PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum ist es so schwer in der heutigen Zeit Kontakte zu knüpfen?



.Smaragd.
17.01.2007, 15:38
Geht es nur mir so, oder gibt es hier auch noch Menschen, die festgestellt haben, dass man heutzutage nicht mehr so leicht mit Menschen in Kontakt kommt?!
Egal ob im Zug, im Cafe oder sonst wo - Jeder ist mich sich selbst beschäftigt und man kommt gar nicht mehr ins Gespräch mit den Menschen.
Gute Gespräche und aufgeschlossene Leute sind selten geworden.


Dennoch lass ich mich nicht unterkriegen, getreu meinem Motto:

Polarstern
17.01.2007, 16:51
Wenn Du Menschen im wirklichen Leben so anschreist, wie Du es hier im Netz tust, wundert mich das eigentlich nicht.

Ansonsten: ich kenne viele Menschen, habe viele Kontakte und bin sehr froh, wenn mich weder im Zug (da bin ich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Dienstreise und alles andere als entspannt) noch im Cafe (wo ich lese, falls ich mal allein unterwegs bin) jemand anspricht.

Warum versuchst Du es nicht über Anzeigen oder Internetbörsen wie New-in-town, da kannst Du gleich nach Leuten mit ähnlichen Interessen suchen?

LG
Polarstern

sternchen76
17.01.2007, 17:30
...musste gerade über deinen ersten Satz schmunzeln, Polarstern.

Ich denke, es hängt auch damit zusammen, wie man selber auftritt. Ein Lächeln und ein paar freundliche Worte helfen manchmal schon, um ins Gespräch zukommen. :smile:

Aber wenn jeder darauf wartet, dass der andere den ersten Schritt macht .......

Cassis05
17.01.2007, 17:38
Hallo Polarstern,
also ich kann mich deiner Meinung nicht anschließen. Ich finde nicht, dass Smaragd jemanden "anschreit".
Im Gegenteil, ich finde sie hat Recht, du unterstreichst das ja auch noch mit deiner Aussage.
In was für einer Welt leben wir, wenn man soziale Kontakte nur noch durchs Internet knüpfen kann? Es freut mich für dich, dass du viele Kontakte hast, aber leider kann das nicht jeder von sich behaupten.

LG, Cassis :smirksmile:

Polarstern
17.01.2007, 17:51
Hallo Cassis,

im Internet und in Chats gilt Schriftgröße als "Lautstärke-Indikator": je größer, desto lauter. So gesehen verwendet Smaragd geradezu ein Megafon.

Meine sozialen Kontakte habe ich übrigens alle nicht aus dem Internet, sondern über Arbeit, Sportvereine und VHS. Ich bin in den letzten Jahren berufsbedingt viel umgezogen und mußte mir schon mehrmals ein neues soziales Umfeld schaffen. Das geht nur durch selber aktiv werden.

Wenn jemand Probleme hat, Bekanntschaften zu schliessen, sollte er nicht erwarten, diese auf der Strasse/im Cafe/im Zug zu treffen. Meine Vorschläge mit dem Internet habe ich gemacht, weil Smaragd auf anderen Wegen nicht erfolgreich zu sein scheint.

LG
Polarstern

Inaktiver User
17.01.2007, 18:11
Polarstern,
ich habe den Eindruck, dass die große Schrift ein Versehen ist.

LG
Sanssouci

Kraaf
17.01.2007, 18:13
Achso? Und ich dachte jetzt an eine gezielte Hommage an altersschwache Augen.

blinzelt
Kraaf

Polarstern
17.01.2007, 18:24
Polarstern,
ich habe den Eindruck, dass die große Schrift ein Versehen ist.


Hallo SansSouci,

hätte ich vielleicht auch geglaubt, wenn der letzte Satz nicht plötzlich normal geschrieben wäre.:smirksmile:

Aber ich habe gerade beim Tischtennis verloren, bin jetzt super schlecht gelaunt und will gar nicht tolerant sein!

Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend!
Polarstern

blaueshaus
17.01.2007, 20:32
Hallo Smaragd,

du hast dich ja hoffentlich jetzt nicht abschrecken lassen?!
Ich finde die von dir gestellte Frage sehr interessant, aber ich teile deine Auffassung nicht. Sicherlich gibt es eine Menge Menschen, die auf den ersten Blick sehr "cool" wirken, aber ich glaube, dass die meisten einem kleinen Schwätzchen nicht abgeneigt sind, das kommt sicher auf die Situation und die Tagesform an, aber in erster Linie auf das Gesprächsthema und die Art und Weise, wie man angesprochen wird.
Die Überschrift von dir "...in der heutigen Zeit..." lässt vermuten, dass du einer "guten alten Zeit" nachtrauerst, die es vielleicht so auch gar nicht gab. "Früher" war man selbst eben auch jünger, schon zwangsweise mehr mit Gleichaltrigen zusammen, im Erwachsenenleben ist vieles freiwillig.
Vielleicht knüpfst du auch bestimmte Erwartungen daran, wenn du versuchst, jemanden anzusprechen? Versuche doch, nicht unbedingt "zweckgebunden" mit jemandem zu sprechen. Am liebsten reden die meisten Menschen über sich selbst, und da lässt sich doch leicht ein Einstieg finden.
Vielleicht probierst du es mal mit einer Nachbarin, leih dir ein bisschen Zucker oder irgendwas und verwickle sie in ein Gespräch darüber, welchen Kuchen sie am liebsten backt...etc.

Kopf hoch, das ist gar nicht so schwer!
Gruß blaueshaus:smirksmile:

Latona
17.01.2007, 21:03
Vielleicht hat das einfach auch was mit Kommunikations-Stress im Berufsleben zu tun. Wenn man mal nicht gezwungen ist, zu kommunizieren, dann genießt man diese Zeit oder beschäftigt sich eben mit Dingen, zu denen man sonst nicht kommt, z.B. im Zug ein Buch lesen oder Unterlagen durchschauen, die man braucht. In meinem Job merke ich, dass ich weitaus öfters mit Menschen kommunizieren muss, als ich freiwillig gerne täte. Es ist teilweise anstrengend, weil ich oft dann für sie zur Verfügung stehen muss, wenn es mir grad nicht reinpasst, weil ich gerade andere Sachen machen muss. Da bin ich froh, wenn mich alltags in einer Auszeit-Insel wie einer Bahnfahrt oder beim Einkaufen nicht auch noch jemand anquatscht und was von mir will. Oder Menschen sind innerlich mit etwas beschäftigt und daher nicht offen für andere. Das ist ihr gutes Recht.

Was anderes ist, wenn ich Freizeit habe. Da bin ich dann auch aufgeschlossener für andere Menschen. Da geh ich auch auf jemanden zu. Aber ich möchte selbst bestimmen können, wann ich in meiner Freizeit für andere Menschen offen bin.

.Smaragd.
18.01.2007, 19:19
Das mit der Schrift war nicht böse gemeint. Wollte nur mal kreativ sein. Aber, dass da gleich einer kommt und dich deswegen verurteilt, hätte ich nicht gedacht.Danke für die netten Antworten und gute Nacht.:smile:

.Smaragd.
18.01.2007, 19:27
Ausserdem, lieber Polarstern, habe ich sehr gute Freunde. Will meinen Bekanntenkreis nur etwas erweitern und dachte mir, schneide ich das Thema an. Ich habe festgestellt, dass viele Leute kein Interesse haben, neue Kontakte zu knüpfen und mit denen zufrieden sind, die sie haben.
Wozu bist du dann hier im Forum? Kannst ja genauso gut mit deinen Freunden was trinken gehen, anstatt hier mit den Menschen zu kommunizieren.
Und wozu gibts hier diese diversen Schriftgrößen und schönen Schriftfarben? Na um kreativ zu sein :smile:

In diesem Sinne, bleibt kreativ und kontaktfreudig :lachen:

Polarstern
19.01.2007, 10:50
Ich habe festgestellt, dass viele Leute kein Interesse haben, neue Kontakte zu knüpfen und mit denen zufrieden sind, die sie haben.
Wozu bist du dann hier im Forum? Kannst ja genauso gut mit deinen Freunden was trinken gehen, anstatt hier mit den Menschen zu kommunizieren.
[/COLOR]

Das frage ich mich manchmal auch. Die ehrliche Antwort lautet: um Arbeit zu vermeiden :smirksmile: . Ich poste hier nie abends. Irgendwie glaube ich kaum, daß meine Freunde tagsüber mit mir durch Kneipen ziehen. Nachts übrigens auch nicht, trinken ist bei uns eher Nebensache.

Was ich hier im Forum schätze, ist übrigens, daß ich nur auf Dinge antworte, die mich auch interessieren. Wenn ich mich in einer Kneipe mit jemandem unterhalte, ist das immer Smalltalk (und der mit hoher Wahrscheinlichkeit langweilig). Wenn ich jemanden über ein gemeinsames Hobby kennenlerne, habe ich immer gleich eine Gesprächsgrundlage, auf der ich aufbauen kann.

LG
Polarstern

Latona
20.01.2007, 20:55
@ .Smaragd.

Was heißt hier"verurteilt"? Du hast ein Stilmittel benutzt, nämlich eine extrem große Schrift, die innerhalb der Konventionen von Internet-Communities eine gewisse Bedeutung hat, nämlich übergroße Lautstärke, oder im Klartext: Schreien.

Die Tatsache, dass Du das vielleicht nicht wußtest, und von daher auch nicht die Absicht hattest, zu schreien, können wir vielleicht ahnen, aber nicht wissen.

Ich finde, es zeugt nicht von sehr großer kommunikativer Kompetenz, diesen schlichten Hinweis an Dich gleich als Verurteilung zu bewerten.

Inaktiver User
20.01.2007, 21:10
Ich lerne eher zu viele Menschen ständig kennen und komme dann gar nicht hinterher ...

SchneeAmMond
20.01.2007, 23:14
herbstblatt, wie machen leute wie du das nur, "zu viele" leute kennenzulernen? ich hab so eine freundin, die auch dauernd leute kennenlernt, und so viele, dass sie ständig mit den namen durcheinander kommt *g* und auf mysteriöse weise versteht sie sich auch mit ihren enuen bekanntschaften scheinbar immer gut.

es gibt so leute, die lernen andere menschen kennen, wo sie nur gehen und stehen, und andere (wie ich*g*) die machen alle heiligen zeiten einmal eine neue bekanntschaft.

wenn man nicht gerade einen beruf hat, bei dem man ständig neue leute vor sich hat, dann kann ich mir dieses phänomen nicht erklären. was machen die anders?

Inaktiver User
21.01.2007, 10:17
Liebe SchneeAmMond,

ich kam mir ja fast schon ein bisschen protzig vor, als ich das schrieb, wie Du nun wiedergeschrieben hast, bin ich ein wenig erleichtert:blumengabe:.

Da ich einige Male in meinem Leben die Stadt gewechselt habe und auch arbeitsmäßig (falls ich Aufträge habe) herumkomme, ergibt sich einfach, dass ich andere Menschen kennenlerne.

Worauf ich absolut schwöre, ist mein riesiger Kirchenchor (eingetragene Mitglieder 75, bei normalen Proben ca. 50 ... und jeder von denen hat wieder andere Hobbies und andere Bekannte). Ich bin einfach mal einer Mutter, die ich selbst als Mutter am Spielplatz kennengelernt habe, zu den Konzerten neugierig hinterhergelaufen und so hat sich mir ein neues Bekannten- und Betätigungsfeld erschlossen, nämlich indem ich irgendwann selber mitsang und schon lernte ich wieder neue Mensche kennen.

Nur als Beispiel: Vorgestern war ich bei einer Chorbekannten, die mit mir im Alt singt und gleich mir aus den neuen Bundesländern stammt, um mir ein Bild von ihr anzukucken, das restauriert werden muss - ein Maler hat es vor zig Jahren einen Riss rückseitig mit Kittifix und einem großen Leinwandflicken verklebt und dieser Flicken zeichnet sich jetzt durch. Wir hatten also schon zwei Themen: Unsere gemeinsame Herkunft, ihr wunderschöner Weihnachtsbaum, den sie (aus einem Gespräch während einer unserer Proben für das Weihnachtsoratorium) aufgehoben und noch nicht abgebaut hatte und da ich zur ersten Januarprobe an einer beginnenden Grippe mit Halsschmerzen litt und zur zweiten mit meinen Kindern am Donnerstag, den 18. Januar, wegen der Sturmwarnung bibbernd zu Hause saß, während mein Chor ganz unverdrossen und Gott vetrauend eine Mozartlitanei probte, hatte sie den Weihnachtsbaum noch da ... für mich ... ist das nicht nett? Es gab auch leckeres Quittenbrot, ---
das Bild und sein Sujet und Literatur (John Updike, an den wir beide nicht mit dem Lesen herankommen). Am Abend kam ihr Mann von der Uni und wir hatten inzwischen festgestellt, dass mein Vater bei einem ihrer Bekannten studiert hatte. Es war reiner Zufall, dass ich bei der Nennung seines Namens aufhorchte, der mir aus meiner KInderzeit immer wieder ein Begriff gewesen war - der Ort liegt mehr als 500 km von meiner jetzigen Heimat - und dass ich mir ihn gemerkt hatte. Normalerweise weiß ich kaum noch, bei wem ich selbst studiert habe. Ich bin ja auch schon fast 50 und meine Chormitsängerin ist ungefähr 60. Ist doch witzig, nicht wahr? Und dieser alte Prof. von meinem Vater ist jetzt fast 90!

Bei mir ist eher das Problem, dass ich dann manchmal ein schlechtes Gewissen habe, dass ich vielleicht jemandem nicht gerecht werde und dass ich manchmal Schwierigkeiten habe zuviele Probleme anderer in mir mitzutragen, wenn ich sie mitbekomme, und das belastet mich dann tief - was anderen natürlich auch umgekehrt mit mit passieren kann.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich lerne praktisch über meine Freizeitaktivitäten und meine soziale und kulturelle Neugierde und über Menschen andere Menschen kennen. Allerdings habe ich auch keinen Partner, nur zwei Kinder. Sonst hätte ich wohl nicht so viele soziale Energien, da sie auf einen Menschen konzentriert wären (was ich mir insgeheim auch sehr schnucklig vorstelle, schon wegen des Kuschelns, des Sexes und des Alltags).

Dass das bei mir (halbwegs, ich bin da auch nicht immer so zufrieden mit mir) funktioniert, fußt u. a. auf einem strengen Ehrenkodex: Mir ist es wichtig, nicht über Privatangelegenheiten nach außen zu sprechen, die ich von jemandem erfahre, sprich, ich respektiere seine Privatsphäre, und zwar unbedingt, auch ihm sonst nahen Menschen gegenüber. Ist für mich ein absolutes Tabu und erwarte ich auch von anderen Menschen, mir gegenüber.
Männer anderer Frauen sind ebenfalls absolut tabu für mich, da bin ich eher zurückhaltend, wodurch ich seit Jahren in einer Gruppe respektiert und willkommen bin, wo die einzige alleinstehende Frau außer mir eine "anständig" getrennte Witwe ist (schon mit Enkelkindern). Also ein Flirt geht da gar nicht und dieses Vertrauen mir gegenüber haben die fast sämtlich älteren Frauen in dieser Gruppe mir gegenüber in Jahren nie enttäuscht gesehen.
Auch habe ich da so einige Schutzmechanismen. Aus vor einiger Zeit gegebenem Anlass wünsche ich keine Berichte über Fremdgehen oder Verhältnisse mit verheirateten Männern (ich weiß, das kann jedem passieren, könnte auch mir passieren und zu bis drei Wochen sehe ich mich im Freundesdienst als Erste Hilfe oder Notdienst zuständig, länger nicht), berührt vielleicht auch ein Manko von mir, ich habe ja selbst keinen Partner und kann nicht einmal fremd gehen:knatsch:, ich sehe mich da realistisch und weiß, dass das Fehlen eines Partnes in meinem Leben ein wunder Punkt in meinem Leben ist. Deshalb schiebe ich solche Erzählungen von mir, was mir u. U. auch Antipathien oder Brüche einbringt.

Mir ist es unbehalgich, wenn jemand schlecht über Andere spricht, kann auch passieren, auch mir, aber ich bin mir dessen bewusst, dass ich es nicht mag, habe dann selber ein schlechtes Gewissen und wenn man darüber spricht, so sollte meiner Meinung nach ein besseres Verhältnis zu dem Beleumundeten das Ziel sein und auch die Frage: Wo stehe ich, wo kann ich mich selber weiterentwickeln um dieses Verhältnis zu verbessern, implizieren.

Ich denke: Spreche ich zu jemandem schlecht über einen anderen, signalisiere ich ihm, dass ich umgekehrt schlecht über ihn zu demjenigen reden werde. Deswegen vermeide ich es lieber.



Notfalls bin ich dann auch mal radikal und sage: Ich ziehe mich von dir zurück. Auch andere Menschen sagen das zu mir und dann sitze ich da, schreie "Mea culpa" und lecke verzweifelt meine Wunden und produziere negative Gefühle: Hass, Zorn, Wut, "Mich liebt keiner.", matte Niedergeschlagenheit ...

Neugierig auf andere Mensch zu sein, kulturell mit ihnen zu verkehren und meine geistigen Grenzen zu erweitern und Freude und Erfüllung in meinen Bekanntschaften zu erfahren, bedeutet auch, dass es sich manchmal ergibt, dass ich einen anderen Menschen verletze oder er mich. U.U. irreparabel. Das ist mir das Risiko wert, aber natürlich leide ich dann auch und ein anderer Mensch leidet durch mich.

Ich war übrigens als Kind schon völlig altersunabhängig neugierig auf andere Menschen, da ich meine Großmütter und meinen uralten Geigenlehrer sehr liebte. Bei den Freunden meiner Kinder halte ich mich wiederum eher zurück, da es ihre eigene Privatsphäre ist, die ich dann respektiere. Da frage ich auch mal nach, ob es meinen Pubis so recht ist und sie sollen mir sagen, wenn sie von mir erwarten, ich solle mich anders ihren Freunden gegenüber verhalten. Ist völlig in Ordnung für mich.

Wichtig ist mir zuvörderst eine kulturelle Verbundenheit mit Menschen aufzubauen, die mich irgendwie ansprechen und umgekehrt. Ich habe mal gehört, das wäre typsich für Menschen, die keine tiefen, innigen und ausschließlichen Beziehungen aufbauen könnten. Bei mir könnte das stimmen, obwohl ich schon zweimal verheiratet war.

Ach so: Ich pflege auch meine alten Freundschaften und Bekanntschaften sorgfältig.

Das klingt jetzt wahrscheinlich wahnsinnig anstrengend, aber ich handhabe das ziemlich gelassen und setze nicht allzuviel Freizeit daran, wie es sich eben ergibt und wie es in meinen Kräften steht, zumal ich auch lange Abende auf dem Sofa verbringe.

Liebe Grüße und ein ein schönes Wochenende. :smile: