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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erotische Geschichten (selbst geschrieben)



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Inaktiver User
27.07.2004, 16:19
Erträumt, erlebt, erlesen ..... Raum für erotische Geschichten muss einfach sein.

Wer hat was Schönes beizutragen?

Darf wahr sein,
darf gelesen sein,
darf gehört sein,
sollte relativ im Rahmen des "Üblichen" sein.

Inaktiver User
28.07.2004, 09:57
Fällt niemand was ein?

Ich kann leider nicht gut erzählen, es gibt zwar die eine oder andere Situation .... ich versuchs einfach:

Zwei Personen - männlich/weiblich - stehen an der Bar, sehen an. Der Mann nimmt einen Zug aus der Zigarette, blickt der Frau tief in die Augen, stösst den Rauch aus, die Frau blickt tief in die Augen zurück und inhaliert mit offenem Mund den gerade vom Mann ausgestossenen Rauch.

Ende der Geschichte. Aber der Mann redet nach 20 Jahren immer noch von seinem erotischten Erlebnis.

Inaktiver User
28.07.2004, 10:32
Des üblichen meine ich, dass keine Geschichten vorkommen, die wirklich auf mehrere/die meisten abstossend wirken. Oder die dann halt provokant auch hier reingestellt werden.
Für mich ist alles mögliche üblich, breit gefächert, deshalb werd ich das so formuliert haben.

Mit üblich meine ich Erotik und Sex in den meisten Spielarten, ausser den so abseitigen, dass es keinen Spaß mehr macht. Ihr wisst hoffentlich, was ich meine: wenn es in Richtung Vergewaltigung, Kinder, Tier geht.

Und schön wäre es natürlich, wenn die "Pornografie"-Schreier u.ä. draussen blieben. Ich weiss zwar, dass die das wieder nicht tun, deshalb bitte ich alle, sich nicht provozieren zu lassen.

Inaktiver User
28.07.2004, 10:35
Achja,

"pornographe-schreier"? warum denn, wenn es um erotische geschichten geht?

ich bin schon ganz gespannt, bisher hatte ja wohl noch niemand etwas beizutragen.

gruss
anonyma

Hyundi
28.07.2004, 12:30
Also ich hab was beizutragen. Normalerweise ist so was ja sehr persönlich, aber diese Geschichte läst mich nicht mehr los, ich muß andauernd daran denken. Sie ist vielleicht für viele von Euch nicht so erotisch wie ihr es wolltet, aber für mich etwas ganz besonderes.

Es war Samstagnacht, in einer Disko, man ist mit einem Menschen dort, den man schon lange sehr, sehr nett findet. Man hat Spaß, lacht, ist in leicht angeheiterter Stimmung durch ein paar Getränke, tanzt. Ja man tanzt zusammen, immer enger schmiegt man sich aneinander, merkt wie sehr einen auch der Andere begehrt. Auch an der Bar schwingt man immer im Rhytmus der Musik mit. Ich stehe mit dem Rücken zu ihm und tanze, plötzlich dreht er mich mit einem Ruck zu sich um und küßt mich. Leidenschaftlich, voller Gier nach mehr. Er umfasst meine Taille und zieht mich ganz eng an sich. Ich erwiedere seinen Kuß und weiß doch, das es nicht sein darf. Ich löse mich von ihm, er sieht mich verliebt und voller Verlangen an. Man verläßt die Disko und draußen versteckt man sich in einem Hausvorsprung. Er zieht mich zu sich, umschlingt mich, küßt mich leidenschaftlich. Ich merke sein großes Verlangen, er atmet schwer. Ganz sanft und doch fordernd schiebt er seine Hand unter meinen Pullover. Er streichelt mich zärtlich. Ich will ihn auch berühren. Streiche sanft über seinen starken Rücken, zersause seine Haare, während er fordernd meinen Hals küßt. Ich merke wie sich jeder Muskel in seinem Körper anspannt, sein großes Verlangen. Er flüstert mir ins Ohr, wie sehr er mich begehrt, wie schön er mich findet. Auch ich begehre ihn sehr, unsere Küsse werden immer intensiver. Es ist wahsinnig schön, prickelnd. Jeder will mehr und so drängt sich auch jeder mehr an den Anderen. Man möcht ineinander versinken. Plötzlich merkt man, dass es auch noch andere Menschen, trotz später Stunde, auf der Straße gibt. Wir gehen.

Der Rest der Geschichte gehört mir persönlich. Leider ist es für mich im Moment eine sehr traurige, da es eben nicht sein darf. Aber diese schöne Erinnerung kann mir keiner nehmen.

hyundi

Inaktiver User
28.07.2004, 12:48
WHOW!

hillary
28.07.2004, 13:47
…als ich wieder auftauchte, saß er auf dem Wannenrand und hielt ein flauschiges Badetuch in den Händen. Ich stand auf und er hüllte mich in das Tuch ein, hob mich aus dem Wasser und trug mich aufs Bett. Kein Wort fiel. Er öffnete das Handtuch und begann mich liebevoll abzutrocknen, jeder sanften Berührung folgte ein zarter Kuss. Meine Brüste wurden fest, die Spitzen hart und ich hatte das Gefühl, sie würden sich ihm gierig entgegenstrecken.
Als er sie sanft mit der Zunge liebkoste, bebte mein ganzer Körper und ich versuchte meine Arme um ihn zu schlingen. Behutsam, aber bestimmt drückte er mich zurück und fuhr unbeirrt mit abwechselnd abtupfen und küssen fort. Als er bei meinen Schenkeln anlangte, schob er diese auseinander und ließ das Handtuch beiseite. Meine Erregung stieg ins unermessliche, ich wollte ihn berühren. Wieder drückte er mich mit einem Arm fest in die Kissen… :Peinlich:
den Rest behalte ich für mich

Inaktiver User
28.07.2004, 14:27
/community/foren/images/graemlins/smile.gif
hillary und hyundi:
das sind für mich sehr schöne, erotische geschichten.
danke.
vielleicht weil nicht alles ausgesprochen ist und der phantasie überlassen wird...
und übrigens sehr schön geschrieben...

Lenchen81
28.07.2004, 14:28
find ich auch! :Lachen: :Lachen:

Salamipizza
28.07.2004, 14:30
Besonders Hillarys gefällt mir sehr gut!

Inaktiver User
28.07.2004, 17:34
@ Salamipizza

Seh ich genauso wie du.

deshalb @ Hillary /community/foren/images/graemlins/smile.gif /community/foren/images/graemlins/smile.gif /community/foren/images/graemlins/smile.gif

Liebe Grüße Nia /community/foren/images/graemlins/smile.gif

PS. Es geht doch, hier in diesem Forum, von wegen "armseliger Jargon". Welche Idiotin hat das bloß geschrieben? Ach, ich. Vorhin im Tassi-Strang.

Xara
29.07.2004, 01:34
...plötzlich spüre ich ihn hinter mir, er verbindet mir die augen, fesselt meine hände auf den rücken.
wehrlos stehe ich mitten im zimmer, warte, was er mit mir macht.
ganz sanft spüre ich seine hände über meinen nackten körper gleiten.
er streichelt mein gesicht, meinen hals, meine brüste.
an den gleichen stellen spüre ich nun seine lippen, sie gleiten weiter nach unten, über meinen bauch, verteilen hundert feuchte küsschen.
ich bekomme am ganzen körper gänsehaut, wünsche mir, dass er tiefer rutscht.
statt dessen höre ich seine erotische stimme nahe an meinem ohr: "wenn dir kalt ist, muss ich dich wohl wärmen".
er macht die handfesseln ab, legt mich aufs bett, bindet meine hände aber sofort wieder am kopfteil des bettes fest und deckt mich mit einer warmen decke zu.
es dauert eine weile in der ich ihn gar nicht spüre, dann plötzlich schlüpft er von unten unter die decke, küsst meine beine, immer weiter nach oben, bis er bei meiner empfindlichsten stelle angelangt ist.
ich spüre seine lippen, seine zunge, die mich an den rand des wahnsinns treibt.
dann endlich, legt er sich auf mich und wärmt mich mit seinem körper......

Inaktiver User
29.07.2004, 11:27
Wenn ich auf den Tisch schaue, sehe ich sie. Sie sind so schön. Wie sie die Gabel und das Messer führen. Das zarte, filigrane Spiel der Knochen und Muskeln. Es wirkt alles so ästhetisch und es wirkt auch alles so genussvoll, was sie machen. Selbst als er jetzt mit dem Messer etwas auf die Gabel nachschiebt. Wenn er sich nicht satt essen kann, dann kann ich mich nicht satt sehen.

Von diesen Händen möchte ich mich anfassen lassen. Für diese Hände habe ich mich schön gemacht. Fast eine Stunde war ich im Bad. Nur für ihn und für sie, für seine Hände. Damit sie es schön haben. Nachher, wenn ich ihn zu mir gelockt habe. Nach dem Essen….

Vor dem Spiegel. Das Licht ist erbarmungslos. Ich drehe den Dimmer etwas runter. Jetzt ist es schon viel besser. Ich spüre, dass ihm und ihnen, den Händen, das gefallen wird. Die Brüste, so fest und rund und nicht zu klein, der Po, so fest und rund und nicht zu groß. Die Haut samtig, viel eher Pfirsich als Orange.

Er gefällt mir. Er gefällt mir schon lange. Und jetzt sitzt er da und wenn er redet gefällt er mir noch viel besser. Er redet keinen Unsinn. Er hört auch zu, wenn ich etwas sage. Und er kann antworten. Er mehrt sich dann nicht einfach wieder nur selbst aus. Er spricht mit mir. Und manchmal lächelt er nur. Er hat schöne Zähne.

In der Wohnung. Ich dimme das Licht erneut. Diesmal im Wohnzimmer. Ich will seine Hände locken. Ich habe solche Sehnsucht. Dann kommen sie. So zärtlich, so fest, so fordernd, so schön. Sie hatten bei Tisch nicht zuviel versprochen.

Sie ziehen mich an sich und sie ziehen mich aus. Sie streicheln meinen Haaransatz. Sie fahren über meinen Rücken. Ganz sanft. Die Vorderseite, aber auch nur die Rückseite seiner Hand, die die Wirbelsäule hinab gleitet. Ganz vorsichtig. Mir wird so heiß und kalt.

Ich spüre, in diese Hände kann ich mich fallen lassen. Ich habe das so lange nicht gespürt. Ich brenne so danach.

Der Hals, die Härchen stellen sich auf. Seine Finger fassen unter die Perlenkette, so wie früher, als ich noch ein Teenager war, mein erster Freund unter meinen Pulli an den Busen. So zärtlich.

Und vorsichtig. Die kleinen Knöpfchen der weißen gestärkten Bluse. Langsam, wie bei einem kostbaren Geschenk öffnen seine Hände sie. Sie streifen die Bluse über die Arme ab. Ich steh da, mein Busen bebt so. Seine Hände streicheln ihn. Ich spüre sie so schön durch den Stoff des blauen Stretchbodys. Der präsentiert sie, die Brüste, immer so schön. Deshalb habe ich ihn angezogen. Für diesen einen Moment. Er ist von La Perla. Er war teuer. Aber er war jeden Cent wert. Und wenn es nur für diesen Moment ist, für diese Minute, in der seine Hände ihn fühlen, bis er mir vorsichtig die Träger über die Schultern streift.

Noch der Knopf hinten am Rock. Er löst ihn und steift das enge Teil über meine Hüften ab. Seine Finger lieben meine Kurven. Und sie liebkosen sie. Das ist so schön. So schweren Atem machend. Ich höre es, dass ich keuche. Nur ein bisschen. Aber ich höre es. Und er wird es auch hören.

Es feuert ihn an. Und seine Hände auch. Ich sitze auf ihm. Im Bett. Reite ihn. Spüre ihn so stark. Seine Hände fassen mich an. Sie greifen nach meinen Brüsten, pressen sich an meine Pobacken, geben ihnen Halt, als ich wie eine Rodeoreiterin seine Stöße empfange.

Ich fließe mit ihm, spüre es so deutlich, auch wenn ich keine Medizinerin bin, wie sich die Berührungsimpulse aus seinen Fingern über seine Nervenbahnen in ihn übertragen. In seinen Schwanz. In seine Augen. In seinen Mund. Wie sehr sein Stöhnen auch eine Folge dieser Impulse ist, die ich auf seine schönen Fingerkuppen übertragen habe.

Ich bin so stolz und glücklich.

Am nächsten Morgen. Eine Lampe ist kaputt, eine Birne durchgebrannt. Es ist meine Lieblingslampe. Der Schirm ist aus Glas, so zerbrechlich. Er wechselt die Birne aus. Er dreht den Schirm aus der Verankerung, legt ihn vorsichtig auf den Tisch. Er wirkt dabei so geschickt, so kontrolliert und souverän und entspannt und ruhig. Seine Hände können alles. Seine Finger sind zauberhaft. Ich will sie nie mehr missen.

Liebe Grüße Nia /community/foren/images/graemlins/smile.gif

Nachbemerkung
Das war kein reales Erlebnis, eher eine Projektion. Ich habe bei meinen Freunden immer sehr auf die Hände geachtet, hatte, was deren Geschick anging, meist mehr und selten weniger Glück. Jetzt bin ich solo und der Nächste darf gern einer mit Zauberhänden sein. Dann muss er gar nicht schön sein, kann sogar ein bisschen doof aussehen. Ein bisschen.

Inaktiver User
29.07.2004, 11:37
Wie schön... Ich erlebe die Berührung auch immer sehr intensiv, vor allem nehme ich wahr, wie sie, wie ihr Körper auf meine Hände reagiert. Deshalb kam mir deine Beschreibung so vertraut vor, oder jedenfalls die Empfindungsweise dabei. Manchmal stelle ich mir vor, dass meine Fingerspitzen irgendwie magisch sind, und dass durch die Berührung etwas übertragen wird, das unter ihrer Haut fließt, das Lust verbreitet. Das passiert natürlich nicht immer und auch nicht bei jeder Frau. Manchmal merke ich, wie eine Berührung überhaupt nichts auslöst, ein Kraulen am Haaransatz beispielsweise, oder wenn ich ihre Hände streichle. Dann weiß ich, es hat keinen Zweck. Wenn die Magie nicht da ist, kann man nichts machen.

Inaktiver User
29.07.2004, 12:45
@ Nia

Eine wunderschöne und sehr sehr erotische Geschichte. Wow, so was würde ich auch gerne..... zumindest erleben.

Du schreibst richtig toll. /community/foren/images/graemlins/smile.gif /community/foren/images/graemlins/smile.gif

Und wenn du nur ein bisschen so aussiehst wie die Frau in deinem leckeren Avatar, dann werden die Zauberhände sicher bald bei dir sein.

Liebe Grüße Rotkehlchen /community/foren/images/graemlins/smile.gif

hillary
29.07.2004, 16:23
Wie durch einen leisen Windhauch öffnete sich die Tür, ich hielt den Atem an.
Durch den Schatten an der Wand sah ich, wie er sich behutsam näherte.
Ein kleiner Augenblick des Zögerns, dann legte er sich neben mich. Begierig sog ich seinen Duft ein, spürte wie die Matratze unter seinem Gewicht nachgab
und auch er die Luft anhielt. Ganz sachte versuchte ich näher an ihn heranzukommen, ich glühte innerlich. Natürlich merkte er, das ich noch wach war. Sanft strich er mit seiner Hand über meinen Rücken, mit Vergnügen registrierte ich, das ihn meine Nacktheit für einen Moment irritierte. Dann drängte er sich an mich und ich konnte sein Begehren spüren.
Kleine warme Küsse von den Ohrläppchen zu den Schultern ließen in mir tausend Schmetterlinge tanzen…
:Peinlich:

Inaktiver User
30.07.2004, 09:23
Da kommen ja viele schöne Geschichten zusammen. Klasse!
Ich bin mir nicht sicher, welche mir bisher am besten gefällt, weil jede auf ihre Art so einzig ist.

Inaktiver User
30.07.2004, 10:52
Ein Traum

Ich sitze in meinem Lieblings-Cafe und lese. Da merke ich, daß ich beobachtet werde. Meine Nackenhaare stellen sich auf. Vorsichtig blicke ich mich um. Gegenüber sitzt ein Mann. Seine Augen blicken mich an. Ooohhh, was sind das für wahnsinns Augen? Solche Augen, ich versinke darin. Mir wird langsam warm.

Dann gleiten seine Blicke über mein Gesicht. Jeder Zentimeter den er streift, scheint zu brennen. Als würde er mich berühren. Er schweift über meinen Hals hinab zu meinem Ausschnitt. Ich glühe schon. Alles in mir vibriert. Jeder Nerv ist auf 100 % fühlen hochgeschnellt. Er kehrt zurück zu meinem Blick. Ich denke: Komme doch rüber, nimm mich!! /community/foren/images/graemlins/tongue.gif

Er steht auf und kommt auf mich zu. Dieser Gang, sein Körper, ich kann es nicht beschreiben. Aber seine Augen lassen mich nicht los. Dann ist er an meinem Tisch....... :Peinlich:

"What is love, Baby don't hurt me""" ich werde jäh aus meinem Traum gerissen. :Smirksmile: Aber diese wahnsinns Augen??? /community/foren/images/graemlins/tongue.gif

raudinchen

hillary
30.07.2004, 19:07
Kann denn keiner schöne erotischen Geschichten erzählen ?
Schade. Oder soll ich mir wie scheherzade jeden Tag eine für euch ausdenken?
nice weekend

Olindaj
31.07.2004, 15:12
Hallo,

ich hab soeben einen Thread zu Teasing aufgemacht, da geht es auch um erotische Phantasien. Haben auch andere Mädels solche Phantasien?

Inaktiver User
01.08.2004, 00:33
hmmmmmmmmm,
sind denn erotische Geschichten hier überhaupt erlaubt????
ich hätte da ja ein paar m.E. sehr anregende.......... aber ich hab so das Gefühl, dass dies hier die Grenzen überschreiten würde.
Aber ich hab zumindest mal "lange Zähne" gemacht.........
Erotische, zärtliche ........... Grüße
Shy

Olindaj
01.08.2004, 11:41
aber anonym Mails austauschen ist bestimmt erlaubt, solange die Beteiligten damit einverstanden sind und nichts Böses im Sinn haben ...

Inaktiver User
02.08.2004, 09:38
Traut euch doch einfach, ihr könnt ja dem Ganzen etwas "die Zähne ziehen", wenn es euch etwas zu scharf erscheint.

Wo ist das Problem?

hillary
02.08.2004, 16:27
@olindaj, jetzt hab ich aber grinsen müssen...
teasen, wird bei mir in der Branche für neugierig machen, Zuschauer anlocken verwendet. Und dann fand ich deine Beschreibung zum teasen beim sex :Freches Grinsen: :Freches Grinsen: :Freches Grinsen:.

hillary
16.09.2004, 09:15
schubs für Gizmo und miepek

hillary
26.04.2005, 17:33
diesmal schubs für macciavelli. Wär schön wenn mal wieder einer schreibt
Gruß Hill

Maruschka
26.04.2005, 20:20
Grenzenüberschreitend?

Werktags - es ist Sommer und ziemlich heiß schon so früh am morgen - ich hetze zur Ubahn. Sie ist gerammelt voll - natürlich. Ich quetsche mich in die stehende Masse. Ich fühl mich wie in einer Sardinenbüchse.
Schrecklich - aber es sind ja bloss 10 minuten, dann darf ich raus aus dieser engen Hölle.
Die Bahn fährt los...einige Leute werden durch die gegend geschleudert weil sie sich nicht festhalten können, aber naja sie werden von den anderen Körpern aufgefangen. Platz zum fallen ist keiner.

Ich trage ein enges top und einen rock...und plötzlich merke ich ein streifen entlang meines rockes...denke mir erst nichts weiter...wird wohl jemand angekommen sein, kein wunder so eng wie es hier ist.
Plötzlich ist es wieder da...eindeutig, irgendetwas hat meinen rock berührt...ziemlich genau an meiner empfindlichsten stelle...zufall...ich versuche es mir einzureden.
Aber da ist es wieder...und jetzt rhythmisch...eindeutig, es gibt keinen zweifel...da streichelt mich einer, es streichelt rhythmisch über meinen rock meine erogensten Stellen...ich schaue mir die Männer an die um mich herum sind. Keiner sieht mich an, alle schauen gelangweilt in der Gegend...aber einen habe ich im Visir...er steht genau günstig...er muss es sein, ich fixiere ihn, sehe ihn an, will ihn herausfordern, aber nichts - keine reaktion - streichelt unbeiirt weiter...

Das darf nicht sein, ich muss reagieren...aber es ist so prickelnd...zu unglaublich...erregend...ich kann nichts tun, ohne mich absolut zu blamieren, wem soll ich was nachweisen? Will ich überhaupt etwas tun...ich merke dass ich feucht werde...wow...
huch - meine haltestelle...soll ich wirklich aussteigen? ich reiße mich los und steig aus. Durch die Fenster schaue ich nochmal zurück - er sieht mir hinterher...

Ein unvergessliches Erlebnis - verrückt pervers und einfach nur unglaublich erregend.

Troll
27.04.2005, 16:07
draussen dämmert es bereits als es an der Türe klingelt. Wir erwarten sie heute abend - sind zu dritt verabredet. Ich bin nervös, was wird mich erwarten? Ich weiss ncoh nicht einmal wie sie aussieht. Du stehts auf und öffnest ihr die Türe.

Als sie hereinkommt nimmt ihre erotische Ausstrahlung gleich den gesamten Raum ein. Sie hat eine wunderschöne weibliche Figur, runde Brüste die sich unter dem engen Top abzeichnen und lange seidig glänzende Haare.

Wir setzen uns zusammen an die Bar, trinken Wein, reden. Sie sitzt nah neben mir, ihr Bein berührt meines.Immer wieder streicht sie wie zufällig über meine Hand. Einmal berührt sie auch mein Gesicht und es erregt mich sie neben mir zu haben.
Du stellst dich hinter meinen Stuhl und beginnst mich zu streicheln. Ich geniesse deine Berührungen und lasse dabei sie nicht aus den Augen. Sie lehnt sich zurück und scheint es zu geniessen uns zuschauen zu können. Als du meine Brüste knetest und meine harten Spitzen in den Fingern hälst stöhnen wir beide auf. Als ob sie deine Berührungen ebenfalls spüren könnte.
Endlich beugt sie sich zu mir herüber. Das erste Mal dass ich so weiche, volle Lippen auf meinen spüre. Ihre Zunge gleitet in mich hinein während du weiter an meinen Brüsten herumspielst.
Meine Hände beginnen ihre Brüste zu berühren. Wundersame weiche Haut umspannt ihre prallen Brüste die sie mir entgegenstreckt. Ihre umkreise ihre Brustwarzen bis sie sich steil aufrichten.

gespannt auf die Fortsetzung? :kuss:

Inaktiver User
29.04.2005, 19:04
Meine erotischste Geschichte:
Wir liegen in einem Bett, ich weiss nicht mehr, wie wir dahin gekommen sin. Es mitten in der Nacht, durch ein kleines Fenster scheint der Mond, Wolken ziehen vorbei und es riecht noch nach dem heftigen Regen. Wir liegen nebeneinander. Ich nehme schüchtern ihre Hand. Ich bin überrascht, dass sie nicht zurückzuckt un halte sie etwas fester. Ich fühle meinen Puls. Er ist stark und ruhig. Es ist zu dunkel, als dass ich erkennen könnte, wie sie liegt. Zögerlich drehe ich mich mehr zu ihr. Ganz vorsichtig suche ich mit meinen Lippen die ihren. Ihr Atem leitet mich. Er geht flach und stoßweise. Sie liegt unter mir. Stunden scheinen zu vergehen. Ich habe keine Furcht. Ganz sanft und zärtlich berühren sich unsere Lippen. Es ist die vollkommene Berührung.

Violine
29.04.2005, 21:30
Er geht flach



Stimmt! Etwas flach eure Geschichten.

Inaktiver User
29.04.2005, 22:03
Stimmt! Etwas flach eure Geschichten.



DAS KANNST DU DOCH GAR NICHT BEURTEILEN!
JEDES TOASTBROT DÜRFTE DAS BESSER KÖNNEN ALS DU!
NUR IST BEI DIR WAHRSCHEINLICH DER SCHLAMPENFAKTOR HÖHER;
ES SEI DENN ES IST VERSCHIMMELT...

Tabea57
29.04.2005, 22:14
Mensch, Barto!
Was schreist Du denn hier so rum??
Und was ist das für eine Wortwahl?
Schlechten Tag gehabt?

Inaktiver User
29.04.2005, 22:32
Mensch, Barto!
Was schreist Du denn hier so rum??
Und was ist das für eine Wortwahl?
Schlechten Tag gehabt?



Nee, dieses verstimmte Etwas geht mir auf den Keks.
Und Baddie hat keine Lust mehr,
etwas dazu zu sagen,
hat er in der Vergangenheit oft genug!
Aber die scheckt es einfach nicht...

Inaktiver User
29.04.2005, 22:48
Nee, dieses verstimmte Etwas geht mir auf den Keks.
Und Baddie hat keine Lust mehr,
etwas dazu zu sagen,
hat er in der Vergangenheit oft genug!
Aber die scheckt es einfach nicht...







du mußt hier wirklich nicht für mich sprechen.
ist ja direkt peinlich...

Maruschka
30.04.2005, 00:17
Naja aber ElBarto hat schon ein kleines bisschen Recht.

Liebe Vio, wenn du die Geschichten der anderen kritisieren willst, dann musst du erstmal selber mit etwas höherwertigen kommen...bis dahin sind unsere flachen geschichten nämlich alle mal besser als das zeug was von dir kommt.

Und - Erotik ist für jeden Menschen etwas anderen, und allein die Anmaßung deiner Aussage rechtfertig Bartos ausbruch.

Jacky61
30.04.2005, 12:49
Also,
ich kann nicht so gut schreiben ... aber wenn ihr gerne Hörbücher mögt, habe ich da neulich von meinem Mann ein sehr (!!) erotisches bekommen:

"Erotische Träumereien" Vol. 1
Stories voller Erotik und Lust für die Frau von heute. Lass Dich zur Extase bringen, auf der sanften Stimme von Ron Matz von Höhepunkt zu Höhepunkt tragen.

Gibts bei Amazon ....

Schönen (lustvollen) Tag noch.

Yve

hillary
21.07.2005, 18:21
Schade, hier verstaubts langsam auch ...

VirtualPilot
04.12.2005, 22:20
...ist doch Schade, so einen Thread verstauben zu lassen. Hoffentlich gefällt Euch meine kleine Geschichte...

Im August 1993, San Antonio, Texas...

...ich bin schon seit einem viertel Jahr hier und besuche eine Sprachenschule, um mein Englisch zu verbessern.
Freizeit gibt es nicht viel, die an mich gestellten Aufgaben erfordern sehr viel Einsatz, sei es in der Bibliothek, um meine Hausaufgaben lösen zu können oder das Rahmenprogramm der Schule. Die Wochenenden bieten mir Spielraum, um den Abend mit Schülern anderer Länder ein Bier trinken zu gehen oder um uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt oder Umgebung anzusehen. Da ich länger hier verweilen würde, habe ich mir gedacht, ich erfülle mir einen Traum: Ich kaufe mir einen Cadillac. Von nun an kann ich meine "Ausflüge" ausweiten...
Ich nahm in der Woche an Tanz-Kursen teil. Line- und Square-Dance...ist es vieleicht sogar dasselbe? Keine Ahnung. Es macht Spaß, vor allem lernt man hierbei die Schülerinnen näher kennen. Es sind sehr schöne Frauen dabei...vor allem die aus Puerto Rico...man kommt ganz schön ins stolpern, wenn sie einen anlächeln und ihren Körper leicht fließend bewegen...hoch erotisch, sie wissen, wie man Männern den Kopf verdreht. Vielleicht sind sie zu mehr bereit? Nein, ich kann es nicht...ich bin nicht der Mensch, der auf schnelle "Abenteuer" steht...
Ich verstehe mich sehr gut mit der Tanzlehrerin. Sie kommt ursprünglich aus Deutschland und hatte vor Jahren einen US Soldaten geheiratet und war mit ihm in die Staaten gegangen. Sie findet mich symphatisch und lädt mich ein, am folgenden Wochenende sie und einige ihrer Freunde in einem Club zu treffen, um gemeinsam etwas zu trinken. Warum nicht? Ich sage zu.
Der besagte Abend ist schnell da. Ich fahre zeitig los...bin etwas nervös...warum weiß ich nicht...eine Vorahnung...
Als ich den Club betrete, sehe ich sie mit ihren Freunden an einem Tisch sitzen. Es sind Deutsche dabei, aber auch Freunde aus San Antonio. Ich stelle mich jedem vor, dabei fällt mir eine Frau auf, die ich bis heute nicht vergessen habe.
Als ich sie sehe, bekomme ich weiche Knie. Ihre dunkelbraunen Augen strahlen eine wohlige Wärme aus. Sofort bin ich von dieser Frau fasziniert. Sie heißt Maria, ist 27 Jahre alt und lebt nach einer schweren Enttäuschung allein. Ein wenig kann ich ihren Schmerz spüren und ich leide mit ihr. Niemals zuvor habe ich so etwas erlebt. Ich ertappe mich dabei, wie ich sie mustere. Dunkle lange Haare, die wellig bis zum unteren Rücken reichen; die dunklen Augen, die scheinbar matt in die Welt schauen; diese rote Lippen, so weich und einladend; leicht vorstehende Wangenknochen, die ihrem Gesicht eine einmalige Schönheit verleiht; dieser schlanke Hals; zierliche Finger, die leicht das Glas Wein halten; eine wahrlich schöne Frau...ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als ich in ein Gespräch verwickelt werde. Wenig später verläßt sie den Club, um etwas frische Luft zu schnappen. Als ich sie aus den Augen verliere, beginne ich sie zu vermissen. Als sie nach 10 Minuten nicht zurückkommt, entschuldige ich mich bei den Tischgästen, um nach ihr zu sehen.
Sie sitzt auf einer Bank und reibt sich die Augen. Ich trete auf sie zu und frage, ob alles bei ihr in Ordnung sei. Ihre Augen würden durch den Zigarettenrauch brennen, sagt sie, und sie würde daher noch etwas draußen bleiben wollen. Ich schicke mich an, wieder hinein zu gehen, als sie mich bittet, bei ihr Platz zu nehmen. Ich werde nervös und gehe langsam auf sie zu. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich setze mich zu ihr auf die Bank und lasse ungefähr drei handbreit Platz zwischen uns. Ich möchte ihr keinesfalls zu Nahe treten. Sie schaut mich belustigt an und fragt, ob ich Angst vor ihr haben würde. Zum Antworten komme ich nicht. Sie schmiegt sich an mich, hält sich an meinem Arm fest und legt ihren Kopf an meine Schulter. Ich werde unruhig, mein Herz scheint meinen Brustkorb sprengen zu wollen. Nur langsam legt sich die Aufregung. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, aber ich lege vorsichtig meinen Arm um ihre Schulter und halte sie fest. Sie läßt es zu, was mich ruhiger werden läßt. Sie fragt mich über Deutschland aus, wir spielen Vokabelspiele, indem sie mir Gegenstände zeigt und ich ihr die deutschen Bezeichnungen nenne...manche deutsche Wörter bringen sie zum Lachen...DA! Ihre Augen glänzen, der matte Blick ist gewichen...wie schön...diese Augen...
Als wir uns später am Abend verabschieden, ahne ich nicht, daß Maria und ich uns bald wiedersehen würden. Auf dem Weg nach Hause bekomme ich den Kopf nicht frei. Ich muß wieder und wieder an sie denken, bis plötzlich der Gedanke an die Heimreise im folgenden Jahr aufkommt. Was soll das? Wach auf! Du mußt zurück nach Deutschland und überhaupt, diese Frau ist einfach zu hoch für dich...vergiß es...
Zum Schlafen komme ich nicht. Ich entschließe mich dazu, in dem umliegenden Park ein paar Runden zu drehen. Da dieses Gelände privat ist, ist es somit auch kein Problem. Ich treffe wie erwartet keine Menschenseele an, und so drehe ich Runde um Runde in der Hoffnung, meine Gedanken wieder in den Griff zu bekommen.
Die folgende Schulwoche verläuft wie immer: Lernen, lesen, fill-in-the-blanks, vor laufender Kamera Vorträge in englischer Sprache halten und zeitzehrende Stunden in der Bibliothek...nur mit einem Unterschied: Ich sehe immer wieder ihr Gesicht, ihre Augen, die ich so gern sehe, wenn sie lacht...
Bei der folgenden Tanzstunde lädt mich Helene, meine Tanzlehrerin, zum Essen mit Freunden am Wochenende ein. Natürlich sage ich zu, in der Hoffnung, Maria würde auch dabei sein.
Wir treffen uns vor dem netten Restaurant. Helene, ein Deutscher und seine Frau sind bereits da, von Maria ist nichts zu sehen. Helene klärt mich auf, daß Maria abgesagt hätte, da sie sich nicht wohl fühlen würde. Sie muß meine Enttäuschung bemerkt haben, sie nimmt mich in den Arm und raunt mir zu, daß Maria oft von mir sprechen würde. Mein Herz macht gleich einige Umdrehungen mehr. Wir haben gerade unsere Getränke bestellt, als Maria auf unseren Tisch zukommt. Mein Gott, wie schön sie ist...
Der Umgang mit ihr gestaltet sich lockerer, wir führen nette Gespräche und fragen uns gegenseitig aus. Sie fragt mich, ob ich gern Rock-Musik höre und ob ich mit ihr zusammen in den Rock-Palast gehen würde. Ich sehe, wie Helene mir zuzwinkert...na sicher! Logisch! Ich bin dabei! Sie gibt mir ihre Visitenkarte und bietet sich an, mich von zu Hause abzuholen.
...
Im Rockpalast setzen wir uns an einen Tisch und bestellen uns beide ein Bier. Zwischendurch steht sie auf, um von einem Tresen eine Serviette zu holen. Ich schaue ihr nach und in dem hellen Scheinwerferlicht sehe ich sie in ihrer engen Jeans, die ihre Kurven richtig betont, das enge weiße T-Shirt liegt wie eine zweite Haut auf ihr und läßt erahnen, mit welchem Aufwand sie sich sportlich fit hält. Ich bin hin und weg.
Wir sind sehr ausgelassen, tanzen und lachen viel. An diesem Abend findet auch eine Miss Texas-Wahl statt. Die minimal bekleideten, mit üppiger Oberweite ausgestatteten Mädchen üben keine Reize auf mich aus. Ich habe nur Augen für Maria...
Sie fragt mich, ob ich eines der Mädchen kennenlernen möchte, sie würde mich dann mit ihr bekannt machen...nein Danke, sage ich, du bist hier die schönste Frau. Eigentlich müßtest du dort oben stehen und ich bin mir sicher, daß du gewählt werden mürdest. Ich kann ihr ihr für einen Moment nicht in die Augen schauen. Ich bin ein wenig beschämt. Habe ich das eben wirklich gesagt? Sie lacht mich an und sagt, daß ich süß sei.
Als sie mich nach Hause fährt, bin ich immer noch ein wenig beschämt. Bevor ich aus ihrem Auto aussteige, sage ich ihr, daß dieser Abend einer der Schönsten überhaupt war und bitte sie, die Augen zu schließen. Sie schließt die Augen und ich gebe ihr einen zärtlichen Kuß auf die Wange. Als Dankeschön, sage ich und steige aus dem Wagen. Nachdem sie davon gefahren ist, gehe ich in die Wohnung. Ich komme wieder nicht zum Schlafen, zum laufen habe ich keine Lust...ich setze mich in meinen Wagen und fahre einfach los. Loop 410, einmal um San Antonio herum. Ich habe eine Cd eingelegt, die zu meinen liebsten gehört: Roxy Music - Flesh and Blood. Der Titel "Oh Yeah" spielt die ganze Zeit im Wiederholungs-Modus. Die Fenster offen, schließlich sind jetzt nach Mitternacht immer noch an die 28 Grad Celsius draußen. Warum reizt mich diese Frau so? Ist es ihr Alter? Weil sie vielleicht halbe Mexikanerin ist? Es gibt auch in Deutschland hübsche Frauen, jede auf ihre Weise schön. Aber Maria zieht mich an wie ein Magnet. Sie strahlt etwas aus, was ich mir nicht erklären kann...ich kann es einfach nicht...es ist nicht Sex, um Gottes Willen, ich habe bisher nicht gewagt daran zu denken, mit ihr zu schlafen. Ich fühle mich ihr irgendwie verbunden, ich brauche ihre Berührungen, wenn sie mich in den Arm nimmt und wir zusammen spazieren gehen, allein das gibt mir ungemein viel. Etwas hat sich verändert, ich lache viel mehr, bin sehr gut gelaunt, sagt man mir, ich rieche an Blumen, freue mich darauf, den strahlend blauen Himmel zu sehen...so etwas kenne ich gar nicht von mir...

Mittlerweile ist ein Monat vergangen, wir haben uns getroffen um ins Kino zu gehen, um Einkaufen zu gehen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants zu speisen.
Wir verabreden uns mal wieder in dem Club, in dem wir uns kennenlernten. Doch es dauert nicht lange, bis sie mich fragt, ob wir nicht verschwinden wollen. Wohin frage ich, worauf sie sagt, einfach ins Auto und weg. OKay, wir fahren Highway 35 in Richtung Süden...irgendwann bittet sie mich, den Highway zu verlassen. Die nächste Ausfahrt gehört uns...ein schmaler Weg, der in die Natur führt. Ich habe bedenken, schließlich sind wir nicht in Deutschland. Ich stoppe den Wagen und mache den Motor aus. Maria dreht an dem Radio, bis sie einen Oldie-Sender findet und erhöht die Lautstärke. Wir steigen beide aus und legen uns mit dem Rücken auf die Windschutzscheibe des Wagens. Wir liegen eng nebeneinander und starren auf die Sterne. Lange Zeit sagt keiner was, bis sie beginnt, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Auch ich teile ihr meine mit und am Ende sehen wir uns schweigend die Sterne an. Ich kann nicht anders. Ich muß in ihre Augen schauen...sie glänzen so wunderbar im Sternenlicht. Als ich ihr sage, daß ihre Augen wie Diamanten funkeln, schließt sie sie. Ich lasse meinen Blick über ihren Körper schweifen. Wieder trägt sie eine Jeans, ein weißes T-Shirt, welches nicht ihren Bauch bedeckt...sie ist wunderschön und wirkt so verletzlich...ich möchte sie berühren, traue mich aber nicht. Sie nimmt meine Hand und legt sie auf ihren Bauch. Ich spüre ihre samtweiche Haut, die Wärme...wie ferngesteuert führe ich meine Finger nur auf den Kuppen über ihre Haut, es fühlt sich so wunderbar an. Ich sehe in ihr Gesicht und erkenne, wie sie sich entspannt und meine Berührungen zu genießen scheint...vorsichtig streichle ich sie und spüre sie...sie legt einen Arm um meinen Hals und zieht mich zu ihr herüber. Als unsere Lippen nur noch Zentimeter entfernt voneinander sind, öffnet sie ihre Augen und schaut mich an. Ich bin zutiefst bewegt, habe ein wenig Angst. Ihre Lippen öffnen sich leicht bevor sie mich küßt. Wir schließen unsere Augen, bevor ich ihre weichen Lippen spüre...es durchfährt mich wie ein Stromschlag, als sie sich berühren. Alles in mir will schreien...sich befreien...sich öffnen...ich will sie in mich aufnehmen und nie wieder gehen lassen. Es ist so wundervoll, sie zu schmecken, sie zu spüren...meine Hand hält sie an der Hüfte und drückt sie fest an mich. Das zirpen der Grillen und die Musik nehme ich nicht mehr wahr, alle meine Sinne sind auf Maria konzentriert, sie bricht tief in mich ein...in mein Bewußtsein...wenn ich schon irgendwann sterben muß, dann bitte jetzt! Ich fühle mich überflutet...Gefühle, die ich in dieser Form und stärke noch nicht kennengelernt hatte. Ich löse meine Lippen von den ihren. Ich kann nicht mehr, ich fühle mich schwach, drohe zu ertrinken.
Ich bringe sie nach Hause und war mir bewußt, daß ich mich in diese Frau verliebt habe und sie sich in mich. Ich bin mir sicher...ich würde für sie sterben wollen...
Dem Unterricht in der Schule kann ich nur schwerlich folgen. Ich bin mit meinen Gedanken ständig bei ihr...vermisse sie schmerzlich, wenn sie nicht bei mir ist. Was ist es bloß? Ist das wirklich Liebe?
In den Pausen sitze ich meist etwas abseits, um nachzudenken. Mr Burden, mein derzeitiger Lehrer setzt sich zu mir. Er fragt mich, was mich denn so beschäftigen würde. Ich mag Mr Burden sehr. Er ist ein Schwarzer, mitte 50 und sehr symphatisch. Ich erzähle ihm meine Erlebnisse mit Maria und wie ich mich dabei fühle. Meine Gedanken, Träume und Wünsche. Ich stelle ihm die Frage, was es denn sei, was mich so an ihr fesselt. "Is she beautiful?" fragt er mich. Ja, sie ist die schönste Frau der Welt. Aber es ist nicht nur ihr aussehen...es ist mehr...Da erzählt er mir von seiner Frau. Er nennt sie Mrs Beautiful, weil er zwei Kinder mit ihr hat, er sie liebt wie am ersten Tage, weil sie ihn liebt und er es spürt, Tag für Tag, daß sie sich aufeinander freuen, wenn sie beide von der Arbeit kommen, weil er das schönste Lächeln jeden Morgen bekommt, wenn er sie wachküßt, nachdem er das Frühstück vorbereitet hatte. Für ihn ist seine Frau "innen" wie "außen" "beautiful". Dieses Gespräch sollte mir bis heute im Gedächtnis bleiben und vor allem eine tiefgreifende veränderung in mir hervorrufen.
...

Zwei Wochen sind seit dem vergangen. Maria und ich sehen uns nun fast täglich. Ich habe keine Probleme, meine schulischen Aufgaben "nebenbei" zu erledigen. Das ZUsammensein mit ihr scheint meine Fähigkeiten zu vervielfältigen. Alles fällt mir leichter, das Lernen, die Prüfungen...ich habe mehr Zeit für sie...meine Mrs Beautiful!
Nach einem Abendessen bringt sie mich nach Hause und wir entscheiden uns dazu in dem Park spazieren zu gehen. Es ist spät und somit mit anderen Menschen hier nicht zu rechnen. Wir lachen, haben uns viel zu erzählen und wir küssen uns immer wieder. An einer Bank legen wir eine Pause ein, setzen uns hin und ich mußte ihr von dem Gespräch mit Mr Burden erzählen. Meiner Meinung nach ist es jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas mehr über meine Gefühle ihr gegenüber zu erzählen. Es ist wie ein Schmerz, der beseitigt werden muß...ich muß es ihr erzählen. Sie schaut mich lange danach an, nimmt meinen Kopf zwischen ihre Hände und küßt mich zärtlich und lange. Sie setzt sich auf meinen Schoß, mit dem Gesicht zu mir...preßt ihren Körper gegen meinen und hält dabei immer noch meinen Kopf. Die Küsse werden inniger...die Zungen spielen miteinander...ich bekomme kaum noch Luft...aber ich kann und will mich nicht von ihr lösen. Meine Lippen liebkosen ihre Wangen, wandern an ihrem Hals herunter...Milimeter für Milimeter will ich ihre Haut erkunden...sie schmecken und riechen...ich greife ihre Hüften ganz fest und drücke sie an mich...spüre ihre festen Brüste und bin sehr erregt...sie öffnet die Knöpfe ihres Kleides und mit einem hörbaren "klick" den Verschluß ihres BH's. Dieser Einladung folgend tasten sich meine Lippen immer weiter vor...immer fester presse ich sie gegen mich, während sie ihren Kopf nach hinten wirft...sich dabei das Kleid etwas mehr öffnet und ihre wunderschönen Brüste sichtbar werden. Sie zwingt mich in die Rückenlage...ich spüre ihr Gewicht auf mir...sie küßt mich leidenschaftlich...als sie langsam die Knöpfe meines Hemdes öffnet und meine Brust liebkost. Ich lasse sie gewähren, als sie mit ihren Fingernägeln über meinen Brustkorb fährt...mich dabei wieder küßt...ihre Hände wandern an mir herunter...reiben die Beule in meiner Hose...ich lege meine Hände auf ihren Bauch und fahre mit ihnen langsam herauf bis ich ihre Brüste in meinen Händen halte...ich knete sie sehr behutsam und zärtlich...wenn das so weitergeht, explodiere ich gleich...
STOP! Aufhören! Verdammt, nächstes Jahr bin ich wieder weg...und dann? Ich "erwache" wie aus einem Albtraum...es tut mir leid...kann nicht weitermachen..."du machst dir Gedanken wegen deiner Rückkehr?"..."ja, es tut mir leid"...ich kann es nicht...ich kann es nicht...
"Genieße den Augenblick, und denke nicht daran , was sein wird oder nicht sein wird. Hier sind wir beide, hier und heute und sollten uns geben, was wir brauchen." Sie hat wohl recht...andererseits will ich nicht, daß sie denkt, daß ich sie mit Mr Burdon's Geschichte "herumkriegen" wollte. "Daß weiß ich", sagt sie, als ich ihr meine Befürchtung mitteile, "ich fühle, daß du mich wirklich liebst. Wie Du mich anschaust und dabei lächelst, wie du mich berührst, du mich mit Respekt behandelst und mich spüren läßt, daß ich wichtig führ Dich bin. Ich fühle mich besonders wertvoll".
Mittlerweile ist Oktober. Viele Orte haben Maria und ich bereits in Texas bereist. Immer mehr schafft sie es, meine Gedanken an die Rückkehr erblassen zu lassen. Immer mehr kann ich mich fallen lassen.
Wir fahren zu ihr nach Hause, gehen mit ihrem Yorkshire-Terrier spazieren. Wir essen zusammen zu Abend und schauen einen lustigen Film..."möchtest du heute über Nacht bleiben?" "Gern. Hast du denn ein Kissen für mich? Ich breite mich auf dem Sofa aus." "Okay, kein Problem. Ich gehe ersteinmal duschen." Ich sitze in der Stube und schaue Fern...höre die Dusche...in meinem Kopf laufen Bilder ab...Maria...nackt unter der Dusche...seift sich ein...die Haut glänzt...oh nein...oder doch...soll ich mal luschern gehen?...pffff...ich bin ein Gentleman...oder doch nicht...okay, ab in die Küche, brauche ein Eiswasser...dusche wird abgestellt...puhhhhh endlich hat die Quälerei ein Ende...
Ich habe mittlerweile schon drei große Eiswasser weg...hätte ich über den Tag vielleicht mehr trinken sollen?..."Kommst Du bitte mal?" ertönt es aus ihrem Schlafzimmer...ich klopfe an die Tür und trete ein...sie steht in einem weißen Bademantel vor mir und hält ein Kissen in der Hand. Uiiii...der Bademantel hebt ihre dunklen Haare und Augen besonders hervor...sie lächelt mich an und streckt mir das Kissen entgegen..."danke" und will zugreifen...da wirft sie es weg...schaut mich herausfordernd an...öffnet den Knoten an ihrem Bademantel und läßt diesen langsam über ihre Schultern herunterrutschen..."gefällt dir was du siehst?"
Wie ein Trottel steh ich vor ihr...kann mich nicht rühren...sie ergreift meine Hände und zieht mich zu sich auf das Bett..."faß' mich an...berühre mich"...meine Hände gleiten langsam über ihren Körper...ganz vorsichtig, als wäre sie aus Glas. Wieder diese samtweiche Haut, ihr Geruch...es betört mich...sie hilft mir beim ausziehen...ganz langsam...das T-Shirt...Gürtel und Knopf auf...langsam die Hose....nackt liege ich bald halb auf ihr...küsse sie...ihre vollen, weichen, roten Lippen...ihre Wangen, ihren schlanken Hals....taste mich weiter hinunter...ganz behutsam, liebkose ihre Brüste, ohne die Warzen zu berühren, ihren Bauch, umspiele ihren Bauchnabel mit meiner Zunge...mit meiner Zungenspitze fahre ich langsam Kurven über ihren warmen bebenden Körper...sie atmet hörbar und schneller...fühle mich ermutigt weiterzumachen...sie nimmt ihre Brustwarzen zwischen jeweils zwei Finger und massiert diese...na warte...mal sehen ob dir dies gefällt...meine Zunge wandert wieder herauf...nehme mir eine Brust vor...massiere die Warze mir meinen Lippen...vorsichtig sauge ich daran...ihre Hände greifen in meine Haare...halten meinen Kopf in Position...um mich herum verschwimmt alles...kann nicht mehr klar sehen...alles scheint sich zu verflüssigen...alles wird weich...gehe an ihr herunter, küsse ihre Schenkel und versuche mich an die Innenseiten heranzuarbeiten...sie leistet Widerstand...meine Hände streicheln ihre Beine, während ich behutsam und sie ganz leicht in den Oberschenkel beiße...ganz vorsichtig...ich öffne ihre Schenkel, immer noch leistet sie Widerstand....wird schwächer...dann öffnet sie sich für mich....meine Zunge und meine Lippen wollen ihren Kitzler verwöhnen...sie bäumt sich auf und greift mir fest in die Haare...zieht mich zu ihr herauf...unsere Lippen treffen sich...ich spüre ihren windenden Körper unter mir...sie greift vorsichtig nach meinem Glied und schaut mir in die Augen, als sie ihn sich einführt. Nur ein wenig dringe ich in sie ein...nur mit der Spitze...mit ganz langsamen Bewegungen..."Komm bitte, tiefer....tiefer..."...als ich tief in sie eindringe bäumt sie sich auf und ihre Fingernägel krallen sich in meine Schulterblätter...sie schlingt ihre Beine um meine Hüften und hält mich fest...

hillary
05.12.2005, 09:13
wow

Kruemelkater
06.12.2005, 11:50
Schön... :smile:

hillary
09.12.2005, 14:17
Mit leisem Surren fährt der PC hoch. Schnell die gewohnten Klicks um ans Postfach zu kommen.
Der Puls wird schneller, der Atem flacher, Spannung...
Ein seeliges Grinsen zieht ins Gesicht, wenn der kleine Ikon auf dem Bildschirm blinkt.
Er war also schon da, sitzt an seinem Schreibtisch weit weg und hat schon den Morgengruß geschickt.
Doppelklick und lesen...
3,4 Sätze scheinen wie leis ins Ohr geflüstert, das es mir wohlig den Rücken runterläuft. Schnell, schnell eine Antwort eingetippelt, unüberlegte verräterische Worte.
Hoffentlich liest hier keiner mit oder ahnt was ich tue. Also sofort wichtige Miene aufgesetzt. Klick und weg. Endlose 5 Minuten später blinkt der Ikon.

Die Neugier ist kaum zu bezähmen, die Versuchung riesengroß.
Der Aktenstapel auch.
Nein, ich schau jetzt nicht.
Ach komm, nur ganz kurz.

Ein Gefühl wie als Kind vor Weihnachten.
Mensch, ich bin erwachsen.

2 Vorgänge später, ich halts nicht mehr aus,
Anklicken,
Lesen,
zwei Worte "Liebes, Du"

Hurra, ich kann fliegen.

hillary
04.04.2006, 18:12
Plötzlich sind seine Lippen auf den meinen, such sich die Zungen und spielen miteinander. Hände rutschen unter meinen Pullover, tasten sich zu den Brüsten, umkreisen die Spitzen.
Meine Hände wandern von seinem Hals über seinen Rücken, über die Hüften...
wir nesteln beide am Hosenbund des anderen. Schießt die Hitze aus dem Kopf in den Unterleib oder ist es umgekehrt?
Ich weiß es nicht. Irgendwann liegen wir auf dem Boden, sacht ohne Schmerz, nur mit Gier. Irgendwo liegen Hosen, Strümpfe und Schuhe. Er hebt mich sacht auf sich und ich spüre wie er in mich gleitet.
Wellen durchfluten mich, Wellen umrauschen mich, es ist wie der Ritt auf einem Delfin. Der Sonne entgegen... warm, heiß, verschmelzen...

Namaste
05.04.2006, 22:48
Meine erotische Geschichte:
Im Zwielicht eines dämmernden Abends.
Alles Mögliche ist bereits passiert. Eigentlich sind wir schon beide satt. Ich liege auf dem Rücken, du liegst seitlich neben mir und schaust mich an. In meinen Augen siehst du volle Zufriedenheit und ein Lächeln. Du streichelst zart mein gerötetes Gesicht. Deine Hand (sie ist stark, deine Hand) legt sich auf meinen Hals. Du siehst mir in die Augen und du siehst, wie die Lust erneut darin aufflackert. Jetzt beginnt ein gefährliches Spiel. Deine Hand drückt auf meinen Hals, meine Lust wächst. Deine Hand drückt fester zu, es nimmt mir den Atem, aber ich wehre mich nicht. Unsere Augen saugen sich ineinander fest. Die große Lust, die du auf meinem Gesicht lesen kannst, steigert deine Erregung ins Unermessliche. Ich wehre mich noch immer nicht, doch jetzt lockerst du deinen Griff. Und dann... und dann...

...Es gab da diesen Moment, diesen Moment, wo die Sinuskurve meines Willens waagrecht lief, da wünschte ich mir, jetzt sterben zu dürfen. In dieser Sekunde des vollkommenen Loslassens, des Sichauflösens. Oh welch eine Gnade. Aber wir tauchen wieder auf, ganz benommen noch, taumelnd, staunend, Kindergesichter, die gerade mit reiner Freude einem großen Zauber beigewohnt haben. Komm, schau mich an, mein Geliebter, schau mich an. Den dunklen Schimmer in meinen Augen. Siehst du ihn? Das Strahlen in meinem Gesicht, siehst du es? Siehst du es?

Inaktiver User
06.04.2006, 11:43
mangels Resonanz gelöscht

Brooke
30.05.2006, 19:18
Der Regentag



Es war wieder einer dieser Tage an denen es draußen schüttete wie aus Kübeln. Ich hatte eigentlich nix gegen Regen, im Gegenteil, ich liebte ihn sogar, aber diese Kälte war einfach nicht mein Ding. Es geht nix über einen warmen Sommerregen auf der Haut. Aber bei diesem Wetter setzte ich mich lieber vor den PC und spiele ein bisschen im Internet. Meisten irgendwelche Kartenspiele die mich faszinieren und mein Freund einfach nicht versteht warum sie mir eigentlich gefallen. Ich weis es ja selbst nicht. Heute allerdings wollte ich vorher noch ein schönes warmes Bad nehmen. Um mich zu entspannen nahm ich ein paar Kerzen mit und lies meine Duftlampe ebenfalls im Bad verschwinden. Ein Buch durfte bei all dem natürlich auch nicht fehlen. Während ich alle Kerzen anzündete und das Wasser einließ, ließ ich schon mal alle Hüllen fallen und schüttete einiges von meinem Lieblingszusatz in die Wanne. Ich liebe es, den Schaum auf meiner nackten Haut zu spüren, das prickeln regt mich an. So konnte ich es nicht erwarten in die Wanne zu steigen, was ich dann auch tat als sie endlich voll war. Das warme Wasser war zum dahinschmelzen. Ich nahm das Buch zur Hand das ich vor kurzem bekommen habe und las. Es ging darum wie man einen Mann verführt und verwöhnt. Ich fühlte wie sich meine Lustgrotte das vorstellte, denn sie wurde heiß und gab mir mit einem angenehmen Krippeln zu verstehen das sie mehr wollte. Da sich das aber wieder legte, nahm ich meinen Rasierer und begann meine Beine zu rasieren hinauf bis zur Landschaft der Lust. Sie hat nur darauf gewartet berührt zu werden, sie hat es nicht vergessen, nein, sie hat nur darauf gewartet. Diesmal war es stärker, das pulsierende Gefühl. Das Gefühl des Verlangens. Es hat mich in seinen Bann gezogen und trieb sein Spiel mit mir. Ein Lustvolles Spiel das mir sehr gefiel, wie ich zugeben muss. Ich schloss die Augen und lies langsam meine Hand auf meiner Haut dahingleiten bis sie meine Brust erreicht hatte und zupackte. Sachte, nicht zu fest, aber dennoch bestimmt. Die andere Hand lies mich spüren, wie schön es doch sein mit der Perle zu spielen. Langsam wanderte ich meinen Hals hoch und fuhr mit meine Fingernägel runter bis sie ebenfalls meine Grotte erreicht hatte. Streichelte sanft meine Innenschenkel und tauchte ein, in die Höhle der Lust. Ich konnte meine Gefühle nicht verbergen und stöhnte laut auf. Während die Finger sich in mir bewegten und meine Handfläche meine Perle massierte, ging die andere auf Brustjagd. Auf vielen Umwegen erreichte sie ihr Ziel dann doch und spielte an meinen Nippeln bis ich vor Lust schon bebte. Als meine Nippeln nicht mehr steifer werden konnten, hob ich meine Brust bis meine Zunge das Zentrum erreichte und daran lecken konnte. Nun gab es kein Halten mehr. Ich fühlte wie ich der Erlösung immer näher kam. Der Atem wurde immer schneller und ich stöhnte mich zur Explosion meiner Gefühle. Wieder bei Besinnung merkte ich wie das Wasser ziemlich kalt geworden ist. Ich überlegte ob ich nun aufstehen sollte und mich abtrocknen oder ob ich den Wasserhahn aufdrehen sollte. Die Entscheidung fiel auf den Wasserhahn. Den bei dem Gedanken was ich gerade erlebt habe übermannte mich wieder dieses Gefühl. Doch diesmal wollte ich das mein Freund mit daran teilhaben sollte. Also rief ich ihn. Ich sah ihm an das er ebenfalls geil war, den mein stöhnen war, was ich nicht bedachte, nicht gerade leise. Unter seiner Boxershorts zeichnete sich sein prachtvoller Ständer ab. Es machte mich heiß zu sehen das er geil war. Mit flinken Händen zog ich ihm die Shorts runter und nahm ihn in die Hand. Meine Lippen sehnten sich danach ihn zu küssen, an der Spitze zu lecken und zu sehen wie ihn das geil machte und er anfängt zu stöhnen. Ich gab meiner Sehnsucht nach, während ich an seinen Brustwarzen meine Finger spielen lies. Langsam strich ich mich meinen Fingernägel sanft über seinen Rücken bis zu seinem Hintern und kniff hinein. Ich spürte wie sehr ihn das anmachte und lies seine geilen Schwanz aus meinem Mund raus, denn ich wollte nicht das er jetzt schon kam. Er stieg zu mir in die Wanne und begann auch schon gleich meine Perle zu massieren und meine Brust zu liebkosen. Ich konnte und wollte nicht mehr warten und setzte mich auf ihn. Langsam drang er in mich ein und während er meine Brust erforschte, überrollte mich ein Orgasmus nach dem anderen. Ich merkte das meine Muschi nicht mehr konnte. Ich stand auf und zog meinen Freund mit in die Höhe. Ich ging langsam wieder in die Hocke und küsste dabei jeden Zentimeter seiner Haut. Er wusste was ich vorhabe denn sein Stöhnen wurde immer heftiger und als ich ihn endlich mit meine Lippen umschloss, entlud er seinen ganzen Saft in meinem Mund. Tja, jetzt sind wir beide in der Wanne und die Nacht ist noch jung. Was noch alles geschah bleibt unserer Geheimnis und eurer Fantasie überlassen.



:smirksmile:

Melony
13.06.2006, 16:59
Im Kino

Wir haben es endlich geschafft. Sind zusammen im Kino und machen es uns bequem mit Popcorn und Bier. Es ist ein Action-Film. Wir kuscheln uns in unsere Sitze, machen es uns gemütlich. Du schaust mehr auf mich als auf die Großleinwand. Kannst es noch gar nicht fassen, dass wir nun wirklich hier zusammen sitzen. Du mit einer Unbekannten. Das Bier schmeckt gut, die Popcorns knistern in unseren Mündern. Wir spielen ein Spiel. Ich nehme ein großes zwischen meine Lippen und du versuchst es mit deinem Mund zu stibitzen. Neben uns sitzt eine Frau, die uns beobachtet. Sie riecht nach Knoblauch, aber es stört uns nicht. Im Gegenteil wir bekommen Appetit, nicht nur auf Knoblauch. Jetzt bin ich dran und versuche eins aus deinem Mund zu klauen. Es schmeckt nach Bier und nach dir. Ich rücke dichter an dich ran. Du riechst verführerisch gut. Dein Duft macht mich an und deine Art wie du dich lässig in deinen Kinosessel verkrümelst. Deine Hand liegt auf meinen Oberschenkeln und ich freue mich über meine Entscheidung heute einen Rock angezogen zu haben. Du traust dich noch nicht so recht an mich ran. Kannst es noch nicht so einschätzen ob überhaupt und wie weit du bei mir gehen darfst. Ich kraule deine Haare, streichle deinen Rücken, ermuntere dich zum weitergehen. Du freust dich und deine Hand beginnt über meine Schenkel zu streicheln. Du genießt die Berührung meiner warmen weichen Haut. Und ich drücke mich noch tiefer in meinen Sessel. Genieße diese Streicheleinheiten. Ich will dich spüren, fühlen, noch dichter an mich ranlassen. Du gefällst mir und deine Hände erregen mich. Ich beuge mich zu dir und küsse dich leidenschaftlich und intensiv. Das macht dich wild. Und so tastest du mit deiner Hand unter meinen Rock. Bist beruhigt darunter nur einen dünnen Tanga als Widerstand zu entdecken. Er ist aus Seide und vorne sehr schmal. Du schiebst ihn zur Seite während sich unsere Zungen nicht mehr voneinander zu lösen scheinen. Unsere Nachbarin beobachtet uns dabei, doch es stört uns nicht. Irgendwann lege ich meine Jacke über meine Schenkel, um ihren Blicken auszuweichen. Du fühlst mich mit deinen Fingern. Kitzelst mich mit deinen Nägeln. Es ist ein irres warmes Gefühl. Immer tiefer dringt erst einer dann die anderen in mich ein. Jetzt hält auch mich nichts mehr und ich gehe mit einer Hand in deine Hose. Will wissen was sich darunter verbirgt. Wie sich dein Schwanz anfühlt. Er ist hart, ich freu mich darüber und beginne ihn zu erforschen. Fühle wie er unter meinen Berührungen anschwillt. Es erregt dich. Die Situation hier im Kino. Die Geräusche um uns herum. Meine Hand, die mal kräftig mal zärtlich über deinen Schwanz streicht. Du bist inzwischen schon mit mindestens drei Fingern in mir drin. Ich werde immer feuchter und erregter. Unser Stöhnen geht in unseren Küssen unter. Wir vergessen den Raum in dem wir uns befinden. Sind ganz dicht beieinander. Immer fester drück ich ihn, kann gar nicht genug von dem Gefühl bekommen, das es bei mir auslöst und auch nicht genug von den Gefühlen, die deine Finger in meiner Möse in mir auslösen. Wir werden immer geiler aufeinander. Einer deiner Finger findet den Weg an meinen Kitzler. Er massiert ihn. Du machst das gut. Ich schwebe förmlich über meinem Sitz. Ich öffne deinen Reißverschluss, um noch dichter an ihn ranzukommen. Jetzt liegt er frei in meiner Hand. Ich drücke ihn und komme jetzt auch besser an deine Eier ran. Zärtlich massiere ich sie und spüre an deinem Stöhnen, dass es dir gefällt. Ich zerfließe unter deiner Hand und spüre die Wellen, die in mich strömen, sie kommen stark und stärker. Ich kann mich kaum noch zurück halten. Und ich will es auch nicht. Lasse sie zu und komme unter deinen fingerfertigen Berührungen. Du hältst dich noch zurück. Traust dich noch nicht so recht, doch als du die Lust und Begierde in meinen Augen siehst ist es auch um dich geschehen. Ich lege schnell einen Teil meiner Jacke über dich und massiere dich weiter, bis du mit einem Stöhnen in meinem Mund kommst. Meine Hand ist bedeckt von deinem Sperma und ich wische sie an meiner Jacke ab. Die letzten Tropfen lecke ich mir von den Fingern. Es gefällt dir und es macht dich an, wie ich mit meiner Zunge noch mal ein letztes Mal über meine Unterlippe lecke, um dich zu schmecken. Wir kuscheln uns aneinander und genießen die letzten Minuten des Films gemeinsam.

hillary
13.06.2006, 17:15
Oh klasse, danke melony.
Mein Lieblingsstrang kriegt wieder Zuwachs. :kuss:
sollte mal wieder kramen und schauen, ob ich nicht noch was finde.

Inaktiver User
13.06.2006, 17:59
Das schlägt einen wunderbaren Bogen..."Erlebnis im Kino" als Futter für das Kopfkino...wunderbar :allesok:

Masasi
13.06.2006, 22:12
Maruschka und Melony, bitte bitte meeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr!!!!!!!!!! :allesok:

Inaktiver User
14.06.2006, 07:44
Party, gute Stimmung, gute Musik.

ER steht am Tresen, viel zu weit weg. Sein Blick ruht auf mir. Sein Blick zieht mich langsam aus, streichelt meine Haut... Es darf nicht sein, nur wir beide wissen was in unseren Blicken liegt. Er kommt näher, tastet sich in meine Nähe. Schon ist er da, sanft streift er meinen Rücken. Heimlich, versteckt. Es darf nicht sein.
Es knistert! Seine Augen funkeln. Wir tanzen, seine Hand brennt wie Feuer auf meinem Arm. Wir sind gefangen vom Rythmus der Musik. Ich dränge mich enger an ihn, möchte vergehen an ihm, in ihm. Es darf nicht sein.

Wochen später:
Endlich allein. Wir stehen im dunklen Schlafzimmer. Im Nachbarraum brennt ein schwaches Licht. Endlich, seine Hände, seine Arme, stark und unheimlich sanft. Langsam macht er sich Knopf für Knopf an meiner Bluse zu schaffen. Ich spüre seinen Atem an meiner Stirn. Ich lehne mich an seine Brust, atme seinen Duft, verzehre mich nach ihm. Endlich! Seine Hände wandern an meinem Körper herunter. Meine Brustwarzen werden fest und hart, ich reibe sie an seiner festen warmen Brust. Es ist unglaublich still, der Raum ist erfüllt von ihm, von mir, von unserem Verlangen. Er sieht schön und stark aus im sanften Lichtschein.
Ich knöpfe seine Hose auf, ganz langsam, einen Knopf nach dem andern. Meine Fingernägel fahren über die Vorderseite seines Slips. Er stönt auf, das erregt mich noch mehr. Ich will ihn, aber heute haben wir Zeit, wollen alles auskosten, jede Sekunde genießen.
Jetzt stehen wir uns nackt gegenüber. Er führt mich sanft in Richtung Bett, legt mich hin und ist auf mir. Seine Zunge streichelt mich, sowie es Wochen zuvor sein Blick getan hat. Unglaublich sanft, er ist überall.
Er dreht mich um, knetet sanft meine Pobacken. Er flüstert mir Zärtlichkeiten ins Ohr und ich vergehe unter seinem Atem...
Dann liegt er auf dem Rücken, ich sitze auf ihm und reibe mich an ihm. Erst ganz sanft, dann immer schneller und heißer. Seine Hände halten meine Pobacken umfasst und kneten sie in unserem Rythmus. Auch sein Atem geht jetzt schneller.Ich spüre, wie seine Erregung unter mir anschwillt.
Er drückt mich sanft in die weichen Kissen, legt seine Lippen um meine Brustwarzen, saugt so unglaublich sanft, dass ich denke, schöner kann es nicht mehr sein. Er spielt mit seiner Zunge, spielt mit mir. Ich drücke mich ihm entgegen, um ihm noch näher zu sein, ihn einzusaugen, aufzunehmen.
Ich möchte platzen, vergehen, endlich Erlösung finden. Doch ich möchte es auch auskosten, es soll noch nicht vorbei sein, zu lange habe ich darauf gewartet...



Der Rest der Geschichte gehört nur mir (und ihm), die Erinnerungen erhellen mir den Tag und lassen die endlosen einsamen Stunden erträglicher werden.
Es darf nicht sein!

Inaktiver User
14.06.2006, 09:02
Melony,
das war ja ein richtiger Action Knaller.

ehhm, wann gehen wir ins Kino ?

Felix

Inaktiver User
14.06.2006, 10:46
Endlich hat alles so geklappt wie geplant. Nach dem Beziehungstress der letzten Wochen (die neue Assistentin hatte meinem Mann den Kopf verdreht und er hat sich sich wohl auch ein paar Mal "mitdrehen" lassen, bevor er zur Besinnung kam), habe ich die Kinder bei den Grosseltern untergebracht und weil Stefan 3 Wochen in den USA weilt um neue Geschäfte zu akquirieren, setzte ich meinen Gedanken "Ich muss hier mal raus" bei L'Tour in die Tat um: 7 Tage Palma zum sensationellen Schnäppchenpreis!!!

Die Woche Urlaub allein und ohne meine Kinder habe ich dringend nötig. Nächte durchtanzen in diesen Schuppen, die man sonst nur aus der "BUNTE" kennt.Und tanzen hat mir schon immer Spaß gemacht. Also, warum nicht einmal eine dieser angesagten Diskotheken der Schönen und Reichen besuchen?!

Nach einem exquisiten Abendessen in dem kleinen Hotel spaziere ich gemütlich zum Hafen, um von dort die Altstadt zu erkunden.

Irgendwann gegen Mitternacht betrete ich eine Diskothek. Mit einem Cuba libre bewaffnet lausche ich der Musik. Kein so hypermoderner Hipp Hopp, sondern schöne Tanzmusik zum Teil aus den Achtzigern, zum Teil aktuell. Da die Männer auch hier so zurückhaltend sind wie überall, fordere ich mich schließlich selbst zum Tanzen auf. Es macht mir Spaß in der Masse unterzugehen.

Plötzlich fällt mein Blick auf einen jungen Mann. Unsere Blicke treffen sich. Er kommt auf mich zu. Mit einem warmen Lächeln ergreift er meine Hand, berührt sie mit einem Hauch seiner Lippen. Ich bin wie gelähmt. Nur ein Gedanke schießt mir durch den Kopf, nicht ohnmächtig werden! Mein Gott, mir werden die Knie weich!

Sanft zieht er mich aus der Menge, und ich folge ihm wie in einem Nebel. Das Kribbeln in meinem Körper wird zunehmend stärker. Mein Blick ist auf die runden muskulösen Schultern gerichtet. Das braune Haar sieht so weich aus. Er entführt mich an einen entlegenen Tisch.

Die Musik ist nicht mehr so laut, und er stellt sich vor: "Mein Name ist Michael." "Ich heiße Regina."

Eine Bedienung kommt vorbei, und er bestellt eine Flasche Champagner. Ich sehe ihm tief in die Augen und überlege, ob das nicht zu teuer ist. Doch ein Blick in diese dunklen Augen beruhigt mich. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Dieses für einen Mann viel zu schöne Gesicht. Das offene Hemd lässt einen Blick auf eine schön behaarte Brust zu. Die Hände sind fein und gepflegt. Die langgliedrigen Finger, die eine Gitarre oder ein Klavier gewöhnt sind, halten noch immer meine Hand fest. Nun hat er es bemerkt.

Er errötet und will loslassen. Doch nun halte ich ihn fest und frage: "Wie behält man so zarte Hände? Und welches Instrument können diese Finger bedienen?" Er ist überrascht. "Meistens spiele ich Gitarre oder Klavier."

Die Bedienung bringt den Champagner, und ich muss loslassen. Mit einem tiefen Blick in ein Paar sanfte braune Augen stoßen wir an. Um uns besser unterhalten zu können, sind wir in der Rundecke dicht nebeneinander gerückt. Ich kann seine Wärme über die wenigen Zentimeter spüren, die zwischen uns liegen. Als er seinen Arm um mich legt, werde ich von einem wohltuenden Gefühl überschwemmt. Ich habe ganz vergessen, wie angenehm es ist in den Arm genommen zu werden. Meine Hand legt sich auf seinen Oberschenkel, und wieder versinkt mein Blick in diesen Augen, die mir soviel Vertrauen und Wärme schenken. Er zahlt, und wir verlassen eng umschlungen die Diskothek.

Die Nacht ist warm. An einer halb hohen Mauer lehnen zwei Paare, sehr zärtlich ineinandervertieft. Dieses Bild zieht uns magisch an.

Michael lehnt sich ebenfalls an die Mauer und nimmt mich in die Arme. Seine Knie öffnen meine Beine. Wieder dieser tiefe fragende Blick und ganz weich hält er mein Kinn fest und küsst mich ganz leicht. Mir werden die Knie schwach und ich schmiege mich an ihn. Meine Lippen berühren seinen Mund. Sein Mund öffnet sich. In dem Moment indem sich unsere Zungen berühren, zerbricht in mir ein Damm, der eine Woge von Gefühlen freilässt.

Mit einem Stöhnen drücke ich mich fest an ihn. Seine Hand hat mein Kinn losgelassen. Sie streichelt meine Schulter, meinen Rücken, meinen Po, meine Beine hinunter. Von meinem Knie an gleitet seine Hand langsam unter dem Rock hinauf. Als der Strumpf endet, tastet er sich von außen nach innen. Ich spüre wie es ihn erregt, dass ich Strümpfe trage. Seine Finger zittern förmlich, als sie mir unter das Höschen tasten und dort mit einem vorsichtigen Stakkato eine neue heftigere Welle von Gefühlen freisetzen.

Nur langsam komme ich wieder zur Besinnung und flüstere ihm ins Ohr. "Lass uns einen Ort aufsuchen, an dem wir allein sind. Hier würde ich jetzt nur ein öffentliches Ärgernis hervorrufen, wenn ich meinen Gelüsten weiter nachgebe." Er schmunzelt und zieht mich mit sich fort.

Als wir vor seinem Hotel stehen, verschlägt es mir die Sprache. Es ist das beste Haus am Platz. An der Rezeption sagt der Portier: "Guten Abend, Mister." Mein erstauntes Gesicht wird mit einem Grinsen registriert. Wir fahren mit dem Fahrstuhl in das oberste Geschoss. Ich betrete zum ersten Mal in meinem Leben ein Penthouse. Es ist wie im Märchen nobel, exklusiv, geräumig. Einfach überwältigend. Mir fehlen die Worte!

Michael kommt auf mich zu, legt seine Arme um mich und fragt: "Überrascht?" "Mehr als das! Einfach überwältigt!" Er nimmt meine Hand und geht mit mir durch die Räume. Ein großes Wohn- und Esszimmer, ein feudales Bad, ein Schlafzimmer mit einem riesigen Himmelbett und einem Ankleidezimmer. Alles aufs feinste ausgestattet und farblich abgestimmt.

Ich muss mich setzen. Der bequeme Sessel kommt mir gerade recht. Kaum habe ich mich niedergelassen, kniet Michael auch schon vor mir. Er zieht mir die hochhackigen Schuhe aus und ich bemerke erst jetzt, dass meine Füße wehtun.

Er beginnt meine Füße zu massieren. Dann wandern seine Hände meine mit Satin Sheers bestrumpften Beine hoch. Er knöpft das Kleid auf. Vorsichtig und unaufhaltsam, bis er den Spitzenabschluss der Strümpfe sehen kann. Seine Finger streicheln über das nackte Fleisch.

Die Spannung in mir steigert sich langsam ins Unermessliche. Er öffnet die restlichen Knöpfe und streift mir das Kleid über die Schulter. Sein Blick fällt auf eine champagnerfarbenen Korsage. Ein weiblicher voll erblühter Körper eingehüllt in einen Hauch von Spitze und Satin. Lange Zeit starrt er mich fasziniert an.

Ich strecke und rekele mich. Seine Blicke streicheln mich voller Begierde. Mit leicht gespreizten Schenkeln setze ich mich auf den Sesselrand. Ich beginne sein Hemd langsam von oben nach unten zu öffnen. Eine wunderschön behaarte Brust lege ich frei. Das Hemd wird vorsichtig aus der Hose gezupft, über die Schultern gestreift. Es fällt zu Boden. Meine Fingerspitzen gleiten durch Haare und fühlen die Muskulatur, bis ich den Hosenbund erreiche. Der Reißverschluss im Zeitlupentempo geöffnet.

Die ganze Zeit habe ich mich nach vorne gebeugt. Der Blick zwischen meine Brüste hat ihn hypnotisiert. Denn mit völlig verklärtem Blick sieht er mich an, als in ihn bitte aufzustehen. Meiner Bitte nachkommend fällt seine Hose zu Boden. Mit Erstaunen stelle ich fest, dass es Stringtanga für Herren nicht nur auf den Wäscheseiten der Kataloge gibt. Außerdem kann man diesen Hauch von Stoff auch noch mit entsprechenden männlichen Attributen füllen. Sehr reizvoll!

Um Michael vollkommen von der Hose und den Schuhen zu befreien, knie ich mich vor ihn. Seinem Schoß so nah, muss ich zart mit der Nase über diese prachtvolle Männlichkeit streichen. Das war zu viel! Er zieht mich hoch, und seine Lippen küssen mich heftig. Ohne einander loszulassen gehen wir engumschlungen zum Bett. Wir stolpern und fallen lachend in die Kissen. Und nun hält uns nichts mehr auf! Sein Tanga ist schnell abgestreift. Eine harte, pulsierende Erektion lässt mich in freudiger Erwartung erschauern. Seine Hände gleiten unter meinen Po und entfernten mein Höschen. Ich seufze und öffne die Schenkel. Doch anstatt direkt in mich einzudringen, kniet er sich zwischen meine gespreizten Beine und küsst die Innenseiten langsam vom Knie hoch, bis meine Blüte von seiner Zunge benetzt wird.

Das ist eigentlich nicht nötig, denn der Nektar fließt bereits. Zärtlich saugend und küssend treibt er mich zum Höhepunkt. Unter kleinen, spitzen Seufzern und Schreien winde ich mich, er lässt jedoch nicht nach, bis ich über den Höhepunkt hinaus bin. Sanft meine Schenkel streichelnd wartet er bis die Spasmen nachlassen.
Sieh an, sieh an, das letzte Thema was mich anfangs noch beschäftigt hatte, ist gar keines mehr. Er lächelt mich an und beginnt wie selbstverständlich ein Kondom auf seinem Prachtstab abzurollen.Langsam kommt er dann über mich und ohne eine Vorwarnung dringt er schnell, hart und tief ein. Überrascht stöhne ich auf. Jedoch willig hebt sich ihm mein Becken entgegen. Meine Schenkel umklammern ihn und wir beginnen unseren Rhythmus zu finden. Mit einem gleichmäßig sich steigernden Tempo treibt er mich zum nächsten Orgasmus. Ich fühle mich wie ein Vulkan, in dem das Magma aufsteigt. Mein Körper nimmt seine Stöße auf, meine Muskeln spannen sich an. Kurz vor seinem Höhepunkt wächst er noch, und als ich sein Aufbäumen spüre, kann ich in meinem Inneren die Feuerbälle fliegen sehen, während ich in einem heftigen Höhepunkt erbebe.

Erschöpft und engumschlungen ringen wir nach Atem. Langsam zieht er sich zurück. Er legt sich neben mich und nimmt mich in seinen Arm. Meine Hand streichelt zärtlich seine Brust mit geschlossenen Augen genieße ich die Nähe, warm und geborgen fühle ich mich, doch ich spüre immer noch ein wenig Hunger, ich lächle und denke...die Nacht ist noch jung...und er ist soo stark...

Andreas41
14.06.2006, 14:51
Ich würde zu gerne wissen, ob auch alle Autoren ihre Geschichten selbst verfasst haben :smirksmile:

Ich trau mich nich, meine Geschichten hier rein zu schreiben ...

Tabea
14.06.2006, 14:53
Los, trau Dich :nudelholz:!!!

Inaktiver User
14.06.2006, 15:02
Andreas, trau dich!!! *neugierig bin*

Ich fange auch nicht wieder von den Socken an... :freches grinsen:

hillary
14.06.2006, 15:04
@andreas 41, ich denk viele schon...und ist es nicht egal? Ich find alle schön.
Komm schreib.
Hilly

Kraaf
14.06.2006, 15:16
Ich wäre schon neugieriger auf eure eigenen Machwerke. Traut euch. Vielleicht motiviert mich das auch mal wieder. Was ich hier hatte, ist alles in einem gesperrten Strang und sackt immer tiefer und tiefer ins Bricom-Keller-Nirvana :heul:

schluchzt herzzerreissend
Kraaf

Andreas41
14.06.2006, 15:17
@hillary, ich find's toll, wenn jemand gut schreiben kann. Daher ist's für mich schon wichtig, da es einfach meinen Eindruck von der Person verändert. Aber wie gut oder schön eine Geschichte ist, hängt natürlich nicht von Autor ab ... klar!

Hab auch schon ein paar Geschichten geschrieben, aber hab' sie auf einer externen Platte, die ich nicht dabei habe. Um jetzt zu schreiben, fehlt mir die Zeit und die Stimmung. Aber mal schauen ... werd mal zu Hause auf der Platte kramen oder mit mehr Muse was schreiben :smile: Dachte eigentlich, meine Geschichten wären zu heftig, aber wenn ich mir die hier so durchlese, muss ich das wohl revidieren :freches grinsen:

Andreas41
14.06.2006, 15:19
@kraaf, dann musste eben Stichworte zum Suchen oder gleich den link posten ;-)

Melony
14.06.2006, 15:19
Ich würde zu gerne wissen, ob auch alle Autoren ihre Geschichten selbst verfasst haben :smirksmile:



Da hilft nur eins, frag sie! :cool:

Andreas, ich hab auch lange überlegt, ob ich eine meiner (von mir geschriebenen) Geschichten hier einstellen soll und mir irgendwann gedacht "Mut tut gut"!

und ich freue mich mal mit Hillary, dass hier ein wenig mehr los ist!

Mir gefallen (fast) alle Geschichten hier. Jede hat ihren eigenen eben individuellen Stil! Toll mehr davon! :yeah:

Feuerzeichen
14.06.2006, 15:19
Hallo, Ihr alle!

Was ein schönes Thema, ich liebe das, schreibe auch selber, und werde mir sicher irgendwann mehr Zeit nehmen, diese Seiten hier alle zu lesen.
Fürs erste: Es gibt auch im Internet wunderschöne erotische Seiten, speziell für Frauen, die sich von dem üblichen "Ramsch" deutlich hervorheben. Kennt Ihr welche? Ich bin hier mit den Regeln noch nicht so firm, aber man darf ja keine Werbung machen, glaub ich...
Wer Interesse hat, schaut mal unter Loonastone nach, die find ich so wunderschön!!!
Und das erotische Sekretariat, eine Seite von einer Frau mit schönen, niveauvollen Akten und ebensolchen Geschichten und Gedichten!
Ach ja... und sollte jemand noch weitere Tipps haben... her damit! :freches grinsen:
Viel Spaß und liebe Grüße vom Feuerzeichen :blumengabe:

Andreas41
14.06.2006, 15:24
@Feuerzeichen: Das stimmt wohl, aber Geschichten von Leuten, mit denen man dann direkt auch zu tun hat, uns sei es "nur" hier im Forum, finde ich schon besonders reizvoll :-)

Rennsemmel
14.06.2006, 15:26
Sehr schön geschrieben, Qualitas!!! :yeah: :Sonne:

@ Andreas41:
Trau Dich bitte - und halt den Kopf hoch. :smirksmile:

Gruß Rennsemmel

Andreas41
14.06.2006, 15:37
@Melony, ok, aber ich muss mir erst mal meine Story's in Ruhe kritisch durchlesen, wenn ich sie denn auf der externe n Platte ausfindig gemacht habe. Bis dahin eine kleine story über eine wahre Begebenheit (mit ganz geringen Änderungen um die Anonymität Beteiligter zu wahren). Ein paar gags sind halt insider, aber isch doch egal, oder? ;-) Zwar nicht erotisch, aber lustig :-)

Todesangst in Glandorf

Es trug sich zu am Sonntag, den 23. November 2001. Es ist 4:30 Uhr. Eine kleine Gruppe von 5 mehr oder minder zurechnungsfähigen Gestalten analysiert im Hause Nr. 13 der Liebigstraße im kleinen Dorfe Glandorf die Möglichkeiten, zu dieser frühen Stunde in das Hotel Herbermann zu gelangen.

Nach kurzer, aber heftiger Diskussion überzeugt die Aussicht auf eine romantische Nachtwanderung die triste Alternative der Taxifahrt. So ganz nebenbei hegt die Hausherrin Hi Druhn vom Geschlecht der Wölfe auch Zweifel, ob jemals zu dieser Stunde ein Taxi in Glandorf gesehen wurde. Außerdem seien es nur etwa 1000 m Fußmarsch.

Mit der präzisen Wegbeschreibung von Hi Druhn macht sich die kleine Truppe (WF, Hans, Marcus, Sandra und Matthias) auf, das Nachtquartier zu erreichen. Es ist eine kalte und klare Nacht. Der bevorstehende Winter läßt den wackeren Gesellen Hans Herbert in seiner allzu dezenten Kluft erzittern.

Nun geht es los. Allen klingen Hi Druhn’s Worte im Ohr „Immer den Weg entlang, bis es nicht mehr geradeaus weiter geht und dann links“. Schon die erste Richtungsabweichung läßt Zweifel aufkommen. Geradeaus? Da ist doch das Seniorenwohnheim, oder? Und nun links? Nein, das kann nicht sein. Aber der Weg ist doch eindeutig zu Ende und eine Querstraße erfordert eine Entscheidung. Gut, noch kann Einigkeit erzielt werden. Halb rechts geht es weiter. Doch schon wird Unmut laut. Der Haudegen WF balanciert haarscharf am Bordstein entlang. In eleganten Bögen umkurvt er instinktiv und trittsicher am Boden liegende Laubblätter.

Inzwischen naht die nächste Prüfung: Eine Straße, die unter normalen Umständen eindeutig als Hauptstraße erkannt werden könnte. Jetzt bricht eine offene Konfrontation aus. Hans zieht es nach rechts. Sein Orientierungssinn weise ihm den Weg. Matthias zieht erstmals die Verwendung elektronischer Hilfsmittel in Betracht, um die Göttin der präzisen Wegbeschreibung um Rat anzurufen. Aber er zögert noch mit dieser drastischen Maßnahme.

Der kleine wirre Haufen konnte Hans noch einmal mitreißen. Gemeinsam fühlen sie sich so stark wie ein Omnibuss und soviel Platz brauchen sie auch auf der einsamen Straße. Die Zweifel werden stärker. Die Kälte durchdringt die Kleidung. Eine Kurve naht. Nun eskaliert die Situation. Hans beharrt darauf, dass die andere Richtung zum Ziel führe. Matthias hält dagegen. Gnadenlos zückt er das Handy. Eine letzte Entscheidung: Wählen wir der Göttin Festnetz-Nr. oder Handy-Nr.? Marcus ergreift die Initiative und plädiert für die Handy-Nr. Dank perfekter Kommunikationstechnologie ist die Verbindung in Sekundenschnelle aufgebaut. Hi Druhn ist begeistert, daß wir schon nach so kurzer Zeit wieder Kontakt haben. Ein bißchen klingt sie allerdings so, als wäre sie schon kurz vorm Eintritt in die Tiefschlafphase.

Matthias versucht, die Panik, die sich breit macht, zu überspielen. Ruhig und sachlich beschreibt er die Umgebung. Ein Drogeriemarkt, eine Sparkasse und Anne’s Lädchen. Als jedoch Hi Druhn die lapidare Aussage macht: „Ihr müßt die Straße entlang laufen bis zur Tankstelle“ wird sich Matthias der scheinbar ausweglosen Situation bewußt. Den Kältetod am Rande vom Münsterland vor Augen ruft er mit heiserer Stimme in seine kleines unschuldiges Handy: „Hi Druhn, von hier aus gehen 4 Straßen weg. Und eine Tankstelle sehen wir nicht. Hilfe, Hilfe.“

Plötzlich macht sich Entsetzen breit. Wo ist Hans? Gerade noch rechtzeitig kann er am Horizont ausgemacht werden, kurz bevor er hinter einer Hausecke verschwindet. Sein Instinkt, das Heft in die Hand zu nehmen, treibt ihn zurück, entlang des Weges, den er für den Richtigen hält. Der wagemutige Marcus sagt entschlossen und keine Widerrede duldend: „Ich hole ihn“. Schon trabt er los, auf’s Äußerste gefasst, bereit, eine verwirrte Seele zu retten. Bewundernd schaut Sandra ihrem Ritter nach. WF nimmt alles recht locker und scheint mit stoischer Gelassenheit bereit, auch notfalls einmal Glandorf zu umrunden.

Inzwischen hat sich Matthias wieder im Griff „Okay, Hi Druhn, Schlecker links, Sparkasse rechts, Anne’s Lädchen im Rücken. Wohin?“ Hi Druhn packt die Chance beim Schopfe und sagt schnell, bevor sich Matthias wieder umdreht: „Geradeaus“. Die Würfel sind gefallen. Mit der Sicherheit eines großen Feldherren sagt Matthias: „Da entlang“. Der wagemutige Marcus hat inzwischen den sich verzweifelt wehrenden Hans eingefangen und zurück gebracht.

Gemeinsam und mit der Gewissheit, noch einmal davon gekommen zu sein, machen sie sich auf den Weg. Die Häuser fliegen an Ihnen vorbei und da ist auch schon die Tankstelle. Hans murrt noch: „Da wäre ich jetzt schon längst gewesen, hätte man mich nicht zurückgezerrt.“, aber da ist auch schon das Hotel.

Kurz darauf sinken die 5 Gefährten auf ihr Nachtlager. Nun sind sie in Sicherheit und es ist allen klar: Dieses Abenteuer wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

Melony
14.06.2006, 15:47
Na, ist doch ein Anfang und eine ulkige Mutprobe! :allesok:

Andreas41
14.06.2006, 15:50
Ne, keine Mutprobe ;-) Aber ich glaube, ich selbst lese meine Geschichten am liebsten und muss immer wieder drüber lachen. So auch über diese ;-) Selbst wenn mir beruflich ein Bericht, ein Vermerk oder ein Brief besonders gut gelungen scheint, lese ich ihn mehrfach durch und mag es einfach *g*

hillary
14.06.2006, 16:19
@andreas41, na die läßt sich doch aber wunderbar erotisch umarbeiten.
Jetzt bin ich auf die nächste gespannt.

Ob Kraaf vielleicht auch noch was hat?
Ich sollte ihn mal fragen.
LG hilly

Inaktiver User
14.06.2006, 16:22
@ Rennsemmel...da es am anfang des strangs hiess..."auch gelesene"...voila...die war gelesen und hatte mir gefallen...liegt auch schon seit urzeiten im archiv...quelle: unbekannt...

ich will mich ja nicht mit fremden federn schmücken...

Tabea
14.06.2006, 16:48
Ein warmer Sommerabend, es ist noch nicht ganz dunkel. Die Tür zum Garten steht offen. Ich liege auf dem Bauch auf dem Bett, zugedeckt mit einem Seidentuch. Ich habe die Augen geschlossen. Er legt sich vorsichtig neben mich. Nach einer Weile spüre ich seine Hand auf meinem Rücken. Zwischen uns nur das Seidentuch. Dann streichelt er über meinen Hintern, meine Beine entlang. Zwischen uns nur das Seidentuch. Seine Hand wandert zurück auf meinen Po. Er bewegt seine Hand von rechts nach links, hört immer mal wieder zwischendurch auf. Dann schiebt sich seine Hand zwischen meine Beine. Zwischen uns nur das Seidentuch. Ich werde feucht. Stöhne leise. Er gibt mir zu verstehen, dass ich mich umdrehen soll. Er fängt an, meine Brüste zu lecken. Zwischen uns immer noch das Seidentuch. Draußen, weit weg, höre ich einen Hund bellen. Während er zart abwechselnd in meine Brustwarzen beißt, schiebt sich seine Hand wieder zwischen meine Schenkel. Breitwillig öffne ich meine Beine. Schiebe ihm mein Becken entgegen. Spüre seine Finger meine Schamlippen entlang gleiten. Zwischen uns das Seidentuch. Er schiebt zwei Finger langsam in mich hinein. Das Seidentuch ist nass.

Luzie
14.06.2006, 17:45
Jenny sah ihm in die Augen, diese Vorstellung war verlockend. Rick stand ganz nah bei ihr. Wie um die Entscheidung zu beeinflussen, senkte er den Kopf und hauchte ihr einen kleinen Kuss auf die Lippen. Jenny ging bei dieser zärtlichen Geste das Herz auf, ihr Körper fing an zu kribbeln , sie schlang die Arme um seinen Nacken und küsste ihn stürmisch zurück.
Rick hatte nicht mit dieser Leidenschaft gerechnet. Diese Frau haute ihn um, im wahrsten Sinne. Er drängte sie an die Arbeitsplatte, öffnete den Knoten des Pareos in ihrem Nacken. Blitzschnell hatte er ihr das Oberteil ihres Bikinis geöffnet und liebkoste ihre Brüste. Jenny stöhnte auf, als sein Daumen über ihre Brustwarze fuhr. Sie drückte sich gegen ihn und spürte seine Härte. Er nahm sie auf den Arm und ging mit ihr ins Bad. Er stellte sie in die große ebenerdige Dusche, ging vor ihr auf die Knie und zog ihr langsam das Bikinihöschen aus. Er küsste ihren Bauch und sein Mund zog heiße Spuren hinunter zum Zentrum ihrer Weiblichkeit. Jenny stöhnte laut und bog sich ihm entgegen. Sie konnte nichts gegen diese köstlichen Gefühle tun. Rick lenkte seine Zunge an die richtigen Stellen und brachte Jenny an den Rand des Wahnsinns. Jenny konnte ihren Höhepunkt spüren und wie Rick ihn immer weiter hinauszögerte, sie stöhnte hemmungslos. In diesem Moment hörte Rick auf, zog sich aus und küsste sie mit voller Leidenschaft. Ihre Zungen tanzten miteinander. Sein Mund wanderte zu ihrem Nacken und knabberte an der empfindlichen Stelle. Dann nahmen seine Lippen ihre Brüste in Besitz. Seine Zunge fuhr ausgiebig um die Brustwarzen. Während er eine Brust mit dem Mund verwöhnte, streichelte er über die andere, dann drehte er Jenny langsam um.
Du fühlst Dich wunderbar an. Ich will Dich, hauchte Rick mit heiserer Stimme in ihr Ohr. Er drehte das Wasser auf und stellte Jenny unter den Strahl, nahm sich die Seife und fing an , ihr die Brüste einzuseifen. Seine schaumigen Finger fühlten sich gut an. Sie kreisten über ihren Körper und hinterließen ein Prickeln, verlagerten sich nach unten, und schäumten ihr Schamhaar ein. Dann seifte er ihr den Rücken und die prallen Backen ein. Es war ein herrliches Gefühl.

...das war ein kleiner Auszug aus meinem erotischen Roman, den ich vielleicht mal vollende... :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen:

Tabea
14.06.2006, 17:50
Darf ich Korrektur lesen? :freches grinsen:

Tabea

Luzie
14.06.2006, 17:57
Darf ich Korrektur lesen? :freches grinsen:

Tabea



...meine Freundinnen fragen ständig nach der Fortsetzung.... :fg engel: :freches grinsen: :zwinker:

Tabea
14.06.2006, 18:00
Nur: muß sie wirklich Jenny heißen? :fg engel:

hillary
14.06.2006, 18:08
Meine Damen, ich bin begeistert... :jubel:

Inaktiver User
14.06.2006, 18:14
Kompliment Luzie,

eine Dusche wäre jetzt grad richtig...perfekt implantiert :-)

Luzie
14.06.2006, 18:24
Nur: muß sie wirklich Jenny heißen? :fg engel:



...bei mir schon... :freches grinsen:

...Du kannst ihr ja einen anderen Namen geben... :allesok:

Luzie
14.06.2006, 18:25
Kompliment Luzie,

eine Dusche wäre jetzt grad richtig...perfekt implantiert :-)



..oder im Pool???? :aetsch: :fg engel:

Luzie
14.06.2006, 18:31
Jenny löste sich von ihm und lief durch das Haus auf die Terrasse. Im Laufen zog sie sich aus und sprang nackt in den Pool. Rick stand auf der Terrasse und labte sich an ihrem Anblick. Dann zog er sich aus und sprang hinterher.
Er tauchte neben Jenny auf und lachte sie an.
Du bist eine Augenweide. Dein Körper ist so rund und weich, ich liebe es dich zu berühren .
Er legte Jenny vor sich auf das Wasser und streichelte ihre Brüste, die frech aus der Nässe lugten. Es erregte Rick sehr, über Jennys harte Brustwarzen zu streichen. Er drückte sie leicht und Jenny bog den Rücken durch. Mit einem Stoß drückte sie sich vom Beckenrand ab und schwamm rückwärts durch den Pool von ihm weg. Rick schwamm hinter ihr her. Sie rieben ihre Körper im Wasser aneinander. Haut an Haut, Mann an Frau. So ließen sie sich durch das Wasser treiben, bis sie an die Treppe kamen. Rick nahm Jenny auf seine Arme und trug sie die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Er legte sie behutsam auf das Bett. Aus dem Bad holte er ein Handtuch und trocknete Jenny ab. Danach rieb er sie mit einem nach Vanille duftenden Öl ein. Er fuhr mit seinen Händen ihren Körper auf und ab, umkreiste ihren Busen und drückte ihren Venushügel. Jenny öffnete ihre Schenkel für ihn.

...wie findet ihr das???? :smirksmile:

Tabea
14.06.2006, 18:43
Das kühlt mich jetzt nicht wirklich ab...
:schild genau:

Luzie
14.06.2006, 19:25
Das kühlt mich jetzt nicht wirklich ab...
:schild genau:



...dafür isses auch nicht gedacht... :freches grinsen: :freches grinsen:

Melony
14.06.2006, 20:18
Darf ich Korrektur lesen? :freches grinsen:



würde ich auch gerne Luzie! tolle geschichte!

@Tabea: die idee mit dem seidentuch fand ich auch super gut umgesetzt!

Luzie
14.06.2006, 20:23
Darf ich Korrektur lesen? :freches grinsen:



würde ich auch gerne Luzie! tolle geschichte!

@Tabea: die idee mit dem seidentuch fand ich auch super gelungen!



...danke, die Kinogeschichte find ich auch super..... :allesok:

...Seidentuch...sehr interessant... :zwinker:

Luzie
14.06.2006, 20:26
http://www.erozuna.de/index.php

..hier gibt´s auch einiges zu lesen... :allesok:

Inaktiver User
15.06.2006, 10:53
hi,

gute storys, lassen der phantasie auch noch raum und ziehen die leserin in die geschichte mit rein - toll :allesok:

ich hab lange nichts neues geschrieben und keine lust, aus meiner hp was zu kopieren, deshalb stelle ich einfach mal den link rein:

-psychedelica- (http://people.freenet.de/psychedelica/psyche.htm)

viel spass beim lesen

-psy-

Andreas41
15.06.2006, 21:19
Seit letztem Jahr wohne ich in meiner neuen Wohnung. Insgesamt hat das schöne Mietshaus 18 Wohnungen. Anfangs war ich nicht oft da und auch nun gehe ich früh morgens aus dem Haus und komme abends wieder. So lerne ich die anderen Mieter nur nach und nach kennen. Bei den Meisten habe ich allerdings auch kein großes Interesse, sie näher kennen zu lernen. Eine der wenigen Ausnahme ist diese junge Frau Anfang/Mitte 30 aus dem Erdgeschoss.

Schon als ich sie das erste Mal gesehen habe, war ich fasziniert. Anfangs war sie etwas distanziert, aber inzwischen hat sie mich ein paar Mal auf eine Weise angelacht, die mir den Atem stocken lies. Ich sah sie in der ersten Zeit immer nur alleine oder mit ihrem kleinen Sohn, so dass ich dachte, sie würde alleine in der Wohnung leben. Auch ihre Art, mich anzulachen, erweckte in mir das Gefühl, dass das nur eine Frau so tun kann, die frei ist.

Ohne konkrete Absichten fing ich an zu versuchen, sie im Hof oder auf der Treppe zu treffen. Und das nur, um ihr nettes Lachen sehen zu können. Es zauberte auch auf mein Gesicht ein Lachen.

Dann kam die Enttäuschung. Ich sah, wie ihr kleiner Sohn auf dem Hof mit einem Mann Fußball spielte. Sie kam auf den Hof gefahren, stieg aus und begrüßte die Zwei. Sie gingen zusammen in die Wohnung. Ich war desillusioniert und dachte nun, dass sie wohl mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Wohnung lebt. Ich habe den Typen allerdings noch nicht so oft gesehen und dachte, er hätte vielleicht einen Job, bei dem er auch mal mehrere Tage unterwegs sei.

Gestern habe ich aber eine interessante Neuigkeit gehört. Sie lebt getrennt von ihm und ist offenbar single. Meine Gedanken fangen an zu kreisen. Sie scheint mich auch sympathisch zu finden, aber wie könnte ich mich bloß mal länger mit ihr unterhalten? Wir sehen uns immer nur ganz kurz morgens oder mal auf dem Hof auf dem Weg zum Auto.

Heute sah ich sie auf den Hof fahren. Sie war 2 Wochen in Urlaub gewesen. Ihre hellblonden Haare bilden nun noch einen stärkeren Kontrast zu ihrer braungebrannten Haut. Sie trug ein bauchfreies Top. Atemberaubend. Obwohl ich mich kaum vom Fenster losreißen konnte, schnappte ich meinen vollen Komposteimer und stürzte die Treppe herunter. Unten angekommen, verlangsamte ich meinen Schritt, so dass der Zufall des Treffens auch glaubwürdig war. Sie schien sich zu freuen, mich zu sehen. Ich auch. Ein belangloser Wortwechsel über das Wetter in Spanien und hier. Mist. Sie schien in Eile. Und tatsächlich … kurze Zeit später fuhr sie wieder vom Hof.

Heute habe ich mal wieder auf dem Bauchtrainer und mit meiner Hantelstange trainiert. Ich trainierte verbissen und der Schweiß glänzte auf meiner Haut. Die Situation motiviert mich. Ich bin stolz auf meine Muskeln, wenn sie auch nur teilweise das Ergebnis des Trainings sind. Es ist schön, wenn man von Natur aus muskulös gebaut ist. Mein Bauch könnte etwas straffer werden. Aber nach 80 crunshes kann ich meine Bauchmuskeln sehen und ich weiß, wenn ich das mal ein paar Wochen durchziehe, wird es noch viel besser aussehen.

Inzwischen ist sie wieder zu Hause. Was macht sie wohl gerade? Ist ihr kleiner Sohn schon im Bett? Könnte ich sie auf einen Wein einladen? Das würde mir besser gefallen, als auf meinem Notebook eine Geschichte zu schreiben und nebenbei im Fernseher das WM-Spiel Schweden-Paraguay zu sehen. Zu einem anderen Pärchen aus dem Haus habe ich einen etwas intensiveren Kontakt und diese kennen wiederum die schöne Lady etwas besser. Ich wollte heute Abend alle zur selbst gemachten Pizza einladen, aber die Anderen können leider nicht. Sie zu fragen, ohne dass die beiden Anderen kommen, traue ich mich aber nicht. Bevor ich erfuhr, dass es Nichts wird, ging meine Fantasie mit mir durch. Ich stellte mir vor, dass sie ihren Sohn nach der Pizza zu Bett bringen würde und wieder kommt. Die anderen Beiden würden natürlich früher gehen, und ich würde mit ihr noch ein Glas Wein trinken. Ich wäre so neugierig, wie sie riecht. Ich würde versuchen, sie zufällig zu berühren. Ich atme etwas schneller bei dieser Vorstellung. Weiter wage ich kaum zu denken.

Sie denkt, ich habe eine Freundin. Das ist aber nicht mehr so. Wie soll ich es ihr mitteilen, ohne dass es sich verfänglich anhört? Ich bin neugierig, wie sie sich künftig verhalten wird, wenn sie es erfährt. Vielleicht kann ich die anderen Beiden ja dafür einspannen ….

Fortsetzung folgt vielleicht … :-)

Inaktiver User
15.06.2006, 21:22
bösewicht :smirksmile:
her mit der fortsetzung! :blumengabe:

Andreas41
15.06.2006, 22:12
bösewicht :smirksmile:
her mit der fortsetzung! :blumengabe:



Die muss das Leben schreiben :smirksmile:

Aber vielleicht auch ich ... mal schaun

Inaktiver User
15.06.2006, 22:16
bösewicht :smirksmile:
her mit der fortsetzung! :blumengabe:



Die muss das Leben schreiben :smirksmile:

Aber vielleicht auch ich ... mal schaun


ach möööönsch :heul:
schreib du-sonst dauert es vielleicht zu lange. :schild genau: :smile:

Andreas41
15.06.2006, 22:24
... sonst dauert es vielleicht zu lange ...



Danke für Deine aufmunternden Worte :nudelholz:

:blumengabe:

Melony
15.06.2006, 22:27
soll ich sie mal weiterschreiben... so zum Mutmachen? :zwinker:

Nee, war ein Scherz! Du kannst es besser und weißt sicher schon wie es weitergehen wird! :blumengabe:

wir sind gespannt! :smile:

wie war denn nun das wochenende in der tennisanlage? :cool:

Andreas41
15.06.2006, 22:42
soll ich sie mal weiterschreiben... so zum Mutmachen? :zwinker:

Nee, war ein Scherz! Du kannst es besser und weißt sicher schon wie es weitergehen wird! :blumengabe:

wir sind gespannt! :smile:

wie war denn nun das wochenende in der tennisanlage? :cool:




Glaub nicht unbedingt, dass ich es besser kann.

Die Party an der Tennisanlage? In real oder fantasy? *g* Also die Realität ist leider nicht immer ganz so schön wie die Fantasie. Die Nacht war ziemlich kalt, war ja am 3.6. also noch vor dem Sommereinbruch, und das Sommerparty-Feeling kam kaum auf. Getanzt hat kaum jemand, die attraktiven Blondinen haben wohl den Weg nicht gefunden (klar, sind ja blond :freches grinsen:) und angemacht wurde ich nur von Einer, die ich schon länger kenne und die zwar nicht unbedingt hässlich ist, aber auf mich in keiner Weise eine erotische Ausstrahlung hat :regen:

Immerhin wurde meine DJ-Ehre durch Komplimente für die Musik und ein paar Mädels Mitte 20 gerettet, denen ich am Ende der Party gegen 2:30 h zeigen konnte, dass ich genau weiß, auf was sie abfahren (also ... ich mein jetzt musikalisch!)

Melony
15.06.2006, 22:50
hm, schade! ich hätte es dir gegönnt! :smile:

aber zum glück hast du wenigstens ein paar komplimente einhamstern können. :yeah:

Luzie
15.06.2006, 22:54
...schreib weiter, ich bin gespannt, wie es weiter geht, wann funkt´s denn???

...sei neugierig... :schild genau:

Inaktiver User
15.06.2006, 22:57
leute, schreibt doch einfach weiter :yeah:
jeder hat doch seinen eigenen stil. :blumengabe:

Luzie
15.06.2006, 23:09
leute, schreibt doch einfach weiter :yeah:
jeder hat doch seinen eigenen stil. :blumengabe:



...genau Maly, so isses... :wangenkuss:

Melony
18.06.2006, 16:27
Vorsicht - verdammt lang :smile:

Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten

„Pass auf, ich werde heute bei meinen Freunden absagen und mit dir das Fußballspiel angucken. Wie wär das?“

Hm, ich überlege und freue mich, dass du mein klitzekleines Gemeckere und meine verschwindend geringen vagen Beschwerden richtig gedeutet hast. Seit fünf Tagen haben wir uns wegen dieses Fußballrummels schon nicht mehr gesehen. Und fünf Tage sind verdammt lange, wenn man Sehnsucht hat.

„O.k., ich komme, aber nur unter der Bedingung, dass wir beide wirklich Fußball gucken!“

„Abgemacht.“

Oh weh, denke ich, da hab ich mir was eingebrockt. Jetzt muss ich mich wirklich zusammenreißen, um 90 Minuten gelangweilt auf einen Bildschirm zu gucken ohne über irgendwas lachen zu können. Und 90 Minuten ohne Lachen können verdammt lang sein.
Doch ich werde mein Bestes geben. Ich ziehe meine dickste Jeans an, einen Rolli ohne Ärmel und die Gesundheitsschuhe, dich ich mir mal aus Verzweiflung über Blasen an den Füßen aus versehen gekauft habe und dann doch nie anzog, weil die keine coolen Geräusche von sich geben. Alles was dich irgendwie vom Spiel ablenken könnte lass ich weg. Ich komme mir richtig nackt vor so ohne Wimperntusche und all den anderen Firlefanz. Eine fußballbegeisterte Freundin von mir leiht mir noch einen Fanschal und mit einer Tüte fettarmer Chips und zwei Sixpack-Trägern Dosenbier steh ich um fünf vor neun vor deiner Tür. Bereit für den Fußballabend und sonst für nix! Heute mal nicht, das hab ich mir ganz fest vorgenommen.

Du öffnest die Tür, nimmst mich in den Arm und freust dich mich endlich mal wieder zu sehen. Ich geb dir ein Küsschen und dränge dich zu deinem taubenblauen Sofa und zum Fernseher.

„So, wann geht’s los?“

„Jetzt. Bist aber superpünktlich, das kenn ich gar nicht von dir.“

„Och, ich kann alles, selbst das schaff ich manchmal!“

Das Spiel beginnt. Wir kuscheln uns auf deinem Sofa ein. Ich rücke mal, auch wenn es mir schwer fällt, ein Stückchen weg von dir und versuche mich aufs Spiel zu konzentrieren. Jeder von uns Beiden hat inzwischen schon ein Dosenbier in der Hand.

„Du, wollen wir um etwas wetten?“

„Welchen Wetteinsatz?“, willst du wissen?

„Wer verliert, muss sich was für eine besondere Nacht überlegen.“

„Ok, ich bin dabei. Kann das auch heute Nacht schon sein?“

„Nö, heute gucken wir nur das Spiel!“

Ich wette, weil es mir gerade so einfällt 5:4 für die anderen, du hälst mit 1:0 dagegen.
Schaun wir mal!

Das Spiel dödelt so vor sich hin und du rückst näher an mich ran. Beginnst in meinen Haaren zu kraulen. Ich versuche nutzlose Kommentare über nutzlose Spieler abzugeben und geb mich ganz interessiert und im Spiel versunken. Die Chips schmecken nach Pappe, aber egal, das Bier schmeckt gut. Irgendwie sind fettarme Chips doch nicht so das Wahre, sinniere ich vor mich hin. Nach der zweiten Dose Bier liegen dein Kopf auf meiner Schulter und deine Hände unter meinem Rolli. Na ja, so ein wenig Streicheln ist ok, denk ich und widme mich weiter dem drögen Getue von 22 Spielern und einem Ball.

„Wie schaffst du das?“, grübelst du.

„Selbstdisziplin“, grinse ich.

Du bist inzwischen schon bei der dritten Dose angekommen, mein Rolli liegt irgendwo nutzlos vor dem Sofa.

„Toooooor, siehste ich gewinne“, brülle ich.

„Nee, ist ja das erste, es fehlen noch insgesamt 8 zum Gewinnen.“

„Nun hol mich doch nicht so runter. Hat doch gerade erst begonnen.“

Da kommt der Halbzeitpfiff. Oh weh, jetzt gilt es irgendwie 15 Minuten Zeit ohne Sex zu überbrücken. Und 15 Minuten können verdammt lang sein. Ich steh auf, um aufs Klo zu gehen. Nach zwei Bier wird es mal Zeit. Als ich zurückkomme, liegst du nackt auf dem Sofa.

„Hm, was soll das jetzt? Ich dachte wir wollen Fußball gucken.“

„Ja, tun wir doch auch. Was denkst du von mir.“

Wir plaudern noch ein bisschen über Fett als Geschmacksträger, während deine Hand sich ihren Weg in meine Jeans bahnt. Ich bleibe weiterhin ganz cool, zieh nur meine Gesundheitslatschen aus und leg die Füße auf den Tisch, damit du besser ran kommst.

„So, jetzt geht es wieder weiter. Wirst schon sehen, ich werde gewinnen!“

Die Stimmung im Stadion ist auf dem Höhepunkt. Immer wieder fängt die Kamera Gesichter von begeisterten dem Fußballtaumel erlegenen Gestalten auf. Und ich frage mich, wie die sonst so privat wären. Ob die ihre Begeisterung im Alltag auch so ausleben wie jetzt.
Du ziehst mich an dich und beginnst mich hemmungslos zu knutschen. Ich wiederhol mir im Stillen das Wort „Selbstdisziplin“ wie ein Mantra. Kann aber irgendwie nicht anders als mitzumachen. Die klugen Sprüche des Kommentators nehme ich nur noch am Rande wahr.

Um mich abzulenken schnapp ich mir eine dritte Dose und du schnappst dir, um mich abzulenken, ein paar Chips und zerbröselst sie auf meinem Bauchnabel. Das piekt, aber zum Glück schleckst du sie gleich wieder ab.

„Weiß gar nicht was du hast. Die schmecken doch!“


„Ja, meinst du? Lass mich auch mal probieren. Ja, stimmt.“

Plötzlich klebt Bier auf meinem Bauch und läuft in meine Jeans rein. Du öffnest den Reißverschluss und beobachtest wo es hin fließt. Wenn das so weitergeht, muss ich wohl noch duschen, denke ich. Aber dann hab ich alles schon wieder vergessen, denn es fühlt sich einfach gut an, wie du mich mit deiner Zunge wieder sauber leckst. Ach pfeif drauf, beschließe ich und lass es zu, dass du mir ganz langsam die Jeans ausziehst. Jetzt kann ich wenigstens mal ein wenig lachen. Ist ja auch ziemlich kitzelig, Bier und Chips auf Bauchnabel. Ich zieh dich ein wenig dichter an mich ran. Und eh ich mich versehe, liege ich auf dir. Das Spiel läuft weiter fast ohne uns. Ich ärgere mich noch ein klitzekleines bisschen über meine mangelnde Selbstdisziplin, aber eben nur ein bisschen. Wir kriegen nix mehr mit. Deine und meine Hände sind jetzt überall. Es fühlt sich gut an.

„Warum grinst du?“

„Das war grad der Schlusspfiff. Ich hab gewonnen!“

Nee, schmunzle ich im Stillen, ich hab gewonnen, aber das sag ich jetzt nicht! :zwinker:

Inaktiver User
18.06.2006, 17:59
suuuuuuuuper!!! melony :wangenkuss: :allesok: :blumengabe: :prost:

-psy-

Tabea
19.06.2006, 11:38
Jemand hat meine Seidentuch-Geschichte ergänzt. Jetzt sieht sie so aus:



Ein warmer Sommerabend, es ist noch nicht ganz dunkel.
**Ich muss noch kurz die letzten Dinge richten …

Die Tür zum Garten steht offen.
**Warum ist die Tür noch offen? Aber, welch herrliche Luft, Licht, Geruch


Ich liege auf dem Bauch auf dem Bett, zugedeckt mit einem Seidentuch.
**Ich gehe in Schlafzimmer und sehe einen Traum


Ich habe die Augen geschlossen.
**SIE liegt da, ein Anblick von dem ich nicht die Augen nehmen kann, ströme der Wärme durchfluten mich. Schmetterlinge im Bauch. Ganz leise lege ich meine Kleidung ab

Er legt sich vorsichtig neben mich.
**Voller Anspannung gehe ich auf Sie zu, lege mich ganz vorsichtig neben Sie, rieche ihren Duft, höre Ihren Atem. Schaue auf den Stoff der Ihre weiblichen Formen sanft verhüllt. Ein Schauer läuft über meinen Rücken

Nach einer Weile spüre ich seine Hand auf meinem Rücken.
**Ich hebe meine Hand, in Zeitlupe, Funken scheinen zwischen unseren Körpern zu wechseln. Ich berühre Ihren Rücken, mit zwei Fingern. Langsam wandert die Hand … verschiedene Stellen .. mal mit etwas mehr, mal mit etwas weniger Druck. Sie beherrscht sich, genießt. Ein Gefühl … nicht zu beschreiben

Zwischen uns nur das Seidentuch.

Dann streichelt er über meinen Hintern, meine Beine entlang.
**Meine Hand wandert über den weichen Stoff, erkundet alle Stellen, wandert tiefer. Ergreift sanften Besitz dieser Porundungen. Ich drehe mich. Erkunde Ihre Beine … innen, außen. Gleite am Stoff.

Zwischen uns nur das Seidentuch.

Seine Hand wandert zurück auf meinen Po.
**Meine Hand gleitet aufwärts, umfasst und liebkost diesen herrlichen Po. Eine einzige Einladung … Gewitter in meinen Lenden, kribbeln im Nacken.

Er bewegt seine Hand von rechts nach links, hört immer mal wieder zwischendurch auf.
**Ich werde fordernder, ein kaum noch zu zähmendes Verlangen durchströmt mich. Necke Sie, genieße Ihre kleinen Reaktionen. Gleichmäßig. Pause. Punkt. Pause. Sie zappelt ganz leicht. Schmetterlinge in meinem Bauch. Ein Lächeln auf meinen Gesicht.

Dann schiebt sich seine Hand zwischen meine Beine.
Zwischen uns nur das Seidentuch.
**Ich folge meiner Kraft. Ich bin hart. Stehe hervor. Möchte das Sie Ihn umfasst. Darf noch nicht. Will noch nicht.
Erobere Ihre Innenschenkel, zart .. bestimmt. Genieße den Stoff auf Ihrer Haut.


Ich werde feucht.
Stöhne leise.
**Ich höre Ihre Stimme. Schauer durchlaufen mich. Das Tuch liegt an


Er gibt mir zu verstehen, dass ich mich umdrehen soll.
**Ich zappele schon fast, berühre Sie leicht und etwas fordernd an der Seite. Sie dreht sich auf den Rücken.

Er fängt an, meine Brüste zu lecken.
**Ich berühre erst zart dann fester Ihre Brüste. Liebkose Sie mit meiner Zunge. Umkreise Sie. Lasse die Warzen noch aus. Nehme dann eine plötzlich und fest in den Mund. Halt Sie mit den Fingern fest. Nehme die Zweite. Umkreise Sie. Reibe mein Gesicht an Ihrer Brust. Die Brüste werden fester. Umfasse sie, Küsse sie, lecke sie. Sie windet sich. Ihr Atem wird fester …

Zwischen uns immer noch das Seidentuch.
Draußen, weit weg, höre ich einen Hund bellen.

Während er zart abwechselnd in meine Brustwarzen beißt, schiebt sich seine Hand wieder zwischen meine Schenkel.
**Ich kann nicht mehr, alles in mir ist fest. Alles an Ihr ist Einladung. Sie riecht wie ein Traum. Ich knabbere abwechselnd an Ihren Brustwarzen. Die andere Hand liebt Ihre zweite Brust.
Meine Hand wandert an Ihrer Seite, auf Ihre Beine, zwischen Ihre Beine. Ein Kribbeln in mir.



Breitwillig öffne ich meine Beine.
Schiebe ihm mein Becken entgegen.
**Blitze in meinem Kopf. Gewittersturm. Sie bebt …


Spüre seine Finger meine Schamlippen entlang gleiten.
Zwischen uns das Seidentuch.
**Meine Finger erobern die Innenseite Ihrer Beine … necken Sie. Gleiten näher … über Ihre Lippen. Über den Stoff.
Die Lippen, prall und fest. Der Stoff über ihnen, die Lippen öffnen sich. Sie räkelt sich. Das Tuch ist weich. Meine Finger erobern die kleinen Lippen. Kleiden Sie mit Stoff aus. Sie atmet …. Sie riecht …. Gewittersturm in mir. Sie erbebt.


Er schiebt zwei Finger langsam in mich hinein.
**Sie wartet. Meine Finger gleiten in Sie. Ergreifen Besitz. Sie drängt sich vor. Will ergriffen werden.

**Gewittersturm. Orkan.



Das Seidentuch ist nass.

Luzie
19.06.2006, 12:03
Wow!!! Super!!! :allesok:

Andreas41
19.06.2006, 12:12
Also ich weiß nicht, liegt's am Wetter, dass mich heute Alles so anmacht wie auch Eure Geschichten? Oder an diesem feucht-warmen Klima heute? Oder an dem Nachschwingen des gestrigen Nachtmittages, den ich mit der schönen Blonden aus dem Erdgeschoss verbrachte. Zwar nur geredet, stundenlang, manchmal auch berührt, natürlich zufällig und ohne Absicht, als wir zusammen am Notebook im Internet nach etwas suchten. Meine dünne kurze Hose konnte meine Reaktion nur dürftig verbergen. Sicher war sie verwundert, dass ich mich manchmal so merkwürdig und mit übereinandergeschlagenen Beinen von ihr wegdrehte. Ihr Lachen ist entwaffnend, ihre sonnengebräunte Haut betörend. Ich muss gestehen, ich weiß ihre Augenfarbe nicht - ich glaube, die wechselt ab und zu - aber ihre Augen strahlen. Gestern Abend stand sie mit ein paar anderen Leuten im Hof. Ich blickte eine Weile von oben herab aus dem geöffneten Fenster. Sie bemerkte mich irgendwann, warf ihren Kopf in den Nacken und lachte mich an. Mich hat es fast umgehauen. Später hat sie noch ihre CD geholt, die sie vergessen hatte. Vorsorglich hatte ich eine andere Hose angezogen. Aber es blieb vorerst bei meinen Fantasien, die mich in Beschlag nehmen und die Konzentration auf die Arbeit schwer machen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Andreas41
19.06.2006, 12:27
Eigentlich wollte sie mit mir Baden gehen. Aber nach dem gestrigen Nachtmittag frage ich mich, wie ich in ihrer Gegenwart und auch noch an so einem Ort wie einem Badesee NUR mit einer Badehose begleidet sein kann. Kann ich sie irgendwie davon abhalten, einen Bikini anzuziehen?

Und was ich leider in meiner obigen Schilderung vergessen hatte: Sie neigt zu kalten Füßen und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:

Tabea
19.06.2006, 12:38
Ich lag am Wochenende mit meinem Mann im Schwimmbad und irgendwann meinte er, wir müssten jetzt mal das Thema wechseln, sonst müsse er sich auf den Bauch drehen... :freches grinsen:

Sommer !!!
:cool: :Sonne: :Sonne: :Sonne: :cool:

Inaktiver User
19.06.2006, 12:48
Eigentlich wollte sie mit mir Baden gehen. Aber nach dem gestrigen Nachtmittag frage ich mich, wie ich in ihrer Gegenwart und auch noch an so einem Ort wie einem Badesee NUR mit einer Badehose begleidet sein kann. Kann ich sie irgendwie davon abhalten, einen Bikini anzuziehen?

Und was ich leider in meiner obigen Schilderung vergessen hatte: Sie neigt zu kalten Füßen und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



:allesok: ... na dann ist doch schon fast alles klar ... ich drück auf jedenfall die daumen.

... und was den bikini betrifft ... sags ihr doch ... das wirkt meist entwaffnend und ein schönen kompliment ist es obendrein :zauberer:

Melony
19.06.2006, 12:48
... und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



ja es bedeutet, dass ich es nicht war.
Hab jetzt aber gerade tierisch bock auf spaghetti-eis! :hunger:

Inaktiver User
19.06.2006, 12:50
... und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



ja es bedeutet, dass ich es nicht war.
Hab jetzt aber gerade tierisch bock auf spaghetti-eis! :hunger:




... bei dem wetter, kein wunder ... :blumengabe:

Luzie
19.06.2006, 12:56
... und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



ja es bedeutet, dass ich es nicht war.
Hab jetzt aber gerade tierisch bock auf spaghetti-eis! :hunger:





...was sonst???? Bei dem Wetter im Bikini..... :freches grinsen: :freches grinsen: :allesok:

Carlo63
19.06.2006, 13:01
Ich lag am Wochenende mit meinem Mann im Schwimmbad und irgendwann meinte er, wir müssten jetzt mal das Thema wechseln, sonst müsse er sich auf den Bauch drehen... :freches grinsen:

Sommer !!!
:cool: :Sonne: :Sonne: :Sonne: :cool:



ICH habe ! mich (letzlich) auf den Bauch gedreht ... und mir ein Modellbahnmagazin aus der Tasche geschnappt :cool: :wangenkuss:

Das wirkt fast wie Eiswürfel .. :freches grinsen:

Mensch wenn "Sie" Ihre Finger auch .... :freches grinsen:

War ein GANZ netter Nachmittag ...

Melony
19.06.2006, 13:55
ach ihr wart das! und ich dachte noch, was macht der typ da mit der zeitung? :smile:

Tabea
19.06.2006, 14:02
ICH habe ! mich (letzlich) auf den Bauch gedreht ... und mir ein Modellbahnmagazin aus der Tasche geschnappt.



Und - geht´s damit genausogut wie mit der Faz :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen: ?

Melony
19.06.2006, 14:06
zwei Frauen - ein Gedanke :zwinker:

Inaktiver User
19.06.2006, 15:08
@Andreas, das hört sich doch super an!

Hatte ja versprochen, nicht wieder von den Socken anzufangen...

Bin mal gespannt, wie es weiter geht!

*Daumendrück* :allesok:

Andreas41
19.06.2006, 15:44
@Andreas, das hört sich doch super an!

Hatte ja versprochen, nicht wieder von den Socken anzufangen...

Bin mal gespannt, wie es weiter geht!

*Daumendrück* :allesok:




Echt? Haste versprochen? Schaaade *g*

Aber es waren ja bunte Socken :knatsch: Vielleicht sollte ich mir ihr einfach mal weiße schenken. Da ist ja nix verfängliches dabei, oda? *indieluftschauundpfeiff*

Andreas41
19.06.2006, 15:46
... und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



ja es bedeutet, dass ich es nicht war.
Hab jetzt aber gerade tierisch bock auf spaghetti-eis! :hunger:





...was sonst???? Bei dem Wetter im Bikini..... :freches grinsen: :freches grinsen: :allesok:



Im Bikini Spaghetti-Eis? Dass da mal nix tropft und den Bauch runter läuft ... oder etwa hoffentlich? :freches grinsen:

Luzie
19.06.2006, 15:53
... und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



ja es bedeutet, dass ich es nicht war.
Hab jetzt aber gerade tierisch bock auf spaghetti-eis! :hunger:





...was sonst???? Bei dem Wetter im Bikini..... :freches grinsen: :freches grinsen: :allesok:



Im Bikini Spaghetti-Eis? Dass da mal nix tropft und den Bauch runter läuft ... oder etwa hoffentlich? :freches grinsen:



...kommt drauf an, ob es jemand ableckt.... :zwinker:

Inaktiver User
19.06.2006, 15:54
Also DAS finde ich jetzt auch erotisch.

Zur Not dürfte es auch anderes Eis sein. Hauptsache es schmilzt...

Genau! Lade sie doch zum Eis ein! Ich meine jetzt vom Löffel, nicht aus dem Bauchnabel...
Das ist nicht ganz so heiß wie Baggersee. :allesok:

Luzie
19.06.2006, 15:55
...lade sie doch zu einem Liebestraum ein... :zwinker:

..kann Mann auch selber basteln... :schild genau: :freches grinsen:

Luzie
19.06.2006, 15:57
Genau! Lade sie doch zum Eis ein! Ich meine jetzt vom Löffel, nicht aus dem Bauchnabel...
Das ist nicht ganz so heiß wie Baggersee. :allesok:





...findest Du????????????? :freches grinsen:

Andreas41
19.06.2006, 16:03
Ablecken? Also Luzie! Was Du für Gedanken hast. Nein, ich würde natürlich zuschauen, wie das Eis langsam den Bauchnabel erreicht, um diesen zu füllen, bis er schließlich überläuft und der sahnige Tropfen sich erbarmungslos seinen weiteren Weg bahnt, um eine kleine Spur auf der von der Sonne erhitzten Haut hinter sich her zu ziehen. Und vielleicht, wenn ich mir das Spiel lange genug angeschaut hätte, würde ich die Spur verfolgen, um herauszufinden, wo dieser kleine unschuldige Tropfen hin verschwunden ist :smirksmile:

Klar, zum Eis einladen ist ne gute Idee. Aber ich muss sagen, so ne nette Nachbarin ist für mich etwas ganz Neues. Wenn man im gleichen Haus wohnt, sitzt man ganz schnell in der Wohnung oder dem Balkon zusammen. Leider trinkt sie kaum Alkohol ... äääh ... ich meine Wein! Ein gutes Gläschen Rotwein ist nämlich immer ein guter Grund, sich abends zusammen zu finden :allesok:

Inaktiver User
19.06.2006, 16:05
Hast Recht! Ist schon heiß.
Aber "Mann" hat wenigstens mehr an. Ist dann nicht ganz so peinlich.

Und falls was richtig "schief geht" kann "Mann" immer noch behaupten, er hätte sich mit Vanille-Eis bekleckert... :freches grinsen:


@Andreas, wie kam es denn zu dem Treffen. Erzähl doch mal... *so neugierig bin*

Luzie
19.06.2006, 16:31
Ablecken? Also Luzie! Was Du für Gedanken hast. Nein, ich würde natürlich zuschauen, wie das Eis langsam den Bauchnabel erreicht, um diesen zu füllen, bis er schließlich überläuft und der sahnige Tropfen sich erbarmungslos seinen weiteren Weg bahnt, um eine kleine Spur auf der von der Sonne erhitzten Haut hinter sich her zu ziehen. Und vielleicht, wenn ich mir das Spiel lange genug angeschaut hätte, würde ich die Spur verfolgen, um herauszufinden, wo dieser kleine unschuldige Tropfen hin verschwunden ist :smirksmile:





...das ist doch mal eine nette Vorstellung... :zwinker:

..und wenn du dann herausgefunden hast, wo dieser kleine , unschuldige( :smirksmile:) Tropfen hin verschwunden ist, dann schliesst sich der Kreis.. :zwinker:

...bei dieser Witterung wär mir Sangria lieber, schön gekühlt :allesok: :allesok:

..ich mein...auf dem Balkon :schild genau:

Andreas41
19.06.2006, 16:33
Lina, ich wohn ja schon ein halbes Jahr da, war aber am Anfang wenig da. Da die Lady wirklich ne Hübsche ist, ist sie mir natürlich gleich aufgefallen. Aber na ja, dachte, sie wäre in ner Beziehung ... siehe oben irgendwo. Und ich war's ja auch.

Aber sie ist recht locker und hat mich meistens unglaublich angestrahlt, wenn wir uns gesehen haben. Wenn ich's mal schaffe, auch jemand anzulachen, soll das angeblich auch ne ganz gute Wirkung habe, nur tu ich mich oft schwer damit. Aber ich übe ;-)

Jedenfalls hab ich jetzt schon ein paar Tage drüber nachgedacht, wie ich sie mal einladen könnte. Und letzte Woche Freitag, als ich aus dem Auto stieg, saß sie mit ner Freundin auf dem Balkon und rief mir zu "Na, alles klar" Na ja, ich bin hin und wir haben gequatscht und dann wollte sie mir ihre Wohnung zeigen :ooooh: Ok, ihre Freundin und die kids (noch 2 von ihrer Freundin) waren ja auch da, also mal langsam, gelle ;-)

Dabei hab ich natürlich gesagt, dass sie sich meine aber auch anschauen muss bei Gelegenheit. Und gestern, ihr kleiner Sohn war mit bei der Freundin und ihren Kids, haben wir uns auf der Treppe getroffen und sie erzählte, dass sie vielleicht mit noch 2 anderen aus dem Haus, die aich auch besser kenne, zum See will ... und ob ich auch mitgehe. Hab gesagt vielleicht, aber dann später an ihrer Tür geklingelt (a bissal aufgeregt) und gefragt, ob sie nen Kaffee mittrinkt und sich die Wohnung anschauen möchte. Irgendwie war's ganz locker und sie ist dann mit zu mir gekommen. Und da saßen wir dann ca. 5 Stunden und haben uns unterhalten :-) Außerdem Handynummern ausgetauscht und sie weiß jetzt, dass ich ihr jederzeit am PC helfen kann ;-) Ist doch manchmal auch für was gut, wenn man sich damit auskennt.

That's it ... vorerst :-)

Luzie
19.06.2006, 16:43
..ich drück dir die Daumen :allesok:

Melony
19.06.2006, 16:46
Wenn ich's mal schaffe, auch jemand anzulachen, soll das angeblich auch ne ganz gute Wirkung habe, nur tu ich mich oft schwer damit. Aber ich übe ;-)




Na dann denk doch einfach an die Parole "Spaghetti-Eis", vielleicht klappt es dann mit dem "spontanen" Lächeln! :smile:

Andreas41
19.06.2006, 16:51
Wenn ich's mal schaffe, auch jemand anzulachen, soll das angeblich auch ne ganz gute Wirkung habe, nur tu ich mich oft schwer damit. Aber ich übe ;-)




Na dann denk doch einfach an die Parole "Spaghetti-Eis", vielleicht klappt es dann mit dem "spontanen" Lächeln! :smile:



Also bei "ihr" hab ich nun ja überhaupt kein Problem mehr damit, denn wenn sie mich so hinreißend anlacht, kann ich eh nicht mehr anders, als auch zu strahlen.

Aber in 1000 anderen Situation hab eigentlich erst jetzt so langsam begriffen, was für eine Wirkung es hat, jemand offen anzulächeln ... und es auch tun zu können. Manche Leute sind sogar richtig verdutzt, weil es anscheinend eher unüblich ist. Kann nur natürlich auch sein, dass sie denken "Was grinst der so doof" :freches grinsen:

Luzie
19.06.2006, 17:01
....lächeln kann nie verkehrt sein. :allesok: :smile:

Andreas41
19.06.2006, 17:17
....lächeln kann nie verkehrt sein. :allesok: :smile:



Na jaaaaa. Ich erinnere mich da an ne Szene ... ich war vielleicht 19, schüchtern wie eh und je, und jedes Wochenende in ner Disse. Leider unterhielt ich mich mit niemand, sonder trank was, stand rum, tanzte, und das immer ca. 4 bis 5 Stunden lang.

Und dann, das Unglaubliche geschah, ein Mädel sprach mich an! Sie war hübsch und ich total verdattert. Sie sagte etwas zu mir und ich verstand es nicht ... akkustisch! Ich fragte nach. Sie sagte es nochmal. Und wieder ... hää? Nach dem zweiten Mal Nachfragen traute ich mich nicht mehr ... dachte "Ich kann doch nicht ein drittes Mal fragen. Wie sieht'n das aus!" Also lächelte ich doof und nickte. Ich NICKTE! Ohne auch nur ne Ahnung zu haben, was sie gesagt hat. Mmh, war wohl die falsche Antwort. Sie schaute mich fragend an, ich grinste wohl weiter süffisant, ich glaube, ich will gar nicht wissen, was sie dachte. Sie winkte ab, drehte sich um und ging. Mir wurde heiß und kalt und ich hätte mich in den Arsch beißen können. Ich ging dann auch. Sogar aus der Disse.

Au weia

Luzie
19.06.2006, 17:21
...naja, sooo meinte ich das ja auch nicht.*gg*

...das wird dir ja heute wohl nicht mehr passieren... :freches grinsen:

Carlo63
19.06.2006, 20:22
ICH habe ! mich (letzlich) auf den Bauch gedreht ... und mir ein Modellbahnmagazin aus der Tasche geschnappt.



Und - geht´s damit genausogut wie mit der Faz :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen: ?


Im Schwimbad ?
Und außerdem war das ein US Hochglanzteil, X$ + Porto, selbst importiert.
"Narrow Gauge & Shortline Gazette" ... wer wir denn so was delikates zweckendfremden ...

Luzie
19.06.2006, 22:02
ICH habe ! mich (letzlich) auf den Bauch gedreht ... und mir ein Modellbahnmagazin aus der Tasche geschnappt.



Und - geht´s damit genausogut wie mit der Faz :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen: ?


Im Schwimbad ?
Und außerdem war das ein US Hochglanzteil, X$ + Porto, selbst importiert.
"Narrow Gauge & Shortline Gazette" ... wer wir denn so was delikates zweckendfremden ...



...Schmalspurbahner??????? :freches grinsen:

Andreas41
19.06.2006, 22:30
Ich lag am Wochenende mit meinem Mann im Schwimmbad und irgendwann meinte er, wir müssten jetzt mal das Thema wechseln, sonst müsse er sich auf den Bauch drehen... :freches grinsen:

Sommer !!!
:cool: :Sonne: :Sonne: :Sonne: :cool:



Dann ist auf jeden Fall ein Sandstrand nicht verkehrt. Dann kann man nämlich an der richtigen Stelle eine Kuhle machen ... und liegt dann doch bequemer :smirksmile:

Andreas41
19.06.2006, 22:41
Eigentlich wollte sie mit mir Baden gehen. Aber nach dem gestrigen Nachtmittag frage ich mich, wie ich in ihrer Gegenwart und auch noch an so einem Ort wie einem Badesee NUR mit einer Badehose begleidet sein kann. Kann ich sie irgendwie davon abhalten, einen Bikini anzuziehen?

Und was ich leider in meiner obigen Schilderung vergessen hatte: Sie neigt zu kalten Füßen und trug gestern dicke Wollsocken!!! :ooooh: :ooooh: Ich denke, Einige wissen, was das bedeutet! :hunger:



:allesok: ... na dann ist doch schon fast alles klar ... ich drück auf jedenfall die daumen.

... und was den bikini betrifft ... sags ihr doch ... das wirkt meist entwaffnend und ein schönen kompliment ist es obendrein :zauberer:



Auf jeden Fall ne nette Idee, es mehr oder weniger direkt zu sagen. Aber bin mir da doch noch ein bisschen unsicher. Auf meine bisherigen vorsichtigen Zweideutigkeiten ist sie nicht angesprungen. Entweder, sie hat's nicht kapiert oder sie möchte nicht drauf eingehen. Tippe mal eher auf ersteres. Waren ja auch nur vorsichtige kleine Testballons und es kann sein, dass sie dieses subtilen Humor nicht so gewöhnt ist bzw. sie kennt mich ja noch kaum. Na, mal schauen. Aber auf keinen Fall möchte ich mich verlieben! In dieser Hinsicht brauch ich jetzt erstmal ne Auszeit. Na ja, der Kopf kann viel wollen ... mal schaun

Luzie
19.06.2006, 22:51
...wart´s ab, wirst schon merken, was rüberkommt :allesok:
...sie hat ein Kind???

..dann ist sie vielleicht vorsichtig... :schild genau:

Inaktiver User
20.06.2006, 08:05
So ANDREAS41, da das hier ja ein Geschichten-Tread ist, schreibe ich jetzt mal eine Geschichte ganz persönlich für Dich!
Nicht erotisch, aber vielleicht gefällt sie dir trotzdem:

Wow! In unser langweiliges Mietshaus ist ein Neuer eingezogen. Mensch, der ist vielleicht schnuckelisch! Ist mir ja schon öfter aufgefallen, aber irgendwie dachte ich immer, er sei in einer festen Beziehung.
Dann, als ich auf den Hof fuhr, kam er runter um den Biomüll raus zu bringen. Da war mir klar, dass er nur alleine sein kann. Welcher Mann bringt schon freiwillig einen halb vollen Bioeimer runter... Er hat mich ganz süß angelächelt und ich ihn auch. Wir haben kurz gequatscht, aber ich habe so getan, als wenn ich in Eile währe. Soll ja nicht denken, dass ich leicht zu haben bin, der Gute.
Die Tage sitze ich so mit meiner Freundin auf dem Balkon und er kommt vorgefahren. sagt meine Freundin so süffisant, "Was haben wir denn da für ein Sahneschnittchen?!" Ich natürlich ganz großkotzig angegeben, dass ich den kenne und habe ihm ganz cool rüber gerufen "Na, alles klar?" (Man, was blöderes konnte mir wohl nicht einfallen!). Na ja, aber er ist rauf gekommen und hat sich meine Wohnung angesehen. Man, der hat vielleicht einen süßen Hintern... Fand meine Freundin übrigens auch.
Ein Wort hat das andere gegeben und ich (ICH!) habe mich doch tatsächlich getraut, ihn zu fragen, ob er mit an den Baggersee kommt. Hmm, weiß jetzt nicht, ob er sich gefreut hat oder nicht. Zugesagt hat er leider nicht :o(
ABER: Er hat mich kurz drauf in seine Wohnung eingeladen!!! Ich also gleich mit hoch. Und was macht er? Verbringt geschlagene 5 Stunden mit Smal-talk und vor seinem Computer! Na ja, aber DAMIT kennt er sich aus.
Es hat richtig geknistert, als er so neben mir gesessen hat und wir uns leicht berührt haben. Für ihn sah das wohl nach Zufall aus, aber...
Neulich habe ich in der Brigitte gelesen, dass 90% des weiblichen Handelns aus Berechnung geschiet. Ob das stimmt? Also ich würde sagen es sind 99% . Aber das sagen wir den männern nicht, sollen sie doch in dem Glauben bleiben, dass SIE die "Jäger" sind...
Jedenfalls blieben unsere Berührungen nicht ohne Wirkung, dass war deutlich an seiner Shorts zu erkennen. Richtig süß, wie verlegen ihn das gemacht hat.
Aber auch ich fand ihn richtig sexy. Es hat so geknistert zwischen uns, dass meine Brustwarzen ganz hart geworden sind. Er muss sich sehr gewundert haben, dass ich immer mit vor der Brust verschrenkten Armen da stand...
Man, der Süße könnte mir echt gefallen. Ich hoffe, die Kids haben ihn nicht abgeschreckt. Aber den Eindruck machte er eigendlich nicht. Scheint ein richtig Netter zu sein. Und dieses Lächeln... So schnell will ich mich ja eigendlich nicht wieder verlieben, der letzte Typ hat mir vorerst gereicht. Aber wollen kann man ja viel. Ob da wohl mehr draus wird?
Falls nicht, habe ich jetzt jedenfalls einen Computerexperten in der Nachbarschaft, kann ja auch nicht schaden, so jemanden zu kennen.
Was mir WIRKLICH peinlich war: Er hat die ganze Zeit auf meine Füße gestarrt. Bin einfach in meinen dicken Wollsocken hoch (wie peinlich!). Vielleicht hätte ich doch leiber schnell meine neuen Slipper, die ich für 29,95 Euro bei Reno gekauft habe (reduziert von 34, 95 !!!) uberziehen sollen. Peinlich, jetzt denkt der wohl, ich laufe immer so rum...
Ob er mich wohl mal zu Eis einläd???


:blumengabe: Das war mein Beitrag dazu! Natürlich rein hypotetisch und soll eher was zum schmunzeln sein!

Andreas, irgendwie hast du es mir angetan (wahrscheinlich, weil mein OdB auch Andreas heißt)!
Liebe Grüße :wangenkuss:,
Lina02

Melony
20.06.2006, 08:16
:lachen:
:allesok: Lina! weiter so! :zauberer:

Andreas41
20.06.2006, 08:43
Huuuiii Lina, jetzt hättste mich mal sehen müssen, wie ich Deine Story mit einem breiten Grinsen im Gesicht gelesen habe. Und nicht nur das! ;-) DANKE SCHÖN :blumengabe:

Übrigens haben wir über ihre Socken gesprochen. Ich meine, wenn jemand bei 30 °C Außentemperatur mit dicken bunten Wollsocken da sitzt, ist das ja auch ein Gesprächsthema oder?

So so, ich hab's Dir angetan ;-) Ich denke, es ist vor Allem der Gedanke daran, dass ich weiße kurze Socken am liebsten mag, wenn sonnengebräunte Frauenfüße darin stecken, die ich dann am liebsten rechts und links bei mir auf den Schultern liegen habe. Gib's zu ... DAS hat es Dir angetan :smirksmile:

Andreas

P.S.: Muss immer noch grinsen :allesok:

P.P.S: Jetzt muss ich die ganze Zeit drüber nachdenken, ob sie öfter mal die Arme verschränkt hatte *lol*

Carlo63
20.06.2006, 14:08
@Luzie

"Schmalspurbahner??????? "
-> "Schmale Spur" hat mehr Gefühl .... nicht wahr .... :cool:

P.S.: Vom Fach ?

Inaktiver User
20.06.2006, 14:58
... jetzt regnet's auch noch! klasse!

heut abend könnten wir ineinander fußball gucken!

.. :hunger:

mil

Melony
20.06.2006, 15:00
... jetzt regnet's auch noch! klasse!

heut abend könnten wir ineinander fußball gucken!

.. :hunger:

mil



das spiel beginnt um vier oder? mit chips und bier...
viel spaß dabei :yeah:

Luzie
20.06.2006, 17:54
@Luzie

"Schmalspurbahner??????? "
-> "Schmale Spur" hat mehr Gefühl .... nicht wahr .... :cool:

P.S.: Vom Fach ?






...so isses Carlo, grins...

Manava
20.06.2006, 18:30
@milfontes! - Erzähl!



heut abend könnten wir ineinander fußball gucken!

:lachen:

...wenn das keine Erotisch-Geschichte wird. :smirksmile:

Manava :blumengabe:

Luzie
21.06.2006, 12:04
Jenny hatte den Koffer wohl doch zu voll gepackt, er war jedenfalls sehr schwer. Sie schleppte ihn über die Straße bis vor den Flughafeneingang und fand endlich einen Wagen für ihr Gepäck. Als sie alles auf den Wagen gehievt hatte, betrat sie das Flughafengebäude. Sie steuerte zielsicher auf die Terminals zu und fand gleich die richtige Schlange. Zum Glück dauerte die Abfertigung nicht lange und sie konnte sich auf den Weg zum Gate machen. Der Flug war für 13:10 Uhr angesagt und es sah so aus, als ob das auch klappen würde. Sie setzte sich zu den anderen Fluggästen und zog ihr neues Buch aus der Tasche, daß sie gerade gekauft hatte. Sie hatte erst ein paar Seiten gelesen, als der erste Boarding – Aufruf kam. Sie steckte das Buch zurück und stand auf. In dem Moment stand ihr Gegenüber auch auf und sie knallten mit ihren Ellbogen zusammen. Als sie den Blick hob, sah sie in unglaublich grüne, tiefgründige Augen.
Hoppla, sagte er mit einer angenehm tiefen Stimme, das war wohl etwas stürmisch von mir.
Er blickte Jenny mit einem amüsierten Blitzen in diesen Wahnsinnsaugen an und sie bekam weiche Knie. Ein Prickeln ging durch ihren Körper. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so etwas gespürt zu haben. Sie wollte etwas erwidern, aber ihr fiel beim besten Willen nichts ein. Sie war völlig blockiert. Sie raffte ihre Tasche an sich und stürmte vorwärts. Mein Gott, dachte sie, nur weil ein attraktiver Typ mit dir spricht, bist du sofort auf der Flucht.
Rick blickte diesem Vollweib mit einem Grinsen hinterher, er konnte noch ihren wippenden Pferdeschwanz in der Menge erkennen. Leider waren die wiegenden runden Hüften nicht mehr zu sehen, so sehr er sich den Kopf auch verrenkte. Wow, was für eine Frau. Sie hatte ihn mit großen braunen Augen angestarrt und ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell, was ihn ziemlich ablenkte, da sich sein Blick kaum von ihren üppigen Formen trennen konnte. Etwas in Gedanken versunken ließ er sich mit der Menge ins Flugzeug treiben. In der engen Kabine des Flugzeugs konnte er plötzlich nicht weiter und stieß gegen ein Hinderniß. Schlagartig war er wieder voll da, als er direkt vor Jennys rundem Hinterteil stand. Diese Perspektive fand er sehr reizvoll.
Jenny wollte gerade ihre Tasche auf den Sitz legen, als sie von hinten angestoßen wurde.
Können sie nicht aufpassen, wir sind hier in einem Flugzeug und nicht beim Bauern im Stall, schimpfte Jenny. Als sie sich umsah und merkte, wer da aufgelaufen war, wurde sie puterrot.
Entschuldigung, murmelte sie leise und setzte sich.
Rick ging mit einem breiten Grinsen an ihr vorbei. Sehr nett, dachte er.
Jenny saß auf ihrem Platz und war völlig verwirrt. Wie konnte sie sich nur so daneben benehmen. Was mußte dieser äußerst attraktive Mann nur von ihr denken. Während des ganzen Fluges gingen ihr diese grünen Augen und das sexy Lächeln nicht aus dem Kopf. Aber sie traute sich nicht aufzustehen oder den Kopf zu recken. Er war bestimmt nicht wirklich an ihr interessiert.
Als sie in Palma landeten, war sie plötzlich völlig nervös. Doch sie traf ihn nicht wieder. Er war nicht am Gepäckband , so sehr sie auch suchte, sie fand seinen dunkelblonden Schopf nirgends. Eigentlich schade, eine traurige Stimmung machte sich breit. Sie holte den Mietwagen ab und machte sich auf den Weg nach Arta.
.....für Melony... :wangenkuss:

Luzie
21.06.2006, 12:07
Die Sonne weckte Jenny, sie schien ihr direkt ins Gesicht. Für einen Moment war sie verwirrt, dann sah sie Ricks nackte Schultern neben sich. Er schlief noch und atmete gleichmäßig. Jenny betrachtete ihn mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Sein Gesicht war abgewandt, sie zog das Laken etwas hinunter und bewunderte seinen kräftigen Rücken. Ein Stückchen tiefer sah sie seine durchtrainierten Oberschenkel. Unwillkürlich musste sie seufzen.
Rick drehte sich um und sah sie grinsend an.
Oh, du bist wach?, sagte Jenny und wurde rot.
Yes, mylady.
Er zog sie zu sich.
Und nicht nur ich!
Jenny konnte seine Erektion deutlich spüren. Eine heiße Welle durchflutete sie. Dieser Mann war einfach zu sexy. Sie streichelte seinen Bauch und ihre Hand stahl sich abwärts. Rick streckte sein Becken ihrer Hand entgegen. Langsam fuhr sie an seiner Erektion auf und ab. Rick ließ sich zurück sinken und ergab sich Jennys Streicheln.
...und das noch.....grins :freches grinsen: :yeah: :schild genau:

Inaktiver User
21.06.2006, 13:02
manava :ooooh:

sobald ich zuhause wieder einen rechner habe...

hier im büro gestaltet sich die sache doch etwas schwierig - wenn ich mir vorstelle, ich sitze hier mit roten ohren und einem grinsen im gesicht und merke vor lauter geilheit und phantasie nicht, dass mein chef hinter mir steht und mitliest...

hmnmm

wer weiß, was der dann täte - prsttt! der ist nebenberuflich mesner in der kirche... :zahnschmerzen:

grins

milfontes

Kraaf
21.06.2006, 13:13
*g* milfontes,

na, das ist ja schon fast ein kompletter Plot für eine erotische Kurzgeschichte.

:smirksmile: Kraaf

Luzie
21.06.2006, 13:24
... :schild genau: :schild genau:

...interessant :freches grinsen:

Inaktiver User
21.06.2006, 13:45
hmmm

meint ihr ich soll es wagen??

wisst ihr ich hab mir weiters vorgestellt, dass, wenn er da stünde und ich würde nix merken, er sich kaum mehr traut zu atmen, weil ich ja dann erschrecken und die plattform zumachen könnte... wo er doch so etwas geiles noch nie gelesen hätte...

wenn da steht:

...greift er sich atemlos und ganz ganz leise in seine schon geöffnete hose - umfasst sein steiles glied - ganz fest - erdrückt es schier, weil er angst hat, ich könnte etwas merken... nicht in der lage, sich wenigstens einen runterzuholen -
was war das für ein seufzer - ganz leise nur... ich habs mir gedacht! ohje! jetzt hab ich die fristlose kündigung in der tasche! doch bevor ich etwas sagen kann hebt er mich aus dem stuhl und küsst mich heiß und leidenschaftlich so dass ich mich nur noch an ihn schmiegen kann. dann dreh ich mich um bücke mich über den schreibtisch - hmmm woher weiß mein chef, dass ich unter meinem rock kein höschen trage??? denn schon spüre ich seinen riesig erigierten schwanz in meiner möse und...

schritte im flur...

ach herr meier, sagte mein geiles chefchen verschämt, zu ihnen wollte ich doch gerade! würden sie bitte.... die schritte entfernen sich wieder - ich warte nun sitzend auf dem tisch die beine breit

pfff kollege war grad da "na du? hast es auch warm?"

weit auseinandergestellt auf zwei stühlen - so kann er wühlen in mir drin und auf mir drauf - schmatzt - grunzt - kreischt

psst

telefon

keiner hats gemerkt

unmöglich hier

orgasmus gabs auch keinen ! nach jedem dritten wort muss ich die seite wegklicken...

tut mir leid

aber geil wärs schon! mein kaffee ist kalt

Manava
21.06.2006, 13:59
@milfotes :smirksmile:


wer weiß, was der dann täte



...täte es dir denn gefallen wenn... ja wenn er den was täte? :wangenkuss:
Wenn er seinen Heiligenschein abnehmen täte und in die Ecke stellen täte?
Tätest du bei dem Gedanken einen Lachanfall bekommen :freches grinsen:
oder tätest du eher Herzklopfen bekommen? :fg engel:
Mich täte es interessieren :schild genau:

...auf jeden Fall wäre es ausbaufähig! :allesok:

Manava :blumengabe:
(warst schneller, hast ja schon weiter gesponnen, schööön!) :lachen:

Inaktiver User
21.06.2006, 14:37
Ich bin wieder bei ihm. Gestohlene Stunden, köstlche Stunden.
Heute fällt es mir schwer, mich fallen zu lassen. Mein Gewissen lastet auf meinen Schultern, in meiner Magengrube, tief in meinem Hinterkopf.
Es darf nicht sein.
Doch die Sehnsucht ist so groß, ich sehne mich nach seinen Händen, seiner Haut, seinen zarten Lippen. Nach ihm.
Wir schmusen schon eine ganze Weile, zärtlich, erotisch. Er drückt sich hart und prall gegen meinen Oberschenkel. Immer, wenn er mir zu Nahe kommt, ziehe ich mich ein Stück weit zurück. Immer, wenn er mich zu intensiv berührt, sage ich "Pause" (unser Wort, wenn wir "es" noch etwas herauszögern wollen) und schiebe ihn von mir.
Ich will ihn haben!
Es darf nicht sein.
Sanft dreht er mich auf den Rücken und sagt "Lass dich fallen, lass dich gehen, sei nur in diesem Augenblick ganz mein."
Er führt mir die Hände über den Kopf und bittet mich, mich am Bettgestell hinter mir festzuhalten. Er sagt: "Halt dich einfach nur da fest. Sonst muss ich dich wohl festbinden. Lass mich machen, ich bestimme, wann Pause ist."
Sanft gleitet er an meinem Körper hinunter. Mit den Händen, mit den Lippen. Seine Zunge kreist um meinen Bauchnabel. Ich vergesse alles um mich herum. Da ist nur noch er, jetzt bin ich ganz sein. Er kniet zwischen meinen Beinen, umfasst mich mit seinen starken weichen Händen. Schiebt sie unter mich und knetet sanft meine Pobacken. Ich spreize die Beine, öffne mich für ihn.
Immer wieder gleitet sein Blick nach oben, ob ich mich noch festhalte am Bettgestell. Das scheint ihn unheimlich anzumachen, Macht zu haben über mich, über meinen Körper. Aber die hat er sowieso.
Nun ist er mit der Zunge an meiner empindlichsten Stelle, seine Hände umschließen immer noch meine Pobacken. Er berührt mich nur ganz ganz leicht mit seiner Zunge, so dass ich es kaum spüre, es ist nicht mehr als ein leiser Lufthauch.
Ich will ihn packen, zu mir hin ziehen, aber meine Hände krallen sich um das Bettgestell.
Ich bäume mich auf, ihm entgegen, ich will ihn! Er nimmt mich jetzt richtig zwischen seine Lippe, massiert mich mit der Zunge, mit den Zähnen. Rythmisch, mal fest, mal sanft.
Ich möchte zerspringen, stöhne, schwitze.
Immmer, kurz bevor ich denke, ich kann nicht mehr, lässt sein Druck nach und es fühlt sich nur noch an, als gleitet eine Feder über mich. Ich möchte, dass er mich erlöst, dass er mich befreit von dem Druck, der sich seit Wochen in mir aufgestaut hat.
Mein Griff um das Bettgestell wird fester, ich glaube abzuheben, zu schweben. Der einzige Halt, den ich spüre ist das Bettgestell und seine Hände an meinen Pobacken.
Jetzt, jetzt endlich, erlöst er mich mit einem letzten saugenden Kuss. Ich komme, Blitze, Sonne, Regenbogen,...
Er streichelt meine Pobacken und ich spüre seinen Atem zwischen meinen Beiden.
Er sagt: "So, JETZT ist Pause".

Inaktiver User
21.06.2006, 14:38
täte es dir denn gefallen wenn... ja wenn er den was täte?



also - ich will euch hier ja nicht die stimmung versauen aber:

mich täts gruuuseln!!

zu alt! vollbart! völlig unerotisch!riecht nach essig...

aber wenn ich geschichten schreibe, stelle ich mir natürlich den typ sex for me vor: dunkelhaarig, unbehaart (fast überall) gut riechend, tief braune augen, muskulös aber nicht zu sehr, glatte haut, tiefe erotische stimme...

:kuss:

Manava
21.06.2006, 14:51
zu alt! vollbart! völlig unerotisch!riecht nach essig...



Ojemine :ooooh:

Dafür hast du ne tolle Phantasie! :allesok:

Luzie
21.06.2006, 14:55
Ich bin wieder bei ihm. Gestohlene Stunden, köstlche Stunden.
Heute fällt es mir schwer, mich fallen zu lassen. Mein Gewissen lastet auf meinen Schultern, in meiner Magengrube, tief in meinem Hinterkopf.
Es darf nicht sein.
Doch die Sehnsucht ist so groß, ich sehne mich nach seinen Händen, seiner Haut, seinen zarten Lippen. Nach ihm.
Wir schmusen schon eine ganze Weile, zärtlich, erotisch. Er drückt sich hart und prall gegen meinen Oberschenkel. Immer, wenn er mir zu Nahe kommt, ziehe ich mich ein Stück weit zurück. Immer, wenn er mich zu intensiv berührt, sage ich "Pause" (unser Wort, wenn wir "es" noch etwas herauszögern wollen) und schiebe ihn von mir.
Ich will ihn haben!
Es darf nicht sein.
Sanft dreht er mich auf den Rücken und sagt "Lass dich fallen, lass dich gehen, sei nur in diesem Augenblick ganz mein."
Er führt mir die Hände über den Kopf und bittet mich, mich am Bettgestell hinter mir festzuhalten. Er sagt: "Halt dich einfach nur da fest. Sonst muss ich dich wohl festbinden. Lass mich machen, ich bestimme, wann Pause ist."
Sanft gleitet er an meinem Körper hinunter. Mit den Händen, mit den Lippen. Seine Zunge kreist um meinen Bauchnabel. Ich vergesse alles um mich herum. Da ist nur noch er, jetzt bin ich ganz sein. Er kniet zwischen meinen Beinen, umfasst mich mit seinen starken weichen Händen. Schiebt sie unter mich und knetet sanft meine Pobacken. Ich spreize die Beine, öffne mich für ihn.
Immer wieder gleitet sein Blick nach oben, ob ich mich noch festhalte am Bettgestell. Das scheint ihn unheimlich anzumachen, Macht zu haben über mich, über meinen Körper. Aber die hat er sowieso.
Nun ist er mit der Zunge an meiner empindlichsten Stelle, seine Hände umschließen immer noch meine Pobacken. Er berührt mich nur ganz ganz leicht mit seiner Zunge, so dass ich es kaum spüre, es ist nicht mehr als ein leiser Lufthauch.
Ich will ihn packen, zu mir hin ziehen, aber meine Hände krallen sich um das Bettgestell.
Ich bäume mich auf, ihm entgegen, ich will ihn! Er nimmt mich jetzt richtig zwischen seine Lippe, massiert mich mit der Zunge, mit den Zähnen. Rythmisch, mal fest, mal sanft.
Ich möchte zerspringen, stöhne, schwitze.
Immmer, kurz bevor ich denke, ich kann nicht mehr, lässt sein Druck nach und es fühlt sich nur noch an, als gleitet eine Feder über mich. Ich möchte, dass er mich erlöst, dass er mich befreit von dem Druck, der sich seit Wochen in mir aufgestaut hat.
Mein Griff um das Bettgestell wird fester, ich glaube abzuheben, zu schweben. Der einzige Halt, den ich spüre ist das Bettgestell und seine Hände an meinen Pobacken.
Jetzt, jetzt endlich, erlöst er mich mit einem letzten saugenden Kuss. Ich komme, Blitze, Sonne, Regenbogen,...
Er streichelt meine Pobacken und ich spüre seinen Atem zwischen meinen Beiden.
Er sagt: "So, JETZT ist Pause".





...WOW Lina, echt super!!!! :wangenkuss: :schild genau:

Andreas41
21.06.2006, 15:05
Könnte mir mal bitte jemand den Internetzugang hier im Büro sperren??? :nudelholz:

Oh ****** , bin ja selber der Admin ... grummel

Lina, heiße Geschichte ... gut geschrieben :allesok:

Inaktiver User
21.06.2006, 15:15
Habe ich unseren "Systemheini" auch schon nach gefragt. Er meinte, da muss ich durch. :freches grinsen:
Wenn du eine Einzelzimmer hast, dann gehts doch.
ICH habe aber noch zwei Kollegen hier sitzen, die mich hin und wieder schon fragen, ob alles in Ordnung sei.
Ich schiebe es dann mal auf die Hitze...

Schön, dass euch meine Geschichte gefällt.
Mir hat sie auch gefallen (also die Wirklichkeit) :zwinker:

So, jetzt mache ich aber Feierabend.
Freu mich schon auf morgen...!

Luzie
21.06.2006, 15:16
Habe ich unseren "Systemheini" auch schon nach gefragt. Er meinte, da muss ich durch. :freches grinsen:
Wenn du eine Einzelzimmer hast, dann gehts doch.
ICH habe aber noch zwei Kollegen hier sitzen, die mich hin und wieder schon fragen, ob alles in Ordnung sei.
Ich schiebe es dann mal auf die Hitze...

Schön, dass euch meine Geschichte gefällt.
Mir hat sie auch gefallen (also die Wirklichkeit) :zwinker:

So, jetzt mache ich aber Feierabend.
Freu mich schon auf morgen...!



...denk an die Pausen :zwinker:

Inaktiver User
21.06.2006, 15:19
haaach

viel zu heiß´

geh bald heim - zu meinem schatz ....

kommt heut auch fußball??

Melony
21.06.2006, 15:23
super Luzie, Lina und Milfontes! :allesok:



dunkelhaarig, unbehaart (fast überall) gut riechend, tief braune augen, muskulös aber nicht zu sehr, glatte haut, tiefe erotische stimme...



wo gibts den? haben wollen! :smile:




kommt heut auch fußball??



Warum? :wie?:

Andreas41
21.06.2006, 15:39
Habe ich unseren "Systemheini" auch schon nach gefragt. Er meinte, da muss ich durch. :freches grinsen:
Wenn du eine Einzelzimmer hast, dann gehts doch.
ICH habe aber noch zwei Kollegen hier sitzen, die mich hin und wieder schon fragen, ob alles in Ordnung sei.
Ich schiebe es dann mal auf die Hitze...

Schön, dass euch meine Geschichte gefällt.
Mir hat sie auch gefallen (also die Wirklichkeit) :zwinker:

So, jetzt mache ich aber Feierabend.
Freu mich schon auf morgen...!



Ich weiß schon, wie ich mir den Zugang sperren kann. Nur blöderweise weiß ich auch das Kennwort, um die Sperre wieder aufzuheben, blöde gschicht :knatsch:

Jo, isch habe eine Einzelzimmer ;-) Aber dennoch wär's besser, wenn ich etwas mehr Disziplin hätte. Na ja, ab dem 10.07. wird's für ne Weile etwas anders .. da werde ich tagsüber nicht mehr online sein ...

hillary
21.06.2006, 15:43
Kompliment an die Schreiber(innen)
Hach...
Hilly

Inaktiver User
21.06.2006, 16:02
@melony



kommt heut auch fußball??


--------------------------------------------------------------------------------



Warum?



na! weil wir dann wieder ineinander fußball gucken könnten... :erleuchtung:

Melony
21.06.2006, 16:52
:yeah: Prima! :yeah: :prost: :hunger:

Carlo63
21.06.2006, 17:49
Habe ich unseren "Systemheini" auch schon nach gefragt. Er meinte, da muss ich durch. :freches grinsen:
Wenn du eine Einzelzimmer hast, dann gehts doch.
ICH habe aber noch zwei Kollegen hier sitzen, die mich hin und wieder schon fragen, ob alles in Ordnung sei.
Ich schiebe es dann mal auf die Hitze...

Schön, dass euch meine Geschichte gefällt.
Mir hat sie auch gefallen (also die Wirklichkeit) :zwinker:

So, jetzt mache ich aber Feierabend.
Freu mich schon auf morgen...!



Ich weiß schon, wie ich mir den Zugang sperren kann. Nur blöderweise weiß ich auch das Kennwort, um die Sperre wieder aufzuheben, blöde gschicht :knatsch:

Jo, isch habe eine Einzelzimmer ;-) Aber dennoch wär's besser, wenn ich etwas mehr Disziplin hätte. Na ja, ab dem 10.07. wird's für ne Weile etwas anders .. da werde ich tagsüber nicht mehr online sein ...



Ja es kann sooo hart sein immer online sein zu können :freches grinsen:
Sicherheitshalber habe ich den anderen das auch gesperrt ... ähh Scherz, obwohl ...:freches grinsen:

Inaktiver User
22.06.2006, 08:59
Na ja, ab dem 10.07. wird's für ne Weile etwas anders .. da werde ich tagsüber nicht mehr online sein ...



Oh, das finde ich aber schade!
Dann muss ich mich ja beeilen, mir eine "Badesee-Geschichte" auszudenke.

Okay, los gehts:


Sonntag. Der morgendlich Blick aus dem Fenster ist vielversprechend. Es scheint ein unglaublich heißer Tag zu werden.
Wir wollen zum Badesee. Schon früh holst du mich mit deinem Motorrad ab.
Ich sitze hinter dir und schmiege mich eng an dich. Durch den Stoff meines T-Shirts spüre ich das glatte Leder deiner Jacke. Der Fahrtwind rauscht mir um die Ohren, es richt nach Leder und Sommer. Ich bin gewärmt von deiner Nähe. Meine Arme schlingen sich um deine starke Brust.
Ich bin voller erotischer Stimmung und freue mich auf den Tag mit dir.

Am Badesee suchen wir uns ein stilles Plätzchen, fern ab von den anderen Badegästen. Auf diese Seite des Sees verläuft sich kaum mal einer. Hier gibt es keinen Sand, sondern nur ein Fleckchen Wiese, umgeben von schützendem Grün.
Wir breiten unsere Decke aus und liegen eine ganze Weile einfach nur schweigend da. Die Sonne wärmt meinen Rücken, die Vögel zwitschern und von weitem dringen die Stimmen der anderen Badegäste an uns ran. Ansonsten ist es still, wunderbar still und warm um uns.
Dann bitte ich dich, mir den Rücken einzucremen.
Du greifst zur Sonnenmilch und wärmst ein wenig davon in deinen Handflächen. Sanft streichst du über meine Schultern, zwischen meinen Schulterblätter. Du öffnest die Schleife meines Bikinis und deine Hände wandern an meiner Wirkelsäule herunter.
Ich genieße es, einfach nur da zu liegen, die wärmende Sonne und deine Hände zu spüren. Deine Berührungen werden jetzt fester. Du massierst meinen Nacken, deine Hände wandern tiefer, Wirbel für Wirbel.
Ich spüre, wie die Anspannungen der vergangenen Woche langsam von mir abfallen. Meine Augen sind geschlossen. Mit jeder deiner Berührungen entspanne ich mich mehr, lasse los und denke an nichts mehr. Nur noch an deine Hände und an diesen Augenblick.
Ich möchte schnurren wie eine Katze und ich glaube, ich tue es auch.
Jetzt cremst du meine Waden. Du streifst meine Kniekehlen, das mich ein sanfter Schauer durchzuckt. Deine Hände gleiten meine Beine hinauf, verharren, wagen sich weiter herauf. Streicheln die Innenseite meiner Schenkel. Verharren wieder, wagen sich noch ein Stück weiter.
Automatisch öffne ich meine Beine ein kleines bisschen, so dass deine Hände höher gleiten können. Durch den Stoff meines Höschens kann ich einen Windhauch spüren. Oder sind es deine Fingerspitzen, die mich da so federleicht streicheln?
Wir schweigen immer noch. Die Sonne wärmt mir den Rücken, ich bin vollkommen entspannt. Ich liege einfach nur da und lasse geschehen, was geschehen soll.
Du deutest mir an, mich auf umzudrehen, ich tue es.
Du nimmst erneut etwas von der Sonnenmilch, verteilst sie auf meinem flachen festen Bauch. Deine Finger umkreisen meinen Bauchnabel und wieder durchzuckt mich ein Schauer.
Du streifst mir das Oberteil von meinem Bikini ab und umfasst meine Brüste. Deine Hände verharren einen Moment in dieser Position. Deine Hände wärmen mich, bereiten mich vor, auf das, was kommt.
Nun lässt du deine Daumen um meine harten spitzen Brustwarzen kreisen. Ganz sanft, ganz langsam. Du nimmst meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, reibst jetzt etwas fester. Meine Brustwarzen richten sich weiter auf.
Meine Augen sind noch immer geschlossen. Ich räkel mich wohlig unter deinen Händen und wünsche mir, dass das nie aufhört.
Deine wärmen weichen Hände gleiten nun an mir hinab und verharren am Ansatz meines Höschens. Mein ganzer Körper beginnt zu kribbeln. Es ist als streifen viele kleine Flammen meine Haut. Wunderbare Flammen. Deine Hand schiebt sich in mein Höschen, wieder spreize ich meine Beine ein wenig. Will dich haben, will dich spüren.
Doch du erlöst mich noch nicht. Spielst mit meinen kleinen krausen Löckchen, lässt sie sich zwischen deine Finger kringeln. Der Wind weht über meinen nackten Oberkörper.
Endlich! Zwei deiner Finger gleiten tiefer. Zwischen meine Schamlippen. Ganz sanft, wie ein Hauch, so warm. Ich spüre, wie mein Atem schneller wird. Mit einem Finger bist du nun in mir. Nicht ganz, nur ein kleines Stück. Mühelos gleitet dein Finger ein wenig tiefer. Feucht und warm, mit sanftem Druck.
Dein Finger sucht jetzt meine empindlichste Stelle, findet sie. Du lässt deine Fingerkuppe kreisen, erst gans sanft, dann mit mehr Druck, fordernder.
Ich möchte schreien!
Alles an mir beginnt zu Zittern, ich werfe mich dir entgegen, will mehr, will alles. Mein Atem ist jetzt nurnoch ein einziges Stönen. Unkontrolliert. Ich komme unter deiner Hand! Wunderbar! Großartig! Immer wieder einzigartig!
Dein Hand verharrt in meinem Höschen bis mein Körper sich langsam beruhigt. Mein Atem wird ruhiger, das zittern vergeht. Langsam nehme ich die Umgebung wieder in mir auf. Die warme Sonne, das Vogelgezwitscher, die entfernten Stimmen.
Meine Augen bleiben noch eine Weile geschlossen und ich möchte immer so da liegen, mit deiner warmen Hand zwischen meinen Beinen...


Uuups, ganz schön heiß hier, am frühen Morgen... :zwinker: :Sonne:

Luzie
22.06.2006, 09:14
Na ja, ab dem 10.07. wird's für ne Weile etwas anders .. da werde ich tagsüber nicht mehr online sein ...



Oh, das finde ich aber schade!
Dann muss ich mich ja beeilen, mir eine "Badesee-Geschichte" auszudenke.

Okay, los gehts:


Sonntag. Der morgendlich Blick aus dem Fenster ist vielversprechend. Es scheint ein unglaublich heißer Tag zu werden.
Wir wollen zum Badesee. Schon früh holst du mich mit deinem Motorrad ab.
Ich sitze hinter dir und schmiege mich eng an dich. Durch den Stoff meines T-Shirts spüre ich das glatte Leder deiner Jacke. Der Fahrtwind rauscht mir um die Ohren, es richt nach Leder und Sommer. Ich bin gewärmt von deiner Nähe. Meine Arme schlingen sich um deine starke Brust.
Ich bin voller erotischer Stimmung und freue mich auf den Tag mit dir.

Am Badesee suchen wir uns ein stilles Plätzchen, fern ab von den anderen Badegästen. Auf diese Seite des Sees verläuft sich kaum mal einer. Hier gibt es keinen Sand, sondern nur ein Fleckchen Wiese, umgeben von schützendem Grün.
Wir breiten unsere Decke aus und liegen eine ganze Weile einfach nur schweigend da. Die Sonne wärmt meinen Rücken, die Vögel zwitschern und von weitem dringen die Stimmen der anderen Badegäste an uns ran. Ansonsten ist es still, wunderbar still und warm um uns.
Dann bitte ich dich, mir den Rücken einzucremen.
Du greifst zur Sonnenmilch und wärmst ein wenig davon in deinen Handflächen. Sanft streichst du über meine Schultern, zwischen meinen Schulterblätter. Du öffnest die Schleife meines Bikinis und deine Hände wandern an meiner Wirkelsäule herunter.
Ich genieße es, einfach nur da zu liegen, die wärmende Sonne und deine Hände zu spüren. Deine Berührungen werden jetzt fester. Du massierst meinen Nacken, deine Hände wandern tiefer, Wirbel für Wirbel.
Ich spüre, wie die Anspannungen der vergangenen Woche langsam von mir abfallen. Meine Augen sind geschlossen. Mit jeder deiner Berührungen entspanne ich mich mehr, lasse los und denke an nichts mehr. Nur noch an deine Hände und an diesen Augenblick.
Ich möchte schnurren wie eine Katze und ich glaube, ich tue es auch.
Jetzt cremst du meine Waden. Du streifst meine Kniekehlen, das mich ein sanfter Schauer durchzuckt. Deine Hände gleiten meine Beine hinauf, verharren, wagen sich weiter herauf. Streicheln die Innenseite meiner Schenkel. Verharren wieder, wagen sich noch ein Stück weiter.
Automatisch öffne ich meine Beine ein kleines bisschen, so dass deine Hände höher gleiten können. Durch den Stoff meines Höschens kann ich einen Windhauch spüren. Oder sind es deine Fingerspitzen, die mich da so federleicht streicheln?
Wir schweigen immer noch. Die Sonne wärmt mir den Rücken, ich bin vollkommen entspannt. Ich liege einfach nur da und lasse geschehen, was geschehen soll.
Du deutest mir an, mich auf umzudrehen, ich tue es.
Du nimmst erneut etwas von der Sonnenmilch, verteilst sie auf meinem flachen festen Bauch. Deine Finger umkreisen meinen Bauchnabel und wieder durchzuckt mich ein Schauer.
Du streifst mir das Oberteil von meinem Bikini ab und umfasst meine Brüste. Deine Hände verharren einen Moment in dieser Position. Deine Hände wärmen mich, bereiten mich vor, auf das, was kommt.
Nun lässt du deine Daumen um meine harten spitzen Brustwarzen kreisen. Ganz sanft, ganz langsam. Du nimmst meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, reibst jetzt etwas fester. Meine Brustwarzen richten sich weiter auf.
Meine Augen sind noch immer geschlossen. Ich räkel mich wohlig unter deinen Händen und wünsche mir, dass das nie aufhört.
Deine wärmen weichen Hände gleiten nun an mir hinab und verharren am Ansatz meines Höschens. Mein ganzer Körper beginnt zu kribbeln. Es ist als streifen viele kleine Flammen meine Haut. Wunderbare Flammen. Deine Hand schiebt sich in mein Höschen, wieder spreize ich meine Beine ein wenig. Will dich haben, will dich spüren.
Doch du erlöst mich noch nicht. Spielst mit meinen kleinen krausen Löckchen, lässt sie sich zwischen deine Finger kringeln. Der Wind weht über meinen nackten Oberkörper.
Endlich! Zwei deiner Finger gleiten tiefer. Zwischen meine Schamlippen. Ganz sanft, wie ein Hauch, so warm. Ich spüre, wie mein Atem schneller wird. Mit einem Finger bist du nun in mir. Nicht ganz, nur ein kleines Stück. Mühelos gleitet dein Finger ein wenig tiefer. Feucht und warm, mit sanftem Druck.
Dein Finger sucht jetzt meine empindlichste Stelle, findet sie. Du lässt deine Fingerkuppe kreisen, erst gans sanft, dann mit mehr Druck, fordernder.
Ich möchte schreien!
Alles an mir beginnt zu Zittern, ich werfe mich dir entgegen, will mehr, will alles. Mein Atem ist jetzt nurnoch ein einziges Stönen. Unkontrolliert. Ich komme unter deiner Hand! Wunderbar! Großartig! Immer wieder einzigartig!
Dein Hand verharrt in meinem Höschen bis mein Körper sich langsam beruhigt. Mein Atem wird ruhiger, das zittern vergeht. Langsam nehme ich die Umgebung wieder in mir auf. Die warme Sonne, das Vogelgezwitscher, die entfernten Stimmen.
Meine Augen bleiben noch eine Weile geschlossen und ich möchte immer so da liegen, mit deiner warmen Hand zwischen meinen Beinen...


Uuups, ganz schön heiß hier, am frühen Morgen... :zwinker: :Sonne:



Lina :zauberer:

...so eine tolle Geschichte am frühen Morgen :wangenkuss:

Andreas41
22.06.2006, 13:27
So fest hatte ich mir vorgenommen, heute nicht dem Verlangen nachzugeben, "mal eben schnell" auf Start - Internet zu klicken, um den Mauszeiger dann auf das kleine blauen Rechteck mit dem Pfeil nach unten zu bewegen, auch hier *klick*, um in der langen Liste schnell nach unten zu scrollen den Eintrag http://www.bri... zu suchen.

Oh, schon wieder anmelden? Schon wieder 12 Stunden rum? Zum Glück ... Du hast tapfer durchgehalten. Oh, 2 neue Einträge bei Erotische Geschichten? Mal schnell draufklicken. Oha! Eine Geschichte von Lina. Auch wenn sie für alle ist, so bezieh ich sie ein wenig auf mich. Mmh, mein Motorrad. Woher weiß sie, dass ich eine Maschine habe? Aber meine Moto Guzzi steht schon lange abgemeldet da. Ja, das wäre was. Wieder durch den Sommer zu fahren, die kalten und warmen Luftschwaden am Körper zu spüren, Gas geben und in einen Rausch geraten. Den Duft von frisch gemähtem Gras vernehmen und dann bald wieder in der nächsten Ortschaft in die Geruch von Sonntagsbraten einzutauchen.

Ich träume vor mich hin, überlege, wo meine Träume hin sind und werde ein wenig traurig. Ich will es wieder erleben und werde keine Kompromisse in meinem Leben mehr eingehen. Ich will Dich mitnehmen, Du meine unbekannte große wahre Liebe, wo immer Du auch bist. Und wenn ich den Rest meines Lebens suchen werde ...




... aber bis dahin ... party on :musiker:

Inaktiver User
22.06.2006, 13:31
heidenei andreas,

du wirst mir immer sympathischer ! :allesok:

fährst du auch ne cali II?

warum abgemeldet??

show must go on!

milfontes
:blumengabe:

Andreas41
22.06.2006, 13:40
Nee, nur ne kleine ;-) Ne V50

Warum abgemeldet? Weil ich vor einigen Jahren immer weniger fuhr, sie dann zum TÜV musste, etc und dann hab ich halt mal ans Geld gedacht und sie abgemeldet. Jetzt ist ein bisschen was dran zu tun und ne Vollabnahme fällig. Aber ich bin auf dem Motorrad aufgewachsen, meine Harro-Kombi hängt eingefettet im Schrank und ich fühl mich mich Leib und Seele als Motorradfahrer, auch wenn ich jetzt ein paar Jahre Pause hatte ...

Aber ne California wär' natürlich was :-)

Inaktiver User
22.06.2006, 13:47
wow! ich hab meine harro-combi meiner tochter geschenkt - das geht nun nicht mehr... bin jetzt mehr so der typ sympathex und so...

dir passt sie immer noch? d.h. ich weiß ja nicht wirklich wie alt du bist - ich schätze mal 38?

alla - kannst ja mal kommen - lass ich dich fahren :kuss:

mil

ok sorry - offtopic

Andreas41
22.06.2006, 14:02
Ich bin 41 und die Kombi hab ich mit 18 geschenkt bekommen. Zuletzt hat sie noch gepasst, aber war auch von Anfang an drauf ausgelegt, mal nen Pulli drunter ziehen. War ja - zumindest früher - auch Winterfahrer ;-)

Aber stimmt schon .. so rein wettertechnisch gibt's da heute bessere Sachen. Hab allerdings gerade vor ein paar Tagen ein Bericht über eine neue Technik gesehen, mit der man schwarzes Leder so behandeln kann, dass nicht sichtbares Licht reflektiert wird. Das Leder sieht dadurch weiterhin schwarz aus, erwärmt sich aber bei weitem nicht mehr so stark. Sehr interessant :-)

Danke für das Angebot mit der Cali ... schau mer mal ;-)

Inaktiver User
22.06.2006, 14:06
Andreas, schöne Worte, wenn auch ein bisschen traurig...
Natürlich konnte ich nicht wissen, dass du ein Motorrad hast, aber irgendwie passt es... :allesok:

Hier meine Fortsetzung (kannst du ruhig ein bisschen auf dich beziehen...):


Ich liege so da, ganz still, mit geschlossenen Augen. Trotzdem ist immer noch diese Spannung in der Luft, ich kann sie nicht zuordnen, nehme sie nur wahr. Ganz Intensiv.
Ich öffne die Augen und er ist immer noch ganz nah bei mir. Ich sehe die wilde Geilheit in seinen Augen, die ungezügelte Erregung. Fast hätte ich IHN vergessen. Mein Blick gleitet an ihm herunter, verhart an seiner Badehose. Prall und fest zeigt er mir, was er will.
Ich flüstere: "Jetzt bist du dran" und drücke ihn sanft aber bestimmt in die Rückenlage. Er verschrängt seine Hände hinter dem Kopf und ich spüre, dass er bereit ist, sich ganz auf mich einzulassen.
Ich möchte ihm alles zurück geben, was er mir in den letzten Minuten gegeben hat. Möchte spüren, wie er unter meinen Händen zerfließt.
Auch ich nehme etwas von der Sonnenmilch und verteile sie zärtlich auf seiner festen starken Brust. Sanft wandern meine Hände an seinen Armen entlang, seine Oberarmmuskulatur ist fest und gespannt. Meine Hände fliegen über seinen Brustkorb zu seinem Bauch, kreisen dort. Meine Finger spielen zärtlich mit seinen kleinen Häarchen unterhalb des Bauchnabels, dass es ihm ein wohliges Seufzen entlockt. Sanft zeichne ich mit meinem Fingernagel die Konturen nach, die sich deutlich unter seiner Badehose abzeichnen. Er erzittert unter meinen Berührungen und es macht mir Spaß, mit ihm zu spielen, ihn herauszufordern. Es erregt mich, seine Erregung zu spüren. Nun befreie ich ihn von seiner Badehose und sein Penis wölbt sich mir prall und fest entgegen. Ich gleite mit meinen nackten Brüsten an ihm herunter, so, dass ich ihn kaum berühre, aber genug, um ihn erzittern zu lassen. Nur meine festen Spitzen berühren seinen Penis und reiben sich sanft an ihm.
Ich spüre, dass er mehr will, mehr brauchst, aber ich gebe ihm nicht mehr, noch nicht. Meine Zungenspitze berührt ihn jetzt. Nur ganz vorne an der Eichel. Ich mache kreisende Bewegungen und sein Atem geht schneller. Auch meine Bewegungen werden jetzt schneller. Meine Zunge spielt mit ihm. Meine Finger gleiten einzeln an seinem Schaft entlang, zeichnen jede Ader nach. Nun umschließt meine Hand seine ganze Männlichkeit. Mit sanftem Druck.
Er bäumt sich mir entgegen, will erlöst werden, verlangt nach mir. So sehr, wie ich vorher nach ihm verlangt habe.
Ich sehe die Wildheit in seinen Augen, das Verlangen. Noch ungestillt.
Ich löse mich von ihm, will ihm noch nicht alles geben. Wieder fängt meine Zunge an, seine intimsten Stellen zu erkunden. Dabei fasse ich seine festen runden Eier und massiere sie ganz sanft. Er stöhnt auf, sein Atem stockt. Nun umschließe ich ihn mit meinen Lippen. Sauge ihn in mir auf. Bewege mich an ihm auf und ab. Er bewegt seine Hüften rythmisch und ich passe mich seinem Rythmus an.
Er erzittert unter mir, stößt ein letztes mal in meinen Mund und ergießt seine ganze Leidenschaft mit einem einzigen langen Stöhnen.
Ich spüre ihn nach, spüre, wie sein ganzer Körper unter mir erschlafft, wie auch er in völliger Entspannung neben mir liegt. Noch lange liegen wir so beieinander, jeder still in seiner eigenen Welt versunken. Und trotzdem zusammen.

Inaktiver User
22.06.2006, 14:19
schööön lina!

danke

Starcourse
22.06.2006, 16:09
Der Strand

Ich liege am Strand. Es ist Sonntag, ein heißer Augusttag, Familien mit Kindern, bewaffnet mit Badetüchern, Sonnenschirmen und Kühlboxen bevölkern den Strand. Ein strahlend blauer Himmel wölbt sich über Perros Guirec, die Möwen ziehen kreischend ihre Spiralen durch den Himmel, die Luft riecht nach Salz und Sonne, das Donnern der Wellen übertönt das Lachen und Schreien der Kinder. Tausend Lichtreflexe tanzen auf dem Meer und ich fühle mich seltsam glücklich und zufrieden. Ich genieße meine Einsamkeit unter diesen Menschen, irgendwann drehe ich mich auf den Bauch und schließe die Augen, um nur noch zu hören und zu fühlen. Über meinen Rücken weht ein leiser Windhauch, ich döse und hänge meinen Gedanken nach.
Irgendwann schlafe ich ein, verliere das Zeitgefühl, träume ohne zu wissen was.
Ein Ball trifft meinen Rücken, ich erwache und öffne meine Augen.
Etwa drei Meter neben mir liegt eine Frau. Ihre Haut ist wie Bronze, sie trägt einen dunkelblauen Bikini, ihre Beine sind lang und wunderschön. Ihr kastanienbraunes Haar umrahmt ihr Gesicht und ihren Hals. Ihr Gesicht ist zur Seite gedreht, sie hat glatte ebenmäßige Züge, einen schmalen Mund, über ihren geschlossenen Augen wölben sich in einem leichten Bogen schwarze Augenbrauen. Auf und um ihre Nase herum sind kleine Sommersprossen zu sehen, ihre Nasenflügel beben ganz leicht im Rhythmus ihrer Atemzüge. Ihr Brustkorb senkt und hebt sich im gleichen Takt, ihre kleinen und festen Brüste wölben sich unter dem Bikinioberteil.
Schon dieser Anblick lässt meinen Atem stocken, zum ersten Mal nach langer Zeit macht sich in meiner Brust jenes wohlbekannte Ziehen bemerkbar.
Ich vertiefe mich wieder in diese schöne Gesicht, ihre Mundwinkel gehen leicht nach oben, der Ansatz eines leichte Lächelns – sie träumt offenbar. Die Minuten ziehen dahin, ich kann mich von ihrem Antlitz nicht losreißen.
Plötzlich öffnet sie die Augen – sie hat fast bernsteinfarbene Augen, schmal, bald katzenhaft sind sie jetzt, umrahmt von schwarzen langen Wimpern. Ihr Blick ist klar und durchdringend – fast automatisch treffen unsere Blicke sich, verbohren sich ineinander, plötzlich wird ihr Blick weich und sanft und ein Lächeln überzieht ihr Gesicht. Ich fühle wie mir das Blut ins Gesicht schießt, fühle mich ertappt und merke doch, wie ich unbewusst zurück lächele. Ihr Blick schweift ab, ich spüre wie sie meinen Körper mustert. Dann richtet sie sich langsam auf, streicht ihr Haar zurück und bindet es zu einem Pferdeschwanz zusammen. Ihr Bewegungen sind sparsam und von einer perfekten langsamen Eleganz.
Erst jetzt sehe ich die Frau die neben ihr liegt – fast das gleiche Gesicht, nur viel älter. Offenbar ihre Mutter. Sie sagt etwas zu ihr auf französisch, das ich nur schlecht spreche. Die Mutter dreht ihren Kopf und sieht mich an, lächelt wissend und sagt etwas zu ihr. Beide Lachen – ihr Lachen klingt hell und fröhlich.

Ich bin verwirrt, weiß nicht mehr, wo ich hinschauen soll und doch zieht es mich magisch immer wieder zu ihr zurück.
Also drehe ich mich um, setze mich hin und versuche aufs Meer hinauszuschauen. Ich beschließe mich abzukühlen, äußerlich wie innerlich, und ins Meer zu gehen. Mit einem Rest Selbstbeherrschung erhebe ich mich so würdevoll wie möglich, um möglichst nicht fluchtartig davon zu stürzen. Langsam gehe ich über den heißen Sand bis zum Wasser herunter.
Das Wasser ist kalt, viel kälter als ich erwarte habe. Langsam lasse ich mich hinein gleiten, tauche und schwimme mit kräftigen Stößen hinaus. Dann drehe ich mich um.
Da kommt sie den Strand herunter, mit langen Schritten, ihr Haar glänzt wie ein Helm in der Sonne. Sie wirkt zierlicher als im Liegen. Und sie sieht die ganze Zeit zu mir herüber.
Mit einem kräftigen Schwung springt sie in eine Welle, taucht lange unter, um dann plötzlich wieder wie ein Delphin aus dem Wasser nach oben zu kommen.
Ich lasse mich treiben, wir schwimmen beide in einem gedachten Kreis, der immer enger wird, um einander herum. Es ist wie ein Spiel, sie lächelt von Zeit zu Zeit, ihre weißen Zähne blitzen in der Sonne. Irgendwann sehe ich sie auf einmal nicht mehr. Dann spüre ich wie zwei Hände mich von hinten um die Hüften anfassen. Ich drehe mich um und blicke in ihre Augen. Sie sind weich und fragend, das Wasser perlt auf ihrer bronzenen Haut. Ich bringe ein gehauchtes „Hallo“ über meine Lippen. Sie nimmt ihren Finger, legt ihn auf meine Lippen und schüttelt leise den Kopf. Dann nähert sich ihr Gesicht dem meinen und immer noch schauen wir uns in die Augen. Zögern und unendlich langsam nähern sich unser Lippen, bis sie sich berühren. Ich kann sie jetzt riechen, durch das Meer weht ein Hauch von Kokos. Dann treffen sich unsere Lippen, sie schmeckt erst salzig und dann nach Anis. Unsere Zungen erkunden einander, spielen, erforschen jeden Millimeter, wir beide atmen heftig. Unten strampeln wir mit den Beinen, um über Wasser zu bleiben, unsere Körper berühren sich immer wieder für Sekundenbruchteile. Ich nehme ihr Hand und ziehe sie weiter zum Land hin, bis wir wieder stehen können. Dort nehme ich sie in die Arme und wir küssen uns wieder. Immer wieder schlagen die Wellen um uns herum. Unsere Hände wandern über unsere Körper, sie ist seltsam fest und doch unendlich weich. Um uns herum schwimmen die Menschen, keiner schenkt uns Beachtung und auch wir vergessen Zeit und Raum. Noch immer sprechen wir kein Wort, verlieren uns in diesem Augenblick. Ihre Hand legt sich sanft auf mein Glied unter der Badehose, das längst fast schmerzhaft hart geworden ist. Ich streichele ihre Brüste im Wasser, spüre ihre harten Brustwarzen. Sie stöhnt leise, reibt mich weiter mit sanften, fordernden Bewegungen, dann gleitet ihre Hand in meine Hose. Ich kann nicht mehr, wie ein Vulkan schießt alles aus mir raus, ich habe das Gefühl mein ganzer Körper zittert und doch will ich nicht das es aufhört. Als ich die Augen wieder aufmache, hat ihr Gesicht jenes wissende, gespannte Lächeln einer Frau, die einen Mann beherrscht. Und ich kapituliere gerne. Einen Augenblick halten wir inne, die Welt dreht sich wie ein Karussell um uns, wir sind das Auge in einem Sturm.
Sie dreht sich um und legt meine Hände auf ihren Bauch. Mit einer Hand gleite ich hinauf zu ihren Brüste und streichele sie sanft, mit der anderen fahre ich in ihre Hose. Ich spüre ihre Haare auf dem Venushügel und lenke meinen Finger in ihre Spalte. Sie schiebt ihr Becken vor und ich finde ihren Punkt, den ich mit sanften Auf- und Abbewegungen massiere. Sie stöhnt jetzt tief und guttural, ihre Bewegungen werden heftiger und ich verstärke den Druck. Wie von selbst finden wir den Rhythmus, der immer schneller wird, ihr Körper verkrampft sich, zuckend und stöhnend verliert sie sich in ihrem Kommen. Wieder halten wir inne und genießen diesen Augenblick. Sie legt ihren Kopf an meinen, ich halte sie in meinen Armen, die Wellen wiegen uns leicht hin und her. Ich presse mich an sie, merke wie ich wieder hart werde. Langsam drehe ich sie um, hebe sie an, ihre Beine umschlingen mich. Ich ziehe meine Hose herunter und schiebe danach ihre Bikinihose leicht zur Seite. Langsam lasse ich sie auf mein hartes Glied heruntersinken, Stück für Stück verschmelzen wir miteinander. Ihre Zunge fährt in meinen Mund, ihr Körper glüht jetzt förmlich. Langsam bewegen wir uns, ihr Schoß ist wie Feuer, sie spannt ihre Muskeln unten an, um den Druck zu verstärken. Sie stützt sich auf meinen Schultern ab und bewegt sich immer schneller. Diesmal treibt uns die Gier, wir wollen es beide schnell. Sie kommt und ihr Blick wird hart wie Stahl, sie keucht laut und jetzt ist es auch um mich geschehen. Ich komme in ihren Schoß, sie küsst mich und wir beide verlieren den Halt und stürzen ins Wasser. Noch unter Wasser bleiben unsere Münder wie verschweißt miteinander verbunden, wir spüren die Kälte des Wassers wie eine Erlösung, strampeln uns wieder nach oben und japsen nach Luft. Unsere Lippen sind beide blau vor Kälte. Ich fische nach meiner Badehose und ordne mein unteres Erscheinungsbild.
Dann nehme ich ihre Hand und will sie nach draußen auf den Strand führen. Sie kommt ein Stück mit, dann dreht sie sich um, legt ihre Hand auf meine Brust, nähert ihre Lippen an mein Ohr und flüstert leise : „Demain, ok? Pas ici, pas aujourd’hui.“ Dann lacht sie laut und rennt aus dem Wasser über den Strand zu ihrer Mutter.

Ich folge langsam, sehe wie sie zusammen mit ihrer Mutter die Sachen zusammenpackt. Als ich an meinem Handtuch ankomme, sind sie fertig, sie dreht sich noch einmal zu mir um, versenkt noch einmal ihren Blick in meine Augen und lächelt. Dann gehen beide hoch zur Promenade und verschwinden aus meinem Blick.
Ich setze mich und zünde mir eine letzte Zigarette an, betrachte das Meer, in dem ich vor Minuten noch so etwas unglaubliches erlebt habe. Und in mir wächst die Gewissheit, dass morgen ein neuer ganz besonderer Tag werden wird.

Deutschlaender
22.06.2006, 19:42
Nachdem die anderen Partygäste gegangen waren setzten wir uns noch an den kleinen Tisch in ihrem Zimmer. Im gedämpften Licht trinken wir noch ein bisschen Wein und unterhalten uns noch eine ganze Weile über dies und das.
Dann kommt Maike auf das Thema "Erstes Mal" zu sprechen, und gesteht mir, dass ihr erstes Mal gar nicht mit ihrem jetzigen Freund Marco stattgefunden hatte, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Sandra. Irgendwie bin ich verwirrt und entsetzt, als ich diese Worte aus dem Mund meiner besten Freundin hörte und schaute sie mit erstauntem Interesse an. Sandra und sie hätten an diesem Abend einfach etwas zuviel getrunken, und irgendwie ist es dann halt passiert. Maike versichert mir , dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebte, aber dass sie mit Sandra heutzutage immer noch ab und zu erotische Abenteuer erlebte.

Als dieses letzte Wort über Maikes Lippen wanderten spürte ich Maikes Hand auf meinem rechten Oberschenkel. Ich erschauderte dabei und genoss aber gleichzeitig ihre Berührung.
Langsam gleitet die Hand den Jeansstoff auf meiner Hose auf und ab, und Maike sagte:

>Wenn du willst kann ich es dir ja zeigen...es ist wunderschön, und es muss ja niemand erfahren!<

Ich spürte mein Herz heftig gegen meine Rippen pochen. Mir wird heiß und kalt zugleich und ich bin mir nicht sicher was ich jetzt tun sollte .?? Ich entschließe mich erst mal abzuwarten, stehe auf, gehe zum Fenster und schaue hinaus in die warme Sommernacht. Ja es war wirklich eine Warme Nacht, und deshalb hatte Maike ihre Bluse ausgezogen, so dass die weiße Spitze ihres Nachtdessous aus der langbeinigen, engen hellblauen Jeans herausguckte.

Ich schaue Maike einen Moment lang an

>Du brauchst keine Angst zu haben...<

Ich werde schwach, schließe meine Augen und bewege meinen Mund ganz langsam in Richtung Maikes Lippen. Unsere Lippen berühren sich für einen winzigen Augenblick und ich höre Maikes zittrigen, erregten Atemgang.

>Du brauchst keine Angst zu haben<

flüsterte sie noch einmal und ihre Lippen treffen auf meinem Mund in einem langen, zärtlich-feuchtem Kuss. Ich verspürte ein ungeheures überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das wie eine Bombe in meinem ganzen Körper explodierte. Maike wendet ihren Mund ab, küsst dann ganz sanft meinen Hals, ich lasse meinen Kopf auf ihrer Schultern gestützt liegen, während meine Arme sich nun auch um Maikes Hüfte schließen. Und so stehen wir beide einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen uns still mit geschlossenen Augen. Maike nimmt den bezaubernden Duft von meinem Parfüm wahr und spürt den Stoff von meiner Strickjacke in ihren Händen, als sie sanft über meinen Rücken streichelt. Unter der Strickjacke trage ich eine weiße Bluse, unter der zwei nicht kleine Wölbungen auszumachen sind. Maikes Hände fahren über meinen Rücken weiter hinunter über die Hüfte, wo die weiche rosa Strickjacke zu Ende ist, und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem mein irgendwie viel zu klein geratener Minirock besteht, der ganz knapp meinen Po bedeckt.

Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von meinen Beinen, dass dann in sehr langen schwarzen Stiefeln endet. Zärtlich ertastet Maike mit ihren Fingern diese kleine Stelle, wo sie meine kochendheiße Haut zu spüren bekommt, und fährt dann wieder ein Stückchen mit ihren Händen hoch unter meinen viel zu kurzen Minirock. Es ist ein wunderbares Gefühl für sie über meine weichen Rundungen meines nackten Pos zu streicheln und während ihre Finger weiter über meine zwei Pobacken zärtlich streicheln wird der Minirock leicht angehoben, hebt und senkt sich wieder, wobei man erkennen kann, dass ich unter dem Nichts von Minirock einen ebenfalls rosafarbigen Tanga trage.

Wir legen uns auf ihr Bett.

Meine Hand fährt hinein und streicht über Maikes Schlüpfer. Maike benutzt nun ihre beiden Hände um ihre Jeans über Hüfte und Beine vom Körper zu streichen und schaut mir dabei tief in meine blauen Augen. Maike lässt ihre Jeans so wie sie ist auf die Erde fallen, und ich spüre ein kribbeln im Bauch, als ich die weißen Nylonstrümpfe bei ihr sehe die sie trägt, sie werden von kleinen Gummizugbändern an dem Unterteil von Maikes Nachtdessous gehalten werden.

Ich spüre die feuchten Lippen und Zunge meiner Freundin nun auf meinem kleinen nackten Hautstreifen an den Oberschenkeln gleiten und saugen, wobei Maikes Lippen immer einen kleinen rosa Kussfleck vom zart-rosa Lippenstift auf der gebräunten Haut meiner Beine hinterlassen. Nach einer Weile hebt sich Maikes Kopf wieder von meinem Schoß und sie küsst mich seitlich am Kinn, wobei ihre Hände die drei Knöpfe von meiner Strickjacke öffnen. Danach öffnet Maike bestimmend auch die Knöpfe von meiner Bluse und ich stütze mich immer noch nach hinten geneigt auf ihr Bett ab.

Maike sieht nun den weißen BH unter meiner geöffneter Jacke und Bluse. Ihre recht Hand streicht zärtlich über meinen BH mit den verzierten Spitzen, erst langsam über meinen linken Busen, dann über den rechten, bis sie den Verschluss, der sich zwischen den beiden Brüsten befindet öffnet, und die beiden Körbchen zur Seite hin runterhängen lässt. Maikes Finger streicheln wieder über den linken und rechten Busen und dem Spalt dazwischen und als sie beginnt mit meinen rot-braunen Knospen zu spielen erhärten sich meine Nippel und ich lege mich nun ganz auf ihr Bett.

Erst spüre ich Maikes langes blondes Haare auf meinem Busen kitzeln, dann die warmen sanft-feuchten Lippen meiner Freundin wie sie sich in ihnen verlieren. Maikes Zunge leckt an meinen Nippeln und fährt dann den schmalen Spalt zwischen meinen Brüsten auf und ab. Ich, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat, bin nun ganz ruhig geworden. Nur meinen Atemgang hört man noch ganz leise und stoßweise. Maike bemerkt es und erkennt, dass ich nun wohl irgendwo im 7. Himmel schwebw, alles andere, alles gute und schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen hat, sich auf einer weichen Wolke voller Hingebung und Leidenschaft niedergelassen habe und sich nun von ihr verwöhnen lässt.

Nach einiger Zeit erhebt sich Maike wieder von meinem schönen Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch ich richtet mich von der weichen Matratze auf, wobei meine zarten, gebräunten Arme aus meiner geöffneten Bluse und Jacke herausgleiten und ich knie mich auf dem Boden vor Maike auf die Erde. Mein Mund nähert sich der Vagina und meine Hände dem seidenen weißen Slip von Maike ich ziehe ihr ganz langsam das Höschen aus streife es herunter, meine Zunge streift zärtlich Maikes Vagina. Meine Zunge beginnt mit ihrem Kitzler zu spielen und Maike stößt einen leisen Schrei aus, während sie mit ihren Händen in den wunderschönen Haaren von mir spielt. Nach einiger Zeit wandert mein Mund weiter nach oben, und küsst dabei Maikes Bauchnabel. Dann stelle ich mich vor Maike und streife die Träger des Seidendessous von Meikes Schultern herunter, wodurch ihre kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen. Ich küsse sie ausgiebig, diese zarten Wölbungen und meine Hände legen sich sanft um Maikes Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist. Maikes Hände streichen nun auch über meinen Po, während meine Lippen weiter an Maikes Brüsten saugen.

Sie hat so etwas noch nie zuvor erlebt oder gefühlt und ist nicht mehr Herrscherin ihrer Gefühle. Ihre Hände ziehen meinen schwarzen Minirock herunter und massieren meinen knackigen Hintern. Ich steige aus meinem schwarzen Minirock heraus und Maike öffnet nun auch den seitlichen Verschluss von meinem pinkem Tanga, den ich dann auf den Teppich fallen lasse . So umarmen wir beide erregten Mädchen uns in der Mitte des Zimmers und unsere süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten, feuchten Kuss.

Nur noch von langen Schwarzen Stiefeln und einer goldenen Halskette bekleidet stand ich da und Maike in ihren Weißen Strapsen und dem Herunterhängendem Oberteil, beide halten wir die Augen geschlossen und atmen tief und zittrig, als ich eng um Maike herumgehe, und mich ganz dicht hinter sie stelle. Ich reibe meine Vagina ganz vorsichtig an Maikes Po, während meine Linke Hand nach vorne wandert und an Maikes Scheide reibt und meine rechte Hand über Maikes Busen streichelt. So machen wir beiden das eine Zeitlang im stehen, wobei wir uns nach und nach immer weiter dem Bett nähern. Als wir an der Bettkante angekommen sind, lässt Maike sich nach vorne fallen und legt sich mit dem Bauch aufs Bett. Ich knie mich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Momentlang schaue ich Maike vor mich liegend mit der schönen, hellen, seidenglatten Haut an, massiere ihr den Rücken und nähere mich dann ganz langsam mit meinem Mund Maikes Po. Meine feuchte Lippen treffen auf die Weichen Rundungen von Maikes nacktem Po.



Nun liegt sie auf dem Rücken und ich schaue in Maikes nette, hellblaue Augen. Ich setze mich nun auf Maike und besteige sie und küsse zunächst wieder Maikes Brüste. Dann küss ich Maike wieder auf den Mund, wobei sich unser Zungen berühren, und ich beginne mit dem Becken leichte kreisende Bewegungen auszuführen. Maike liegt unter mir zwischen meinen Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die Matratze drücken. Ich beginne immer heftiger mit dem Unterleib zu stoßen, wobei wir beide unsere Schamhügel aneinander rieben. Wir spüren beide die ansteigende Spannung des Orgasmus und Maike beginnt leise zu stöhnen.

Maike schaukelt ein wenig in meinem Rhythmus hoch und runter, und wir beide haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Auch ich stoße jetzt leise erregte Seufzer aus. Wir erhöhen unser Tempo noch einmal und reiben unsere Scheiden noch heftiger an einander . Maike schaut mich an, die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet bin ich über sie gebeugt , und Maike bemerkt, dass sich auf meiner Stirn vor Anstrengung erste Schweißperlen abzeichnen. Sie merkt, dass ihr selbst auch unwahrscheinlich heiß ist, und legt ihre Hände wieder über meinen Po. Wir beide sind nun heftig am Stöhnen und das Bett gibt unter dem Schaukeln von uns beiden laute, rasselnde und quietschende Geräusche von sich.

>Ohhh......!!! ICH KOMME!!!!!!< schreit Maike. Ich mach die letzten Stöße mit meinem Becken, die die Spannung in uns beiden fast ins unerträgliche steigern lässt. Wir stöhnen auf, und dann kommen wir beide zu einem Orgasmus, wie es keine von uns bisher erlebt hatte.

Mit diesem zuckenden stoßenden Gefühl des Höhepunktes liegen wir beide übereinander, und spüren wie unser Herz heftig schnell und laut das Blut durch unsere Adern pumpt. Wir genießen dieses Gefühl der vollkommenen Entspannung nach der getanen Arbeit und bleiben so aufeinander liegen, bis auch das letzte zucken des Orgasmus langsam verklungen ist. Nach ein paar Minuten absoluter Stille atme ich tief ein, öffnet für einen kurzen Augenblick die Augen und sieh Maike unter mich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ich gebe ihr einen letzten zärtlichen Kuss auf den Mund, und rolle mich dann zur Seite von ihr runter auf die weiche Matratze .

Ich durfte Maike noch ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten und wir hatten noch einige sehr erotische Nächte .... heute sind wir beide nur noch sehr gute Freundinnen die hin und wieder an diese Nächte sehnsuchtsvoll denken ......

Erlebnis ?? Oder Fantasie ??Entscheidet selbst ...... in Euren Gedanken


D

Popeye
22.06.2006, 20:43
zwei Frauen - ein Gedanke :zwinker:



Huete ist wieder Fussball und morgen und übermorgen.

Melony
23.06.2006, 10:36
super schöne Geschichten!

@ starcourse: ha, da soll mal einer sagen wir Frauen dürften nicht den ersten Schritt machen... :zwinker:

Luzie
25.06.2006, 17:14
super schöne Geschichten!

@ starcourse: ha, da soll mal einer sagen wir Frauen dürften nicht den ersten Schritt machen... :zwinker:



...los Mel, schreib mal was :zwinker: :zwinker: :zwinker:

Melony
28.06.2006, 12:34
Für alle die Spaß daran haben und jetzt in irgendwelchen Büros vor sich hingammeln und Werte schöpfen und dennoch ihre Gedanken nicht in Zaum halten können... :kuss:

Im drögen Büro tut sich was...

Wie viele Stunden am Tag verbringen wir in ein- und derselben Atmosphäre? Wie viele Stunden ohne Spaß und Spannung? Wie oft gönnen wir uns den Luxus in dieser Umgebung in den Tag zu träumen?

Wie wäre es?

Ich komm dich besuchen, dich den ich meistens nur kurz auf dem Gang treffe, weil wir den Kopierer mit der Sortierfunktion bevorzugen und dafür bereit sind auch mal längere Wege durch das Gebäude zu gehen. Oder bevorzugen wir ihn, weil die winzige Hoffnung besteht, dass wir uns dort begegnen? Du bist noch nicht lange in unserem Haus beschäftigt, aber ich habe schon längst herausgefunden in welches Büro du dich zum Arbeiten zurückziehst.

Vielleicht stellst du dir zum Beispiel gerne vor, wie ich dich in deinem Büro besuche, wenn deine Kollegin, die als Teilzeitkraft angestellt ist, gegangen ist. Es ist Sommer. Ich trage ein wallendes, luftiges Kleid. Zielstrebig komme ich um deinen Schreibtisch herum auf deine Seite. Ich weiß genau was ich will. Und ich will es heute, jetzt gerade. Ich schiebe deinen Bürostuhl von Tisch weg und setze mich vor dich auf den Tisch. Du bist erstaunt darüber, aber an deinem Zwinkern in deinen Augen kann ich erkennen, dass es dir nicht unangenehm ist, dass du wirklich von dieser Situation geträumt hast. Meine Beine sind weit gespreizt und erst jetzt bemerkst du, dass ich nichts unter meinem Kleid anhabe ... Na würde Dir diese Ansicht gefallen?
Klar würde dir das gefallen! Ich beginne mich zu streicheln. Erst meinen Busen, dann meinen Bauch, dann meine Möse, dich dabei ansehen.... würde dir das gefallen?

Und wie ! Du würdest dich weit mit deinem Stuhl zurücklegen, um einen Blick unter mein Kleid zu erhaschen. Bestimmt würdest du mich bitten aufzustehen, mein Kleid anzuheben, Mich dann wieder auf den Tisch setzen und abschließend meine Füße jeweils auf je eine Stuhllehne zu stellen. So von mir gefangen, würdest du mir gerne weiter zu sehen ...

Entspannt würdest du diese Spezialshow, die ich nur dir biete genießen.

Es fühlt sich gut an, wie ich da sitze, meine Füße stehen bequem auf deinen Stuhllehnen. Das Lachen in deinen Augen spornt mich an.

Gespannt beobachte ich dich dabei wie du mir zusiehst. Wie du jede Streicheleinheit, die ich mir zukommen lasse mit deinen Blicken verfolgst. Ich summe in Gedanken den Song You can leave your hat on und setze das Spiel mit meinen Händen fort. Meinen Körper kenne ich, ich weiß, was mich scharf macht. Lasziv und genüsslich ertaste ich mich. Meine Finger massieren meinen Kitzler, ich schließe die Augen, lehne mich noch weiter zurück. Spüre meine Feuchtigkeit, meine Lust. Meine Finger verschwinden in meiner Möse. Bis ich mich nach mehr als nach mir selbst sehne. Du spürst es, rückst mit deinem Stuhl dichter an mich ran, fasst mich an meine Taille und ziehst mich auf dich. Ich sitze auf dir, deine Hände schieben mein Kleid noch höher bis meine Busen dein Gesicht berühren. Es gräbt sich in die Weichheit meiner Titten. Du willst mich erschnüffeln, saugst meinen Duft ein. Sanft beißt du mir in meine Nippel. Saugst und leckst an ihnen. Deine Hände liegen auf meinen Oberschenkeln. Ich schnappe sie mir und führe sie dorthin wo ich sie jetzt gerne haben möchte. Die Seiten wechseln. Du beginnst mich zu verwöhnen, zu erforschen. Du freust dich über die feuchten Stellen, die du findest. Weit geöffnet präsentier ich mich dir. Auf dir sitzend und ich spüre, dass auch deine Geilheit steigt. Mit einer Hand kraulst du meine Haare, sie verfangen sich darin, du ziehst meinen Kopf zu dir. Suchst mit deiner Zunge meine. Bereitwillig kommt sie dir entgegen. Sie verschmelzen ineinander jetzt in diesem Augenblick. Wir werden immer wilder. Deine Hose spannt. Aber da ich auf dir sitze, bist du gefangen unter mir. Wir kosten diese Geilheit aus, bis wir beide das Gefühl haben, dass es weitergehen könnte.

Doch mir genügt diese erste Begegnung. Ziemlich durcheinander stehe ich auf, schiebe mein Kleid wieder zurück, drücke dir einen Kuss auf die Stirn und mit einem Ich-wünsch-dir-noch-einen-weiterhin-schönen-Arbeitstag verlasse ich dich und lass dich genauso durcheinander zurück, wie ich mich fühle.
:aetsch:

Die Tür schließt sich und ich weiß in diesem Moment genau, dass wir uns ab heute öfter am Kopierer treffen werden. Ja genau an dem Kopierer mit der genialen Sortierfunktionstaste. Ich freu mich drauf!

Luzie
28.06.2006, 12:40
Für alle die Spaß daran haben und jetzt in irgendwelchen Büros vor sich hingammeln und Werte schöpfen und dennoch ihre Gedanken nicht in Zaum halten können... :kuss:

Im drögen Büro tut sich was...

Wie viele Stunden am Tag verbringen wir in ein- und derselben Atmosphäre? Wie viele Stunden ohne Spaß und Spannung? Wie oft gönnen wir uns den Luxus in dieser Umgebung in den Tag zu träumen?

Wie wäre es?

Ich komm dich besuchen, dich den ich meistens nur kurz auf dem Gang treffe, weil wir den Kopierer mit der Sortierfunktion bevorzugen und dafür bereit sind auch mal längere Wege durch das Gebäude zu gehen. Oder bevorzugen wir ihn, weil die winzige Hoffnung besteht, dass wir uns dort begegnen? Du bist noch nicht lange in unserem Haus beschäftigt, aber ich habe schon längst herausgefunden in welches Büro du dich zum Arbeiten zurückziehst.

Vielleicht stellst du dir zum Beispiel gerne vor, wie ich dich in deinem Büro besuche, wenn deine Kollegin, die als Teilzeitkraft angestellt ist, gegangen ist. Es ist Sommer. Ich trage ein wallendes, luftiges Kleid. Zielstrebig komme ich um deinen Schreibtisch herum auf deine Seite. Ich weiß genau was ich will. Und ich will es heute, jetzt gerade. Ich schiebe deinen Bürostuhl von Tisch weg und setze mich vor dich auf den Tisch. Du bist erstaunt darüber, aber an deinem Zwinkern in deinen Augen kann ich erkennen, dass es dir nicht unangenehm ist, dass du wirklich von dieser Situation geträumt hast. Meine Beine sind weit gespreizt und erst jetzt bemerkst du, dass ich nichts unter meinem Kleid anhabe ... Na würde Dir diese Ansicht gefallen?
Klar würde dir das gefallen! Ich beginne mich zu streicheln. Erst meinen Busen, dann meinen Bauch, dann meine Möse, dich dabei ansehen.... würde dir das gefallen?

Und wie ! Du würdest dich weit mit deinem Stuhl zurücklegen, um einen Blick unter mein Kleid zu erhaschen. Bestimmt würdest du mich bitten aufzustehen, mein Kleid anzuheben, Mich dann wieder auf den Tisch setzen und abschließend meine Füße jeweils auf je eine Stuhllehne zu stellen. So von mir gefangen, würdest du mir gerne weiter zu sehen ...

Entspannt würdest du diese Spezialshow, die ich nur dir biete genießen.

Es fühlt sich gut an, wie ich da sitze, meine Füße stehen bequem auf deinen Stuhllehnen. Das Lachen in deinen Augen spornt mich an.

Gespannt beobachte ich dich dabei wie du mir zusiehst. Wie du jede Streicheleinheit, die ich mir zukommen lasse mit deinen Blicken verfolgst. Ich summe in Gedanken den Song You can leave your hat on und setze das Spiel mit meinen Händen fort. Meinen Körper kenne ich, ich weiß, was mich scharf macht. Lasziv und genüsslich ertaste ich mich. Meine Finger massieren meinen Kitzler, ich schließe die Augen, lehne mich noch weiter zurück. Spüre meine Feuchtigkeit, meine Lust. Meine Finger verschwinden in meiner Möse. Bis ich mich nach mehr als nach mir selbst sehne. Du spürst es, rückst mit deinem Stuhl dichter an mich ran, fasst mich an meine Taille und ziehst mich auf dich. Ich sitze auf dir, deine Hände schieben mein Kleid noch höher bis meine Busen dein Gesicht berühren. Es gräbt sich in die Weichheit meiner Titten. Du willst mich erschnüffeln, saugst meinen Duft ein. Sanft beißt du mir in meine Nippel. Saugst und leckst an ihnen. Deine Hände liegen auf meinen Oberschenkeln. Ich schnappe sie mir und führe sie dorthin wo ich sie jetzt gerne haben möchte. Die Seiten wechseln. Du beginnst mich zu verwöhnen, zu erforschen. Du freust dich über die feuchten Stellen, die du findest. Weit geöffnet präsentier ich mich dir. Auf dir sitzend und ich spüre, dass auch deine Geilheit steigt. Mit einer Hand kraulst du meine Haare, sie verfangen sich darin, du ziehst meinen Kopf zu dir. Suchst mit deiner Zunge meine. Bereitwillig kommt sie dir entgegen. Sie verschmelzen ineinander jetzt in diesem Augenblick. Wir werden immer wilder. Deine Hose spannt. Aber da ich auf dir sitze, bist du gefangen unter mir. Wir kosten diese Geilheit aus, bis wir beide das Gefühl haben, dass es weitergehen könnte.

Doch mir genügt diese erste Begegnung. Ziemlich durcheinander stehe ich auf, schiebe mein Kleid wieder zurück, drücke dir einen Kuss auf die Stirn und mit einem Ich-wünsch-dir-noch-einen-weiterhin-schönen-Arbeitstag verlasse ich dich und lass dich genauso durcheinander zurück, wie ich mich fühle.
:aetsch:

Die Tür schließt sich und ich weiß in diesem Moment genau, dass wir uns ab heute öfter am Kopierer treffen werden. Ja genau an dem Kopierer mit der genialen Sortierfunktionstaste. Ich freu mich drauf!



...jou Mel, sehr nett, eine meiner Lieblingsphantasien :zwinker: :allesok:

...allerdings könnte ich nicht mehr aufhören, grins :zwinker:

Melony
28.06.2006, 12:43
...allerdings könnte ich nicht mehr aufhören, grins :zwinker:



na, dann schreib halt weiter... er steht gerade am kopierer hinter dir, 15 minuten später oder so... :smirksmile:

Luzie
28.06.2006, 13:13
...wir haben uns wieder getroffen, am Kopierer..

Er grinst mich an und ich sehe die Geilheit in seinen Augen. Ich grinse zurück und drehe ihm den Rücken zu. Ich spüre, wie er näher kommt, seinen Atem in meinem Nacken.Sein Mund ist an meinem Ohr und flüstert...

....ich bin wahnsinnig geil auf dich, du hast mich verrückt gemacht, mit deinem Spiel auf meinem Schreibtisch.Du kommst mir jetzt nicht mehr so davon!!

Er umfasst mich und seine Hände wandern über meinen Körper, während er mir zärtlich über den Nacken leckt und mich sanft in die Schulter beisst. Er steichelt mir über die Brüste und neckt meine Brustwarzen durch den Stoff meines Kleides, ich spüre heisse Wellen durch meinem Körper gehen, die direkt zwischen meinen Beinen landen.

Ich drehe mich um und schaue in seine Augen, die mir zuzwinkern. Wir küssen uns und meine Beine werden schwach. Der Mann küsst einfach zu gut, mir rauscht der Kopf und ich will mehr, viel mehr. Wir küssen uns leidenschaftlicher, unsre Zungen spielen miteinander. Wir stöhnen leise, was für ein Gefühl!

Plötzlich hebt er mein Kleid hoch, dann mich und setzt mich auf den Kopierer, er öffnet den Reissverschluß seiner Hose ganz langsam und ich sehe ihm dabei zu. Er befreit seine Erektion aus dem Gefängnis und grinst mich frech an, ich lache zurück.

Dann dringt er in mich ein und es fühlt sich toll an, ihn in mir zu spüren. Ich stöhne laut auf, als er sich zu bewegen beginnt. Sehr vorsichtig zu Anfang, doch auch er kann sich kaum zurückhalten. Wir küssen uns wild, ich spüre, er ist kurz davor. Meine Spannung nimmt zu und ich stosse einen kurzen Schrei aus, als er beginnt meine Klit mit seinem Daumen zu massieren. Jetzt kann ich mich nicht mehr halten und stöhne laut. Er steigert sein Tempo und wir kommen unter lautem Stöhnen.

Wir halten uns fest und geniessen die Entspannung. Nach einem zärtlichen Kuss,ziehen wir uns an und gehen grinsend wieder an die Arbeit.....

...bis zum nächsten Mal... :zwinker: :freches grinsen:

Tabea
28.06.2006, 13:20
Muß doch mal meinen Mann fragen, was er immer so am Kopierer macht... :nudelholz:

Melony
28.06.2006, 23:58
nein Tabea, du solltest deinen mann mal im büro besuchen, da freut er sich vermutlich viel mehr drüber! :zwinker:

Tabea
29.06.2006, 08:22
@melony:
:allesok:

Tur_Tur
29.06.2006, 14:05
Eine anregende Geschichte, vor allem dann, wenn man gerade in einem Büro sitzt. Die Version, in der "sie" geht, fand ich offen gesagt inspirierender. Vielleicht in eine Sitzung, in der sich die beiden danach wieder treffen und den Nachmittag in fünf Metern Entfernung verbringen. Nach aussen hin sachlich-distanziert, innerlich aufgewühlt, dem anderen hin und wieder ein Zeichen gebend. Nicht nur durch Blicke, auch Anspielungen, die keiner der anderen Teilnehmer des Meetings versteht, der Versuch, sich wieder zu verabreden, das Spiel zu wiederholen und zu einem Ende zu führen.

Melony
30.06.2006, 08:49
klingen gut deine tipps! danke!

wie wäre es, wenn du die geschichte auf deine weise weiterschreibst? :smile:

ich schreibe nicht nur, sondern lese auch gerne! :buch lesen:

Verwoehnaroma
30.06.2006, 14:36
Es war heiss an diesem Tag, ein Sommertag wie er schöner nicht hätte sein können, strahlender Sonnenschein und kein Wölkchen am Himmel und das Beste, endlich würden sie sich wieder sehn, sich in den Armen liegen, den andern berührn, die Sehnsucht die sie trieb wieder für ein paar wenige Stunden stillen, wenn auch diesmal nur zum reden, so war dies zumindest der Grund ihres Treffens, doch sollte alles anders kommen.

Ich wusste du warst schon auf dem Weg und ich hoffte inständig das nichts dazwischen kam, man wusste ja nie, was sich so auf den Autobahnen tat. Und die Zeit floss so träge dahin wie es nur sein konnte, ganz im Gegensatz zu meiner Ungeduld, die ich kaum beherrschen konnte. Ständig dieser Blick auf die Uhr und es schien fast als wurden die Zeiger noch langsamer, aber endlich war es soweit ich konnte los.

Musik an und Gas geben, jeden Meter kam ich dir näher und endlich bog ich auf den Parkplatz ein, auf dem wir uns treffen wollten. Du warst schon da und kamst mir mit einem Lächeln entgegen. Sekunden später lagen wir uns endlich wieder in den Armen, küssten uns wie Verhungerte lang und intensiv, deine Arme fest um mich gelegt, bis du dem Zeitpunkt als sie unter mein Shirt wanderten. Die Lust die wir aufeinander hatten war für jeden spürbar, aber wir wollten ja eigentlich reden und so rissen wir uns von einander los und machten uns in deinem Wagen auf, ein ruhiges Plätzchen zu suchen, was nicht ganz so einfach war da sich keiner von uns in dieser Gegend auskannte, aber eine Abzweigung hier, ein Feldweg da und zu guter letzt fanden wir was wir suchten ........eine grosse Wiese, ein kleines Gebüsch das etwas Schatten spendete, gegenüber eines kleinen Wäldchens, begrenzt durch den Feldweg den wir genommen hatten um hierher zu gelangen .

Du parktest den Wagen, dann packst du eine Decke aus dem Kofferraum untern Arm und unter Küssen strebten wir dem kleinen Gebüsch zu wo wir uns niederliessen, nur um uns weiter zu küssen, lang und intensiv. Wir sprachen kaum, eigentlich gar nicht, gaben uns nur dem Gefühl hin, endlich den andern wiederzuhaben, ihn zu spürn, zu fühlen das er echt ist. Und meine Lust auf dich wuchs stetig mehr.

Als du mich über dich gezogen hast und deine Hände auf neue unter mein Shirt glitten und deine Lust und deine Begierde so sehr spürbar waren, dein Schwanz hart gegen meinen Venushügel drückte, spätestens jetzt war es vorbei, ich wollte dich lieben, dich spürn, egal ob ich es danach bereuen würde, egal ob ich danach wieder Schmerzen hätte, in diesem Augenblick zählte nur das.

Zwischen 2 Küssen, versunken in deinen Augen, die so sehr von Liebe sprachen, flüsterte ich: “Schlaf mit mir” Erstaunen flackerte auf in deinen Augen, du setztest an zu einem “Aber..... Ich will dir nicht wehtun..... Ich küsste dich und wieder flüsterte ich, drängender nun “Schlaf mit mir.... bitte” und diesmal antwortetest du mir, “natürlich will ich, ich glaube das spürst du.......

Und ja ich spürte es, dein Schwanz pochte noch immer gefangen zwischen uns, langsam bewegte ich meine Hüften auf dir, während du mir das Shirt auszogst. Immer wieder küssten wir uns, lange.. intensiv..... voll Leidenschaft..... während deine Hände über meinen Rücken strichen, langsam, zärtlich, sich nicht aufhalten lies durch die Jeans, während die andere unter den BH glitt und ihn öffnete.

Ohne dich von mir zu lösen, drehten wir uns so das ich nun unter dir lag, nun folgte dein Shirt dem meinem und noch bevor ich dich wieder küssen konnte bist du etwas weiter nach unten geglitten und deine Lippen, deine Zunge verwöhnten meine Brustwarzen, ein leises wohliges Stöhnen entrang sich meinen Lippen während deine Linke meine Jeans öffnete und hineinglitt. Deine Finger suchten sich zielstrebig ihren Weg, kosteten von der Feuchtigkeit und zogen sich wieder zurück.

Im nächsten Moment knietest du zwischen meinen Beinen und streiftest mir die Jeans über die Hüften, nur noch bekleidet mit einem String lag ich breitbeinig vor dir und deine Hände strichen zärtlich über meine Oberschenkel, hinauf bis zum Rand des Strings, streichelten leicht über den Hügel, meine Scham, spürten deutlich die Feuchte die dort herrschte, mein Atem ging schneller und als du mit einem Ruck das Stückchen Stoff beiseite gezogen hast , deinen Kopf zwischen meine Schenkel gebeugt und deine Zunge das erste Mal über meine Perle glitt, entrang sich mir ein tiefes, kehliges Stöhnen, deine Zunge glitt wieder und wieder liebkosend über meinen Kitzler.... Schauer erzeugend die durch meinen Körper liefen..... mein Becken hebt sich dir entgegen... nimmt deinen Rhythmus auf, deine Hände auf meinen Hüften, kaum in der Lage mich zu bremsen... Du erhöhst den Druck, mein Stöhnen wird lauter und als du langsam an meinem Kitzler zu saugen beginnst.... ist es vorbei... laut stöhnend, am ganzen Körper bebend, meine Hände in die Decke verkrallt, komme ich das erste Mal ......doch du lässt mich nicht zur Ruhe kommen... treibst mich weiter... kein Entkommen..... deine Arme nageln mich am Boden fest, während deine Zunge sich weiter in mein zuckendes Fleisch bohrt und die Lust nicht verebben lässt.

Meine Finger fest in deinen Unterarm verkrallt, mich windend und gegen dich stemmend geniesse ich doch laut stöhnend dein Tun. Du lässt deine Zunge wandern, vom Kitzler den du nur sanft umkreist hinunter zum Anus und wieder zurück, immer wieder ziehst du deine Kreise und treibst mich damit dem nächsten Höhepunkt entgegen, der dann auch nicht lang auf sich warten lässt, als du dich wieder mit mehr Druck ganz meinem Kitzler widmest und mich endlich freigibst, entläd er sich mit Macht. Laut atmend, erhitzt und immer wieder leise aufstöhnend, die letzten Wogen geniessend , ziehst du mich in deine Arme, küsst mich zärtlich.

Ineinander verschlungen geniesse ich deine Nähe, den salzigen Geschmack deiner Haut und das Zittern das immer noch durch mich hindurch läuft. Dein Schwanz immer noch hart und pochend vor Leben steht zwischen meinen Schenkeln und meine Lust nach dir ist noch lange nicht gestillt, sehr langsam beginne ich meine Hüften zu bewegen, lasse ihn die Feuchtigkeit schmecken, reib mich an ihm und entfache die Lust erneut, während wir uns küssen, wieder und wieder. Du lässt deine Fingernägel leichte Linien über mein Rückrat ziehen und ich geniesse das Prickeln, das du damit hervorrufst, das mir eine Gänsehaut trotz der Hitze verschafft und mich leise und kehlig aufstöhnen lässt, wenn sie ganz bestimmte Punkte streifen.

Wieder versinken wir in den Augen des andern und zwischen 2 Küssen flüsterst du mit leiser vor Gier rauer Stimme “Reit mich meine Süsse” und es gab nichts was ich in diesem Moment lieber getan hätte. Mit sanftem Druck dränge ich dich auf den Rücken und komm über dich, dein Schwanz reckt sich mir entgegen, doch nein noch nicht, erst küsse ich dich wieder, streichle über deine Brust, während ich mich an ihm reib, ihn die Feuchtigkeit kosten lass. Doch dann umfasse ich ihn mit der Rechte, nur leicht, ohne Druck, heb mein Becken und spieße mich langsam auf. Stück um Stück dringst du in mich ein, ich bewege mich kaum, nur meine Hüften kreisen auf dir, meine Muschi fest um deinen Schwanz. Deine Hände umfassen meine Brüste, Daumen und Zeigefinger liebkosen meine Nippel, mein Atem wird schneller, leises Stöhnen dringt über meine Lippen, langsam fange ich an dich zu reiten, schneller, dein Schwanz tief in mir. Meine Hände aufgestützt auf deiner Brust, die deinen inzwischen fest um meinen Hintern gelegt, reit ich dich mit hart und schnell. Am Rande meiner Wahrnehmung, entdecke ich den Wagen, Zuschauer !...Egal... .ich will nur noch eins.... Dich fühlen, dein Schwanz drängt mir entgegen, stösst tief zu....................... es ist vorbei, ich werfe meinen Kopf in den Nacken und mit einem lauten kehligem Laut komme ich ein drittes Mal. Zuckend umschliesst meine nasse Muschi deinen Schwanz, meine Nägel ziehen rote Striemen auf deiner Brust, doch ich reit dich weiter, lass nicht nach, spüre wie dein Schwanz zum Bersten hart ist, doch deine Hände legen sich auf meine Hüften und halten mich fest “Hör auf” deine Stimme ist heiser vor Anstrengung. Ich geb nach, halte mich ruhig, bis auf das gelegentliche Zittern das mich durchläuft.

Schweissperlen zieren unsere Körper, der Duft nach Lust, Gier und Begierde umhüllt uns, unsere Wahrnehmung eigentlich nur noch reduziert auf den andern, seinen Geschmack, seine Lust, die Gefühle.......

Du ziehst mich wieder von dir runter, mit dem Rücken zu dir, dein Schwanz eingebettet zwischen meinen Hinterbacken, spreizt du meine Beine und beginnst erneut mich zu streicheln. Ich neig meinen Kopf in den Nacken und zieh dich zu mir, verschliess deinen Mund mit einem Kuss, von leisem Stöhnen unterbrochen. Deine Finger gleiten in mich, ficken mich mit kurzen leichten Stössen, holen sich die Feuchtigkeit die sie brauchen, deine zweite Hand, wandert zu meinem Kitzler, sanft liebkosend, nur wenig Druck ausübend, ich beweg mich deinem Rhythmus angepasst, deinen Fingern folgend, mein Atem Stossweiß als du dich aus mir zurückziehst und ein wenig von mir abrückst, deine Finger nass von meiner Feuchtigkeit, gleiten sie weiter zu meinem Anus. Ich stöhne auf, kehlig und heiser als du mit leichtem Druck in mich dringst, meine Perle weiter mit der andern streichelnd. Stück und Stück drängst du dich in mich, fickst mich, treibst mich und ich gehe mit dir, lass mich fallen, stöhne meine Lust lauthals heraus, winde mich unter deinen Hände und erreiche erbebend meinen nächsten Orgasmus. Am ganzen Körper erzitternd geniesse ich ihn.... Du ziehst dich zurück, lässt mich los.....kniest dich vor mich, packst fest meine Oberschenkel und ziehst mich an dich....dein Schwanz dringt in einem Stoss in meine immer noch zuckende Muschi und du stösst ohne Gnade zu.....mit festen, harten Stößen .... wieder und wieder.....bis ich wieder komme, meine Schenkel fest um dich gelegt, atemlos und schweissüberströmt......ein leises Zittern durchzieht meinen Körper als du dich neben mich legst und mich an dich ziehst um mir einen Augenblick Ruhe zu gönnen.

Langsam nur beruhigt sich der Herzschlag, während ich eng an dich geschmiegt, einfach nur geniesse....... deine Wärme, deine Nähe. Deine Hände die sanft über meinen Körper streichen, dein Atem der zärtlich meinen Hals streift und die Liebe die durch deine Blicke spricht. Eine kleine Weile liegen wir nur so da, sprachlos und doch alles sagend über Blicke, Berührungen, ein Streicheln hier, ein Kuss da.....

Langsam, fast unmerklich werden die Berührungen wieder fordernder, die Küsse intensiver, das Prickeln wieder stärker und die Lust erneut entfacht.

Ich gleite über dich, unsere Lippen immer wieder im Kuss vereint, wie von selbst gleitet dein Schwanz in meine Nässe, doch geniesse ich nur kurz dieses Gefühl dich in mir zu spürn, lass dich wieder entgleiten. Nur ganz leicht streichen mein Brüste über die deine, während ich mich küssend auf den Weg mache. Lippen die deinen Hals entlang küssen, eine Zunge die feuchte Spuren auf deiner Haut hinterlässt, Zähne die sanft knabbern und eine Mähne die zärtlich über deine Haut streicht. Ich verweile ein wenig, nur ganz leicht deine Brustwarzen liebkosend, doch schon bald küsse ich mich weiter über deinen Bauch, deine Lenden, meine Finger den Spuren folgend. Dein Schwanz reckt sich mir entgegen, prall und erwartungsvoll zuckend. Will ihn schmecken... diese Mischung deines Geschmacks und meines Safts... nur leicht fährt meine Zunge von der Wurzel entlang bis zur Eichel ... prall und glänzend.. liebkosend umfahre ich mit meine Zunge deine Schwanz ... schmecke den leicht salzigen Geschmack.

Meine Hand legt sich um ihn, während ich dich nun in den Mund nehm, was ein leises Stöhnen von dir hervorruft, meine Lippen fest um deinen Schwanz gelegt fange ich an dich zu saugen, langsam..... intensiv, deine Hände vergraben sich in meiner Mähne, ich riskier einen Blick, deine Augen sind geschlossen, du geniesst mein Tun mindest genauso sehr wie ich. Dein Schwanz pulsiert in meinem Mund, ich erhöhe nur leicht das Tempo, meine Lippen massiern deinen Schaft, meine linke umfasst nur leicht deine Eier, massiert sie, spielt mit ihnen. Dein Becken hebt sich, stösst mir leicht entgegen, du nimmst den Rhythmus auf den ich vorgebe, spiele mit dir, meine Zunge leicht gegen deinen Schwanz gedrückt, das Tempo wechselnd, dich tief in mich aufnehmend, dein leises Stöhnen geniessend, dein Schwanz ist zum Bersten hart, schmecke den Lusttropfen, meine Hand legt sich noch etwas fester um ihn, reibt ihn, während ich dich tief in mich sauge, du bist fast soweit, doch deine Hand greift fester zu und wieder lässt du es nicht zu, wieder bittest du mich aufzuhören. Nur noch einmal lecke ich sanft über deine Eichel, schmecke die Lust und komm über dich.

Verschliesse dir die Lippen mit einem Kuss, während ich mich auf deinem Schwanz aufpflanz, ihn tief in mich ramm, meine Muschi heiss und feucht fest um dich gelegt, Muskeln die ihn leicht massiern. Noch ein Kuss und ich richte mich auf, lehn mich nach hinten, meine Hände aufgestützt auf deinen Oberschenkeln, beweg nur meine Hüften auf dir, reib mich an dir, geniesse leise stöhnend das Aufwallen der Lust, dieses Ziehen das durch die Lenden zieht. Eine deiner Hände, die auf meinen Oberschenkeln lagen wanderte weiter nach oben, tauchte ein zwischen meine Schenkel, streichelte zärtlich über meinen Hügel, fährt ganz leicht über meine Perle, was mich aufstöhnen lässt. Du treibst dein Spiel weiter, mal sanft wie ein Windhauch, dann wieder kräftiger. Dein Schwanz hart und pulsierend tief in meiner feuchten Muschi, es fühlt sich gut an, doch will ich dich jetzt woanders fühlen....... und ich weis, auch du willst es, willst deinen Schwanz in meinem Hintern versenken.

Ich richte mich etwas auf, entlasse deinen Schwanz aus meiner Feuchten Grotte, umfass ihn mit meiner Rechten und führe ihn an meine Hintertür. Langsam senk ich mein Becken, spür deinen Schwanz in meinen Anus eindringen, halt ganz kurz die Luft an, deine Hände liegen auf meinen Hüften halten mich fest, Stück um Stück dringst du in mich ein, begleitet von einem lauten kehligen Aufstöhnen von mir. Noch ein kleines Stück, du stösst mir entgegen, und dein Schwanz ist bis zur Wurzel in mir verschwunden, ich zieh meine Beine nach vorne, stütz mich damit ab, fang an dich zu reiten, deine Hand wandert wieder zu meinen Kitzler, reibst mit leichtem, gleichmässigen Druck, während ich dich immer schneller reite, mein Stöhnen ist laut, kehlig, unkontrolliert. Ein Beben durchzieht meinen Körper, meine Finger krallen sich in deine Oberschenkel, mein Herz rast und mit einem Schrei begrüße ich die Welle..

Atemlos lass ich mich auf dich sinken, doch nun verlangst du dein Recht, ziehst mich von dir, dirigierst mich auf den Bauch, kniest dich zwischen meine weit gespreizten Beine, dein Schwanz hart und fast am Bersten, deine Linke fährt unter meinen Bauch, dein Schwanz drückt an meinen Anus und mit einem Ruck ziehst du mich nach oben, während gleichzeitig dein Schwanz in mich dringt, mein Schrei hallt über die Wiese, welch ein Gefühl, wie in Trance stösst du deinen Schwanz hart und tief in meinen Hintern, deine Hände fest um meine Hüften gelegt. Mein Kopf in den Nacken gelegt schrei ich meine Lust hinaus, stoss dir entgegen, hart und kräftig bis mich das Beben erneut überkommt, und jetzt endlich kommt auch du, mit einem Aufstöhnen spritzt du mir deinen Saft in meinem Hintern.

Langsam lassen wir uns niedersinken, schweratmend, verschwitzt, bebende Körper, immer noch miteinander verbunden, aneinandergeschmiegt und nur langsam kehrt die Welt um uns zurück.

Ich dreh mich in deinen Armen, versinke in deinen Augen, die immer noch verschleiert von der eben erlebten Lust sind, meine Lippen suchen die deinen und wir küssen uns lang und zärtlich. Noch lange Zeit geniessen wir nur die Nähe des andern, das Wissen das er da ist, echt ist........

Inaktiver User
03.07.2006, 17:52
Post von Ihr

Du hast mir Post ins Büro geschickt. Persönlich/Vertraulich stand darauf. Doch ich erkannte sofort Deine Handschrift, diese wunderschön geschwungenen Buchstaben. Der i-Punkt als Kringel. Kein Zweifel, obwohl kein Absender vermerkt war. Lächelnd denke ich, was Du nun wohl wieder für ein Spiel mit mir treibst. Es ist nicht nur ein einfacher Brief darin. Ich drücke auf dem Umschlag herum und beschließe, mir die Spannung aufzuheben.
Am späten Nachmittag, die Kollegen sind wegen der großen Hitze recht früh gegangen, öffne ich den Umschlag. Verwundert ziehe ich den kleinen String heraus...ein kleiner rosa Zettel fällt heraus.
„Rieche mich, und schliesse die Augen....“
Fast zärtlich atme ich den Geruch ein. Ja, so riechst Du, wenn Deine Lustsäfte langsam nach außen wandern und sich ein feuchter Fleck vorne im Schritt beginnt abzuzeichnen. Meine Gedanken beginnen zu fliegen und ich sehe Dich, wie Du mit einem schelmischen Grinsen diese Post für mich bereitet hast. Ich schliesse die Augen und lasse die Kraft Deiner Gedanken auf mich wirken. Ich lasse mich fallen in das Spiel, das Du Dir ausgedacht hast. So spüre ich einen Hauch deines Atems auf der Spitze meines Gliedes, ein Streifen deiner Lippen und die feuchte Berührung deiner Zungenspitze auf ihm. Mit der Spitze meines Zeigefingers zeichne ich unwillkürlich diese erdachte Linie nach und spüre so dich durch den Stoff meiner Anzughose. . Es ist ein zärtliches Gefühl, ein aufregendes, von dem ich hoffe, dass es an dich zurückfließt. Und diese Hoffnung verstärkt es, erregt mich mehr und mehr. Es ist nun, als spürte ich deinen Blick - Augen, die dem sanften Spiel meines Zeigefingers folgen. Ihm folgen, wie er die Konturen der sanften Wölbung über der Jeans nachzeichnet und dort, wo die Spitze zu erahnen ist, sanft kreisend verharrt.
Es wird eng in meiner Hose. Erst öffne ich den Gürtel, dann den Knopf, langsam gefolgt vom Reißverschluss. Ich schließe dann meine Hand um das, was da in der Unterhose wächst. Es fühlt sich warm an, und wieder ist mir, als könnte ich deinen Atem dort spüren. Der Slip umschließt eng meinen kleinen Kerl, als ich die Hand um ihn lege. Es ist kein „direktes“ Berühren, aber auch kein indirektes – ähnlich dem, als würde ich in dir stecken, aber doch wieder ganz anders. „Verrucht“ fühlt es sich an, ein wenig verboten – hier an diesem Ort. Bin ich allein ? Sind noch Kollegen auf dem Flur ? Dein Spiel hat macht über mich. Ich will jetzt nicht aufhören.
Du hättest Spass daran, mich hier zu sehen, zu begreifen, dass mich deine Idee dieses Spiel mit mir zu treiben sehr erregt. Ich fahre mit der Hand nun ganz in meine Unterhose, mich – dich – ganz zu spüren.
Fest spüre ich den Schaft in meiner Hand. Es fühlt sich gut an, so fest wie er ist. So hart. So heiß. So steif, kerzengerade mit diesem augeprägten Eichelkranz, über den Du so gerne deine Fingerkuppen gleiten läßt.
Ich stehe nur kurz auf, um mich der störenden Hose ganz zu entledigen. Dann lehne ich mich zurück im Bürostuhl, und dieses Bild von Deinen feuchten Lippen, die an IHM auf und ab fahren ist wieder da. Mit zwei Fingern umspiele ich dabei die Eichel. Glitschig, denn ein erster Liebestropfen hat sich auf ihr gebildet, den ich nun sanft verreibe. Und wieder habe ich das Gefühl deiner Zunge darauf, drumherum und dann auch an der Stelle, an der ich sie so besonders geil empfinde – nämlich beim Bändchen. Mein Finger dort jedenfalls treibt mich jetzt in ein immer stärkeres Gefühl der Wonne..Es quält mich, gleichsam treibt es meine Lust unaufhaltsam vorwärts. Ich überlege kurz, IHN in die Faust zu nehmen – aber das hier soll keine Notentladung sein, sondern ein lustvolles, zartes Spiel. Und so bist Du weiter bei mir, deine Zunge peitscht mich mit kleinen Schlägen, belohnt mich mich mit einen langen, zärtlichen saugen. Du hast mich. Ich vergesse mich. Gebe mich hin, Dir, meiner Lust, bis es warm in meinem Stab aufzusteigen beginnt und die Eichel sich nochmal aufbläht. Dann endlich schießt es aus ihm heraus, ohne dass ich die Bewegungen meines Fingers zurücknehme. Leise stöhne ich meine Lust heraus, ich spritze viermal, fünfmal…auf meinen Bauch, mein T-Shirt, mein Hemd. Langsam kehre ich zurück in die reale Welt, ordne mich und trinke einen Schluck Wasser. Als ich einigermaßen hergerichtet bin, packt mich ein Gedanke. Ich gehe ins Sekretariat und hole einen grossen Umschlag, den ich an deine Büroadresse richte. Ich gehe heute ohne T-Shirt nach Hause, mein Schatz...das wirst Du morgen auf dem Schreibtisch finden. Als kleine Belohnung für dieses geile Spiel. Ich liebe Dich, Du Zauberfrau.

Starcourse
05.07.2006, 21:05
Der Tag danach
Aus einem wilden Strudel von Träumen erwache ich. Die Sonne scheint in mein Gesicht, ich spüre diese angenehme Wärme, die mich sanft streichelt. Als ich meine Augen öffne, blicke ich durch das Sprossenfenster auf eine stahlblauen Himmel. Der Blick auf die Uhr sagt mir, es ist kurz vor zehn. Wie von der Tarantel gestochen, fahre ich aus dem Bett. Dabei wollte ich doch heute ganz früh am Strand sein, um sie wieder zu sehen. Jede Szene von gestern ist in mir unauslöschlich eingebrannt.
Hastig renne ich unter die Dusche, vergesse vor lauter Aufregung das Rasieren, also raus aus der Dusche und brav die Stoppeln aus dem Gesicht entfernt. Ich werfe mir etwas After Shave ins Gesicht, sprinte die alte Holztreppe meines gemieteten bretonischen Hauses hinunter. Sie ist so steil, dass ich fast stolpere. Auf meinen geliebten Morgenkaffee verzichte ich diesmal und renne zu meinem Auto. Mist, das Ding sieht einfach unmöglich aus, Staub und Myriaden verendeter Insekten lassen den weinroten Lack meines geliebten Jaguar wie eine undefinierbare braune Suppe aussehen. Wo war die nächste Waschstrasse noch mal? Irgendwie dämmert mir leise, eine am Ortsanfang von Perros Guirec eine gesehen zu haben.

Ich scheuche meinen Wagen über die kleinen, engen Landstrassen, wie im Traum zieht diese großartige Landschaft mit ihren pittoresken, bretonischen Häusern an mir vorbei – all das was ich sonst genießerisch betrachte, interessiert mich einfach nicht. Die zwanzig Kilometer bis Perros schaffe ich in nicht einmal 15 min, fahre wie ein gestörter in die Waschstrasse. Während ich auf das Ende der Wäsche warte sehe ich in der Tankstelle weiße Orchideen – ich könnte die Kassiererin küssen, als sie mir gleich drei für den Preis von einer gibt.

Den Rest der Fahrt gehe ich bewusst langsam an, lasse die Fenster runter, um die Gerüche besser wahrnehmen zu können und das heiße Flimmern zu spüren. Mein Mund ist seltsam trocken, in mir ist jede Fiber gespannt. Die ganze Zeit überlege ich wie sie wohl heißen mag. Keiner der Namen, die mir einfallen, passt irgendwie.
Endlich bin ich da, selbst die Suche nach einem Parkplatz ist heute kein Problem – als würde der liebe Gott allen Unbill von mir fernhalten wollen.

Ich schlendere über die Promenade, suche den Strand millimeterweise ab aber ich kann sie nirgendwo entdecken. In mir ist eine riesige Enttäuschung, habe ich das gestern denn so falsch verstanden?
Also setze ich mich auf die kleine Mauer, die den Abhang zum Strand absichert, zünde mir eine Zigarette an und grübele. An mir ziehen die Leute vorbei, die meisten lächeln, wenn sie meine drei weißen Orchideen sehen – wissend, abgeklärt. Vive l´amour.
Eine Stunde zieht quälend ins Land, keine Spur von ihr.
Ganz plötzlich taucht sie auf, aus einer kleinen Seitenstrasse. Ihr Haar fällt offen über ihre Schultern, sie hat ein schlichtes weißes, kurzes Sommerkleid an, ihre Füße stecken in schwarzen Riemchensandalen mit einem kleinen Absatz, über der Schulter hat sie eine von diesen Bastumhängetaschen, die es erlauben einen ganzen Hausstand problemlos zu verstauen.
Als sie mich sieht, lächelt sie, ihre weißen Zähne blitzen und ihr Schritt wird leicht schneller. Dann endlich steht sie vor mir – und wieder stockt mir der Atem. Mein Gott ist diese Frau schön, sie hat nicht einmal den Hauch von Make-up im Gesicht und trotzdem wirkt sie, wie eine jener unwirklichen Frauen aus den Hochglanzzeitschriften. Irgendwie sind wir beide verlegen. Ihre Augen wirken jetzt wie flüssiges Gold, ich ertrinke förmlich in ihnen. Wie in Zeitlupe nähern sich unsere Lippen einander und dann küssen wir uns wie zwei Süchtige. Minuten später lösen wir uns. Irgendwie schaffe ich es, ihr endlich die Orchideen zu geben, sie strahlt wie ein kleines Mädchen, ihr Lachen ist wie ein helles Glockenspiel.
Ich sage ihr meinen Namen. Sie flüstert fast – Chantal Coreanne. Ich versuche ihr mit meinem wenigen Französisch zu erklären, wie sehr ich mich nach ihr gesehnt habe. Als sie merkt, wie schwer ich mich tue, wechselt sie sofort auf das Englische über. Sie hat einen merklichen, aber auch sehr schönen Akzent. Wir gehen über die Strasse in das nächste Bistro, setzen uns und bestellen Muscheln und zwei Gläser Wein. Während der nächsten drei Stunden versinkt die Welt ums uns herum, wir reden und lachen. Immer wieder verschränken sich unsere Hände ineinander, ich kann einfach nicht genug von ihrer Stimme bekommen, unsere Blick lösen sich nur, wenn wir etwas bestellen. Wir reden von der Liebe, unserem Leben, Enttäuschungen und auch den glücklichen Momenten. Irgendwann wollen wir weg, wollen für uns sein, uns endlich wieder spüren, unser Verlangen liegt wie ein Funkenregen in der Luft. Arm in Arme schlendern wir zum Auto. Mit einem leicht verwunderten Blick streift sie über den Wagen, grinst breit und sagt dann, dass sie ihn wunderschön findet. Obwohl bald zehn Jahre alt, ist er immer noch ein Blickfang und ich erkläre ihr meine Liebe zu diesen wunderschönen Autos. Mit einer grazilen Bewegung lässt sie sich auf dem Beifahrersitz nieder, ich schließe die Tür hinter ihr und setze mich auf den Fahrersitz. Im Wagen ist es glühend heiß, mit einer lasziven Bewegung schiebt sie ihr Kleid hoch bis über die Knie. Ich muss mich mit aller Macht auf das Fahren konzentrieren, ganz selbstverständlich lotst sie mich aus der Stadt raus, bis wir auf der Strasse entlang der Küste sind.
Im Auto läuft Jean Michel Jarre, The Concerts in China, wir reden kaum noch und genießen die Landschaft und die Musik. Irgendwo auf einem Hochplateau schickt sie mich auf einen alten Schotterweg, der bei einer alten Piniengruppe endet. Ich drehe den Wagen um und es breitet sich ein atemberaubender Blick auf das Meer aus. Tiefblau ist es, tausender weißer Schaumkronen verzieren diese unendlich scheinende Fläche. Wir steigen aus, im Wind weht ihr Haar, ihr Blick ist unendlich konzentriert, sie atmet tief und lange ein.
Unvermittelt dreht sie sich um, fasst die Träger ihres Kleides und streift sie nach unten über ihre Schultern und Arme, das Kleid gleitet nach unten. Darunter ist sie völlig nackt, sie trägt keinen Schmuck, nichts was von ihrem Körper auch nur ein bischen ablenken würde. Ihr Blick ist jetzt wie Stahl, ihre Zähne blitzen durch den leicht geöffneten Mund, das Gesicht gespannt wie bei einem Raubtier kurz vor dem Angriff. Ich gehe um sie herum, will ihren Körper in allen Einzelheiten sehen, jeden Zentimeter in mein Gedächtnis brennen, denn ich weiß, dass es diesen Augenblick dieses ersten Sehens nur einmal gibt.
Sie schließt die Augen, ihr Kopf neigt sich nach hinten, mit einem leichten Schritt seitwärts tritt sie aus dem Kleid, das am Boden im Gras liegt. Ihr Po ist klein und rund, ihre Hüften schmal und genauso breit wie ihre Schultern, alles ist makellos bronzefarben. Die Brüste sind klein und fest, leicht spitz, die Höfe um die Brustwarzen dunkelbraun und von der Größe einer Euromünze. Ihre Scham ist zu einem perfekten gleichschenkeligen Dreieck rasiert, die Haare kohlrabenschwarz und unglaublich dicht. Ihr Venushügel wölbt sich nur ganz wenig, dort wo ihre Schamlippen anfangen wird ihre Haut ganz dunkel.
Sie kommt auf mich zu und fängt langsam an mein Hemd aufzuknöpfen und streift es über meine Schultern, danach öffnet sie den Gürtel meiner Hose und streift sie mit meinen Shorts nach unten. Ich steige aus der Hose und meinen Mokassins, meine nackten Füße berühren das warme weiche Gras. Noch einmal küsst sie mich auf dem Mund, dann gleiten ihre Lippen, eine Spur von Küssen über meine Brust und meinen Bauch ziehend, nach unten zu meinem Glied, das längst eine hungrige Lanze geworden ist. Der Wind umspielt uns leise, kühlt ein wenig die Hitze, die uns beherrscht. Ihre Lippen umschließen meine Eichel, ihre Zunge flattert wie ein Kolibri, spielt ihr grandioses Spiel mit mir. Ihre Hand greift nach meinen Hoden und massiert sie mit leicht kreisenden Bewegungen. Dann fängt sie an mein Glied tief in den Mund zu nehmen und zu saugen, ihre Bewegungen sind gleichmäßig wie ein Uhrwerk und ich spüre, wie mein Saft hochsteigt. In meinem Schwanz zuckt es wie verrückt, ich bin gefangen in ihrem heißen Mund, ihre Zunge reibt an meinem Schaft mit einem unglaublichen Druck. Nur noch Sekunden kann ich es halten, in diesem Augenblick blickt sie mich von unten mit ihren Katzenaugen an, ein wilder Triumph liegt in ihnen. Mein Samen schießt mit einem nie zuvor gefühlten Druck aus meinem Schwanz, es ist wie eine gigantische Explosion tief aus meinem Innersten, ich schreie mein Glück und meine Befreiung wie ein Tier aus mir heraus. Ihr Mund ist wie ein Schraubstock fest um mich geschlossen, fast gierig trinkt sie mich. Meine Beine zittern wie Gelee, sie lockert ihren Mund und zieht mich zu sich herunter auf die Knie, ihr Mund legt sich auf meinen und sie küsst mich wild. Ich schmecke das Salz meines eigenen Samens, sie drückt mich im Kuss auf das Gras. Dann kommt sie mit ihrem Becken über mein Gesicht und senkt ihre Scheide genau auf meinen Mund. Ich spüre ihre Feuchtigkeit, meine Zunge schießt hervor und sucht ihren Punkt. Dann schiebt sie ihre Vulva leicht nach oben, fast zwangsweise gleitet meine Zunge in ihren Schlund. Überraschenderweise fühlt er sich kühl und frisch an, sie riecht nach einem mir fremden Parfüm. Sie schmeckt leicht bitter, mit langsamen Bewegungen schiebt sie sich auf meiner Zunge auf und ab. Unvermittelt drückt sie ihre Vulva dann wieder zurück und ich finde ihre Knospe und fange an, sie dort zu lecken. Mit sanften Bewegungen korrigiert sie meinen Druck, wieder höre ich ihr gutturales Stöhnen, das so gar nicht zu ihrer hellen Stimme passt. Dann fängt sie an zu zittern, erst leicht in den Schenkeln, schließlich auch in ihrer Scheide – aus ihrem Mund kommt jetzt ein immer währendes „Oui, Oui“. Mit einem spitzen Schrei kommt sie schließlich, presst dabei ihre Schamlippen fest auf meinen Mund, aus ihrer Scheide fließt die Feuchtigkeit in Strömen. Sekunden verharren wir, bis ihr Orgasmus abebbt.
Langsam lässt sie sich auf die Seite fallen, beide liegen wir schwer atmend im Gras, lauschen dem fernen Donnern des Meeres. Ich drehe mich zu ihr und nehme sie in die Arme, sanft streicheln wir uns. Jetzt haben ihre Augen wieder eine unglaubliche Wärme, nichts deutet auf diese ungezähmte Raubtier, dass ich noch vor Minuten spürte, hin. Die späte Nachmittagssonne brennt auf unsere erhitzten Leiber. Kein Wort fällt zwischen uns, wir genießen nur die Nähe. Ich weiß nicht wie lange wir dort einfach nur gelegen haben, irgendwann bin ich aufgestanden und habe ein Decke für uns geholt, weil das Gras plötzlich nicht mehr weich, sondern starr und stechend schien.
Sie redet jetzt, erzählt von der Magie, die sie empfindet, der Sucht nach dem Mann mit den einsamen Augen, der am Strand neben ihr lag und der sie doch so verliebt angesehen hat.
Wieder fangen unsere Hände magisch an mit unseren Körpern zu spielen, ihre Brustwarzen werden unter dem Spiel meiner Hände hart wie Diamanten. Ich komme über sie, sie hebt ihre Beine an und öffnet mir ihren Schoß. Ich blicke nach unten, sehe mein hartes Glied und ihre weit geöffnete Vulva. Ganz bewusst schiebe ich ihn bis knapp vor ihre Schamlippen und verharre kurz. Ihr Kopf hebt sich und sie schaut auch nach unten, wo sich in Sekunden unsere Körper vereinigen werden – beide beobachten wir, wie sich mein Schwanz in sie schiebt, sich ihre dunklen Schamlippen um meinen Schaft spannen. In dieser Stellung ist sie unglaublich eng, jetzt fühlt sie sich auch heiß wie Feuer an. Sie legt ihren Kopf wieder zurück und schiebt ihr Becken nach oben, mit jedem Stoß werden ihre Schreie lauter und heiserer. Meine Stöße werden härter und tiefer, ihre Hände fassen an meinen Po und ihre Nägel graben sich in mein Fleisch, ihre Hände dirigieren meinen Rhythmus, sie gibt nicht, sie fordert, die Augen sind geschlossen, ihre Lippen weit offen, auf ihrer Stirn bilden sich leichte Schweißperlen, ihre Brüste schwingen leicht im Rhythmus der Stöße. Plötzlich gehen ihre Augen auf, sie faucht wie eine Katze, stößt mich zurück, sie schaut durch mich hindurch, als wäre ich Glas. Ihr Körper dreht sich um, bildet eine Brücke, ihre Hand gleitet zwischen ihren Beinen durch und tastet nach meinem Schwanz. Ich knie mich hinter sie und sie nimmt meinen Penis und führt in wieder in ihre Scheide ein. Nicht nur ich stoße sie, nein sie stößt mit gleicher Kraft zurück. Wir paaren uns wie wilde Tiere, ihr Schreien muss jetzt bis zu Strasse zu hören sein. Dann kommt sie, jeder Muskel ihres Körpers erstarrt, keuchend sackt ihr Kopf nach unten. Noch immer bin ich in ihr drin, ein tiefer Atemzug von ihr, ihre Hand gleitet zu meinem Glied und schiebt ihn sanft aus ihrer Vulva Richtung Anus. Ganz langsam schiebt sie ihren Körper gegen meine Härte und wieder keucht sie. Ich überlasse ihr das Tempo, das sie langsam steigert. Meine Hände fassen ihren festen runden Po, unsere Bewegungen sind nun deutlich langsamer aber wir spüren uns mit einer unglaublichen Enge und Intensität. Und nun ist meine Beherrschung vorbei, mit zwei harten Stößen treibe ich mich selbst in den Orgasmus, schieße meinen Samen in ihren Körper, kann förmlich durch ihr Fleisch sehen, wie es in sie fließt. Sie dreht sich um, schmeißt mich auf den Rücken, nimmt mein Gesicht in ihre Hände, hält es fest, ihre Augen gleiten über mein Gesicht, schließlich schaut sie mir in die Augen und flüstert „ seulement pour toi“.
Ich küsse sie – wenn es einen Moment gibt in dem ich mir wünsche, die Zeit anzuhalten, dann wäre es dieser...

Die Sonne ist jetzt riesengroß geworden, ihre Korona ist einem dunklen Orange gewichen, sie nähert sich unaufhaltsam dem Meer. Chantal steht auf, streicht ihr langes Haar nach hinten, dann spreizt sie ihre Arme weit nach außen und verharrt in dieser Stellung. Ihr Kopf neigt sich nach hinten, das Orange der Sonne spielt auf ihrem Körper. Sie ist wie eine Statue, das Bild ist so wunderschön, dass mir fast die Tränen kommen. Ich stehe auf, trete hinter sie und lege meine Arme um ihre Hüften. Ihre Arme legen sich um meinen Kopf, ich kann nicht anders und flüstere ihr ins Ohr „je t´aime“. Sie lächelt, dreht ihren Kopf zu mir und sagt leise „Moi aussi“. Diesen Moment halten wir fest, es ist nur unsere Zeit und unsere Welt.

Irgendwann fängt die Kälte an, uns zu umfangen, ich nehme ihr Kleid und ziehe es ihr an. Dann schlüpfe ich in meine eigenen Sachen, hole die Decke und verstaue sie im Wagen. Ich gebe ihr den Schlüssel vom Wagen und sage zu ihr: „ Fahr mich wohin Du willst!“ Sie fragt wo ich wohne. Ich sage es ihr und sie fragt: „ Hast Du einen Kamin dort?“. Ich bejahe und sie entscheidet: „ Gut dann fahren wir zu Dir!“.
Dann setzt sie sich hinter das Steuer und wir fahren los. Ich muss ihr nichts erklären, sie erfasst intuitiv alle Funktionen des Wagens. Sie fährt sicher und konzentriert, mit einer fast sinnlichen Freude. Ich betrachte ihr Profil, während sie mir alle möglichen Dinge erklärt, die Geschichte der Orte durch die wir fahren, Erlebnisse der Menschen, die sie dort kennt. Jetzt ist sie wieder so sanft, so ganz anders als noch vor einer Stunde.
Bei mir angekommen, werfe ich erst den Kamin an, dann gehen wir beide unter die Dusche – waschen uns streichelnd gegenseitig, trocknen einander ab. Nichts deutet daraufhin, dass wir uns erst seit zwei Tagen kennen, wir sind wie ein altes Ehepaar in einer unglaublichen Vertrautheit miteinander verbunden.
Unten setzen wir uns vor den Kamin, essen vor dem knisternden Holz die Reste meiner Käseauswahl und das Brot, was ich noch habe. Dazu gibt es Rotwein vom Land, rau und trocken. Wieder reden wir stundenlang, immer neue Dinge fallen uns ein, bis wir in der Nacht der Müdigkeit nicht mehr standhalten und nach oben ins Bett gehen.
Noch einmal lieben wir uns, diesmal sanft und behutsam, dann nehmen wir uns in die Arme und gleiten hinüber in das Reich der tausend Träume, aus dem auch unsere Geschichte ihren Ursprung nahm.

Luzie
05.07.2006, 22:07
...was für eine wunderschöne Geschichte, seufz.... :smile:

Luzie
06.07.2006, 17:03
starcourse....

...sie MUSS weitergehen, auf jeden Fall :zwinker: :yeah:

hillary
06.07.2006, 17:40
So schöne Geschichten...

Danke ans Verwöhnaroma. :krone auf:

Starcourse
06.07.2006, 17:57
Der dritte Tag

Wir wachen auf aus unserem tiefen Schlaf. Sie ist verwuschelt und blickt verschlafen aus ihren Sternenaugen. Ich streiche über ihr Haar und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn, dann schwinge ich mich aus dem Bett und tigere unter die Dusche. Das Wasser fühlt sich herrlich klar auf der Haut an, dann kommt sie auch unter die Dusche Wir küssen uns zärtlich und ich lasse meine Hand über ihren Bauch nach unten wandern. Mit einem Lächeln schiebt sie sie sanft weg und sagt mir, dass sie umkommt vor Hunger. Also gebe ich nach und schaue ihr beim Waschen zu. Sie hat zarte Hände, die Nägel sind kurz gehalten und nicht lackiert, ihre Finger sind lang und schmal. Ihr glattes langes Haar ist jetzt nass und liegt wie ein Helmschopf auf ihrem Kopf. Kleine zierlich Füße runden das Bild ab, ich beschließe etwas Sinnvolles zu tun und gehe nach unten, um Frühstück zu machen.
Ein kurzer Blick in den Kühlschrank sagt mir, dass dies ohne Zukauf wohl eher ein sehr frugales Mahl werden wird.
Also koche ich erst mal Kaffee, damit wenigstens etwas fertig ist.
Chantal kommt in ihrem weißen Kleid nach unten – ich beichte ihr meinen desolaten Vorratsstand. Immerhin wir haben Kaffee. Sie grinst und sagt, dass sie eben zum Laden auf der anderen Straßenseite geht und uns etwas zum Essen besorgt. Ein schneller Kuss und sie läuft los.
Zwischenzeitlich ist die dicke Katze vom Nachbarn im Hof und maunzt vorwurfsvoll. Ich mache die Tür auf und lasse sie rein. In Ermangelung anderer Spezereien gibt es heute nur Dosenmilch in ein Schälchen, die sie aber mit Behagen wegschlürft. Während dessen erzähle ich ihr von Chantal, was durch gelegentliche leise Mauzer kommentiert wird. Mimou, so habe ich sie getauft, scheint meinen euphorischen Zustand zu spüren, nach der Milchorgie springt sie auf den Tisch und schnurrt behaglich, reibt ihren Kopf an meiner Hand und lässt sich zum ersten Mal, seit ich hier bin, richtig durchkraulen. Ich gehe auf den Hof und zünde mir eine Zigarette an, beobachte die Schwalben, die Im Dachfirst ihr Nest besuchen und genieße die Morgensonne.

Dann kommt Chantal zurück, zwei Riesentüten an der Hand – ich habe das Gefühl sie beabsichtigt eine ganze Legion zu bewirten. Käse, Pasteten, Obst, Baguette, Croissants und eine Flasche Champagner. Mimou, diese kleine freche Katze, peilt die Lage sofort und zieht ihr bestes Programm ab. Sie streicht um Chantals Beine, maunzt kläglich, als ob sie kurz vor dem Hungertod stünde – nicht ungeschickt und vor allem ungeheuer erfolgreich. Trotz meines dezenten Hinweises auf die Milch, staubt sie ein ordentliches Stück Pastete ab. Chantal steht also auf dicke Katzen – nun gut mein eigenes Körpergewicht ist auch etwas über dem BMI, mein Hang zu Genusssucht hinterließ einen sechs Kilo schweren Überhang zum Normallevel, also verkneife ich mir tunlichst jede Kritik an Mimou.

Während ich den Tisch decke, richtet Chantal die Sachen auf den Tellern an und genussvoll machen wir uns über das Frühstück her. Mimou sitzt auf einem Stuhl und wacht mit Argusaugen über das Geschehen, von Zeit zu Zeit staubt sie aus Chantals Hand das eine oder andere Leckerchen ab. Ich bin völlig abgemeldet bei ihr, sie hat nur noch Augen für Chantal.
Beim Frühstück verrät Chantal mir, dass sie Filialleiterin einer kleinen Zweigstelle einer Bank in der Nähe von Le Mans ist. Sie ist 32, war einmal verheiratet. Ich frage nach Kindern und ihr Blick verschleiert sich kurz. Dann gibt sie sich einen Ruck und erzählt mir, dass sie keine Kinder kriegen kann, ein Grund warum ihre Ehe gescheitert ist. Ich sage, das ihr Mann ein Idiot ist und sie lacht und sagt ja. Wie ich hatte sie viele Affären nach der Scheidung, keine hatte auch nur die Chance einer Zukunft. Ich nehme meinen Mut zusammen und frage: „Und haben wir eine Chance.“ Sie sieht mich lange an und sagt nur: „Ich hoffe.“ Dann lacht sie plötzlich und sagt; „Schau nicht so ernst, wir sind hier und das ist alles was zählt“. Ich stehe auf und gehe zu ihr, ziehe sie hoch und küsse sie.
Wieder überwältigt uns die Lust, ich ziehe ihr Kleid hoch und setze sie auf den Tisch, versenke meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, meine Zunge findet ihren Punkt zwischen diesen süßen Lippen. Diesmal lässt sie mich gewähren, langsam und genussvoll bringe ich sie zum Höhepunkt, während sie mich aus ihren halb geschlossenen Augen betrachtet. Erst als sie kommt, greift sie in meine Haare und presst mein Gesicht auf ihre Scham. Ich richte mich auf und befreie den Tiger aus meiner wieder zu eng gewordenen Hose und dringe langsam in sie ein. Ihre Beine unklammern mich, ziehen mich in sie rein, jetzt gibt sie das Tempo wieder vor, immer schneller lässt sie mich in sich hineinstoßen, ihre Schreie füllen die Küche. Das Gefühl in ihr zu sein ist so völlig anders, als alles was ich erlebt habe, es ist so intensiv, so heiß, als wären unsere Körper elektrisch geladen und tausend Funken tanzen dort unten auf unserer Haut. Ich komme und wieder habe ich das Gefühl, als würden wir miteinander verschmelzen, ineinander strömen.
Gerade als es mir durch den Kopf schießt, sagt sie es auch schon: „Das ist alles so unglaublich.“

Schließlich treten wir unseren zweiten Duschgang an und beschließen den Tag zu planen. Sie will erst zu ihrem Appartement in Perros, einerseits um sich umzuziehen, andererseits um Maman zu beruhigen. Mimou hat sich schon zu Beginn unseres Liebesaktes wie ein braves Mädchen verkrümelt, ich finde sie nicht mehr.

Also fahren wir los, unterwegs besorge ich noch ein paar Blumen für Maman, schließlich will ich nicht als Flegel unter ihre Augen treten.
Als wir ankommen und vor der Tür zum Appartement stehen, wirkt Chantal verlegen. Maman öffnet die Tür, Chantal stellt mich etwas schüchtern vor, die Reaktion haut mich dann doch irgendwie um. Sie nimmt mir die Blumen ab, gibt sie kurzerhand Chantal in die Hand, zieht mich mit beiden Händen an sich heran und gibt mir den französischen Begrüßungskuss auf beide Wangen. Maman ist sechzig, wie ich später erfahre, etwas füllig aber immer noch eine attraktive Erscheinung, Witwe eines französischen Generals – kurzum eine „Grande Dame“. Selbstverständlich werde ich ausgequetscht wie eine Zitrone, Mamans Englisch ist nicht so gut wie das ihrer Tochter aber es langt mit Händen und Füßen irgendwie. Chantal ist verschwunden um sich umzuziehen. Gnadenlos werde ich auch zu einem Pastis verdonnert.
Maman strahlt wie ein Honigkuchenpferd, sie genießt die Situation, selbst das ihre Tochter einen Deutschen angeschleppt hat, scheint ihr keine Kopfschmerzen zu bereiten. Trotzdem meide ich den Bereich Politik wie ein Minenfeld, es gibt genug über das Leben ansonsten zu erzählen. Maman holt einen alten Karton mit Bildern aus einer längst vergangenen Zeit hervor, ich sehe Chantal als Baby, an ihrem ersten Schultag, als Teenager, am Tag ihrer Hochzeit. Jenes letzte Bild rührt mich seltsam an, sie wirkt so glücklich auf ihm, wie viel Schmerz muss am Ende jener Zeit gewesen sein. Maman erzählt ungerührt ihre Geschichten, zwischendurch mustert sie immer wieder meine Augen. Obwohl Maman dunkle, fast schwarze Augen hat, ist in ihnen die gleiche Wärme, wie in Chantals Augen.

Dann taucht Chantal wieder auf, sie trägt jetzt eine schwarze lange Hose, darüber eine schulterfreie weiße Seidenweste mit tiefem Dekolletee und feinen schwarzen Nadelstreifen, dazu schlichte schwarze Pumps. Um den Hals hat sie eine silberfarbene schlichte Kette mit einem länglich gefassten Obsidian, an ihrem linken Arm eine schlichte Uhr mit einem Schlangenarmband. Ihre Lippen hat sie mit eine hellrosafarbenen Lippgloss nachgezogen. Ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden. Sie ist einfach umwerfend elegant. Neben ihr steht eine kleine Reisetasche, die sie offensichtlich schon gepackt hat.
Sie fragt nicht einmal, sie entscheidet einfach.
Zwischen Maman und ihr entspinnt eine heftige Diskussion, nachdem was ich verstehen kann, steckt sie Maman, dass sie die nächsten Tage nicht hier sein wird. Aber Maman besteht darauf am, nächsten Abend mit uns zusammen essen zu gehen. Nachdem Chantal ihr das versprochen hat, werden wir mit vielen Küssen und guten Wünschen entlassen.

Im Auto will Chantal sich entschuldigen, ich sage ihr, dass ich Maman sehr nett finde und mich auf den morgigen Abend wirklich freue. Sie ist beruhigt, immer wieder schaut sie mich verstohlen von der Seite an.
Wir fahren zum Cap Fréhel, einem langen Felsplateau mit einem grandiosen Leuchtturm an der Spitze. Entlang der Steilküste spazieren wir und genießen den Geruch der See und das Schreien der Möwen. Schließlich kehren wir dort in dem Restaurant ein und bestellen uns Fisch, Muscheln und Wein. Das Restaurant ist mitten in den Steilhang der Küste hineingebaut, wir sitzen über dem Meer direkt gegenüber einem Brutfelsen der Vögel. Der Blick ist fantastisch, genauso wie das Essen. Gegen 11 Uhr abends sind wir die letzten Gäste, bezahlen und gehen hinaus.
Chantal nimmt mich bei der Hand und geht schnurstracks zu unserem Auto. Aber statt einzusteigen, schnappt sie sich nur die Decken und nimmt mich wieder in den Arm. Zielstrebig führt sie mich zur Spitze des Plateaus auf eine Felsplatte, die fast eben und wunderbar glatt ist. Sie zieht mich auf die ausgebreiteten Decken herunter, wir setzen uns und schauen in den Sternenhimmel. Kein Wort kommt mehr über unsere Lippen, atemlos betrachten wir das Firmament über uns. Hier draußen, wo kein Licht mehr den Sternen ihre Leuchtkraft nimmt, ist das Himmelszelt übersäht mit tausenden von funkelnden Lichtpunkten.
Leise fangen wir an uns zu küssen, unendlich langsam erfühlen wir uns immer wieder, ziehen uns gegenseitig aus, das Mondlicht verzaubert unsere Körper mit einem feinen seidigen Schimmer. Diesmal gibt es kein Vorspiel, wir genießen, wie unsere Körper in einer Symphonie miteinander verschmelzen, ich bin auf ihr und in ihr, gleite auf dieser perfekten Bahn hinein und hinaus. Ich höre ihr Keuchen, spüre ihre Bewegungen, das Spiel ihrer Muskeln. Unter uns tobt das Meer, donnernd schlagen die Wellen mit unbezähmbarer Wut gegen die granitenen Felsen, die Gischt spritzt meterhoch, die Luft ist voller Salz. Ihre Küsse schmecken nach Wein. Das Tosen der See wird immer heftiger, die Flut treibt das Wasser immer gewaltiger auf den Stein. Und in diesem Tosen verlieren wir jedes Gefühl für Raum und Zeit, unsere Sinne nehmen nur noch das Brüllen des Meeres wahr, seine Raserei wird die unsere, wir wälzen uns hin und her, wir jagen von einem Höhepunkt zum nächsten. Es ist, als ob unser Empfinden sich nur noch auf den Punkt unserer Vereinigung konzentriert. Wie ein Strudel zieht es uns auf immer aufs Neue in die Gier. Bis uns dann die Erschöpfung in einem letzten Aufbäumen packt und wir kraftlos zusammensinken. Wir sind beide wie betäubt, finden nur schwer den Weg in die Wirklichkeit zurück. Die Kälte der Nacht kriecht in uns hoch, wir ziehen uns an und kuscheln uns in die Decken, wärmen uns aneinander. Stunden liegen wir so, reden, schmieden Pläne, streicheln uns.
Und dann geht hinter uns die Sonne auf, zaghaft erst kommt ein roter Schimmer, dann brechen die ersten Strahlen goldfarben ihren Weg, tauchen erst die Felsen in ihren rosa Schimmer, bis schließlich der Feuerball ganz aufgeht und das Meer in einen See aus flüssigem Gold verwandelt. Uns beiden steht das Wasser in den Augen, so sehr rührt dieses Bild an unsere Seelen.
Endlich stehen wir auf, lassen uns von der Sonne erwärmen und gehen zurück zum Wagen. Beide haben wir das Gefühl während wir gehen, als wären wir hundert Jahre alt und dass uns jeder Knochen weh tut.
Auf dem Rückweg halten wir in einem kleinen Dorfbistro und frühstücken, Chantal überzeugt den Wirt, mir einen Boule voll mit schwarzem Kaffee zu geben, dessen Wärme ich behaglich in mich hineinschlürfe.
Im Haus angekommen, beschließen wir, dass wir ins Bett müssen und schlafen, nichts als schlafen. Als lassen wir alles stehen und liegen und gehen nach oben ins Schlafzimmer – auf Chantals Seite liegt Mimou, erwartungsvoll mauzend und schnurrend. Chantal begrüßt sie lächelnd, schlüpft aus ihren Sachen und unter die Decke, Mimou macht es sich in ihrer Armbeuge bequem. Ich ziehe mich selber aus und lege mich ebenfalls ins Bett, betrachte die beiden. Chantal schläft nach einer Minute bereits tief und fest, Mimous Schnurren hört fünf Minuten später auf, dann ist auch sie weg und schläft eingeringelt. Und mit diesem Bild vor Augen empfange auch ich die wohlige Schwärze des Schlafes.

Luzie
06.07.2006, 18:45
...hmmmmm, seufz

..diese Geschichte macht süchtig... :blumengabe:

Luzie
06.07.2006, 20:41
Rick grinste sie frech an und kam näher. Er hauchte ihr ins Ohr.
Gib es zu, du findest mich unwiderstehlich. Ich würde gar nicht an eine andere denken. Wenn ich dein köstlich rundes Hinterteil sehe und fühle, bin ich voll beschäftigt. Keine Frau kann sich mit deiner Sinnlichkeit messen. Deine weiche Haut riecht wunderbar.
Er küsste ihren Hals. Hauchte zarte Küsse auf ihr Ohr. Ein Schauer durchlief Jenny. Es kribbelte in ihrem Schoß. Seine Hand wanderte unter dem Tisch unter ihr Kleid. In langsamen Kreisen stieß er mit deinen schlanken Fingern an ihr Höschen.
Sag mir, was für eine Farbe dein Höschen hat. Ich muss es wissen!
Rick, ich bin völlig aufgelöst! Wenn ich dir sage, dass mein Höschen weiß ist, bist du dann zufrieden?


Nein, ich bin nicht zufrieden. Ich möchte dein Höschen in meiner Hand halten und deinen Duft einatmen.


Ich glaub ich muss mich frisch machen.


Jenny wollte aufstehen doch Rick hielt sie zurück.
Ich möchte, dass du mir dein Höschen mitbringst, wenn du wieder kommst, hauchte er ihr ins Ohr.
Mit hochrotem Kopf stand Jenny auf und ging in Richtung der Toiletten. Als sie in die Waschräume kam drehte sie den Wasserhahn auf und kühlte ihr Gesicht mit kaltem Wasser. Sie wusste nicht, was sie machen sollte. Sie fühlte ein heißes Pochen in ihrem Schoß, dieser Mann brachte ungeahnte Seiten in ihr zum Vorschein.

Sie schaute in den Spiegel und könnte ein freches Grinsen nicht unterdrücken. Na gut, du sollst sehen, wohin diese Spielchen führen. Es machte ihr vielleicht doch Spaß, mitzuspielen. Sie zog ihren Spitzenslip aus und steckte ihn in ihre Handtasche.

Als sie wieder zu ihrem Platz kam, war Rick mit einem kleinen, etwas rundlichen Mann im Gespräch.
Karl Grüther schüttelte ihre Hand . Er hatte ein freundliches Gesicht mit Pausbacken. Auf seiner Stirn stand Schweiß, er war offensichtlich im Stress.
Sehr nett sie kennen zu lernen, leider habe ich wenig Zeit für sie. Ich muß wieder in die Küche. Ich wünsche ihnen beiden noch einen schönen Tag. Rick, ich sehe sie dann morgen.
Er neigte den Kopf zum Gruß und ging durch das Lokal in die Küche.
Schön , dass du wieder da bist. Ich habe mich mit Karl für morgen Vormittag verabredet.
Jenny nahm wieder Platz, sie hatte ein prickelndes Gefühl, da sie den Luftzug direkt unter ihrem Rock auf der nackten Haut spürte. Es war ein angenehmes Gefühl. Rick beugte sich zu ihr.
Hast du mir was mitgebracht? Fragte er mit einem verführerischen Grinsen.
Jenny öffnete ihre Handtasche und zog den Slip aus weißer Spitze heraus. Rick grinste plötzlich nicht mehr, er verschlang sie mit seinem Blick. Er nahm ihr den Slip ab und steckte ihn in seine Hosentasche.
Den behalte ich für einsame Stunden.
Jenny wurde heiß, sie war nicht an erotische Spiele gewöhnt und es törnte sie an.
Rick, lass uns gehen. Ich habe eine Idee für das Dessert. Wie wäre es mit einem Bad im Pool ?
Zu diesem Angebot kann ich wirklich nicht nein sagen. Herr Ober, bitte zahlen.
Sie gingen aus dem Lokal und schlenderten die einsame Gasse zum Hotel hinunter. Rick versuchte mit seinen Händen unter Jennys Rock zu kommen, um ihre nackte Haut zu spüren. Jenny wehrte sich heftig und lief weg. Rick war direkt hinter ihr und umfing sie mit seinen kräftigen Armen. Er küsste ihren Hals und drängte sich an sie. Seine Hände lagen auf ihrem Bauch und rutschten langsam tiefer. Er spürte ihre Nacktheit durch den Stoff. Es fühlte sich toll an. Jenny machte sich los und lief zum Auto. Lachend stiegen sie ein und fuhren los. Während der Fahrt versuchte Rick mit seinen Fingern wieder unter ihren Rock zu kommen. Völlig überraschend hob sie den Rock hoch und zeigte ihm das dunkle Dreieck zwischen ihren Beinen. Rick war völlig fertig, als sie bei der Finca ankamen. Seine Hose war ihm zu eng geworden und er musste ja schließlich fahren. Jenny nutzte diese Tatsache schamlos aus. Sie fühlte sich so weiblich, wie nie. Rick stoppte den Wagen und fiel über Jennys Mund her. Er küsste sie voller Leidenschaft.
Wenn du nicht aufpasst, dann nehme ich dich gleich hier im Auto. So, wie du mich anmachst, kann ich nicht mehr lange stillhalten.
Das musst du auch nicht, sagte Jenny und beugte sich zu ihm. Sie zog langsam den Reißverschluss seiner Hose auf und befreite seine Erektion aus ihrem Gefängnis. Sein Penis war hart und glatt. Jenny senkte den Kopf und nahm ihn in den Mund.
Oh mein Gott, Jenny was machst du. Ich muss im Himmel sein, stöhnte Rick.
Sein lautes Stöhnen spornte Jenny an. Sie ließ ihre Zunge langsam über die empfindliche Spitze gleiten. Rick warf den Kopf nach hinten und reckte Jenny seine Hüften entgegen. Es bedurfte keiner Aufforderung, Jenny war wie im Fieber, sie liebte seine Reaktion auf ihre Stimulierung. Sie versuchte ihn so tief wie möglich aufzunehmen und fuhr mit ihrer Zunge seinen Schaft rauf und runter. Rick wand sich unter dieser süßen Folter. Als Jenny mit der anderen Hand seine Hoden streichelte war es vorbei, mit einem Schrei kam Rick in Jennys Mund.
Mit einem Lächeln streichelte sie Ricks Eichel sanft mit der Zunge.
Sie sah ihn an und konnte tiefe Gefühle in seinen Augen erkennen.
Jenny, das war wahnsinnig.
Es hat mir früher nie soviel Spaß gemacht, kann ich gar nicht verstehen. Du riechst so männlich und schmeckst einfach herrlich.
Ihre braunen Augen blitzten.
Eis am Stiel ist nichts dagegen!
Rick küsste sie innig, seine Zunge war ganz zärtlich und Jenny schmolz dahin.
Weißt du eigentlich, dass Küssen für eine Frau sehr wichtig ist? Wenn ein Mann gut küssen kann, hat er schon gewonnen.
Was denn? Deinen Slip?
Du bist frech, los mach deine Hose zu. Ich will jetzt schwimmen.

Starcourse
07.07.2006, 10:45
Luzie,

:allesok: einfach top!!!!!

Luzie
07.07.2006, 15:01
Luzie,

:allesok: einfach top!!!!!

...

...danke, fast so schön wie deine :knicks:

Tabea
07.07.2006, 15:06
...danke, fast so schön wie deine :knicks:




Anders, Luzie, nur anders!
Danke Euch allen! :blumengabe:
Tabea

Luzie
07.07.2006, 15:07
...danke, fast so schön wie deine :knicks:




Anders, Luzie, nur anders!
Danke Euch allen! :blumengabe:
Tabea





..okeee, wenn du das sachst :lachen: :wangenkuss:

Starcourse
07.07.2006, 15:34
Luzie,

nicht fast sondern genauso schön :blumengabe:

Murkami
07.07.2006, 18:34
Mit eiligen Schritten betritt sie das Restaurant. Ihr Blick schweift über die Tische. Da- in einem hinteren Winkel des Lokals haben sich alle versammelt. Sie ist spät dran, bemerkt sie, alle sind schon da. Es ist heiss, obwohl es schon nach 10 Uhr abends ist und sie merkt, wie angenhem ihr die Kühle des Restaurants auf ihrer erhitzten Haut tut. Sie nähert sich dem Tisch, ihr Blick streift über die Köpfe der anwesenden Personen, bis sich ihre Blicke für einen Sekundenbruchteil treffen. Ihr Herz beginnt zu rasen und betont lässig schreitet sie in seine Richtung, wo sie sich neben ihn auf einen freien Stuhl setzt.

Was für ein wunderbarer Zufall...., denkt sie sich. Für einen kurzen Moment überprüft sie ihre Kleidung und ist froh, dass sie sich an diesem heissen Abend für den luftigen rosanen Rock entschieden hat, der so locker auf ihrer Hüfte sitzt. Dazu trägt sie ein weisses Top mit Spaghettiträgern, auf den BH hat sie für heute Abend verzichtet.

Der Kellner bringt die Getränke und sie stimmt in die Unterhaltung mit ein,-sich jeder Sekunde bewusst, neben ihm zu sitzen. Sie spürt die Spannung in ihrem Körper, es kribbelt in ihrem Bauch und nur mühevoll kann sie sich konzentrieren. Leicht wie eine Feder spürt sie einen Finger auf ihrem Oberschenkel. Ist er es? Spürt sie es wirklich oder ist es nur eine Illusion? Vorsichtig, ganz vorsichtig wendet sie ihm sein Gesicht zu.....keiner darf etwas bemerken. Da ist es! Das glühende Flackern in seinen Augen. Aus einem Finger werden zwei und nun kann sie seine Hand ganz deutlich auf ihrem Oberschenkel spüren.

Ihr Mund wird trocken, ihr Herz rast. Wie weit wird sich seine Hand bewegen? Wird sie ihren Rock hinaufschieben? Oder wird sie dort verharren, wo sie gerade ist.

Sie nippt von ihrer Cola, doch das innere Glühen verebbt nicht. Sie spürt seine Erregung über seine Fingerspitzen an ihren Beinen. Langsam gleitet seine Hand unter ihren Rock. Keiner darf etwas merken, sie muss sich unterhalten, lachen, so tun, als ob nichts wäre. Wann wird er bemerken, dass sie unter ihrem Rock nichts an hat?

Seine Finger gleiten weiter, tasten sich vorsichtig voran. Ihr stockt beinahe der Atem. Nun noch wenige Zentimenter....warum lässt er sich nur so viel Zeit. Am liebsten würde sie seine Hand packen und sie da hinführen, wo sie ihn jetzt unbedingt spüren will. Ihre Brustwarzen werden steif und wie nebenbei verschränkt sie die Arme, dass ihr Gegenüber am Tisch nichts sieht. Nur er, er weiss es und er fühlt es.

Seine Finger haben ihr Ziel erreicht, die Hand stockt, sie spürt seine Überraschung und seine unglaubliche Erregung, die er in diesem Überraschungsmoment empfindet. Ein Blick- ein kurzer Blick. Sie wagt es und sie sehen sich für einen kurzen Moment an und noch nie in ihrem Leben vorher hat sie so ein grosses Begehren in den Augen eines anderen sehen können. Noch nie vorher, hat sie jemanden so begehrt.

Am liebsten würde sie sich mit ihm auf der Restauranttoilette treffen. Sie will ihn ganz spüren, will ihn bei sich haben, in sich haben. Doch wie soll das gehen.....wenn so viele Augen mit im Raum sind?

Seine Finger stehen still, bewegen sich nicht, fühlen nur, fühlen sich ein in die Erregung dieser Frau. Sie hat sich frisch rasiert und ihre Haut fühlt sich wunderbar glatt an. Sie spürt, wie es ihn anmacht, über die rasierten Schamlippen zu streifen. Er tut das aber nur für einen kurzen Augenblick, dann ruht seine Hand wieder still auf ihr. Das Risiko ist zu gross, entdeckt zu werden.

Es ist spät mittlerweile, sehr spät. Endlich schicken sich einige Leute an zu zahlen. Dann wird es doch nicht auffallen, ebenso zu gehen? Zu zweit zu gehen?

Wie in stiller Übereinkunft bezahlen beide auch ihre Getränke. Seine Hand zieht sich zurück. Ihr Begehren wird immer grösser. Wie leer fühlt es sich an, wenn die Hand nicht mehr da ist.

Der Moment ist da, das Restaurant zu verlassen. Mit zitternden Händen versucht sie iher Handtasche beschwingt zu schultern und ihn dabei nicht zu berühren, ihn nicht anzusehen. Sie hält es kaum noch aus. Jede faser ihres körpers will ihn spüren. Die Tür schwingt auf und es ist immer noch heiss. Alle stehen noch kurz vor em Lokal und man verabschiedet sich voneinander. Sie geht langsam in die Richtung ihres Autos, spürt seinen Blick in ihrem Rücken und hofft, nein bebt danach, seine Stimme zu hören. Die Schritte hinter ihr werden schneller und sie hört ihn mit heiserer Stimme sprechen. Siehst Du den Mond? Das ist Dein Mond, unser Mond. Lass uns den Mond begrüssen. Sie hält den Atem an, ihr Herz klopft wie verrückt und sie kann nur nicken, öffnet die Beifahrertür und lässt ihn einsteigen.

Die Fahrt geht durch die laue Sommernacht, der Fahrtwind bläst durch die geöffneten Fenster und sie verspürt ein Gefühl von unglaublicher Freiheit. Du sieht wunderbar aus, alles an dir ist wunderbar, sagt er und sieht sie an. Sie wendet kurz den Blick von der Strasse und lässt ihre Hand auf seinen Oberschenkel hinunter. Sie spürt, wie er sich anspannt, wie er sich danach sehnt, dass sie ihn weiter berührt, endlich seine Hose öffnet. Schweisstropfen bilden sich an ihrer Oberlippe, sie kann das Salz darauf spüren und spürt die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen.

Endlich da. Eine Lichtung. Mitten in der Nacht. In der Mittsommernacht.

Es ist Vollmond und er wirft sein bläulich weisses Licht auf die beiden, die jetzt aus dem Wagen steigen und langsam aufeinander zu gehen.

Sie sehen sich an, gehen bewusst die letzten Schritte aufeinander zu, wohlwissend, dass es jetzt kein zurück mehr gibt.

Sie sehen sich in die Augen, sehen kurz zum Mond bevor sich ihre Lippen treffen. Ganz langsam schiebt sich ihre Zunge in seinen Mund, ihre Hände umgreifen seinen Po. Ihre Brustwarzen sind steil aufgerichtet und sie presst sich an ihn, will ihn spüren. Endlich seine Hand, dann die andere Hand. Mit beiden Händen umgreift er von unten ihre Brüste und streicht mit seinem Daumen über ihre Brustwarzen. Endlich. Ihre Zungen vereinigen sich, saugen aneinander und ganz langsam und behutsam streift er die Träger ihres Tops ab und schiebt es hinunter.

Knopf für Knopf öffnet sie sein Hemd und streift es ab, während er ihren Rock öffnet. Da steht sie vor ihm, nackt und voller Begehren. Die Haut leuchtet im Mondlicht und ihre Augen leuchten geheimnisvoll. Er geht einen Schritt zurück und sieht sie an, betrachtet den Körper dieser Frau, der so vollkommen scheint in dieser Nacht. Vor ihren Augen öffnet er seine Hose und er geniesst es, sich langsam unter ihrem Blick auszuziehen.

Nackt gehen sie aufeinander zu und umarmen sich. Ihre Körper pressen sich aneinander und sie nimmt seine Hand und zieht in runter ins weiche Gras. Die Erde ist immer noch warm von den Sonnenstrahlen des vergangenen Tages.

Sie beugt sich über ihn, küsst ihn fordernd und lässt iher Brüste über seinen Oberkörper streifen, bis sie schliesslich ihre Brustwarzen seinem Mund entgegenstreckt. Gierig saugt er daran und sie erregt es, auf ihm zu sitzen und das Pulsieren in ihrem Becken zu spüren. Stückchen für Stückchen gleitet sie an ihm hinunter, fühlt seine Hände iher Pobacken fest umfassen.....gleich...bald....sie will ihn in sich spüren, hält es nicht mehr aus vor Verlangen.

Langsam, ganz langsam nimmt sie ihn in sich auf. Jeden Zentimeter erspürend, den Moment dieses besonderen Augenblicks geniessend. Sie sehen sich dabei in die Augen, er spürt die feuchte Wärme in ihr und schiebt sich langsam ganz in sie hinein. So vereinigt verharren sie einen Moment und fühlen die Energien, die zwischen ihren beiden verbundenen Körpern pulsieren.

Lustvoll beginnt sie mit ihrem Becken zu kreisen, sie liebt es, ihn unter sich haben zu können. Seine Hände halten ihren straffen Po fest umklammert und er zieht sie ganz zu sich her, um möglichst tief in ihr zu sein. Sie stöhnt. Wie wunderbar es sich anfühlt. Ein Gefühl, das nie enden soll.

Ihrer beider Lust wird immer grösser und nun ist sie es, die sich wild auf ihm hoch und runter bewegt, ihr Becken in allen Richtungen bewegt und ihre Brüste dabei hüpfen lässt. Sie will ihn tief in sich haben, stösst ihn tief hinein und merkt, wie alles zu pulsieren beginnt und sie gemeinsam auf der Welle ihrer Lust gleiten.

Kurz bevor der Gipfel der Welle erreicht ist, hält sie inne, beugt sich über ihn und sieht ihm in die Augen, sieht seine ganze Liebe in ihnen. Überwältigt von diesem Eindruck, beugt sie langsam, ganz langsam ihren Oberkörper zurück. Immer ein Stückchen weiter und noch weiter. Ihre Brüste sind dem Mond zugewandt, ihr Kopf ruht jetzt beinahe auf seinen Schienbeinen. Mit seinen Händen umgreift er ihre Brüste, fährt hinunter zu ihrem Bauchnabel, wo ein kleiner Stein im Monlicht glitzert. Genau in diesem Moment, sie fühlt es, was er bei diesem Anblick empfindet, denn sie fühlt das Gleiche, stösst sie ihn ein letztes Mal und gemeinsam erleben sie den Höhepunkt ihrer Lust. Sie fühlt ihn heiss sich in ihr verströmen und es ist in diesem Moment, als würden sie zusammen zum Mond fliegen, vereint. Alles um sie herum ist unwichtig, sie sind beide in einem Raum vernab von Ort und Zeit.

Der Morgen graut bereits, als sie Hand in Hand zum Auto laufen und sie alleine nach hause fährt.

Dort angekommen steht sie noch lange im Garten und sieht in den Himmel, zum Mond, der langsam dem Tag weicht. Sie spürt in ihr einen Teil von ihm und spürt etwas noch nie dagewesenes: den Zauber dieser Mittsommernacht.

Verwoehnaroma
08.07.2006, 13:06
Es war ein Tag wie er mieser nicht hätte laufen können. Ihr kennt sicher die Tage an denen man lieber nicht hätte aufstehen sollen......... Nach einer Nacht voller Träume, wachte ich wie gerädert auf und wollte eigentlich nur eins, liegenbleiben. "Nur noch 5 Minuten" schoss es mir durch den Kopf, aber die Vernunft siegte und so schleppte ich mich ins Bad. Die Dusche machte mich endgültig wach, naja wacher. Als ich mich einigermassen menschlich fühlte, führte mich mein Gang in die Küche, Kaffee machen. Dachte ich, aber ohne Filter, kein Kaffee! So schüttete ich mir ein Glas Orangensaft ein und stürzte dieses hinunter, denn ein Blick auf die Uhr verriet mir das es höchste Zeit war zu gehn. Noch schnell den Mantel, und los!

Draussen empfing mich eine graue Suppe, Kälte, Regen und Nebel, also kurz gesagt scheusslich. Kaum hatte ich meinen Wagen erreicht, bereute ich auch schon mich nicht für den Hosenanzug entschieden zu haben, aber die Zeit fehlte einfach um mich nochmal umzuziehn. Also rein ins Auto, Musik an und losgedüst. Naja gedüst, bis zum Mittleren Ring war alles ok und dort, Stau, nichts ging mehr und ich hatte einen Termin einzuhalten. Jeder denke ich kann sich in etwa vorstellen, wie mir zumute war.....

Irgendwann, ich weis nicht mehr genau, wahrscheinlich nach dem 10tem Fluch, setzten sich die Wagen langsam wieder in Bewegung und ich kam mit einer guten halben Stunde Verspätung zur Arbeit. Mein Chef empfing mich schon mit nicht sehr freundlich funkelnden Augen und ich lies erstmal das Donnerwetter über mich ergehn, jaja ich war zu spät, alle andern warteten nur auf mich etc. etc. wenn ich gekonnt hätte, hätte ich auf dem Absatz kehrt gemacht und wäre wieder verschwunden. Doch so lies ich die nächsten 3h meeting notgedrungen über mich ergehen und gab mir den Anschein an dem Vorgetragenen durchaus interessiert zu sein, um nicht noch mehr Unwillen auf mich zu ziehn. Kaum war dies überstanden, erwartete mich mein Schreibtisch auf dem sich die Arbeit stapelte...

Die Stunden schlichen dahin, gefüllt mit Arbeit, nervenden Telefonanrufen, einem immer noch schlechtgelaunten Chef und einer noch nervenderen Kollegin, die mich als ihren Kummerkasten auserkoren hatte und mir von ihrem ach so üblen Wochenende schilderte und obendrein noch auf aufmunternde Worte hoffte.

Endlich hies es Feierabend! Ich wollte nur noch nachhaus, mich aus dem Kostüm schälen, ein Bad nehmen und Ruhe. Nichts mehr hörn, nichts mehr sehn.....

Doch als ich auf dem Nachhauseweg am Kino vorbeikam, entschied ich mich spontan anders. Fragt mich nicht, was und warum mich damals dorthin gezogen hat, ich weis es nicht! Es erwartete mich niemand, Mann und Kinder waren weg, also warum nicht! Kurzentschlossen suchte ich mir einen Parkplatz und begab mich ins Kino. Es war unter der Woche, die Vorabendvorstellung, d.h. das Kino war nicht gerade voll. So hatte ich die letzte Reihe für mich und machte es mir bequem, streifte die Pumps von meinen Füssen, legte sie auf den Nachbarsitz und widmete mich dem Popcorn das ich mir gegönnt hatte.

Der Vorspann lief gerade als eine weitere Person das Kino betrat. Ein Mann bahnte sich seinen Weg zu mir in die letzte Reihe und setzte sich 2 Sitze neben mich.

Das erste was mir auffiel, war sein Duft, herb und markant stieg er mir in die Nase und so sehr ich auch versuchte mich auf das Geschehen auf der Leinwand zu konzentriern, es gelang mir nicht. Und so lies ich meine Blicke zu ihm schweifen. Mir gefiel durchaus was ich da sah. Schlank und sportlich die Figur, nicht zu gross, bekleidet mit einer schwarzen Lederhose und hellem Pulli, dunkles Haar und einem verflucht verschmitzten Lächeln das er mir zuwarf als er bemerkte wie ich ihn musterte.

Ich bemühte mich zwar wirklich dem Geschehen auf der Leinwand zu folgen, aber es gelang mir nicht, im Gegenteil, die Gegenwart dieses Mannes lies meine Konzentration gegen Null gleiten. Immer wieder trafen sich unsere Blicke, denn auch er schien nicht wirklich mehr an dem Film interessiert zu sein.

Eine kleine Weile später erhob er sich und fragte ob er sich neben mich setzen dürfe, was ich mit einem Lächeln bejahte und meine Beine vom Sitz ziehen wollte, was er mit einem schnellen Griff verhinderte und meinte bleib doch, sich setzte und sie auf seinen Schoss zog. Das Kribbeln das meinen Körper durchzog seit er erschienen war, verstärkte sich umso mehr, als er begann sanft über meine bestrumpften Beine zu streicheln. Gleichzeitig stieg mir sein Duft noch mehr in die Nase und schien mir die Sinne zu benebeln, denn ich schloss die Augen und genoss das Gefühl seiner Hände die über meine Beine wanderten.

Als ich die Augen einen Spalt öffnete, konnte ich sehn wie er mich interessiert musterte, seinen Blick von meinem Gesicht löste und über meinen Hals Richtung Ausschnitt wandern lies. Dort blieb er hängen und ich konnte seinen Blick fast körperlich spürn und ebenso spürte ich nur zu deutlich wie mein Körper reagierte.

Seine Hände wanderte weiter aufwärts, verschwanden immer weiter erkundend unter dem Saum meines Rocks, bis zum Ende der Nylons, nur kurz berührte er das weiche, warme Fleisch das darüber war und hinterlies ein Brennen auf meiner Haut, nur um sich weiter den Innenseiten meiner Schenkel zu widmen.

Ich öffnete meine Augen und wurde von seinem Blick festgehalten, eine unausgesprochene Frage im Blick, während sich seine Hände wieder ihren Weg nach oben bahnten, doch diesmal hiel er nicht inne, sondern glitt weiter, erkundend über nacktes Fleisch, weiter bis zum Rand meines Strings, fuhr zärtlich an diesem entlang. Mein Schenkel öffneten sich leicht als er um Erlass bat und die Hitze und die Feuchtigkeit die er bemerkte als seine Finger wie ein Hauch über meinen Scham fuhr, beantwortete seine Frage.

Er lies seine Hand unter den String gleiten, mein Atem ging schnell, und meine Becken hob sich ihm entgegen und schon tauchte er in mich ein, 2 seiner Finger fickten mich langsam und intensiv, während sein Daumen meine Perle liebkoste. So sehr ich mich bemühte konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.

Dann lies er von mir ab, schob meinen Rock nach oben und zog mich auf seinen Schoss. Seine Männlichkeit, noch eingesperrt in der Hose drückte hart gegen meine Scham. Ein kurzer Blick in die Runde zeigte mir das unser Tun hier keinen interessierte und so lies ich ihn gewähren, als er meine Bluse öffnete und seine Hände unter den BH glitten und meine Brüste umfassten. Langsam bewegte ich mich auf ihm, während ich mit Gier zittrigen Händen seinen Gürtel öffnete, die Knöpfe die ihn noch gefangen hielten folgen lies und meine Hand sich ihren Weg in seinen Slip suchte um seinen Schwanz aus seinem viel zu engen Gefängsnis zu befreien. Kaum war mir das gelungen und sein Schwanz stand steil aufgerichtet zwischen uns, verliessen seine Hände meine Brüste, nestelten kurz in seinen Jackentaschen und förderten ein Kondom zu Tage, (ich weis noch mir schoss kurz durch den Kopf, das er wohl immer für Eventualitäten gerüstet wäre). Schnell und geschickt verpackte er seinen pulsierenden Schwanz und packte fest meine Pobacken, hoben mich hoch, schoben den Slip auf die Seite und setze seinen Schwanz an meinem Eingang. Langsam, ganz langsam drückte er mich hinunter und genauso langsam versenkte sich sein Speer in meinem Innern. Meine Lippen waren auf einandergepresst, um ein lautes Aufstöhnen zu unterdrücken. Schauer liefen durch mich, sammelten sich in meinem Unterleib, der nun ganz ausgefüllt war, langsam begann ich auf ihm zu reiten, stützte mich auf seinen Schenkeln ab, genoss die ganze Länge die in mir ein und aus fuhr. Seine Zunge liebkoste meine vor Erregung harten Nippel, seine Hände kneteten meine Pobacken. Mein Körper erzitterte, ich wusste ich war kurz davor und ein Stöhnen entrang sich meinem Lippen.

Eine Hand legte sich auf meinen Mund, und während ich in seinen Augen versank, stiess er mir immer heftiger entgegen. Kraftvolle, gleichmässige Stösse und während sich kurz darauf mein Körper über ihm aufbäumte, sich meine Finger in seine Oberschenkel krallten, meine Muschi zuckend seinen Schwanz festhielt, sah ich in seinen Augen den vertrauten seidigen Glanz, der mir zeigte das auch er soweit war und nach 2 weiteren tiefen Stössen ergoss er sich tief in mir.

Schwer atmend verharrten wir eine Weile so, genossen das Beben das immer noch unsere Körper erfüllte. Langsam drang auch wieder das unsere Umgebung zu uns durch. Und mit einem Lächeln meinte mein Gegenüber wir sollten uns besser anziehn, der Nachspann beginnt gerade.

Gerade noch konnten wir uns einigermassen salonfähig machen, als auch schon das Licht anging. Als wir fertig waren und als Letzte das Kino verliessen, zog er mich draussen nochmals an sich, küsste mich (im übrigen das einzige Mal) und raunte mir ein "Danke für den tollen Kinoabend" zu. Mit einem Lächeln in den Augen zwinkerte er mir nochmal zu, drehte sich um und verschwand.

Es war uns beiden klar, das dies nur ein einmaliges Erlebnis war.

Bestens gelaunt fuhr ich nachhause, mal wieder um die Erkenntnis reicher, das man einen Tag nicht vor dem Abend verteufeln sollte.

Verwoehnaroma
08.07.2006, 13:12
Es war der zweite Nachmittag der Ausstellung. Moderne, teils aberwitzige Installationen in großen Räumen mit weißen Wänden.
Arbeiten aus vielen Teilen der Erde, von den unterschiedlichsten Künstlern. Einige berühmt, die meisten bekannt.
Zusammengefasst unter dem Titel "Selbstauflösung".
Ich arbeitete gerade als Redakteurin für eine kleine, unabhängige Kunstzeitschrift namens "Kunstschichten". Die Schichten bestanden aus 25 Hochglanzseiten, die mit Bildern und Artikeln über ungewöhnliche, ausgefallene Kunst gefüllt werden mussten.
Ein Krankheitsfall hatte mich kurzfristig selbst aus dem Büro gezwungen, damit zwei Seiten der Zeitschrift nicht leer zur Druckerei gingen.
Eine Stunde vor der Eröffnung war ich zu dem zweistöckigen Museum gefahren und hatte ein einführendes, langatmiges Gespräch mit dem Direktor geführt. Er schmückte die organisatorischen Schwierigkeiten dieser Ausstellung mit einer Inbrunst aus, dass ich mir wünschte, zumindest ein Kunstwerk wäre während dem Transport abgestürzt, verbrannt oder gesunken.
Endlich öffnete er die Pforten der Ausstellungsräume und ich ließ mich im Strom der Besucher von ihm forttreiben.
Ein Teil der Werke war gut, aber in meiner gedrückten Stimmung konnte ich meine Aufmerksamkeit nicht sehr lange auf sie richten. Kunst musste man genießen können, um ihr nahe zu sein.
Zum ermüdenden Gespräch mit dem Direktor kam noch ein Streit mit meinem Ex, den ich am Vorabend gehabt hatte. Bei dessen Erinnerung strich noch immer Verbitterung über mich hinweg. Ich stand gerade vor der Büste eines Knaben, dessen linke Gesichtshälfte wie von Säure aufgelöst war, und funkelte sie wütend an, als wäre sie und nicht mein Ex-Freund Schuld an den bösen Worten.
Ein Mann, vielleicht vier Jahre jünger als ich, starrte mich und die Büste verwundert an. Als ich ihn bemerkte, schaute ich ihn an, woraufhin er verlegen den Blick abwandte. Die Maske der Wut verschwand nicht schnell genug aus meinen Zügen.
Er schlenderte davon, und mit ihm löste sich auch meine Wut auf.
Sein Gesicht gefiel mir. Kurzes, schwarzes Haar mit widerspenstigen Wirbeln an der Stirn, die man im Mittelalter "Teufelsmütze" nannte. Eine kleine Nase, graue Augen und Lachfalten um die Mundwinkel. Seine Gestalt wirkte etwas schlaksig. Aber als er davon ging, betrachtete ich seinen Po, der sich durchaus akzeptabel durch den Stoff der Anzughose abzeichnete. Dazu trug er einen legeren grauen Pullover und Halbschuhe.
Ich grinste die Büste an und zwinkerte ihr zu.
Die Ausstellung war gut besucht. Die vielen Räume des Museums waren erfüllt von Schritten, dem Rascheln von Stoff und tuschelnden Gesprächen.
In einem Raum mit mehreren Glasvitrinen, in denen Relikte aus Kindertagen eines Künstlers wie angeschwemmtes Treibgut ausgelegt waren, traf ich ihn wieder.
Er schlenderte an den Glaskästen vor den Wänden entlang und schien mich nicht zu bemerken. Vor ihm flanierte ein älteres Ehepaar.
Ich musterte seine Gestalt und betrachtete sein Gesicht, wenn er den Kopf wandte.
Als der den Rundgang beendet hatte, packte mich ein seltsames Kribbeln.
Ich lehnte mich auf die Vitrine in der Mitte des Raumes, öffnete beiläufig einen Knopf meiner Bluse und drückte meine Brüste gegen das kalte Glas.
Mein Blick war auf die Kunstwerke unter mir gerichtet, sah sie jedoch nicht.
Ich hörte, wie die alten Leute das Zimmer verließen. Für einen Moment war es ganz still. Ich lauschte auf das Schlagen meines Herzens, dann auf das leise Rascheln von Stoff vor mir.
Als ich langsam den Blick hob, wanderten meine Augen seinen Körper hinauf bis zu seinem Gesicht. Beim Gedanken daran, dass er durch meine leicht geöffnete Bluse das dunkle Tal zwischen meinen Brüsten und vielleicht sogar etwas von den roten Vorhöfen sehen könnte, jagte mir einen Schauer durch den Körper. Meine Brustwarzen stellten sich auf und drückten gegen das harte Glas.
Für einen Moment trafen sich unsere Blicke. Er starrte verwirrt, aber gebannt auf mich, dann senkte er etwas schüchtern den Kopf.
Das Erscheinen eines anderen Besuchers nahm den Zauber.
Wir wanderten getrennt weiter, warfen uns hier und da jedoch noch einen kurzen Blick zu, um zu bekunden, dass das Spiel noch nicht beendet war.
Kunst darf in den seltensten Fällen berührt werden. Sie ist eben Kunst, kein Gebrauchsgegenstand. Ihre heilige Kunstheit wird ansonsten vielleicht entweiht.
Die Installationen im nächsten Raum luden förmlich zu einer solchen Entweihung ein. Zumindest wenn man eine solche Hitze im Unterleib verspürte.
Ich wartete. Die Besucher kamen und gingen, aber hier im oberen Stockwerk waren es merklich weniger.
Er erschien nach einiger Zeit. Ich merkte deutlich, dass er mich gesucht hatte, auch wenn er ganz beiläufig tat.
Er ging langsam durch den Raum, betrachtete die Kunstwerke und blickte immer wieder zu mir. Die anderen Kunstinteressenten schienen die Spannung zwischen uns nicht zu bemerken.
Neben mir befand sich eine Installation mit dem hochtrabenden Namen "Sehnsucht gen Himmel".
Auf dem Boden lagen großformatige Fotografien von Männern und Frauen, zerrissen, wieder zusammengeklebt oder mit roten Herzen umrandet. Auf jedem Bild stand je ein Stab, der nach oben wuchs. Auf das Holz waren Namen, Liebesbegriffe und desgleichen geschrieben.
Als sein Blick mich wieder traf, griff ich nach einem der Stäbe, umschloss ihn mit dem Daumen und Zeigefinger und fuhr kurz daran hinauf.
Erneut blickte er zu mir, seine Augen funkelten.
Wieder strich ich über das phallische Symbol. Sanft und zärtlich. In meiner Phantasie war es wirklich sein Schwanz. Dabei fuhr ich mir mit der Zunge über die feuchten Lippen.
Seine Augen huschten durch den Raum, nur um immer wieder zu mir zurückzukehren.
Wenn ein anderer Besucher in meine Richtung blickte, verwandelten sich meine erregten Bewegungen in die scheinbare Ruhe eine interessierten Betrachterin.
Für einen Moment waren wir allein.
Ich rückte näher an den Stab, bis er zwischen meinen Schenkeln emporwuchs. Rieb mich einen Augenblick daran, und deutete mit meiner Zunge kreisende Bewegungen um die Spitze des Holzsteckens an.
Als eine Mutter mit ihren beiden Kindern den Raum betrat, machte ich einen Satz zurück und tat so, als wäre ich gestolpert.
Der Fremde war verschwunden. Und in mir kochte es vor Erregung.
Das nächste Mal fand ich ihn. Er stand an die Wand gelehnt und über sein Gesicht huschte ein Lächeln.
Ich fing es auf und erwiderte es: In der Mitte des Raumes war ein Spiegel ausgelegt, kreisrund und groß. Auf kleinen Podesten neben dem Spiegel lagen unterschiedliche Gesichtsmasken, die man überziehen und mit denen man sich dann im Spiegel betrachten konnte. Eine Freude für die wenigen Kinder, während die Erwachsenen das Kunstwerk ignorierten. Vermutlich sahen sie jeden Tag genügend Masken im Spiegel.
Wir traten beide zum Spiegel. Er schaute mich nicht an, sondern blickte nur in die glatte Fläche. Ich schob mich näher an den Rand, so dass mein kurzer Rock darüber stand.
Ich spreizte etwas die Beine.
Im Spiegel konnte man nun die Dunkelheit unter dem Stoff und zwischen meinen Schenkeln sehen. Meine Erregung wuchs, mehr noch als beim Spiel mit dem phallischen Stab.
Langsam senkte ich die Hand, ergriff den Saum meines Rockes und zog ihn vorsichtig hinauf. So weit, dass er die nackte Haut oberhalb meiner Strumpfbänder sehen konnte.
Ich hielt inne und lauschte meinem rascher werdenden Atem.
Ich schob den Rock weiter hinauf.
In der Spiegelfläche zeigte sich mein Gesäß.
Die letzte Dunkelheit schwand, und er konnte meinen Slip sehen. Ein durchsichtiges Etwas. Ich zog diesen unmerklich etwas enger, so dass der dünne Stoff über meinem Schritt spannte. Nun konnte er auch die Andeutung der geschwollenen Blütenblätter darunter sehen.
Die Zeit schien still zu stehen.
All mein Sein floss in das Spiegelbild. Ich wurde zu einem bloßen Ausschnitt aus Beinen und Geschlecht.
Selbstauflösung.
Mit einem Mal kehrte Lärm in den Raum ein. Ich ließ den Rock sinken und wandte mich ab. Meine Wangen brannten. In meinem Unterleib pulsierte die Hitze.
Ohne mich nach ihm umzusehen, nahm ich meine Jacke und verließ das Museum.
Den ganzen Abend über grinste ich mir in allen Spiegelbildern zu.

Starcourse
10.07.2006, 11:33
@murkami und verwöhnaroma

Klasse gemacht!!!! :allesok:

Luzie
10.07.2006, 12:15
...tolle Geschichten, muss ich schon sagen :zwinker: :zwinker:

Murkami
10.07.2006, 13:45
danke starcourse :knicks:
war meine premiere hier :smirksmile:
freut mich, wenn sie dir gefallen hat :smirksmile: :blumengabe:

Melony
10.07.2006, 16:30
@ Verwöhnaroma:
Sommertag: ich kam mir vor als würde ich hinter einem Busch sitzen. du hast mit dieser Geschichte ein klitzekleines bißchen meine voyeuristische Ader wachgekitzelt. :smirksmile:

Kino/Kunstvoll: frau sollte auch mal alleine ins Kino oder in eine Ausstellung gehen, nur gibt es so mutige Kerle? :wie?:

sind die Geschichten von dir geschrieben worden?

@ qualitas: wow - so langsam könnten wir unsere geschichten zu einer büro-knigge zusammenfassen und vermarkten oder? wären nachfrager da? :buch lesen:

@ Luzie und Starcourse: ich bewundere eure Ausdauer. superschöne "geschichte" mit all ihren fortsetzungen. bei mir reicht es gerade mal für kurze geschichten... *faulbin* :krone auf:

@ Murkami: gut, dass wir nicht auf dem Mond leben! uns bliebe dort zwar der Blick auf die Erde, aber dieser würde vermutlich nicht so ein Prickeln auslösen... Gruß von einer bekennenden Vollmondsüchtigen :Sonne:

Segelohr
11.07.2006, 14:50
Hallo,
ich war bisher immer stille Mitleserin eurer schönen Geschichten. Wirklich ganz toll. Auch meine Gedanken sind bei diesem Wetter gewandert und ich habe daraus eine kleine Geschichte gemacht. Vielleicht gefällt sie euch ja.

Eine Einladung zum Essen und natürlich nichts zum anziehen im Schrank. Ok, dann erst mal den BH aus zarter schwarzer Spitze und dazu den schwarzen Spitzenstring, mit dem besonderen Etwas, denn es ist ein String ouvert... Dann das blutrote Leinenkleid, das war so schön kühl, wo ihr doch schon so heiß wurde, wenn sie nur an ihn dachte. Sie führ mit der Hand über Ihre Brüste und Ihren Venushügel und hätte sich am liebsten noch an Ort und Stelle selbst gestreichelt und verwöhnt. Schnell noch die schwarzen hochhackigen Sandalen und los gehts. Er erwartete sie bereits in diesem kleinen, aber feinen Restaurant mit schönen Tischen im Innenhof. Überall standen schöne Grünpflanzen, die Beleuchtung strahlte warm und doch diskret. Nach wunderbarem Essen und bestem Rotwein entspann sich ein immer erotischer werdendes Gespräch, in dem sie sich gegenseitig allerhand Anekdoten erzählten. Dabei fing es in Ihrem Schoß langsam an zu ziehen und zu kribbeln und sie schob schon eine Hand unter Ihr Kleid und fing sich selbst zu streicheln. Ah, das tat so gut und ihre Finger schoben sich an Ihren Schamlippen entlang, hoch und runter. Dieses kleine Manöver blieb seinen Augen natürlich nicht verborgen, aber er tat so als wenn er es nicht mitbekäme, denn er wollte sich noch ein wenig an ihrem Lustschmerz weiden um ihr dann später Linderung zu verschaffen. Um sie noch weiter anzuheizen erzählte er ihr weitere erotische Abenteuer, ob wahr oder erfunden, ganz egal. Die Wirkung, welche er beabsichtigte, trat sogleich ein. Angeheizt vom Rotwein und seinen Erzählungen ließ sie ihre Hand weiter über Ihre Schamlippen gleiten, fand dann die Mitte und ihre empfindlichste Stelle. Beinahe hätte sie lustvoll aufgestöhnt, nur der Kellner, der gerade an ihren Tisch kam hinderte sie daran. Zum Glück waren sie mittlerweile alleine im Hof des Restaurant und sie saß ziemlich dicht am Tisch, sodass ihre Lust nicht allzu ersichtlich war. Er genoß es, als er mitbekam, wie sich zwei Finger tief einführte und immer stärker hin und her rieb und sich kaum noch halten konnte. Auch ihn machte das ziemlich heiß und sein Hosenstoff begann sich verdächtig zu spannen. Er bezahlte und sie gingen zum Hafen hinunter, wo sie sich auf sein Schiff begaben. Auf dem Achterdeck lagen große Polster und Kissen verstreut. Die Kulisse war wunderschön, nur erleuchtet vom Sternenhimmel und den wenigen Schiffslaternen. Langsam ließ sie sich auf die Kissen sinken, er legte sich zu ihr, und fuhr mit der Hand unter ihr Kleid. Er streichelte ihre festen Brüste, die sich ihm entgegenstreckten. Beide waren bereits so aufgeheizt, das sie sich wie atemlos küssten. Dann fuhr er mit der Zunge über Ihre Brustwarzen um sie sogleich zärtlich zwischen seinen Zähen zu spüren. Sie fuhr mit der Hand über seinen Nacken und öffnete dann mit zittrigen Fingern sein Hemd um über seine gebräunte Haut streichen. Er streichelte Ihre Schenkel und fuhr dabei immer höher und merkte, das sie sehr erregt war, denn ihre Haut fing schon leicht an zu schwitzen. Er streichelte Ihre die Haut durch ihren Slip und fand zu seiner Überraschung die Öffnung des String ouvert. Sie hatte mittlerweile seine Hose geöffnet und sein bestes Stück „befreit“, umschloss ihn mit ihren feuchten Händen, um ihn dann hoch und runter zu reiben. Er bäumte sich vor lauter Lust auf, streichelte Ihre Perle und drang dann mit zwei Fingern in sie ein, mit dem Daumen massierte er weiterhin ihre Klitoris und verschaffte ihr höchsten Genuss. Auch sie stöhnte vor lauter Lust auf. Sie beugte sich herab, umschloss seinen Penis mit ihrem Mund und ließ ihre Zunge spielen. Als sie es beide kaum mehr aushielten hob er sie hoch und setzte sie über sich. Sie führte seine Männlichkeit genau zu der Öffnung in Ihrem Slip und dann drang er tief in sie ein. Überrascht schaute er sie an, die lustvolle Feuchte in Ihrem Inneren und die Reibung durch die Slipöffnung verschafften ihm ungeahnte Wonnen. Im immer schnelleren Tankt hoben und senkten sie sich, bis schließlich fast zugleich kamen.

Inaktiver User
11.07.2006, 16:30
Erschöpft und mit ihren Gedanken bei ihm, stand sie unter der Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf ihren Körper und entspannte sie langsam – doch nicht genug.
Ihre Füße brachten sie noch um. Warum war sie auch den ganzen Tag auf diesen hohen Schuhen rum gelaufen?
Ne Fußmassage wäre jetzt toll ...
Sie stellte den Duschkopf auf Massage und richtete ihn auf ihre Fußsohlen. Leise stöhnte sie auf, DAS tat so gut.
Und plötzlich kann ihr da eine Idee, sie ließ den Wasserstrahl ihr Bein hoch wandern bis zu ihrer Mitte.
Das Gefühl raubte ihr für einen Moment die Sinne.
So prickelnd, so heiß und so kraftvoll – fast wie mit ihm.
Sie lehnte sich mit geschlossenen Augen gegen die Wand, und streichelte mit der freien Hand ihre Brüste, während die Andere den Duschkopf festhielt.
Unglaublich erregt von diesem neuen, schönen Gefühl warf sie den Kopf von links nach rechts.
Ihr Atem wurde heftiger, sie stöhnte vor Lust und vergaß alles um sich rum.
Wenn er jetzt nur da wäre.
Heftig und schnell kam der Höhepunkt, einen Moment lang ließ die Augen noch geschlossen und genoss einfach dieses Gefühl.
Erschöpft lies sie schließlich die Dusche sinken und strich sich die Haare aus dem Gesicht und öffnete die Augen.
Sie sah in ein Paar braune Augen, die sie erregt ansahen.
„Nette Vorstellung.“, grinste er.
Sie errötete, doch bevor sie antworten konnte, stand er schon neben ihr in der Dusche und drückte sie gegen die Wand.
„Glaub mir ich kann das besser.“, flüsterte er und küßte ihren Hals.
Und sie wusste, dass er nicht log.

Starcourse
11.07.2006, 16:58
@segelohr und qualitas

:allesok:

Macho
11.07.2006, 19:08
... förderten ein Kondom zu Tage. Schnell und geschickt verpackte er seinen pulsierenden Schwanz ...

... nach 2 weiteren tiefen Stössen ergoss er sich tief in mir.


Oh Gott ... ist das Kondom gerissen ?

Macho

Murkami
11.07.2006, 20:49
@segelohr: tolle Kulisse :allesok: ich nehme an, es war Vollmond...und noch dazu auf dem Boot*seufz* :jubel:

@qualitas: es müssen nicht immer die langen Geschichten sein....gefällt mir! :allesok:

Segelohr
12.07.2006, 09:39
vielen dank für euer lob, hat mich echt gefreut, da es meine erste geschichte war.

@ Qualitas
schöne geschichte, stimme murkami zu, es müssen nicht immer die langen geschichten sein :allesok:

Melony
12.07.2006, 09:39
mir wurde vor kurzem eine traurige geschichte erzählt, die mich beschäftigt hat. ich habe ausgehend von dieser wahren begebenheit eine geschichte gemacht. sie ist ziemlich ernüchternd, also wer sie lieber nicht lesen möchte, sollte es lassen. nur irgendwie wollte ich sie hier dennoch einstellen, weil sie mich eben beschäftigt hat, obwohl ich keinen von beiden kenne. mal schauen was ihr davon haltet. opfer und täter sind wie auch im wahren leben nicht auszumachen, finde ich... ach ja, eigentlich mag ich keine klischees und vermeide sie, wenn es irgendwie geht, es sei denn sie sind wichtig für eine geschichte, aber in diesem fall lagen sie vor und deshalb habe ich sie aufgeführt.

Illusion


Hallo – hast du lust auf einen lieben chat?

Was meinst du damit?

Ich werde es dir zeigen.

Ok.

Lehn dich entspannt zurück.
Was trägst du gerade?

Ich? Einen rock und ein t-shirt.

Und sonst? Nix drunter?

Doch.

Was denn? Einen geilen slip? Was für eine bh-größe hast du?

Puh, was du alles wissen willst. Mein slip ist rot, mein bh 75 a

Na, das geht doch. Ist ja noch was dran. Bist du rasiert?

Wie meinste das?

Wirst du schon merken. Lass uns zusammen duschen.
Ich reib dir ganz sanft über deinen körper. In meiner hand halte ich ein stück seife.
Welcher duft törnt dich an?

Keine ahnung.

Ich reibe weiter an dir herunter. Den nacken entlang, die wirbelsäule runter, deine titten, bis hinunter … prickelt es schon?

Ja so ein bisschen.

Ich mach noch ein paar kerzen an. Kannst du sie sehen? Ich reibe weiter zwischen deinen schenkeln. Ich komme jetzt an deine möse. Ich steck dir die seife ganz zärtlich zwischen deine beine. Tut das gut?

Ja das machst du gut.

Zieh dich mal aus. Lass es auf dich wirken.

Ok.

Sanft streichle ich dich weiter. Wir küssen uns. Ich kraule in deinem haar. Gefällt dir das?

Ja mach weiter. Ich beginne dich zu streicheln.

Ja nimm ihn mal in die hand. Meinen schwanz.
Was würdest du mit ihm machen wollen?

Magst du es wenn ich ihn in den mund nehme? Ich tu es einfach mal.

Hey du machst das gut. Saug ruhig weiter. Ich stöhne.

Und du streichelst mich weiter ja?

Na klar. Immer fester wird mein griff. Ich massiere dir mit der seife deinen klit. Jetzt ist die seife weg. Runtergefallen. Ich mach mit den fingern weiter. Führe erst einen ein, dann zwei, mein daumen bleibt noch auf deiner klit. Wir küssen uns weiter.

Hm toll. Aber ich hab doch gerade deinen schwanz im mund. Warte. So jetzt kann ich dich küssen.

Wow du machst das gut. Echt geile zungenküsse.

Ja ich küsse gerne. Darf ich ihn jetzt wieder in den mund nehmen.

Na klar. Immer doch…

Wo wohnst du eigentlich?

Ich? In düsseldorf.

Nein?

Doch.

Warum?

Es ist so schön mit dir und ich wohne um die ecke.

Mach weiter, bitte. Ich bin schon mit drei fingern in dir drin. Mein daumen massiert deine klit. Spürst du es?

Ja. Es tut gut. Mir wird warm.

Es erregt dich?

Ja.

Ich steig mal aus der dusche und hole eine flasche sekt. Schwupps, der korken ist draußen. Ich fülle dir und mir ein glas.

Hm lecker. Ich nehme deinen schwanz aus meinem mund und nippe an dem glas. Lecker.

Ja und jetzt mach bitte weiter.

Ich sauge weiter. Ich halte dich fest, knie vor dir. Hm du riechst gut. Welches parfum benutzt du?

Nur das beste, baby.
Wirst du schon feucht? Geil?

Ja ich liebe sekt.

Ich massiere dich weiter. Komm mal hoch ich möchte deine nippel in meinen mund nehmen.

Ich komme hoch. Presse mich an dich.

Ich nehme deine nippel in den mund. Wir tauschen immer wieder zungenküsse aus. Hm du schmeckst gut.

Ich bin schon ganz scharf. Sag mal wollen wir nicht real weitermachen?

Meinst du?

Ja, gib mir mal deine adresse. Ich bin geil auf dich.

Ok. Hast du ein navi?

Ja, hab ich. Danke für die adresse ich steh gleich vor dir an deiner tür.

Ja baby beeil dich. Ich brauch es jetzt.

Tausend küsse ich komme gleich.

20 minuten später

Sie fährt in eine wohngegend in der sie noch nie war. Sie hält vor einem plattenbau, den sie noch nie gesehen hat. Sie geht die treppe hoch in einem mehrparteienhaus. Das treppenhaus ist dreckig. Sie klingelt an einer tür, vor der sie noch nie stand. Sie ist mutig…

Die tür geht auf. Vor ihr steht ein mann. Er trägt einen schmuddeligen drei-tage-bart und eine schmuddelige graue jogginghose. In der hand hält er ein bier.

Hallo

Hallo

Komm rein.

Ja. Du wohnst schön.

Ja.

Wo ist der sekt?

Sekt? Gibt’s hier nicht. Du kannst dir ein bier nehmen. Es steht dort hinten in der küche.

Sie geht in die küche. Nimmt sich ein bier und seufzt.

Und wo ist dein bad?

Da hinten.

Wo sind die kerzen?

Baby das war doch nur so im chat.
Komm mal zu mir. Ich bin real. Lass uns ficken.

Sie setzt sich mit ihm auf sein sofa.
Der fernseher läuft, im hintergrund läuft der pc.

Er zieht ihr das t-shirt aus. Sie lässt es geschehen. Er zieht ihr die hose aus, sie lässt es geschehen. Er riecht nach bier und sonst nach nix. Er fickt sie, sie lässt es über sich ergehen.

Du hast dich im chat aber nicht so angestellt. Willste mir real keinen blasen?

Im chat war ich eine illusion.

Sie nimmt sich ihre kleidung, stellt das bier auf den boden und zieht die türe hinter sich zu.

Luzie
12.07.2006, 09:46
...tja Mel, so ist das mit der virtuellen und realen Welt!!!

...manchmal geht´s aber auch gut :zwinker:

Ice-t18
12.07.2006, 17:25
Diese Geschichte habe ich fuer einen Freund /Kollegen geschrieben den ich immer nach Bueroschluss auf dem Nachhauseweg getroffen hab... seitdem sind wir nicht nur Kollegen

Es ist heute wieder sehr spaet geworden...
Die Dunkelheit, die menschenleere Straße flößen mir alles andere als Vertrauen ein....ich glaube ohnmächtig zu werden, als eine Hand sich auf meinen Arm legt und mit allergrößter Erleichterung erkenne ich dich....Du hast auf mich gewartet und drückst mich an Dich, mein Gesicht zu Dir gehoben und ich lese in Deinem Blick daß Dir die Situation sehr gefällt... Du drückst mich fester an Dich, ich spüre jetzt deine Hitze. ..ein plötzlicher Rausch erfaßt mich.....
Du ziehst mich in eine dunkle Ecke und fährst fort mich gierig zu küssen... ich mag deinen Mund...... ich habe Lust von Dir zu trinken.......
Leute kommen vorbei und mustern diese verschlungene Form ... leidenschaftliches Stöhnen dringt bis zur Straße ..... Ich fühle wie deine Hand zielstrebig meinen Rücken herunterwandert ... weiter nach unten zwischen meine Arschbacken, du drückst sie ein wenig auseinander....ich biete mich noch mehr an...ein Finger sucht meinen Anus ...du streichst darüber, umwanderst und umspielst mich...Ich fühle wie ich naß werde—so erregt mich die Erwartung,.... schließlich , dringst Du mich unendlicher Sanftheit und schmerzlicher Langsamkeit in mich ein...... ich fühle wie du dich hineinschiebst.. tiefer....... ich presse mich fester gegen Deine Hand....Deinen Schwanz drückst Du gegen meine Muschi.....
Wären nicht unsere Kleider und die offene Starße so hättest Du mich jetzt........ einfach so gegen die Mauer...
Aber Du nimmst mich an der Hand., zu einer Toreinfahrt und dann hebst Du meinen Rock um mich von hinten zu nehmen..
Ich habe halterlose Strümpfe an und einen String den Du mit Deiner Eichel leicht zur Seite schiebst.......Jeden Augenblick könnte jemand auftauchen und uns, dich in mir sehen, vielleicht erkennen und dennoch gebe ich mich hin... Du vögelst mich heftig so daß ich mich abstützen muß....
Ich werf mich zu Boden und nehme deinen immer noch zuckenden Schwanz in den Mund.. ich lecke Deine Hoden , leck Dich sauber und trinke die letzten Tropfen von Deinem Sperma..
Plötzlich ein Geräusch in der Toreinfahrt..jemand nähert sich. Ich will aufspringen und davonlaufen, doch deine Hände halten mich vor dir am Boden kniend fest, mein Kopf zwischen Deinen Schenkeln. Du wirst jetzt noch härter - deine Eichel sucht meine Lippen und bohrt sich in meinen Mund.. Die Schritte nähern sich verhalten eine Weile, eine Ewigkeit auf unserer Höhe..... Deine Hände bewegen meinen Kopf in immer schnellerem Rhythmus vor und zurück – als der Passant kaum fünf Schritte weiter ist, explodierst Du am Grund meiner Kehle und entlädst zuckend Deine Geilheit......
Was für ein Gefühl, mich beobachtet, verdammt und gleichzeitig dunkel begehrt zu fühlen..


copyright @ice-t18

Ice-t18
12.07.2006, 17:40
Ich hab mich heute extra registrieren lassen um diese zwei Geschichten rein zustellen, dieses Singapur-Abenteuer ist ein erlebter Traum von dem ich lange gezehrt hab:

Vor vier Jahren traf ich am Flughafen FFM- vor einem Flug nach Singapur einen früheren Vorgesetzten von mir.. .ein junger karriereorientierter Bereichsleiter, der mir schon damals aufgefallen war.. ich arbeitete dort schon lange nicht mehr und er hatte sich kürzlich selbständig gemacht und flog zu einer Messe nach Singapur.
Wir checkten gemeinsam ein uns setzten und nebeneinander ins Flugzeug um plaudern zu können..

Schon während unserer gemeinsamen Jobzeit gab es manchmal zweideutige Blicke und Kommentare aber es war dabei geblieben – nun sah ich daß ich ihn wohl nicht kalt ließ und wir unterhielten uns prächtig, und flirteten ohne Hemmungen.
Nachdem die Stewardessen mit dem Servieren fertig waren fing er an mir ins Ohr zu flüstern, daß ich ihn schon damals unheimlich heiß gemacht hätte ... Wir tranken Weißwein und waren ziemlich guter Laune... da sah ich daß er eine ziemliche Beule in der Hose hatte
- es machte mich unglaublich an daß er erregt war und ich faßte ihm unverfroren in den schritt... er schaute mich an und atmete tief und stockend denn er versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken..
Ich klappte das Tischchen aus und legte eine Zeitung drauf und packte dann erst richtig zu... er hatte eine Jeans mit Knöpfen an, die ich flugs aufbekommen hatte..

Neben uns saß zum Glück niemand.. ich bearbeitete ihn behutsam und dann immer heftiger bis ich sah daß er sich nur schwer zurückhalten konnte.. an ein Zurück war nicht mehr zu denken.. ich nahm zwei – drei Servietten zur Hand und wichste ihn solang bis er mir fast das Ohr abbiß und seinen heißen Schwall ins Papier schleuderte.... Tss Unglaublich... waren glaub ich seine ersten Worte...

Wir hatten noch ca 1 ½ std Flug vor uns und waren beim Zwischenlanden in Dubai beide so geil daß wir übereinander herfallen wollten
Wir duften uns aber wärend der 2 Std Aufenthalt nur im Flughafen aufhalten bis es weiterging nach Singapur.. Wir hatten einfach zu sehr Angst in einem muslimischen Land öffentlich beim Ficken erwischt zu werden, sonst wären wir sicher in irgend ein WC geflüchtet – aber es war zu riskant - überall Kameras High-tech und Security..
Also—er steif und ich naß- wieder ins nächste Flugzeug gestiegen... nebeneinander gesessen und uns gegeseitig heißgemacht--- nur verbal und flüsternd, denn nun war das Flugzeug proppenvoll – wir haben uns feurige Blicke zu geworfen und ab und zu geknutscht....
Wir wollten gemeinsam in die Bordtoilette um uns Erleichterung zu verschaffen aber es funktionierte nicht – es stand immer jemand wartend vor der Tür..
Nach 4 Std Flug bin ich dann alleine in die Bordtoilette hab mich hockend, stehend und sitzend siebenmal hintereinander zum Orgasmus gewichst. Ich hatte mich auf den Waschbeckentisch gesetzt und meine Beine hoch oben an der gegenüberliegenden Wand abgestützt..
Ich war so geil nach etwas zum Eindringen, daß ich mir selber 3-4 Finger in die Möse steckte und zum Schluß fast mein Handy mißbraucht hätte – wenn nicht die Stewardess geklopft hätte um zu fragen ob alles OK sei..
Ich trocknete meine Hände – ich hab sie nicht gewaschen ... und ging zurück an meinen Platz.
Dort flüsterte ich meinem ex-Chef ins Ohr wo diese Finger gerade gesteckt haben und streichelte damit um seine Lippen, der Geruch macht ihn so geil daß er gleich wieder steif wurde – er atmete tief und faßte sich selber so unauffällig es ging an den Schwanz. Ich beschrieb ihm flüsternd wie feucht und geschwollen meine Pussy jetzt war und daß sie unbedingt ausgefüllt werden mußte...
Wir machten aus, daß ich in Singapur gleich mit in sein Hotelzimmer gehen würde.
In Singapur gelandet, schnappten wir unser zum Glück spärliches Reisegepäck – ließen die Einreisekontrollen über uns ergehen und nahmen uns gleich ein Taxi ins sein Hotel
In Singapur herrschen recht schwüle Temperaturen und diese feuchte Hitze tat ihr übriges um uns völlig rasend zu machen....
Die Erwartung schmerzte fast, der Unterleib pochte und die feuchten Schamlippen schmatzten bei jedem Schritt bei dem sie aneinanderrieben.......
Im Hotel angekommen ließen wir uns ins Zimmer bringen, schlossen ab und rissen und wahr haftig die Kleider vom Leib.
Er faßte mich fast gewaltsam im Nacken an den Haaren und zog mich nach hinten......Er biß sich in meinen Hals, in meine Brust und brachte mich mit seiner Zunge am Ohr fast zum Wahnsinn – er warf mir recht obszöne Sachen an den Kopf und wir wußten gar nicht wo zuerst anfassen.
Ich zog ihm mit einem Ruck den Slip runter und mir schnellte ein heißer pochender Schwanz entgegen... sein intimer Geruch reizte mich, ich wollte ihn in den Mund nehmen doch bevor ich mich in die Knie bückte, war er mit seinen großen und in dem Moment auch groben Händen an meiner nunmehr tropfenden Muschi und war sooo begeistert und erregt von dem was er anfaßte, daß er mich mit auf den Boden riß, mein Becken anhob und meine Beine auf seine Schultern legte.. Das Eindringen war eher ein Zerfetzen, er fickte mich bis zum Anschlag, zwirbelte meine Brustwarzen und streichelte über mein rasiertes Dreieck. Sein Daumen glitschte über meine Klit und wir waren in ein paar Sekunden am totalen Höhepunkt unserer Geilheit aufeinander angekommen... Ich schrie vor Lust- verlor die Kontrolle über mich- er schraubte sich voller Kraft mit seinem beachtlich dicken Schwanz in mich hinein und hielt sich schmerzhaft an meinen Nippeln fest.
Ich fühlte wie sein Sperma an meinen Pobacken runterlief, da ließ er mich runter drehte mich mit einem Ruck auf die Knie vor ihm und er fing an von hinten meine Muschi und meon Poloch zu lecken, er steckte seine Finger in die feuchte Grotte und streichelte mit unseren Säften über meinen Po in den Poschitz und glitschte wieder bis an meine Perle.. er massierte bis er merkte daß ich bereit war ihn anal aufzunehmen.. dann kam er mit seinen prallen Glied und tastete sich vor bis ich ihn fast einsog ...... Seine Hoden klatschen an meine nasse Pussy und er krallte seine Finger in meine Hüften so daß ich null Kontrolle über sein Eindringen hatte.....Seine heftigen Stöße zerrissen meinen innersten Widersatnd und ich schrie nach mehr, schneller, tiefer... Meine Hand suchte meine Klitti und ich machte es mir selber während ich hörte wie er wieder kam und stöhnend und zuckend über meinem Rücken zusammenfiel.. Schweißgebadet und für´s erste befriedigt, fielen wir in einen kurzen Schlummer

Nach ca 1-2 Std. wachten wir auf wir bestelten uns was zu essen & trinken , duschten und er verwöhnte mich dann nochmal jetzt mit seiner Zunge , die er ganz sritz und lang rollte – er war unendlich zärtlich und behutsam – fast entschuldigend für seine vorherige Grobheit die ich aber genauso genossen hatte. Er setze sich in die Mitte des Bettes und hob mich auf seinen unruhig wartenden Schwanz. Ich schlang meine Beine um ihn und wir schauckelten uns langsam ganz langsam in die Höhe. Es waren Momente unendlicher Vereinigung insbesondere für zwei Partner die nicht lange zusammen sind – so intensiv daß wir uns gegenseitig mit den Augen fixierten um den Orgasmus des anderen zu studieren - so intensiv und so vollkommen als ob unsere Körper füreinander geschaffen waren........
Wir liebten uns noch oft – kein Mal war wie dieses Eine.. Am nächsten Tag packte ich meine Sachen und zog in mein Hotelzimmer in einem nahegelegenen Hotel
Wir genossen diese 6 Tage in Singapur und trafen uns auch in Deutschland noch ein paar mal – aber der Zauber war verflogen...!!!


copyright @ice-t18

Starcourse
12.07.2006, 18:40
Der vierte Tag

Ich träume, wild und durcheinander. In diesem Traum stehe ich im Regen, er peitscht mit aller Macht durch eine mir unbekannte dunkle Strasse, die ich aus welchen Gründen auch immer hinabrenne. Eigentlich habe ich Angst, nur weiß ich nicht wovor. Plötzlich spüre ich etwas raues und feuchtes in meinem Gesicht. Aus den Tiefen des Traumes realisiere ich, dass dieses Gefühl echt ist, also mach ich die Augen auf und blicke in zwei grüne Katzenaugen. Es ist Mimou, die mir mit ihrer kleinen Zunge durch das Gesicht schleckt. Als sie merkt, dass ich wach bin hört sie sofort auf und schaut mich erwartungsvoll an. Ich murmele also ein „ Guten Morgen“ zu ihr hin, was mit einem leisen „Mau“ beantwortet wird. Wirklich eine sehr kommunikative Katze.

Langsam realisiere ich, dass Chantals Seite des Bettes leer ist. Von unten zieht Kaffeeduft nach oben, also denke ich, sie ist schon unten. Der Blick auf die Uhr sagt mir, dass es kurz vor vier Uhr nachmittags ist. Ich bin immer noch völlig gerädert aber der Gedanke an den Grund lässt mich leise lächeln.
Plötzlich merke ich, dass das Haus völlig still ist. Also erhebe ich mich und schleppe mich nach unten. Auch dort ist nichts von Chantal zu sehen. Nur eine Thermoskanne Kaffee steht auf dem Küchentisch, daran ein Zettel mit einem großen aufgemalten Herz und einem rosafarbenen Kussmund. Darunter zwei Worte die „bis später“ bedeuten.
Also schenke ich mir etwas Kaffee ein, er ist so stark, schwarz und bitter, wie ich ihn mag und Mimou bekommt ein kleines Tellerchen mit Hüttenkäse. Durch meinen Kopf schießt blitzartig die Erinnerung, dass wir heute Abend mit Maman verabredet sind. Noch siedend heißer fällt mir ein, dass ich zwar einen Anzug mithabe, aber keine Krawatte. Und Maman machte nicht den Eindruck, als sei sie Jeansliebhaberin.
Draußen höre ich den Nachbarn rumoren, er heißt Jack, kommt aus England und lebt seit drei Jahren hier. Seine Frau ist auch Französin, Natalie, geschätzte 25 Jahre jünger als er, beide sind eine Seele von Mensch.
Jack hat gerade den Grill angeworfen, wie sich den wohlriechenden Düften entnehmen lässt. Ich tapere also auf den Hof und grüße freundlich zu ihm rüber. Sofort fragt er, ob ich mit essen will. Ich erkläre ihm also die Situation, auch das Dilemma mit der Krawatte. Natalie, die ebenfalls draußen ist, hat die ganze Geschichte mitgehört und fängt furchtbar an zu lachen. „Typisch Deutsch“ sagt sie, aber ich merke wie sehr sie sich für mich freut. Jack sprintet ins Haus und kommt mit einem Kleiderbügel voll Krawatten zurück. Nun sie stammen wohl allesamt aus der Zeit vor seinem schweren Unfall, der ihn einerseits zum Invaliden – er kann nicht länger als etwa 10 Minuten stehen – andererseits zu einem schwer reichen Rentner mit knapp über 50 gemacht hat. Ich wähle also das am wenigsten schockierende Exemplar in dunkelblau uni, das so schmal ist, dass ich es auf die frühen 80´er Jahre schätze. Jack´s Herz habe ich über meinen Wagen erobert, den er, obwohl ich sicher bin, das er ihn sich locker leisten kann, als seinen Traumwagen empfindet. Nach drei Runden um den Block und einem bierschwangeren Abend haben wir eine stille Seelenverwandtschaft empfunden, die uns trotz des Altersunterschiedes zu engen Freunden hat werden lassen. Mit Inbrunst lästern wir über die Nachbarin gegenüber, die außer ihrer Katze Mimou nichts freundliches aufzuweisen hat.
Noch während ich mit Jack über mein Glück rede, kommt Chantal zurück. Sie war ganz augenscheinlich beim Friseur, die Haare sind leicht gekürzt, an den Seiten etwas hochgesteckt, hinten fallen sie in leichte Wellen herab. Das Gesicht ist jetzt dezent geschminkt, die Wangenknochen etwas betont, die Augen und Wimpern geschwärzt, was ihre bernsteinfarbenen Augen noch mehr betont. Selbst Jack muss schlucken, die Sprachlosigkeit steht ihm ins Gesicht geschrieben. Ich mache die drei miteinander bekannt, Chantal und Natalie schnattern sofort in einem atemberaubenden Tempo los. Verstehen tun Jack und ich gar nichts, den sie reden auf bretonisch, das aus dem Keltischen stammt. Jack tut das einzig Vernünftige und holt zwei Bier, die wir über die kleine Mauer hinweg genüsslich wegschlabbern. Klar ist auch, das Gesprächsthema zwischen Chantal und Natalie bin ich, denn Natalie schaut immer wieder zu mir rüber. Irgendwann frage ich Chantal, wann wir bei ihrer Mutter sein müssen. Ganz abgesehen davon, mich plagen seit ihrer Rückkehr ganz unanständigen Gedankengänge, die ich einfach nicht aus meinem Kopf kriege. Diese Frau macht mich wirklich süchtig.
Wir verabschieden uns also, während Jack uns noch für einen der nächsten Tage zu gemeinsamen Grillen einlädt, was wir gerne annehmen.

Im Haus angekommen, sage ich zu ihr einfach: „Ich will Dich jetzt!!“
Chantal dreht sich mit einem derart wissenden Lächeln um und sagt nur, dass ihr das nicht entgangen sei. Dabei gleitet ihr Blick an mir herunter. Ich schaue selber und werde wahrscheinlich puterrot, denn die Wölbung in der Jeans ist unübersehbar – mir bleibt nur die Hoffnung, das dieser Zustand nicht schon draußen vorhanden gewesen sein möge. Chantals Lachen perlt jetzt durch den Raum, sie kriegt sich gar nicht mehr ein.
Dann nimmt sie mich in den Arm und küsst mich zärtlich. Ich nehme sie einfach hoch und trage sie zu dem großen Sofa vor dem Kamin, ziehe meine Jeans und das T-Shirt aus und schiebe ihr schwarzes Strandkleid hoch. Darunter befindet sich nur ein schlichter schwarzer String, den ich ebenso schnell nach unten ziehe. Chantal gluckst zufrieden, dreht sich dann aber um und stützt sich mit den Armen auf die Sofalehne. Ihr herrlich festes Gesäß streckt sich mir auffordernd entgegen und sie stöhnt nur „Tu es endlich“. Das schwarze Dreieck glänzt leicht vor Feuchtigkeit, ich knie mich hinter sie und schiebe mein erigiertes Glied langsam in sie hinein. Heute ist sie wieder kühl und frisch, ich fasse immer noch nicht, wie unterschiedlich sie sich immer wieder anfühlt. Diesmal bleibt sie ganz ruhig, also wähle ich einen ganz langsamen, tiefen Rhythmus. Sie spannt bei jeder Bewegung in sie hinein immer wieder ihre Beckenmuskeln zusammen, was die Enge ihrer Scheide noch verstärkt. Wie von selbst achten wir auf die Zuckungen des anderen. Unser Stöhnen ist heiser und tief. Beide bewegen wir uns in einem perfekten Gleichklang auf den Höhepunkt zu. Ich merke, wie ihr Körper steif wird und sich ihre Vulva zusammenzieht, mein Glied, das ich nur unter Aufbietung aller Tricks vom Kommen zurückhalten konnte, lasse ich jetzt zu seinem Recht kommen. Mit einem letzten Aufbäumen spritze ich meinen Samen in ihren Orgasmus hinein, als ihre Hand unter mir durchgreift und meinen Hoden packt. Langsam lassen wir unsere Bewegungen ausklingen.
Chantal dreht sich um und küsst mich warm, zärtlich und lange. Dann meint sie, dass wir uns jetzt fertig machen müssen, wenn wir nicht zu spät zu Maman kommen wollen.
Wir stehen beide auf und gehen nackt nach oben ins Badezimmer. Selten habe ich eine Frau derart unbefangen mit ihrem Körper umgehen sehen. Ich stelle mich unter die Dusche, während sie das Bidet zum Waschen nutzt. Dann schlüpft sie in einen weißen String und geht ins Schlafzimmer, während ich mich noch rasiere.
Als ich im Schlafzimmer ankomme, entfährt mir erst einmal ein fassungsloses „Wow“. Chantal hat ein rotes Kleid an, es geht bis zu den Fußknöcheln, an den Seiten sind zwei Schlitze, die bis knapp unter das obere Drittel ihrer Oberschenkel reichen. Über dem Bauchnabel ist eine kleine Raute, die die Haut durchschimmern lässt. Die Schultern und der Rücken sind frei, dass Kleid wird durch einen Träger um den Hals gehalten, das Dekolletee geht bis knapp zu dem Tal zwischen ihren Brüsten. Das Kleid ist eine einzige Waffe. Sie trägt wieder ihre schwarzen Pumps und die Uhr mit dem Schlangenarmband, dazu in den Ohren zwei Kreolen aus mattiertem Platin.
Sie genießt sichtlich meine Bewunderung und freut sich diebisch über den Eindruck, den sie hinterlässt.
Genug der Bewunderung – ich werfe mich in meinen Anzug, wähle ein weißes Hemd und will mir gerade die Leihgabe von Jack um binden, als sie anfängt laut zu lachen. „Nein Darling, nicht dieses scheußliche Ding, du brauchst keine Krawatte. Wir sind im Urlaub und hier ist so was nicht nötig.“ Gott was für eine Erleichterung, das Ding ist wirklich ein Härtefall.

Wir gehen gemeinsam nach unten und ich mixe uns noch einen Campari-Orange, bevor wir starten. Dann ist die Zeit zum Aufbruch gekommen.
Als wir zum Wagen kommen, stelle ich fest, dass Chantal ihn hat waschen lassen, er sieht aus als wäre er gerade eben neu ausgeliefert worden. Der dunkelrote Metalliclack funkelt geradezu. Sie erzählt mir, dass sich der Tankwart von dem Auto kaum hat lösen können, er hat sogar den Test mit der Münze auf dem Motor gemacht. Dabei stellt man eine Münze hochkant auf eine ebene Fläche des Motors, der 6 Liter V12 Jaguar Motor ist so laufruhig, das die Münze auch wenn man Gas gibt, nicht umfällt. Mein Exemplar ist ein sogenannter Daimler Double Six, der einen 10 cm längeren Radstand und hinten über Einzelsitze sowie kleine Picknick-Tische verfügt. Innen gibt es eine Orgie aus Wurzelholz, alles ist mit einem hellbeigen Leder bezogen. Ich habe ihn von einem alten Herrn gekauft, dem bei der Übergabe die Tränen über das Gesicht liefen, weil er nicht mehr fahren konnte und sich schweren Herzens trennen musste. Alle halbe Jahre besuche ich ihn, damit er sich davon überzeugen kann, dass es seinem Liebling gut geht.
Ich erzähle Chantal die Geschichte dieses Autos und sie möchte den alten Mann gerne kennen lernen, wenn ich das nächste Mal zu ihm fahre.
Dann starten wir Richtung Maman und ich lasse sie fahren, weil ich ihre Art zu fahren einfach mag.

Maman begrüßt uns stürmisch und lotst uns sofort Richtung Restaurant. Dieses liegt ganz versteckt im Landesinneren in einem kleinen schlossähnlichen Anwesen, sogar die dazu passende Kiesauffahrt ist vorhanden.
Wie nicht anders zu erwarten, ist Maman dort gut bekannt, hat einen Tisch reservieren lassen, ebenso natürlich das Menü bereits im voraus festgelegt. Die Kellner paradieren um uns herum, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es nun zum Service gehört oder Chantal der eigentliche Grund für die außergewöhnliche Zuvorkommenheit ist. Ein Gang jagt den nächsten, darunter natürlich auch Austern, die ich noch nie wirklich mochte. Aber ich halte die Luft an beim Schlucken und bringe das Geglibber mit viel Zitrone irgendwie herunter.
Maman und Chantal erzählen viel, von der Familie, der Geschichte dieses Hauses, kurzum ich genieße es ihr Leben Revue passieren zu lassen. Mittlerweile ist es fast 1.00 Uhr morgens und wir beschließen diesen schönen Abend zu beenden und Maman nach Hause zu fahren.

Nachdem wir Maman abgeliefert haben, macht Chantal mir Komplimente, dass ich mich so tapfer bei den Austern geschlagen habe – und ich Trottel habe gedacht, niemand hat etwas gemerkt. Ich winde mich in meiner Verlegenheit, was Chantal offensichtlich ein wenig ausreizen will, sie hört nämlich mit dem Thema nicht auf. Also halte ich an und tue das einzig mögliche, ich küsse sie nämlich.
Beide haben wir noch keine Lust, nach Hause zu fahren, also suchen wir uns eine Bar, die noch offen ist. Dort bestellen wir uns zwei Gin-Tonic und betrachten die Menschen um uns herum. Meine Aufmerksamkeit gleitet aber immer mehr ab zu ihren Beinen, die Dank der beiden Schlitze mehr oder minder unbedeckt sind, was zwar durch den Tisch vor uns für den Rest nur wenig einsehbar ist, für mich jedoch unwiderstehlich wirkt. Also lasse ich meine Hand langsam auf ihre seidige Haut an den Oberschenkeln gleiten. Sanft streichele ich sie in kreisenden Bewegungen, die immer höher gehen. Als ich schließlich an ihrem String ankomme und seicht über ihren Venushügel fahre, geht ein kleiner Ruck durch ihren Körper. Ihr Gesicht hat jetzt einen konzentrierten gespannten Ausdruck, ihre Nasenflügel beben leicht. Äußerlich völlig ruhig, spreizt sie leicht die Beine, nichts an ihr verrät das Zucken in ihrer Vulva. Meine Finger bahnen sich den Weg zu ihrer Knospe, mit leichtem Druck massiere ich sie mit kleinen Bewegungen. Nur einmal dreht sich ihr Kopf und zischt mir leise zu „ Du Teufel, warte es nur ab“. Dann genießt sie wieder mein Tun. Ihr Atem geht jetzt etwas schneller und tiefer, ich fahre jetzt mit gleichmäßigen Bewegungen durch ihren Spalt bis kurz vor ihren Eingang, genieße ihre Feuchtigkeit und das konvulsive Spiel ihrer Muskeln dort unten. Ich steigere mein Tempo ein wenig, bis ich aus ihren Zuckungen merke, dass sie kurz davor ist, dann nehme ich es ein bischen zurück, bis sie wieder etwas abebbt, steigere es wieder, bis das Spiel von vorne beginnt. Beim dritten Mal schließlich schiebt sie ihre Vulva einfach auf meine Finger und presst ihre Beine zusammen, drückt ihr Becken nach vorne, zieht es wieder zurück, schiebt es wieder nach vorne und holt sich die Erlösung. Aus ihrem Körper kommt ein tiefes Brummen, zwischen ihren Schamlippen zuckt es wie verrückt, ihr Blick verliert sich in der Unendlichkeit und ihr Kommen scheint fast eine halbe Ewigkeit zu dauern. Ich genieße ihre feuchte Scham, ihre seidigen Haare dort unten, spiele mit ihren Lippen, versuche sie noch einmal zu reizen, als sie entschlossen meine Hand nimmt und sie zurückschiebt. Dann lehnt sie sich zurück und flüstert mir leise ins Ohr: „Das hast Du nicht umsonst getan, warte nur ein bischen, Du unmöglicher Kerl.“ Dann lächelt sie geheimnisvoll.
Chantal winkt dem Kellner und ordert die Rechnung. Als er sie vorlegt wirft sie ihm einen Schein hin und sagt, er könne den Rest behalten. Dann nimmt sie entschlossen meine Hand und zerrt mich aus dem Lokal. Draußen vor der Tür reißt sie mich förmlich in ihre Arme und küsst mich stürmisch, bis mir der Atem ausbleibt. Sie zerrt mich zum Auto, wortlos setzt sie sich hinein und gibt nur einen kurzen Befehl: „ Fahr!!“
Brav lasse ich den Wagen an und steuere vorsichtig durch nächtliche Stadt. Kaum erreichen wir die Landstrasse außerhalb der Ortschaft, befiehlt sie: „Schneller!!“ Auch diesem Wunsch folge ich. Aus den Augenwinkeln betrachte ich ihr Gesicht, es ist jetzt pure Konzentration, ihre Zunge fährt über ihre Lippen, sie betrachtet mich von der Seite.
Plötzlich zuckt ihr Hand wie eine Schlange zu mir rüber, greift nach meinem Gürtel, öffnet ihn, zerrt an meinem Reißverschluss, bis meine Hose offen ist. Dann fährt ihre Hand in meine Shorts und befreit mein Glied. Mit kräftigen Bewegung gleitet ihr Hand an meinem Schaft rauf und runter. Ich versuche mich zu konzentrieren und vermindere das Tempo, woraufhin sie kurzerhand die Hand wegnimmt und auf mein rechtes Bein drückt, damit ich wieder schneller fahre. Aus ihrem Mund kommt nur ein kurzes „Wehe“. Dann massiert sie wieder mein Glied ungerührt weiter. Wir kommen wieder in eine Ortschaft, jetzt muss ich einfach mit dem Tempo runter.
Chantal beugt sich zu mir herüber, ihre Lippen umfassen ihn und sie fängt an mit ihrer Zunge an meinem Schaft herauf- und hinunterzugleiten. Ich kann den Wagen nur mit Mühe noch in der Spur halten, es kann nur noch Sekunden dauern bis ich mich entlade. Kurz davor hört sie auf und befiehlt wieder: „Gib Gas!!“ Die Ortschaft ist zu Ende, vor uns liegt eine Gerade von ca. 5km. Ich trete das Gaspedal durch, aus dem Motorraum dringt ein leises Brummen, die Tachonadel schießt nach oben, wie von einem Gummiband gezogen, jagt der Wagen in einem gigantischen Satz nach vorne. Chantal hat ihre Hand wieder an meinem Glied, mit harten Bewegungen reibt sie auf und ab. Kurz vor dem Ende der Geraden ruft sie laut „Stop“. Ich bremse scharf und fahre rechts ran. Sie springt aus dem Auto, rennt um den Wagen herum, reißt die Fahrertür auf, schließt meinen Gürtel und zerrt mich aus dem Auto. Sie schiebt mich nach hinten und drückt mich gegen den Kofferraumdeckel. Dann zerrt sie an meiner immer noch offenen Hose, die jetzt nur durch den Gürtel gehalten wird und fängt wieder an zu massieren. Jetzt spielt sie mit mir, wechselt den Rhythmus, hält mich gefangen. Sie steht leicht seitwärts, so dass jeder mein Glied in ihrer Hand sehen kann. Am Horizont sehe ich zwei Scheinwerfer auf uns zu kommen. An der Reaktion in meinem Gesicht merkt sie, was hinter ihr passiert. Eigentlich ist mir mittlerweile egal, ob mich jemand sieht, ich will nur endlich kommen, in mir hat sich mittlerweile ein Vulkan aufgestaut. In der Ferne kann man jetzt das Dröhnen eines LKW-Motors hören. In Chantals Gesicht funkeln jetzt die Augen, sie lächelt leicht, ihre Zähne blitzen, verführerisch leckt sie wieder ihre Lippen, dann geht sie in die Knie und mein Glied verschwindet in ihrem Mund. Ihre Hand greift nach meinen Hoden und drücken sie fast schmerzhaft. Die Lippen pressen sich zusammen, ihre Zunge drückt von unten gegen meinen Schaft, mit tiefen Zügen saugt sie jetzt meine Lanze leer. Ich explodiere förmlich in ihrem Mund, es hört einfach nicht auf – nicht einmal als der Sattelzug an uns vorbei donnert und der Fahrtwind uns wie ein Sturm umtost. Vor meinen Augen tanzen Lichtreflexe, wieder fühlen meine Beine sich an, als ob sie nicht vorhanden wären. Unfähig mich zu rühren, verpackt Chantal mein Glied wieder ordentlich und richtet sich wieder auf. Spitzbübisch schürzen sich ihre Lippen und sie murmelt: „ Ich würde sagen – Gleichstand, oder nicht?“ Ich kann nur ergeben nicken.
„Gut dann fahr mich jetzt nach Hause, Du Schurke!“
Als wir wieder im Auto sitzen, schauen wir uns beide an und fangen fürchterlich an zu lachen. Dann umarmen wir uns und zwischen tausend kleinen Küssen flüstern wir uns immer wieder die magischen Worte zu. In uns beiden wächst jenes unbeschreibliche Gefühl mit aller Macht und mit dieser Erkenntnis steuern wir nach Hause, wo wir glücklich und zufrieden den Rest der Nacht eng umschlungen uns dem Schlaf überlassen.

Inaktiver User
13.07.2006, 10:08
Kompliment an alle die hier schreiben...super g....

Ich befürchte nur, die werden den Strang hier bald schliessen, weil er so heiss ist...

Ich weiss nicht, wie es Euch geht...aber gerade diese "Büro-Geschichten" lassen die Gedanken manchmal ziemlich hoch fliegen...:-) Ich muss jedesmal grinsen, wenn ich am Kopierer stehe und die luftig bekleideten Kolleginnen vorbei marschieren...

Macho
13.07.2006, 10:37
Dieser Strang lässt nur zwei Schlüsse zu:

1. die Schreiber wissen gar nicht wie´s geht !

(erst wird der letzte Tropfen Sperma aus dem Schwanz gesaugt,
anschließend ergießt er sich in ihrem Mund)
Ja wattn ? Spritzt er mit ODOL anschließend ihre Kehle aus ?

(erst zieht er sich ´n Kondom drüber, anschließend
überschwemmt er ihre feuchte Grotte)
Hä ... womit denn ? Was ist mit dem Kondom passiert ?
Schreiben das 12jährige ?

2. die Leser sind so dummgeil, daß sie das nicht merken.

Wichst ruhig weiter, Kinder ...

Macho

Tabea57
13.07.2006, 10:39
Ich befürchte nur, die werden den Strang hier bald schliessen, weil er so heiss ist...





Na, das sollen "die" sich mal trauen, dann gibt´s aber das hier: :pc kaputt: :nudelholz: :regen:

Hab schon was ausgedruckt, eignet sich prima zum Vorlesen!

Melony
13.07.2006, 10:48
Wichst ruhig weiter, Kinder ...



Lies ruhig weiter, Macho...

ich finde es ok, wenn du dich hier als Detektiv betätigst, nur ich fände es schade, wenn du damit jemandem die motivation nimmst, seine geschichten hier einzustellen. versuch es mal freundlicher auszudrücken. lass uns aus fehlern lernen, wir können nur besser werden dadurch. Danke! :kuss:

Luzie
13.07.2006, 11:59
....geile Geschichten, echt :blumengabe: :blumengabe:

..Macho, dann präsentier uns doch mal eine perfekte Geschichte :zwinker:

...ich hab Spaß und das ist das wichtigste :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen:

Inaktiver User
13.07.2006, 12:12
Dieser Strang lässt nur zwei Schlüsse zu:

1. die Schreiber wissen gar nicht wie´s geht !

(erst wird der letzte Tropfen Sperma aus dem Schwanz gesaugt,
anschließend ergießt er sich in ihrem Mund)
Ja wattn ? Spritzt er mit ODOL anschließend ihre Kehle aus ?

(erst zieht er sich ´n Kondom drüber, anschließend
überschwemmt er ihre feuchte Grotte)
Hä ... womit denn ? Was ist mit dem Kondom passiert ?
Schreiben das 12jährige ?

2. die Leser sind so dummgeil, daß sie das nicht merken.

Wichst ruhig weiter, Kinder ...

Macho




Nun, Du solltest die Wahl deiner Worte überdenken. Sieh es nicht so perfektionistisch und verbissen. Lass Dich mal fallen...kommt gut, wenn es um das Thema Sex geht :kuss:

Scorpiongirl
13.07.2006, 12:55
...ich find die geschichten in diesem strang toll, auch wenn sie vielleicht nicht perfekt sind...:schild genau:
...und mir macht es spaß sie zu lesen (schreiben is ja eher nich so mein ding) :freches grinsen:

Segelohr
13.07.2006, 16:11
Ich finde auch, das die Geschichten wirklich schön sind, ob nun perfekt oder nicht. Das ist halt Ansichtssache.

"Die Geschmäcker sind verschieden", sprach der Affe und biss in die Seife. :freches grinsen:

Inaktiver User
13.07.2006, 16:18
Muahahahaha...köstlich, dieser Strang.
Bitte mehr Geschichten dieser Art, Humor ist hier so selten.

Luzie
13.07.2006, 17:40
Muahahahaha...köstlich, dieser Strang.
Bitte mehr Geschichten dieser Art, Humor ist hier so selten.



...jou, Khan :freches grinsen: :freches grinsen:

Murkami
13.07.2006, 22:11
@segelohr :allesok: :allesok: ich lach immer noch :lachen:

Andreas41
14.07.2006, 15:54
Soooo viele neue Geschichten. Ich werde versuchen, mir in den nächsten 3 Tagen Zeit nehmen, sie zu lesen :-)

@Melony, die story ist heavy.

Wünsche Euch ein schönes Wochenende. Wie schön ... ich habe an diesem Wochenende keine Verpflichtungen. Am Sonntag werde ich mir den Z1 meiner Eltern ausleihen und mit meiner schönen blonden Nachbarin eine gemütliche Tour machen. Das Wetter soll gut werden. Ich freu mich drauf :-)

Andreas

Inaktiver User
14.07.2006, 17:29
Mit 41 brauchst du noch einen Schwanzverlängerer?

Tabea
14.07.2006, 18:43
Neidisch, Khan? :freches grinsen:

Murkami
14.07.2006, 19:50
@andreas41
hab ja die Sache mit Dir und der hübschen Nachbarin mitgelesen und mit Dir mitgefiebert :smirksmile: Dafür freuts mich umso mehr für Dich :blumengabe:
Viel Spaß- und vergiss nicht, die kleine oder grosse(? :fg engel:) Kühltasche noch schnell in den Kofferraum zu quetschen :smirksmile: :freches grinsen:
Während Du Dich also mit blond und bmw vergnügst, werde ich wohl weiter an meiner nächsten Geschichte feilen (um beim Thema zu bleiben :smirksmile:)

Inaktiver User
14.07.2006, 20:34
Neidisch, Khan? :freches grinsen:



Nicht wirklich. Mit Mitte Zwanzig hatte ich diese Phase der schnellen Autos, die andere gelegentlich bewundern. Peinlich war es doch damals schon, wenn man sich diese Karren bei den Eltern leihen musste. Mit über 40 sollte man die sich weder leihen müssen noch besitzen, um seinem Gehänge mehr Gewicht zu geben :freches grinsen:

Aber das sehe ich sicher wieder als einziger hier so.

Inaktiver User
14.07.2006, 20:45
Aber das sehe ich sicher wieder als einziger hier so.


als einziger vielleicht.
als einzige nicht. :freches grinsen:
*pst* und andreas ist bestimmt nicht mehr 41, sondern 42?

Andreas41
15.07.2006, 02:07
Neidisch, Khan? :freches grinsen:



Nicht wirklich. Mit Mitte Zwanzig hatte ich diese Phase der schnellen Autos, die andere gelegentlich bewundern. Peinlich war es doch damals schon, wenn man sich diese Karren bei den Eltern leihen musste. Mit über 40 sollte man die sich weder leihen müssen noch besitzen, um seinem Gehänge mehr Gewicht zu geben :freches grinsen:

Aber das sehe ich sicher wieder als einziger hier so.



Och Khan, was man sollte, müsste, hätte ... ist mir ziemlich egal. Es macht Superspaß, mit abgesenkten Türen und geilem warmem Wetter eine schöne Tour zu fahren. Und zwar mit 60 bis 80 km/h und nicht mit 150! Also keep cool und genieße den Sommer :cool:

@maly: Doch, bin 41. Hab letztes Jahr, als ich mich angemeldet hab, geschwindelt. Da war ich 40. War so aus dem Anonymisierungswahn heraus. Jetzt bin ich 41. Ab Juni 2007 wird's dann schwierig mit dem nick ;-)

Andreas41
15.07.2006, 02:25
@andreas41
hab ja die Sache mit Dir und der hübschen Nachbarin mitgelesen und mit Dir mitgefiebert :smirksmile: Dafür freuts mich umso mehr für Dich :blumengabe:
Viel Spaß- und vergiss nicht, die kleine oder grosse(? :fg engel:) Kühltasche noch schnell in den Kofferraum zu quetschen :smirksmile: :freches grinsen:
Während Du Dich also mit blond und bmw vergnügst, werde ich wohl weiter an meiner nächsten Geschichte feilen (um beim Thema zu bleiben :smirksmile:)



Mmh. Ne, ich denke, die Ausfahrt wird ne reine Ausfahrt. Alles Andere ist momentan nur Fantasie. Sie war die letzten 5 Tage abends bei mir und heute waren wir bis 1 h zusammen unterwegs. Ihr Sohn ist bei ihrem Ex und wir können morgen ausschlafen. Aber sie hat mir deutlich gemacht, dass sie brav in ihr eigenes Bettchen will. Und ich in meines soll ... grummel. Na ja, bin gespannt, wie das weitergeht. Knistert schon ganz schön und ihre Entrüstung über meine frechen Anspielungen und Sprüche nehme ich ihr nicht so richtig ab ...

Rennsemmel
15.07.2006, 03:28
@ Andreas41:
Über Euren Ausflug erwarten wir selbstverständlich einen ausführlichen Bericht!!!
Du weißt doch, wir Frauen können sehr neugierig sein... :freches grinsen: :smirksmile:

Gruß Rennsemmel

Murkami
15.07.2006, 08:59
na, das hört sich doch trotzdem schon mal ganz gut an :yeah:. Gib ihr die Zeit, die sie braucht, ist vielleicht auch nicht so einfach, wenn man eine Partnerschaft mit Kind bereits hinter sich hat.
Aber: ist zwar schon lange her aber- ich hab sie früher schon auch gerne gespielt, diese Spielchen- zu tun als ob.....oft sagen ja die Augen etwas ganz anderes :smirksmile: Eigentlich ist doch diese prickelnde Spannung auch ganz schön.....hab weiter Deine Phantasien, träum davon- und wer weiss, vielleicht werden sie schneller Wirklichkeit als Du denkst.
Dabei schließe ich mich Rennsemmel an: bitte dann eine ausführliche Berichterstattung. Ich fungiere auch gerne als Co-Autorin :fg engel: :fg engel:

Andreas41
16.07.2006, 11:21
Ok, dann will ich mal Bericht erstatten. Allerdings nicht von dem Ausflug, der ja noch nicht stattgefunden hat, sondern von der letzten Nacht in der Disco. Ok, nicht unbedingt eine erotische Geschichte, denn soweit ging gar nichts, aber dennoch möchte ich gerne ein bisschen davon erzählen.

Ich ging also aus. Spät erst, um 1:30 h bin ich zu Hause weggefahren. Die schöne Nachbarin war vorher bei mir, ist aber ein kleines bisschen sauer gegangen, jedenfalls hat sie so getan, weil ich sie zu einer Fußmassage überreden wollte, auch noch nachdem sie mir gesagt hat, das sie das nicht will :knatsch:

Ich fuhr in diese Disco, in der ich vor einer Woche mit einem Bekannten war. Da kamen wir auch um 2 h an und entgegen dem ersten nichts sagendem Eindruck von außen war noch richtig viel los und Musik, location und Publikum sagten mir sehr zu. Nicht sehr groß, aber gut.

Im Internet hatte ich gelesen, dass letzte Nacht ein in der Region etwas bekannterer DJ auflegt. Hatte schon oft von ihm gelesen, aber ihn noch nie gehört. Ich dachte, die Hütte müsse voll sein und voller Neugier und Vorfreude legte ich die 20 km in das Städtchen am Rande von Bayern zurück. Ich fand einen Parkplatz in der Nähe. Eine wunderschöne laue Nacht, doch nicht so kalt wie gemeldet und ich fühlte mich gut. Ich lies diesmal das eng geschnittene taillierte weiße Hemd über der Hose und der kritische Blick in den Spiegel zu Hause hatte mir gefallen. Ich denke darüber nach, dass ich jetzt gerade erst das zweite Mal seit meinem neuen single-Dasein alleine in ne Disco gehe. Ist es anders als früher vor mehr als 20 Jahren, als ich zwar den ganzen Abend tanzte, aber es nie fertig brachte, jemand kennen zu lernen? Auf der Tanzfläche zu flirten? Ich tanze inzwischen anders, mag es auch sehr gerne, körperbetont zu tanzen. Würde wirklich gerne mal mit einer schönen Fremden in die Situation kommen, auf der Tanzfläche heiß und erotisch zu tanzen. Gemeinsam in einen Rhythmus zu verfallen, sie mit ihrem Becken an meinem. Ohne Worte, einfach aus der Situation heraus. Ich weiß, wenn ich es dann mal fertig bringen würde, den Kopf auszuschalten, dürfte mein wahres Ich mal heraus. Meistens ist es immer noch ein bisschen verborgen, aber es wird immer besser.

Ich betrat also die Disco und war erstmal geschockt. Ziemlich leer! Auf der Tanzfläche gerade mal 5 Leute oder so. Mist. Ich ärgerte mich ein klein wenig über die 6 Euro Eintritt, aber beschloss, das Ganze erstmal locker zu sehen und die Musik auf mich wirken zu lassen. Die war härter als das letzte Mal. House mit treibenden Beats. Es gefiel mir ganz gut, aber offensichtlich war es nicht der Geschmack der Mehrzahl der Gäste, die vielleicht zu früherer Stunden zahlreicher da gewesen waren.

Nachdem ich zur Auflockerung pinkeln war, lies ich den Blick schweifen. Kurz schoss mir der Gedanke durch den Kopf „Super, jetzt stehste hier und checkst ab, ob interessante Frauen dabei sind. Sprichst ja doch wieder keine an“ Ich stand da und lies den Rhythmus auf mich wirken. Nachdem ich mich an die leerere Tanzfläche gewöhnt hatte, lief ich an der Seite entlang auf die obere Etage hinter das DJ-Pult. Wollte mir das Ganze mal aus anderer Perspektive anschauen. Der DJ, der in meinem Alter ist und vor Allem für seine 80er Partys berühmt ist, bemühte sich, die richtigen Sachen aufzulegen. Er ist Resident-DJ in einer anderen Disco in einer anderen Stadt und ich dachte darüber nach, ob es ihn wohl genauso frustriert wir mich, wenn ich auf ner Party DJ bin, die Tanzfläche nicht voll zu bekommen.

Dann ging ich wieder ne Etage tiefer auf die Tanzfläche. Kam mir erst ein bisschen blöd vor. Meistens brauche ich ne Zeit, um in den Rhythmus und die Bewegungen zu kommen. Ich schaute mich um. Überlegte, wie es wohl wäre … das, was ich noch nie getan haben … nur für eine Nacht. Ob es was für mich wäre. Wollen tue ich es schon. Wie es ablaufen würde. Zu meiner Wohnung wäre es weit. Oh je, ich fange ja schon wieder an, so viel zu denken über Dinge, die gar nicht relevant sind.

Ich versuche, Blicke einzufangen. Im Laufe der letzten Monate habe ich des Öfteren gehört, dass ich attraktiv sei. Es ist schwer zu glauben für mich, denn ich hielt mich jahrelang für eher unauffällig. Ok, ich habe mich auch äußerlich etwas verändert. Abgenommen, obwohl ich nie wirklich dick war, trage Kontaktlinsen und ne Strubbelfrisur. Aber ist das so entscheidend? Oder ist es die Ausstrahlung … der Beginn des neuen Lebens … der wie ein zartes Pflänzchen erwachte Optimismus … die Hoffnung, die Kurve zu kriegen in einer ungewisse aber bessere Zukunft?

Über einen freundlichen wenn auch mal ein paar Sekunden länger andauernden Blickwechsel kam ich noch nie hinaus in meinen bisherigen Discobesuchen. Ob mein neues Selbstbewusstsein mich mal etwas mutiger werden lässt?

Neben mir tanzt eine Gruppe von 3 Frauen. 2 könnten Freundinnen, Mitte 20 bis 30, sein und die Dritte die Mutter. Ne, vielleicht auch ne Freundin. Später merke ich, dass auch ein älterer Typ dabei ist. Eine der Dreien gefällt mir. Wow, ich hab ja schon 1,82 m, aber die ist ja noch ein paar Zentimeter größer als ich. Ich muss an den thread in der Bricom über „größere Frauen“ denken. Würde es MIR was ausmachen? Ich gebe zu, es wäre ein ungewohnter Gedanke, aber warum bloß?

Ich erhasche einen Blick. Oh, was für Augen! Ich erschrecke fast ein bisschen und schaue sofort wieder weg. Dann schaue ich wieder verstohlen hin. Ich mustere sie. Sie ist schlank, trägt Jeans, ein schwarzes Top. Sie passt nicht unbedingt in das Beuteschema für ein ONS, aber mal ehrlich … habe ich davon irgendeine Ahnung? Nein, nicht wirklich. Außerdem sollte ich mich von solchen Gedanken frei machen und mal etwas lockerer sein.

Sie schaut mich wieder an. Ich erschrecke wieder. Versuche, Blick zu halten, aber kann es nicht lange. Ich werde unsicher. Sie ist ein paar Meter entfernt. Schaut sie wirklich mich an? Oder jemand hinter mir? Meine kleinen grauen Zellen fangen an zu rattern. Ich merke, wie wenig ich es eigentlich wirklich kann, mit jemand ganz unverbindlich und locker an so einer location zu kommunizieren. Ich tanze weiter, schließe die Augen. Dann suche ich wieder ihren Blick und sie schaut mich absolut offensiv und direkt an. Verdammt! Was soll ich denn jetzt tun?

Es vergeht einige Zeit, in der ich fast durchgehend tanze und sie mit ihren Freundinnen mal tanzt, mal an der Seite steht und redet. Sie will unbedingt tanzen, aber ihre beiden Freundinnen wollen nicht die ganze Zeit. Ich überlege, ob ich ihr was dazu sagen könnte, aber alles, was mir einfällt, kommt mir doof vor.

Dann steht sie direkt am Rand der Tanzfläche und bewegt sich. Ich nur 3 Schritte entfernt und wir sehen uns direkt an, lächeln Beide, mein Herz fängt an zu rasen. Tausende blöde Sprüche fluten mein Hirn, aber keiner ist es würdig, gesagt zu werden. Ich denke darüber nach, ob mein neues Lebensmotto, immer offen und gerade heraus zu sein, ankommen würde. Dann müsste ich hingehen und sagen „Du, ich würde Dich gerne näher kennen lernen, aber ich habe keine Ahnung, was ich jetzt zu Dir sagen soll. Fällt Dir nicht was ein?“ Aber sofort kommt der kleine Schelm des zuviel Denkens auf die Bühne und flüstert mir ins Ohr „Du Trottel. Nur Du könntest etwas so Bescheuertes sagen. Wenn Du landen willst, musst Du etwas Witziges, Redegewandtes sagen. Dieser Sprich gehört DEFINITIV nicht dazu!“ Mist. Wir schauen uns lange an, direkt und ich bin absolut daneben. Wahrscheinlich habe ich die letzte Minute nicht mal im Rhythmus getanzt oder das Lied hat gewechselt und ich habe es nicht gemerkt. Dann ist sie wieder weg. Meine Gedanken überschlagen sich. Sie denkt jetzt sicher „Wenn der Typ auf dieses klare Signal nicht eingeht, dass hat er wohl keine Interesse. Entweder er kommt jetzt und sagt was zu mir oder er soll es bleiben lassen!“ Au weh, jetzt bin ich 41 und nicht in der Lage, einfach mal ein lockeres Gespräch anzufangen.

Ich beobachte sie aus dem Augenwinkel. Sie quatscht mit einem Typen, den sie besser zu kennen scheint. Sie versucht ihn, auf die Tanzfläche zu schieben. Er will aber nicht. Dann versucht sie, ihre Freundinnen zum Tanzen zu bewegen. Die wollen auch nicht. Dann steht sie wieder am Rand der Tanzfläche. Ich fasse meinen ganzen Mut zusammen, gehe 3 Schritte auf sie zu und sage lächelnd „Du suchst die ganze Zeit jemanden, der mit Dir tanzt, was? Aber auf der Tanzfläche sind doch genug Leute“ Auf mich zu verweisen, schaffe ich noch nicht so ganz, aber hoffe, dass meine Verallgemeinerung als Wink mit dem Zaun verstanden wird. Sie lächelt nur und nickt und ist wieder verschwunden.

Mir schwant, dass sie schüchtern ist. Aber wie kann man jemanden so offensiv anschauen und dann schüchtern sein?? Ich hoffe, dass sie wieder auf die Tanzfläche kommt und den zugeworfenen Ball aufnimmt. Aber es scheint sie fast erschreckt zu haben. Sie schaut auch jetzt noch mich immer wieder an, aber steht viel bei diesem anderen Typen.

Wenn sie bei ihren Freundinnen steht, habe ich fast den Eindruck, sie reden über mich. Wenn mir nicht bald was einfällt, habe ich es nicht anders verdient. Und so kommt es auch. Noch einmal bekomme ich mit, wie eine ihrer Freundinnen sie auf die Tanzfläche schiebt, in meine Richtung, aber sie merkt, dass ich es gesehen habe und auch mein Lachen rettet die Situation nicht wirklich. Sie flüchtet wieder.

Die Disco leert sich langsam, es ist 3 h. Es kommen auch immer mal wieder Gäste, aber insgesamt wird es leerer. Irgendwann bin ich fast alleine auf der Tanzfläche, aber es ist mir egal. Eine andere junge Frau fängt an zu tanzen. Wow, die sieht aber auch nicht schlecht aus. Kurzer schwarzer Rock, blond, tiefer Ausschnitt, sehr hübsch. Das ist wohl DAS Beuteschema. Was für blöde Schubladen! Ich ärgere mich ein wenig über mich selbst. Sie tanzt verdammt erotisch. Auf Techno! Das kann nicht jeder. Ich meine, ich kann das auch, aber meistens schaffe ich es nicht, aus mir raus zugehen. Wir sind die einzigen auf der Tanzfläche. Sie schaut mich zwar nicht an, aber bewegt sich ein wenig auf mich zu. Sie tanzt provozierend. Mir wird warm und ich merke, dass ich mich rückwärts bewege. Ich fühle mich beobachtet. Ich habe das Gefühl, jeder Einzelne in der Disco einschließlich der anderen schönen Unbekannten wird nun neugierig beobachten, was ich tue.

Wie gerne würde ich diese heiße Lady hier auf der Tanzfläche mal anmachen. Wie gerne würde ich zeigen, WIE gut ich tanzen kann. Aber ich trau mich nicht. Ich hab noch ein gutes Stück Weg vor mir.

Und so geht die Nacht rum. Irgendwann sehe ich die Große aus der Tür gehen und kurze Zeit später die Andere auch. Tja. Ich setze mich an die Bar und trinke einen Apfelsaft. Die kleine Hochzeitsgesellschaft, die vor ner halben Stunde gekommen ist, ist gut drauf. Sie füllen auch nochmals kurz die Tanzfläche. Trotz Allem fühle ich mich gut. Leider habe ich an den nächsten 3 Wochenenden keine Zeit, hier her zu kommen …

Manava
16.07.2006, 14:21
Gefällt mir gut wie du schreibst. :allesok:

Irgendwann haut das auch mit den „Mädels“ hin,
musst dich einfach noch mehr auflockern... :smirksmile: :aetsch:



Nachdem ich zur Auflockerung pinkeln war,


:freches grinsen:

...eventuell 2 – 3 mal gehen? :erleuchtung:

Grüßle M. :blumengabe:

Inaktiver User
17.07.2006, 10:48
ach hätt ich doch mehr zeit für eure geschichten!!!

manchmal tauche ich nur in ein paar sätze ein hier - und es tut gut!

dankeschön

Segelohr
18.07.2006, 13:39
Wie jetzt? Fällt denn niemanden mehr eine schöne erotische Geschichte ein? :wie?:

Wo seit ihr denn alle hin? :fluestertuete:

Andreas41
18.07.2006, 14:08
Wie jetzt? Fällt denn niemanden mehr eine schöne erotische Geschichte ein? :wie?:

Wo seit ihr denn alle hin? :fluestertuete:



Sommerloch :knatsch:

Inaktiver User
18.07.2006, 15:03
Sommerloch :knatsch:



:freches grinsen: also mein "Sommerloch" ist auch im Sommer ziemlich heiß. :freches grinsen:

Aber bei der Hitze fällt mir außer einer heiß/ kalten Nummer im Meer oder neckischen Spielchen mit Eiswürfeln auch nicht viel ein...

Spagettieis???

Starcourse
18.07.2006, 15:57
Nun manchmal muss ich auch arbeiten, damit der Kühlschrank nicht so ganz leer wird :freches grinsen:

Aber ich arbeite daran :yeah:

hillary
18.07.2006, 16:44
ein paar Tage nicht reingesehen und dann soviel nachlesen...
uiuiui...

laßt euch vom Macho nicht verprellen, bei uns würde man sagen, das ist der Neid :fg engel:

Macho, es sind Sommergeschichten!
Mach dich locker!
Wenn Du sonst auch so pingelig und rechthaberisch bist... :Sonne:

Hilly

Murkami
18.07.2006, 20:44
Mensch, Starcourse, jetzt hab ich gedacht, du hast da ruckizucki wieder was fertig :smirksmile:
Ich feile auch noch...mal sehen :smirksmile:
Euch einen schönen Abend- vielleicht ergibt sich ja bei dem ein oder anderen eine Vorlage für eine neue Geschichte? :freches grinsen:

Verwoehnaroma
19.07.2006, 12:41
...

Verwoehnaroma
19.07.2006, 12:46
...

Rennsemmel
19.07.2006, 19:07
Naja, wem sowas gefällt muss schon hart im nehmen sein... :knatsch: :gegen die wand:

Rennsemmel

EDIT: Mein obriger Beitrag galt dem Inhalt der Geschichte von Verwöhnaroma - also der D/S-Szene, mit der ICH nichts anfangen kann! :knicks:

Inaktiver User
19.07.2006, 20:11
Danke für die Geschichte. Jetzt weiß ich wenigstens, dass ich NICHT in die D/S-Szene passe. Ich hätte Vanessa sofort verlassen und die dominante Rolle fand ich auch nicht erotisierend. Bin einen Schritt weiter in meinem Leben.