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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was ich mir zu Weihnachten wünsche



Inaktiver User
21.12.2006, 11:09
Frauen:
Werdet Chefärztinnen, Richterinnen, Bürgermeisterinnen, Professorinnen. Mit Kindern.
Und seid damit Vorbild für die junge Generation, die sich nicht mehr zwischen Spielplatz und Arbeitsplatz entscheiden will, sondern beides haben möchte.

Danke.

Inaktiver User
21.12.2006, 13:23
Für dieses Weihnachten ist Dein Wunsch vielleicht ein klitze klitze kleines bißchen kurzfristig, Liebes.
Magst Du Dir das vielleicht einfach für die nächsten Weihnachten wünschen, dann können wir dem Christkindle noch rechtzeitig eine große große Karte schicken, die es dann im März abarbeiten kann ...

Dein :nikolaus: .

Inaktiver User
21.12.2006, 15:16
Frauen:
Werdet Chefärztinnen, Richterinnen, Bürgermeisterinnen, Professorinnen. Mit Kindern.
Und seid damit Vorbild für die junge Generation, die sich nicht mehr zwischen Spielplatz und Arbeitsplatz entscheiden will, sondern beides haben möchte.

Danke.

Eins stimmt, frau muss sich nicht entscheiden, denn wenn Du einen solchen Beruf hast, wirst Du nicht oft auf dem Spielplatz zu sehen sein.

Inaktiver User
22.12.2006, 10:20
Eins stimmt, frau muss sich nicht entscheiden, denn wenn Du einen solchen Beruf hast, wirst Du nicht oft auf dem Spielplatz zu sehen sein.

macht nix. auf dem spielplatz sitzen dann all die maenner, die sich fuer den beruf des kindergaertners entschieden haben, um dem geschlechterterror in kindergarten und grundschule entschlossen paroli zu bieten.

Inaktiver User
22.12.2006, 10:29
macht nix. auf dem spielplatz sitzen dann all die maenner, die sich fuer den beruf des kindergaertners entschieden haben, um dem geschlechterterror in kindergarten und grundschule entschlossen paroli zu bieten.

Das wäre nicht das schlechteste.

Im Hort meines Sohnes wird heute der dritte männliche Praktikant der Kita in diesem Jahr verabschiedet.

Ich drück die Daumen, dass es mehr Männer werden, die in diesen Berufen arbeiten, denn den Kindern tut es gut.

Yana
22.12.2006, 10:43
Vorbild für die junge Generation, die sich nicht mehr zwischen Spielplatz und Arbeitsplatz entscheiden will, sondern beides haben möchte.

Liebe Studentin,

ich habe deinen Weihnachtswunsch schon vor 11 Jahren erfüllt:schnee_nikolaus: .
Mittlerweile sind es 3 Kinder und Vollzeitjob.

Allerdings hätte ich da auch einen kleinen Weihnachtswunsch:
kostenlose flexible Kinderbetreuung für alle, dann würde so manche Frau nämlich erst gar nicht in das Entscheidungsdilemma kommen.

Inaktiver User
29.12.2006, 00:30
@Katsi:

*g*



macht nix. auf dem spielplatz sitzen dann all die
maenner, die sich fuer den beruf des kindergaertners entschieden haben, um dem geschlechterterror in kindergarten und grundschule entschlossen paroli zu bieten.
Hab' gerade erst Deine niedliche Stichelei gelesen :kuss: - auch wenn Du noch nicht richtig mitreden darfst, ich empfehle Dir trotzdem ein Buch.
Mit dessen Thesen ich mitnichten durchgängig einverstanden bin, aber da die Autorin "Feministin" ist, wirst Du Dich, falls Dich das Thema überhaupt schon interessiert, mit denselben sicher anfreunden können :freches grinsen::

Eva Zeltner (http://www.amazon.de/Weder-Mutters%C3%B6hnchen-Jungen-brauchen-Erziehung/dp/3423361239/sr=8-1/qid=1167348445/ref=sr_1_1/028-6464839-7132517?ie=UTF8&s=books), ein erfrischender Blick von ausserhalb :zwinker: ....

Inaktiver User
30.12.2006, 07:21
... aus der Sicht meines reifen Lebensabschnittes kann ich zurückblicken und sagen, es hat immer Frauen gegeben, die aktuelle Situationen der Frauen in Frage stellten. Das ist auch gut so. Stillstand ist tödlich, wir müssen in Bewegung bleiben, denn schnellebige Veränderungen gehen in den wenigsten Fällen parallel zu den damit entstehenden veränderten Bedürfnissen. Deshalb ist es wichtig, zu sich zu schauen und sich nicht zu verbiegen. Dabei entstehen ganz von alleine die Bedürfnisse, etwas wieder in Frage zu stellen...