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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Baby ausquartieren....HILFE



drops_of_june
06.01.2014, 11:17
Hallo liebe Fories,

unsere Tochter (11 Monate) hat bisher bei uns im Bett geschlafen. Die ersten 6 Monate im Beistellbett direkt am Bett. Dann sind wir umgezogen und das Beistellbett flog auf den Sperrmüll. Die Kleine schlief dann in ihrem neuen Bett bei uns im Schlafzimmer. Da sie aber super oft in der Nacht gemecket hat, haben wir sie zu uns ins Bett geholt. Nach einem 1 1/2 wöchigen Versuch (mit 8 Monaten) sie in ihr Zimmer schlafen zu legen sind wir wieder eingeknickt (es war echt super anstrengend) und sie hat wieder bei uns im Bett geschlafen. Jetzt haben wir einen neuen Versuch gestartet und ich bin die letzte Nacht in den ersten 4 Stunden 7x an ihr Bett. Nicht weil sie ein bischen vor sich hingemeckert hat, nein, sie hat richtig geweint. Dann bin ich wieder schwach geworten und hab sie um halb drei zu mir genommen. Ich schlafe auf einer Matratze im Kinderzimmer.
Das Einschlafen ist nicht das Problem, sondern das permanente Aufgewache in der Nacht. Hat denn irgendjemand Tipps für mich, oder müssen wir da einfach durch?

Ich glaube das Problem ist in etwa so alt wie die Menschheit :knatsch:

1000 Dank
drops

allergutendinge
06.01.2014, 12:54
Hmm..
Ich finde ja, es gehört nicht zur Natur des Menschen allein zu schlafen. Das hat die Evolution schon mit Absicht so eingerichtet, dass die Babys nachts oft fragen, ob sie noch " in Sicherheit sind". Ausserdem finde ich mitnichten dass du ein eingeknickt bist. Du hast nur auf das Bedürfniss deines Babys reagiert.
Bett im Elternschlafzimmer oder Familienbett ist akut keine Lösung für euch?
Alles Liebe!

emma_ha
06.01.2014, 13:16
Tja, wenn es für alles immer Patentlösungen gäbe... :cool: (Sorry, sollte nicht zynisch klingen, aber ich gehe nach mal wieder einer Nacht mit meinem wachenden, schreienden zweijährigen Sohn und zwei Stunden Schlaf für mich auf etwas dünnen Nerven umher.) Ihr werdet schon einen Weg finden, aber es wird halt euer ganz eigener Weg sein (müssen). :blume:

allergutendinge
06.01.2014, 13:56
Patente funktionieren nicht in Bezug auf Kinder. Macht euch frei von allen Gedanken a la " das macht man doch so!"
Die wenigsten Kinder schlafen in jungen Jahren gut und einfach... in der einen nacht kann das eigene Bettchen noch toll sein, in der nächsten dann furchtbar. ..
Meine jungs schlafen im fb.. in unruhigen Nächten bin ich dann zumindest nicht dauernd hellwach.

GuteLaune
06.01.2014, 14:13
Könnt ihr ihr irgendwie signalisieren, dass sie zwar in ihrem eigenen Zimmer ist, aber nicht alleine? Also die Türen offen lassen, evtl. ein kleines Nachtlicht, durchaus auch Geräusche....
Und wenn sie sich meldet, einfach Laut geben. Vielleicht beruhigt es sie, zu merken, dass jemand da ist.
Wenn Kinder so gar nicht schlafen können, ist das Elternbett natürlich trotzdem die beste Lösung.
Mein Sohn ist bis zum Schulalter zwar alleine eingeschlafen, aber am Morgen gegen 4 Uhr aufgewacht und dann konnte er nicht mehr (alleine) einschlafen. Ich hab ihn dann in mein Bett geholt, später kam er von alleine. Das ging problemlos.
Irgendwann blieb er in seinem Bett.

Maikind77
06.01.2014, 21:59
Wenn Familienbett für euch nicht in Frage kommt:
Könnt ihr das Bett in euer Schlafzimmer stellen und das Kind im ersten Schritt ans Schlafen im eigenen Bett gewöhnen? Dann hört sie eure Geräusche (und Dein Weg ist nicht so weit).
Und dann im zweiten Schritt das Kinderbett ins eigene Zimmer zu stellen.

Mondschaf
06.01.2014, 22:09
WILLST du denn unbedingt, dass sie im eigenen Zimmer schläft, oder dein Mann? Es schrieb ja schon jemand, dass es eigentlich eine "Errungenschaft" der Neuzeit ist. Falls du etwas Humorvolles dazu lesen möchtest, empfehle ich dir das Buch Besucherritze. Vermutlich will deine Tochter einfach eure Nähe wissen und kann erst dann ruhig schlafen. Meine Freundin hatte es auch immer so gemacht, dass der Kleine recht früh im eigenen Zimmer schlief und sie mit Matratze daneben. Sie war regelmäßig wie gerädert. Sie würde ihn das nächste Mal so wie wir von Anfang an ins Zimmer holen. Wir haben das Kinderbett als Beistellbett an unser großes dranmontiert und ich bin gespannt, wie lange wir sie bei uns lassen.

annakathrin
07.01.2014, 09:03
Die meisten Kinder, die ich kenne, schlafen dann mit etwa 2 so tief ein, dass man sie in ihr eigenes Bett tragen kann und dort schlafen sie dann auch die Nacht durch. Bis es aber dazu kommt, muesst ihr aufpassen, beim Familienbett, dass die Kleine entweder wieder in so einem Anhaengebett wie am Anfang schlaeft oder in einer Art Koerbchen in der Mitte. Sonst ist es eine Gefahr, dass sie irgentwie unter eine Daunendecke der Erwachsenen geraet und erstickt oder von einem von Euch im Schlaf aus dem Bett geschubst oder ueberrollt wird.

Ich weiss, klingt etwas alarmistisch, aber, kommt leider zu oft vor. Viele meiner Freund haben jetzt das Koerbchen fuer die Mitte des Bettes und schwoeren drauf. Wenn das Kind quengelt kann man oft nur rueber greifen und etwas streicheln oder etwas reinschauen und gleich ist wieder alles ok.

drops_of_june
07.01.2014, 09:21
Lieben Dank für eure Antworten!!

Wir wollen es beide. Mein Mann und ich. Auch wenn es mir schwerfällt, sie Nachts nicht mehr bei mir zu haben. Ich habe einen so leichten Schlaf das ich bei jedem Huster und Pups wach werde (ist ja von Natur aus auch sinnvoll), aber in den letzten Monaten habe da hingehend Schlafstörtungen das ich nach dem Aufwachen nicht mehr einschlafen kann und teilweise ewig wach liege. Bin ich wieder eingeschlafen, muss sie nur neben mir zappeln, oder ihre kleinen Füsschen bohren sich in meinen Rücken und ich bin schon wieder wach. Das Drama geht von vorne los. Tagsüber lauf ich dann rum wie ein Zombie. Davon hat sie ja dann auch nichts.
Deshalb bringt es auch wenig sie mit ihrem Bett bei uns ins Zimmer zu stellen. Hatten wir ja auch schon versucht.

Heute Nacht lief es aber echt ganz gut. Wir haben ihr ein Unterhemd von mir ins Bettchen gelegt. Mein Mann blieb die Nacht im Zimmer bei ihr (Matraze auf Boden) und heute morgen hat er sie mir ins Bett gebracht. Mal Daumen drücken das die nächsten Nächte auch so gut werden. Vielleicht war es wirklich das Hemd von mir. Und wenn unser Haushalt eines im Überfluss hat, dann ist es dreckige Wäsche :freches grinsen:

emma_ha
07.01.2014, 09:43
Übrigens: Mein Kind schreit nachts stundenlang und schläft nicht, OBWOHL wir ihn die ganze Zeit im Arm haben. Er schreit einfach. Und wir können nichts dagegen tun. Also: Wenn es etwas gibt, das für euch gut funktioniert, dann macht es einfach und seid froh über die Ruhe, die es euch gibt. Ich wäre dankbar, wenn wir sowas hätten.

Mondschaf
07.01.2014, 09:55
Übrigens: Mein Kind schreit nachts stundenlang und schläft nicht, OBWOHL wir ihn die ganze Zeit im Arm haben. Er schreit einfach. Und wir können nichts dagegen tun. Also: Wenn es etwas gibt, das für euch gut funktioniert, dann macht es einfach und seid froh über die Ruhe, die es euch gibt. Ich wäre dankbar, wenn wir sowas hätten.

:in den arm nehmen:
Du hast den vollsten Respekt von mir. Ist bestimmt nicht leicht. Unsere Tochter schläft auch nicht im Arm oder wiegend etc. Sie muss "sich ausbreiten" können. Meistens gehts richtig in den Schlaf nur mit schuckeln im Stubenwagen (außer gestern hatten wir mal Glück, da gings ohne), aber mir graut es davor, dauernd mit Kinderwagen rumlaufen zu müssen oder wenn der Stubenwagen zu klein wird.. Hängematte ist bisher nur zum Spaßhaben der Hit, nicht aber zum in den Schlaf kommen.
Ich weiß, vllt der millionste Tipp, aber wenn bei uns alles nichts hilft, bekommt man sie mit dem Fön beruhigt. Sie liebt das und meist ist dann auch Ruhe.

@drops of june, das mit dem Hemd ist eine gute Idee :lachen: Ich hatte das Schmusepüppchen gestern an meinen Hals geklemmt, als sie im Bett war, damit es fortan nach mir riecht.

ilazumgeier
07.01.2014, 10:07
im eigenen zimmer schlafen war bei uns kein Problem. oder erinnere ich mich da falsch? Wir haben versucht, kein Problem draus zu machen, eine kleine Matratze lag im Schlafzimmer am Fußboden war einfach da. konnte genutzt werden oder auch nicht (das hatte ich mir vorher so ausgedacht, sie kam irgendwann weg, weil überflüssig). Ins Bett kommen zum Kuscheln war auch ok, ich erinnere mich, dass es auch Situationen gab, in denen ich (seltener mein Mann) im Kinderzimmer weitergeschlafen haben. Hauptsache schlafen!:freches grinsen:, egal wo. möglichst wenig stress MACHEN

emma_ha
07.01.2014, 10:19
ich erinnere mich, dass es auch Situationen gab, in denen ich (seltener mein Mann) im Kinderzimmer weitergeschlafen haben. Hauptsache schlafen!:freches grinsen:, egal wo.

So sehe ich das auch. Ich mache mir den Stress sicherlich nicht ausgesucht selbst. Aber: Wenn mein Sohn seine Schreiphasen hat (er ist übrigens schon 2), dann kann man sich nicht mit ihm zusammen hinlegen, denn dann brüllt er. Und zwar über zwei Stunden nonstop. Man muss sich mindestens hinsetzten, am liebsten wäre ihm allerdings, wenn man umherginge, was wir aber inzwischen konsequent nicht mehr machen. Ins Bett legen und streicheln -> Gebrüll. Ins Bett legen und danebenlegen -> Gebrüll. Ins Elternbett legen und dazulegen -> Gebrüll. in den Arm nehmen und sich hinlegen -> Gebrüll. Ins Bett bringen und rausgehen und alleinelassen -> Gebrüll. Er will nichts essen, nichts trinken, nicht kuscheln und vor allem NICHT SCHLAFEN. Egal wie. Er wehrt sich mit Händen und Füßen. Nicht immer. Manchmal schläft er 13 Stunden durch. An den Tagen danach ist er ein süßer, kleiner ganz gut beschäftigter Kerl. Und in der nächsten Nacht brüllt und tobt er mehrere Stunden und ist nicht zu beruhigen. An den Tagen danach heult er bei jedem kleinsten Anlass, quengelt, will nur auf dem Arm sein, ist unausgeglichen. Bei ausfallendem Mittagsschlaf, was jetzt sehr oft vorkommt, weil er sich rundheraus weigert, welchen zu machen, ebenso. Man sollte meinen, er sei langsam alt genug, um zu begreifen, dass Schlafen ihm guttut, wenn er müde ist. Aber dem ist leider nicht so. :niedergeschmettert: Ein paar Jahre wird das sicherlich noch so gehen. Leider geht mir nach und nach die Geduld flöten, das merke ich schon.

neka
07.01.2014, 11:11
Ja, das Thema ist echt uferlos und was bei der einen Familie funktioniert, muss bei der nächsten nicht funktionieren. Wer da mal DAS Patentrezept findet, verdient sich nen goldigen Popo :freches grinsen:
Wir haben entgegen unserer normalen Gepflogenheiten (Tussi schläft seit sie etwas über 4 Monate war im eigenen Bett und Zimmer - wegen der Unruhe eben - und wird immer nur kurz getröstet/wieder hingelegt, dann gehen wir raus, u.U. eben auch mehrfach, aber ist nur noch seltenst nötig mit jetzt 21 Monaten) die krähende Tussi in der Silvesternacht mit zu uns ins Bett genommen, weil wir dachten, das würde sie beruhigen. Denkste, hat sich 2,5 Stunden wie in Brummkreisel zwischen uns bewegt :smirksmile: Da das Geböller dann gegen halb 3 endlich mal vorbei war, hat Herr neka sie dann wieder ins Bett gebracht, nochmal Spieluhr aufgezogen und sie ist dann von selbst eingeschlafen ohne weiteres Aufhebens. Tja, hätten wir das früher mal geahnt :freches grinsen:
Also ich kann die TE auch bestens verstehen, dass das Kind im Bett mehr nervt als Ruhe zu bringen. Klar, es ist in Sachen Beruhigen natürlich bequem, wenn man nur neben sich (ob ins eigene oder ins angestellte Kinderbett ist da ja egal) greifen muss. Aber ruhiges Schlafen ist da für mich auch nicht möglich. Wenn noch gestillt wird, ist es nochmal was anderes.
Für uns ist Kind in unserem Bett nur noch in Ausnahmefällen eine Lösung, z.B. neulich bei Krankheit mit Fieber, da ist die Tussi halt oft wach geworden und wollte auch Wasser trinken, das fand ich dann insgesamt leichter, sie mit im Bett zu haben. Und da wäre die Nacht so oder so nicht besonders toll gewesen :unterwerf:

Klar ist aber auch: wann immer man irgendwas mit Kind umstellen will, muss man eher mehr als weniger Zeit (und Nerven und Geduld und ach...) investieren, bis sich die Umstellung auch festigt. 1 Nacht ist da nix, 2-3 Wochen sind immer realistischer. Und wenn was wie Krankheit oder so dazwischenkommt, geht es auch mal von vorne los. Da kommen die Faktoren Leidensdruck und Durchhaltewillen hinzu, auch seeeehr individuell :zwinker:

Aber der Ansatz mit einem Kleidungsstück, das nach Mama riecht, ist ja super und vielleicht reicht es dann, wenn der Papa nur noch zum Einschlafen dableibt und irgendwann klappt sicher auch das dann alleine. Viel Erfolg noch :smile: :blume:

katlyn
07.01.2014, 13:59
Unsere Tochter ist gerade 4 Jahre alt geworden und es gibt auch jetzt immernoch Phasen, in denen sie nachts wach wird und in unserem Bett weiterschlafen will (wenn sie geträumt hat oder sie irgendwas ängstigt z.B.).
Oder es gibt auch Tage, an denen wir sie in meinem Bett zum Einschlafen hinlegen, weil sie in ihrem Bett nicht einschlafen kann/will. Wir sehen in dem Fall halt immer zu, dass wir sie später, wenn wir auch ins Bett gehen, in ihr Bett/Zimmer zurücktragen und sie dort weiterschläft (sagen ihr das vorher auch). So weiß sie immer ganz klar, was bei uns die Regel ist und das funktioniert sehr gut.
Wir haben unserer Großen immer schon recht früh gesagt, dass sie grundsätzlich in ihrem Zimmer und Bettchen schlafen soll, weil insbesondere der Papa sonst nicht gut schlafen kann. Mit Schnuffeltuch, Nachtlicht und immer geöffneter Türe war das auch meist kein Problem und sie wusste so schon frühzeitig, dass sie grundsätzlich in ihrem eigenen Zimmer und Bett schlafen soll.

Ihr müsst das eurem Kleinen jetzt natürlich erst noch konkret sagen und beibringen, dass er grundsätzlich in seinem Zimmer und Bettchen schlafen soll und bei Mama und Papa nur noch die Ausnahme ist. Bisher war er es ja anders gewöhnt. Das muss er also natürlich erstmal begreifen und verinnerlichen, dass sich die Regel nun geändert hat.

Ansonsten finde ich es aber gar nicht schlimm, auch mal wieder "einzuknicken" - also Ausnahmen zu machen - und das Kind wählen zu lassen, wo es einschlafen oder auch weiterschlafen möchte. Ist ja auch für alle entspannter, dann nicht jedesmal ein Fass aufzumachen.
Wenn es bei uns allerdings mal wieder mehrere Nächte hintereinander geworden sind, in denen unsere Große zu uns kommt/will, komunizieren mein Mann und ich ihr gegenüber am nächsten Morgen ganz klar, dass sie die nächste Nacht wieder in ihrem Bett schlafen muss (damit das nur ja nicht zur Gewohnheit wird :lachen:). :zwinker: So von uns angekündigt funktioniert das meistens auch ohne Probleme.
Wenn es mal etwas schwieriger ist, haben wir zur Motivationverstärkung einen Wochenplan an ihre Kinderzimmertüre gehängt, auf den sie dann jedes Mal, wenn sie brav die Nacht in ihrem Bett geschlafen hat, einen schönen Sticker/Aufkleber aufkleben darf. Zwischendurch brauchten wir diese zusätzliche Motivation gar nicht mehr, aber wenn es mal wieder schwieriger werden sollte, ist das etwas, was bei uns wunderbar funktioniert! :freches grinsen:

Müsst halt mal schauen, was davon ihr bei eurem Zweijährigen anwenden und probieren könntet.

Rosalilabraun
07.01.2014, 14:38
Ich habe dazu eine Frage: Hat eure Tochter keine erste Tiefschlafphase, so ca. 3 Std? Schläft sie bei euch im Elternbett auch grundsätzlich unruhig? Ist sie die ganze Nacht so unruhig?

Ich frage wegen folgender Erfahrung: Unsere Tochter ist nach einer komatösen Erschöpfungsphase von ca 3-4 Std nach dem Einschlafen nachts stündlich aufgewacht und hat geweint bzw. im Schlaf gestöhnt. Jede Nacht. Da war sie ca. 1 Jahr alt. Wir hatten dann eine ähnliche Konstellation wie ihr, also Matratze im KiZi. Kinderarzt hat das als normal abgetan: Kinder schlafen eben unruhig. Irgendwann ist dann aufgefallen, dass sie kein Gewicht zugelegt hat und immer Durchfall hatte. Diagnose nach einem guten halben Jahr: Laktoseintoleranz. Sie hatte also die ganze Nacht Bauchkrämpfe. Daher auch die Unruhe. Seit wir das wissen, sind die Nächte viel ruhiger und sie schläft gut im eigenen Bett und Zimmer. Dabei sind aber 2x aufstehen pro Nacht die Regel (Kuscheltier rausgefallen, abgedeckt etc). Fazit: Bei uns ging es also gar nicht um die Nähe (klar, war die wohl beruhigender als alleine zu sein mit Bauchweh) sondern sie hatte schlichtweg Bauchweh.

drops_of_june
08.01.2014, 16:44
Die ersten 3-4 Stunden schläft sie in der Tat sehr fest, dann fällt ihr leider auf das der Schnuller rausgefallen ist. Laktoseintoleranz vermute ich mal nicht, da sie gut zunimmt und auch keinen Durchfall hat. Aber danke für den Hinweis.
Alle anderen haben auch meinen tiefsten Respekt. Somit relativieren sich doch unsere Probleme ein wenig.