PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Übermütige Hundesitter...



Gartenzwergin
07.11.2006, 09:45
Hallo ihr Lieben,

ich habe heute mal ein Problem der anderen Art.

Seit Mai ist unser Hund bei uns und wir lieben diesen Hund abgöttisch. Da ich alleine mit zwei Kids bin, und durch eine Krankheit plötzlich außer Gefecht gesetzt wurde, kam mir die Idee, einen Hundesitter zu suchen. Ich setzte also eine Anzeige auf, in der ich hundeliebende Menschen "für alle Fälle" suchte. Es meldete sich ein nettes Paar, die den Hund sofort mochten und ihn ab und an - wenn sie Zeit hatten - zu sich nahmen. Zur Erleichterung, gab ich ihnen meinen Wohnungsschlüssel, so konnten sie den Hund holen, wenn ich nachmittags arbeiten war. Soweit so gut.

Mittlerweile ist die Sache zu einer Art "Selbstläufer" geworden. Die Leute holen den Hund mittlerweile jeden (!!!!) Tag ab und mischen sich mit diversen Bemerkungen in unser hündisches Familienleben ein.

So war die Sache von meiner Seite nicht geplant. Nicht mehr ich gebe die Regeln vor (ich bräuchte die Hundesitter vielleicht 1-2 mal im Monat), sondern die Hundesitter. Zwar unentgeldlich, aber von mir so nicht gewollt oder verlangt. Ich habe die Sache einfach zu lange - auch aus Bequemlichkeit :niedergeschmettert: - laufen lassen.

Nun habe ich Angst, dass die Situation irgendwann eskaliert und wenn ich zu lange warte, es noch schlimmer wird. Natürlich will ich auch niemanden auf die Füße treten. Der Hund hat seinen Spass und die Leutchen auch. Aber es wird mir zu eng...

Hat jemand einen Tipp, wie ich elegant wieder aus dieser Verstrickung rauskomme :wie?: Ich fürchte, wenn ich das Thema sachlich angehe, wird die andere Partei höllisch beleidigt sein.

Eine ratlose Gartenzwergin

Sally1974
07.11.2006, 10:46
Ich fürchte, wenn ich das Thema sachlich angehe, wird die andere Partei höllisch beleidigt sein.



ich fürchte, da wirst Du nicht drumherum kommen. Aber ich kann das gut nachvollziehen. Ich habe auch eine sehr engagierte Hundesitterin, jedoch nicht so krass wie Deine. Letztendlich ist es aber Euer Hund und IHR entscheidet, was er zu fressen bekommt und wann er zum TA geht (ist ja der Oberhammer!!).

Ich würde das Ganze diplomatisch angehen und das Gespräch damit beginnen, wie sehr Ihr Eure Hundesitter schätzt und froh seid, dass ihr sie habt und dann sanft aber bestimmt nachlegen, dass Ihr gewisse Dinge dann doch selber entscheiden möchtet…
viel Glück
Sally

Tszimisce
07.11.2006, 11:39
Bei aller Liebe zum Tier, ich würde NIE!! wildfremden Menschen einfach einen Wohnungsschlüssel geben. Nie niemals never! Das ist ja praktisch eine Einladung zum "Macht, was ihr wollt".

Du solltest den beiden Herrschaften klar sagen, was dich stört und daß du deinen Hund auch weiterhin für DICH haben willst. Die werben ihn dir total ab. Wenn sie beleidigt sind, mußt du eben andere Hundesitter finden. Was die alten Leutchen da machen, ist definitiv jenseits aller Grenzen.

Inaktiver User
07.11.2006, 11:48
Ich fasse es ja gar nicht! Ich finde das mehr als unverschämt und würde dem sofort einen Riegel vorschieben.
Bloss keine falsche Rücksichtnahme, Gartenzwergin! Da musst du überhaupt nicht "elegant" raus, sondern Tacheles reden und die Sitter "feuern".

Nur Mut!

LG
Bim

Woodstock62
07.11.2006, 12:01
*sprachlosbin*, Gartenzwergin, es ist EUER Hund und DU bestimmst was gemacht wird. Selbst wenn die Sitter beleidigt sind... sonst müssen eben neue gesucht werden, Punkt! Und niemals nie den Hausschlüssel rausgeben... was hat Dich denn dabei geritten? Den erstmal wieder einkassieren, mit der Begründung 'Vertrauensmißbrauch'. Ist ja auch so.

Viel Glück
Woodstock

Gartenzwergin
07.11.2006, 12:43
Danke für eure Antworten :blumengabe:

Inaktiver User
07.11.2006, 12:54
Aus Hundesicht ist es natürlich normal, da steht immer der hoch im Kurs, der sich gerade am besten einschleimt :smirksmile: , Hunde sind da sehr opportunistisch..

Rede mit ihnen und wahre deine Grenzen, die Leutchen meinen es sicherlich gut, aber es gibt eben auch ein "zu gut".

LG
Estrella

Inaktiver User
07.11.2006, 12:55
Aber was wirklich schlimm war, war die Tatsache, dass Olga - nach der Verabschiedung - sicherlich noch 10 Minuten immer wieder nach hinten geschaut hat, sich hingesetzt hat und eindeutig den Mopssitter gesucht hat. Das hat mir irgendwie weh getan. Ich glaube nicht, dass das normal ist. Oder?

:knatsch: Gartenzwergin

Gartenzwergin, aber sicher ist das normal. Diese Menschen kümmern sich intensiv um Olga, da ist es doch ganz klar, dass Olga eine feste Bindung zu ihnen aufbaut.

Das heisst jetzt nicht, dass ich die Eigenmächtigkeiten gutheisse und befürworte. Da wirst du schon klare Worte finden müssen.

Aber andererseits, wenn ich schon auf einen Hundesitter angewiesen bin und auch froh bin, jemanden gefunden zu haben, dann muss ich auch akzeptieren, dass der Hund an ihnen hängt.
Auf jeden Fall besser, als dass er sich mit Klauen und Zähnen wehrt, wenn er zu ihnen soll.

Cook3
07.11.2006, 13:05
Das ist nicht normal - wenn es der Zwergin irgendwie weh tut.

Ich wäre froh, wenn mein Hund so eine gute Verbindung zum Hundesitter hat. Wer das nicht will, darf andere nicht an seinen Hund ranlassen.

Meiner z.B. zeigt sehr deutlich, daß er den Sitter zwar akzeptiert, läßt ihn aber sofort links liegen, wenn ich auftauche.
ER weiß allerdings auch, daß ich der Alpha bin, egal wo wir sind (natürlich nur für den Hund).

Cook3

Inaktiver User
07.11.2006, 13:39
Unser Hund weiß genau, wo er hingehört. Aber seine Hundesitterin liebt er ganz offensichtlich extrem. Er flippt total aus, wenn er sie sieht und ich scherze: Hey, jetzt bin ich abgeschrieben.

Gartenzwergin, ich kann dich nicht so recht verstehen. Freu dich doch, dass Olga die beiden gerne mag. Für die Grenzen bist du zuständig. Wenn das Ehepaar das ganze auch noch unentgeltlich macht, jammerst du aber auf hohem Niveau :ooooh:.

Inaktiver User
07.11.2006, 13:59
Ich finde es nach wie vor unmöglich von den Leuten. :nudelholz:

Stell dir vor, deine Sitterin geht mit Koda zum Tierarzt, mischt ihm Pulver ins Futter, mischt sich in euer Hundefamilienleben ein (ungefragt, wohlgemerkt), wirft dir durch die Blume vor, dich nicht zu kümmern, du würdest keine ausgiebigen Spaziergänge usw. machen.

Warum halten die Leute sich nicht einen eigenen Hund? Weil sie als Frührentner keine Zeit haben, was sich ja auch daran zeigt, dass sie die Moppeline nicht im Urlaub nehmen wollen. :unterwerf: Das ist der Hund von Gartenzwergin. Wenn sie eine Patenschaft übernehmen wollen - gibt Tierheime, wo man das tun kann.

Ich mag diese Grenzverletzungen nicht. Klar hat Gartenzwergin sie nicht klar abgesteckt, aber sorry, für mich benehmen sich diese Leute ganz einfach schlecht. Der Hund wird "abgeworben", das hat mit einer "guten Bindung" zum Sitter nun gar nichts zu tun.

Inaktiver User
07.11.2006, 14:03
Liebe Gartenzwergin,

einige der Dinge, die du hier geschildert hast, gingen mir auch zu weit, ohne Frage. Dazu gehört z.B. das ungefragte Mitbringen von irgendwelchen Nahrungsergänzungsmittelchen oder Arztbesuche, auch wenn du das nicht bezahlen musst.

Hier wirst dir nichts anderes übrig bleiben, als mit den Leuten freundlich aber bestimmt zu reden und eine Grenze zu ziehen.

Andererseits aber finde ich auch, dass du froh sein solltest, so nette Leute gefunden zu haben, die sich in deiner Abwesenheit um Olga kümmern und bei denen Olga, wie es ja aussieht, auch ausgesprochen gern ist. Könnte es sein, dass da ein winzigklitzekleinesbisschen Eifersucht durchblitzt, weil du dich vielleicht ein bisschen in Olgas Gunst entthront siehst? Wenn das der Fall ist: Hunde sind blöde Opportunisten. :freches grinsen: Hab ja selbst so einen zuhause. Was glaubst du, wie die hier rumspinnt, wenn sie 2-3 bestimmte Leute, die sie abgöttisch "liebt", sieht? Da bin ich abgeschrieben. SO hat sie mich das letzte Mal begrüßt, als wir im Sommer aus unserem 2wöchigen Urlaub zurückkamen und ich sie bei unserer Bekannten (ein der besagten Frauen, bei denen sie immer einen Komplettausraster hat) abholte? Weia! Und was ging es mir da gut, mich mal auch so überschäumend begrüßt zu fühlen. :freches grinsen: :freches grinsen: Normalerweise gehöre ich wohl eher zum Normalinventar im Leben meines Hundes. Frauchen? Ach ja, die ist ja sowieso (fast) immer da und kümmert sich darum, dass ich nicht verhunger ...

Rede mit denen, geh da mit positiven GEdanken ran und dann siehst du ja weiter. :-)

LG,
Zuza

Inaktiver User
07.11.2006, 14:12
Ich finde den Begriff "Opportunist" hier vollkommen falsch.

Hunde die sich "abwerben" lassen, haben keine feste Bindung zu ihrem Halter, fühlen sich woanders wohler - warum auch immer. :ooooh: Das hat mit Opportunismus gar nichts zu tun. Außerdem ist ein Hund nicht "falsch" oder charakterlos, was "opportun" in diesem Gebrauch impliziert.

Hier mal ein link, was Ethologen darunter verstehen, wenn sie von Hunden als Opportunisten sprechen:


Ein großer Irrtum der letzten zwanzig Jahre ist u.E. die falsche Auslegung der Feststellung:

"Hunde sind Opportunisten"

Hier muss man berücksichtigen, dass der Begriff Opportunismus (Etym [<frz. opportunisme]) zum einen gebraucht wird,
1. ein Handeln zu bezeichnen allein unter dem Gesichtspunkt dessen, was Vorteile bringt
zum anderen aber und jetzt wird es wirklich wichtig:
2. die geschickte Anpassung an die jeweilige Lage meint.
Schade dass diese Feststellung zum einen nicht deutlich von der Hundeforschung abgegrenzt wurde (Trumler (http://canin.de/Buchempfehlung.htm), Zimen (http://canin.de/Buchempfehlung.htm) und all die anderen gingen sicherlich davon aus, dass die hohe soziale Intelligenz unserer Hunde nicht zu übersehen ist) und zum anderen u.E. von vielen Fachleuten in ihren Fachwerken im Sinne der Ziff. 1 ausgelegt wurde, mit der Folge, dass die meisten Hundehalter unter Anleitung nach dem Prinzip "positiver Ver- oder Bestärkung" versuchen ihre Hunde für jede Ausführung eines Kommandos zu belohnen. Zitat zum "Heranrufen" aus unseren 2001 veröffentlichten Erziehungstipps:
"Der Hund schwankt zwischen Kommen (wegen Bröckchen oder Nähe zu Herrchen/Frauchen) und anderen Interessen hin und her. Sind die anderen Interessen (Schnüffeln im Maulwurfsloch, Haschen nach der auffliegenden Taube) größer als das Kommen, fragt sich der Hund echt, warum er denn zum Herrchen/Frauchen laufen soll, wegen des kleinen Bröckchens oder dem bisschen Streicheln?"
Noch einmal zur Verdeutlichung (wir werden immer wieder zu diesem Thema um Rat gefragt):
auch nach unserer Ansicht sind Hunde Opportunisten

aber nicht aus dem Grund nach Ziff. 1, sondern
weil sie

beste Beobachter sind, uns ständig beobachten und
sich geschickt an die jeweilige Lage anpassen können.

Unsere Quintessenz: aus der Tatsache, dass der Hund ein Opportunist ist, kann eine positive Be- oder Verstärkung nicht abgeleitet werden und hat daher in der Hundeerziehung (http://canin.de/Hundeerziehung.htm) nichts verloren. Was allerdings nicht heißt, dass wir nicht gefordert sind, den Hund bei Laune, sprich Motivation und Lernfreudigkeit zu halten. Dies ist wesentliche Komponente des Rudelordnungsprinzips (http://canin.de/Methode.htm) bei Canin.de.
Bröckchen können auf andere Art und Weise durchaus sinnvoll in der Hundeerziehung sein. Man denke dabei an die Förderung der Aufmerksamkeit, eine weitere Komponente des Rudelordnungsprinzips (http://canin.de/Methode.htm) bei Canin.de, welche auf die Individualität Ihres Hundes eingeht.



Quelle: Canin.de

Inaktiver User
07.11.2006, 14:19
Da muss ich auch mal wieder schmökern gehen, das letzte Mal ist schon was länger her. *seufz* Ja, Bim, du hast Recht; ich benutzte den Begriff falsch, war eher flapsig dahergesagt; da ich kein Ethologe bin, sei mir bitte verziehen. Aber ich denke, was ich sagen wollte, kam trotzdem rüber (hoffe ich zumindest).

So, und jetzt geh ich meine wilde Hilde mit dem Rad ein bisschen scheuchen. Mal gucken, welche von meinen "Konkurrentinnen" ich gleich treffen werde. :freches grinsen:

LG,
Zuza

Inaktiver User
07.11.2006, 14:27
Estrella verwendete dieses Wort ja auch, Zuza.

Übrigens sind "Konkurrentinnen" vielleicht nur Mitglieder des erweiterten Rudels des Hundes und die werden natürlich überschwenglich begrüßt. (nur so zum Trost :freches grinsen:)

Inaktiver User
07.11.2006, 14:36
Und ich habe es ebenso flapsig gemeint wie Zuza :smirksmile: . Und ich wollte sicherlich keine ethische Grunddiskussion lostreten, denke, das konnte man dem Posting aber auch entnehmen.

Estrella

Tortoise
07.11.2006, 15:00
Hallo Gartenzwergin,

ich bin selber Hundesitterin für die zwei Hunde meiner besten Freundin. Ich denke, Du wirst um ein Gespräch mit den beiden nicht herumkommen und Du solltest nochmal ganz klare Absprachen treffen. Ich kenne meine Freundin seit vier Jahren und wir verstehen uns wirklich prima, aber ich habe zum Beispiel keinen Wohnungsschlüssel. Den bringt sie vorbei sobald ich mal einspringen muß, bzw. ich behalte ihn auch schon mal für länger, wenn ich regelmäßig mit den beiden gehen muß (so zum Beispiel im Moment, jede Woche an zwei Tagen). Aber es würde mir nie im Leben einfallen, einfach so bei ihr ein und auszugehen. Falls das möglich ist, kannst Du es ja vielleicht auch so machen - oder lassen die beiden dann womöglich einen Zweitschlüssel anfertigen???

Die beiden Fellnasen freuen sich auch riesig, wenn ich sie abhole, ich denke, daß muß so sein, sonst macht es beiden Parteien keinen Spaß. Und ich bin sicher auch eine Bezugsperson, sonst würden sie beim Spaziergang nicht auf mich hören und das ist ja eine Grundvoraussetzung, wenn man sie frei laufen lassen will (die beiden, Collie und Labrador, wären sonst auch überhaupt nicht ausgelastet). Sobald wir aber zu zweit spazierengehen ist ganz klar meine Freundin Rudelführer.

Ich denke, es ist schön und wichtig, daß Olga sich mit den beiden versteht. Auch ein gewisses Engagement der beiden ist sicher nicht verkehrt. Nur über die Ausgestaltung und Deine Erwartungen solltet Ihr dringend sprechen. Sobald ich zum Beispiel zurück bin, rufe ich an und sage, daß wir wohlbehalten wieder zu Hause angekommen sind. Ich berichte dann auch von etwaigen Vorkommnissen, daß ich das Gefühl habe einer humpelt oder hat Durchfall etc.pp. Das ist mir wichtig und gehört für mich dazu. Alles weitere gehört dann aber in den Aufgabenbereich meiner Freundin, z.B. Tierarzt (vom Notfall, Verletzung o.ä., mal abgesehen, da würde ich selbstverständlich sofort zum Tierarzt fahren).

Ich könnte mir vorstellen, daß sie sich erstmal in ihren "Rechten" beschnitten fühlen werden. Hat für sie ja bisher prima funktioniert. Aber so geht es nicht weiter... Im Extremfall mußt Du jemand Neuen suchen. Vielleicht gibt es auch ältere Kinder in der Nachbarschaft? Zumindest stellt sich beim Mops nicht das Problem, daß sie ihn an der Leine nicht halten könnten...

Viele Grüße und viel Erfolg, Tortoise

Gartenzwergin
07.11.2006, 15:55
Andererseits aber finde ich auch, dass du froh sein solltest, so nette Leute gefunden zu haben, die sich in deiner Abwesenheit um den Hund kümmern und bei denen der Hund, wie es ja aussieht, auch ausgesprochen gern ist. Könnte es sein, dass da ein winzigklitzekleinesbisschen Eifersucht durchblitzt, weil du dich vielleicht ein bisschen in Hundis Gunst entthront siehst?

Natürlich bin ich froh und glücklich, dass der Hund sich bei den Leuten wohl fühlt und umgekehrt. Aber ich habe auch ein wenig Angst davor, dass es "ausartet". Was ist, wenn ich wirklich irgendwann den Schlussstrich ziehen will/muss und die Leute hatten den Hund tagein/tagaus über Jahre? Da wächst doch eine Bindung, die wieder schwer zu lösen ist.

Und das ist mir zu viel und ich muss auf die Bremse treten. Ich dachte eigentlich an Sitter, die ich bei Bedarf anrufen kann und wenn sie Zeit und Lust haben, dann ist gut. Ich wollte kein dog-sharing :freches grinsen:

Ich werde das äußerst sensibel angehen müssen. Aber tägliche "Hundeentführung" ist mir too much...

LG
Gartenzwergin

Inaktiver User
07.11.2006, 17:00
Und ich habe es ebenso flapsig gemeint wie Zuza :smirksmile: . Und ich wollte sicherlich keine ethische Grunddiskussion lostreten, denke, das konnte man dem Posting aber auch entnehmen.

Estrella

Ich habe halt auch immer im Hinterkopf, dass hier viel mehr Leute mitlesen, als schreiben.

Auch die, die von Hunden nun gar keine Ahnung haben. :smirksmile:

LG
Bim

Inaktiver User
07.11.2006, 17:34
Bim,

sag' doch sowas nicht, da komme ich mir gleich ganz nackt vor...so beobachtet von fremden Personen :ooooh: :freches grinsen: !

*schnellwasordentlichesamrechneranzieh*
:peinlich: Estrella

Inaktiver User
07.11.2006, 18:12
Estrella, es gefällt mir ganz und gar nicht, wie ungepflegt du vorm Pece sitzt :freches grinsen:!


Hab noch mal über die übermütigen Hundesitter nachgedacht und nehme meine anfangs etwas harten Worte zurück! Gib mir den Schlüssel, Gartenzwergin, ich kümmer mich um die Sache :cool: :smirksmile: !

Gartenzwergin
07.11.2006, 18:17
Uaaaahhh Basine, da bin ich ja mal gespannt. Den Schlüssel kannst du bei den übermütigen Hundesittern abholen... und mir dann vorbeibringen :freches grinsen:

Inaktiver User
07.11.2006, 19:47
Bim,

sag' doch sowas nicht, da komme ich mir gleich ganz nackt vor...so beobachtet von fremden Personen :ooooh: :freches grinsen: !

*schnellwasordentlichesamrechneranzieh*
:peinlich: Estrella
nä? Wenn man sich das so vergegenwärtigt, dass wir hier nicht alleine und unter uns sind... :cool::freches grinsen:

...da wird der "Tiere im Bett"-Thread ins Erotikforum verlinkt...

tsetsetse.....