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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ICH LIEBE DICH



Inaktiver User
07.06.2007, 12:40
:kuss:

Inaktiver User
07.06.2007, 16:08
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Q
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!!

:krone auf:




f*** ihr den winzigen rest hirn auch noch raus und gut is.:kuss:

Kobold
07.06.2007, 16:10
f*** ihr den winzigen rest hirn auch noch raus und gut is.:kuss:

:ooooh: :ooooh: :ooooh: :ooooh: :ooooh:






















:freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen:

Inaktiver User
07.06.2007, 16:33
:ooooh: :ooooh: :ooooh: :ooooh: :ooooh:






















:freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen:

mußte doch einmal gesagt werden
viel zu tun hat er damit ja nicht:freches grinsen: :freches grinsen:

Inaktiver User
07.06.2007, 16:38
:freches grinsen:

Inaktiver User
07.06.2007, 16:59
sagex du bist sagenhaft

das weiß nicht nur ich






styro und ich können darüber
nur lächeln

er weiss warum er lächelt:kuss: du auch?


noch eine wiederholung für dich:smirksmile:

erfreue dich an ihm. er ist es wert, alles an ihm:kuss:
auch wenn du nichts verstehst,aber das mußt du ja auch nicht:freches grinsen:

Inaktiver User
07.06.2007, 17:01
:freches grinsen:

Inaktiver User
07.06.2007, 17:03
:freches grinsen:

Inaktiver User
07.06.2007, 17:14
:freches grinsen:
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__________________
verlobte von styrodur-man alias lustron-boy alias gott alias geist! frauen: FINGER WEG!

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Geändert von styropor-girl (07.06.2007 um 17:04 Uhr).


:ooooh: :freches grinsen:

Golddrops
07.06.2007, 17:44
Ihr sollt Liebe nicht gleichstellen mit dem Empfinden von innerer Unausgefülltheit und der Sehnsucht nach etwas oder jemandem, das/der eben nur durch flüchtige Ablenkung von diesem Gefühl des Uneinsseins lindert - mit dem Resultat, nur als Verstärker dieses Empfindens gewirkt zu haben.
Sehnsucht nach Liebe mit der Liebe selbst zu verwechseln, führt in Verworrenheiten, ein Dilemma, ein Labyrinth.
In ein eitles, schmerzhaftes Verfolgen von Nichtigkeiten, die man gefüllt glaubt, weil sie sich einem entziehen.
Im Schatten der Liebe ist es dunkel.

Ihr sollt Liebe nicht verwechseln mit dem Begehren, Liebe zu empfinden, zu verschenken und zu erhalten.
Liebe ist ein Wildpferd; es reitend dem eigenen Willen zu beugen, ist ein trauriges Unterfangen, bei dem der Reiter das Gespür für das Pferd und das Pferd das Gespür für den Reiter verliert.

Liebe ist nicht das flammende Begehren, nicht das leidenschaftliche Taumeln, noch das Berauschen an der Süße des Fehlens und Strebens.
Liebe hat ein uneitles Wesen, der Mensch sucht den Bezug, die Beziehung und kann nicht anders.
Also sucht er nach Beherrschbarkeit im Unbeherrschbaren und zieht das Leiden der unstillbaren Begierde(n) dem Empfinden scheinbarer Leere vor.
Der Schmerz des Dornes soll daran erinnern, dass es da etwas gibt, das keinen Schmerz kennt.
Die Vollkommenheit des Gleichklangs und der Gleichklang gemeinsamer Vollkommenheit sind aber nur dann erlebbarer Trost und Lohn, wenn die Voraussetzung Resultat und der Weg das Ziel ist.

Der klagende, sehn-süchtige Ruf "Ich liebe dich" ist nichts als ein Schrei nach Beachtung, nach Linderung, nach dem Gefühl, geeint und zufrieden zu sein.
ICHLIEBEDICH verkommt zur Worthülse, wenn es als Ausdruck einer unstillbar scheinenden Sehnsucht missbraucht wird.
Wenn es zum All-in-one-Ausdruck wird, der alles meint - und genau deshalb nichts mehr bedeutet.

Ich liebe dich heißt nicht Ich brauche dich oder Du fehlst mir oder Ich begehre dich oder Ich will dich ficken oder Still meine Begierden oder Ich bin verliebt.

Ich liebe dich heißt: Ich habe verlässliche (Mit)Verantwortung für dein Wohlergehen übernommen, für die Bedürfnisse und Wünsche, die du ausschließlich an mich richtest, weil du mich liebst.
Liebe ist etwas Gegenseitiges - und abhängig von der Gegenseitigkeit.
Ich liebe dich ist das Versprechen eines unbedingten Jas zu dem Menschen, dem es gibt.

Ich liebe dich ist das Versprechen, dem anderen beizustehen -
und nicht das Einklagen von Beistand durch den anderen.

Kürzlich fragte mich jemand, was ich unter Liebe verstehe.
Ich gab ihm folgende Antwort, die zwar mitnichten erschöpfend ist, aber eine gute Idee meines Verständnisses widergibt:

Liebe beinhaltet (auch) die tiefe, ewige Sehnsucht nach etwas oder jemandem, das einem übersteht und trotzdem ausmachender Teil ist.

Liebe ist das heimliche Wissen um all jene Dinge, die der Verstand umgeht, obgleich er sie zur Vervollkommnung braucht.

Liebe ist ein Wort in der Wiege, eine Mitgift, ein Fluchsegen.
Nichts auf der Welt gleicht ihr annähernd.

Sie ist das, was mich gerade erfüllte auf einem nächtlichen Spaziergang.
Ihr Hauch, ihr Versprechen von nichts und doch allem, wenn man den Duft des Sommers atmet.
Seine leichte Schwere, in der man sich zuhause fühlt, ganz gleich, was sie einem bedeutet.

Liebe ist für mich das, was meine Großeltern leben. Einklang trotz aller Differenzen und Unterschiedlichkeiten.
Das immer dem anderen geneigte Herz. Ein Verstehen, Begleiten und Begehren des anderen, das immer stärker war als alles andere, was Menschen zu Fall bringen kann.
Ein Füreinander, das niemals wirkliche Schwächung erfuhr.
Ein unerschütterlicher Glaube an die Kraft des anderen, selbst in schwächsten Momenten, und an die Kraft der Gemeinsamkeit, die sich gegen alle Widrigkeiten stellt.

Meine Großeltern hatten Glück und Stärke.
Und vielleicht etwas, das wahre Liebe ausmacht.
Etwas, das den anderen zwar hinterfragt, aber niemals schmälert.
Achtung und Respekt voreinander, gekoppelt an eine Zuneigung, die ihresgleichen sucht.

Sie sind beide weit über 80 Jahre alt.
Und da ist immer noch dieser Funke,
da ist immer noch dieses Feuer.

Inaktiver User
07.06.2007, 17:48
Ein weiteres Mal tief beeindruckt von der Wahl Deine Worte.

nathaliethor



Ihr sollt Liebe nicht gleichstellen mit dem Empfinden von innerer Unausgefülltheit und der Sehnsucht nach etwas oder jemandem, das/der eben nur durch flüchtige Ablenkung von diesem Gefühl des Uneinsseins lindert - mit dem Resultat, nur als Verstärker dieses Empfindens gewirkt zu haben.
Sehnsucht nach Liebe mit der Liebe selbst zu verwechseln, führt in Verworrenheiten, ein Dilemma, ein Labyrinth.
In ein eitles, schmerzhaftes Verfolgen von Nichtigkeiten, die man gefüllt glaubt, weil sie sich einem entziehen.
Im Schatten der Liebe ist es dunkel.

Ihr sollt Liebe nicht verwechseln mit dem Begehren, Liebe zu empfinden, zu verschenken und zu erhalten.
Liebe ist ein Wildpferd; es reitend dem eigenen Willen zu beugen, ist ein trauriges Unterfangen, bei dem der Reiter das Gespür für das Pferd und das Pferd das Gespür für den Reiter verliert.

Liebe ist nicht das flammende Begehren, nicht das leidenschaftliche Taumeln, noch das Berauschen an der Süße des Fehlens und Strebens.
Liebe hat ein uneitles Wesen, der Mensch sucht den Bezug, die Beziehung und kann nicht anders.
Also sucht er nach Beherrschbarkeit im Unbeherrschbaren und zieht das Leiden der unstillbaren Begierde(n) dem Empfinden scheinbarer Leere vor.
Der Schmerz des Dornes soll daran erinnern, dass es da etwas gibt, das keinen Schmerz kennt.
Die Vollkommenheit des Gleichklangs und der Gleichklang gemeinsamer Vollkommenheit sind aber nur dann erlebbarer Trost und Lohn, wenn die Voraussetzung Resultat und der Weg das Ziel ist.

Der klagende, sehn-süchtige Ruf "Ich liebe dich" ist nichts als ein Schrei nach Beachtung, nach Linderung, nach dem Gefühl, geeint und zufrieden zu sein.
ICHLIEBEDICH verkommt zur Worthülse, wenn es als Ausdruck einer unstillbar scheinenden Sehnsucht missbraucht wird.
Wenn es zum All-in-one-Ausdruck wird, der alles meint - und genau deshalb nichts mehr bedeutet.

Ich liebe dich heißt nicht Ich brauche dich oder Du fehlst mir oder Ich begehre dich oder Ich will dich ficken oder Still meine Begierden oder Ich bin verliebt.

Ich liebe dich heißt: Ich habe verlässliche (Mit)Verantwortung für dein Wohlergehen übernommen, für die Bedürfnisse und Wünsche, die du ausschließlich an mich richtest, weil du mich liebst.
Liebe ist etwas Gegenseitiges - und abhängig von der Gegenseitigkeit.
Ich liebe dich ist das Versprechen eines unbedingten Jas zu dem Menschen, dem es gibt.

Ich liebe dich ist das Versprechen, dem anderen beizustehen -
und nicht das Einklagen von Beistand durch den anderen.

Kürzlich fragte mich jemand, was ich unter Liebe verstehe.
Ich gab ihm folgende Antwort, die zwar mitnichten erschöpfend ist, aber eine gute Idee meines Verständnisses widergibt:

Liebe beinhaltet (auch) die tiefe, ewige Sehnsucht nach etwas oder jemandem, das einem übersteht und trotzdem ausmachender Teil ist.

Liebe ist das heimliche Wissen um all jene Dinge, die der Verstand umgeht, obgleich er sie zur Vervollkommnung braucht.

Liebe ist ein Wort in der Wiege, eine Mitgift, ein Fluchsegen.
Nichts auf der Welt gleicht ihr annähernd.

Sie ist das, was mich gerade erfüllte auf einem nächtlichen Spaziergang.
Ihr Hauch, ihr Versprechen von nichts und doch allem, wenn man den Duft des Sommers atmet.
Seine leichte Schwere, in der man sich zuhause fühlt, ganz gleich, was sie einem bedeutet.

Liebe ist für mich das, was meine Großeltern leben. Einklang trotz aller Differenzen und Unterschiedlichkeiten.
Das immer dem anderen geneigte Herz. Ein Verstehen, Begleiten und Begehren des anderen, das immer stärker war als alles andere, was Menschen zu Fall bringen kann.
Ein Füreinander, das niemals wirkliche Schwächung erfuhr.
Ein unerschütterlicher Glaube an die Kraft des anderen, selbst in schwächsten Momenten, und an die Kraft der Gemeinsamkeit, die sich gegen alle Widrigkeiten stellt.

Meine Großeltern hatten Glück und Stärke.
Und vielleicht etwas, das wahre Liebe ausmacht.
Etwas, das den anderen zwar hinterfragt, aber niemals schmälert.
Achtung und Respekt voreinander, gekoppelt an eine Zuneigung, die ihresgleichen sucht.

Sie sind beide weit über 80 Jahre alt.
Und da ist immer noch dieser Funke,
da ist immer noch dieses Feuer.

Inaktiver User
07.06.2007, 18:18
Ein weiteres Mal tief beeindruckt von der Wahl Deine Worte.

nathaliethor


ich kann mich dem nur anschließen:blumengabe: :blumengabe: