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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Traum - helft ihr mir wieder auf die Sprünge?



Ila
25.09.2006, 01:52
Traum eins: scheint relativ klar, ist vielleicht nur bedeutsam in Bezug auf den zweiten Traum
Von einer ehemaligen Freundin kriege ich einen Brief, in dem sie mich in netten Worten zu einem Besuch einlädt - allerdings für August! Aber im Traum ist der noch nicht rum.
Im rl habeich das Ende dieser Freundschaft weitgehend, aber nochnicht ganz verwunden. Der Knackpunkt war, dass sie mir zwar immer wieder ihre Zuneigung versichert hat, aber nie bereit war, mit mir zu reden. Unser Austausch fand fast ausschließlich in Briefen statt - irgendwann eine völlig absurde situation, die mich so frustriert hat, dass ich erklärt habe, dies sei keine Freundschaft; wir sehen uns noch bei bestimmten Anlässen und bemühen uns beide, nett zueinander zu sein, aber es geht nicht über formelle Aktionen hinaus.


Anderer Traum, unmittelbar davor oder danach:

Ein Mädchen (= junge Frau) lässt sich von einem älteren Unsympathen beschwatzen, illegal irgendwas zu zu einem bestimmten Ort zu bringen, wo es abgeholt würde. Sie weiß, dass es hochgefährlich ist, immer wieder wurden in solchen Fällen die Frauen umgebracht, sogar zerstückelt. Ich weiß davon, ohne involviert zu sein, bin dann aber am Ort des Geschehens, in der Rolle einer möglichen Beschützerin.
Zuerst sieht das Ganze wie ein Flop aus - niemand kommt. Eine Frau schaut in die Tasche und liest laut einen Frauennamen, der als Bezeichnung auf dem fraglichen Teil steht - es scheint irgendwie das Falsche zu sein.
Dann ist auf einem benachbarten Grundstück eine junge Frau, die es nimmt. Sie zieht ihre nylonstrümpfe aus, irgendwie achtlos; ich sage ihr, dass sie die doch der Überbringerin hätte geben können, die habe doch erkennbar kalte Füße. Darauf bietet sie ihr gleich eine ganze Auswahl an: dickere, feine in unterschiedlichen Farbnuancen; die zieht sie an (hat dabei leichte Schwierigkeiten).
Wir wollen gerade zurückfahren (nichts ist also passiert), als der Alte in seinem Auto kommt und irgendwie Ärger macht, gleich darauf erscheint auch eine Gruppe jüngerer Männer, eine Art Mafiosi und jetzt ist klar, dass es gefährlich wird. Die Frau steigt zu dem Alten ins Auto und mir ist klar, dass sie damit höchstwahrscheinlich ihr Leben verspielt hat. Ich kann in meinem Auto losfahren, allerdings ist das Gelände plötzlich eine morastige Wiese, die Räder drohen ständig durchzudrehen, aber ich schaffe es, mit der richtigen Fahrtechnik, doch voranzukommen. Außerdem ist plötzlich ein entfernter Bekannter (ehemaliger Freund meines Mannes? Arbeitskollege?) im Fond; das Verdeck ist offen und er unterstützt die Fluchtfahrt stehend mit einem Stock wie ein Gondoliere. Ziemlich bald erreichen wir eine überflutete Straße, in der Strömung schwimmt das Auto wie ein Boot, wir kommen gut voran. Ende