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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schwiegermutter-Selbstmordversuch... was soll daraus werden?



Pimkie25
13.11.2006, 18:03
Hallo Ihr Lieben,


ich poste mal in diesem Forum obwohl es mich nicht direkt betrifft.
Wenn ihr meine anderen Posts mal gelesen habt, wisst Ihr dass ich nicht einen besonders guten Draht zu meiner Schwiegermutter habe, aber nun beschäftigt mich schon etwas.

Mein Schwiegervater hatte eine Affäre Feb 05 bis Jan 06, was dann aufflog. Heulerei, Vorwürfe usw während 2 Wochen (ich wohnte ja zu der Zeit dort), Versöhnung. Dann 3-4 Monate später erneuter Knall, weil er sie immer noch sah. Er verlor seine Stelle weil er (Detektiv) sie beim Klauen deckte... es wurde sogar in Zeitung & Radio erzählt... War wie eine schlechte Soap...

Nun ja Scheidungsgerüchte ganze Familie wurde eingeweiht, aber wieder "Versöhnung", teils verschworen sie sich sogar alle gegen uns, die Störenfriede.

Dann endlich unser Auszug im September (wir liefen fast raus), denn die Stimmung war unerträglich... es ist nicht dass gestritten wurde, aber dieses harmonisches Getue schnürte mir die Luft zu!

Dann 2 Monate "Ruhe" und gestern morgen ein Anruf dass sie sich mit Medikamenten das Leben nehmen wollte, weil mein SV trotz Krankheit mit Bekannten wegging... sie muss ihn wohl bedroht haben, dass sie es tut und dann bam...

Nun geht mir das ganze sehr nahe vor allem Sorgen um meinen Freund, dem das ganze natürlich umgehauen hat und zwar so heftigst dass er bereits Aengste hat, uns koenne sowas auch mal passieren, oder nur wenn ich mal komisch gucke er mich mit fragen bombadiert weil er nicht will dass ich ungluecklich neben ihm herlebe... Er hat staendig angst dass ich ihn nicht mehr liebe oder dass ich fremdgehn werde... mal abgesehen davon dass er sowieso ein angstbeladener Mensch ist und solche Hiobsbotschaften die so im 2 wochen Takt rüberwappen nicht gerade förderlich sind... wobei wir alles versuchen ein schönes zuHause zu gestalten!!

Und nun auch noch diese Aengste, jedes Mal wenn das Telefon geht schreckt man hoch. Und sie hat auch gesagt im Krankenhaus, warum habt ihr mich nicht gehen lassen! und hat alles aus dem Zimmer geworfen...

Ich denke unter den Umständen kann das doch nicht noch mal was werden mit der Ehe oder? Das hat doch kein Ende mehr... oder wie sind eure Erfahrungen. Und alleine sehe ich sie auch nicht klarkommen, ist ein richtiger Teufelskreis!!

Muss dazu sagen mein SV ist sehr egoistisch und aus meiner Sicht liebt er sie nicht wie es sein sollte, er hat einen barschen Ton und ist nicht gerade zärtlich oder gesprächig.... was das ganze nun erschwert.


Danke fuers Zuhoeren bin gespannt auf eure Meinungen!

Pimkie

Echtefuffzig
14.11.2006, 12:05
Hallo Ihr Lieben,


ich poste mal in diesem Forum obwohl es mich nicht direkt betrifft.
Wenn ihr meine anderen Posts mal gelesen habt, wisst Ihr dass ich nicht einen besonders guten Draht zu meiner Schwiegermutter habe, aber nun beschäftigt mich schon etwas.

Mein Schwiegervater hatte eine Affäre Feb 05 bis Jan 06, was dann aufflog. Heulerei, Vorwürfe usw während 2 Wochen (ich wohnte ja zu der Zeit dort), Versöhnung. Dann 3-4 Monate später erneuter Knall, weil er sie immer noch sah. Er verlor seine Stelle weil er (Detektiv) sie beim Klauen deckte... es wurde sogar in Zeitung & Radio erzählt... War wie eine schlechte Soap...

Nun ja Scheidungsgerüchte ganze Familie wurde eingeweiht, aber wieder "Versöhnung", teils verschworen sie sich sogar alle gegen uns, die Störenfriede.

Dann endlich unser Auszug im September (wir liefen fast raus), denn die Stimmung war unerträglich... es ist nicht dass gestritten wurde, aber dieses harmonisches Getue schnürte mir die Luft zu!

Dann 2 Monate "Ruhe" und gestern morgen ein Anruf dass sie sich mit Medikamenten das Leben nehmen wollte, weil mein SV trotz Krankheit mit Bekannten wegging... sie muss ihn wohl bedroht haben, dass sie es tut und dann bam...

Nun geht mir das ganze sehr nahe vor allem Sorgen um meinen Freund, dem das ganze natürlich umgehauen hat und zwar so heftigst dass er bereits Aengste hat, uns koenne sowas auch mal passieren, oder nur wenn ich mal komisch gucke er mich mit fragen bombadiert weil er nicht will dass ich ungluecklich neben ihm herlebe... Er hat staendig angst dass ich ihn nicht mehr liebe oder dass ich fremdgehn werde... mal abgesehen davon dass er sowieso ein angstbeladener Mensch ist und solche Hiobsbotschaften die so im 2 wochen Takt rüberwappen nicht gerade förderlich sind... wobei wir alles versuchen ein schönes zuHause zu gestalten!!

Und nun auch noch diese Aengste, jedes Mal wenn das Telefon geht schreckt man hoch. Und sie hat auch gesagt im Krankenhaus, warum habt ihr mich nicht gehen lassen! und hat alles aus dem Zimmer geworfen...

Ich denke unter den Umständen kann das doch nicht noch mal was werden mit der Ehe oder? Das hat doch kein Ende mehr... oder wie sind eure Erfahrungen. Und alleine sehe ich sie auch nicht klarkommen, ist ein richtiger Teufelskreis!!

Muss dazu sagen mein SV ist sehr egoistisch und aus meiner Sicht liebt er sie nicht wie es sein sollte, er hat einen barschen Ton und ist nicht gerade zärtlich oder gesprächig.... was das ganze nun erschwert.


Danke fuers Zuhoeren bin gespannt auf eure Meinungen!

Pimkie

Schwierige Lage für Deine Schwie-Mu - aber auch für Deinen Mann bzw. den Rest der Familie.

Wie alt ist Deine Schwie-Mu?

Wie sieht ihr Umfeld aus? Hat sie Freunde, Bekannte etc. denen sie sich anvertrauen kann?

Gruß

Echtefuffzig

Pimkie25
14.11.2006, 17:34
Sie ist 52 geworden, ihre juengste Tochter wohnt bei ihr. Sie hat Kollegen, Schwestern bei denen sie sich regelmaessig ausheult.

So nach ein paar Tagen abstand bleibt ein richtig fieser Nachgeschmack und mein Freund wird immer bedrückter und nervöser... alle haben natürlich angst dass sie es erneut versucht!

Vor allem weil sie am Krankenbette weinte, "wieso habt ihr mich nicht gehen lassen"... sie fühlt sich komplett unverstanden und engeliebt von ihrer Familie und merkt gar nicht wieviel Leid sie ihren eigenen Kindern antut, die eigentlich gar nichts fuer die Situation können, denn gemeint war wohl eher ihr Mann!

Echtefuffzig
15.11.2006, 09:17
Sie ist 52 geworden, ihre juengste Tochter wohnt bei ihr. Sie hat Kollegen, Schwestern bei denen sie sich regelmaessig ausheult.

So nach ein paar Tagen abstand bleibt ein richtig fieser Nachgeschmack und mein Freund wird immer bedrückter und nervöser... alle haben natürlich angst dass sie es erneut versucht!

Vor allem weil sie am Krankenbette weinte, "wieso habt ihr mich nicht gehen lassen"... sie fühlt sich komplett unverstanden und engeliebt von ihrer Familie und merkt gar nicht wieviel Leid sie ihren eigenen Kindern antut, die eigentlich gar nichts fuer die Situation können, denn gemeint war wohl eher ihr Mann!

Ist die Frau möglicherweise nicht so ganz ausgelastet? ...Mal so ganz vorsichtig gefragt..

Ist sie denn wenigstens jetzt in Therapie wegen ihrer Depressionen ?

Wie ist ihre Ehe denn? Du schriebst, dass "wohl eher ihr Mann gemeint war"...

Gruß

Echtefuffzig

ReginaM
15.11.2006, 09:37
Was hat das mit Ausgelastetsein zu tun, wenn jemand einen Selbstmordversuch unternimmt? Daraus spricht für mich tiefste Verzweiflung und nicht Langeweile!

Ich gehe mal davon aus, dass die Schwiegermutter nach dem Krankenhausaufenthalt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Dort wird man versuchen, ihr zu helfen, damit sie wieder Lebensmut bekommt. Ebenso wird man mit ihr zusammen die Ehe aufarbeiten.

Mir fehlen gerade irgendwie die Worte. Ich versuche lieber nicht, mir vorzustellen, wie verzweifelt ein Mensch sein muß, der nur noch diesen Ausweg sieht. Ihr habt alle miteinander mein Mitgefühl.

Shiva59
15.11.2006, 09:48
Hallo Pimkie,
ich glaube auch, dass deine Schwiegermutter nach Besserung des körperlichen Zustands in eine psychiatrische Klinik kommt, das wäre der normale Gang und wäre bei der Äußerung, die sie machte eigentlich auch dringend erforderlich.
Vielleicht wäre ein Gespräch mit den behandelnden Ärzten diesbezüglich nützlich. Vermutlich wäre es eine zumindest kleine Erleichterung, wenn ihr wüßtet, dass ihr danach fachkompetent geholfen wird.
Wünsche euch alles Gute
Shiva

joy38
15.11.2006, 12:38
Dieser Satz "...warum habt ihr mich nicht gehen lassen". Ich habe eine Gänsehaut beim lesen bekommen.

Diese Idioten von Fremdgängern. Sie bringen meist mehr Leid als so mancher Schwerverbrecher. Mal länger drüber nachgedacht sollte es unter Strafe gestellt werden.
Ne echt, ich könnte gerade mal hemmungslos heulen.

Echtefuffzig
15.11.2006, 14:14
Was hat das mit Ausgelastetsein zu tun, wenn jemand einen Selbstmordversuch unternimmt? Daraus spricht für mich tiefste Verzweiflung und nicht Langeweile!



Wenn ich das richtig verstanden habe, unternahm die Schwiegermutter einen Selbstmordversuch, nachdem der Schwiegervater nach Beendigung seiner "Affaire" wieder mit ihr zusammen war. (Korrigiere mich bitte, wenn ich mich irre.)

(Also nehme ich einmal an, dass sich die beiden wieder versöhnt haben..oder liege ich da falsch?)

Sie ist also keineswegs mutterseelenallein auf weiter Flur - ihre Familie, Freunde und Bekannte sind für sie da - bei denen kann sie sich jederzeit Trost und Unterstützung holen, richtig?

Dann unternimmt sie einen Selbstmordversuch, weil ihr Mann mit Bekannten weg ging?

Sorry aber irgendetwas ist faul an der Geschichte.

Vielleicht weißt Du ja mehr als ich?

Gruß

Echtefuffzig

ReginaM
15.11.2006, 14:48
Wenn ich das richtig verstanden habe, unternahm die Schwiegermutter einen Selbstmordversuch, nachdem der Schwiegervater nach Beendigung seiner "Affaire" wieder mit ihr zusammen war. (Korrigiere mich bitte, wenn ich mich irre.)

(Also nehme ich einmal an, dass sich die beiden wieder versöhnt haben..oder liege ich da falsch?)

Sie ist also keineswegs mutterseelenallein auf weiter Flur - ihre Familie, Freunde und Bekannte sind für sie da - bei denen kann sie sich jederzeit Trost und Unterstützung holen, richtig?

Dann unternimmt sie einen Selbstmordversuch, weil ihr Mann mit Bekannten weg ging?

Sorry aber irgendetwas ist faul an der Geschichte.

Vielleicht weißt Du ja mehr als ich?

Gruß

Echtefuffzig

Nein, ich weiß nicht mehr, woher auch und verstanden hab ich das auch so. Mir erschließt sich nur nicht, was das mit ausgelastet zu tun hat? Ich habe eher den Eindruck, sie fühlte sich zurückgesetzt, ob nun zurecht oder zu unrecht, wer kann das schon beurteilen.

Pimkie25
15.11.2006, 17:51
Also wegen nicht ausgelastet sein denke ich auch nicht dass es zu tun hat. Sie hat 2 Enkel von ca. 2-3 Jahren, eine "kranke" Tochter (Bulimie) die mit ihrem Freund sich oben eingenistet hat, wir sind gerade ausgezogen nach einem Jahr!, was ihr deutlich nicht passte und weil auch der Seitensprung aufflog Jan 06. Ich habe hier schonmal gepostet weil mich die Situation dort sehr fertig gemacht hat, die negative Stimmung schrecklich! Und sie war nicht immer sehr korrekt zu mir, aber nun gut schwamm drüber. Mir geht es richtig gut in unserem Häuserl, aber nun das. Da kann ich aber nicht drüber hinwegsehen, schon gar nicht wegen meinem Partner.

Sie hatte Dienstag einen Termin bei einem Psychiater, eine erste Therapie in diesem Jahr brach sie schon ab und ist seit einigen Monaten unter Anti-Depressiva und anti-"angst"tabletten (weiss nicht wie das heisst)!

So wie sie sagt hat sie bereits in den zwanzigern Depressionen gehabt, sie wurde mit 21 ungewollt schwanger und heiratete ihn und die 6 folgenden Jahre war ihr Mann dann auch "krank" und arbeitslos (er war kerngesund aber fuehlte sich immer krank!) . Sie hat dann fuer den Lebensunterhalt gesorgt… und zwischendrin kam mein Freund zur Welt-gewollt!!

Sie erzählte mir einmal dass sie sich mit 27 beinahe das Leben genommen haette wenn nicht ihr Hausarzt gewesen wäre… Also eine Vorbelastung gab es schon.

Die Ehe war voller Konflikte, Kälte und Lieblosigkeit geprägt (so mein Freund)… und dann fing er eben letztes Jahr eine Affäre an, die er sehr liebte wie er ihr auch noch mehrmals bestätigt hat. Er kam wieder zum versöhnen und dann kam die Story wie aus einem schlechten Groschenroman, wo er sie beim Klauen deckte im Kaufhaus! (hört sich grotesk an ich konnte es selbst kaum glauben!)… dann hat sie ihn rausgeworfen,… er lebte dann einige Monate bei seiner Geliebten, kam aber auch nach Hause und war auch mit ihr zusammen!! Sie sprachen zwischendurch von Scheidung, hatten auch einen Termin… So richtig habe ich das nicht mitbekommen da wir ja renovierten und viel weg waren und dann vor einigen Wochen zog er wieder ein.

Nur zur Info meine SM war wieder arbeiten die letzten Tage… Sie ist eine Frau, die viel rumjammert aber dann schnell sagt "ist schon okay… wird schon!"
Ihre Kinder und ihr Mann sagen immer sie fuehlt sich in der Opferecke so wohl… sie will da gar nicht raus. Von ihren Kindernhat sie bislang die meiste Unterstützung bekommen… aber so richtig helfen lassen will sie sich nicht.

Sie hat sich mir bereits mal anvertraut von wegen Selbstmordgedanken als ich noch da wohnte… ich war schockiert und hatte oft angst ins haus zu kommen mit meiner kleinen und sie liegt irgendwo. Wir hatten damals kein gutes Verhaeltnis und ich weiss nicht was sie damit bezweckt hat, denn im gleichen Zug hat sie mich mit ihrer Tochter regelrecht gemoppt. Ich war am ende so verwirrt dass ich mich an nichts aufgehalten habe!

Danke Regina fuer dein Mitgefuehl! Hoffen wir das alles gut geht und es nicht in einer Katastrophe endet!

@ Echtefuffzig: ja sie sind wieder zusammen … Und genau als mein Freund mir erzaehlte wie alles kam, habe ich gefragt "und weiter…?" aber so war es halt, sie hat ihn bedroht wenn er nicht von der Jadg kommt bringt sie sich um und versuchte es…


Naja mal sehen aber ich habe eigentlich wenig Hoffnung, dass da nochmal was gutes draus wird. Erstens trägt sie ihm noch Sachen von vor 30 Jahren nach und hegt und pflegt diesen Groll und Hass seit Jahrzehnten... dies gilt auch für andere Personen wie ihre Schwiegermutter. Sie hat auch überall Streit seit Jahren, weil sie eben ein grosses Mundwerk hat. Wie auch jüngst an ihrer Arbeit, sie musste sich bei einer Kollegin entschuldigen...

Nun ja ich hoffe nur dass sie es nicht mehr versucht, das wird die ganze Familie in ein Loch reissen!! Ihre juengste Tochter hat auch versucht sich umzubringen und ist auch unter Anti-Depressiva seit 3 Jahren, sie ist gerade mal 19!!

Was meint ihr? Gibt es da noch einen weg mal eine normale Familie zu werden? und mein Freund ist ja auch irgendwie vorbelastet, das macht mir auch noch angst?!

Echtefuffzig
16.11.2006, 09:40
Also wegen nicht ausgelastet sein denke ich auch nicht dass es zu tun hat. Sie hat 2 Enkel von ca. 2-3 Jahren, eine "kranke" Tochter (Bulimie) die mit ihrem Freund sich oben eingenistet hat, wir sind gerade ausgezogen nach einem Jahr!, was ihr deutlich nicht passte und weil auch der Seitensprung aufflog Jan 06.

***
Nun ja ich hoffe nur dass sie es nicht mehr versucht, das wird die ganze Familie in ein Loch reissen!! Ihre juengste Tochter hat auch versucht sich umzubringen und ist auch unter Anti-Depressiva seit 3 Jahren, sie ist gerade mal 19!!

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Was meint ihr? Gibt es da noch einen weg mal eine normale Familie zu werden? und mein Freund ist ja auch irgendwie vorbelastet, das macht mir auch noch angst?!

OK....dann hat Deine SM also recht viel um die Ohren, wie man sieht. Vielleicht zuviel? Wäre ja auch eine Möglichkeit..oder?

Wie auch immer, ich denke, um eine Therapie kommt sie nicht herum, wenn sie wieder "normal" leben will.

Auch eine Ehetherapie könnte den Eltern Deines Parnters nicht schaden, meine ich. Vorausgesetzt, beide wollen ihre Ehe retten.

Ansonsten sehe ich leider sehr schwarz für beide bzw. auch für Deine SM.

Dein Partner muss deswegen aber noch lange nicht "depressiv" werden.

Wie kommst Du darauf? "Vererbt" sich das denn überhaupt?

Lebt Euer Leben und leistet nur soviel Hilfestellung, wie EUCH guttut - ansonsten sind alle erwachsen und müssen zusehen, wie sie klarkommen.

Es gibt jede Menge Anlaufstellen in unserem Land für solche Fälle. Ärzte, Therapeuten etc.

Alles Gute!

Echtefuffzig