflächlichen Geldmacherideen Marke "Werden Sie reich in 14 Tagen" und reich wird nur der Autor...

Kennst Du www.rauchfrei-online.de? Mit denen habe ich es geschafft und die ersten 3 Monate waren richtig schwierig. Aber machbar. Mittlerweile über 4 Jahre rauchfrei und ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir viel Durchhaltevermögen.

Inaktiver User
08.07.2007, 16:44
Hm.... ich kann aber einem Heroinsüchtigen auch einen Zungenkuss geben und werde nicht zum Junkie, oder? Ich habe mir zudem sagen lassen, dass auch "richtige" Abhängige schlafen!

Das Nikotin wird eventuell beim Rauchen direkt aufgenommen? Könnte doch sein, gelle! Und vielleicht bekommt der Passivraucher nur Probleme mit den giftigen Endstoffen des verbrannten Nikotins (plus der X-Zusatzstoffe, die nicht minder giftig sind), die im ausgeatmeten Rauch sind, nachdem das Nikotin beim Raucher selbst verbleibt?

Mal ehrlich, diese ganzen blöden Rauchentwöhnungsbücher, mit ihren oberflächlichen Geldmacherideen Marke "Werden Sie reich in 14 Tagen" und reich wird nur der Autor...

Kennst Du www.rauchfrei-online.de? Mit denen habe ich es geschafft und die ersten 3 Monate waren richtig schwierig. Aber machbar. Mittlerweile über 4 Jahre rauchfrei und ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir viel Durchhaltevermögen.

Ich kann dir nur zustimmen und ich bin nun auch seit (erst) 15 Tagen Rauch und Nikotinfrei. Geholfen hat mir der sog.Klick, also die mentale Einsicht und dann die o.a. Adresse zur Vorbereitung.

Ich fühle mich wohl, hatte nur etwa drei Tage "Entzugserscheinungen" wie: ich weiss nicht, wohin mit meinen Händen oder nach dem Essen Jeeper ectr.

Jedenfalls ist der "körperliche" Entzug nach spätestens 10 Tagen vorbei!! Alles danach ist das sog. Nikotin-oder Rauchergedächtnis, einfacher ausgedrückt "GEWOHNHEIT".

Chayanne
08.07.2007, 18:06
ich kann nur aus zweiter hand berichten. mein freund hat vor zwei jahren aufgehört zu rauchen. er rauchte vorher eine schachtel am tag. wenn er bei mir war - damals noch wochenendbeziehung - rauchte er weniger. irgendwann hat er dann dieses buch von allen carr "endlich nichtraucher" gelesen. ich habs parallel mitgelesen. dann hat er an einem wochenende bei mir nicht geraucht. und montags auch nicht mehr angefangen. er hat seitdem zugenommen. ich allerdings auch. das lag weniger am nicht mehr rauchen sondern am zusammenleben. wir wohnen seit über einem jahr zusammen und essen eben einfach immer zusammen. laut seiner aussage hat er auch gar keinen bock mehr auf zigaretten. und fühlt sich wohl. ich denke es kommt auch aufs umfeld an. ich rauche nicht und das bestärkt ihn denke ich. wer weiß ob er irgendwann wieder anfängt. im moment sieht es nicht so aus.
aber er brauchte halt einen kleinen anstubser. und jemanden der ihn nicht wieder dazu verführt hat, wie viele es eben erleben, deren freunde dann versuchen die frischen nichtraucher durch zigarettenanbieten aus dem konzept zu bringen.
ich vermute daher mal dass es geht wenn man es wirklich will.

Elfe1982
09.07.2007, 09:06
@ DorisA, mir gings genau so..hatte sogar Halluzinationen :ooooh:

Aber ich muss sagen nach spaetestens 1 Monat war es vorbei..
Ich habe 9 Jahre geraucht, tausendmal versucht aufzuhoeren.
Jetzt bin ich ca 1 Jahr und 2 Monate 'ohne' :freches grinsen:

Fuehle mich sehr gut...suche nur leider immer noch nach einer Moeglichkeit am besten die angesetzten Kilos zu schmelzen... :smirksmile: irgend jemand eine Idee?

Bussi@all
Elfe

Inaktiver User
09.07.2007, 11:27
@ Blauerhimmel: ah, das sind körperliche Entzugserscheinungen - man lernt nie aus.

Diese Symptome waren allerdings nach ca. 10 Tagen weg. Was bei mir sehr lange dauerte, war das Verlangen nach einer Zigarette. Sogar heute noch, nach 3,5 Jahren Abstinenz, springt mich ab und zu der Wunsch nach einer Zigarette an.

Meiner Meinung nach ist es völlig egal, wie und mit welchen Hilfsmitteln Raucher zu Nichtraucher werden. Wichtig ist doch nur, dass sie es schaffen.

@ pitti: Gratulation!:blume:

@ Elfe: Ernährungsumstellung und viel Bewegung soll helfen. Ist allerdings einfach gesagt - ich bin da leider nicht so konsequent wie mit dem Rauchstopp.


Liebe Grüsse und viel Erfolg für alle, die aufhören wollen
Doris

Powerscout
16.07.2007, 15:12
Hallo Barockengel,
die vielleicht wichtigere Aussage meines Buches ist nicht, dass Nikotin nicht süchtig macht, sondern dass die Erleichterungswirkung einer Zigarette nicht durch die Zigarette erzeugt wird, sondern von Ihnen selbst.

Das Rauchen ist keine Sucht, sondern eine Konditionierung, das bedeutet: Wann immer Sie sich unter Erwartungsdruck gesetzt fühlen, wollen Sie sich, wie jeder Mensch - auch wie jeder Nichtraucher - diesem Druck entziehen. Das tun Sie, indem Sie rauchen.

Wenn Sie die CD in meinem Buch gehört und verstanden haben, dann wissen Sie nun, dass Sie weiterhin Ihre Raucherpausen machen müssen - genau wie der Nichtraucher auch - nur rauchen müssen Sie dabei nicht. Das Einatmen von Gift dessen Wirkung sie noch nicht einmal spüren, können Sie dabei getrost weglassen. Es geht um das absichtliche "sich einmal alle den Buckel runterrutschen lassen".

Wer dies verstanden hat und praktiziert kann ab sofort das Rauchen ersatzlos streichen und wird dabei sogar immer gelassener - und kann dabei sogar abnehmen.

Man braucht lediglich die Erkenntnis, dass das Rauchen ein Alibi fürs Nichtstun ist und ein Symbol für Selbstbestimmtheit. Ein Raucher tut einfach so, als wäre er erwachsen. Wer dies überwindet, der fühlt sich plötzlich souverän. Wenn Sie wirklich frei sein wollen vom Rauchen, dann rauchen Sie bitte absichtlich ohne sich dafür zu ärgern. Warten Sie nicht auf das Schmachtgefühl, sondern beschließen Sie, zu rauchen - und dann können Sie es auch genausogut lassen.
Fallen Sie bitte nicht auf die Werbung der Pharmaindustrie und die Aussagen anderer Raucher herein - bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil - Sie können durchs Passivrauchen nicht rückfällig werden. Warum wohl nicht? Weil man bei einer Konditionierung nicht rückfällig werden kann, wenn diese bewusst gemacht und damit aufgelöst ist. Deshalb kann man auch durchs aktive Rauchen nicht rückfällig werden, wenn man verstanden hat, warum man geraucht hat.
Ich hoffe, mein Beitrag war für Sie hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen aus Dortmund,
Andreas Winter

Barockengel
16.07.2007, 17:02
Hallo Herr Winter,

nun bin ich aber überrascht!! Eine Antwort vom Autor höchstselbst!!

Vielen Dank für Ihre Antwort und Erklärung. Vielleicht muss ich noch einmal ganz in Ruhe das Buch lesen und die CD hören, ich denke an der Stelle war ich etwas unkonzentriert und auch etwas unwillig.

Ihr Ansatz klingt durchaus logisch. Die Erklärung der Konditionierung finde ich im Zusammenhang mit Schokolade noch einleuchtender, Schokolade ist Belohnung, bei Stress, Kummer, nach einer schwierigen Aufgabe oder einfach nur zum Entspannen.

Ich hoffe, ich finde im zweiten Anlauf heraus, wie ich mich "entkonditionieren" kann.

Nochmals danke und viele Grüße
Barockengel

Powerscout
16.07.2007, 18:18
Hallo Barockengel,
gerne. Sie schaffen das. Rauchen Sie bitte niemals aus Angst oder Trotz, sondern so, wie wenn Sie eine Zigarre rauchen: Überlegt, geplant, absichtlich - oder eben gar nicht!
Für Sie alles Gute,
Andreas Winter

carolyn
17.07.2007, 13:29
Hallo Barockengel

leider kenne ich das Buch nicht. Ich habe vor Jahren das von Allan Carr gelesen, der im Grunde nix anderes sagt. Ich habe damals von jetzt auf gleich für ein Jahr aufgehört zu rauchen.

Vor 3 Monaten saß ich auf meinem Balkon und rauchte gemütlich meine Zigarette ( eine von der täglichen Schachtel) als ich urplötzlich und ohne lange zu überlegen, die Zigarette ausgemacht habe und laut gesagt habe: es langt. Seitdem habe ich nicht mehr geraucht. Es gab und gibt tage da fällt es mir ganz leicht, ich denke gar nicht mehr daran und dann, an anderen Tagen könnte ich durchdrehen vor lauter " rauchen wollen"

Mit dem Rauchen aufzuhören ist wohl reine Kopfsache und Willensstärke, auch wenn man uns einreden will das es ja total einfach ist weil man ja nicht süchtig ist.

Ich für meinen Teil sehe das nun pragmatisch: ich bin fast 42, sehe aus wie knapp mitte dreißig, tu auch viel dafür und dann rauchen???????????? Passt doch irgendwie nicht zusammen, oder? Und für das Geld das ich mir nun spare, kann ich mir viele neue Gesichtswässerchen kaufen. Und ein paar neue Hosen, da ich ca 3 kilo zugelegt habe:-)

Viel Glück und Erfolg. Den Mutigen gehört die Welt. Und die EU gehört bald den Nichtrauchern.

Du schaffst das schon. Ob mit oder ohne Buch. Tun musst es blöderweise du selber :-)


viele Grüße