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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Angst, dass es mich wieder trifft



Inaktiver User
08.12.2006, 22:03
Ich mache mir zur Zeit viele Gedanken über mich und meine Ängste und da wollte ich euch mal fragen, ob ihr eigentlich auch die Angst kennt, dass es euch wieder trifft?

Ich versuche mal zu erklären, was ich damit meine:

Ich habe bis zu meinem 18 Lebensjahr drei Mal erlebt, dass jemand aus meiner Familie plötzlich gestorben ist. Zuerst mein Onkel, dann ein naher Verwandter und zuletzt mein Vater. Jedes Mal kam der Tod plötzlich und unerwartet. Mein Vater hat noch ein paar Stunden gelebt (nach einem Herzinfarkt) und ich weiß noch, dass ich damals gedacht habe, dass es gar nicht sterben kann, weil es doch nicht schon wieder unsere Familie treffen kann, aber er ist gestorben.

Ich beobachte an mir, dass ich sehr schnell denke, dass wieder etwas passiert ist, wenn nicht alles so ist wie immer, z.B. wenn mein Mann mit den Kindern unterwegs ist und sie länger weg sind, als geplant, dann denke ich sofort an einem Autounfall.

Kennt ihr diese Angst, dass es euch genau aus dem Grund, weil es euch schon mal passiert ist, noch mal treffen wird, obwohl das Gesetz der Wahrscheinlichkeit dagegen spricht?

Oder sind das einfach normale Reaktionen, weil man es einfach schon erlebt hat, dass etwas erst eine Weile besorgniserregend ist und dann darauf der Anruf kommt, der den Tod ankündigt?

Liebe Grüße

Inaktiver User
08.12.2006, 22:20
Ich kenne das auch. Mein Partner wollte abends nach Hause kommen, ist er aber nicht. Ich habe versucht, ihn auf dem Handy zu erreichen, er ging aber nicht dran. Er konnte auch nicht drangehen - er war an dem Abend ums Leben gekommen und tot.
Das ist jetzt ziemlich genau 5 Jahre her.

Seitdem denke ich als erstes an Tod, wenn jemand über mehrere Stunden nicht zu erreichen ist. Ich versuche dagegen anzukämpfen, schaffe es aber nicht und verfalle regelrecht in Panik. Ich werde wohl jetzt nochmals professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um das Thema aufzuarbeiten, da es mich wirklich in meiner mittlerweile wieder vorhandenen Lebensfreude beeinträchtigt. Besonders ist es aber für andere unglaublich anstrengend, mich so panisch zu erleben.

Kranich

Tinchen1
09.12.2006, 08:39
Hallo Ihr alle,
ich habe auch Angst. Vor 3 Jahren wäre mein Sohn durch einen sehr schweren Verkehrsunfall fast ums Leben gekommen. Ich sehe es noch wie heute. Ich rufe auf seinem Handy an, die Polizei ist dran und die sagten mir lapidar-hier ist die Polizei, wer sind Sie, Ihr Sohn hatte einen schweren VU-mit Hubschrauber in die Klinik, in welche wissen wir nicht, wohin soll der schrottreife PKW abgeschleppt werden? Nichts weiter!!!!!!
Wenn mein Kind heute fort ist, hat versprochen mir eine SMS zu schreiben, die kommt nicht an oder er ist mit Kumpels in Disco und ich weiß, sie fahren mit einem Auto-ja dann kann ich nicht einschlafen, bin nervös, falle in Angstzustände. Mich wird das alles nie mehr richtig loslassen. Mein Sohn hat die "Kurve gekriegt" und Gott sei Dank überlebt, es geht ihm soweit gut, aber vergessen kann man nicht. Ich wage gar nicht daran denken....
Einen schönen Samstag wünsch ich euch allen.
Tinchen

Inaktiver User
09.12.2006, 23:27
Hallo,
danke für die Rückmeldung. Es tut gut zu wissen, dass andere ähnliche Probleme haben. So hat man wenigstens das Gefühl normal zu reagieren.

@Kranich: Was machst du für eine Therapie? Ich habe mich bis jetzt innerlich geweigert mit dem Thema in einer Therapie auseinanderzusetzen. Ich war sogar aus anderen Gründen in Therapie, aber wenn ich nach dem Tod gefragt werde, kann ich dazu nichts sagen. Es ist fast so, als würde er wieder näher kommen, wenn man über ihn spricht.

@Tinchen: das muss furchtbar gewesen sein und dann dieser unsensible Anruf. Das war bei mir genauso. Ihr Vater hatte einen Herzinfarkt. Er wird wahrscheinlich sterben. Kommen sie schnell ins Krankenhaus, wenn sie ihn noch einmal sehen wollen.
Kann man sowas denn nicht anders sagen?

Ich frage mich, ob diese Ängste nie aufhören? Es ist doch schon so lange her.

Inaktiver User
10.12.2006, 11:17
Scarlete, diese Ängste hören nie völlig auf.
Es macht einen Unterschied, ob man "weiß", dass es einen Angehörigen oder sich selbst treffen kann -logo, theoretisch ist immer ein Unglück möglich - aber das weißt man ja weit von sich (es trifft die anderen, aber nicht mich....)

tja, bis es dann zum ersten Mal wahr geworden ist
WIRKLICHKEIT geworden ist.... und nicht nur etwas theoretisches, vorstellbares

und wenn es dann einmal Wirklichkeit war, dann kommt der nächste Schritt der Erkenntnis:
"Wenn es 1x passiert ist, dann kann es auch ein 2tes, drittes Mal passieren..."

Da ist NICHTS zwischen einem selbst und dem Unglück außer einer Wahrscheinlichkeitsberechnung, hahaha *schiefgrins*

Ich selber bin heute auch eher schlecht drauf und habe Tränen in mir, weil sich die Geschichte wiederholt.
Vor wenigen Jahren schob ich meinen Jungen im Rollstuhl und pflegte ihn bis zu seinem Tod - und nun ist es meine Mutter!

Morgen ist Kernspin, Mittwoch bekommen wir das Ergebnis

...und ich fürchte mich davor


und so unwahrscheinlich ja immer alles ist - Anfang des Jahres hätten wir fast unseren Ältesten auch verloren - ans Feuer !!!
Brandstiftung !!!

Und ich war 2004 in Lebensgefahr.

Ich weiß auch nicht.
Es fühlt sich so an, als würde mit dem ersten "Treffer" ein Damm brechen, und die Fluten dauern an, und man ist so machtlos.


Sorry für die Negativität jetzt, aber ich fühle mich gerade so.
Und irgendwie ist es ja auch wahr.
Vermutlich ist das alles sogar "normal" !?!?!?!?

Akzeptanz lernen, Mädels.
Akzeptanz.... und dann das Beste draus machen und die Zeiten "zwischen den Treffern" dankbar genießen.

und wenn man dann genügend Abstand gewonnen hat von einem Ereignis, dann kann man sogar Aspekte des Schmerzlichen erkennen, für die man dankbar sein kann

Die Frage ist immer:
Was mache ich aus dem, was das Leben mir gibt ?

Inaktiver User
10.12.2006, 12:46
Lavendelmond,
vielen Dank für deinen wertvollen Beitrag. Deine Geschichte berührt mich zutiefst. Sie beschreibt genau das, was ich meine. Ich hätte mich nicht getraut, es so direkt zu formulieren. Es ist irgendwie so, als ob man es nicht aussprechen dürfte, aber genau das meine ich.




und wenn es dann einmal Wirklichkeit war, dann kommt der nächste Schritt der Erkenntnis:
"Wenn es 1x passiert ist, dann kann es auch ein 2tes, drittes Mal passieren..."

Da ist NICHTS zwischen einem selbst und dem Unglück außer einer Wahrscheinlichkeitsberechnung, hahaha *schiefgrins*

Ich weiß auch nicht.
Es fühlt sich so an, als würde mit dem ersten "Treffer" ein Damm brechen, und die Fluten dauern an, und man ist so machtlos



Genau das beschreibt meine Angst.

Ich habe mal eine Zeit lang in einer Reha-Klinik gearbeitet, dort habe ich einen Mann gepflegt, der nach einem Autounfall im Rollstuhl sitzen musste. Das verrückte daran war, dass seine Frau selbst als Kind erlebt hat, wie ihr Vater einen Unfall hatte, der ihn ebenfalls an den Rollstuhl fesselte. Sie hat erlebt, wie die Ehe ihrer Eltern daran zerbrochen ist und jetzt kam sie in die selbe Situation und ich habe mich immer gefragt: Wie hoch mag die Wahrscheinlichkeit sein, dass so etwas passiert, aber es ist passiert.

Ich weiß, dass eine Wahrscheinlichkeitsrechnung immer bei 0 anfängt, aber das was ich sehe, widerspricht dem. Wie kann es denn sein, dass das, was man in seinem Umfeld beobachtet, bei sich selbst beobachtet, jeder mathematischen, jeder rationalen Logik widerspricht?

Meine Oma hat immer gesagt, die größte Lüge des Krieges wäre gewesen, dass es in jeder Familie tote Söhne gegeben hätte. Sie meinte, sie habe vielmehr beobachtet, das eine Mutter entweder drei, oder gar keinen Sohn verloren hätte. Damals wusste sie noch nicht, dass sie selbst ihre beiden Söhne überleben sollte.

Eine Freundin von mir hat mal gesagt, wenn ich meine Familiengeschichte niederschreiben würde, würde der Verlag das Manuskript zurückschicken mit dem Kommentar: zu weit her geholt, zu unwahrscheinlich. Und wenn ich deine Familiengeschichte lese, würdest du wohl die selbe Rückmeldung bekommen.

Wie kann es denn sein, dass das, was man in seinem Umfeld beobachtet, bei sich selbst beobachtet, jeder mathematischen, jeder rationalen Logik widerspricht?

Was für eine Logik ist das, die wir da sehen?

Ich wünsche dir viel Kraft bei der Pflege deiner Mutter. Nach dem Tod meines Vaters, habe ich häufig Trost bei Ordensbrüdern eines Klosters gesucht. Ich habe damals gesagt, dass ich nicht mehr weiß, was ich mit meinem Leben anfangen soll. Alles erschien mir so sinnlos. Warum sollte ich mein Leben damit verbringen immer mehr von allem zu bekommen, wenn ich dann am Ende doch nichts von alldem mitnehmen kann, wo immer ich dann auch hingehen werde.

Sie sagten mir, dass es das wertvollste, was wir mit unserem Leben anfangen können sei, wenn wir es dazu nutzen würden, anderen zu helfen. Das allein würde dann letztendlich zu wahrem, eigenen Glück führen. Und ich glaube, wenn man das nicht zu dogmatisch sieht, könnten sie Recht gehabt haben.

Einen schönen Sonntag wünsche ich dir.

Inaktiver User
10.12.2006, 14:15
ich hätte mich nicht getraut, es so direkt zu formulieren. Es ist irgendwie so, als ob man es nicht aussprechen dürfte, aber genau das meine ich.


und weißt du, was man auch nicht laut sagen "darf" ?

das nächste Jahr wird ein besseres, schlimmer kann es ja nicht werden....


ohwouh..... Schweeeerer Fehler !
Jedes Jahr wurde schlimmer als das vorherige, mindestens 7 Jahre in Folge schätze ich
(ich habe das zeitliche Erinnern nicht mehr so drauf)

Ich sage und hoffe jetzt gar nichts mehr in dieser Hinsicht


Die Ordensbrüder haben ganz recht, lieben und helfen und Leid lindern und Freude verbreiten etc. - das ist es, was bleibenden Wert hat

Aber man darf davon eine gewisse Person nicht ausschließen!
Wer ist das?


(richtig, das ist man selbst! musste ich auch erst mal begreifen)


Ich wünsche euch auch allen einen schönen 2. Advent :kerze::kerze:

Tinchen1
10.12.2006, 16:04
Liebe Lavendelmond, liebe Scarlete,
eure wertvollen Beiträge haben mir sehr geholfen. Oft wollte ich schon ansetzen und eine psychologische Behandlung beantragen, wenn ich das von euch lese, ist das Psychologie pur, aus dem Leben gegriffen, von Menschen, die dieses schon erlebt haben und nicht dafür studieren müssen.
Lg Tinchen

frangipani
11.12.2006, 13:01
Lavendelmond & alle

diese Gedanken "das passiert ja immer nur den anderen" - die kennen wir wohl wirklich alle .. bis es auf einmal losgeht ... mein juengerer Bruder bekommt Krebs, infiziert sich im KH, liegt ein paar Monate im Koma und stirbt, der Vater hat einen Schlaganfall, die Mutter droht zu erblinden ... dann auf einmal denkt man nur noch "Wer ist der Naechste und wann erwischt es mich?".

Ich habe heute ganz zufaellig einen kleinen Artikel gelesen, in dem es um allgemeine Aengste ging (Klimakatastrophe, Terrorismus, SARS, AIDS, etc...) - all diese Aengste, genauso wie die um die eigene Gesundheit und die der Familie, spielen in der Zukunft, nicht in der Gegenwart.

Es tut gut, sich der Gegenwart bewusst zu werden. Heute leben wir, jetzt gerade in diesem Moment, in dem ich das hier schreibe, geht es mir gut .... und was morgen ist, das sehen wir dann. Und das schaffen wir auch dann.

Ist schwer zu lernen, aber ich versuche es.

Liebe Lavendelmond - alles Gute fuer dich und deine Mutter.

frangipani

arenaysol
14.12.2006, 07:02
Ich selbst habe zwar auch schon viele liebe Verwandte sterben sehen, Onkel, Tante, beide Opas, eine Oma, Lebensgefährte der Oma... Aber zumindest passierte nicht alles in einem einzigen Jahr, wenn auch in mehreren schon direkt hintereinander.

Ich weiß von meiner 84-jährigen Oma, die vor über 28 Jahren ihren 21-jährigen Sohn und die 20-jährige Schwiegertochter durch Verkehrsunfall verloren hat, dass diese Angst, es könne einem Enkelkind auch passieren, nicht mehr weggeht. Damals bei ihrem Sohn stand abends die Polizei vor der Tür und es war natürlich der größte Schock, den sie in ihrem Leben erfahren hat müssen.

Sie kämpft auch dagegen an, aber die Angst bleibt. Sie behält sie heute meistens für sich. Das muss eine große psychische Belastung sein. Wenn einer von uns unterwegs ist, dann hat sie einfach keine Ruhe mehr. Als junger Erwachsener denkt man natürlich nicht an die Ängste anderer. Inzwischen habe ich aber verstanden, dass es besser ist, wenn ich sie anrufe, sollte ich mal weiter weg unterwegs sein. Ich finde, darauf sollte man versuchen, Rücksicht zu nehmen. Denn niemand kann einem garantieren, dass es nie wieder passiert. So traurig das ist.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute! :kerze:

Liebe Grüße
arenaysol

Inaktiver User
14.12.2006, 12:09
Vielen Dank für eure Antworten,

es ist ein gutes Gefühl, mit seinen Ängsten und Erfahrungen nicht allein zu sein, sondern zu wissen, dass andere ähnlich empfinden.

Vielleicht hört die Angst tatsächlich nie auf, aber vielleicht hat sie auch wenigstens eine gute Seite.

Wenn es zu so einer Situation gekommen ist, in der man "auf ein Lebenszeichen" wartet und es dann kommt, dann weiß man auch wieder, wie glücklich man in diesem Moment sein kann, einfach nur glücklich, dass man ihn überhaupt erleben darf, denn man weiß ja, dass dieses Warten auch ganz anders enden kann.

LG

Anja
15.12.2006, 09:06
hallo,

mir geht es genauso wie vielen hier. auch ich habe panische angst, wieder jemanden zu verlieren, den ich liebe.
ich habe im dez. 2000 meine beste freundin durch einen schweren autounfall verloren. dieser unfall ging damals durch die gesamtdeutsche presse und wurde sogar noch 1 jahr später im TV wieder aufgerollt, so dass man irgendwie nicht richtig damit abschließen kann und einem die bilder immer wieder vor augen geführt werden.
ich habe bis heute daran zu knabbern und mir kommen ab und zu noch die tränen, wenn ich an sie denke. seitdem habe ich auch sehr große angst, dass sowas wieder passiert. zumal ich von ihrem tod erst 3 tage später erfahren habe.
heute mache ich mir immer gleich gedanken, wenn mein freund sich von der arbeit aus verspätet, ohne mir bescheid zu sagen. am schlimmsten ist es dann, wenn er sein handy nicht eingeschalten hat. bis vor ein paar monaten hatten wir eine fernbeziehung und ich bin immer fast gestorben, wenn er mit auto 6h auf der autobahn zu mir war. denn ich weiß ja, wie schnell es gehen kann. meine freundin war damals absolut unschuldig an dem ganzen vorfall.
mittlerweile versuche ich meine ängste zu verdrängen. ich sage mir "was soll auf den 10min von der arbeit nachhause schon passieren?". manchmal hilft das aber meist kommen die ängste wieder hoch, erst recht, wenn ich mal wieder nen krankenwagen höre (was hier in letzter zeit öfter passiert). mit dem tod meiner freundin werde ich wohl nie richtig fertig und werde die ängste wohl auch nie wirklich los werden.

lg

anja

Pandora58
18.12.2006, 21:48
Auch ich will mich melden und euch mitteilen, dass ich mit einer riesigen Scheissangst lebe, noch mehr Leute aus meinem engsten Familienkreis zu verlieren.
1998 habe ich meinen jüngeren Bruder mit 36 verloren an einer Hepatitis. 2001 ist meine Mutter nach Krebs verstorben, 2005 mein jüngster Bruder an einer Kokainüberdosis und dieses Jahr am 30. August mein Vater.
Glaubt mir, ich habe richtig die Nase voll. Und ich denke immer wieder, wie geht es weiter, was kommt als nächstes?
Ich habe selber eine Familie mit 2 Töchtern 18 und 15 Jahre alt. Und wenn sie jeweils per Natel nicht erreichbar sind, raste ich fast aus. Ich komme in eine solche Panik, die nicht mehr normal ist. Ich bin zurzeit in einer Therapie. Aber ich glaube, eine Restangst bleibt. Ich denke auch oft, jetzt, in diesem Moment, ist alles ok. Aber ich habe eine riesige Angst vor der Zukunft, denn ich weiss ja nicht, was noch alles Negatives auf mich zukommt. Irgendwie verliert man ein Urvertrauen nach solchen Schicksalsschlägen.
Ich wünsche euch allen alles Gute.
Liebe Grüsse
pandora58

Kybele
18.12.2006, 22:45
Äähm, ich will ja jetzt nix sagen - aber meint ihr nicht, ihr wärt in der Psychotherapie-Rubrik besser aufgehoben, was dieses Thema angeht??:wie?:

Inaktiver User
19.12.2006, 07:34
Äähm, ich will ja jetzt nix sagen - aber meint ihr nicht, ihr wärt in der Psychotherapie-Rubrik besser aufgehoben, was dieses Thema angeht??:wie?:


Nein, wieso?
Das Thema ist Teil des Trauerkomplexes.
Es paßt hierhin, ebenso wie man über Ängste auch in der "Psychotherapie-Abteilung" von brigitte.de sprechen kann.

Jeder hat die Wahl, wo er sich besser aufgehoben fühlt, Kybele.

Kybele
19.12.2006, 09:49
Nein, wieso?
Das Thema ist Teil des Trauerkomplexes.
Es paßt hierhin, ebenso wie man über Ängste auch in der "Psychotherapie-Abteilung" von brigitte.de sprechen kann.

Jeder hat die Wahl, wo er sich besser aufgehoben fühlt, Kybele.

Das ist schon klar, Lavendelmond.
Ich dachte nur, weil es hier doch primär um Ängste ging und auch das Thema Therapie mal angesprochen wurde, wäre es dort zuerst vielleicht besser aufgehoben gewesen...

Inaktiver User
27.12.2006, 23:37
Äähm, ich will ja jetzt nix sagen - aber meint ihr nicht, ihr wärt in der Psychotherapie-Rubrik besser aufgehoben, was dieses Thema angeht??:wie?:

Ich kann es absolut nicht ausstehen sofort in die Psychoschublade gesteckt zu werden, nur weil ich versuche irgendwie mit Dingen wie Tod, Angst usw. klar zu kommen.
Aber so ist das nun mal: der Tod macht einen oftmals zum Außenseiter, für manche Menschen.

Kybele
28.12.2006, 00:03
Ich kann es absolut nicht ausstehen sofort in die Psychoschublade gesteckt zu werden, nur weil ich versuche irgendwie mit Dingen wie Tod, Angst usw. klar zu kommen.
Aber so ist das nun mal: der Tod macht einen oftmals zum Außenseiter, für manche Menschen.

Ich mache Dich keineswegs zum Außenseiter, Scarlete...
Mir sind in den einzelnen Beiträgen lediglich ein paar Schlagworte aufgefallen, über die man im PT-Unterforum hier auch gut hätte sprechen können.
Sorry, wenn ich Dir mit meiner Äußerung zu nahe getreten bin.

Gruß,

Kybele