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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie ist das mit der Verantwortung für ein Kind?



mimi.1
05.02.2007, 21:15
Hallo zusammen,

ich bin bald 35 Jahre alt und immer noch nicht sicher, ob ich wirklich Kinder will. Ich scheue irgendwie die Verantwortung. Ich habe Angst davor, dass ich die Anforderungen, die man dann an mich als Mutter hat, nicht erfüllen kann. Wie ist das mit Kind?

Inaktiver User
06.02.2007, 10:22
Ich habe Angst davor, dass ich die Anforderungen, die man dann an mich als Mutter hat, nicht erfüllen kann.

Wer ist denn man?

Bist Du als Mensch/Persönlichkeit insgesamt abhängig von dem was andere Menschen über Dich denken?
Eagl welche Entscheidung oder Strategie Du zum Thema Kind verfolgst - irgendwer hat immer was zu meckern.

MistressWeatherwax
06.02.2007, 11:45
Hast du eine stabile Beziehung? Finanziell halbwegs abgesichert? Willst du ein Kind?
Wenn du drei Mal "Ja" antwortest, bist du bereit :smile:

Und dann vergiss "man" - wer ist das eigentlich? Schwiegereltern? Eltern? Freunde, Bekannte? Irgendwer? Du selbst?

Inaktiver User
06.02.2007, 11:47
Hast du eine stabile Beziehung? Finanziell halbwegs abgesichert? Willst du ein Kind?
Wenn du drei Mal "Ja" antwortest, bist du bereit


Gut auf den Punkt gebracht ;-))!

mimi.1
06.02.2007, 20:33
Vielen Dank für die Beiträge. Ich habe erstmal überlegt, wen ich mit "man" gemeint haben könnte. Also ich meine mich damit wohl mal eher selbst.... Ich habe schon so meine Zweifel, ob ich das als Mutter packe. Ich habe schon oft gehört, dass man in die Rolle reinwächst, wenn es soweit ist. Aber ist das denn wirklich so? Gibt es nicht auch so Momente in denen man denkt, dass man das alles doch nicht schafft? Was ist dann??
Also die drei Fragen kann ich mit "ja" beantworten. Ich wackle halt nur noch bei der Frage, ob ich der Sache gewachsen bin, also Verantwortung übernehmen kann. Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken darum. Hattet ihr solche Gedanken denn gar nicht?

Inaktiver User
06.02.2007, 20:38
Gibt es nicht auch so Momente in denen man denkt, dass man das alles doch nicht schafft? Was ist dann??
Ja, das kommt vor. Was dann ist? Kommt sehr situationsspezifisch darauf an. Bisher haben Mutter und Kind das ohne größere seelische Schäden überlebt.

Also die drei Fragen kann ich mit "ja" beantworten. Ich wackle halt nur noch bei der Frage, ob ich der Sache gewachsen bin, also Verantwortung übernehmen kann. Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken darum. Hattet ihr solche Gedanken denn gar nicht?
Wie findest du dein Leben? Lebst du gerne?
Hat deine Mutter immer alles richtig gemacht? Lebst du trotzdem gerne?
Wenn ja, nix wie ran!

Inaktiver User
06.02.2007, 22:15
Liebe Mimi,

ich denke, jede Frau hat irgendwann zwischendurch das Gefühl, dass nichts mehr geht, dass alles nur ganz furchtbar ist und dass sie denkt, sie ist zu blöd, sowas "Triviales" wie ein Kind zu erziehen auf die Reihe zu bringen. Man wächst wirklich in diese Aufgabe rein, Mutter ist man nicht automatisch, man lernt es Schritt für Schritt und wächst mit den Anforderungen. Es gibt sicherlich Momente, in denen man sich schreiend unter den Tisch setzen oder in selbigen beißen könnte, Gott sei Dank gibt es aber auch die Momente, in denen man seine Kinder vor lauter Gefühlsduselei auffressen könnte vor Glück. Kein Mensch kann alles richtig machen, wichtig ist, was man tut mit Herz zu tun und unterm Strich dahinterzustehen.

Weißt du, wenn man so einen "ich schaff das alles nicht"-Moment hat, ist es gut, sich eine kleine Auszeit zu nehmen, die Kinder mal für einen kleinen Zeitraum dem Mann aufs Auge zu drücken, sich einen kleinen Tapetenwechsel zu gönnen (sei es denn, dass man einfach nur einen Tag Auszeit bei einer Freundin nimmt), und sich von anderen Müttern bestätigen zu lassen, dass die mitunter an demselben Punkt stehen und am liebsten alle in die Wüste schicken würden. Man merkt dann sehr schnell, dass überall nur mit Wasser gekocht wird, dass es nirgendwo perfekt abläuft, dass andere Mütter mit ihren Kindern auch manchmal kurzzeitig die Pappe auf haben - und es geht trotzdem weiter.

Ich habe für mich gelernt, dass es einfach wichtig ist, seine Bedürfnisse nicht ständig zurückzustellen, sondern mir Freiräume zu genehmigen. Du bist mit Kind doch nicht nur Mutter, du bleibst derselbe Mensch, der du vorher auch warst. Was ich für mich als besonders wichtig erachte (das war bei mir nämlich ein ziemlicher Knackpunkt): Versuche zu vermeiden, dich in eine ungesunde Schraube zu begeben, bei der du dich negativ immer weiter hochschaukelst. Wenn man das Gefühl hat, es geht gerade nichts mehr, ist es am besten, einzuhalten, Luft zu holen und nachzudenken.

Es ist kein Meister vom Himmel gefallen, blödes Sprichwort, aber es stimmt. Und im Elternsein Meisterschaft zu erlangen ... ach vergiss es. Verlier dich nicht aus den Augen und setze deine eigenen Maßstäbe, dann passt das schon. :-)

LG,
Zuza

Inaktiver User
07.02.2007, 10:58
Gibt es nicht auch so Momente in denen man denkt, dass man das alles doch nicht schafft? Was ist dann??
Dann geht es weiter. Habe ich alles erlebt. Das ist aber das Leben.

mimi.1
07.02.2007, 14:06
Hallo zusammen,

also ihr nehmt einem wirklich den Schrecken vor der Verantwortungsübernahme (blödes Wort...). Das ist echt lieb von euch. Ich gehöre wohl wirklich zu denen, die sich viel zu viele Gedanken darum machen.
@gresse:
Du hast recht: ich habe nachgedacht und meine Mutter war auch nicht immer für einen da bzw. hat alles richtig gemacht und ich habe es überstanden (bzw. meine Mutter hat mich überstanden)...:freches grinsen:
@Zuza:
Danke für Deine Tipps. Jetzt sehe ich die Sache schon etwas gelassener. Es ist schön zu erfahren, dass man mit diesen Gedanken nicht alleine steht und es doch auch Möglichkeiten gibt, damit umzugehen.
@Mackie
Es tut gut, so etwas zu hören.

Timipu
11.02.2007, 14:17
... habe bis jetzt nur mitgelesen, muss aber auch mal schreiben, was ich denke:

Was ich mich auch immer frage bzw. wovor ich Angst hab ist, dass ich dann mit dem Kind dasitze, überfordert bin und denke: mein Gott, und das hast du dir jetzt selbst eingebrockt. Und was mich auch schreckt, ist der Gedanke: dass das Muttersein ja für immer ist. Ich meine, man kann einen Job kündigen, aus einem Verein austreten, sich scheiden lassen, die Haare wieder abschneiden, umfärben etc. aber ein Kind hat man, egal ob man dann irgendwann Angst vor der eigenen Courage bekommt.

Oder mache ich mir zu viel Kopf???

Habt ihr Mütter schon mal gedacht (auch wenn ihr eure Kinder liebt): "Sche..., jetzt komm ich da nicht mehr raus!"

Inaktiver User
11.02.2007, 14:28
Ich möchte euch, mimi 1 und Timipu fragen, wie stellt ihr euch die konkreten Situationen vor, in denen ihr überfordert seid? Wie stellt ihr euch die Mutterschaft vor?

Wenn ich an die letzten 9 Jahre mit meiner Tochter denke, waren Situationen aus dem Alltag alle zu meistern: Welcher Hustensaft ist ohne Alkohol? Soll ich nochmal Fiebermessen? Koche ich Spaghetti oder Kartoffeln? Wie kommt dieser Augentropfen in ihr Auge, ohne dass sie das Haus zusammenschreit? Welche Grundschule ist am geeignetsten für sie? Wie erkläre ich, das 1/2 und 0,5 das gleiche ist?

Oder meint ihr, es kommen viel schwierigere Aufgaben auf euch zu?

Inaktiver User
11.02.2007, 14:30
Oder meint ihr, 14 Stunden am Tag mit einem Kleinkind zusammen zu sein, danach k.o. zu sein und am nächsten Tag wieder 14 Stunden das Kind zu wuppen? Da kommt ja dann die Kita, die euch ablöst. Der Anfang ist schon sehr strapaziös, geht aber vorbei.

Inaktiver User
11.02.2007, 15:03
Habt ihr Mütter schon mal gedacht (auch wenn ihr eure Kinder liebt): "Sche..., jetzt komm ich da nicht mehr raus!"
Ja.

mimi.1
11.02.2007, 17:22
Hallo Cora,

das ist ja das blöde an der Sache: ich kann Dir gar keine genaue Situation nennen,weil ich ja auch noch nicht in der Lage war. Allerdings war ich schon ein paar Mal in Situationen, die ich nie mehr im Leben erleben möchte und bei denen ich froh war, dass sie nach einer gewissen Zeit einfach vorbei waren (entweder, weil ich selbst aktiv wurde, oder einfach die Zeit für mich gearbeitet hat). Jetzt habe ich Angst davor, dass mich ein Kind im nachhinein überfordert und ich feststelle, dass es besser gewesen wäre, kein Kind zu bekommen. Das möchte ich ja auch dem Kind nicht antun. Ich will doch eine gute Mutter sein. Deshalb fand ich die bisherigen Beiträge wirklich beruhigend:es gibt solche Momente, aber man kann damit umgehen bzw. sich z. B. Freundinnen suchen, mit denen man darüber reden kann (s. Beitrag Zuza, oder wie Gresse schreibt: Mutter und Kind haben diese Situationen ohne seelische Schäden überstanden). Timipu spricht mir da aus der Seele: Muttersein ist für immer, alles andere geht vorüber.

Inaktiver User
11.02.2007, 17:42
Hallo Mimi, da bin ich nochmal. Überleg doch mal: Du hast auch eine Mutter, die wird sich hin und wieder ganz bestimmt auch im stillen Kämmerchen gefragt haben, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie keine Kinder bekommen hätte, weil sie es für einen Moment leid war, weil ihr alles zuviel wurde, weil sie mit ihrem Latein am Ende war. Sie hat dich doch groß bekommen, oder? :-) Und aus dir ist doch ein netter, aufrechter Mensch geworden, auf den sie bestimmt stolz ist.

Verabschiedet euch doch von diesem blöden Gedanken, unbedingt eine "gute Mutter" sein zu müssen. Mein Gott, was bedeutet das denn? Bist du keine gute Mutter, wenn du mal zeigst, dass es dir bis hier steht? Dass du fehlbar bist, dass dir auch mal die Kraft fehlt? Dürfen Kinder ihre Eltern nicht auch mal schwach und hilflos erleben? Eltern sind keine Übermenschen, sie haben auch das Recht, nicht perfekt sein zu müssen, nicht immer tadellose Erziehungsmaschinen zu sein, die Liebe und herzwärmendes Wohlwollen verströmen. Wir sind doch alles nur Menschen.

Auch wenn Muttersein für immer ist: Irgendwann sind die Kinder erwachsen, raus aus dem Haus. Es ist eine überschaubare Zeit, in der es die Aufgabe der Eltern ist, ihren Kindern das mitzugeben und beizubringen, was sie später brauchen, um die Startbedingungen für ein anständiges, gutes Leben zu erhalten. Irgendwann laufen die allein, du wirst immer mehr zum ab und zu lenkenden Zuschauer und Diskussionspartner. Sie entziehen sich der Verantwortung, die du zu haben meinst - und es ist gut und richtig, sie peu à peu ihrer eigenen Verantwortung zu übereignen. Und wenn dir mal der Himmel auf den Kopf fällt, dann ist es ganz ok, wenn du dich schwach und unzulänglich und gar nicht gut fühlst. Weitermachen musst du eh, und du tust es automatisch.

Als mein Sohn zur Welt kam, kam mir dieses 52-cm-Päckchen wie ein riesiger Berg vor und mir war manchmal auch klamm uns Herz. Ich war plötzlich Mutter, peng. Von Tuten und Blasen hatte ich keine Ahnung, alles war neu, alles musste ich lernen. Heute ist er 14 und ist in vielen Dingen schon recht selbständig. In 5 Jahren macht er, wenn es weiter so läuft wie bis jetzt, sein Abitur, und dann irgendwann ist er aus dem Haus. Mimi, manchmal schau ich dieses Riesenkind an (der ist bereits 1,85 groß *seufz*) und frage mich, wo mein 52-cm-Päckchen geblieben ist. Wo die 14 Jahre geblieben sind, wie die um Himmels Willen so schnell vergehen konnten. Warum er in 4!!! Jahren schon offiziell erwachsen ist, wo die Zeit geblieben ist, wo mein kleines, auf mich angewiesenes Baby geblieben ist. Kinder nehmen sich selbst aus der Hand ihrer Eltern; du bist zwar für immer Mutter, aber sie lassen dich auch los.

Diese Ängste, die du oder andere Frauen haben, wenn es um dieses Thema geht, sind ganz natürliche Ängste, die wahrscheinlich jeder Frau durch den Kopf schwirren. Unsere Mütter haben uns doch auch großbekommen, oder?

LG,
Zuza

Timipu
11.02.2007, 20:59
Hmm, also auf die Frage, welche Situationen ich mir als "überfordernd" vorstelle ...

Wenn das Kind trotzt und bockt und schreit und mit guten Worten zu nichts zu bewegen ist und man eigentlich nur das Beste für das Kind will oder wenn ein Teenagerkind dann plötzlich "gegen alles" ist und alles nur tut um einen zu ärgern oder zu polarisieren und man denkt dann (extrem ausgedrückt): Und dafür hab ich mich jahrelang aufgeopfert.
(okay, ich gebs zu, ich bin fleißige Supernanny-Guckerin - und hab mir mein Kinder-Weltbild vielleicht schon auf alle Zeit versaut)

Ich denke mein Problem bei der Sache ist, dass ich (noch) nicht abschätzen kann, wie stark die Mutterliebe solche "bösen" Gedanken relativieren kann, oder?

Grüßle von Timipu

Inaktiver User
12.02.2007, 08:09
Ich denke mein Problem bei der Sache ist, dass ich (noch) nicht abschätzen kann, wie stark die Mutterliebe solche "bösen" Gedanken relativieren kann, oder?

Grüßle von Timipu
Ich habe einen ätzenden, bockenden Teenie vom Feinsten zuhause. Ich liebe ihn sehr. Aber natürlich habe ich auch "böse" Gedanken.

Aber als Kind fühlte ich mich gelegentlich von meiner Mutter drangsaliert, so dass ich eines Tages versucht habe, mich selbst ins Klo zu spülen (und mich in eine Zwangslage manövrierte, aus der mich just jene Mutter retten musste) und mich im Vorfeld schon diebisch freute, wie sie es bereuen würde, wenn ich im Orkus verschwunden wäre. Strenggenommen also Selbstmord, um dem anderen für immer ein schlechtes Gewissen zu machen, eigentlich die schlimmste Form emotionaler Erpressung.

Hast du so was nie gemacht? Und? Was ist passiert? Siehste? Warum sollte es großartig anders laufen, wenn du auf der anderen Seite stehst?

Timipu
12.02.2007, 16:56
Hallo Gresse,

du hast recht, warum sollte es anders laufen, wenn ich auf der anderen Seite stehe. *grusel* Also DAS will ich mir nun wirklich nicht antun :-)

Ich (33) ertappe mich sogar heute noch ab und zu dabei, dass ich denke, meine Mutter MUSS für mich dasein, weil sie ja schließlich meine Mutter ist. Also ich meine, ich wohne seit ich 18 bin nicht mehr daheim und lebe seit vielen Jahren auch mehrere hundert Kilometer vom Elternhaus entfernt (will sagen: Abnabelung hat durchaus stattgefunden) aber dennoch bleibt dieses "Anspruchsdenken" bestehen. Ist das nicht schrecklich?

Du hast weiter oben meine Frage mit "ja" beantwortet. Überwiegen diese Gedanken oder kommen die nur alle Jubeljahre mal?

Danke für die offenen Antworten.

Liebe Grüße von Timipu

Inaktiver User
12.02.2007, 17:28
Du hast weiter oben meine Frage mit "ja" beantwortet. Überwiegen diese Gedanken oder kommen die nur alle Jubeljahre mal?

Danke für die offenen Antworten.

Liebe Grüße von Timipu
Um Gottes Willen! Nein, ich glaube, wenn solche Gedanken überwiegen, hat die Familie ein echtes Problem oder es ist zu wenig Liebe da.

Phasenweise, z.B. in der Trotzphase und in der Pubertät, kommen solche Gedanken öfter. Und ich wette alles, dass sie auf Gegenseitigkeit beruhen. Und dann passiert wieder was Nettes, wo es einem warm ums Herz wird.

Du musst einfach damit rechnen, dass Mutterschaft zu ca. 20% Frust und Verzweiflung pur ist. Bleiben noch 80%, die schön sind.

mimi.1
12.02.2007, 18:53
Als mein Sohn zur Welt kam, kam mir dieses 52-cm-Päckchen wie ein riesiger Berg vor und mir war manchmal auch klamm uns Herz. Ich war plötzlich Mutter, peng. Von Tuten und Blasen hatte ich keine Ahnung, alles war neu, alles musste ich lernen.

Ja, so stelle ich mir das irgendwie vor. Deinem Mail zufolge lief es bei Dir bisher ja echt gut. Da habe ich schon auch Respekt vor. Vermutlich ist das der Nachteil unserer heutigen Leistungs- und Wissensgesellschaft: man wird überhäuft mit "Supernanny"-Beispielen (gell Timipu?) und allen möglichen negativen Dingen, die ein Kind so mit sich bringen kann (Abrutschen in die Drogen- oder (PC-)Gewaltwelt und was weiß noch). Davor graut mir schon auch. So Sachen wie die Trotzphase oder so machen mir gar nicht so viel Angst: man weiß, dass es kommt und das es auch wieder vorbeigeht. Wenn auch bestimmt mit viel Anstrengung.