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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Freiberufler und Altersvorsorge



Maura
27.04.2007, 10:35
Hallo,
ich habe als Berufsanfängerin auf freiberuflicher Basis einen Job gefunden, das geht jetzt allerdings schon bald ein Jahr so und ich frage mich, ob und wie Leute, die nicht fest angestellt sind, für ihr Alter vorsorgen.
Wie macht ihr das? Was empfiehlt sich?
Vielen Dank und liebe Grüße
Maura

xanidae
28.04.2007, 12:30
es ist sehr wichtig für das alter vorzusorgen. dafür gibt es verschiedene wege. mein mann und ich haben ein paket aus aktienfond, privater rentenversicherung und lebensversicherung und mittlerweile ein haus.
da wir einen freund haben, der in der finanz- und versicherungsbranche arbeitet, haben wir uns hier ausführlich beraten lassen.

Maura
01.05.2007, 11:10
Hallo,
vielleicht kann ja noch jemand berichten, wo sie/er sich schlau gemacht hat, denn ich finde es total schwierig, wenn man sich da gar nicht auskennt. Habt ihr als Freiberufler überhaupt eine Altersvorsorge?
Maura

Inaktiver User
01.05.2007, 12:37
Hallo Maura,

sinnvoll kann auch eine Mixtur aus gesetzlicher und privater Rentenvorsorge sein. Die Anlaufstellen dafür wären die Deutsche Rrentenversicherung (www.deutsche-rentenversicherung.de/nn_23882/SharedDocs/de/Navigation/Beratung__node.html__nnn=true) (Zusammenschluss der früheren Bunderversicherungsanstalt für Angestellte und der Landesversicherungsanstalten der Länder) - dort kann man als Selbständige(r) die Einzahlung von freiwilligen Beiträgen vereinbaren. Und für eine Beratung in privater Rentenvorsorge würde ich als Erstes einen neutralen Versicherungsfachmann fragen; dafür gibt's eine Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Versicherungsmakler (www.auv.de).

Vielleicht hilft es Dir weiter. - Viel Erfolg und einen schönen 1. Mai (ist ja "Tag der Arbeit"!) :smile:

Gruß,
Salomo

Inaktiver User
01.05.2007, 15:08
Hallo Maura,
die Verbraucherzentralen bieten kostenpflichtige Beratungen an. Sie sind preislich ok und vor allem sind die Berater neutral!!!
Ansonsten gibt es auch Seminare zu diesen Themen speziell für Freiberuflerinnen.
Frag mal bei den Gründungsbüros oder bei Deiner Stadt im Frauenbüro nach.

Auf jeden Fall solltest Du Dich unbedingt darum kümmern und es ist eben auch wichtig, daß man das in seine Honorare auch mit einbezieht.