PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Finanziertes Auto verkaufen



Walburgilein
04.11.2016, 20:03
Hallo,

hat jemand Erfahrung oder Ahnung davon, ein finanziertes Auto zu verkaufen.

Ein Problem wäre, die Abwicklung, wie das funktioniert. Denn den Brief hat ja die Bank.

Ein Privatverkauf wäre vielleicht nicht schlecht. Beim Händler kriegt man sicher weniger für das Auto.

Ein weiteres Thema, die Restsumme, auf der ich dann wohl hockenbleiben würde, die ich auch wieder in Raten zahlen müsste und ohne Auto als Gegenwert weiß ich nicht, ob eine Bank das gewähren würde.

Hintergrund: Es handelt sich um einen Zweitwagen, ein Jahr alt, der für uns finanziell nicht (mehr) bezahlbar ist, den wir aber noch weitere 5 Jahre abbezahlen müssten inkl. aller sonstigen Kosten wie Inspektion, Versicherung, Steuer etc.

Hat jemand Tipps, was am besten zu tun wäre?

LG

Walburgilein

ereS
04.11.2016, 20:51
ja, sich an die bank wenden, wie ihr den kredit am guenstigsten los werdet und wie es beim verkauf mit dem brief vonstatten gehen wird
oder einfach mal in den kreditvertrag schauen, ob der kredit auch ohne vorfaelligkeitsentschaedigung agbeloest werden kann:smirksmile:

missani
04.11.2016, 21:06
Ein weiteres Thema, die Restsumme, auf der ich dann wohl hockenbleiben würde, die ich auch wieder in Raten zahlen müsste und ohne Auto als Gegenwert weiß ich nicht, ob eine Bank das gewähren würde.




Welche Restsumme? Das versteh ich nicht... Das Fahrzeug hat einen Zeitwert, aus dem sich die Restsumme doch grösstenteils abdecken lässt durch den Verkauf...

ereS
04.11.2016, 21:29
Welche Restsumme? Das versteh ich nicht... Das Fahrzeug hat einen Zeitwert, aus dem sich die Restsumme doch grösstenteils abdecken lässt durch den Verkauf...das fahrzeug ist ein jahr alt, duerfte somit etwa 30 % seines wertes verloren haben
ob sich mit dem preis der bei einem verkauf erzielen laesst, der komplette kredit abloesen laesst, wissen wir nicht

und diese restsumme mein die te

missani
04.11.2016, 21:38
ach - jetzt glaube ich zu wissen, was gemeint ist - eine Finanzierung mit einer Restablösesumme.

..Nun, angenommen es handelt sich um 3000 Euro, dann kann man bei der Hausbank einen Kredit für eine Anschaffung anfragen. Küche z.B..
Keine Bank will Kaufverträge sehen - wenn man kreditwürdig ist, dann wir das Geld bereitgestellt. Von dem Auto muss die Bank nichts erfahren.

Sariana
04.11.2016, 21:44
ach - jetzt glaube ich zu wissen, was gemeint ist - eine Finanzierung mit einer Restablösesumme.

..Nun, angenommen es handelt sich um 3000 Euro, dann kann man bei der Hausbank einen Kredit für eine Anschaffung anfragen. Küche z.B..
Keine Bank will Kaufverträge sehen - wenn man kreditwürdig ist, dann wir das Geld bereitgestellt. Von dem Auto muss die Bank nichts erfahren.

Das Auto wird doch bereits finanziert, also gehört es der Bank, eventuell der Bank der Automarke ... - die TE kann offensichtlich die Raten nicht mehr bedienen. Es klingt nach Finanzierung über 72 Monatsraten, ob da eine andere Bank einen Kredit ausreicht um das Auto abzulösen?

NewAge
04.11.2016, 21:51
Hallo,

Wir haben letztes Jahr ein Auto privat gekauft, das noch finanziert wurde. Kaufsumme war circa die Summe, die noch abbezahlt werden musste. Der damalige Besitzer hat es mit seiner Bank so geregelt, dass wir dir Restsumme direkt an die Bank überwiesen und von der Bank dann den Brief geschickt bekommen haben. Also am besten direkt an die Bank wenden :)

Lg

missani
05.11.2016, 01:54
Das Auto wird doch bereits finanziert, also gehört es der Bank, eventuell der Bank der Automarke ... - die TE kann offensichtlich die Raten nicht mehr bedienen. Es klingt nach Finanzierung über 72 Monatsraten, ob da eine andere Bank einen Kredit ausreicht um das Auto abzulösen?#

sie sprach von der Restsumme, auf der sie dann wohl hocken bleiben würde - tja, ohne nähere Erläuterung durch die TE verdichtet sich der Nebel....

Walburgilein
05.11.2016, 09:42
Also wir haben bereits an die Bank geschrieben, die wollen eine bestimmte Summe haben, würden wir das Auto verkaufen. Übrigens haben sie uns für diese schriftliche Auskunft auch noch eine kleine Summe berechnet...

Restsumme: Ca. 10.000 Euro müsste ich an die Bank zahlen. Bekomme ich nur noch 9.000 Euro, bleibt eine Restzahlung von 1.000 Euro, die ich nicht sofort ausgleichen könnte als wieder finanzieren müsste. Mal abgesehen davon, dass ich monatelang weiter abzahlen darf, ohne dass ich was davon habe....

Das Auto ist bei einer Autobank finanziert. Natürlich hätten wir in unserem ersten Brief auch gleich mal nachfragen können, ob man die Restsumme wieder finanzieren kann oder so. Und wie es sich damit verhält. *an die Stirn klatsch* Vielleicht diesmal per Email nachfragen, vielleicht wird es dann günstiger...

@NewAge
Habt ihr einen Vertrag gemacht mit dem Verkäufer? Nachdem ihr den Brief von der Bank hattet, wurde euch das Auto ausgehändigt? Ich nehme an, dann ist ja nichts mehr zu tun außer der Schlüsselübergabe?!

Ich habe überlegt, es bei Ebay zu inserieren, und zu gucken, wieviel mir dafür geboten wird. Wenn ich den Preis, den ich möchte, nicht bekomme, brauche ich es ja dann nicht zu verkaufen. So habe ich den Ablauf dort zumindest verstanden.

Gibt auch viele im Internet, die dein Auto kaufen würden. Autoaufkäufer. Aber da kriegst du sicher ein Lockangebot und wenn sie dann mit dir fertig sind, kriegst du viel weniger als du am Anfang dachtest. Oder hat jemand tatsächlich gute Erfahrungen damit gemacht?

LG

Walburgilein

NewAge
05.11.2016, 10:03
Ja wir hatten einen ganz normalen Kaufvertrag. Die Kaufsumme lag ein paar hundert Euro über den Restschulden (da noch extra Reifen und Zubehör dabei war). Das Auto wurde nach unserer Vereinbarung still gelegt bzw wurden uns zur Ummeldung die Kennzeichen mitgegeben. Den Brief haben wir direkt per Post von der Bank erhalten. Zur Übergabe haben wir das restliche Geld in paar mitgenommen.

Ich weiß nicht, ob Ebay da die richtige Plattform ist. Stell es doch bei den üblichen Autoverkaufsseiten ein. Vielleicht bekommst du doch mehr als gedacht. War jedenfalls bei mir mal der Fall, relativ hoch inseriert und an gute Leute geraten ;)

NewAge
05.11.2016, 10:05
Ach wir haben damals auch bei so Kärtchen, die immer am Auto stecken, angerufen. Da bist du dein Auto relativ schnell los, aber der Preis hat überhaupt nicht gestimmt. Letztendlich haben wir es privat verkauft.

larax03
05.11.2016, 10:24
Hmm, ich habe zwar tatsächlich gar keine Ahnung von Autos, aber wenn es "nur" darum geht keine Kosten mehr daraus zu haben, muss ja zumindest kein Gewinn abfallen. Wenn ein Auto wie hier geschrieben im ersten Jahr 30% an Wert verliert, und der Kaufpreis höher als 15TEuro war, bleiben mal locker 10TEuro übrig. Hat die Bank was von Gebühren bei vorzeitiger Beendung geschrieben?

Ich würde mal zum Gebrauchtwagenhändler ums Eck gehen und fragen, was er wohl bringt. Fragen kostet nichts. Dann hat man ein Bild und kann mal rechnen.

Was zahlt ihr heute? 150 im Monat für den Kredit? + Versicherung + Steuer? Bei einer Restsumme von 1000 Euro seid ihr dann doch locker nach 10 Monaten durch und nicht erst nach 60. Oder ihr könnt das auf 24 Monate strecken und zahlt dann sofort viel weniger monatlich als heute.

Damals die richtige Entscheidung passt heute nicht mehr. Ist ja nicht schlimm, aber man zahlt bei sowas immer irgendwie drauf. Das kann man nur unter Pech verbuchen. Nun geht es darum es so erträglich wie möglich zu machen.

LG Lara

Walburgilein
05.11.2016, 10:47
@NewAge
Dankeschön. Ja, privat wird wohl das Beste sein. Einen Satz Reifen auf Stahlfelgen haben wir auch noch. Für den kriege ich ja hoffentlich auch noch ein bisschen was...

Walburgilein
05.11.2016, 11:04
@larax03
Danke für deine liebe Nachricht.

Ja, Pech gehört auch dazu... Wir hatten ziemlich viel in den letzten Jahren.

Naja, das Auto war eine Notlösung und wohl auch etwas überstürzt. Monatlich mit Rate und Versicherung kostet das Auto 180 Euro. Dazu noch Sprit (wenig), aber die Inspektion ist jetzt z. B. fällig. Die Steuer wurde auch letztens abgebucht. Das Auto wurde vorm Winter noch einmal gewaschen usw. Da läppert sich was zusammen.

Ich denke auch, dass es besser wäre, dann eben noch ein paar Monate abzuzahlen. Das ist auf jeden Fall weniger als jetzt. Klar muss ich dann auch ein paar Euronen für den Bus rechnen. Ergibt monatlich schätze ich mal so 30 bis 50 Euro. Aber immer noch günstiger. Die Bushaltestelle ist leider so 20 min., teilweise bergauf, von hier entfernt. *schnauf*

Ich wollte eigentlich eher einen Roller haben, um eben die paar Mal im Monat zur Arbeit zu fahren. Der wäre längst bezahlt. Aber mein Mann wollte das gar nicht, da er Angst um mich hat. Klar, und im Winter kann ich den gar nicht nutzen, wenn Schnee liegt, und bei Glatteis?!

LG

W.

Transsurfer
29.11.2016, 15:45
Egal ob finanziert oder nicht, ein Autoverkauf kann schwierig werden wenn der Käufer bemerkt, dass in den Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II unter C.4c steht:

Zitat
Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.
Zitatende

Wer ist dann der Eigentümer des Fahrzeugs überhaupt?

Mamajuana
30.11.2016, 17:00
Also wir haben bereits an die Bank geschrieben, die wollen eine bestimmte Summe haben, würden wir das Auto verkaufen. Übrigens haben sie uns für diese schriftliche Auskunft auch noch eine kleine Summe berechnet...

:ooooh:

Hat diese Bank kein Callcenter? Ich habe mal bei sowas hospitiert, da gab es genau diese Info kostenlos über die Bank-Hotline. Und nein, da warteten die anrufenden Kunden nicht stundenlang in der Warteschleife.

Sandra71
02.12.2016, 08:59
Zitat
Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.
Zitatende

Wer ist dann der Eigentümer des Fahrzeugs überhaupt?

Bei einer Sicherungsübereignung ist der Halter auch Eigentümer, und nicht die finanzierende Bank.

Wo hast du das überhaupt her...das steht doch hier nirgendwo!? :wie?:

Transsurfer
02.12.2016, 15:03
Der Hinweis bezüglich des Eigentümers steht unter C.4c in den Zulassungsbescheinigungen Teil I und II. Dieser Eintrag geht zurück auf eine Richtlinie 1999/37/EG des Rates vom 29.04.1999.
Seltsamerweise gibt es eine neuere Richtlinie - 2003/127/EG der Kommission vom 23.12.2003. Danach sollte unter C.4c stehen - Halter.

D.h.: Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Halter des Fahrzeugs ausgewiesen.

Somit bin ich m.M. nach weder Eigentümer noch Halter des Fahrzeugs.

In der Zulassungsbescheinigung Teil I fehlen C2 und C3.
In der Zulassungsbescheinigung Teil II fehlen C1 und C2.

C.1 bedeutet - Inhaber der Zulassungsbescheinigung.
Damit bin ich also nur Inhaber der Zulassungsbescheinigung Teil I.

Mir gehört danach weder die Zulassungsbescheinigung Teil II noch das Fahrzeug von dem ich glaube, dass es mir gehört. Schließlich habe ich viel Geld dafür bezahlt.

Ich bin selber noch auf der Suche danach, wie mich die Strassenverkehrsbehörde einordnet. Von denen habe ich keine verbindliche Auskunft erhalten.

Was bin ich denn nun, Eigentümer, Halter, Besitzer ???? - habe ich mein Fahrzeug an die Behörde abgetreten???

Der Begriff Besitzer taucht auch in den Richtlinien überhaupt nicht auf.

Es war mir wichtig, den Sachverhalt hier zu erwähnen.

Es geht uns ja alle an! Vielleicht kennt von euch ja jemand die tatsächlich richtige Einordnung meines Anliegens.

Mr_McTailor
04.12.2016, 10:21
Hintergrund: Es handelt sich um einen Zweitwagen,
Den Erstwagen zu verkaufen ist keine Option?

ereS
04.12.2016, 10:50
Ich bin selber noch auf der Suche danach, wie mich die Strassenverkehrsbehörde einordnet. Von denen habe ich keine verbindliche Auskunft erhalten.

Was bin ich denn nun, Eigentümer, Halter, Besitzer ???? - habe ich mein Fahrzeug an die Behörde abgetreten???

Der Begriff Besitzer taucht auch in den Richtlinien überhaupt nicht auf.

Es war mir wichtig, den Sachverhalt hier zu erwähnen.

Es geht uns ja alle an! Vielleicht kennt von euch ja jemand die tatsächlich richtige Einordnung meines Anliegens.

ja
rechtlich ist derjenige der eigentuemer der nachweisen kann, das er die bewegliche sache ( in dem fall der pkw ) rechtmaessig erworben hat
und das ist der kaufvertrag
nachzulesen
hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherungs%C3%BCbereignung_von_Kraftfahrzeugen
oder hier
Kraftfahrzeugbrief: Wer ist Eigentümer vom Kfz? (http://www.juraforum.de/ratgeber/verkehrsrecht/kraftfahrzeugbrief-wer-ist-eigentuemer-vom-kfz)

Torun
04.12.2016, 13:43
Der Begriff Besitzer taucht auch in den Richtlinien überhaupt nicht auf. "Besitzer" ist ein Begriff aus dem Zivilrecht. Besitzer ist derjeinige, der die "dingliche Gewalt" über eine Sache hat, z.B. die Schlüsselgewalt. Du bist zivilrechtlich Besitzer Deiner Mietwohnung. Hast Du eine Eigentumswohnung und vermietest diese, bist Du Eigentümer, aber nicht Besitzer. Bewohnst Du Deine Eigentumswohnung selber, bist Du beides. Insofern bist Du auch Besitzer Deines Kraftfahrzeugs.

Transsurfer
06.12.2016, 14:58
"Besitzer" ist ein Begriff aus dem Zivilrecht. Besitzer ist derjeinige, der die "dingliche Gewalt" über eine Sache hat, z.B. die Schlüsselgewalt. Du bist zivilrechtlich Besitzer Deiner Mietwohnung. Hast Du eine Eigentumswohnung und vermietest diese, bist Du Eigentümer, aber nicht Besitzer. Bewohnst Du Deine Eigentumswohnung selber, bist Du beides. Insofern bist Du auch Besitzer Deines Kraftfahrzeugs.

So habe ich das bisher auch gesehen.

Bleiben wir zunächst bei dem Beispiel "Kfz".
Wenn ich streng nach den Aussagen in den staatlichen Dokumenten-Zulassungsbescheinigungen Teil I und Teil II unter Berücksichtigung der zuletzt gültigen Richtlinie 2003/127/EG vom 23.12.2003 gehe, ergibt sich für mich folgendes Bild:

C.1
Ich bin Inhaber der Zulassungsbescheinigung Teil I - nicht aber des Teil II

C.2 Ich bin nicht Eigentümer des Fahrzeugs - kein Eintrag in Teil I und Teil II

C.3 Ich bin nur in Teil II eingetragen und zwar als juristische Person
(Bin ich eine Einzelfirma ohne Gewerbeanmeldung?)

C.4c Ich werde in Teil I und Teil II nicht als Halter des Fahrzeugs ausgewiesen.
(Seltsamerweise ist aber hier von Eigentümer (alte Richtlinie aus 1999) und nicht von Halter die Rede)

Fazit:
Ich bin nur Inhaber der Zulassungsbescheinigung Teil I - sonst nichts.
Als juristische Person bin ich wohl Treuhänder eines Fahrzeugs, das mir nicht mehr gehört, mir aber als momentaner Besitzer
auf Kulanzbasis zur Verfügung steht.

Da aber in der BRD alle Rechtsnormen auf den Fahrzeughalter abgestimmt sind, mitunter das PfIVG, das StVG, das KraftStG, sowie alle Gerichtsurteile den Fahrzeughalter voraussetzen, frage ich mich, wieso ich als nur Inhaber des Teil I für alles gerade stehen soll.

Zufällig bin ich nun über die Besatzungsstatuten gestolpert.
z.B.
Zitat aus eine Buch (wegen Schleichwerbung hier nicht genannt)

SCHAEF-Gesetz Nr. 52 Sperre und Kontrolle von Vermögen

1. Vermögen innerhalb des besetzten Gebietes, das unmittelbar oder mittelbar, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter Kontrolle der folgenden Personen steht, wird hiermit hinsichtlich Besitz oder Eigentumsrecht der Beschlagnahme, Weisung, Verwaltung, Aufsicht oder sonstigen Kontrollen durch die Militärregierung unterworfen.

b. Regierungen, Staatsangehörige oder Einwohner von Staaten, mit Ausnahme des Deutschen Reichs....
Zitatende

Wenn dem so ist, bin ich weder Eigentümer meines Fahrzeugs und auch nicht meiner Immobilie. Ich bin nur momentaner Besitzer der aber alles bezahlen darf - Kfz-Steuern, Grundbesitzabgaben u.s.w....
Irre!
Alle Behörden und Juristen die ich befragt habe, scheinen da abzublocken bzw. versuchten mich in die Irre zu führen.
Da ich von Paragraphen nicht viel verstehe, bin ich aber auf deren Hilfe angewiesen.

Ich werde mir zum Hobby machen, die Wahrheit herauszufinden.
Unter diesem Gesichtspunkt schaue ich mir auch die anderen staatlichen Dokumente z.B. Personalausweis, Reisepass und Schreiben von Behörden z.B. Finanzamt genau an.

Die Ergebnisse werde ich aber nicht hier, sondern separat darlegen.

Eure Hilfe oder Tipps werde ich gerne aufgreifen.