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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 100 Fragen zur Brigitte Diät



Coosi
09.01.2007, 12:34
Hallo ihr Lieben!! :kuss:


Meine Mutte, meine Freundin und ich wollen so schnell wie möglich mit der BD anfangen seit dem wir die neue Brigitte gelesen haben.

Jedoch sind noch einige Fragen offen und wir hoffen ihr könnt uns vielleicht helfen.

Unserer Meinung nach ist das Ziel einer Diät (neben dem abnehmen) längerfristig gesehen auch eine Ernährungumstellung. Wir können uns aber kaum vorstellen, nach dem 2-Woche-Plan die Ernährung komplett umgesellt zu haben.
Wie mach ihr das? Kocht ich nur noch Brigitterezepte oder greift ihr, wenn das Wunschgewicht errreicht ist, auch mal wieder auf Altbewertes zurück (Schweinebraten etc.)? Und wenn ja, wie macht ihr dass dann?

Und wie sieht das eigentlich mit ein bisschen Obst zwischendurch aus? Lass ich dann einfach den Snack welcher mir Laut Plan zusteht weg?

Kauft ihr nur noch die Produkte ein welche von der Brigitte empfohlen sind oder achtet ihr bei allen Produkten einfach auf die kalorien und kommt nicht über 1200 pro Tag???

Fragen über Fragen und wir hoffen ihr seit nicht erschlagen und es gibt reichlich Antworten :freches grinsen:

Grüßle

Inaktiver User
09.01.2007, 18:47
Hallo,

Sinn der Sache ist eigentlich, langfristig die Ernährung umzustellen, sonst kann man sich die Mühe gleich sparen. Wenn man die 2 Wo. um hat (bei mir sind es 4:smirksmile: ), dann fängt man entweder von vorne an oder besorgt sich alte Brigitte-Rezepte. Im Laufe der Zeit gewöhnt man sich einen anderen Kochstil an.

Schlanke Leute essen übrigens auch Schweinebraten - nur eben nicht 2 Teller und dann noch die vollen Mengen zu den anderen Mahlzeiten. Wenn Kalorienbombe, dann eben bei anderen Mahlzeiten einsparen.

Ja, ich red so schlau und halte mich oft selbst nicht dran. :smirksmile: Zumindest hab ich es vor einigen Jahren schon mal mit der Brigitte-Diät hinbekommen und auch lange gehalten.

Wenn ich ein Produkt nicht bekomme (ich kaufe allerdings keine Fertigprodukte), dann ersetze ich es durch ein anderes. Wenn ich keinen Ahornsirup habe, nehme ich Honig. Es kommt auch nicht darauf an, ob ein Lebensmittel 59 oder 61 kcal hat.

Und wenn ich Heißhunger habe ( bei mir meist abends), dann esse ich ein paar Möhren oder einen Apfel etc. und da ich häufig Sport betreibe, gleicht sich das dann wieder aus. Man muss sich nicht zu 100 % an den Plan halten, um Erfolg zu haben. Es kommt auf die langfristige Umstellung an.

Inaktiver User
11.01.2007, 10:06
Also, bei dem 2-Wochen-Plan sind ja auch Fertigprodukte dabei... Ich würde den 4-Wochen-Plan für Selbstkocher nehmen, dann bekommt ihr schon mal ein Gefühl dafür, was wie umgestellt wird. :smirksmile: Bei den Fertiggerichten lernt man ja eher, auf die Nahrungstabellen und die Zutatenliste zu achten.

Ansonsten kann ich mich nur Inka anschließen - nach den 2 oder 4 Wochen neue Rezepte runterladen, Buch kaufen oder einfach wieder von vorne anfangen.

Obst zwischendurch kann eigentlich nicht verkehrt sein, jedenfalls besser als Schoki oder anderes Naschzeug.

Ich halte mich auch nicht strikt an die Pläne, bzw. Rezepte - zumindest was einige Zutaten angeht. Manche Kräuter bekomme ich nicht, dann wird ersetzt. Chicoree mag ich nicht, anderes vertrage ich nicht, dann muß das auch ersetzt werden. Wichtig ist, daß nachher noch der Fett- und Kalorien-Wert ungefähr stimmt. Also Gemüse nicht durch eine Portion Pommes ersetzen. :freches grinsen: