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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hausverkauf wie buchen?



Tatra
24.01.2007, 17:24
Hallo,
ich habe ein Haus mit Grundstück verkauft das teilweise von mir gewerblich genutzt und abgeschrieben und teilweise von mir bewohnt wurde. Kann mir jemand sagen wie ich das verbuche, vielleicht sogar mit DATEV Nr.?
Es ist das einzige was in meiner Gewinn-Verlust-Rechnung noch fehlt und es treibt mich gerade zum Wahnsinn, ich bekomme es einfach nicht heraus.

Danke Tatra

Inaktiver User
24.01.2007, 17:31
Du musst erst mal feststellen, wie es denn "zu Buch" steht. Machst Du 4/3 Rechnung oder Bilanz?Bei 4/3 Rechnung ist dann zu fragen, ob Du Vorträge "pflegst".
Bei Bilanz ist es ziemlich einfach. Du musst den Verkauf im gleichen Anteil buchen, wie die Aktivierung erfolgt ist. Kapiert? oder war das zu kurz?

Tatra
24.01.2007, 18:00
Das Haus wurde jedes Jahr abgeschrieben mit 20% des tatsächlichen Wertes (20% des Hauses wurde als gewerblich genutzt angesetzt). Das Grundstück wurde jedes Jahr mit dem gleichen Betrag angesetzt und nicht im eigentlichen Sinne abgeschrieben.
Was ist eine 4/3 Rechnung?? Ich denke ich mache eine Bilanz. Und wie buche ich es, das ist das eigentliche Problem, ich meine ganz blöde welche Nummern? Es ist ja eine Entnahme, bzw. ein Verkauf von Anlagegütern. Ich habe das Gewerbe an diesem Ort aufgegeben und das gleiche Gewerbe an einem anderen Ort weitergeführt.

Fragen über Fragen
Tatra

Inaktiver User
24.01.2007, 19:45
Grund und Boden wird nicht abgeschrieben.
In deiner Betriebsbilanz sind 20 % der Immobilie im Anlagevermögen deiner Firma aktiviert.

Die anderen 80 %( Wohnimmobilie) wird in der Einkommensteuererklärung abgeschrieben. (1% oder 3% bin mir nicht sicher)

Dem Buchwert in deiner Betriebsbilanz steht nun ein Erlös/Verlust gegenüber, 20% des Verkaufserlöses der Immobilie. Die positive Differenz nennt man „Aufdeckung einer verdeckten Reserve“ und ist als außerordentlicher Ertrag zu verbuchen.
Wenn du das Gewerbe abmeldest, dann Steuern zahlen, wenn nicht, dann Rückstellungen bilden um der Steuer teilweise zu entgehen.
Frag aber besser mal einen Steuerberater der in der Materie steckt, man kann da ne Menge falsch machen.
V.G.

Inaktiver User
26.01.2007, 09:58
Ui, ui, ui, was ich hier so lese.....

Du wilsst das alles selber buchen und weisst nicht einmal sicher, ob Du bilanzierst oder nicht ? Entschuldige bitte, aber (egal, ob Mann oder Frau), es Selbständige(r) sollte man schon wissen, nach welcher Gewinnermittlungsart der eigene Gewinn berechnet wird.

Und Frank: Grund und Boden wird nicht abgeschrieben, richtig, aber: Wie sieht es denn mit dem anteiligen Grund und Boden aus, der auf die 20%ige gewerblich genutzte Fläche entfällt ? Kein Veräußerungsgewinn hierauf ? Warum soll die Wohnimmobilie, also der selbstgenutzte Anteil, mit 1 oder 3 % abgeschrieben werden ? Wie sieht es denn mit notwendigem Privatvermögen aus ? Was ist denn mit Rückstellung gemeint ? Du meinst da wohl eher die Reinvestitionsrücklage gem. § 6b EStG oder ?

Ohje, ohje, Gelbe Seiten sage ich nur. Warum glauben eigentlich alle, sie könnten im steuerlichen Bereich "rumpfuschen" ? Für jeden Müll wird sich ein Handwerker geholt, aber einen Steuerberater ? Neeeee, is ja viel zu teuer........

Inaktiver User
26.01.2007, 21:21
@Ein_Mann001
Da hat jemand eine Frage gestellt und es gibt keine Antwort, soviel zu deiner Bemerkung „alle wollen im steuerlichen Bereich rumpfuschen“
Ich persönlich empfinde es schon schlimm genug, dass ein Staat für seine Bürger Steuergesetze erlässt die er selbst nicht versteht. Da entsteht eine Berufsgruppe die meint, sie versteht sie, aber mitnichten und wenn du aus der Branche bist, dann wirst du mir recht geben.

Das hier ist ein Forum mit Fragen und Antworten und das bedeutet für mich, dass ich mich mit Leuten austausche usw. und nicht durch die Beiträge ziehe, diese seziere und mit dümmlichen und herablassenden Kommentaren versehe und klug herumsch*.

Solche „Berater“ habe ich in meiner über 20 jährigen Selbständigkeit zur Genüge kennen gelernt, am schlechtesten sind die, die aus den Steuergesetzen gern ein groooßes Geheimnis machen und versuchen alles “kompliziert“ zu quatschen um „dicke“ Rechnungen zu rechtfertigen.

O.K. ich erkläre es dir mal VOLLSTÄNDIG. Gehe aber trotzdem um Steuerberater.
Ein Kaufpreis für ein Anwesen (Grundstück + Immobilie) setzt sich aus dem Preis für Grund und Boden und dem Preis für die Gebäude zusammen.
Diese Aufteilung kann nicht willkürlich geschehen, der Preis für den Grund und Boden ergibt sich aus Bodenpreisrichtwertkarte. Der Preis für die Gebäude ergibt sich.
Und dann eben aufteilen (20%/80%)
V.G. von einem der bilanzieren läßt

Hedwiga
27.01.2007, 09:24
Hallo Tatra,

habe Dir eine persönliche Nachricht geschickt.

Grüßle

H.

Igel224
27.01.2007, 09:45
Angenommen bisher existieren folgende Buchwerte (anteilig aufgeteilt auf Betriebs- und Privatvermögen) zum 31.12.

anteiliger Grund und Boden 20.000,00 €
anteiliger Gebäudewert 80.000,00 €

Anteilger Kaufpreis für gewerblichen Anteil = 200.000,00 €

dann wird wie folgt gebucht:

Entnahmen 200.000,00 € an Grund und Boden 20.000,00 €
an Gebäude 80.000,00 €
an a.o. Ertrag 100.000,00 €

Wenn ich dich richtig verstanden habe, gibst du dein Gewerbe auf und eröffnest auch kein neues. Dann gehören die 100.000,00 € a.o.Ertrag zum Veräußerungsgewinn neben anderen Wirtschaftsgüter aus der Aufgabe. Für diesen Veräußerungsgewinn (einschließlich der anderen Wirtschaftsgüter) kann bei der ESt je nach deinem Alter ein Freibetrag in Betracht kommen, daneben wird er steuerbegünstigt mit dem halben Steuersatz versteuert. Der Veräußerungsgewinn unterliegt nicht der Gewerbesteuer.
Nachdem dieser Bereich aber wirklich sehr komplex ist - es wäre u. U. zu prüfen, ob das anteilige Grundstück wirklich Betriebsvermögen ist - rate ich dir einen Steuerberater in Anspruch zu nehmen.

Inaktiver User
27.01.2007, 11:33
@Ein_Mann001
Da hat jemand eine Frage gestellt und es gibt keine Antwort, soviel zu deiner Bemerkung „alle wollen im steuerlichen Bereich rumpfuschen“
Ich persönlich empfinde es schon schlimm genug, dass ein Staat für seine Bürger Steuergesetze erlässt die er selbst nicht versteht. Da entsteht eine Berufsgruppe die meint, sie versteht sie, aber mitnichten und wenn du aus der Branche bist, dann wirst du mir recht geben.

Das hier ist ein Forum mit Fragen und Antworten und das bedeutet für mich, dass ich mich mit Leuten austausche usw. und nicht durch die Beiträge ziehe, diese seziere und mit dümmlichen und herablassenden Kommentaren versehe und klug herumsch*.

Solche „Berater“ habe ich in meiner über 20 jährigen Selbständigkeit zur Genüge kennen gelernt, am schlechtesten sind die, die aus den Steuergesetzen gern ein groooßes Geheimnis machen und versuchen alles “kompliziert“ zu quatschen um „dicke“ Rechnungen zu rechtfertigen.

O.K. ich erkläre es dir mal VOLLSTÄNDIG. Gehe aber trotzdem um Steuerberater.
Ein Kaufpreis für ein Anwesen (Grundstück + Immobilie) setzt sich aus dem Preis für Grund und Boden und dem Preis für die Gebäude zusammen.
Diese Aufteilung kann nicht willkürlich geschehen, der Preis für den Grund und Boden ergibt sich aus Bodenpreisrichtwertkarte. Der Preis für die Gebäude ergibt sich.
Und dann eben aufteilen (20%/80%)
V.G. von einem der bilanzieren läßt

Na, Frank, bist ein büschen "over the line", ne wa ? Mir aber auch egal......

Es ist schon sehr amüsant und ich werde mich nach diesem Beitrag auch nichts mehr diesbezüglich schreiben. Nur, und das sollte auch einem Steuerberatergegner einleuchten, ist das Thema "Steuern" viel komplexer, als sich manche vorstellen. Ich kenne solch vermeintlich "einfache" Fragen, wie diese hier. Selbst, wenn ein Steuerberater dies dann einfach "mal eben" erklärt (was aus honorartaktischen Gründen schon unklug ist, denn der Mandant denkt ja dann erst recht, alles wäre einfach), sollte nicht vergessen werden, was sich ein Steuerberater für Hintergrundwissen aneignen muss, um gerade solche Fragen zu beantworten. Nicht umsonst ist das StB-Prüfung "die" schwerste Prüfung in diesem Bereich und die Beiträge zur Haftpflichtversicherung werden jedes Jahr höher.

Vieleicht, Frank, bist Du einer, der es eben nicht geschafft hat und sich als freier Buchhalter seine Brötchen verdient und tagtäglich gegen das Steuerberatungsgesetz verstößt. Wie es dann wohl mit der Haftung aussieht, wenn dann was schief läuft...........

Wenn es für Dich kein großes Geheimnis ist, dann lege doch einfach die Steuerberaterprüfung ab und mache selber das "große Geld". Für alles, was ich im Steuerrecht mache, brauche ich eine gesetzliche Grundlage. Wenn Du so ein Oberschlauer bist, dann nenne mir doch mal alle Gesetzesgrundlagen für "diesen" Fall. Vorher bekommst Du denn die Bodenrichtwerte ? Stehen die in der Tageszeitung oder was ? Mal was von Gutachterausschüßen gehört ? Und noch mal: Wie kann ich für selbstgenutzes Wohneigentum Abschreibungen vornehmen ?

Ich werde hier demnächst auch mal eine Frage stellen:"Ich brauche eine neue Gas-Heizung in meinem Haus. Welche Teile brauche ich, wo bekomme ich die her und wie baue ich die ein ?" Das kann eben auch nur pfusch geben. Was glaubst Du wohl, wieviele Fälle ich schon auf dem Tisch hatte, die mal eben selber was machen wollten oder von irgendwelchen freien Buchhaltern, die grausame Arbeit abgeliefert haben und für die das Wort "Frist" ein Fremdwort war....

Jetzt aber genaug davon. Will mich hier nicht über Steuerberatergegener weiter aufregen. Ihr seid alle erwachsene Leute !?

Tatra
27.01.2007, 11:51
Keine Sorge, die "qualifizierten" Antworten von Ein-Mann kennt man schon aus anderen Strängen. Ich mache das ganze seit 98 selber, es wird immer nachkontrolliert und war seit 2000 immer richtig. Grund fürs selber machen waren zwei grottenschlechte Steuerberater deren fehlerhafte Arbeit mich viel Geld gekostet hat.
Allen anderen vielen Dank für die prompte Hilfe, ich denke ich weiß jetzt wie es geht und werde im Zweifelsfalle die netten Hilfsangebote in Anspruch nehmen.

Nochmal vielen Dank!
Tatra

Inaktiver User
27.01.2007, 13:08
Na, Frank, bist ein büschen "over the line", ne wa ? Mir aber auch egal......

Es ist schon sehr amüsant und ich werde mich nach diesem Beitrag auch nichts mehr diesbezüglich schreiben. Nur, und das sollte auch einem Steuerberatergegner einleuchten, ist das Thema "Steuern" viel komplexer, als sich manche vorstellen. Ich kenne solch vermeintlich "einfache" Fragen, wie diese hier. Selbst, wenn ein Steuerberater dies dann einfach "mal eben" erklärt (was aus honorartaktischen Gründen schon unklug ist, denn der Mandant denkt ja dann erst recht, alles wäre einfach), sollte nicht vergessen werden, was sich ein Steuerberater für Hintergrundwissen aneignen muss, um gerade solche Fragen zu beantworten. Nicht umsonst ist das StB-Prüfung "die" schwerste Prüfung in diesem Bereich und die Beiträge zur Haftpflichtversicherung werden jedes Jahr höher.

Vieleicht, Frank, bist Du einer, der es eben nicht geschafft hat und sich als freier Buchhalter seine Brötchen verdient und tagtäglich gegen das Steuerberatungsgesetz verstößt. Wie es dann wohl mit der Haftung aussieht, wenn dann was schief läuft...........

Wenn es für Dich kein großes Geheimnis ist, dann lege doch einfach die Steuerberaterprüfung ab und mache selber das "große Geld". Für alles, was ich im Steuerrecht mache, brauche ich eine gesetzliche Grundlage. Wenn Du so ein Oberschlauer bist, dann nenne mir doch mal alle Gesetzesgrundlagen für "diesen" Fall. Vorher bekommst Du denn die Bodenrichtwerte ? Stehen die in der Tageszeitung oder was ? Mal was von Gutachterausschüßen gehört ? Und noch mal: Wie kann ich für selbstgenutzes Wohneigentum Abschreibungen vornehmen ?

Ich werde hier demnächst auch mal eine Frage stellen:"Ich brauche eine neue Gas-Heizung in meinem Haus. Welche Teile brauche ich, wo bekomme ich die her und wie baue ich die ein ?" Das kann eben auch nur pfusch geben. Was glaubst Du wohl, wieviele Fälle ich schon auf dem Tisch hatte, die mal eben selber was machen wollten oder von irgendwelchen freien Buchhaltern, die grausame Arbeit abgeliefert haben und für die das Wort "Frist" ein Fremdwort war....

Jetzt aber genaug davon. Will mich hier nicht über Steuerberatergegener weiter aufregen. Ihr seid alle erwachsene Leute !?
Hochmut kommt immer vor dem Fall.
In meiner Branche spiele ich regional in der Oberliga und gehöre zu den drei Größten. Bn mir sicher, das du da keine Ahnung von hast. Das gibt mir aber nicht das Recht auf andere herablassend zu reagieren.

Eine bestandene Steuerberaterprüfung, die im Übrigen wirklich sehr anspruchsvoll sein soll, sagt aber nur etwas über das Wissen desjenigen aus und nicht etwas über seine charakterliche Eignung zum Berater.

Ich verdiene meine Brötchen nicht mit Steuerberatung. Bin Einzelkaufmann und mit meinem Geschäftsverlauf nicht unzufrieden. Meine gesamten Steuerberaterkosten (geschäftlich, privat) belaufen sich bei mir auf ein mittleres Jahresgehalt einer Buchhalterin und ich lasse es trotzdem außer Haus machen. Ich hoffe nicht bei dir.

Im Übrigen ist es gut, dass du hier nichts mehr schreibst, es ist substantiell inhaltslos.
Fachliches hattest du ja hier eh nichts zu anzubieten.

Schon interessant wie du über dein „Kapital“ (Mandanten) denkst. Ob diese Einstellung besonders erfolgreich ist, darüber lässt sich streiten.
Sage ihnen doch das nächste mal ins Gesicht, dass sie in deinen Augen nur Pfuscher sind, die sowie keine Ahnung haben und deine Superleistung nicht zu schätzen wissen, aber dazu fehlt dir das Kreuz.

Was Haftpflichtversicherungen kosten weiß ich selbst. Aber es hat auch einen Grund, wenn deine Prämien steigen. :freches grinsen:

Ich denke, dass du hinter deinem Schreibtisch hockst und Jeden friedlich anlächelst und herumschleimst um das Mandat zu bekommen. Wie Widerlich.
Und halte dich an dein Versprechen, schreibe nix mehr.
V.G.

Inaktiver User
29.01.2007, 08:59
Keine Sorge, die "qualifizierten" Antworten von Ein-Mann kennt man schon aus anderen Strängen. Ich mache das ganze seit 98 selber, es wird immer nachkontrolliert und war seit 2000 immer richtig. Grund fürs selber machen waren zwei grottenschlechte Steuerberater deren fehlerhafte Arbeit mich viel Geld gekostet hat.
Allen anderen vielen Dank für die prompte Hilfe, ich denke ich weiß jetzt wie es geht und werde im Zweifelsfalle die netten Hilfsangebote in Anspruch nehmen.

Nochmal vielen Dank!
Tatra

Von den anderen Strängen hast DU bestimmt nichts kapiert.

Toll ist ja, wie DU es beurteilen kannst, dss die zwei Kollegen grottenschlecht waren. Wahrscheinlich waren sie Dir einfach nur zu teuer. Oh, ich vergaß, für Dienstleistung muss man ja nix bezahlen....... Aber lass gut sein, wenn Du als Unternehmerin nicht einmal kaufmännisches Grundwissen besitzt und somit nicht weisst, welche Gewinnermittlungsarten es gibt, kannst Du ruhig Dich mit Grundstücken in der Buchhaltung befassen. Der nächste Betriebsprüfer wird dann Mitarbeiter des Jahres beim Finanzamt, weil er bei Dir so richtig schön was rausholen kann. Vieleicht kannst Du Dich ja dann bei Frank bei seinen sehr fundierten fachlichen Ratschlägen bedanken, die es in diesem Forum ja zum Nulltarif gibt.

Ich melde mich hier wieder ab. Im allgemeinen habe ich keine Lust mehr mit Leuten zu reden, die wohl zu lange zu Hause in die Ecken geguckt haben, ebensowenig mit deren Versteher.

PS: Frank, Du hast immer noch nicht meine Frage beantwortet, wie ich selbstgenutze Wohngebäude im Privatvermögen abschreiben kann ! Wenn Du so ein Neunmalkluger bist, so ein toller Hecht, dann sollte das ja eine Kleinigkeit sein.

So, verbreite hier weiter gefährliches Halbwissen. Ich bin nun abgemeldet.

Tatra
29.01.2007, 12:49
Du mußt ein sehr frustierter Mensch sein. Traurig für Dich aber kein Grund für Pöbeleien in Internetforen. Von daher ist es sicherlich die beste Entscheidung sich abzumelden.

Tatra

Inaktiver User
30.01.2007, 19:45
Ein_Mann001, wie ist dein neuer Name? Dass du hier unter einem neuen Namen zuschaust und insgeheim nur darauf lauerst, dass dir irgendjemand Aufmerksamkeit schenkt oder wenigstens deine steuerlichen Ergüsse liest, ist doch selbstredend.

Ich denke, dass du im Moment in die Ecke schaust und nichts zu tun hast.
Der Frust den du hier auslebst, lässt nur diesen Schluss zu.
Vielleicht solltest du mal deine Art und Weise ändern, mit der du Anderen gegenübertrittst. Es gibt eine nonverbale Sprache, nicht nur in der Liebe, nein auch im Geschäftlichen.
Es reicht nicht, dass man nur eine Maske aufsetzt, der Gegenüber merkt es sehr schnell und wird sich noch schneller von dir distanzieren, egal wie fundiert dein Wissen ist. Steuersache ist in erster Linie Vertrauenssache, danach bekommst du Gelegenheit dein Wissen anzubieten.
Und das läuft überall nach dem gleichen Schema ab, auch ich muss zu Leuten freundlich und zuvorkommend sein, obwohl ich denen intellektuell weit überlegen bin, aber ich möchte das Beste von ihnen, nämlich ihr Geld, welches auch du von mir möchtest.

Auch du wirst dich diesem Gesetz beugen müssen, spätestes dann wenn der letzte Mandant auch unter fadenscheinigen Gründen das Mandat gekündigt.