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Gilgit
17.11.2006, 13:33
Habe ich die Tage im Internet gefunden.
Was für eine Erklärung:heul:
LG Gilgit

Warum Tiere nicht so lange leben
Von Sue Beasley/TA
Quelle: http://www.tiere-in-not.de/
unter Gedanken

Ich bin Tierärztin und wurde gebeten, den 10jährigen Irish Wolfshund Belker zu untersuchen. Die Besitzer, Ron, Lisa und ihr Sohn Shane, hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder. Ich untersuchte Belker und fand heraus, dass er Krebs im Endstadium hatte. Ich sagte der Familie, dass es kein Wunder mehr geben würde, und bot an, den alten Hund bei ihnen zuhause einzuschläfern.

Während wir den Termin absprachen, erzählten mir Ron und Lisa, dass sie glaubten, der 4jährige Shane solle dabei bleiben. Sie dachten, er könnte etwas aus dieser Erfahrung lernen.

Am nächsten Tag fuhr ich zum Haus der Familie, und spürte die gedrückte Stimmung, als Belker's Familie sich versammelte. Shane wirkte sehr ruhig als er den alten Hund ein letztes Mal streichelte,
und ich fragte mich, ob er verstand, was los war. Innerhalb weniger Minuten war Belker friedlich gestorben. Der kleine Junge schien den Tod seines Freundes ohne große Schwierigkeiten zu akzeptieren.

Wir saßen noch eine Weile zusammen und fragten uns, warum Tiere so viel früher sterben müssen als Menschen.
Shane, der bis jetzt still zugehört hatte, meldete sich. "Ich weiß, warum." Wir alle waren überrascht. Was er als nächstes sagte überraschte mich noch mehr. Noch nie hatte ich so eine tröstende Erklärung gehört.

Er sagte, "Wir werden geboren, damit wir lernen können, ein gutes Leben zu führen. Wir sollen alle lieben und nett zu ihnen sein, stimmt's? Na ja,Tiere wissen doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier bleiben wie wir."

Inaktiver User
17.11.2006, 14:56
Er sagte, "Wir werden geboren, damit wir lernen können, ein gutes Leben zu führen. Wir sollen alle lieben und nett zu ihnen sein, stimmt's? Na ja,Tiere wissen doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier bleiben wie wir."

Du glaubst aber nicht ernsthaft, daß das ein 4-jähriger gesagt hat, oder ? :freches grinsen:

murmeltier
17.11.2006, 15:34
Naja, wörtlich so vielleicht nicht ("gutes Leben führen"), aber sinngemäß ist das in diesem Alter durchaus möglich!

Atis
17.11.2006, 15:36
Was für ein schöner Bericht, Gilgit.
Danke!

Atis
17.11.2006, 15:37
Naja, wörtlich so vielleicht nicht ("gutes Leben führen"), aber sinngemäß ist das in diesem Alter durchaus möglich!

Das stimmt, Murmeltier.
Kinder bringen es manchmal einfach auf den Punkt.

Gilgit
17.11.2006, 17:05
Naja, wörtlich so vielleicht nicht ("gutes Leben führen"), aber sinngemäß ist das in diesem Alter durchaus möglich!

Das glaube ich auch, es geht doch vielmehr um das singemäße als den genauen Wortlaut

Inaktiver User
18.11.2006, 11:40
Was für ein schöner Bericht, Gilgit.
Danke!

Also, ich finde das derart kitschtriefend, daß mir schlecht wird .... :freches grinsen:

Skipperin
18.11.2006, 11:57
Also, ich finde das derart kitschtriefend, daß mir schlecht wird .... :freches grinsen:

mir gehts genauso :freches grinsen:

Bymyourlife
18.11.2006, 12:18
Wie schön Gilgit! :blumengabe:

Gilgit
18.11.2006, 13:05
Also, ich finde das derart kitschtriefend, daß mir schlecht wird .... :freches grinsen:

Du brauchst es ja nicht zu lesen Lorelei.

Mir hat es jedenfalls geholfen meiner Nichte zu erklären warum meine Hündin vor 2 Wochen plötzlich verstarb.

Atis
18.11.2006, 13:21
Mir hat es jedenfalls geholfen meiner Nichte zu erklären warum meine Hündin vor 2 Wochen plötzlich verstarb.

Ach, Gilgit, das ist ja traurig...Ich hab' das auch schon oft erlebt und es ist immer wieder schwer...Aber ich habe eine Unmenge von Büchern über Nahtoderfahrungen gelesen, nachdem ich mit dem Tod lieber Tiere und Menschen fertig werden musste, und ich bin mir sicher, der Tod ist eben NICHT das Ende...

Ganz liebe Grüße,
Atis.
:blumengabe: :blumengabe: :blumengabe:

murmeltier
18.11.2006, 15:43
Gilgit, das tut mir sehr leid. :niedergeschmettert: :niedergeschmettert: :niedergeschmettert:

Ich wünsche dir viel Kraft, den Verlust zu verarbeiten. :blumengabe:

Lukulla
18.11.2006, 16:31
Es ist eine sehr amerikanische Art, etwas rüber zu bringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 4jähriger wirklich weiss was ein gutes Leben führen ist. Eher nicht. Wissen ja die wenigsten Erwachsenen, oder?

Was ist denn für Euch ein gutes Leben führen? Jeder nickt hier bei der Erzählung, aber wenige würden eine Antwort wissen.

Aber: es ein schöner Ansatz einem Kind zu erklären, wie es Gilgit sagt, warum Tiere früher gehen müssen oder nicht so lange leben. Aber in dem Fall erklärt ein Erwachsener es einem Kind.

Mein kleiner Neffe, als er 5 war, fragte mich mal: warum hast Du denn 2 Hunde? Ich sagte: weil sie mir jeden Tag Freude machen. Er hat genickt und gesagt: das versteh ich.

Atis
18.11.2006, 16:49
Ich glaube schon, dass manche Kinder so etwas sagen. Ich erinnere mich, dass meine Tochter, als sie noch sehr klein war (und sie ist noch dazu schwerbehindert, d.h. sie ist jetzt 17, verhält sich aber eher wie eine 6 - 8jährige), manchmal Dinge gesagt hat, die uns und andere anwesende Erwachsene aus den Schuhen hauten...Dinge, die für sie völlig klar waren und die man aber aus dem Munde eines so kleinen Menschen nie erwartet hätte.

Inaktiver User
19.11.2006, 18:36
Es ist eine sehr amerikanische Art, etwas rüber zu bringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 4jähriger wirklich weiss was ein gutes Leben führen ist. Eher nicht. Wissen ja die wenigsten Erwachsenen, oder?.

Und genau das bringt mich daran zum göbeln, mit Verlaub gesagt ... Diese Verklärung, Verkitschung des Tieres.

Wir alle sind auf der Welt, um zu fressen, uns fortzupflanzen und unsere Gene weiterzugeben. Mehr nicht.

Der Mensch hat moralosche Werte entwickelt, die definieren, was ein gutes Leben, ein guter Mensch ist, Prototyp: Mutter Teresa. Die meisten von uns leben nicht so. Und ein Tier schon garnicht.

Was ist so schlimm daran, wenn auch ein Kind schon begreift, daß man ein Tier hatte, daß einem ein lieber netter Gefährte war, daß aber eben eine kürzere Lebensspanne hat und deshalb jetzt stirbt ?

Atis
19.11.2006, 18:42
Sehr konstruktiver Beitrag,Lorelei:unterwerf: .

Und wenn wir "alle nur auf der Welt sind, um zu fressen, uns fortzupflanzen und unsere Gene weiterzugeben", wie Du es schreibst - welches genau dieser drei Dinge machst Du hier gerade in der bricom?

Aviva
19.11.2006, 18:51
:heul: Du hast halt kein Herz, Lorelei :kuss:

Inaktiver User
20.11.2006, 16:21
Sehr konstruktiver Beitrag,Lorelei:unterwerf:

Danke ! :knicks: :freches grinsen:


Und wenn wir "alle nur auf der Welt sind, um zu fressen, uns fortzupflanzen und unsere Gene weiterzugeben", wie Du es schreibst - welches genau dieser drei Dinge machst Du hier gerade in der bricom?


Ich entspanne mich gerade ein bißschen, damit ich gleich gut weiterarbeiten - und ganz viel Geld verdienen kann, damit Miezen, Mann und ich fressen können ! :fg engel:

Lukulla
20.11.2006, 16:46
Jetzt wird es dann doch philosophisch:

das gute Leben, was Hunde, die bei uns als Haustiere gehalten werden, angeblich führen ist ja ein Produkt unserer Wahrnehmung. Der Hund tut mir gut, er macht mir Freude, er schenkt mir schöne Stunden, ich habe Spass mit ihm. Das ist das angeblich gute Leben des Tieres. Derselbe Hund auf der Strasse in Bukarest, (könnte ja sein, vorher Strassenhund, dann gerettet), führt in den Augen unabhängiger Betrachter mit Sicherheit kein "gutes Leben".

Es ist immer die Bedeutung die ein Tier für uns hat, die es zu etwas Besonderen macht und damit korreliert die Unterstellung, das Tier ansich sei edel und gut.

Ein Freund von mir hat mal, als ich vollkommen begeistert von meiner Althündin sagte: Sie ist sooooo lieb; lächelnd gesagt, naja wenn ich den ganzen Tag höre, wie lieb ich bin und so behandelt werde, dann bin auch lieb.

Es wäre falsch, zu unterstellen, Tiere würden ein unserem Wertesystem angepasstes ethisch wertvolles Leben führen. Die meisten Haustiere sind auf ihre Art klug, angepasst und umschmeicheln den, der ihnen Futter gibt. Manche Tiere, wie meine Hunde :freches grinsen: sind sehr intelligent und "verstehen" alles, was ich sage. Das macht Laune, mit ihnen zu arbeiten und zu spielen. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, wissen wir, dass Hunde und Katzen Opportunisten sind. :cool:

Inaktiver User
20.11.2006, 17:50
Also, MEIN Hund ist kein Opportunist :freches grinsen:!

Ich finde den Text auch sehr kitschig, ist nicht mein Ding. Dennoch sind mir tierliebe Menschen wesentlich genehmer als relativ gefühlskalte Zeitgenossen und darum käme ich nicht auf die Idee, mich über solch einen Ami-Schinken zu ärgern.

Meine Kinder sind extrem auf unsere Tiere fixiert und ein großer Teil unseres Leben findet mit den Tieren statt. Ich habe neulich von irgendeinem schlauen Kinderpsychologen gelesen, dass es relativ feste Strukturen sind, die Kinder glücklich machen. Da seien erstmal die gesunde Familie und das fröhliche Beieinander, dann noch Sport, Natur - und Haustiere. Dieser Psychologe, der eigentlich seine eigenen Kinder nicht unbedingt mit Haustieren beglücken wollte, ist selbst erstaunt, WIE sehr Kinder durch und mit ihren Tieren glücklich werden.

Das kann ich nur bestätigen. Unser kleiner Zoo ist durch jeden Mitbewohner wichtig für sie, der beste Freund allerdings ist wirklich der Hund. Ich bin über jede Stunde dankbar, die unsere Kinder mit diesem tollen, schlauen, treuen und lieben Gefährten verbringen können - und lande somit eben auch schnell in die Kitschfalle.

Wir lieben unseren Hund und er liebt uns. Jawollja :krone auf:.

Atis
20.11.2006, 18:26
Dennoch sind mir tierliebe Menschen wesentlich genehmer als relativ gefühlskalte Zeitgenossen

@Basine: :allesok: :allesok: :allesok: :wangenkuss:

Inaktiver User
20.11.2006, 18:27
@Basine

WIR lieben unseren Hund auch!!

Ich unterstreiche das mit dir, bei dir!

Jawohlja *auch :krone auf: aufsetzt*

L.G.

Lukulla
20.11.2006, 21:04
Ach, Ihr seid ja alle kitschig.

Es ging doch gar nicht darum, ob die Kinder oder man selbst den Hund lieben bei der Ausgangserzählung. Mit solchen Bekentnissen erdrückt man jede intereessante oder auch kontroverse Diskussion.

Erinnert mich an Loriot, fragt die Mama: und wie war's beim Psychologen? Antwortet der Sohn: er sagt, ich hätte einen Ödipus-Komplex. Mama: Ach Ödipuss, Schnödipuss, egal, Hauptsache Du hast Deine Mama recht lieb.

:ooooh:

Inaktiver User
20.11.2006, 21:12
Wir sind kitschig und du mußt eben allein diskutieren. Da muß man Prioritäten setzen.

Atis
20.11.2006, 21:14
Ich glaube aber nicht, dass es der Strangeröffnerin um eine kontroverse Diskussion ging. Sondern vielmehr darum, einen Text vorzustellen, der ihr und ihrer kleinen Nichte geholfen hat, wie sie schreibt.
Da finde ich es unnötig, wenn dann andere ständig darüber herziehen, wie kitschig der Text sei. Darum geht es doch der Strangeröffnerin überhaupt nicht.

Atis
20.11.2006, 21:15
Hallo Basine, da warst Du flotter als ich!

Lukulla
20.11.2006, 21:21
Da finde ich es unnötig, wenn dann andere ständig darüber herziehen, wie kitschig der Text sei. .

:wie?:


Ich glaube aber nicht, dass es der Strangeröffnerin um eine kontroverse Diskussion ging.

Manchmal findet Entwicklung statt inkl. kostenloser Erkenntnismöglichkeit, der man sich hingeben kann auch wenn man das nicht geplant hat. Tut auch den Hunden gut: :freches grinsen:

Rosaa
20.11.2006, 21:55
Also, da erzählt eine Frau von ihrem Alltag, als Veterinärin.

Ganz am Rande erwähnt sie ihren Verlust ihres Tiergefährtens.

Und da kommen Reaktionen wie:

Zu kitschig
typisch amerikanisch
was die Lebensaufgabe des Menschen und des Tieres an sich wohl ...
So redet doch ein Kleinkind nicht ...

Das hat mich total sauer gemacht!

Warum, dieses Schubladengeschwafel?
Die jeweilige Lebensaufgabe zu erkennen ist schwierig. Manche suchen danach, manche brauchen das nicht. Es gibt 'zig Philosophen, die versucht haben, diese Frage zu beantworten.

Dies herauszufinden, bleibt bei jedem von uns, so er denn mag.

Ob als Hunde- bzw. gleichwertig als Katzenfreund. Oder als Aalfreund, oder als Weberknecht-Freund.

Werde gerne kitschig - amerikanisch.

Ich höre genervt, aber geduldig auch denjenigen zu, die so geschafft sind von ihrem anstrengenden Alltag, die "für's Fressen" zuhause und für die Katze sorgen müssen.

Ein Gutmensch wollte ich nie sein, werde ich nicht sein,
gerne eine freundschaftliche Zuhörerin bzw. hier Leserin..


Herzliche Grüße an die Strangeröffnerin .

Atis
20.11.2006, 23:14
Hallo Rosaa!

Ja, es ist schade, dass man gleich als 'kitschig' u.ä. abgestempelt wird.
Naja. Man gewöhnt sich dran.

Liebe Grüße, Atis.

Gilgit
21.11.2006, 14:16
Ich glaube aber nicht, dass es der Strangeröffnerin um eine kontroverse Diskussion ging. Sondern vielmehr darum, einen Text vorzustellen, der ihr und ihrer kleinen Nichte geholfen hat, wie sie schreibt.

Genau so war es.

Auf eine kontroverse Diskussion hatte ich keine Lust. Schade dass immer alles so ausdiskutiert werden muss und man nicht einfach mal was so stehenlassen kann. Vielleicht hätte ich diesen Text eher ins Trauerbewältigungsforum stellen sollen.

@Lukulla

dann war ich in diesem Fall mal gerne "kitschig", manchmal braucht man(n) (Frau) das auch.

Herzlichen Dank für eure (An)teilnahme.

Atis
21.11.2006, 15:39
Genau so war es.

Auf eine kontroverse Diskussion hatte ich keine Lust. Schade dass immer alles so ausdiskutiert werden muss und man nicht einfach mal was so stehenlassen kann.

Genau so sehe ich es auch, Gilgit.

Ich kenne das schon lange, diese Reaktionen, man wird als kitschig(oder auch lächerlich, Sensibelchen, Gutmensch, Moralapostel etc.) bezeichnet. Bedauerlich.

Schau doch vielleicht wirklich mal ins Trauerforum, ich glaube, dort gibt es einen Thread "Darf ich hier auch um ein Tier trauern".

Es tut mir leid, dass das hier so kaputtgeredet wurde.
Bitte lass Dich nicht entmutigen und schreib weiter.

:wangenkuss:

:blumengabe: :blumengabe:
Ganz liebe Grüße, Atis.

Inaktiver User
21.11.2006, 16:35
Auf eine kontroverse Diskussion hatte ich keine Lust.

Pssst, ich verrate Dir mal was: Dies hier ist ein DISKUSSIONSforum. :erleuchtung:
Aber nicht weitersagen !

:smirksmile: :freches grinsen:

Lukulla
21.11.2006, 17:00
@Lukulla
dann war ich in diesem Fall mal gerne "kitschig", manchmal braucht man(n) (Frau) das auch..

:unterwerf: Ich habe das mit ktischig eindeutig mit einem Augenzwinkern gemeint, ich hole das nach, :zwinker: :zwinker: und habe das Wort nur deshalb aufgegriffen, weil Atis zusammenhanglos von ständig und andere sagen das dauernd redete. Nachdem ich Loriot zitiert habe, dachte ich, das wär so angekommen. Scheinbar nicht.

Ich war mir nicht sicher, Gilgit, und das wollte ich Dir heute eigentlich in einer PN schreiben, ob Du hier Beileidsbekundungen haben wolltest, dafür erschien mir Dein Beitrag zu chiffriert.

Es tut mir leid, Gilgit, dass Du Dich trennen musstest von Deinem Hund, ich hoffe, sie musste nicht leiden an einer Krankheit. Ich lese Deine Beiträge immer gerne und ich habe mitgefühlt, als ich das gelesen habe. Aber das kam so versteckt, dass ich es ruhen liess.....:blumengabe:

Gilgit
22.11.2006, 11:35
@Lukulla

Nein, ich wollte ursprünglich keine Beileidsbekundungen in meinem Ausgangsposting, einfach nur diesen Text mit euch teilen, den ich in einem anderen Forum fand.
Ich lese Deine Beiträge auch immer gerne und werde es auch weiterhin tun :blumengabe:

In diesen Tagen bin ich auch sensibel, das bringt wohl meine Trauer mit sich, die ich jetzt aber still in mir trage, und zu der ich mich nun hier nicht mehr äussern werde.

LG Gilgit