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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aktuelles Heft (Nr. 13) - Die Kunst, gelassen älter zu werden



Suzie Wong
09.06.2014, 16:03
Diskutieren will ich eigentlich nicht. :lachen:
Nein, ich wollte nur sagen, dass ich das obige Dossier sehr gelungen finde! Ich finde es gut und einfühlsam geschrieben. Auch wenn ich unwesentlich jünger bin als die dort beschriebenen Frauen finde ich mich da wieder. Und die dort abgebildeten Frauen gefallen mir ausnehmend gut (auch die Fotos).
Geht es noch jemandem so? Oder auch nicht? Dann könnte man ja diskutieren. :smirksmile:
Von meiner Seite ein Lob! :blumengabe:

Das einzige, was ich nicht nachvollziehen kann, ist, dass die Autorin des Dossiers Bücher, die sie immer mal lesen wollte, verschenkt, da sie denkt, sie würde sie nicht mehr lesen. Das widerspricht den Lesekreisen hier, in denen viele sind, die nicht 30 sind, sondern um einiges drüber und auch die Erfahrungen, die ich in meinem Umfeld mache (meine Ü70-Mutter und ihre Freundinnen lesen sehr viel und haben einen flotten Büchertausch).

suzie

kamy
14.07.2014, 20:12
Irgendwie habe ich das starke Gefühl, dass ich gelassen älter werde und auch ohne Furcht meinen Wechseljahren entgegensehe :ahoi:
Mag auch daran liegen, dass ich momentan ein sehr gutes Buch über das Älterwerden lese; "Lust auf 50" von Renate Daimler.
Objektiv gesehen, bin ich körperlich nicht mehr so frisch, wie vor 20 Jahren, aber irgendwie fitter, gelassener, optimistischer, sorgloser (habe in den letzen 2 Jahrzehnten ziemlich viel geschafft). Und das jetzige Leben macht mir schon richtig Spaß- wenn es nur nicht der Stress mit dem Job wäre.

Inaktiver User
22.07.2014, 16:41
Ich bin genau in dem Alter der Damen und finde mich auch wieder. Neues entdecke ich nicht in den Artikeln, macht aber nichts. Zielgruppe sind, denke ich, eh die Jüngeren, die Angst vor dem Alter haben.
Das kommt bei mir dann in 10 Jahren. Weil, jetzt geht es mir besser denn je, aber dass es so nicht bleibt, ist klar.

Das Einzige, was sich mir bei den abgebildeten Damen nicht erschließt, ist, dass sie so hüllenlos fotografiert wurden. Ist ja sehr ästhetisch, aber was soll mir das sagen? Dass sie noch so gut aussehen? Oder dass ich schlechter aussehe? Siehste mal, so hätte es sein können, wenn du mehr Sport gemacht hättest. Da fehlen mir die Damen mit äußeren Makeln. Und die beruflich nicht so Erfolgreichen, die nicht so viel Geld und Zeit für Pflege und Sport aufwenden konnten oder wollten.

Fyona
10.10.2014, 14:09
Hallo,

ich habe den Artikel nicht gelesen, aber das Thema ist an sich interessant, weil es jede von uns betrifft, früher oder später.
Ich bin 70, so alt wird eine Frau nun mal, wenn sie vorher nicht stirbt und lebe damit.
Das Älterwerden hat mich nie sonderlich gestört, weil ich es geschafft habe, gesund und schlank zu bleiben und sich auch die bösen Falten diskret zurück halten bis jetzt.
Alles ging gut!
Bis dann mein Mann während einer komplizierten Magenoperation einen schweren Schlaganfall erlitt und nun nach Aufenthalten im Krankenhaus und Rehazentren seit zwei Jahren in einem Pflegeheim lebt.
Nach Hause kann er nicht, das geht einfach nicht.
Wir üben täglich an seinem gesundheitlichen Fortschritt, der auch nicht zu leugnen ist, aber es geht nur langsam voran.
Weil das Pflegeheim unserer Wohnung direkt gegenüber liegt, ist es kein Problem für mich, jeden Tag ab 14:30, nach seinem Mittagsschlaf, dort bis zum Abendbrot für ihn da zu sein.
Einmal in der Woche kommt er nach Hause, wo er dann im Rollstuhl den Nachmittag und Abend mit mir verbringt.
Es geht ihm psychisch nicht gut in dieser Situation.
Ich hatte dann das Glück, ebenfalls ganz in der Nähe, einen netten Minijob zu bekommen, der wie für mich gemacht schien, jedenfalls dachte ich es.
Dann kam aus heiterem Himmel die Kündigung nach der Probezeit.
Ich war und bin fassungslos und fragte nach den Gründen.
Ich passe nicht zu dem Job und der Crew, wurde mir gesagt, weiter nichts.
Das muss ich nun akzeptieren.
Job futsch, netter Zusatzverdienst futsch und ich stehe da mit einem karierten Gesicht.
Meine Gelassenheit beim Älterwerden ist komplett dahin.
Ich sehe mit Panik in die Zukunft.
Ein kranker Mann, wenig Geld und ich werde immer nur älter.
Ich sehe ja täglich im Pflegeheim, wie das Alter aussehen kann und ich sage euch, es ist schrecklich.
Langsam begreife ich die Aussage, ich weiß nicht, von wem: wen die Götter lieben, den lassen sie jung sterben.
Das wollte ich nur mal in die Runde werfen!
Eine Frau kann ja recht gut gelassen altern, wenn sie keine wirklich gravierenden Schicksalsschläge trifft.
In meinem Fall kann ich nur hoffen, dass ich nach einer gewissen Zeit mein seelisches Gleichgewicht wieder finde.
Ich fand es immer albern, den Verlust der Jugend zu beklagen, weil wir biologisch doch so konstruiert sind, dass wir zwangsläufig älter und alt werden, wenn wir nicht vorher sterben und vor allem, weil es jeden Menschen betrifft.
Ewig jung würde ich gar nicht sein wollen, aber bis zum Schluss in schöner Gelassenheit leben zu dürfen, das schon.
Aber wie, wenn einem das Schicksal einen Strich durch die Rechnung macht??

Prigitte
10.10.2014, 15:17
Hallo Fyona,

ich kenne den Artikel auch nicht, ist auch schon etwas älter :zwinker:.

Ich denke, es bedarf keiner Kunst, gelassen älter zu werden, wenn man gesund ist und finanziell abgesichert.
Schließlich wissen wir alle, dass das Leben endlich ist.

Aber es ist eine Kunst, mit den Schicksalschlägen des Lebens fertig zu werden bzw. sie zu akzeptieren. Dies fällt im Alter schwerer als in jungen Jahren.

Das mit deinem Mann tut mir leid, ich kenne solche Geschichten, man arbeitet, schiebt Dinge auf und denkt, wir genießen das Leben, wenn wir in Rente sind. Aber dann schlägt das Schicksal zu :niedergeschmettert:.

Du hast großes Glück, dass du deinen Mann so nah bei dir hast und ihn täglich besuchen kannst.

LG
Filine

Inaktiver User
10.10.2014, 22:35
gelöscht

mckenzie
11.10.2014, 01:36
Ach nein, das kann in jedem Alter passieren. Inklusive Existenz- und Zukunftsängste.
Aufstehen, Krönchen richten, und go! So abgedroschen es klingt. Das macht das "Life-Game" aus, m.E. Verstecken und Wunden lecken kannst Du Dir über einen längeren Zeitraum aufgrund Deiner Verantwortlichkeiten auch gar nicht leisten!


Hebe Dir das gut auf dann wenn Du 70 bist schauste mal ob Du das immer noch so siehst.

Inaktiver User
11.10.2014, 19:16
gelöscht

Fyona
13.03.2015, 19:52
Hallo,

gerade lese ich meinen Beitrag zum Thema vom letzten Jahr.
Mittlerweile komme ich ganz gut klar und bemühe mich um die erwünschte, nein, notwendige Gelassenheit und Philosophie.
Das Schlimmste ist für mich zur Zeit nicht die gnadenlos voranschreitende Zeit, sondern die Lebensunlust meines Partners.
Ich habe den Verdacht, dass er pausenlos an Suizid denkt, weil er mit seinen Beeinträchtigungen, obwohl die sich ständig bessern, nicht leben will.
Er hasst seine orthopädischen klumpigen Spezialschuhe und er hasst den Rollator.
Aber ohne diese Schuhe wäre das Laufen, das langsam immer besser klappt, nicht möglich und den Rollator braucht er auch wegen des zum großen Teil (noch) fehlendenden Gleichgewichts.
Am meisten hasst er das Pflegeheim. Nicht das Haus an sich oder das Pflegepersonal, das ist alles okay trotz des Negativimages solcher Einrichtungen, aber die Situation der Mitbewohner, die ihm ständig vor Augen führen, was Altsein und im Wartesaal zum Tod zu leben, konkret bedeuten.
Am schrecklichsten ist für MICH der Verlust der Würde, den viele erleiden und nicht mal mitkriegen.
Manches ist auch komisch oder tragikomisch, aber im großen und ganzen ist es schlimm, wenn Menschen nicht mehr richtig leben, aber auch nicht sterben können oder dürfen.
Ich denke da an die seit Jahren im Wachkoma liegenden Menschen oder die Fälle fortgeschrittener Demenz.
Die sind natürlich auf Sonderstationen, aber mir reicht schon der Zustand der noch relativ normal funktionierenden Menschen, die nur leicht dement sind, dazu schwerhörig und gehbehindert, alles altersbedingt.
Ich werde meinen Mann Ende Juli da heraus holen, das habe ich ihm versprochen, ich denke, dann kommen wir mit der Situation zurecht, falls nicht ein Rückfall dazwischen kommt.
Zum Üben bleibt er schon einmal in der Woche über Nacht hier in der Wohnung und das geht ganz gut. Er hat Pflegestufe 1, ist also kein schwerer Fall.

happydaddy
12.04.2015, 21:20
so gut und informativ das Forum von Brigitte auch ist, leider ist es mobile, also über Handy, so gut wie nicht benutzbar. Das ist wirklich schade. Vielleicht kann man da ja was machen...:unterwerf:

Zuza.
13.04.2015, 10:49
Hallo happydaddy,

benutzst du auf dem Handy fürs Forum denn den Mobile-Style? Wenn du ganz nach unten scrollst, findest du links unten ein Auswahlfeld, in dem du den jeweiligen Style auswählen kannst.

coryanne
22.04.2015, 03:30
Es gibt auch eine App.

Fyona, ich wünsche dir viel Kraft für dein Vorhaben! Für deinen Mann wird es sicher zu Hause schöner sein! Ist deine Wohnung barrierefrei?

Fyona
15.05.2015, 21:34
Coryanne,

die Wohnung ist zwar barrierefrei, aber insgesamt zu klein für zusätzliches Spezialbett, Rollstuhl und Rollator.
Ich habe mittlerweile gute Aussichten auf eine sogenannte Seniorenwohnung in einem schönen Stadtteil von Hamburg, die uns das bieten würde, was wir brauchen, ohne dass es ein Krampf wird.
Hoffentlich klappt's!
Da diese Wohnungen aber sehr begehrt sind, halte ich erstmal den Atem an.

adog
15.07.2015, 11:53
Hallo

ihr Frauen die nicht mehr 30 sind. Ich bin 50, ja ich weiß da gibt es so einiges was sich verändert hat, verändern wird. Nur ich kann die Panik bekommen oder mir sagen ich steh zu meinem Körper, ich weiß wie Sex geht und wenn möglich lebe ich ihn auch noch. Egal wie alt ich bin. Muss mir ja keinen jungen in die Kiste holen.

LG

jofi2
21.07.2015, 11:20
Ich lese solche Artikel nie weil ich, zurecht oder nicht, davon ausgehe, dass es,um die ewige Auseinandersetzung mit der Alterung des Körpers und potentiellem, imaginären oder realen Attraktivitätsverlust geht. Und auch das ewig gleiche Gerede über die Zugewinne, die das Alter auch bringen kann, langweilt mich inzwischen.
Es geht mir sowas von am Allerwertesten vorbei....:knatsch:
Reale Altersprobleme sind die, die Fyona schildert. Man hat sie oder man weiß, dass sie sehr bald auf einen zukommen können. Ein reales Problem ist auch, dass man stärker mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert ist, dass Krankheiten eine andere Bedeutung bekommen als früher, dass generell Verluste aller Art auf einen zukommen.

Sunny39
29.07.2015, 16:47
hallo Fyona,
ich muss dir heute einfach einmal schreiben, weil mich dein Schicksal berührt.Ich finde es ganz toll, daß du es dir zutraust, deinen Mann wieder nach Hause zu holen. Ich bin weit über 70 und habe auch einen schwer kranken Mann, der es leider seit mehr als 4 Jahren nicht schafft, seine Krankheit anzunehmen und damit umzugehen. Er macht mir im wahrsten Sinne ständig das Leben zur Hölle und ist sehr ungerecht zu mir. ICH kann doch nichts dazu, daß er so krank ist. Ich hatte selbst vor langen Jahren eine schwere Krebserkrankung, an deren Spätfolgen ich noch heute leide, bemühe mich jedoch, ihm alles recht zu machen - und das ist verdammt schwer! Er hat es durch sein stures Verhalten geschafft, sämtliche sozialen Kontakte abzubrechen, so daß wir beiden 'Alten' im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander hocken. Ich bin es auch leid, in Gesprächen eine Änderung herbeizuzführen; ist zwecklos er hat immer Recht und wird dann auch jähzornig.
Aber: Ein ganz wichtiger Punkt, wir haben uns vor langen langen Jahren einmal gegenseitig versprochen, dass niemand von uns beiden in ein Heim kommt, wenn ein Partner schwer erkrankt und an dieses Versprechen halte ich mich gebunden.Aber es fällt mir immer schwerer, weil ich für mich selbst überhaupt kein Ventil nach außen habe.Selbst Urlaub wurde 'gestrichen' weil er das nicht mehr will, er könnte schon, aber er 'will' es einfach nicht.
Und dennoch liebe ich diesen Menschen und er tut mir wirklich sehr leid, dass er so leiden muss. Ich hoffe, daß dein Mann, wenn du ihn nach Hause holst, lieb zu dir ist und deinen Einsatz zu würdigen weiß. Ich wünsche euch beiden alles Gute.

lisamsara
21.09.2015, 19:16
Ich kann zwar auch noch nicht wirklich mitreden, aber meine Mutter litt lange Zeit sehr unter dem Älterwerden. Sie hat dann irgendwann so einen Hippie-Guru, ich glaube Ram Dass oder so, gefunden. Der hat da relativ viel drüber gesprochen, auch wenn's jetzt nicht nur auf Frauen bezogen war. Ihr hat es auf jeden Fall sehr dabei geholfen meinte sie.

Fyona
01.01.2016, 19:30
hallo Fyona,
ich muss dir heute einfach einmal schreiben, weil mich dein Schicksal berührt.Ich finde es ganz toll, daß du es dir zutraust, deinen Mann wieder nach Hause zu holen ...

Hallo Sunny,
ich lese deine Geschichte erst jetzt, aber danke dafür!
Mittlerweile sind wir in einer der von mir herbei gesehnten Wohnungen in historischer Lage mitten in Hamburg (der Michel ist gleich um die Ecke) untergekommen, und die Situation hat sich weitgehend entspannt.
Mein Mann hat ein schönes Zimmer mit Pflegebett, Fernseher, seinen Büchern und Platz für Rollstuhl und Rollator.
Er ist heilfroh, aus dem Pflegeheim raus zu sein, d.h. eine Baustelle ist weggefallen.
Nach wie vor aber hadert er mit seinem Schicksal, er kann es mit seinem Selbstbild nicht vereinbaren, derart auf Hilfe angewiesen und eingeschränkt leben zu müssen.
Immerhin hat er Pflegestufe 1 und sitzt im Rollstuhl. Mit dem Rollator kann er nur kurzfristig umher gehen, es ist sehr anstrengend für ihn und das rechte geschädigte Bein wird dabei tonnenschwer.
Ein Glück, dass ich Rentnerin bin, so habe ich Zeit für alles.
Ich habe mich mit allem abgefunden und bin nicht mal unglücklich, obwohl ich mir eine solche Situation niemals hätte vorstellen können.
Ich habe auch meine kleinen Fluchten und Freiräume, die mir viel geben.
Mein Mann ist mir dankbar für alles, er hat sogar ein schlechtes Gewissen, mir seinen Zustand zumuten zu müssen, obwohl ich ihm täglich sage und zeige, dass es gar keine Zumutung ist.
Ich bin froh, dass sich alles so weit geregelt hat und sehe sogar optimistisch in die Zukunft, zumindest sehe ich ihr gelassen entgegen und warte ab, was auf uns zukommt.
Ich wünsche dir auch, einen Weg mit deinem schwierigen Mann zu finden, den du gehen kannst.
Ein Pflegeheim ist wirklich die allerletzte Lösung, wenn nichts mehr geht.
Das bezieht sich dann aber auf körperliche und geistige Zustände, mit denen man zu Hause beim besten Willen nicht umgehen kann, weil es physisch nicht zu schaffen ist.
Man kann keinen Mann zu Hause haben, der Darm und Blase nicht mehr kontrollieren kann, der gefüttert werden oder intravenös ernährt werden muss oder der im fortgeschrittenen Stadium der Demenz ist.
Das ist auch mit Hilfe einer Pflegeperson, die nur zu bestimmten Zeiten und auch maximal dreimal am Tag ins Haus kommt, nicht möglich.
Ich habe die entsprechenden Fälle im Pflegeheim gesehen.
Es ist ein Segen, dass man in Deutschland diese Hilfe bekommt.
Es ist nicht mal eine Frage des Geldes, weil der Eigenanteil an den Kosten moderat gehalten wird, man wird nicht bis aufs letzte Hemd ausgezogen, und wie gesagt, die Heime sind besser als ihr Ruf.
Jedenfalls habe ich es so erlebt und bin dankbar, diese Hilfe in Anspruch nehmen zu können, als wir sie brauchten.

Ich wünsche dir und allen anderen hier ein richtig gutes neues Jahr!

Lizzy1234
24.04.2016, 09:09
Hallo Sunny,

ich bin zwar noch deutlich jünger, doch deine Geschichte hat mich so berührt, dass ich einfach schreiben muss.

Du hast Möglichkeiten und solltest nicht dein Leben völlig vergessen, verschenken! Du bist wertvoll und hast ein Recht auf etwas Ausgleich, schöne Momente, kurze Verschnaufpausen - einfach Atmen.

Es gibt ehrenamtliche Helfer, die regelmäßig für ein paar Stunden einspringen können, so dass du etwas Freiraum gewinnst.
Du kannst, je nach finanziellen Möglichkeiten, jemanden engagieren.
Oder Dein Mann kann sogar (noch) mehrere Stunden alleine bleiben?

Dann raus, passenden Stammtisch oder Seniorenclub suchen, per Inserat jemanden in ähnlicher Situation finden und regelmäßig zum Austausch treffen (so tust du gleich nicht nur dir, sondern noch jemandem etwas Gutes). Lebe, Sunny.

jofi2
24.04.2016, 10:23
Liebe fyona, schön, dass sich für Dich alles relativ positiv entwickelt hat.
Liebe sunny, wie läuft es bei Dir?