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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mops steigt keine Treppe:-(



Gartenzwergin
22.11.2006, 11:01
Schaut mal bitte hier http://img205.imageshack.us/img205/4950/treppela2.jpg

Mein Möppel weigert sich beharrlich, Treppen zu steigen. Bei einem Gewicht von bald 7 Kilo und einer Lebenserwartung von 15 Jahren, eine heftige Angelegenheit für mich. Sämtliche Tricks mit suuuperleckeren Happen (siehe Bild) haben nicht gefruchtet. Mehr als eine Stufe macht sie nicht :niedergeschmettert: Und die Wohnung ist nur über diese 15 Stufen zu erreichen die, wie ich finde, auch keine Zumutung darstellen.

Draußen hat sie weniger Probleme mit den Treppen. Drinnen geht fast gar nichts...

Habt Ihr einen Tipp ???

LG
Gartenzwergin

Atis
22.11.2006, 11:22
Hm, mir fallen da erst mal nur zwei Sachen ein.

Erstens, hast Du schon den TA gefragt, ob medizinisch alles okay ist? Kann ja sein, dass sie Gelenkbeschwerden hat oder so, die sich beim Laufen nicht bemerkbar machen, beim Treppensteigen dann aber schon.

Zweitens, ich sehe auf der Treppe so Schutzmattendinger (na, wie nennt man die denn noch mal, diese Antirutschdinger halt). Kann es vielleicht sein, dass sie dort mal mit einer Kralle hängengeblieben ist und sich sehr weh getan hat und deshalb die Treppe meidet?

Irgend einen Grund muß es doch haben, dass sie trotz Leckerli nicht da rauf will, kann mir nicht denken, dass sie nur zu faul ist...*grübeldenkkopfkratz*...

Inaktiver User
22.11.2006, 11:48
Kannst du sie nicht hocken lassen, bis sie von selbst kommt? Irgendwann dürfte ihr doch langweilig werden... (vorausgesetzt natürlich, sie ist fit und hat z.B. kein Problem mit der Hüfte). Die Treppe ist ja zu und hat keine offenen Stufen, das kann es schon mal nicht sein (da haben viele Hunde Angst, wenn man durchschauen kann...).

Hat sie einen Hundekumpel, den man mal zum Vormachen einladen könnte? Meine Madame ist immer dem Herrn Gasthund gefolgt (man könnte ja was verpassen :smirksmile: ), somit war das schnell kein Problem mehr...

LG
Estrella

PS: Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, dass einfach dein Service stimmt (:smirksmile: ), mein Herr Gasthund weigert sich bis heute ins Auto einzusteigen, wenn er bei den Eltern meiner Freundin ist, da der Vater ihn schon immer ins Auto gehoben hat... ich bin hingegen noch nie auf die Idee gekommen, dass ein Hund, der aus dem Stand 1,5 m hoch springen kann, nicht in ein Auto reinkommt :freches grinsen: )

Inaktiver User
22.11.2006, 11:57
Schaut mal bitte hier http://img205.imageshack.us/img205/4950/treppela2.jpg

Mein Möppel weigert sich beharrlich, Treppen zu steigen. Bei einem Gewicht von bald 7 Kilo und einer Lebenserwartung von 15 Jahren, eine heftige Angelegenheit für mich. Sämtliche Tricks mit suuuperleckeren Happen (siehe Bild) haben nicht gefruchtet. Mehr als eine Stufe macht sie nicht :niedergeschmettert: Und die Wohnung ist nur über diese 15 Stufen zu erreichen die, wie ich finde, auch keine Zumutung darstellen.

Draußen hat sie weniger Probleme mit den Treppen. Drinnen geht fast gar nichts...

Habt Ihr einen Tipp ???

LG
Gartenzwergin

Wenn sie draussen die Treppen problemlos läuft, tippe ich auf die Matten. Nimm sie mal weg und versuch es ohne oder mit anderem Belag.

Wenn sie aber immer Probleme hat, kann es natürlich auch ein Problem der Hüften oder der Wirbelsäule sein.

Gilgit
22.11.2006, 12:08
Läuft der Mops denn die Treppen runter ?

Mmh..Die meisten Hunde mögen keine Treppen. Diese Sisalmatten sind doch dazu da zu verhindern dass der Hund rutscht.

Gartenzwergin
22.11.2006, 12:10
Danke für eure Antworten. Die Matten sind wichtig, da die Stufen sehr rutschig sind. Die nehme ich schon mal nicht weg :freches grinsen: bevor ich oder die Kids sich noch was brechen...

Außerdem habe ich schon oft als Tipp gehört, dass man für den Hund Matten auslegen soll. Hier ist also alles vorhanden: Nichts ist offen und rutschsicher ist es noch dazu.

Hängengeblieben ist sie auch noch nie, da sie ja die Matten noch nie "berührt" hat :freches grinsen:

Draußen läuft sie die Treppen gut und sehr munter... einen Hüftschaden schließe ich aus.

Ich bin ratlos. Wenn ich sie mitten auf die Treppe setze, hat sie schlichtweg Angst. Ich wäre auch bereit einen Hundetrainer zu engagieren. Manchmal haben die ja eine Eingebung :erleuchtung:

LG
Gartenzwergin

Gartenzwergin
22.11.2006, 12:12
@ Gilgit,

Mops läuft lieber (und sicherer) runter als hoch. Hoch geht eigentlich gar nicht, aber runter eigentlich auch nicht... sie weigert sich schlichtweg.

Gilgit
22.11.2006, 12:15
wie alt ist denn der Mops?

Gartenzwergin
22.11.2006, 12:18
Der Mops wird jetzt im Dezember 12 Monate alt und nun ist es wirklich Zeit für Treppen steigen :niedergeschmettert:

ReginaM
22.11.2006, 12:22
Lass den Hund doch einfach unten sitzen, beachte ihn nicht und geh deiner Wege. Der kommt schon, auch wenn es eine Weile dauert. Wenn er immer getragen wird, hat er dazu doch gar keine Veranlassung.

Gilgit
22.11.2006, 12:33
Junge Hunde sollen ja anfangs noch wegen der weichen Gelenke keine Treppen steigen, aber mit fast 12 Monaten sollte dies medizinisch kein Problem mehr sein.

Ihr solltet auch den TA mal befragen.

Versuch doch mal folgendes:
Trage deinen Mops die ersten Stufen rauf und runter und setz ihn auf den letzten drei/vier Stufen ab und geh einfach weiter.

Gartenzwergin
22.11.2006, 12:34
Ich kann es probieren, lege aber meine Hand nicht ins Feuer. Die Treppe innerhalb der Wohnung zum 1. Stock (identisch mit der Treppe in die Wohnung), besteigt er auch nicht. Auch wenn man genau sieht, wie ihm das Herz blutet, wenn wir alle oben sind und er nicht...

Dieser Hund!:wie?:

LG
Gartenzwergin

Gartenzwergin
22.11.2006, 12:37
@ liebe Gilgit,

das habe ich auch schon probiert. Dann hoppelt er elegant die Treppe runter, aber rauf auf keinen Fall. Aber ich habe es nur bei der Treppe in der Wohnung ausprobiert. Ich werde es mal testen, wenn wir vom Spaziergang kommen. Wenn er dann runter ging, wäre es unlogisch, weil das Leben (und Futter) oben tobt. Es tut mir nur so leid, weil er auch Angst hat... Das merkt man richtig :niedergeschmettert:

ReginaM
22.11.2006, 12:38
Auch wenn man genau sieht, wie ihm das Herz blutet, wenn wir alle oben sind und er nicht...

Dieser Hund!:wie?:

LG
Gartenzwergin

Und genau aus dem Grund wird er nachkommen, wenn sich unten niemand um ihn kümmert.

Ich warte jetzt nur noch, dass jemand mit einer Empfehlung bzgl. Bachblütenmischung antrabt. Sorry, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. :cool:

Inaktiver User
22.11.2006, 12:45
Und genau aus dem Grund wird er nachkommen, wenn sich unten niemand um ihn kümmert.

Ich warte jetzt nur noch, dass jemand mit einer Empfehlung bzgl. Bachblütenmischung antrabt. Sorry, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. :cool:

Was ist an Bachblüten so falsch. Gartenzwergin schreibt, "dass der Hund Angst hat, man sieht es richtig".
Wenn man ihm mit Bachblüten helfen kann, warum nicht. Und ich glaube, wir haben hier im Forum schon oft genug gelesen, dass Bachblüten tatsächlich einen positiven Einfluss haben können.

Inaktiver User
22.11.2006, 12:47
Ich tippe wirklich auf guten Service gepaart mit vollen Hosen und beeindruckendenden schauspielerischen Fähigkeiten - die haben sie alle.

Wenn Möpselchen Angst hat, wird er sie irgendwie überwinden müssen, aber ich glaube nicht an riesige Ängste, weil Treppen draußen ja wohl auch kein unüberwindliches Problem darstellen (:smirksmile: ).

Denkst du vielleicht Herr Gasthund steigt bei den Eltern ein (wenn er doch mal alleine muss/soll, weil Mama und nicht Papa fährt)??

Mindestens zwei gebrochene Gliedmaßen werden präsentiert, selbst im Hochsommer verweist ein armseliges Zittern auf üble Schüttelfrostattacken und der Blick aus aus den gequälten braunen Augen, die dich aus dem unvermittelt eingefallenen Gesichtchen anstarren, löst beim arglosen Betrachter das sofortige Bedürfnis aus, den Tierschutz und die Feuerwehr anzurufen...:ooooh: :freches grinsen:

Tatra
22.11.2006, 13:13
Nicht beachten, keine Leckerlie, kein schlechtes Gewissen haben. Mops anleinen, kommentarlos zügig hoch- oder runtergehen, Mops mitziehen. Erfahrungsgemäß kann er nach ca 4 Stufen plötzlich treppensteigen und behält diese Fähigkeit auch bei. Oben kurz loben ableinen, fertig.

Tatra

ReginaM
22.11.2006, 13:26
Was ist an Bachblüten so falsch. Gartenzwergin schreibt, "dass der Hund Angst hat, man sieht es richtig".
Wenn man ihm mit Bachblüten helfen kann, warum nicht. Und ich glaube, wir haben hier im Forum schon oft genug gelesen, dass Bachblüten tatsächlich einen positiven Einfluss haben können.

Ob daran was falsch ist, kann ich nicht sagen, vermutlich nicht, denn im Grunde kann man damit ja nichts falschmachen. Ich kann mich aber immer wieder amüsieren, wenn es um Erziehungsprobleme geht und dann kommt irgendwer garantiert mit Bachblüten.

Ich schließe mich Estrellaluana an, in vollem Umfang!

Noodie
22.11.2006, 17:31
Ich schliesse mich Tatra an.

Gartenzwergin
22.11.2006, 18:02
Das mit der Leine und dem "Hoch- bzw Runterziehen", habe ich mir auch schon überlegt. Aber ich habe Angst, dass ich den Mops dann würge, bzw. beim Runtergehen einen Sack an der Leine hängen habe :freches grinsen: Ich denke auch, dass dem Mops letztendlich daran liegt "sein Leben zu retten" :freches grinsen:, und er eher Treppe läuft als sich selbst erhängt :freches grinsen:

Ich probiere es aus. So geht es nicht weiter :grmpf: :grmpf: Mein Kreuz...

Eben habe ich den anderen Tipp mit auf die Treppe setzen und "nicht beachten" ausprobiert. Mops hat stockesteif und leicht zitternd auf der Stufe gestanden. So 2 Minuten...bis meine Tochter vor Mitleid zerflossen ist... Oben angekommen (natürlich tragenderweise) war Mops sofort mopsfidel. Da stimmt doch was nicht :wie?: Sind das wirklich kleine Schauspieler :wie?: Da muss ich konsequenter werden!

Inaktiver User
22.11.2006, 18:24
Ich würde ihn auch mitziehen, zumal das bei einem kleinen Hund ja nicht das Problem ist. Er muß da hoch, fertig.

Klar hat er vor irgendwas Angst. Ich glaub, das kennt jeder bei seinem Hund, diese völlig absurden Handlungen "Nein, da geh ich nicht lang, da steht eine Sackkarre - hiiiiiilfe!"

Unser mittelgroßer Hund, der allein schon wegen seiner Therapie-Ausbildung vor fast gar nichts Schiß hat, hat dennoch auch mal solche Anwandlungen und ihn in eine Telefonzelle zu bekommen, war auch nicht mit Leckerlis und Ausharren zu erreichen. Da half nur "sanfte Gewalt", also Mitschleppen an der Leine und dabei ganz locker Dinge sagen wie "Na los, nun komm, danach gibt's auch Mortadella, ist doch nur 'ne Telefonzelle, du Hornochse."

Olga hat bestimmt nicht vor dich zu ärgern und ihre Bange verstärkt sich von Treppengang zu Treppengang. Indem Ihr sie immer wieder hochnehmt, lernt sie natürlich mehr und mehr: Ich hatte doch recht, es IST schlimm dort hinauf zu gehen!

Erst wenn du und deine Kinder vollstens dahintersteht, dass Olga da nun rauf muß, kannst du mit dem Training anfangen. Gerade bei kniffligen Themen in der Hundeerziehung ist Konsequenz extrem wichtig.

Also: Mach den Rollmops :freches grinsen:!

Gartenzwergin
22.11.2006, 18:33
Danke Basine :blumengabe: Ich bin bereit zu jeder Schandtat :freches grinsen: 6 Monate Schlepperei haben bald ein Ende :allesok: Hoffentlich... :unterwerf:

Ich berichte!

LG
Gartenzwergin

aussenseiter
22.11.2006, 18:54
Kenn mich ja nicht aus mit Hunden, aber wenn ich mich in den kleinen hineinversetze, könnte ich mir vorstellen, dass er Angst hat, weil für ihn die Stufen wie ein Turm ohne Ende aussehen (scheint ja eine Wendeltreppe zu sein) und er zudem die Tiefe der Stufen nicht abschätzen kann. (Kennt man doch auch von öffentlichen Gebäuden, da wird oft die Kante der Treppe farbig markiert, weil man sonst nicht weiß, wo die Stufen genau aufhören.) Zudem passt er der Länge nach nicht auf eine Stufe, da hat er vielleicht Angst, dass er mittendrin stehen bleiben müsste und nicht wüsste wie, da er ja zu lang ist für eine Stufe.

Vielleicht muss er erst einmal den Rhythmus des Hochlaufens dieser Treppen erlernen, damit er sich das in einem Rutsch traut. Er hat ja 4 Beine zu koordinieren :freches grinsen: Vielleicht könntet ihr eine Minitreppe mit ähnlichen Stufendimensionen und nur 4 oder 5 Stufen im Garten aufbauen und üben :freches grinsen: Oder etwas quer auf die 3 Stufe legen, sodass er die 4. Stufe von unten nicht sehen kann, und sich auf die 4. Stufe setzen.

Ohne Gewähr :cool:

Noodie
22.11.2006, 19:19
Sind das wirklich kleine Schauspieler :wie?: Da muss ich konsequenter werden!

Ja, musst du wirklich! 6 Monate traegst du sie da schon hoch? Na, kein Wunder dass sie jetzt nicht will, warum sollte sie auch? Sie kriegt damit Aufmerksamkeit, Koerperkontakt und eine Sonderstellung - oder tragt ihr noch jemanden bei euch herum? Fuer sie ist das getragen werden die Routine, und wir alle wissen wie sehr diese kleinen Persoenchen ihre Rituale lieben, nicht?

Was das an der Leine hochzerren und wuergen angeht: besorg dir doch so ein Geschirr, damit kannst du sie nicht wuergen und hast sie viel besser im Griff. Und dann los mit ihr, die Treppe hoch, und wenn's 5 Minuten pro Stufe braucht! Oben angekommen natuerlich Leckerlis, Kuesse und Anbetung freizuegig verteilen!

aussenseiter
22.11.2006, 19:27
Der Hund einer Bekannten hat die Macke, dass er zwar auf einen Stuhl hüpfen oder besser steigen kann (ist ein ziemlich riesiger Hund), aber sich nicht traut, auch wieder herunterzuhüpfen :freches grinsen: Da muss man ihn dann runterheben (sonst bellt er mit seiner lauten Stimme ohne Ende, bis die Nachbarn klopfen), wobei man sich fast einen Bandscheibenvorfall holt :cool:

ReginaM
22.11.2006, 19:45
Der Hund einer Bekannten hat die Macke, dass er zwar auf einen Stuhl hüpfen oder besser steigen kann (ist ein ziemlich riesiger Hund), aber sich nicht traut, auch wieder herunterzuhüpfen :freches grinsen: Da muss man ihn dann runterheben (sonst bellt er mit seiner lauten Stimme ohne Ende, bis die Nachbarn klopfen), wobei man sich fast einen Bandscheibenvorfall holt :cool:

Warum nicht den Stuhl ein bisschen kippen?:smirksmile:

aussenseiter
22.11.2006, 20:00
Warum nicht den Stuhl ein bisschen kippen?:smirksmile:

Meine Bekannte ist klein und zierlich, wäre gar nicht so einfach für sie, den Stuhl samt Hund anzuheben. Unabhängig davon ist der Hund trotz seiner Größe ein Baby :smile: Sie mag es, ihn an sich zu drücken und er mag es auch, gedrückt zu werden :smile:

ReginaM
22.11.2006, 20:04
Unabhängig davon ist der Hund trotz seiner Größe ein Baby :smile: Sie mag es, ihn an sich zu drücken und er mag es auch, gedrückt zu werden :smile:

Da liegt der Hase - oder besser, der Hund:freches grinsen: - im Pfeffer!

Davon abgesehen, stelle ich es mir leichter vor, den Stuhl anzuheben als einen großen Hund hochzuheben :wie?: Beim Stuhl kann ich mit dem Kreuz mithelfen, beim Hund auf dem Stuhl müsste die Kraft in den Armen reichen......... Leider war ich noch nie besonders gut in Phyik. :zahnschmerzen:

Gartenzwergin
22.11.2006, 20:40
@ liebe/r aussenseiter,

nein, es ist keine Wendeltreppe und ich werde den Teufel tun, jetzt auch noch "Übungstreppen" nachzubauen :freches grinsen:

@ Noodie und ReginaM,

ich werde morgen mit dem "brutalen" Training beginnen :freches grinsen: Die Idee mit dem Geschirr - sollte es nötig sein - ist nicht schlecht, leider mag Madame kein Geschirr :freches grinsen:

Nein, hier wird niemand mehr geschleppt. Alle haben irgendwann das Treppensteigen gelernt.

Ich nehme mir eine Prise Zeit und 100... Prisen Konsequenz. Dann sollte es bald klappen :krone auf:

Tatra
23.11.2006, 07:44
Das Problem bei Euch im Umgang mit Eurem Mops ist schlicht und ergreifend: Ihr seid zu nett.
Du sollst der Rudelführer sein. Schau Dir einmal ein echtes Hunde- oder Wolfsrudel an, glaubst Du wirklich die "Führungspersönlichkeiten" verschwenden auch nur einen Gedanken daran was der Rangletzte (und das sollte der Mops in der Familie sein) mag oder nicht mag? Du kannst ihn mit dem Halsband nicht erwürgen und solltest Dir auch keine Gedanken darum machen ob er das Geschirr mag oder nicht. Indem Ihr dem Ganzen so eine riesige Bedeutung beimeßt lernt er 1. Euch zu manipulieren, 2. das er leider mit einer nicht so furchtbar alltagssicheren Rudelführung überleben muß und 3. das die Situation viel schlimmer ist als sie wirklich ist. Wenn Du ihn einfach mitziehst lernt er 1. das es sich um ein überwindbares Problem handelt und 2. auf lange Sicht, daß er getrost auf Dein Urteil vertrauen kann und schon nichts passiert wenn Du es sagst.

Tatra

Gartenzwergin
23.11.2006, 07:55
Hallo Ihr Lieben,

danke für euren Rat und eure Antworten. @ Liebe Tatra, du hast so Recht mit dem, was du schreibst :blumengabe:

Was soll ich sagen: Heute Morgen gab es das "volle Programm": Schon oben angeleint und dann ging es im freien Fall :freches grinsen: die Treppe runter. Die ersten 3-4 Stufen musst ich noch etwas zerren, den Rest hat Möppel mit Bravour (und sehr flink) gemeistert. Na also, geht doch :erleuchtung: Im besten Fall, wird er ein richtiger Treppen-Fan :allesok: - im schlimmsten Fall bleibt es so.

Aber das ist mir egal! Die Schlepperei hat ein Ende!!!!:jubel:
Der Mops bekam ein Leckerchen und war null nachtragend...

Muss ganz ehrlich sagen, von selbst wäre ich auf diese Methode nicht gekommen. Ihr könnt euch nun vorstellen, wie es dem Mops bei uns geht :krone auf: :krone auf: :krone auf:

LG
Gartenzwergin

Inaktiver User
23.11.2006, 08:55
Hurra! Super gemacht, Gartenzwergin!

Du bist ein Mopshalter und als Mopshalter ist man nun einmal dafür bekannt, dass man seine Tiere ein bißchen verhätschelt :freches grinsen: :smirksmile: :blumengabe:.

Dafür bin ich als Aussie-Halter eben wild auf jemanden, der schlauer und schneller ist als ich :freches grinsen:!

Solange man für konstruktive Kritik immer offen ist, finde ich es absolut in Ordnung. Wir lernen doch alle noch in der Hundehaltung, auch noch beim zehnten Hund. Man wird immer sicherer, aber die Fragen hören nicht auf.

Und nun schmeiß ich 'ne Runde Leckerlis, denn Koda hat heute seinen 2. Geburtstag :krone auf:!

LG an alle von Basine!

Gartenzwergin
23.11.2006, 09:04
Du bist ein Mopshalter und als Mopshalter ist man nun einmal dafür bekannt, dass man seine Tiere ein bißchen verhätschelt .

Wem sagst du das Basine :freches grinsen: Ich versuche auch gerade dem Mops abzugewöhnen, dass es nun nicht mehr morgens auf meinen Schoß geht :entspann: Auch das geht nur mit eiserner Konsequenz und so ganz will Olga das noch nicht begreifen. Wäre sie ein Schäferhund, könnte sie doch auch nicht auf meinen Schoß :erleuchtung:

Koda wünsche ich alles Liebe :zauberer: :jubel: :Sonne:

LG
Gartenzwergin

PS: Olga ist allemal schneller als ich (hast du schon mal einen Mops flitzen sehen?), aber hoffentlich nicht schlauer :freches grinsen:

Inaktiver User
23.11.2006, 09:09
Danke :kuss:!

Wäre Olga ein Schäferhund, hättest du sie gar nicht erst auf den Schoß genommen :smirksmile:. Wenn man weiß, wie groß der Hund wird, lässt man (oder zumindest wir) bestimmte Dinge gleich von Anfang an. Die Hundeerziehung beginnt ja vom ersten Tag des Einzugs in dein Haus. Hättest Olga das gar nicht erst beibringen dürfen - anders als bei Menschenkindern *klugscheißmodus aus*.

Alle Hunde sind schneller als wir, aber mein Geburtstagshund ist der Schnellste :freches grinsen:!

Inaktiver User
23.11.2006, 13:29
*kicher* ein richtiger Terrorist ist das ...

Was macht Möppelchen denn in der Hundeschule? Alle terrorisieren oder ist er da brav und angepaßt?

Inaktiver User
23.11.2006, 16:32
Rein aus Interesse habe ich gerade mal nach Mops und Treppensteigen gegoogelt und habe gelesen, dass die Mopszüchter der Ansicht sind, dass eine Treppe im 1. Lebensjahr das absolute Tabu ist und, dass er auch als erwachsener Hund auf Treppen getragen werden sollte.

Der Hund weiss also genau, was ihm guttut. :smirksmile:

Gartenzwergin
23.11.2006, 19:07
@ Delenn,

das weiß ich auch, deswegen habe ich auch fleißig geschleppt (dito die Kids) :niedergeschmettert: Aber wenn ich den Möppel so sehe, wie er draußen die Treppen elegant nimmt, dann sehe ich nicht ein, warum das drinnen nicht so sein soll :erleuchtung: Wir wohnen ja nicht im 5. Stock Altbau :smirksmile:

Ich bleib dabei: Mops muss Treppen steigen :freches grinsen:

Lourdes
24.11.2006, 13:11
Hallo, ich habe auch einen Möppel in etwa dem gleichen Alter. Vor lauter Angst dass dem armen Tier beim Treppensteigen die Gelenke brechen oder sie sonst schlimmste gesundheitliche Schäden davontragen könnte, transportiere ich sie in einem Körbchen die Treppe rauf und runter. Mops findet das inzwischen blöd. Aber es sind 2 Treppenläufe aus Granit, und sie hat es meistens so eilig dass sie stolpert und ausrutscht wenn sie allein läuft. Aber bei fast 7,5 Kg wird mir das langsam auch zu schwer! Jedenfalls ist Treppensteigen für Mops kein Problem. Sie mag nur nicht über Gitterroste laufen, da sträubt sie sich. Wenn wir es ihr aber mehrmals vormachen, kommt sie nach und freut sich wie ein Schnitzel, dass sie diese Herausforderung gemeistert hat. So hat halt jeder seine Eigenarten!

Übrigens, Gartenzwergin: das Bild ist ja allerliebst. Olga sieht von oben genauso aus wie meine Maja!

Viele Grüße von Lourdes

semiramis
24.11.2006, 13:41
@ReginaM.
Da hast Du etwas falsch verstanden, niemand gibt Bachblüten um den Hund zu erziehen:ooooh: :freches grinsen: , sondern man versucht zusätzliche Hilfe bei den Ursachen zu geben. (Angst, Agression usw.)Vielleicht ist Dir nicht bekannt, dass viele Notfallteams in der Humanmedizin die bachblütigen Notfalltropfen verwenden, sicher nicht um die gebrochenen Gliedmaßen zu heilen, sondern zur Unterstützung des seelischen Gleichgewichts.
@Gartenzwergin
Super, dass es nun klappt.Wir haben das übrigens mit unseren Hunden vor einigen Jahren in der Hundeschule geübt, genau, wie es Tatra beschrieben hat.
Könnte es eventuell sein, daß Möppel auf den Stufen eine gewischt bekommt? Ging meinem Hovi so, auf einem bestimmten Teppichboden. Hat sehr lange gedauert bis wir kapierten, warum die Hovidame diese Zimmer gemieden hat.
LG
semi:knicks:

Inaktiver User
24.11.2006, 13:43
@ Delenn,

das weiß ich auch, deswegen habe ich auch fleißig geschleppt (dito die Kids) :niedergeschmettert: Aber wenn ich den Möppel so sehe, wie er draußen die Treppen elegant nimmt, dann sehe ich nicht ein, warum das drinnen nicht so sein soll :erleuchtung: Wir wohnen ja nicht im 5. Stock Altbau :smirksmile:

Ich bleib dabei: Mops muss Treppen steigen :freches grinsen:

Ich will um Gottes Willen niemand in seine Mopserziehung reinreden. Nur verstehe ich das jetzt nicht. Wenn du weisst, dass Mops keine Treppen laufen soll, warum sagst du dann "Mops muss Treppen steigen".

Aber ich muss wirklich nicht alles verstehen. :smirksmile:
Er wirds schon lernen.

semiramis
24.11.2006, 13:52
Da muss ich allerdings nun Delenn Recht geben. Dass sie Treppen steigen können, bedeutet nicht automatisch, dass sie Treppen steigen sollen, bzw. dass es ihnen gut tut.:smirksmile:

aussenseiter
24.11.2006, 16:16
Ihr könnt ja einen Fahrstuhl, Flaschenzug mit Korb etc. einbauen :smirksmile:
Der Mops sieht aber vom Körperbau her schon etwas benachteiligt aus, ungesund irgendwie :knatsch: Sollte ich mir mal einen Hund kaufen, dann wird es ein Wolfsspitz sein, das ist wenigstens ein richtiger Hund :cool:

semiramis
24.11.2006, 16:22
Ihr könnt ja einen Fahrstuhl, Flaschenzug mit Korb etc. einbauen :smirksmile:
Der Mops sieht aber vom Körperbau her schon etwas benachteiligt aus, ungesund irgendwie :knatsch: Sollte ich mir mal einen Hund kaufen, dann wird es ein Wolfsspitz sein, das ist wenigstens ein richtiger Hund :cool:


Was bitte, ist ein *richtiger Hund*:wie?:

aussenseiter
24.11.2006, 16:54
Ein richtiger Hund ist für mich einer, der noch relativ nahe am Original, also dem Wolf, ist. Diese Hunde haben auch gesundheitlich die geringsten Probleme, im Gegensatz zu diesen seltsamen Züchtungen von heute.

Inaktiver User
24.11.2006, 19:03
Lifta - Treppenlift.

Und ansonsten:
Augen auf beim Hundekauf.
- Es musste ja nicht nur unbedingt ein MOPS sein, sondern ausgerechnet auch noch ein gebrauchter, aus zweiter Hand, es sollte ja schnell gehen, von heute auf morgen sozusagen, wenn ich mich recht erinnere ..... :freches grinsen: :cool:

Gartenzwergin
25.11.2006, 16:39
Genau Leda, du erinnerst dich recht :erleuchtung: Und jetzt haben wir den Salat...:smirksmile:

@Lieber aussenseiter,

hast du schon gewußt, dass der Mops in seinem Verhalten dem Wolf - im Gegensatz zu vielen anderen Rassen - am meisten ähnelt :erleuchtung:

Möppel steigt nun Treppe, dass es eine wahre Freude ist :lachen: Nochmal lieben Dank für eure Aufforderung zu mehr Rigorosität. Es hat geklappt.

LG
Gartenzwergin

Inaktiver User
25.11.2006, 16:44
:smirksmile: Ich sag doch :fluestertuete: "Begnadete Schauspieler sind das!!!"

So, jetzt geh ich mal meinen Misereor-Adveniat-Kater füttern, er hat schließlich in seinem ganzen Leben noch nieeenicht was zu fressen gekriegt - sagt er :freches grinsen: ...

Ein schönes Wochenende!
Estrella

aussenseiter
25.11.2006, 17:49
hast du schon gewußt, dass der Mops in seinem Verhalten dem Wolf - im Gegensatz zu vielen anderen Rassen - am meisten ähnelt :erleuchtung:

Erstens hätte ich gerne eine zuverlässige Quelle für diese Behauptung und zweitens geht es ohnehin nicht ums Verhalten, sondern um den Körperbau und das Aussehen. Bestimmt ist dein Mops ganz lieb, aber mir tun solche Fehlzüchtungen einfach leid, denn sie haben gesundheitlich mehr Probleme als etwa Spitz oder Schäferhund. Und ich verstehe nicht, wie man so eine Kreatur überhaupt züchten kann. Dasselbe gilt für die albernen Tassenkläffer etc., die aufgrund der unnatürlichen Nase teilweise kaum atmen können ... :knatsch:

Inaktiver User
25.11.2006, 19:18
Der Schäferhund an sich ist ja eine der gesündesten Hunderassen :erleuchtung:.

ReginaM
25.11.2006, 19:48
Der Schäferhund an sich ist ja eine der gesündesten Hunderassen :erleuchtung:.

gewesen.....

Aber Spitze sind tatsächlich noch sehr ursprünglich, vielleicht, weil sie durch ihre Eigenwilligkeit nur für wenige Menschen geeignet sind und daher nie zu Modehunden wurden.

Gartenzwergin
26.11.2006, 08:39
@ aussenseiter,

was sind bitteschön
Tassenkläffer:wie?:

Eine sichere Quelle habe ich für diese Aussage nicht. Mein Tierarzt hat mir das mal anhand einer Tafel in seiner Praxis erklärt. Da stand der Mops ganz in der Nähe des Wolfs (was mich auch gewundert hat :wie?: ). Es geht in der Tat um das Verhalten wie z.B. Aufzucht der Jungen etc. Da wäre der Mops - angeblich - dem Wolf bzw. dem Ursprünglichen mit am nähesten. Meint mein Tierarzt...

Ein Spitz käme für mich nie in Frage. Dazu fehlt mir die Zeit. Eine Hundehalterin hier im Ort vergnügt sich mit so einem Tierchen. Unter 4 Stunden am Tag Rausgehen macht der Hund es nicht - ansonsten wäre er schrecklich unleidlich :ooooh: Sorry, mit einem Job, zwei Kids und damit noch alleine, das würde hier nicht funktionieren. Ich finde, der Hund muss auch zum Halter passen :erleuchtung: Und zu uns passt Möppel :freches grinsen:

Über Qualzucht etc. sollten wir uns hier nicht auslassen oder einen neuen Strang eröffnen. Diese Diskussion gibt es in anderen Foren genügend. Der Mops ist ein Hund, den man entweder liebt oder überhaupt nicht. Das war wohl schon immer so.

aussenseiter
26.11.2006, 15:38
Mit dem Spitz muss man nur sehr viel raus, wenn man keinen Garten hat, aber dann sollte man sich erst gar keinen solchen Hund zulegen. Aber gesund ist so ein Hund bestimmt auch für das Herrchen/Frauchen :lachen:
Ich habe nichts gegen deinen Mops, ich finde nur, dass er etwas komisch aussieht, und verstehe nicht, wozu man ihm das typische, von dem meisten Menschen als nett empfundene und in seiner Funktion seit x Jahrtausenden bewährte Hundegesicht weggezüchtet hat.
Tassenhunde, tja, keine Ahnung, welche Rassen das sind, ich kenne den Begriff für diese ganz kleinen Mikrohunde mit Schleifchen, die mit ihrer hohen Stimme beim geringsten Anlass die Trommelfelle und Geduldsfäden testen, deshalb schrieb ich Tassenkläffer :cool:

Gartenzwergin
26.11.2006, 15:56
Ich glaube, der Spitz mag es überhaupt nicht, wenn er nur im Garten rumlungern darf. Das mag überhaupt kein Hund. Selbst Möppel freut sich über ausgedehnte (!!!) Spaziergänge wie Bolle :lachen:

vitaminbee
26.11.2006, 16:55
Rein aus Interesse habe ich gerade mal nach Mops und Treppensteigen gegoogelt und habe gelesen, dass die Mopszüchter der Ansicht sind, dass eine Treppe im 1. Lebensjahr das absolute Tabu ist und, dass er auch als erwachsener Hund auf Treppen getragen werden sollte.



Das ist gut! Ausgerechnet die Mopszüchter, die keinerlei Skrupel haben, diese Qualzuchthunde zu züchten, sagen das!

Ich habe selbst einen Mops und weiß, wovon ich rede. Seit 1950 gelang es ihnen, die immer schon flache Schnauze noch flacher und die Falten immer tiefer zu züchten, so dass die kleinen Fellhärchen ständig in die Augen pieksen. Bei meinem Hund hatte das zwei schlimme Augenentzündungen mit harten OPs zur Folge. Diese Nächte an Weihnachten 2004 wünsche ich niemandem. Irr vor Schmerzen rannte der Hund die ganze Nacht über in meinem Zimmer hin und her.

Und man muss sich vorstellen: ein Mops ist drinnen im Rachen genauso gefaltet wie außen, das heißt, er bekommt sein Leben lang nie richtig Luft und hat zudem noch mit einem Gebiss zu kämpfen, das überhaupt keine Ähnlichkeit mit einem schönen Hundegebiss hat. Man spricht von "Hechtgebiss" und das ist ständig voll mit Zahnstein.

Und dann sagen die Mopszüchter, dass ein Mops keine Treppen steigen dürfe. Meiner tat das von Anfang an, ohne irgendwelche Aufforderung.

Die Mopszüchter sollten sich lieber endlich mal bemühen, diesen armen Tieren die überflache Schnauze und alle anderen Qualmerkmale wegzuzüchten, anstatt hier einen auf tierlieb zu machen.

Möpse sind so entzückende Hunde vom Wesen her: klug, friedlich und temperamentvoll und absolut treu und musikalisch (meiner jedenfalls). Ich habe aber eine Stinkwut auf diese Züchter.

vitaminbee
26.11.2006, 17:02
Ein Tipp noch für Mops-Besitzer: Jeden Tag in beide Augen Corneregel ( ein Bepanthenol-Gel) tun, damit die Piekserei abgedämpft werden kann und eine Infektionsgefahr (übers Gebiss) verringert wird.

vitaminbee
26.11.2006, 17:09
[QUOTE=Gartenzwergin
Über Qualzucht etc. sollten wir uns hier nicht auslassen oder einen neuen Strang eröffnen. Diese Diskussion gibt es in anderen Foren genügend. Der Mops ist ein Hund, den man entweder liebt oder überhaupt nicht. Das war wohl schon immer so.[/QUOTE]

Da hast du Recht, das ist hier eigentlich nicht der Strang dafür.
Eine Bemerkung aber noch: gerade weil ich meinen Hund so sehr liebe, möchte ich, dass diese schlimme Qualzucht ein Ende hat und endlich wieder zurückgezüchtet wird, damit Möpse wieder wie vor 60 Jahren aussehen und leben dürfen.

Noch ein Wort zu Homöopathie u. ä.:

Meiner ist bereits 10 Jahre alt und hatte ein vergrößertes Herz. Das hat sich zum Glück inzwischen dank Homöopathie reguliert.

aussenseiter
26.11.2006, 17:11
Ich glaube, der Spitz mag es überhaupt nicht, wenn er nur im Garten rumlungern darf. Das mag überhaupt kein Hund. Selbst Möppel freut sich über ausgedehnte (!!!) Spaziergänge wie Bolle :lachen:

Natürlich nicht "nur", aber so lassen sich die Spaziergänge vielleicht auf 2 Stunden reduzieren, unter der Woche. Am Wochenende dann entsprechend länger. Für mich wäre ein Spitz ideal, aber ich wäre zu traurig, wenn er dann nach 10 oder 15 Jahren stürbe, deshalb lass ich es lieber und freu mich, wenn ich gelegentlich Hundis anderer Leute streicheln darf :niedergeschmettert:

Noch etwas zum Züchten: Ich finde, dass bei Hunden geradezu ein Rassismus herrscht. Da gibt es genaueste Normen für reinrassige Hunde (die es sowieso nicht gibt, wenn man nur weit genug zurückgeht), so etwas kann auch nur dem Menschen einfallen. Bestimmt mochte auch Hitler Hunde, manche Rassen zumindest :cool:

Gartenzwergin
26.11.2006, 18:08
Hitler liebte seinen Schäferhund :freches grinsen:

@ liebe vitaminbee,

zum Glück hat mein Möppel keine Probleme mit seinen Augen. Aber danke für den Tipp.

Inaktiver User
27.11.2006, 07:09
Die Mopszüchter sollten sich lieber endlich mal bemühen, diesen armen Tieren die überflache Schnauze und alle anderen Qualmerkmale wegzuzüchten, anstatt hier einen auf tierlieb zu machen.

Möpse sind so entzückende Hunde vom Wesen her: klug, friedlich und temperamentvoll und absolut treu und musikalisch (meiner jedenfalls). Ich habe aber eine Stinkwut auf diese Züchter.

Indem du diese Qualzüchtung kaufst, bestätigst du die Züchter nur in ihrem Tun.

Wenn man jetzt aber ein solch überzüchtetes Tier gekauft hat, sollte man ihn zumindest so halten, dass er nicht noch zusätzlich leidet.

Inaktiver User
27.11.2006, 07:48
Naja, der Mops ist aber von seinem Wesen her durchaus als Familienhund berechtigt. Klar wäre es schöner, ließen die Züchter endlich mal wieder ein bißchen Natur in den Mops, aber den Mops per se abzulehnen, find ich doch arg übertrieben!

Wißt Ihr, daß Pudel einstmals Jagdhunde waren? Klar, sie waren viel größer, aber am französischen Hof waren die mal sehr en vogue. Und der Pudel war kein Spezialist (wie z. B. Schweißhunde), sondern ein guter Allrounder.

Ich mag Schäferhunde auch sehr (Hitler aber nicht), und bei den Dt. Schäferhunden sieht man gottseidank schon eine Tendenz zu gesünderen Zuchtansätzen. Klar ist der "Markt" da wichtig.

Und natürlich sind die Züchter Rassisten, ebenso wie bei Katzen. Manche sind ziemlich abgehoben, viele nett und bemüht. Egal, bei welcher Rasse und Tierart.

Inaktiver User
27.11.2006, 08:09
Naja, der Mops ist aber von seinem Wesen her durchaus als Familienhund berechtigt. Klar wäre es schöner, ließen die Züchter endlich mal wieder ein bißchen Natur in den Mops, aber den Mops per se abzulehnen, find ich doch arg übertrieben!

................

Und natürlich sind die Züchter Rassisten, ebenso wie bei Katzen. Manche sind ziemlich abgehoben, viele nett und bemüht. Egal, bei welcher Rasse und Tierart.

@One, ich nehme an, du meintest jetzt mein Posting.

Ich lehne den Mops vom Charakter her nicht ab, ich lehne die Züchtung ab, so wie sie ist. Der Hund hat Probleme mit den Augen, (diese Rolllider sind sehr schmerzhaft für das Tier) Probleme mit den Zähnen, Probleme mit der Luft, Probleme mit dem Rachen.

Indem ich die Tiere kaufe, unterstütze ich diese Züchtungen nur. Das hat jetzt mit dem Charakter der Tiere nichts zu tun. Sie wären sicher genau so nett und familienfreundlich, wenn sie die für sie schmerzhaften Probleme nicht hätten.

Gleiche und noch mehr Probleme haben die Perserkatzen. Dort gibt es bereits Bemühungen, den Tieren wieder Nasen anzuzüchten. Was merkwürdigerweise viele der tierlieben Verbände ablehnen. :niedergeschmettert:

Ich denke, beim Mops wird es ähnlich sein. Und die tierlieben Züchter machen mit, weil ja nur mit "Rassestandard" das grosse Geld zu machen ist. Und die tierlieben Käufer kaufen und beklagen sich über die Züchter mit ihren Qualzuchten. :gegen die wand:

Gartenzwergin
27.11.2006, 08:23
@ Delenn,

natürlich gibt es bei der Rasse Mops mittlerweile Zuchtverbände (z.B.den MPRV), der versucht wieder mehr Nase beim Mops zu züchten, also wieder Richtung "Altdeutscher Mops" zu gehen. Leider ist das Problem beim Mops weniger die Nase, als der Rachenraum :niedergeschmettert: Ich habe mich mit einer Züchterin des MPRV unterhalten und sie meinte ganz ehrlich zu mir, dass die Nase so ziemlich gar nichts aussagt. Da ist wohl noch einiges zu tun.

Mein Möppel tobt und springt wie ein anderer Hund auch. Manchmal legen sich die großen Hunde sogar vor ihm danieder, weil sie "außer Puste" sind. Trotzdem schnorchelt Olga den ganzen Tag vor sich hin und kein Mensch auf dieser Welt kann mir erzählen, dass das gesund ist :niedergeschmettert:

Olga ist aber so ein unglaublich wesensfester, lieber und freundlicher Hund, absolut unproblematisch mit anderen Menschen, Kindern (war mir sehr wichtig) und Hunden, dass ich mich immer wieder für diese Rasse entscheiden würde. Mit besserer Atmung wäre das natürlich eine doppelt gute Sache :smile: :allesok:

ReginaM
27.11.2006, 08:26
Wißt Ihr, daß Pudel einstmals Jagdhunde waren? Klar, sie waren viel größer, aber am französischen Hof waren die mal sehr en vogue. Und der Pudel war kein Spezialist (wie z. B. Schweißhunde), sondern ein guter Allrounder..

So ganz stimmt das nicht, meines Wissens war der Pudel ein Wasserhund.


Die Züchter....... leider geht es vielen nur ums Geld, das kann man immer wieder feststellen, wenn eine Hunderasse, die entweder in Vergessenheit geraten oder für spezielle Aufgaben gezüchtet wurde (weswegen man auf einen solchen Hund manchmal Jahre warten musste) auf einmal zum Modehund mutiert, da schießen dann die "Züchter" wie die Pilze aus dem Boden. Für mich sind das aber keine Züchter, sondern Vermehrer.

Inaktiver User
27.11.2006, 08:28
Ein wenig off topic..
Bei der Überschrift des Threads musste ich breit grinsen, weil ich an folgendes Loriot-Zitat denken musste:

"Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber nicht sinnvoll!"

Inaktiver User
27.11.2006, 08:30
@ Delenn,

natürlich gibt es bei der Rasse Mops mittlerweile Zuchtverbände (z.B.den MPRV), der versucht wieder mehr Nase beim Mops zu züchten, also wieder Richtung "Altdeutscher Mops" zu gehen. Leider ist das Problem beim Mops weniger die Nase, als der Rachenraum :niedergeschmettert: Ich habe mich mit einer Züchterin des MPRV unterhalten und sie meinte ganz ehrlich zu mir, dass die Nase so ziemlich gar nichts aussagt. Da ist wohl noch einiges zu tun.

Mein Möppel tobt und springt wie ein anderer Hund auch. Manchmal legen sich die großen Hunde sogar vor ihm danieder, weil sie "außer Puste" sind. Trotzdem schnorchelt Olga den ganzen Tag vor sich hin und kein Mensch auf dieser Welt kann mir erzählen, dass das gesund ist :niedergeschmettert:

Olga ist aber so ein unglaublich wesensfester, lieber und freundlicher Hund, absolut unproblematisch mit anderen Menschen, Kindern (war mir sehr wichtig) und Hunden, dass ich mich immer wieder für diese Rasse entscheiden würde. Mit besserer Atmung wäre das natürlich eine doppelt gute Sache :smile: :allesok:

@Gartenzwergin, ich finde den Mops auch ganz niedlich, ohne Zweifel und über seinen lieben fröhlichen Charakter habe ich schon viel gelesen.

Bei meinem Posting ging es auch einfach nur um die Diskrepanz zwischen Kauf und dem wettern gegen die Qualzüchter von vitaminbee.

Für den Mops hoffe ich, dass die Zuchtverbände ein Einsehen haben und das rückzüchten zulassen.

LG Delenn

Inaktiver User
27.11.2006, 08:36
Delenn, ja, unter anderem. Und ich kann mich Deiner Meinung auch anschließen, daß eine Hunderasse erstmal GESUND und erst in 2. Linie SCHÖN sein soll (je nach Rassestandard halt). Ich fände es aber trotzdem schade, wenn Möpse quasi als Zucht "aufgelassen" würden, weil er eben einen berechtigten Platz unter all den anderen Hunderassen hat.

Regina, ich hab das von einem Jäger erfahren, wegen Pudel ... ich werd mich mal schlau machen - ich wollte nämlich wissen, welchen Ursprung diese Rasse eigentlich hat. Danke!

Inaktiver User
27.11.2006, 08:46
Delenn, ja, unter anderem. Und ich kann mich Deiner Meinung auch anschließen, daß eine Hunderasse erstmal GESUND und erst in 2. Linie SCHÖN sein soll (je nach Rassestandard halt). Ich fände es aber trotzdem schade, wenn Möpse quasi als Zucht "aufgelassen" würden, weil er eben einen berechtigten Platz unter all den anderen Hunderassen hat.


@One, dann sind wir uns im Grunde ja mal wieder einig :smirksmile:
Ich mag den Mops ja auch.

LG Delenn

Inaktiver User
27.11.2006, 08:48
@One, dann sind wir uns im Grunde ja mal wieder einig :smirksmile:
Ich mag den Mops ja auch.

LG Delenn

Ja, süß sind sie schon, gell? Irgendwie erinnert er mich an die "guten alten Zeiten" - ich denk da an die 20er Jahre (was durchaus ein Fehlglaube sein könnte, es ist nur so eine Assoziation).

:o)
One

Inaktiver User
27.11.2006, 08:58
Ja, süß sind sie schon, gell? Irgendwie erinnert er mich an die "guten alten Zeiten" - ich denk da an die 20er Jahre (was durchaus ein Fehlglaube sein könnte, es ist nur so eine Assoziation).

:o)
One

Zu der Mode könnte ich mir den Mops auch gut vorstellen.

Wie sieht es aus @Gartenzwergin, bist du passend gekleidet :smirksmile:

semiramis
27.11.2006, 09:05
Ich denke einfach, daß die Überzüchtung, gleich welcher Rasse abartig ist, trotzdem kann ich verstehen, daß die Begeisterung für eine Rasse vorhanden ist und verstehe die Leute nicht, die die Meinung vertreten : eine Rasse gut- die andere Rasse schlecht. z. B. Wolfsspitz-Mops.( überspitzt ausgedrückt)
Das ist schlicht und einfach Geschmacksache und Sympathie, welches Tier man sich erwählt. Tierheim oder Züchter ist auch Ansichtssache. Meine Meinung ist:smirksmile: , erstmal im Tierheim, dann Tiere in Not und wenn man dort nicht fündig wird, vernünftiger Züchter.:allesok:
Delenn, ich denke man kann auch nicht allgemein sagen, durch den Kauf beim Züchter unterstützt man die(Qualzuchten). Man kann auch das Gegenteil unterstützen, indem man die einigen wenigen Züchter sucht, die diese Sache sehr verantwortungsvoll betreiben. Erfordert natürlich eine intensive Recherche.
Meine Empathie haben die großen Hunde, wobei ich sie sicher nicht als die*richtigen Hunde bezeichne*.
LG
semi:knicks:

Gartenzwergin
27.11.2006, 09:07
Seid mir ruhig mit der Kleidung :smirksmile: Wie alle anderen Hunde auch, tobt der Mops gerne im Dreck, durch matschige Blätter, meiner badet sogar im tiefen Main und springt mich danach an :ooooh: Meine Gassi-Klamotten sehen eher so aus, als hätte ich sie gerade aus dem Altkleidercontainer gezogen. Da hab ich mich sehr schnell angepasst...

Dabei habe ich mir das mit dem schicken Möppel alles ganz anders vorgestellt...:knatsch: :smirksmile:

Inaktiver User
27.11.2006, 09:15
Meine Gassi-Klamotten sehen eher so aus, als hätte ich sie gerade aus dem Altkleidercontainer gezogen. :knatsch: :smirksmile:

Sehr nachlässig, Gartenzwergin :freches grinsen: :freches grinsen: :freches grinsen: Schämt sich Möppelchen da gar nicht?

Nee, Quatsch, würd ich auch nicht anders machen ...

Inaktiver User
27.11.2006, 09:24
Seid mir ruhig mit der Kleidung :smirksmile: Wie alle anderen Hunde auch, tobt der Mops gerne im Dreck, durch matschige Blätter, meiner badet sogar im tiefen Main und springt mich danach an :ooooh: Meine Gassi-Klamotten sehen eher so aus, als hätte ich sie gerade aus dem Altkleidercontainer gezogen. Da hab ich mich sehr schnell angepasst...

Dabei habe ich mir das mit dem schicken Möppel alles ganz anders vorgestellt...:knatsch: :smirksmile:


Als wir noch unsere Hunde hatten, habe ich mich auch oft gewundert, wie elegant manche Damen einherkamen.

Im Sommer ging unsere Dogge gerne ins Wasser und sprang dann fröhlich an einem hoch. :ooooh: Ich muss nicht sagen, wie wir aussahen :smirksmile: Im Herbst/Winter war Standard der Friesennerz.

sonne713
04.01.2007, 20:58
habe noch eine frage zum ursprungsthema...

also, wir haben ein mischlingsmädchen, 6 monate alt. sie ist ein bißchen ängstlich und erst seit 2 tagen bei uns.
das problem mit dem treppengehen haben wir auch.
habe gerade den tip mit dem hinterherziehen ausprobiert, hat super funktioniert-auf der kellertreppe. die ist gemauert und nach anfänglichem streuben ist sie runtergelaufen und wieder hoch, das haben wir ein paarmal gemacht-paßt.
aaaaber, zum 1.og und dg geht eine offene treppe und alles zerren und ziehen hat nix gebracht . runter geht es, da läuft sie dann schon, hoch keine chance. wie bringe ich sie dazu? im moment wird sie auch getragen, grundfalsch,ich weiß schon,aber irgendwie muß sie hochkommen,oben steht der schlafkorb und so ganz wasserdicht ist sie auch noch nicht,also alleine unten schlafen ist nicht...
wie bringe ich sie nun also die treppe hoch?????

übrigens ist sie jetzt seeehr beleidigt, wird aber von uns ignoriert...

Avocado
05.01.2007, 02:07
Hallo Sonne, mit 6 Monaten sollte der Hund überhaupt noch nicht viel Treppen laufen. Und zerren finde ich völlig daneben, zumal bei einem verängstigten Hund, der noch nicht eingewöhnt ist.
Kannst Du oder jemand von Euch nicht anfangs unten schlafen mit dem Hund? Oder trag die Kleine halt rauf (und vor allem wieder runter! Runter ist für die Gelenke schlimmer als rauf). Die Treppe ist doch hoffentlich mit Teppich belegt, damit die Stufen nicht rutschig sind?

Avocado
05.01.2007, 02:50
übrigens ist sie jetzt seeehr beleidigt, wird aber von uns ignoriert...Das ist Unsinn. Hunde sind nicht "beleidigt", und schon gar nicht im Nachhinein.

Und das vielgerühmte Ignorieren ist nicht immer die richtige Vorgehensweise.

Wenn Hund erst 2 Tage bei Dir/Euch ist, ist das Aller-, Allerwichtigste, dass sie Vertrauen zu Dir/Euch bekommt. Und das geht nicht, wenn Du/Ihr sie irgendwo rumzerrt, wo sie sich fürchtet.

Zurück zur Treppe: hast du/habt Ihr vielleicht die Möglichkeit, die Treppe mit einem Läufer oder so was komplett "abzudecken", damit sie nicht mehr offen ist? (Muss natürlich fest sein!) Wenn man nicht mehr "durchgucken" kann, ist es für die meisten Hunde anscheinend einfacher, die Treppe zu gehen.

Und dann würde ich ganz langsam üben, mit Spaß. Leckerchen auf die untersten Stufen legen, suchen lassen und so weiter. Immer Schrittchen für Schrittchen.

Unser Rüde ist als Welpi mal auf der offenen Treppe nach oben ausgerutscht und hat sich ziemlich wehgetan. Er hat diese Treppe NIE wieder betreten. Bzw. er stellt die Vorderpfoten auf die ersten zwei, drei Stufen, aber die Hinterbeine (wo er sich wehgetan hat) bleiben am Boden. Bitte erspare Deinem Hund ein ähnliches Erlebnis! Bei uns ist es nicht so schlimm, oben ist nur Büroraum, ansonsten leben wir "unten", also hat Rüdi keine Veranlassung, da hoch zu müssen. Ich hab das auch nicht mehr groß mit ihm geübt - hab meinen Schreibtisch nach unten verlegt. Andere Treppen läuft er übrigens ohne Probleme (obwohl wir ihn bald ein Jahr getragen haben). Ob er offene Treppen steigen würde, weiß ich nicht, wir haben keine andere zum Üben. :smirksmile:

semiramis
05.01.2007, 09:03
Es ist alles noch ein wenig verfrüht, denke ich, ich habe meine Hunde bis zu einem Jahr nach Möglichkeit keine Treppen steigen lassen.
Laß den oder die Kleine doch erst mal richtig bei Euch ankommen. Welpi hat erst mal mit den Geräuschen, Gerüchen und Euren Gewohnheiten genug zu tun.
Wenn er sich eingewöhnt hat, ist immer noch Zeit genug. Meiner Neufundländerin habe ich es so beigebracht, habe mich auf die Stufen gesetzt und sie mit Schmuseeinheiten oder Leckerli's gelockt, im Laufe der Zeit immer mehr Stufen dazwischen gelassen aber nie mit Gewalt. Es hat funktioniert. Sie mag aber diese eine offene Treppe im Haus immer noch nicht besonders, begeht sie nur auf Anweisung. Heute bin ich froh, da sie jetzt mit ihren 4 Jahren schwere HD hat, Frl.Leilah wird demnächst operiert.:ooooh:

LG und viel Freude mit dem Vierbeiner
Semi