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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Elterngeld - wie wird das bei Freiberuflern/Selbständigen berechnet



Inaktiver User
19.02.2007, 14:18
ich bekomme bald mein 1. kind und bin freiberuflerin.

nun frage ich mich: wie wird das elterngeld bei mir berechnet (es könnte jetzt etwas kompliziert werden).

die eigentliche höhe ist klar: 67% meines Gewinns aus 06.

nun ist es aber so, dass einnahmen, die man während der erziehungszeit erzielt, angerechnet werden, d.h. es wird nur die differenz zwischen dem gewinn vor der erziehungszeit und dem gewinn nach der erz. zeit in höhe von 67% vergütet.

dazu, so die auskunft der elterngeldstelle, wird der steuerbescheid 07 herangezogen. in diesen fließen aber zahlreiche einnahmen ein, die zeitlich vor der entbindung liegen.

würden diese als hinzuverdienst dazugerechnet, würde sich mein elterngeldanspruch mindern, und das, obwohl ich in dieser zeit nicht arbeite. das ist doch völlig widersinnig! es soll doch der verdienstausfall während der kindesbetreuung ausgeglichen werden!

als rechenbeispiel:

eine freiberuflerin nimmt 06 einen gewinn in höhe von 60.000 euro ein. mitte 07 bekommt sie ein kind. ihr elterngeldanspruch beträgt somit 1800 euro (höchstbetrag). nun arbeitet sie 07 natürlich weiter und erwirtschaftet bis zur geburt erneut einen gewinn von 30.000 euro. wird dieser gewinn aber nun auf das ganze jahr gerechnet, hätte sie pro monat 2500 euro eingenommen (also auch nach der Geburt), 67% hieraus wären wiederum 1800 euro. Rechnet man dies auf das Elterngeld an, würde dieses völlig wegfallen.

das kann doch bitte nicht der sinn der regelung sein? dann würde ja bei fast allen selbständigen eine anrechnung "alter" einnahmen (d.h. vor der entbindung angefallener einnahmen) stattfinden, auch wenn nach der entbindung nicht mehr gearbeitet wird.

kann mir jemand da weiterhelfen? die sachbearbeiter bei der elterngeldstelle sind leider völlig unbedarft. ich nehme an, das ganze ist noch zu neu.

aber so, wie es mir erklärt wurde, kann es einfach nicht sein.

Inaktiver User
19.02.2007, 16:26
"Berufstätige Mütter oder Väter erhalten von der Geburt an 67 Prozent ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens der vergangenen 12 Monate. Die Lohnersatzleistung ist auf maximal 1800 Euro beschränkt.
Es lässt sich steigern, wenn vor der Geburt eine günstigere Steuerklasse, am besten III und/oder mehr gearbeitet wird, damit ein höheres Nettoeinkommen erzielt werden kann".
Quelle (http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc%7EE60B249E5FB3B484996B9D8EBDC3CD162%7EATpl%7EE common%7EScontent.html)

Inaktiver User
19.02.2007, 18:33
die allgemeine regelung kenne ich, nur weiß ich eben nicht, wie sie für freiberufler in der praxis umgesetzt wird.

Inaktiver User
19.02.2007, 18:38
"Da das Elterngeld bei Freiberuflern und Selbstständigen auf Grundlage des Betriebsergebnisses festgesetzt wird, bieten sich hier einige gestalterische Möglichkeiten, um das Elterngeld etwas zu erhöhen. Berechnungsgrundlage für die Ausgangssituation ist das Jahr vor der Geburt des Kindes. Wird das Kind also im kommenden Jahr geboren, gilt es, den Betriebsgewinn in den Monaten zuvor höchstmöglich zu gestalten. Nach der Geburt des Kindes, wo dann die Reduzierung der Arbeitszeit zur Kinderbetreuung stattfindet, ist der Betriebsgewinn möglichst niedrig zu halten, um den Anspruch auf Elterngeld zu optimieren – höchstens jedoch rund 2.700 Euro des monatlichen Nettoerlöses. Dies ist zum Beispiel durch Verlagern von Rechnungen, die Bildung von Ansparabschreibungen und gezielte Investitionen möglich. Die Steuerberater werden darüber hinaus sicherlich noch weitere kreative Ideen einbringen."

Quelle (http://www.n-tv.de/716418.html)

Hier gibt's noch mehr Infos dazu:
klick (http://www.elterngeld.net/)

bei Familienhandbuch.de steht aber:

Selbstständige

Auch als Unternehmer oder Freiberufler erhalten Sie selbstverständlich Elterngeld. Sie haben jedoch keine Möglichkeit, die Höhe zu beeinflussen. Maßgeblich ist bei Ihnen der nach Steuerregeln ermittelte Gewinn nach Abzug der darauf zu zahlenden Steuern und der Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung.

blinky
19.02.2007, 19:39
hm. die letzten zwölf monate. das heißt dann alles was du bis zur geburt im mai verdient hast und das was du von mai bis dezember im jahr 2006 verdient hast. daraus dann 67%. das was du dieses jahr bis zur geburt verdienst wird ja nicht abgezogen. also kenn mich nicht groß aus. aber erscheint mir soweit schon logisch...

Inaktiver User
19.02.2007, 20:57
Wie beim Arbeitslosengeld.

almase
20.02.2007, 14:47
Hat denn jemand nun bereits schon praktische Erfahrungen mit dem Elterngeld bei Selbstständigkeit gemacht?
Das würde mich mal interessieren - gerne auch per E-Mail. Danke.

Inaktiver User
20.02.2007, 15:06
also, meiner meinung nach hat der gesetzgeber den bereich der selbständigen beim elterngeld überhaupt nicht durchgedacht. das prinzip, einfach auf den veranlagungszeitraum, also das ganze jahr, abzustellen, klappt hier nicht. denn bei der anrechnung von zuverdienst während der elternzeit muss man notgedrungen auf die leistungserbringung abstellen, nicht auf den zugang des geldes. so sagt es auch das gesetz. eigentlich müsste sich die elterngeldstelle für den zeitraum des elterngeldbezugs wirklich die gesamten rechnungen zeigen lassen...

aber es wurde offensichtlich vom normalfall des angestellten ausgegangen, der erst vollzeit arbeitet und dann gar nicht mehr, und bei dem diese zeiten klar abtrennbar sind.

ich bin ja schon schwer gespannt, wie das dann gehandhabt werden wird. das wird m.e. noch sehr viele probleme geben. auch die einschlägigen stellen scheinen mir diesbezüglich völlig unbeschlagen zu sein...ist alles einfach noch zu neu - und eben nicht genug durchdacht.

was mich nervt ist, dass ich wohl zu den ersten gehören werde, bei denen dieses problem auftreten wird. rechne schon mal mit heftigem ärger...

kriztina
27.02.2007, 15:51
Hallo Rocca,
es hilft Dir zwar nicht, aber vielleicht tröstet es Dich ein ein wenig: Mir geht es genauso wie Dir. Ende März bekomme ich mein erstes Kind - und obwohl ich mich schon seit einem guten halben Jahr "eingearbeitet" habe, ist das Thema Elternegeld für mich als Freiberuflerin ein Sprung ins kalte Wasser.

Die Stellen geben tatsächlich keine verbindlichen Auskünfte oder wissen nichts. Und ich fürchte mittlerweile, dass gezahlte Leistungen ev. zurückgefordert werden, weil halblebig aufgestellte Rechnungen dann doch keine Gültigkeit haben. Tja. Wir sind halt die Test-Kaninchen - so kommt es mir vor.

LG
kriztina

Inaktiver User
27.02.2007, 16:34
Die ganze Leistung ist überhaupt nicht richtig durchdacht.
Es heisst ja, die letzten 12 Monate vor der Geburt bilden die Grundlage. Was ist aber, wenn man viel gelegen hat und dadurch keine entsprechenden Einkünfte hat? Dann hilft es wohl nur noch, dass der hoffentlich gut verdienende Mann die Elternzeit macht.

kriztina
28.02.2007, 08:47
Naja, erstens spricht ja auch ohen vorherige Krankheitnichts dagegen, dass der Mann die Elternzeit macht ;-) - nur mal so... aber abgesehen davon, kann man, soweit ich weiß, mit ärztlichem Attest einen Verdienstausfall aufgrund von SS-Komplikationen belegen und das EG wird dann etsprechend berechnet.

Nein, schwieriger finde ich doch, wenn der Berechnungszeitraum 12 Monate vor Geburt ist und man z.B. Mitte des Jahres als Selbstständiger noch keinen Beleg für die vergangen 6 Monatseinnahmen (sprich Steurbescheid o.ä. hat) den tatsächlichen Gewinn zu ermitteln. Dann: Meist zahlen die Kunden ja erst lange nach Leistungserbringung. Beispiel: Ich habe im April einen 2000,- Euro Job gemacht, Anfang Mai stelle ich die Rechnung, Ende Mai, vielleicht erst Anfang Juni wird sie bezahlt. Mein Kind kommt Mitte Mai - tja, erwirtschaftet habe ich das geld ja schon vor Geburt, buchhalterisch eingegangen ist es aber erst danach - würde also nicht zur Berechnung des EG berücksichtigt, dafür aber ev. dort abgezogen: ist ja in der Elternzeit verdientes Geld ???

Ich könnt noch ein paar weitere Fragen hier auflisten, die sich mir als Selbstsändige stellen, die aber auch die zuständigen Stellen nicht verbindlich beantworten können. Auf meinen spaßigen Zusatz bei meiner Anfrage "... also ein großen Experiment?!" (haha) antwortete die Sachbearbeiterin: "Ja, für uns auch!" oW

kriz

bluemermaid
14.11.2007, 11:45
Hallo Kriztina,
habe gerade Deinen Beitrag gelesen, der ja schon etwas älter ist. Da ich inzwischen dasselbe Problem habe wie Du (Einnahmen fließen erst nach der Geburt zu und sollen angerechnet werden, obwohl ich dann überhaupt nicht arbeiten werde und fehlen mir dafür durchschnittserhöhend im Zeitraum vor der Geburt), wollte ich fragen, wie es bei Dir weitergegangen ist, ob Du neue Erkenntnisse/Erfolgserlebnisse hattest oder unsereins einfach am Zuflussprinzip scheitert?

bluemermaid
14.11.2007, 11:53
Oder hat sonst jemand eine Ahnung, ob man als Freiberufler eine Chance hat, sein Einkommen nach dem Zeitpunkt der Leistungserbringung geltend zu machen statt nach dem Zuflussprinzip?

hobi
20.07.2008, 21:07
Oder hat sonst jemand eine Ahnung, ob man als Freiberufler eine Chance hat, sein Einkommen nach dem Zeitpunkt der Leistungserbringung geltend zu machen statt nach dem Zuflussprinzip?

Hallo,

genau diese Frage stellt sich mir z. Zt. auch.
Lt. Aussage des Amtes hätte ich meine Kunden darauf hinweisen sollen, die Rechnungen später zu bezahlen. Ich finde das ja wohl einen schlechten Witz.
Gibt es eine Möglichkeit, den Zeitpunkt der Leistungserbringung für die Berechnung der evtl. Rückzahlungen zu nehmen. So ist mein schönes Elterngel nämlich bis auf den Mindestbetrag wieder weg.
:knatsch:

Liina
24.07.2008, 10:20
andersherum stellt sich hier auch die frage:
was ist wenn man als selbstständige während der elternzeit arbeitet, aber diese rechnungen erst ausbezahlt bekommt wenn die elternzeit/das elterngeld vorbei ist, dann dürfte dieses geld ja auch nicht angerechnet werden und man könnte das elterngeld behalten! :blumengabe:

hier hätte das zuflußprinzip auch wirklich vorteile...

Eteterfon
26.07.2008, 09:01
In DEM Fall gilt dann aber sicher das Datum der Leistungserbringung...

hobi
29.07.2008, 13:43
So wie mir das auf dem Amt erklärt wurde, zählt NUR das Zulussprinzip. Das bedeutet, man soll zwar zu Hause bleiben, hätte dann aber genügend Zeit, Geld zu verdienen. Und wo bleibt da der Erziehungsauftrag??

Bescheuert................

Gruss

Hobi

Eteterfon
29.07.2008, 13:54
Manchmal wird wohl auch eben NICHT nach dem Zuflussprinzip berechnet. Was blöd ist, wenn man mit was anderem gerechnet hat - seine Zuflüsse kann man ja zu steuern versuchen. Hab ich letzte Woche einen Beitrag im Fernsehen gesehen. Scheint nicht zwingend einheitlich gehandhabt zu werden.

Pan_M
29.07.2008, 14:38
Es wird eben doch immer nach dem Zuflussprinzp gerechnet, aber wie du schon sagst, lässt sich das alles gut steuern.

@Liina
Was ich nicht verstehe, warum sollte man sich geld erst nach der Elternteilzeit etc. ausbezahlen lassen und nicht schon während des Bezuges von Elterngeld...soweit ich weiß, wird doch Einkommen nicht auf das ELterngeld angerechnet. Bisher habe ich nur gelesen, dass Elterngeld (als Einkommen) auf andere Sozialleitungen angerechnet wird, aber nicht das erwirtschaftete Einkommen auf das Elterngeld:(

Eteterfon
29.07.2008, 20:01
Natürlich wird Einkommen, das Du in der Zeit hast, auf das Elterngeld angerechnet. Das EG bekommst Du ja dafür, dass Du nicht arbeitest... Musst mal ein bisschen rumrechnen, ich denke, es gibt irgendwo online einen Rechner für das EG. Bei ZUviel Einnahmen landest Du da schnell beim Mindestsatz von 300,- Euro...

Und es wird eben NICHT immer mit dem Zuflussprinzip gerechnet. Darum ging es ja bei diesem Fernsehbeitrag. Dass da, aus recht unnachvollziehbaren Gründen, das letzte Steuerjahr zugrunde gelegt wurde und nicht die Zuflüsse der 12 Monate vor der Geburt.

Thomas79
21.10.2008, 12:35
Es wird eben doch immer nach dem Zuflussprinzp gerechnet, aber wie du schon sagst, lässt sich das alles gut steuern.

Vorsicht Gestaltungsmissbrauch:
Mit der Elterngeldstelle habe ich mittlerweile ausgiebig Erfahrungen gemacht und ich stehe auch in Kontakt mit zahlreichen Eltern, die unternehmerisch tätig sind.

Achtung Achtung: Die Elterngeldstelle ist nicht blöd.
Die haben das Recht, sich erstens Rechnungen, Belege und Unterlagen schicken zu lassen von euch - und wenn man eine grössere Zahlung nur verschiebt, dann fällt das auf und die Elterngeldstelle kann hier "Gestaltungsmissbrauch" ganz schnell vermuten und das Elterngeld entsprechend kürzen.

Tricksen geht da auf keinen Fall - das muss 100% wasserdicht gemacht werden, damit es erst gar nicht zu einem Verdacht kommt. Denn wer verdächtig ist, der hat schon verloren. Die Elterngeldstelle hat nämlich alle Zeit der Welt - die haben ja im Gegensatz zu unternehmerisch tätigen Eltern - nichts anderes zu tun den ganzen Tag.
Für unsereins lohnt sich aber der Stress auch finanziell nicht.

Ich bin im Zuge meiner Arbeit sehr erstaunt, wie die Elterngeldstelle das Gesetz mal so und mal so interpretiert (immer zum eigenen Vorteil) - da kann man sich auf nichts wirklich verlassen. Wichtig ist, sich vorher richtig(!) zu informieren. Spätere Diskussionen sind, wie hier schon gesagt - ich zitiere: "Ein schlechter Witz".

brigidde
01.12.2008, 14:29
Ok, also ich hatte hierzu auch mit der Stelle gesprochen. Man empfahl mir tatsächlich, ich solle Fr. v.d. Laien mal schreiben. Und ich solle mit meinen Kunden sprechen, von denen ich noch Geld zu bekommen habe - mit der Bitte um Überweisung nach meiner Elternzeit. --- Hammer

Sie gaben mir Recht, dass das alles etwas irre ist aber GESETZ.

Vermutlich ist es am "saubersten", sich die ein oder andere Einnahme zahlen zu lassen und entspr. Ausgaben zu tätigen, so dass die Einnahmen wieder verschwinden und das Ergebnis ein kleines Minus in dem Zeitraum der Elternzeit ergibt.

Was meint ihr ?

LG Brigidde

Inaktiver User
04.12.2008, 10:05
Bitte unbedingt schreiben, wenn jemand hier erste Erfahrungswerte mitbringt!
Ich entbinde im März und bin auch "sehr gespannt"....

Abgesehen davon, daß die Steuer direkt Anfang Januar gemacht werden muss (mein Mann ist angestellt), damit wir schnellstmöglich den Bescheid haben, bin ich ziemlich sauer, daß das Durchschnittseinkommen des Vorjahres genommen wird.

Wenn man angestellt war, ist es ja schnupp-egal, weil gleich, aber mit ging es gesundheitlich nicht so gut und ich musste meine Projekte total runterfahen - habe teilweise sogar ausgesetzt!
Und spätestens jetzt, wo der Bauch zu sehen ist, bin ich ein Risikofaktor und habe ernsthafte Probleme überhaupt Projekte reinzubekommen.
Bi also doppelt gestraft, weil ich jetzt schon kaum Geld reinfahre und beim Elterngeld dann noch mal wegen der Schwangerschaft Einbußen habe....
am Schlimmsten würde es ja wohl Mütter treffen, die direkt Anfang Januar entbinden: die haben dann ja wohl in den seltensten Fällen bis Ende des Jahres gearbeitet und in der Berechnung einige Wochen Totalausfall....wohingegen man nur hoffen kann, daß man Ende Dezember entbindet, um das "topfitte" Vorjahr voll auszuschöpfen :)

monski
07.12.2008, 14:19
Ich stehe kurz vor der Entbindung und verstehe nur Bahnhof. Die Dame beim Amt hat mir gesagt, dass das Jahr 2007 als vorläufige Rechnungsgrundlage gilt ( den Bescheid für 08 hab ja logischerweise noch nicht) und, das wenn der Bescheid für 08 da ist, der tatsächliche EG Anspruch errechnet würde, ich somit etwas zurück zahlen müsste bzw. noch was bekäme. Richtig verstanden?? Sozialleistungen werden angerechnet, was heißt das konkret? Mein Mann möchte auch Elternzeit nehmen, er war aber 08 3 Monate krank geschrieben und hat Krankengeld erhalten wird das nun mitberechnet oder nicht??Außerdem habe ich 08 ergänzendes Harz4 erhalten, weil ich in den letzten ss Monaten nicht mehr arbeiten konnte, wird das angerechnet?2007 haben wir viel besser verdient, ich folgere daraus, das EG lieber nicht ganz auszugeben.....ist das alles böd, ich möchte eine Festanstellung:heul:

TanjaBerlin
13.07.2012, 16:43
Hi allerseits, auch wenn diese Einträge hier schon sehr alt sind, möchte ich kurz antworten. Ich bin selbst Mutter und habe mir sprichwörtlich einen Wolf im Netz gesucht, um die aktuellen Antworten rund um das Thema Selbständigkeit und Elterngeld zu finden.

Das Ergebnis habe ich jetzt mal auf einer Seite zusammengefasst. Antworten sind da z.B. Einkommensmöglichkeiten, Berechnungszeitraum und natürlich auch die Nachweispflichten...

Vielleicht hilft es euch ja!

elterngeld-fuer-selbstaendige.kleine-freuden.de (http://elterngeld-fuer-selbstaendige.kleine-freuden.de)