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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beste Jahreszeit für Geburt und erste Zeit mit Baby?



Sleepygirl
25.08.2013, 11:07
Hallo zusammen,

mein Mann und ich möchten gerne bald mit dem Basteln für ein Baby beginnen. Aus logistischen Gründen haben wir uns entschieden diesen November damit zu starten. Das Baby würde dann im September kommen, so ich gleich schwanger werde. Wenn o.g. Gründe nicht wären, würde ich rein theoretisch gerne früher anfangen, um ein März bis September-Baby zu bekommen. Ich glaube, dass es mir die erste Zeit mit Baby erleichtert, wenn es warm und vor allem lange hell ist. Ich bin ein Mensch, der im Winter wg. des Lichtmangels wenig Energie hat und dann Nachts immer raus zu müssen und auch das Baby für draußen immer schön warm anziehen zu müssen stelle ich mir im Winter recht anstrengend vor.

Ich würde mich freuen, wenn ihr Mamis mit Babys unterschiedlicher Jahreszeiten über eure Erfahrungen berichten würdet. Das es im Frühjahr/Sommer mit dem Rausgehen einfacher ist, weil man dem Baby nicht so viel anziehen muss, ist relativ logisch. Daher würden mich vor allem eure Erfahrungen interessieren, wie es euch mit dem Nachts aufstehen und dem Schlafentzug in der dunklen Jahreszeit ging. Und natürlich alle anderen damit verbundenen Vor- und Nachteile, an die ich vielleicht noch gar nicht gedacht habe.

Ich überlege, ob ich mit dem Babybasteln von Dezember bis Mai aussetzen soll. Auf der anderen Seite möchte ich das nicht so gerne, weil ich schon 32 bin und evtl. auch gerne ein zweites Kind möchte. Daher bin ich hin- und hergerissen, ob die Vorteile eines Frühjahr-/Sommerbabys das Pausieren rechtfertigen. Was meint ihr? Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung!

Liebe Grüße,
sleepy

Stina
25.08.2013, 11:28
Mein erstes Kind kam im Juni zur Welt. Das fand ich ziemlich perfekt, nicht nur, weil der Juni einer meiner liebsten Monate überhaupt ist und man gute Chancen hat, die Geburstage später im Freien zu feiern. Es war auch für die Schwangerschaft angenehm. Ich hab im Oktober positiv getestet, von November bis Januar war mir ziemlich schlecht, aber immerhin wurde das nicht durch sommerliches Wetter noch vertärkt. Und es gab im Mai mal einige heiße Tage, von Wassereinlagerungen bin ich auch nicht verschont geblieben, aber den eigentlichen Hochsommer hab ich eben nicht mehr schwanger erlebt - dafür aber mit einer Figur, über die ich alles andere als glücklich war. Ganz perfekt ist es eben nie.

Eigentlich hätte ich gern ein zweites Frühjahr- oder Sommerbaby gehabt, nicht nur, aber auch wegen der Jahreszeit. Und weil wir gerne einen Altersabstand von etwa 2 Jahren gehabt hätten. Nunja - ich war dann auch schwanger mit einem Juli-Baby, hatte aber eine Fehlgeburt. Jetzt bin ich mit einem Februarbaby schwanger und darüber natürlich auch glücklich. Letztendlich ist es eine Oberflächlichkeit, wann man Geburstag hat und ichs elbst war mit meinem Novembergeburtstag nie unglücklich. Trotzdem war meine Befürchtung, dass sich Sommerwetter und Übelkeit schlecht vertragen, durchaus berechtigt. Das fand ich diesmal bei Hitze schon nochmal eine Spur härter und ist mir auch ganz schön auf den Kreislauf geschlagen. Aber: Übelkeit ist nie schön und man hält das schon aus.

Meine Stimmung ist zum Glück wetterunabhängig, daher weiß ich nicht, ob mir ein Winterbaby anfangs schwerer gefallen wäre. Ich glaube eigentlich nicht. Wir hatten einen Traumstart, aber ich wüsste jetzt nicht mal mehr, wie das Wetter überwiegend war. Angenehm am Sommerbaby ist natürlich, dass man es nicht ganz so warm einpacken muss - anfangs ist man teils schon ganz schön gefordert, wenn drei lange Ärmel übereinander gezogen werden sollen :lachen:
Andererseits gibt es so tolle Ausstattung, dass das auch im Winter nicht zwangsläufig anstrengender ist.

Letztendlich kann ich Dir nur raten, Deine Wunschmonate zu probieren, aber nicht zu festgelegt drauf zu sein und nicht zu viele Monate von vorn herein auszuschließen. Erstens weißt Du nicht, wie lange Ihr braucht, bis es klappt. Zweitens ist es leider so, dass Fehlgeburten in der Frühschwangerschaft recht häufig vorkommen. Ich wünsche Dir das natürlich nicht, aber es schadet nicht, sich das vorher bewusst zu machen, dass nicht jeder positive Test auch wirklich mit einem Baby endet - mir hat das Wissen darum, dass das einfach häufig und damit auch ein Stück weit "normal" ist, auch sehr den Umgang damit erleichtert.

Alles Liebe und viel Erfolg fürs Projekt Baby!

Sleepygirl
25.08.2013, 11:40
Liebe Stina,

ui, so schnell eine Antwort und dann auch noch so ausführlich. Vielen lieben Dank! Auch für dein Resümee. Du hast natürlich völlig recht, dass das Projekt Baby ziemlich schlecht planbar ist. Angefangen davon wie schnell man schwanger wird und dass kein Abgang oder eine Fehlgeburt dazwischen kommt. Das tut mir sehr leid, dass dir das passiert ist! Über diese Aspekte habe ich auch schon nachgedacht und durch diese Unwägbarkeiten stelle ich es sehr in Frage, ob es sich lohnt, 6 Monate auszusetzen, wenn dann doch der Wunschzeitraum für eine Geburt nicht hinhaut.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute für deine Schwangerschaft und ein ganz süßes Februarbaby! Im Februar ist ja auch der Frühling nicht mehr so weit. :-)

Liebe Grüße,
sleepy

Halina
25.08.2013, 11:55
Du kannst nicht in die Zukunft blicken - wenn man schnell und unkompliziert schwanger wird und keine Komplikationen auftreten, ist es sicher vertretbar, sich einen Wunschmonat/Wunschjahreszeit auszusuchen. Wir hatten uns damals ein 3 monatiges Zeitfenster gesetzt (aus anderen, organisatorischen Gründen) und ich war nach einem Monat schwanger. Ich weiß aber, dass wir mit allem riesiges Glück hatten.

Wir haben nun ein Märzkind. Nachteil: Kindergeburtstage im Freien sind unmöglich. Vorteil: Mein Mann konnte damals einen Monat zu Hause bleiben (geht berufsbedingt nur zu bestimmten Zeiten im Jahr) und jedes Jahr fällt der Geburtstag mit den ersten, vorsichtigen Frühlingstagen zusammen. Aber letztlich halte ich den Geburtstag auch für eher nebensächlich. Im ersten Jahr war es natürlich schön, den ganzen Sommer vor sich zu haben. Nicht das Kind dick einpacken zu müssen und problemlos unterwegs stillen zu können. Aber letztlich ist es egal, denke ich.

Überlege, ob Eure "logistischen Gründe" stichhaltig sind und wenn sie es sind, ist ein September plus x-Baby genauso toll wie ein Mai-Baby.

Inaktiver User
25.08.2013, 12:16
Ich denke, es gibt für alle Monate soviel Für und Wider, dass es im Prinzip egal ist, wenn man nicht ganz persönliche stichhaltige Gründe hat.

Mein erstes Kind war ein Maibaby - eigentlich ideal, weil es nach der Geburt schnell warm wurde. Andererseits wurde es auch sehr schnell sehr warm, und dagegen kann man dann leider noch weniger machen als gegen Kälte. Nämlich gar nichts. Und es ist nicht sehr angenehm, bei über 30 Grad einen Säugling am Leib kleben zu haben, der ständig gestillt werden will, weil er natürlich auch Durst hat. Man hat auch immer Panik vor zuviel Sonne, vor Überhitzung (zu warmes Schlafzimmer = Risikofaktor bei plötzlichen Kindstod), vor Wespen, Mücken etc. Abgesehen davon, weiß man da beim Kindergeburtstag eben nie, wie das Wetter wirklich wird - es KANN schön sein, aber es kann auch regnen. Man braucht also Alternativen. Im November weiß man einfach, woran man ist;-). UND: Es sind keine Schulferien. Das ist halt auch doof, wenn man feiern will und alle Freunde sind weg.

Wenn es also nur um die Anfangszeit mit Säugling geht, dann fände ich den Sommer also auch nicht unbedingt die alleridealste Zeit, denn da schläft das Kind ja auch noch ganz viel (zuhause) und kann noch nicht viel machen. Es kann insofern auch einfacher sein, ein Kind anzuziehen, das sich noch nicht viel wehrt;-). Und es ist bestimmt auch schön, wenn so ein Winterkind dann erst im Sommer ein bißchen mobiler wird und man es dann schön auf eine Decke legen kann, um die Welt zu erkunden.

Aber vielleicht kann ich da nächstes Jahr mehr dazu sagen.... mein zweites Kind wird ja ein Januarbaby:-). Insbesondere wegen der Nähe zu den Feiertagen fand ich das auch erst nicht ideal. Aber da ich zwischendurch auch eine Fehlgeburt hatte, war das nun wirklich meine kleinste Sorge. Und meine Cousine mit ihrem Septemberbaby sagte mir gerade erst letzte Woche, dass sie es damals ganz doof fand, mit dem Säugling dann gleich in den Herbst reinzukommen. Vielleicht kann man sich einfach darauf einigen, dass die erste Zeit bei sehr vielen nicht immer rosarot ist, und dass es das einfachste ist, das dann auf's Wetter zu schieben:smirksmile:.

Wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Üben!
LG Tulipali

nike79
25.08.2013, 12:35
Hallo!

Also ich habe 2 Sommerkinder, einmal Juni, einmal Juli. Auch mein eigentlich erstes Kind wäre ein Juni-Kind geworden, hatte dann aber auch leider eine Fehlgeburt.
Klar, es ist toll mit Baby im Sommer, grade die Anziehfrage, und sicher ist man auch etwas fitter, wenn man fruehs raus muss und es ist schon schön hell, da hast du schon recht.

Wir hatten das ehrlich nie so geplant, gerade nach der FG war es mir egal, wann ein Kind nun geboren wuerde. Dann liess die nächste Schwangerschaft relativ lange auf sich warten und es war dann sozusagen eben Zufall, dass es ein Sommerbaby wurde. Jetzt beim Zweiten hatten wir wieder damit rechnen muessen, dass es länger dauert, und hatten uns einen Zeitpunkt zum Hibbelstart gesucht, bei dem es sowohl ok gewesen wäre, wenn es gleich klappt (wollte gerne einen Abstand von 3-4 Jahren, ok, da haben wir ja auch ein wenig geplant:smirksmile:), aber auch nicht allzu tragisch, wenn es etwas gedauert hätte. Nun, diesmal hatten wir Glueck und es hatte gleich geklappt und wurde wieder ein Sommerbaby.

Schwanger werden, Schwanger sein, Geburt und auch zum Teil die Babyzeit sind so mit die letzen Mysterien der Menschheit, Dinge, die sich nicht so einfach (oder eigentlich gar nicht) planen lassen, da hat die Natur oft das letzte Wort. Das ist fuer uns in der heutigen Zeit nicht immer leicht zu akzeptieren.

Deshalb wuerde ich da an eurer Stelle nicht allzu viel planen, wie Stina schon schrieb, es kann dauern mit dem Schwangerwerden, es kann schief gehen mit dem Schwangerbleiben usw.

Was deine Bedenken mit den durchwachten Nächten angeht: da gibt es ja auch keine Garantie, dass dein Baby dann in der dunklen Jahreszeit, nur weil es dann eben schon ein paar Monate alt ist, nicht mehr nachts wach wird, leider. Ich kann da auch aus Erfahrung sprechen, meine Grosse (3 Jahre, die Kleine ist noch zu klein, um schon durchschlafen zu erwarten) war, und ist teilweise noch, eine sehr schlechte Schläferin. Sie hatte zwar immer wieder auch bessere Phasen, aber ich erinnere mich, dass sie grade so mit 4 Monaten anfing extrem schlecht zu schlafen, und das ueber mehrere Monate. Das war teilweise schlimmer als zu Neugeborenenzeiten... .

Du siehst, es gibt nicht den absolut richtigen Zeitpunkt.

Ich wuerde also an eurer Stelle nicht auf den vermeintlich perfekten Monat hinplanen, sondern einfach fröhlich loslegen, wenn ihr den Wunsch nach einem Kind habt :blume:.

Wuensche euch alles Gute und viel Glueck :blume:!

Lg, Nike

Sleepygirl
25.08.2013, 12:40
Liebe Halina, liebe Tulipali,

vielen lieben Dank für eure Beiträge. Das hilft mir wirklich in meiner Entscheidung weiter zu kommen.

Ich freue mich auf weitere Meinungen und Aspekte.

Nachtrag, weil überschnitten: Liebe Nike, vielen Dank auch für deinen Post. Es ist wirklich toll, so schnell und so reflektierte und ausführliche Beiträge zu lesen. Danke euch allen! :-) Ich fange an, die Bedenken zur Seite zu schieben und mich einfach darauf zu freuen, dass wir bald loslegen werden.

Liebe Grüße,
sleepy

Inaktiver User
25.08.2013, 12:59
Mit Junibaby fand ich die Winterschwangerschaft hart. Gerade die vereisten Bürgersteige in meiner Stadt waren ein ständiger Angstfaktor (auch nicht zu unrecht, vor meiner Haustür stürzen ständig Leute). Außerdem war in den ersten Schwangerschaftsmonaten alles so grau und dunkel, da war es schwer, zuversichtlich und optimistisch zu sein. Jeder im Büro war erkältet und ich hatte ständig mit Ansteckungen zu kämpfen. Dann lag ich an den heißesten Tagen des Jahres bei fast 40 Grad im Krankenhaus und klebte tagelang am Bettlaken fest. Und zu Hause kamen wir an den ersten Wochenenden auch ins subtropische Klima rein, was mir Angst machte, denn ich hatte auch panische Angst, dass mein Baby überhitzt (Risikofaktor für plötzlichen Kindstod). Außerdem war mein Wichtelchen an den heißen Tagen so schlecht gelaunt und weinerlich, weil ihn die Temperaturen zu schaffen machten. Erst den August konnten wir so richtig genießen, mit schönen Ausflügen ohne viel Gepäck. Allerdings habe ich mich mit meinem sehr kleinen Kind noch nicht richtig weit rausgetraut, für längere Aufenthalte am See, etc., sollte er m.E. ein paar Wochen älter sein. Der nächste Sommer wäre vermutlich perfekt, da muss ich aber voraussichtlich wieder arbeiten. Du siehst, ein Sommerkind ist auch nicht ideal. Könnte ich es mir aussuchen, würde ich vermutlich ein Frühjahrskind wählen, weil man dann den Sommer richtig genießen kann, wenn das Baby schon ein wenig ¨stabiler ist¨. ;)

Davon abgesehen, finde ich es auch ein ganz klein wenig befremdlich, so strategisch vorzugehen bzw. nach so etwas unerheblichen wie Jahreszeiten zu planen. Ein wenig Magie, Unvorhersehbarkeit und Chaos gehört doch zum Kinderkriegen und ein gesundes Kind nach überschaubarer Planungsphase zu bekommen ist doch wahrlich toll genug, auch wenn es tiefster Winter ist...

Etoile
25.08.2013, 13:03
Also ich habe 2 Sommerkinder, einmal Juni, einmal Juli.

:liebe: ich freu mich!
liebe grüsse in den hohen norden! :smile:

Inaktiver User
25.08.2013, 13:06
Ein wenig Magie, Unvorhersehbarkeit und Chaos gehört doch zum Kinderkriegen und ein gesundes Kind nach überschaubarer Planungsphase zu bekommen ist doch wahrlich toll genug, auch wenn es tiefster Winter ist...

Das hast Du aber schön gesagt *ein*schwangerschaftshormonverursachtes*tränchen*v erdrück":heul:...:liebe:

charleys.tante
25.08.2013, 13:26
das erste kind kam im februar.

frühschwanger im sommer: ätzend! kreislauf ade!
spätschwanger im winter: super! - kein wasser, immer war mir warm.

winziges baby im winter: blöd. man kommt anfangs nicht raus, danach ist man (ungeübt, wie man ist), unentwegt mit an- und ausziehen beschäftigt. die kleinen frieren auf dem wickeltisch, sind aber ansonsten ständig zu warm angezogen.

6 monate altes kind im sommer: großartig. und kurz nach dem 1. geburtstag wurde es ja (bald) wieder frühling und die neuen schuhe konnten ausprobiert werden.

zum kindergeburtstag im winter sind immer alle freunde da. aber draußen feiern ist nicht.



das zweite kind (besser: das zweite und dritte) kam(en) im august, also genau 6 monate unterschied.

frühschwanger im winter: auch ätzend. mir war ständig kalt. aber sommer war am ende schlimmer.
spätschwanger im sommer: das allerletzte!!! nie wieder!

winzige babys im sommer. ist super. sie frieren nicht dauernd und man muss nicht soviel krams anziehen.

der winter danach war lang - aber im grunde war es ideal, weil die kleinen noch viel geschlafen haben und ich sie stundenlang schlafend im kinderwagen schieben konnte.

der sommer jetzt, mit fast einem jahr, war super! sie trohnten im buggy.

aber laufen lernen im herbst oder winter wird doof. ich weiß gar nicht, ob ich sie da aus dem kinderwagen rauslassen will. schaun wir mal.

zum geburtstag wird es sicher das eine oder andere gartenfest geben. aber vermutlich wird die hälfte der freunde immer im urlaub sein oder es sind schulferien und das geht ganz unter. so war das bei mir früher auch immer - und ich fand es einfach nur sche**e!


du siehst - beides hat vor- oder nachteile. und am ende ist es wurscht hoch zehn. sowas kann man nicht planen. wir hatten hier schon etliche stränge und/oder schreiberinnen, die ihre schwangerschaft am liebsten auf den tag genau geplant hätten. manche waren dann ein bis zwei jahre später noch nicht schwanger - dafür halbwegs ernüchtert. bei mir hat das schwangerwerden jeweils so lange gedauert, dass ich jede form von monats- oder jahreszeitenwunsch einfach nur vermessen gefunden hätte. von mir aus hätten sie auch weihnachten oder silverster oder am schwiegermuttergeburtstag oder sonstwann zur welt kommen können.

Estrellina
25.08.2013, 13:36
Hi Sleepy

Ich habe ein Juni-Baby. Mein erster Gedanke war "toll, ein Sommerkind!", aber der erste Sommer mit Baby habe ich gänzlich verpasst.

Die erste Zeit war ich oft zu Hause, da Stillen, Wickeln und Erholung viel Zeit brauchten. Zudem hatte Baby Koliken und schrie abends/nachts viel, da war ich tagsüber k.o. Dann wurde es heiss und Baby schwitzte im Wagen und schrie... Spaziergänge tagsüber unmöglich. Ich fand es deprimierend, bei schönstem Sommerwetter drin zu bleiben!

Vorteile waren: Warme Jahreszeit praktisch zum Stillen auch unterwegs (Shirt hoch und gut ist), wenig Kleidung für Baby nötig, erste 12 Wochen SS konnte ich unter Winterkleidung verstecken und im Frühjahr stolz meine Kugel präsentieren :) Und im Sommer gehen tendenziell weniger Viren rum.

Wenn ich wählen könnte würde ich ein März- oder Aprilbaby wollen als nächstes. Mal schauen, wir werden auf ein Septemberchen das Hibbeln wieder aufnehmen.

Was sind denn deine logistischen Hürden?

Alles Gute!

Nachwuchs2010
25.08.2013, 13:37
Hallo,

das ist ein interessantes Thema, das ich schon oft mit Freundinnen diskutiert habe. Wir sind immer zu dem Punkt gekommen: Es gibt für jeden Monat ein Für und Wider.

Ich habe ein Novemberkind und werde nun ein Februarkind bekommen. Ich bin selbst ein Sommerkind und konnte meine Geburtstage immer draußen feiern, das hätte ich für meine Kinder auch toll gefunden, aber wie jemand schon sagte: Im Sommer kann's auch mal regnen, und im November weiß man einfach, was man hat. :zwinker:

Die langen dunklen Tage haben mir tatsächlich etwas zugesetzt. Vor allem die ersten Wochen, in denen man einfach noch nicht so viel rausgehen kann (mir selbst ging es körperlich auch nicht so toll...) wären im Hellen sicher etwas einfacher gewesen.

Bei einem richtigen Sommerkind (August oder so) kommt dann natürlich - sobald man aktiver werden kann und will - schon wieder der Herbst.

Ich denke, dass unser Februarbaby eigentlich einen ganz guten Geburtstermin haben wird (auch wenn wir den auf keinen Fall konkret so geplant haben!): Die ersten Frühlingstage sind nicht mehr weit (ich hoffe jetzt einfach mal auf ein besseres Frühjahr als 2013...!), es ist nicht mehr ständig dunkel und man hat einen tollen Sommer vor sich, in dem man schon wieder fit ist, noch unabhängig von mitzuschleppender Beikost etc. Sobald das Stillen sich eingependelt hat, ist das nämlich unglaublich praktisch, und im Sommer kannst du dich dazu ja einfach auf ne Bank sitzen und musst nicht wie im Winter ständig warme Orte suchen (wobei ich auch im Februar ein paar Mal im Park gestillt habe; geht auch mit passender Unterlage zum Sitzen...)

Bedenken kann man vielleicht auch noch den Start in der Krippe, falls geplant: Nachdem ich nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen bin, haben wir den Kleinen ab Ende Oktober eingewöhnt. Das hat dazu geführt, dass er natürlich gleich mal in der 1. Woche eine fette Erklältung eingefangen hat, und ich gleich dazu. Das ging dann den ganzen Winter so weiter. Dazu kam, dass das ständige An- und Ausziehen mit den dicken Winterklamotten und der viele Schnee irgendwie suboptimal waren (er ist erst im Februar gelaufen). Ich kann mir vorstellen, dass so eine Eingewöhnung im Frühling einfacher und weniger aufreibend ist. Andererseits war ich sehr glücklich, den Sommer noch frei zu haben und dann erst beim schlechten Winterwetter wieder arbeiten gehen zu müssen; meine Freundin mit Aprilbaby "durfte" am ersten Sonnentag des Jahres wieder im Büro sitzen, irgendwie auch doof... :lachen:

Du siehst, jedes Geburtsdatum hat seine Vor- und Nachteile. Winter ist immer nicht so toll mit Baby, aber ob der früher oder später kommt, spielt dann eher eine untergeordnete Rolle.

Alles Gute!

Inaktiver User
25.08.2013, 13:40
Ich glaube, dass es mir die erste Zeit mit Baby erleichtert, wenn es warm und vor allem lange hell ist. Ich bin ein Mensch, der im Winter wg. des Lichtmangels wenig Energie hat und dann Nachts immer raus zu müssen (...) stelle ich mir im Winter recht anstrengend vor.


Dazu wollte ich auch nochmal kurz was sagen: Ich denke, dass man in der Anfangszeit aus den verschiedensten Gründen eigentlich kein Problem damit hat, nachts aufzustehen bzw. zu stillen. Ich denke, es ist so eine Mischung aus Glückshormonen und Adrenalin, die einen sowieso nicht gut schlafen lassen würden, weil ja auch alles noch ganz neu ist und es einfach aufregend ist, sein Baby neben sich liegen zu haben... Aber nach ein paar Monaten nimmt diese Euphorie ab und vor allem auch die Energie. Wenn man schon ein paar Monate Schlafmangel hinter sich hat, wird es halt nicht unbedingt einfacher. Und in der Regel schlafen halt doch nur wenige Kinder schon mit ein paar Monaten durch. Bei uns hat es stolze neun Monate gedauert, bis ich mal wieder länger als zwei, drei Stunden am Stück schlafen konnte (hätte vorher auch nie gedacht, dass man das überleben kann, aber es geht;-). Und manche, die am Anfang schnell durchschlafen, kriegen dann später nochmal Probleme und wachen plötzlich öfter auf. Auf jeden Fall fand ich es die letzten drei Monate deutlich schlimmer als in den ersten drei Monaten. Da war mir die Tages- und Nachtzeit eigentlich eher egal und ich fand es auch eher nervig, dass ich zeitweise bei strahlendem Sonnenschein schon ins Bett gegangen bin, weil ich so kaputt war. In den letzten Wochen und Monaten vor dem ersehnten "Durchschlafen" war ich dann jedoch teils sogar richtig aggressiv, wenn ich nachts aufwachte. Natürlich nicht so, dass ich dem Kind was getan hätte...aber ich habe sie durchaus auch mal angeschnauzt, was mir dann natürlich schnell wieder extrem leid tat...

Ich bin übrigens auch lichtempfindlich und brauche Sonne für mein Wohlbefinden (wenn auch nicht im Übermaß). Aber wenn man das weiß, kann man ja auch ein bißchen vorsorgen und sich zwingen, mittags immer raus zu gehen. Die Zeit hat man dann ja auch, und irgendwas muss man ja auch machen, um den Tag rumzukriegen.

Entchen
25.08.2013, 13:52
Ich habe zwei frühlingsbabys - bö kam im mai 2008 zur welt und ich habe den letzten schwangerschaftsmonat bei 30 grad und sonnenschein verbracht. Der buddy kam im april 2013 und ich bin bis kurz vor der geburt im wintermantel rumgelaufen ;-) beide geburtstage sind übrigens keine woche auseinander!

Beides fand ich okay zum schwangersein. Für die neugeborenenzeit fand ich die tage mit dreißig grad nicht so dolle, wegen der erwähten kindstod-ängste. Außerdem wollte ich nachts das fenster nicht offenlassen - anders als direkt unterm fenster kann unser beistellbett nicht stehen, und irgendwann morgens fängts immer an zu ziehen, wenn das fenster offen ist.

Zum laufenlernen ist der frühling natürlich klasse, und mit bös geburtstag haben wir vier von fünf mal glück gehabt.

Was ich aber noch einwerfen möchte, ist der stichtag 30.09. das ist - zumindest hier in nrw - der geburtsstichtag für die einschulung, und es gibt untersuchungen, die sagen, dass kinder, die kurz vor dem stichtag geboren werden es schwerer haben als kinder, die weit vor dem stichtag geboren werden. Aus dem grund wär widerum oktober/ november ratsam. Oder dezember/januar, dann kann man sich mit dem neugeborenen so richtic schön einigeln. Es hat echt alles vor- und nachteile.

Ps: bei der bö hat das schwangerserden sofort geklappt. Auf buddy mussten wir ein halbes jahr warten. Dass die geburtstage so nah beieinander liegen, wollte ich eigentlich nicht. Aber schon nach ein, zwei zyklen, in denen das schwangerwerden nicht geklappt hat, war mir der geburtstermin sowas von schnuppe (nur bös genauen geburtstag wollte ich nicht treffen).

Entchen
25.08.2013, 13:54
PS: bei der bö bin ich nac acht wochen wieder im büro gewesen. Wollte ich jetzt beim buddy auch - habe mir dann aber aufgrund der geburtskomplikationen etwas länger frei gegönnt und gehe nun erst anfang oktober wieder arbeiten. Elternzeit im sommer ist natürlich was ser feines!! Ich genieße jeden tag :-)) im winter hätte ich vermutlich weniger spass gehabt. Aber die meisten mütter nehmen ja mindestens ein jahr elternzeit und nehmen so auch alle jahreszriten mit.

filterkaffee
25.08.2013, 13:55
Ich habe ein Dezemberkind. Wir haben uns damals überhaupt keine Gedanken bzgl. des Geburtsmonats gemacht bzw. auch nicht damit gerechnet, dass es so schnell klappen würde mit dem Schwanger-werden.

Vorteile Dezemberkind: Im Sommer noch nicht hochschwanger. Im November Mutterschutz und bei dem ekligen Wetter gemütlich daheim. Hochschwanger noch kein Eis und Schnee.

Nachteile: Kaum war meine Tochter auf der Welt, hatte sie den ersten Schnupfen und das ging dann mehr oder weniger den kompletten Winter so weiter. Nicht schön.
An- und ausziehen der vielen Sachen fand ich auch recht anstrengend. Fürs Stillen/Füttern und auch die Treffen mit anderen Mamis musste immer ein passendes Café gefunden werden.
Und als ich nach 10 Monaten wieder arbeiten ging und meine Tochter bei der Tagesmutter anfing, ging es gleich los mit den Erkältungen und ich hatte nach dem Wiedereinstieg erstmal einige Fehltage (Kind krank, ich krank, Tagesmutter krank...).

LG
filterkaffee

Zimtfisch
25.08.2013, 14:01
Hej,

Ich bin ein Juni-Kind, habe ein Juli-Kind und das gefällt mir gut :freches grinsen:. War auch damals eigentlich prima, es war zwar in den letzten Wochen sehr heiss, aber ansonsten war der Sommer damals nicht so wild. Generell finde ich den Sommer schöner, ich feiere aber auch sehr gerne draussen...

Ich habe aber in sofern "geplant" - ich habe in den Monaten ausgesetzt, in denen es vom Zeitraum her ein Dezemberkind hätte werden können. Denn a) haben wir innerhalb der Familie schon 6 Geburtstage (davon 5 um die Feiertage herum bzw. am Feiertag!) und einem Hochzeitstag im Dezember. Allein das führt jedes Jahr schon dazu, das irgendwann wirklich keiner mehr Lust hat, weil man sich ständig sieht (große Sippschaft :freches grinsen:). Und b) in meinem Beruf ist der Dezember die beschäftigungsintensivste Zeit des Jahres. Da arbeite ich deutlich mehr plus die Wochenenden, morgens früher, abends länger, da mache ich quasi nichts ausser arbeiten, essen, schlafen und so das Grundgerüst aufrecht erhalten. Da dann einen Geburtstag ausrichten, zusätzlich zu den 6 Geburtstagen, dem einen Hochzeitstag, den Weihnachtsfeiern und anderen gesellschaftlichen Verpflichtungen dieser Zeit - never ever.

Ansonsten fand ich, gab es hier schöne Antworten: na klar hat man Vorstellungen und Ideen, man kann ja heutzutage sovieles planen und genau abstimmen (was ja auch schön ist). Aber es hat eben auch was, dass man diese Sache nicht planen kann, dass sich Unwägbarkeiten und Überraschung halten können. Das ist für mich weiterhin ein großes Wunder.

Zimtfisch

Sleepygirl
25.08.2013, 14:04
Ihr Lieben,

ich bin total begeistert von euren vielen und lieben Posts. Danke!!

Interessant finde ich, dass du, Tulipali, schreibst, am Anfang macht einem das Aufstehen Nachts nicht so viel aus, wegen der Hormone. Darauf bin ich noch nicht gekommen, finde es aber absolut nachvollziehbar. Und auch der Hinweis, dass es später, wenn das Kind schon einige Monate alt ist, auch zu Schlafschwierigkeiten kommen kann. Das ist natürlich richtig, so weit habe ich aber bis jetzt noch nicht gedacht. Daher bin ich froh, dass ich diese Frage hier im Forum gestellt habe. Es gibt wirklich viele Aspekte, die mit reinspielen, dass man wirklich nicht sagen kann, im Frühjahr bzw. Sommer ein Kind zu kriegen ist besser. Ihr habt recht, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Eigentlich sage ich das ja auch selbst immer, aber die Vorteile für ein Winterkind habe ich bisher noch nicht gefunden. Jetzt bin ich ziemlich beruhigt und habe das Gefühl, es ist wirklich ziemlich egal, wann das Kind kommt. Das Wichtigste ist eigentlich nur, dass es gesund ist.

@Estrellina: Die logistische Hürde ist eine Renovierung und ein Umzug. Da sind wir momentan voll dabei und schuften jeden Tag. Wäre ich jetzt frühschwanger könnte ich nicht so mitanpacken und es würde noch länger dauern. Daher haben wir beschlossen, dass wir erst danach loslegen. Vielleicht kriege ich meinen Mann ja auch dazu ein klein bisschen früher anzufangen. Aber letztlich muss er sich ja auch wohl mit dem Zeitpunkt fühlen und dann sind ein paar Wochen hin oder her auch egal.

Auch wenn meine ursprünglichen Bedenken nun so ziemlich verflogen sind, freue ich mich über weitere Meinungen und Beiträge.

Danke nochmal an alle! :blumengabe:

Liebe Grüße,
sleepy

Sleepygirl
25.08.2013, 14:12
Uiiii! Während ich den vorherigen Post geschrieben habe, weitere 4 Antworten. Danke euch, Entchen, zimtfisch, Filterkaffee!

Das mit dem Chaos und Nicht-Planen-Können, ja, dass stimmt, das hat schon so einen gewissen Zauber. Und ich freu mich immer mehr drauf! :smile: So :osterhase: oder so :halloween: oder so :schnee_nikolaus:!

-Prinzessin-
25.08.2013, 14:24
Hallo Sleepygirl,

also ganz ehrlich: wenn ihr euch sicher seid, dass ihr jetzt ein Baby wollt, dann lasst die Verhütung weg und fertig. Ich habe 2 Sommerkinder (Juli und August) und habe selbst im Sommer Geburtstag. Ich kann nur positives am Sommer-Geburtstag finden, soooo viele heiße Tage gibt es ja in D meist nicht. Alle genannten Vorteile (Kindergeburtstag im Garten feiern, Säugling anfangs nicht warm einpacken müssen, mit dem noch viel schlafendem Baby auf dem Bauch auf der Gartenliege dösen, Licht und Wärme für den Start in die Babyzeit) kann ich absolut unterstreichen. Persönlich habe ich keinen Nachteil feststellen können.
ABER: obwohl ich extrem glücklich über meine 2 Sommerkinder bin, wäre ich es sicherlich genauso mit 2 Winterkindern, denn auf die Kinder kommt es doch an, nicht auf die Jahreszeit! Ich habe in der "Planungszeit" nie daran gedacht, welchen Geburtstermin ich bevorzugen würde und hätte nie ein paar Monate verstreichen lassen. Du weißt ja nicht, wie schnell du schwanger wirst und ärgerst dich hinterher vielleicht, dass ihr Chancen vertan habt. Auf das 1. Kind mussten wir quasi gar nicht warten, ich wurde sofort schwanger, aber auf das 2. haben wir länger gewartet und mir war alles egal, hätte mir jeden Monat schöngeredet (ich mag den November z. B. nicht und hätte mir dann halt gedacht, dass man sich dann zumindest auf den Geburtstag freuen kann).
Wie schon gesagt, Kinder sind so schöne Geschenke, da ist die Jahreszeit total nebensächlich.
Viel Glück beim Üben,

LG Prinzessin

Sleepygirl
25.08.2013, 14:44
Das hast du sehr schön gesagt, Prinzessin! Den November mag ich nämlich auch überhaupt nicht. Aber du hast total recht, der Geburtstag des eigenen Kindes wäre ein Grund, sich auf den blöden, nebligen Monat zu freuen! :geburtstag:

Cariad
25.08.2013, 15:31
Hm, ich halte das für zuviel der Planung. Ob es dir am Anfang oder am Ende der Schwangerschaft schlecht geht oder gar nicht, ob du anfangs ein Schlaf- und beim Zahnen dann ein Schreibaby hast oder umgekehrt, ob dein Kind später zum Geburtstag eine Schnitzeljagd oder eine LAN-Party möchte ...
Nach vier Fehlgeburten (quer durchs Jahr verteilt) und mit einem gesunden September-Kind möchte ich dir mitgeben: wichtig ist Gesundheit und Liebe und nicht das Geburtsdatum. :smile:

Katha84
25.08.2013, 15:45
Hab jetzt nicht alle antworten gelesen. Drum schon mal sorry,falls ich was doppelt schreibe..
Ich dachte auch immer unbedingt ein Sommerkind haben zu wollen. War dann auch mit Juli-Baby schwanger,hatte aber eine Fehlgeburt. Mittlerweile haben wir ein neun Monate altes Novemberbaby und sind einfach nur Happy über unseren kleinen, gesunden schatz. Und ich sehe viele Vorteile bei unserem Winterbaby:
Einfach warm einpacken u nicht wie im Sommer zu viel überlegen ob evtl doch zu warm
Unser Zwerg hat außerdem grade im Frühling so richtig angefangen seine Umwelt zu erkunden und konnte das perfekt im freien tun. Mittlerweile krabbelt der kleine fleißig u ehrlich gesagt keine Ahnung wie man das im Winter handhabt wenn man viel mehr Zeit in der Wohnung verbringt. Es ist einfach toll zu sehen wie und was der kleine alles in der Natur entdeckt.

Aber ich glaube auch,dass jede Jahreszeit seine Vor- und Nachteile hat.
Egal wie, wünsche euch viel Erfolg, eine tolle Ss u dann irgendwann viel Spaß mit eurem Zwerg!

Sleepygirl
25.08.2013, 15:57
Danke, Cariad und Katha!

huppsi
25.08.2013, 16:43
noch ein Aspekt, weiß nicht in der für dich wichtig ist: viele wollen nach einem Jahr wieder arbeiten und das Kind in eine Kita geben. bei uns nehmen die Kitas nur zum August kinder auf, wobei das von Stadt zu Stadt unterschiedlich ist. da wäre man bei einem frühlingsbaby ziemlich aufgeschmissen.

Entchen: Stichtag 30.09. heißt doch in NRW dass die Kinder an dem Tag 5 Jahre und 10 Monate sein müssen, oder? das ist nämlich mit unseren Mitte Oktober Kind ganz schön blöd! Aber so Regelungen ändern sich ja ständig.

ich fand die Schwangerschaft im Sommer nicht schlimm und schön, ab Ende August Mutterschutz zu haben. die ersten 3 Monate mit Baby zu Hause fand ich allerdings schlimm in winter. ach ja, und den Schwiegermutter Geburtstag haben wir um knapp 4h verpasst ;-)

viel Erfolg beim üben!

Sleepygirl
25.08.2013, 16:59
Hallo huppsi,

danke für diesen Aspekt. Über solche Stichtage, auch was Einschulung angeht, habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht, da ich im Freundeskreis niemanden habe, der schon so alte Kinder hat bzw. bei dem das eine Rolle gespielt hat. Ich will voraussichtlich drei Jahre zu Hause bleiben, vielleicht auch nur zwei, mal sehen. Ein Jahr wäre mir persönlich zu kurz, zumindest jetzt in der Vorstellung. Aber wie lange einem dann die Zeit wird, weiß man halt vorher auch nicht. Wieder so eine Unwägbarkeit.

Liebe Grüße,
sleepy

Eteterfon
25.08.2013, 17:09
Hallo Sleepygirl,

als jemand, die sehr lange (25 Zyklen, eine FG) auf ihre SS gewartet hat, finde ich Deine Frage einerseits ziemlich sehr weltfremd aber andererseits auch wieder liebenswert-naiv. :smirksmile: Es ist am Ende nämlich echt völlig egal, wann das Kind Geburtstag hat - ja, August/September sind KiTa- und schulmäßig ideal, der Sommer für Geburtstage etc etc. Dennoch: es ist egal.

Mein Kleiner hat Ende Oktober Geburtstermin, kann also durchaus auch ein Novemberkind werden. Aussuchen würde ich mir den trüben Monat auch nicht, aber wir sind so froh, dass es endlich geklappt hat, dass das nun wirklich sch**egal ist.

Das Probieren aussetzen wegen des potenziellen Geburtsmonats würde ich auf keinen Fall machen. Find ich völligen Quatsch und es würde ich auch überraschen, wenn Du das dann durchziehen könntest, wenn es mal ein paar Zyklen nicht geklappt hat. Dass Ihr den Startzeitpunkt festsetzt, ist ja völlig ok - aber danach lasst es doch einfach passieren wann es halt passiert.

LG, Ete

likema32
25.08.2013, 17:30
Ich dachte auch, ein Sommerkind wäre ideal, weil mein Mann und ich ebenfalls im Sommer Geburtstag haben. Dann haben wir irgendwann losgelegt und es hat mit der Schwangerschaft schneller geklappt als gedacht und nun wird's Januar. Mittlerweile finde ich das perfekt!

Ich bin dann nicht im Hochsommer hochschwanger, sondern nur an Weihnachten.:smirksmile:Ende Januar ist's abends schon wieder bis 6 Uhr hell, das ist erträglich.

An sich wollte ich eigentlich nur ein Dezemberkind vermeiden, weil ich wirklich niemanden kenne, der gern in diesem Monat Geburtstag hat. Tja, sollte das Kindlein (viel) zu früh kommen, wird's halt doch Dezember. Du siehst, planen kann man nicht.

Mütter in meinem Umfeld sagen, es ist beides schlecht. Ist man im Sommer hochschwanger, erträgt man die Hitze schlecht und man hat Wassereinlagerungen. Ist man im Winter schwanger, kommt die Glatteisgefahr dazu.

Wenn ich ehrlich bin, kriege ich mein Kind lieber bei minus 15 Grad im Winter als bei plus 35 im Sommer.

Sleepygirl
25.08.2013, 18:03
Liebe Eteterfon,

durch all die Post bin ich nun auch wirklich davon abgekommen, aussetzen zu wollen. Zumal ich sowieso keine Zeit verlieren und endlich loslegen will. Daher bin ich froh, dass ich nun wirklich überzeugt bin, dass es so oder so schlecht oder gut sein kann und man das einfach vorher nicht weiß. Ausgesetzt hätte ich wirklich sehr ungern und nun kann ich quasi "guten Gewissens" die Sache durchziehen ohne mir denken zu müssen, eine Geburt im Frühjahr/Sommer wäre viel besser und ich tue mir etwas "Schlechtes", wenn ich es zulasse, ein Kind im Herbst oder Winter zu bekommen. Darüber bin ich sehr froh, denn ich will einfach nur schwanger werden und ein Baby bekommen.

Alles Liebe,
sleepy

dezembersturm
25.08.2013, 18:03
Hallo, ich kann nur meine Erfahrungen zu Winterkindern mitteilen - ich selbst bin im Dezember geboren, meine Tochter und meine Schwester im Januar, mein Bruder im Februar...
Gleich vorneweg: Kindergeburtstage finden auch im Winter draußen statt. Bei uns gab's Schneeballschlachten, Schlittenfahrten und warm angezogen Schnitzeljagd. Und danach Kuchen und heißen Kakao. Man kann zu jeder Jahreszeit tolle Sachen machen! :smile:

In meiner Schwangerschaft hab' ich immer furchtbar geschwitzt, im GVK im Dezember saß ich trotz offener Türe mit ärmellosem Top und hatte Schweißausbrüche... Keine Ahnung wie ich "hochschwanger im Hochsommer" überstanden hätte...

Rausgegangen bin ich mit Püppi auch bei Schietwetter viel. Regenhülle über den Wagen und los. Unterwegs hat sie eh meist gepennt. Wenn ich das heute mache bekommt sie 'ne Krise. Da sieht man ja nix mehr! Also wenn sie im Sommer was größer sind, das passt auch gut.

Bei uns steht jetzt auch der erste Urlaub vor der Tür. Den hätte ich mit ganz ganz kleinem Baby auch nicht machen wollen.

Du siehst, Winterbabys haben hat auch Vorteile. :smirksmile:

LG und alles Gute! :blume:

Eteterfon
25.08.2013, 18:16
denn ich will einfach nur schwanger werden und ein Baby bekommen.
Das beantwortet ja sowieso alles von selber. :blumengabe:

Sleepygirl
25.08.2013, 18:33
Genau! :lachen::blumengabe:

Analuisa
25.08.2013, 19:16
Hallo Sleepygirl,

wenn du da überhaupt irgendwie planen willst, würde ich mehr vom Kind aus denken als von dir aus. Schwangerschaft und Babyzeit sind schnell vorbei, aber euer Kind hat seinen Geburtstag ein Leben lang. :zwinker: Ob ihr bestimmte Monate auslassen wollt, würde ich davon abhängig machen, wieviel Zeit ihr euch insgesamt geben wollt - je mehr "Auslassmonate", desto länger kann die Sache dauern. Und es macht das Projekt dann leicht etwas krampfig. :smirksmile:

Mir war eigentlich immer nur wichtig, dass kein Kind dicht an Weihnachten Geburtstag hat, denn das finde ich für Kinder wirklich nicht schön. Meine Älteste ist im November geboren - Termin war der 29., es wurde dann aber noch etwas früher. Und ich war einfach nur erleichtert und froh, dass es überhaupt geklappt hatte, denn das ganze Geübe hat mehr als ein Jahr gedauert.

Meine Jüngste ist ein Augustkind - was ich daran nicht soo toll fand, ist, dass ihr Geburtstag so dicht am Stichdatum für die Einschulung dran ist (das war damals noch der 1.7. - hat sich soweit ich weiß geändert inzwischen) , d.h. wir hatten die Wahl, sie entweder noch-nicht-6 oder mit gerade-7-geworden einzuschulen, und die Entscheidung fiel damals schwer. Aber den Konflikt kann man auch bei anderen Geburtsmonaten haben, also zählt das nicht wirklich.

Ansonsten würde ich auch sagen:


jedes Geburtsdatum hat seine Vor- und Nachteile. Winter ist immer nicht so toll mit Baby, aber ob der früher oder später kommt, spielt dann eher eine untergeordnete Rolle.
Zumal sich auch Kleinkinder ungern warm anziehen lassen :zwinker:


Das hast du sehr schön gesagt, Prinzessin! Den November mag ich nämlich auch überhaupt nicht. Aber du hast total recht, der Geburtstag des eigenen Kindes wäre ein Grund, sich auf den blöden, nebligen Monat zu freuen! :geburtstag:
Vor allem für das Kind ist das ein Grund :smile:

xanidae
25.08.2013, 19:42
Wir haben zwei Winterkinder, inkl. Geburtstag wann alle Feiern.
Das gute daran: man weiß immer so ungefähr wie das Wetter ist. Heute waren die Winterkinder bei einem Augustkind auf dem Kindergeburtstag. Die geplante Schnitzeljagd mit Lagerfeuer fiel im Wortsinne ins Wasser. Hier ist eher November als August.
Ja, man friert sich bei Schnitzeljagden/Schatzsuchen den Hintern ab und man muss unendlich viele Thermoskannen mit Tee mitschleppen. Bisher war es immer toll und die Kinder durchaus zufrieden bei Schnee und Kälte 2 Stunden durch den Wald zu stapfen.
Für die Einschulung fand ich die Geburtstage ideal: eingeschult mit 6,5 Jahren.

Im Dezember und Januar kommen wir aus dem Feiern nicht mehr raus, weil wir auch eine familiäre Häufung in diesen Monaten haben.

Ich bin ein Sommerkind. An meinem Geburtstag habe ich dreimal Zeugnisse bekommen, musste im Urlaub feiern, oder viele Gäste sind in Urlaub und ich hatte dieses Jahr - seit 4 Jahren - mal wieder Sonnenschein am Geburtstag und konnte draußen feiern. Eingeschult wurde ich mit gerade 6 Jahren und ich war immer die Jüngste in der Klasse. Was bei den Bundesjugendspielen nicht schlecht war, aber bei anderen Gelegenheiten (z.B. Schuldisco) sich negativ auswirkte.

Legt los, es kommt wie es kommt. Zu welcher Jahreszeit ist doch egal.

Entchen
25.08.2013, 20:57
Huppsi, das kind ist dann bei geburtstag im september wirklich noch keine sechs jahre, wenn es eingeschult wird.

Die bö kommt nächstes jahr in die schule, so wie alle kinder, die zwischen dem 1.10.2007 und dem 30.09.2008 geburtstag haben. Zurückstellen gibts nicht (in bös kindergarten ist ein mädchen, geburtstag ende september, sehr klein und zart [13 kilo], auch die muss nächstes jahr zur schule. Der arme rücken... Denn auch sie wird eine schwere schultasche tragen müssen).

Ein geburtstag im herbst/winter kann also auch einen langanhaltenden vorteil haben ;-)

leandra28
25.08.2013, 21:47
Was Entchen schreibt, stimmt für NRW (und nur für NRW - alle anderen Bundesländer haben kulantere Regelungen, wo man das Kind ein Jahr zurückstellen kann, oder es in eine Art Vorschule kommt etc. In NRW gibt es diese Möglichkeit nicht. Ich kenne eine Familie, die deswegen nach Niedersachsen umgezogen ist.).

WENN ich die Wahl hätte, wann ich ein Kind zeuge, würde ich in NRW sicher kein August- oder September-Kind zeugen, weil das dann eben mit noch nicht ganz 6 Jahren in die Schule gehen müsste.

Davon abgesehen finde ich aber auch das ganze Thema ziemlich "vermessen" - es gibt soooo viele Leute, die gar kein Kind kriegen können, oder jahrelang drauf gewartet haben, im Angesicht dessen wirkt Monats- oder Jahreszeitenplanung doch irgendwie, naja, vermessen halt.

Von dem hier so treffend geschilderten "Zauber des Unbeeinflussbaren" ganz abgesehen.

Fussl
25.08.2013, 21:59
Allein beim Strangtitel Rollen sich mir die Zehennägel hoch.....Sorry, aber was ist denn DAS für eine Überlegung zum Thema Kind???

Sollte es nicht gesund auf die Welt kommen, es überhaupt dir möglich sein schwanger zu werden, das Kind austragen zu können....als sich über die JAHRESZEIT zur Geburt Sorgen zu machen???

Geht's eigentlich noch??!!?? Wie vermessen und arrogant ist das denn?????

*fassungslosbin*

Stina
25.08.2013, 22:12
Ich kann darin nichts vermessen finden, zumal Sleepygirl nun zum einen mehrfach und sehr klar betont hat, dass sie ihre Überlegungen bereits zum einen über Bord geworfen hat und sie sich zum anderen auch von Beginn an bewusst war, dass eine Planung unter Umständen nichts mit der Realität zu tun haben muss.

Es tut mir wirklich leid für jede, wo ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt, aber ich finde nicht, dass daraus eine moralische Verpflichtung für alle entsteht, keinerlei zeitliche Planungen und Vorstellungen zu haben.

Ich habe selbst nach meiner FG dennoch zwei Monate bewusst ausgespart, aus denselben Gründen wie Zimtfisch. Was ich getan hätte, wenn es über ganz lange Zeit nicht geklappt hätte, weiß ich nicht. Aber ich kann es beim besten Willen nicht verwerflich finden, bestimmte Wünsche oder Vorstellungen zu haben und zu Beginn der Kinderwunschzeit einfach mal unbefangen zu versuchen, diese zu verwirklichen.

dezembersturm
25.08.2013, 22:14
Ich weiß nicht was daran vermessen oder arrogant sein soll, wenn sich jemand beim Thema Babyplanung viele Gedanken macht!?!? Es mag euch unnötig erscheinen, aber überlasst das doch bitte der TE! Ihr Bauch, ihr Kopf, ihr Baby, ihre Sache!! Kein Grund beleidigend zu werden...

Inaktiver User
25.08.2013, 22:14
Allein beim Strangtitel Rollen sich mir die Zehennägel hoch.....Sorry, aber was ist denn DAS für eine Überlegung zum Thema Kind???

Sollte es nicht gesund auf die Welt kommen, es überhaupt dir möglich sein schwanger zu werden, das Kind austragen zu können....als sich über die JAHRESZEIT zur Geburt Sorgen zu machen???

Geht's eigentlich noch??!!?? Wie vermessen und arrogant ist das denn?????

*fassungslosbin*


Als ich denn Strang las, dachte ich im ersten Moment genauso.
Aber dann fiel mir die Zeit ein als wir Losgelegt haben und ich dachte, ein Maibaby wäre schön.
Seitdem ist eine gefühlte Ewigkeit von über 3 Jahren Vergangenheit 2 Fehlgeburten und mehreren künstlichen Befruchtungen.
Ich bin jetzt schwanger mit einem Januarkind , wäre nicht meine erste Wahl, aber das ist inzwischen sowas von unwichtig

Sleepygirl
25.08.2013, 22:22
Danke, Stina und dezembersturm! :blumengabe:

Bevor man ein Kind zeugt, macht man sich halt allerhand Gedanken und versucht zu planen, da wir das aus unserem beruflichen und gesellschaftlichen Alltag so gewohnt sind. Dass das vielleicht manchmal Unsinn ist oder weit hergeholt oder nicht Priorität haben sollte, das mag sein. Aber das hält uns doch alle nicht von Überlegungen und versuchten Planungen ab. Natürlich ist die Jahreszeit nicht das Einzige, woran ich denke. Doch mit der nahenden Realisierung unseres Kinderwunsches kam mir diese Frage gestern morgen in den Kopf und ich wusste nicht so recht, wie ich sie lösen sollte. Den Weg den ich gewählt habe, finde ich sehr gut, denn er hat mich aus meinem "Dilemma" befreit. Ich hätte selbstverständlich auch mit meinem Mann reden können. Er würde mir das Gleiche sagen, aber in sehr verkürzter Form und das wiederum würde mich nicht so überzeugen wie die Argumente von Müttern, die bereits die Erfahrung mit einem Baby haben. Daher nochmal danke an alle! :blumengabe:

huppsi
26.08.2013, 12:55
nochmal zum NRW Stichtag: aktueller stand ist: alle Kinder, die am
30.09. 5 Jahre und 10 Monate alt sind,
werden im August eingeschult. also auch Oktober- und November- Geburtstage. unsere Tochter hat Mitte Oktober Geburtstag und wird somit bei Einschulung 5 sein...wenn sich die Regelung nicht wieder ändert

huppsi
26.08.2013, 13:14
hm wollte meinen Beitrag eben löschen weil ich da wohl falsch informiert wurde. löschen klappt irgendwie nicht also bitte ignorieren ;-)

angedacht ist eine Änderung des Stichtages auf 31.12

leandra28
26.08.2013, 13:37
Huppsi, mein aktueller Stand (ich habe ein September 2008-Kind, das also nächstes Jahr im August eingeschult werden MUSS):

Ursprünglich - zu unserer Kindheit - war der 30.06. der Stichtag, also wer bis 30.06. eines Jahres 6 wird, wird eingeschult. Früher gab es aber auch Zurückstellungen, wenn ein Kind als "nicht schulreif" angesehen wurde.

"Nicht schulreif" wurde inzwischen in NRW "wegdefiniert", das gibt es also nicht mehr. Zurückstellungen sind nicht mehr möglich.

Der Stichtag wurde schrittweise verschoben, vom 30.06. auf den 31.07., dann auf den 31.08., dann auf den 30.09. Usprüngliches Ziel der Landesregierung war, den Stichtag immer weiter zu verschieben bis zum 31.12. Schließlich wurde aber am 30.09. gestoppt, und nun ist es seit einiger Zeit (zwei oder drei Jahre) so, dass eben alle Kinder, die bis zum 30.09. eines Jahres 6 werden, in dem Jahr eingeschult werden müssen.

Lotty
26.08.2013, 15:24
Hallo, ich wollte nie ein Kind um die Weihnachtszeit, da ich am 21.12. Geburtstag habe. Beim ersten Kind wurde ich im ersten verhütungfreien Monat schwanger. Termin war der 22.12. Bbaby kam am 09.12. Bei der zweiten Planung war ich schlauer, wurde wieder sofort schwanger, Termin Mitte Mai, Jubel freu. Beim ersten US wurden mir meine Zwillinge angekündigt. Also doch wieder anders als gedacht, lach. Ich genieße sowohl die Winter als auch die Sommergeburtstage.
Gruss
Lotty

-Prinzessin-
26.08.2013, 16:14
Huppsi und Leandra: da es uns nächste Woche betrifft, kenne ich die NRW-Regelung genau :-)
Es ist tatsächlich so, dass alle Kinder, die bis zum 30.9. sechs Jahre alt werden, schulpflichtig sind. Wie alt sie bei der Einschulung sind, ist egal, weil der Termin wegen der Ferien ja variabel ist. Unser Sohn wird am Einschulungstag genau 6 Jahre und 6 Tage alt sein :-) er kann es kaum erwarten und ist auch aus unserer Sicht reif für die Schule.