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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Freiberufler im Bereich Gestaltung/Journalismus etc: KSK-Abgabepflicht von Kunden...



Charlotea
18.03.2007, 12:12
...wie geht Ihr damit um? Macht Ihr Eure Kunden darauf aufmerkssam, dass Sie abgabepflichtig sind? Hattet Ihr deswegen schon einmal Probleme/Ärger mit einem Kunden? Bzw. musstet Ihr einem Kunden preislich entgegen kommen?

kriztina
19.03.2007, 11:52
Zweimal nein. Wieso sollte ich meine Kunden darauf aufmerksam machen? Wenn Du als Journalist tätig bist, wissen das Deine Kunden (Zeitungen, Zeitschriften, Online-Dienst etc.) doch? Sind doch auch Profis? Oder für wen arbeitest Du?

MrsBartleby
19.03.2007, 15:53
KSK-Abgabe wird seit etwa 12 Monaten zu einem echten Problem: Obwohl ich keine Freiberuflerin bin, sondern als Inhaberin einer Agentur Gewerbetreibende u. entsprechend Gewerbesteuer zahle, mussten einige meiner Kunden deftige Beträge an die KSK nachzahlen. Die Abgabenpflicht ist selbst laut KSK vielen Unternehmen nicht bekannt. Ausserdem wurde meines Wissens der Kreis abgabepflichtiger Unternehmen bzw. Empfänger erheblich erweitert.
Fazit: Ich würde Kunden direkt darauf hinweisen. Obwohl das vielfach dazu führen dürfte, dass die KSK-Abgabe dann direkt oder indirekt vom Honorar abgezogen wird. Denn GmbHs etc. fallen bei gleichen Leistungen bekanntlich nicht unter KSK und haben hier deshalb einen Preisvorteil. Infos zum Thema gibt es auf der KSK-Homepage.
Und: Obwohl ich jedem Künstler alles Gute wünsche, finde ich die KSK als Extra-Kasse völlig unsinnig und marktverzerrend. Wenn schon, sollten alle Freiberufler & Selbständigen die Möglichkeit haben, sich über eine Extratür Mitgliedschaft in den gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherungen zu verschaffen. Wenn man das denn möchte ... Außerdem müssen in meinem Fall unsere Kunden für meine Agentur KSK-Abgaben zahlen, obwohl ich selber nicht in KSK darf (da keine Freiberuflerin, s.o.) und meine MitarbeiterInnen ebenfalls nicht, da schon voll durch Agentur versichert.

hillary
20.03.2007, 18:20
Da ich Freiberufler/ Künstler beschäftige zahle ich KSK, ebenso meine Auftraggeber.
Da bei uns jährlich fest vereinbarte Honorarsätze gelten, kann ich die KSK nicht komplett auf den Auftraggeber umlegen, es schmälert halt meinen Gewinn.
An udn für sich find ich KSK gut, aber was mich befremdet ist das Kassieren von jeglichem Auftraggeber, also bei mir als Vermittler und meinem Auftraggeber.
Übrigens nicht einer meiner Freelancer ist in die KSK aufgenommen worden. Zählen alle als Dienstleister *grumpf*

Lanya65
20.03.2007, 19:15
Hä? Hilly, wieso das denn? Ich bin da drin.

hillary
20.03.2007, 20:10
Lanya, bei uns nicht einer meiner Leute, weil ich so geniale Leute hab, die drehen, texten und cutten können.
Als Bildjournalist haste damals Pech gehabt, weiß nicht wie es jetzt aussieht.
Früher trugen die Sender den kompletten Anteil, seit vergangenem Jahr nicht mehr. Die Nachzahlungen waren heftig, hätte uns fast das Genick gebrochen.

Lanya65
20.03.2007, 20:15
*kopfkratz*
Isja dann auch irgendwie reformierungsbedürftig, da doch alle jetzt total multimedial sein sollen und zum Zeitungsbeitrag den Videoclip für die Homepage liefern...

hillary
20.03.2007, 20:27
jo ich denk auch das ganze System ist irgendwie mal vom Kopf auf die Füße zu stellen.
Die begründung für die Ablehnungen damals waren eben, das du als Kameramann/ Cutter nicht eigenschöpferisch arbeitest, also nicht krativ, sondern die Wirklichkeit abbildest.
Nun ja...

Njarka
21.03.2007, 16:19
...hab ich neulich von gelesen wegen Kunsthandwerkern und Tätowierkünstlern, da sei zuviel Handwerk bei. :wie?:
Wir fragen unsere Leute immer, ob sie in der KSK sind, die müssen ohnehin ein Datenblatt für die Buchhaltung ausfüllen, da wird das dann mit abgeha(c :freches grinsen:)kt.

kriztina
22.03.2007, 12:41
Meinst Du mit "abgehackt", dass Ihr die Leute dann ev. nicht beschäftigt? (Ausschlusskriterium KSK?) Darf ich fragen, welche Branche Du bist?

Njarka
22.03.2007, 14:03
Neeeeeeeeeeeee... bestimmt nicht! Ist doch absolut Usus, dass Leute dort vertreten sind, für uns ist das absolut nicht relevant, sondern Alltag (Verlagswesen).

War'n Scherz, weil in den Beziehungsforen gerne mal geraten wird, Blindgänger nach Blinddates abzuhacken. Ist in dem Fall ein Schreibfehler, amüsiert mich aber immer wieder. Sorry. :blumengabe:

kriztina
22.03.2007, 17:18
Achso, uff, das beruhigt mich jetzt! Ich dachte schon ... *grins*

Njarka
23.03.2007, 08:27
Nö, das ginge ja gar nicht. Ich meine, dann könnte ich ja quasi mit fast keinem Profi zusammenarbeiten - so übern Daumen gepeilt. Mal davon abgesehen, dass das bei mir erst abgefragt wird, wenn ich den Zuschlag gegeben habe, mit dem restlichen Papierkram.

Lilika
05.04.2007, 07:41
Hallo Leute,
ich hab zu dem Thema auch eine Frage, vielleicht wisst Ihr da Bescheid:
Ich bin Inhaberin einer kleinen PR-Agentur mit 3 Festangestellten Mitarbeitern und einer handvoll Freien. Wenn die Freien in der KSK versichert sind, bin ich ja auch abgabepflichtig, sobald ich deren Leistungen in Anspruch nehmen.
Wenn diese Freien jetzt aber andere Tätigkeiten als "journalistische" oder "künstlerische" Tätigkeiten für mich übernehmen, wie Redaktionskontakt, Office-Support etc - muss ich dann auch an die KSK abführen, nur weil meine Freien über die KSK versichert sind? Oder zählt rein die Art der Tätigkeit die sie für mich ausüben?
Danke für Eure Antworten
Lili

hillary
05.04.2007, 11:53
Wie rechnen die ab? Steht da backoffice und Support auf der Rechnung? Welchen Mehrwertsteuersatz berechnen sie?

Lilika
05.04.2007, 12:21
Hallo Hillary,
ja, das steht dann auch mit den Tätigkeiten auf der Rechnung, die sie ausgeübt haben. Also z.B. Projektbetreuung, was jetzt ja alles andere als künstlerisch ist. mwst ist 19 %
Grüße von Lili

hillary
05.04.2007, 12:22
dafür muß nix an KSK abgeführt werden,

Lilika
05.04.2007, 12:32
Danke :blumengabe: - geht dann also nach Tätigkeit und nicht danach, ob die betreffende Person in der KSK versichert ist. Was man alles wissen muss...

Charlotea
08.04.2007, 03:02
Vielen Danke erstmal für eure vielen Beiträge.
Leider bin ich immer noch unschlüssig, ob man Kunden besser drauf hinweist oder nicht...wenn man für Agenturen oder ähnliches arbeitet müssten diese natürlich Bescheid wissen über die Abgaben, die sie zu bezahlen haben. Bei Arbeiten direkt für den Kunden sieht das ganze aber anders aus...woher soll der Kunde über seine Abgabepflich Bescheid wissen?

@Lilika:

Soweit ich es richtig verstanden habe, bist du sowohl für deine freien Mitarbeiter, die in der KSK versichert sind, als auch für die, die nicht in der KSK versichert sind, abgabepflichtig, wenn diese in den relevanten Bereichen tätig sind.

Außerdem fallen KSK-Gebühren auch für alle Nebenkosten und Auslagen und eigentlich (fast?) alle an diese selbstständigen 'Künstler' gezahlten Entgelte an. Wo da genau die Grenze zu ziehen ist, weiß ich leider auch nicht genau.

Aber es hängt auf jeden Fall nicht nur von der Tätigkeit ab und schon gar nicht davon, ob der betreffende freie Mitarbeiter in der KSK versichtert ist, oder nicht.

@MrsBartleby: Ich kann dir nur zustimmen!!!

Charlotea
15.10.2007, 18:15
Nachdem ich das Theme erstmal für einige Monate beseite geschoben habe, ist es jetzt leider wieder aktuell...jemand neue Erkenntnisse?

Weiß jemand ob sich die KSK-Abgaben auf alle Tätigkeiten beziehen, die z.B. ein Grafiker ein Rechnung stellt, oder nur auf künstlerische Tätigkeiten?

Donna3
15.10.2007, 18:21
Nachdem ich das Theme erstmal für einige Monate beseite geschoben habe, ist es jetzt leider wieder aktuell...jemand neue Erkenntnisse?

Weiß jemand ob sich die KSK-Abgaben auf alle Tätigkeiten beziehen, die z.B. ein Grafiker ein Rechnung stellt, oder nur auf künstlerische Tätigkeiten?

ruf doch einfach mal bei der ksk an oder deinem berufsverband. die sollten das genau wissen.

bei uns informiert der berufsverband die mitglieder regelmäßig über die ksk.

Charlotea
15.10.2007, 18:36
Ich bin in keinem Berufsverband. Und eigentlich geht es mir ja darum, meinen Kunden die Abgaben - wenn möglich - zu ersparen. Die KSK wird mir kaum verraten, wie ich sie elegant umgehen kann. Leider.

Eteterfon
15.10.2007, 19:08
Die sagen Dir aber bei der KSK, was genau abgabepflichtig ist und was nicht, es geht ja nicht darum, die direkt zu fragen, wie man sie umgehen kann... ;-)

Meines Wissens wird das immer abgeführt bzw. muss abgeführt werden, wenn "regelmäßige" Tätigkeit vorliegt - was genau "regelmäßig" auch immer ist, ich glaube, ab 3 Mal im Jahr - also ein Kunde, der nur einmal was von mir kriegt, muss das nicht an die KSK abführen, soweit ich weiß?

Egal, ob die Tätigkeit tatsächlich weitgehend künstlerisch ist. Also - der Mwst-Satz (was man ja als Anhaltspunkt nehmen kann, weil "überwiegend künstlerich=7%") spielt da meines Wissens keine Rolle, aber es kann auch sein, dass ich mich irre. Der Verlag, für den ich oft in der Grafik arbeite (Layout und Reinzeichung) führt das soweit ich weiß immer auf alle Beträge ab - auch wenn wir meist mit 19% Mwst. in Rechnung stellen für diese Tätigkeiten.

Kann mich aber auch irren.

Lanya65
15.10.2007, 20:27
Charlotea, wieso willst Du das Deinen Kunden ERSPAREN? Damit sparst Du an Deiner eigenen sozialen Absicherung.

Charlotea
15.10.2007, 20:46
@Eteterfon: Ich werde es auf jeden Fall probieren, bei der KSK direkt nachzufragen. Ehrlichgesagt rechne ich alle meine Leistungen mit 19% MwSt. ab - es wäre mir völlig neu, dass ich z.B. für die Hälfte meiner Leistungen einer Rechnung 7% MwSt. und für die andere - nicht "künstlerische" Tätigkeiten - 19%.

Dass die Abgabe fällig ist, wenn eine regelämßige Tätigkeit vorliegt ist mir bekannt. (Was auch immer regelmäßig heißen mag.)

Was ist aber, wenn ich z.B. für einen Kunden ein Logo erstelle und einen Webserver einrichte?
Ich habe mittlerweile die gesamte KSK-Internetseite durchstöbert, aber keine Informationen darüber gefunden...

@Lanya65: Ich bin nicht in der KSK.

Lanya65
15.10.2007, 21:10
@Lanya65: Ich bin nicht in der KSK.

OK. Dann sparst Du an MEINER sozialen Absicherung. :freches grinsen:

Zur Mehrwertsteuer: klick (http://www.mediafon.org/ratgeber_detailtext.php3?si=4713baf95cad5&id=40eaa39242ef9&ref=h_40e05b28eca9a).

Charlotea
15.10.2007, 21:23
Tut mir leid, Lanya65.
Aber vielleicht kannst Du verstehen, dass meine Kunden keine Lust haben dafür zu zahlen, wenn ich das nichtmal in Anspruch nehme. Ich knapse mir meine private Vorsorge selbst zusammen, aber meine Kunden (oder auch ich, wenn ich Leistungen anderer in Anspruch nehme) sollen für die soziale Absicherung anderer aufkommen? Tut mir leid....

Danke für den Link. Kommt es bei Dir dann tatsächlich vor, dass Du verschiedene Leistungen mit verschiedenen Steuersätzen abrechnest oder fällst Du sowieso immer unter einen von beiden?

Lanya65
15.10.2007, 21:28
Kommt tatsächlich vor, aber nur sehr selten. Meist bin ich eindeutig 7 Prozent.

Charlotea
15.10.2007, 21:30
Werde morgen das direkt nochmal mit meiner Steuerberaterin besprechen...Mir war dieser 7%-Steuersatz schon bekannt, aber ich dachte das gilt nur, wenn man z.B. Gemälde oder Plastiken etc. verkauft. Danke.

Donna3
15.10.2007, 21:50
ich streite auch dauernd mit dem steuerberater über den MwSt stz. das scheint wirklich ein problem zu sein.

Eteterfon
15.10.2007, 22:18
@Mehrwertsteuer:
Man ist ja sogar verpflichtet, den korrekten Satz zu nehmen, wobei es ziemlich verzwickt sein kann, da richtig zu handeln. "Immer 19%" ist also genauso falsch wie "immer 7%". Im Zweifel schlüssele ich meine Rechungen in der Tat auf. Generell gilt: Hauptleistung folgt Nebenleistung. Wenn also der Logo-Entwurf 1000,- Euro kostet und die Reinzeichnung 250,-, kann man es gesamt zu 7% abrechnen. Aber auch aufschlüsseln geht immer. Ich dachte allerdings immer, dass man sich diesbezüglich wenigstens mit seinem Steuerberater nicht streiten muss - es reicht doch, wenn das FA im Zweifel blöd fragt...? Das abstruse ist nämlich - die erkennen einem gern mal die Freiberuflichkeit ab, wenn man zuwenig 7%-Rechungen hat. Kommt aber, wie so oft, aufs Amt an. Ich hatte noch nie Probleme, aber da hab ich schon Storys gehört... Da will das FA Leute in die Gewerblichkeit drängen, dann fliegt man aber aus der KSK raus, weil die ja für Freiberufler ist und man nur xx Euro im Jahr mit einem Gewerbe Gewinn machen darf... *gg* Aber ich diese Fälle sind mittlerweile ein paar Jahre alt, also vielleicht hat sich das auch geändert. Ich versuche aber immer, auch 7%-Rechnungen zu haben, sicherheitshalber...

Zum Thema "den Kunden die KSK-Abgabe ersparen":
Es gibt nunmal ein Gesetzt und das sieht vor, dass Auftraggeber das zu bestimmten Regeln abführen müssen. Und weil ich auch über die KSK versichert (und sehr froh drüber) bin, finde ich das ok. Ich sage das meinen Kunden allerdings nicht direkt - da die meisten nur einmalig kommen und da fällt das sowieso nicht an. Und der große Verlag, wo ich regelmäßig arbeite, kennt da seine Pflichten wie gesagt sowieso - und einem anderen Kunden, der immer wieder mal was braucht, hab ich mal Infos gemailt - was er draus macht, ist nicht mein Problem.

Charlotea
15.10.2007, 22:55
Wenn diese Abgaben für Kunden ALLER Grafiker/Agenturen etc. fällig wären, hätte ich überhaupt nichts dagegen. Ich bin nicht grundsätzlich gegen die KSK - bitte nicht falsch verstehen - aber mich ärgert, dass ich gegenüber einer Agentur (GmbH) schlechter gestellt bin, da mein Kunde nochmal die Abgabe entrichten muss, während der GmbH-Kunde dies nicht tun muss.


Es ist ja auch nicht "nur" eine Abgabe, die z.B. verpflichtend beim Finazamt oder an irgendeiner anderen Stelle eingezogen wird. Automatisch. Der Kunde muss sich informieren, melden, umfassendene Angaben machen, Formulare ausfüllen, Nachzahlungen in Kauf nehmen, etc. etc...

Meine Kunden wissen darüber leider meist nichts. Sie nicht zu informieren bedeutet meine Kunden der Gefahr auszusetzen, eine Strafe und evtl. Nachzahlungen zu riskieren. Jemand der noch nie davon gehört hat zu informieren bedeutet für mich viel Aufwand und keiner hört dies gerne. Ich betreue meine Kunden fast immer über einen längeren Zeitraum und daher fällt die Abgabe eigentlich immer an.



Mit den 7% und 19% Steuersätzen muss ich mich nochmal ausführlich beschäftigen...freiberuflich bin ich nicht tätig, daher fällt diese Sorge da rauszufallen schonmal weg.

Inaktiver User
19.10.2007, 20:44
OK. Dann sparst Du an MEINER sozialen Absicherung. :freches grinsen:

Zur Mehrwertsteuer: klick (http://www.mediafon.org/ratgeber_detailtext.php3?si=4713baf95cad5&id=40eaa39242ef9&ref=h_40e05b28eca9a). Keine Angst, Lanya65, dafür kassiert die KSK auch dann von den Verwertern, wenn die Urheber der Arbeit im Ausland leben und gar nicht Mitglied der KSK werden können. Sozusagen Zwangssoli für die Kollegen :zwinker:

Eine interessante Diskussion zum Thema KSK gibt es auch im Businessforum xing.com in der Gruppe "Fotografen, Grafiker, Künstler, Designer", Titel "Künstlersozialkasse, Umgang mit der Künstlersozialabgabe". Gerade die Frage, wie die Leistungen zu trennen sind, nimmt großen Raum ein.
Bitte nicht als Werbung verstehen, ist nur als Tipp gedacht für die, die vielleicht ohenhin schon bei XING sind.

frangipani
08.11.2007, 06:03
Hallo Pia

damit hast du, glaube ich, gerade meine Frage, die mir auf der Zunge lag, beantwortet - ich lebe im Ausland und liefer gelegentlich Arbeiten in Deutschland ab (Grafik und redaktionelle Texte). Heisst, die Auftraggeber zahlen so oder so ihren Beitrag, egal, wo der Urheber sitzt?

Werde nochmal bei Xing gucken gehen, danke.

lg
frangipani