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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie möchtet Ihr sterben? 'Vorbereitet' sein?



muggl
16.09.2006, 12:53
NACHTRAG: Der Titel ist sehr schlecht )c:. Sehr missverständlich.
Treffender hätte es in etwa heißen müssen:
Sterbende begleiten, sterben, in Würde.
Gestern war nicht der große Tag des Formulierens (c;. Schade, dass man Überschriften nicht mehr ändern kann.

Wem das Eingangsposting hier zu lange ist: Einen Eintrag weiter unten ist es mehr auf den Punkt.
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Hallo!

Dieser Titel ist vielleicht etwas seltsam. Aber mir viel keine bessere Formulierung ein.
Es geht mir jetzt *nicht* (in erster Linie) darum, dass ich vielleicht hören möchte, ob jemand sich vielleicht selbst das Leben nimmt, wenn er möchte, dass soweit ist, oder so... *nach Worten such*. Oder dass man seinen Tod selbst bestimmt oder ähnl.. Als wenn man das könnte!

Vielmehr kam ich auf diese Frage durch die ähnlich klingende Frage eines anderen Stranges, "Wie möchtet Ihr beerdigt werden? ..."
Ich finde es sehr sinnvoll, sich Gedanken zu machen, wie man bestattet werden möchte, was man damit seiner Nachwelt hinterlässt. Allerdings beschäftigt mich eine anderer Gedanke weit mehr und ist mir viel dringlicher:

Der Gedanke, wie ich *sterben* möchte (falls es nicht sehr schnell gehen sollte, was eigentlich der größere Segen wäre), falls ich diesen Weg (halbwegs) bei Bewusstsein erlebe.
Durch das sehr nahe Miterleben des Todeskampfes meiner Oma vergangenen Herbst im Krankenhaus ist mir klar geworden, wir wichtig (mir) diese Frage ist.
Aus der Situation damals habe ich den Schluss gezogen, dass ich vor allem nicht alleine und nicht durstig oder mit Schmerzen sterben möchte, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Aber am wichtigsten, nicht alleine. Das muss sehr schlimm sein.
Durst und mit Schmerzen kann einem aber leider auch passieren, wenn man in einem Krankenhaus 'landet', wo entschieden wurde, dass nichts mehr zu machen ist (bzw. im Sinne der Gemeinschaft und in Dienste der Gesundheitsreform nichts mehr gemacht werden sollte), und sie nicht mehr groß in einem 'investieren'. Das ist sehr, sehr unwürdig.

Wenn man noch spritzig und lebendig ist und andere Dinge unterhaltsamer sind, kommt man nicht auf den Gedanken, dass diese Fragen einmal die allerwichtigsten sein könnten, die alles andere irrelevant machen. Und wie furchtbar es ist, wenn man nicht vorbereitet ist und nicht weiß, was man tun soll und niemand Hilfe bietet.

Ich denke seitdem darüber nach, ob man so etwas bereits vorher etwas leiten kann. Indem man sich in einem Trauerverein anschließt vielleicht oder etwas niederschreibt.
Man kann ja am Ende doch niemandem *zwingen*, bei einem zu sein... Selbst wenn man sehr "gute Freunde" und Angehörige hat, weiß man nicht, wie sie in einer Extremsituation reagieren (das habe ich auch aus Euren Beiträgen immer wieder erfahren). - Bei meiner Oma letztes Jahr waren z.B. gerade die 'härtesten Brocken' der Familie so hilflos angesichts der Lage, dass die sich kaum nicht zusammengerissen bzw. überreagiert haben und man (bzw. Muggl) sie teils zwingen/bearbeiten musste, sich zusammenzureißen und Oma zu liebe bei ihr zu sein...
Das war mit das Schlimmste.

Denkt Ihr über so etwas nach?
Hier treffen sich Menschen, die mit dem Tod konfrontiert waren und sind. Zieht Ihr daraus Schlüsse?
Und, könnt Ihr vielleicht schon einige meiner Fragen beantworten, ob es möglich ist, die Würde seines Abschiedes sicherzustellen, solange man es noch selber in die Hand nehmen kann?
(Bei Patientenverfügungen z.B, denke ich immer eher daran, dass man dort Behandlungen gut heißen oder ablehnen kann. Mir geht es aber hier primär um die Phase danach, wenn gar nicht mehr behandelt wird, wenn man nur noch auf den Tod wartet. In einer Patientenverfügung kann man ja nicht festlegen, dass einen jemand "besuchen kommen muss"!)
Für Patienten im Endstadium gibt es ja Hospize. Im Falle meiner Oma war es aber z.B. so, der Wechsel von "superfit" auf "Endstadium" von einen Tag auf den anderen kam, so dass wir uns in der akuten Situation kaum darauf einstellen konnten. Das Krankenhaus war darauf auch nicht spezialisiert und in unser Gegend bzw. auf dem Lande bei meiner Oma, ist diese Bewegung noch nicht weit verbreitet.

Mich interessiert das Thema auch nicht nur für mich, sondern generell falls jemand anderem so etwas zustößt. Der Tod ist Teil jeden Lebens. Aber letztes Jahr waren wir furchtbar "aufgeschmissen" und überfordert mit der Situation und überhaupt nicht auf soetwas gefasst! Und keiner, der einem hätte raten können.
("Soetwas", d.h. dass die Ärzte einen fragen, ob und wie sie noch behandeln sollen (diese schreckliche Frage auf einen abwälzen), dass jemand einfach so lange liegt bis er stirbt, unvorbereitet mit anzusehen, wie jemand stückweise geht, welche Phasen er dabei durchlebt, die Aufs und Abs, dass die Großmutter plötzlich all ihre letzten Kräfte aktiviert, wieder zu sich kommt und sich ein letztes Abendmahl im Kreise ihr Lieben wünscht, und die Hälfte der Verwandtschaft angesicht dessen "austickt", ...)


Seit diesen Erlebnissen, sind mir diese Fragen sehr wichtig.

Vielen Dank schon einmal für Eure Beiträge.

Liebe Grüße
von der
Muggl

muggl
17.09.2006, 11:11
Hallo noch einmal!

Da das obige Eingangsposting zu lange ist, um sich schnell einzulesen, und noch dazu die Ausgangsüberschrift missverstanden werden könnte, schreibe ich hier nochmal *kürzer*, worum es mir geht.
Die jetzige Überschrift trifft dies auch besser:
"Sterbende begleiten, sterben, in Würde."
Wenn dann noch Fragen offen sind, z.B. zum Hintergrund, könnt Ihr Euch ja das lange antun.
Ich hoffe, ich werde richtig verstanden. So abwegig finde ich meine Fragen nicht, und würde mich über Beiträge, Gedanken und Erfahrungen freuen.

Letzten Herbst, als meine Oma starb, habe ich sehr nah miterlebt, dass es in einen regulären Krankenhaus nur begrenzt möglich ist, dass professionelle, erfahrene Mitarbeiter einen Sterbenden wirklich betreuen, und dass Angehörige überfordert und gelähmt sind, wenn Ärzte die Verantwortung für einen Schwerkranken an sie abgeben, und Angehörige überhaupt nicht betreut oder beraten werden. Das war das Schlimmste, was ich jemals erlebt habe. (Dabei will ich nicht KKHs kritisieren - zuhause wäre es natürlich noch viel schlimmer gewesen. Und im Rahmen ihrer Möglichkeiten waren die Schwestern toll.)
Seitdem beschäftigt mich die Frage, dass man auf solche Situationen besser vorbereitet sein müsste, weil sie jederzeit wieder eintreffen können. Bzw wie man sich vorbereiten kann. Damals kam alles so plötzlich, dass uns das nicht möglich war.

In diesem Forum treffen sich Menschen, die mit dem Tod konfrontiert waren und sind.
Deshalb hoffe ich, dass Ihr Euch ähnliche Gedanken macht oder Erfahrungen gesammelt habt.
Denkt Ihr darüber nach? Trefft Ihr "Maßnahmen"?
Es ist vielleicht kein Thema für akut Trauernde.
Für mich ist es eher eine der ersten Konsequenzen aus der Abschieds- und Trauerphase.

Worüber ich nachgedacht habe und nicht sicher bin, ob das für mein Anliegen die richtigen Wege sind, steht oben. Stichworte sind Trauer- oder Hospizvereine (die es in der Umgebung meiner Oma nicht gegen hätte), Patientenverfügungen ...

Dieses Thema beschäftigt mich in zweierlei Hinsicht: als Angehörige und als 'Betroffene'.
Weil die Möglichkeit, dass so eine furchtbare Situation wieder passiert nicht aus der Welt ist, in der man für das Wohl eines sterbenden lieben Menschen Veranwortung übernehmen muss. Und weil ich eine leise Ahnung davon bekommen habe, wie (d.h. in welcher Situation, Verfassung) ich nicht sterben möchte, und ob ich das verhindert oder lenken kann, so lange ich dazu in der Lage bin.


Liebe Grüße

Muggl

Inaktiver User
17.09.2006, 14:45
Muggl,
das ist ein wichtiges, aber auch schwieriges Thema.

Ein konkretes Problem ist ja, dass man nicht weiß, wie und wann man sterben wird.
Hat man "das Glück" einfach tot umzufallen?
Oder wird man sich wochenlang quälen müssen?
Oder wird man geistig umnachtet sein, oder bei klarem Verstand sterben?
Wird der Partner schon tot sein, oder gehe ich zuerst?
usw.
usw.

Ich kann nur sagen, dass mein Mann über dieses Thema überhaupt nicht sprechen will, ich weiß nur, dass er kein Organspender sein will. Daran werde ich mich auch halten.

Ansonsten haben wir ja beste Erfahrungen mit einem Hospiz gemacht. Wäre ich später mal sehr krank, könnte ich mir das für mich gut vorstellen.
Sollte mein Schicksal vorsehen, dass ich einfach so umfalle, dann würde ich gern in der freien Natur sterben, am liebsten in meinem Garten.
Oder einfach morgens nicht mehr aufwachen.

Vor allem möchte ich so wenig Arbeit und Leid der Angehörigen verursachen wie nur möglich. Aber ob das wirklich in meiner Hand liegt?

Kürzlich las ich ein Buch über pflegende Angehörige, die Alzheimer Patienten pflegten.
Auffällig viele sagten: wenn er/sie doch bloß schon tot wär, das ist so eine Qual - für beide Seiten.
Und sie sagten: Wenn bei mir diese Krankheit diagnostiziert würde, dann wüßte ich, was ich zu tun habe
(nämlich "Tabletten nehmen" oder nach Zürich gehen)
Diese Aussagen haben mich erschreckt, aber ich kann das auch irgendwie akzeptieren, es ging den Leuten um ein würdevolles Sterben.

In Würde sterben, ja das wäre schön - aber WIE das herbeiführen?

schwierig, schwierig



Lavendelmond

Inaktiver User
17.09.2006, 19:16
@ Lavendelmond
Ist es ein Glück einfach umzufallen und tot zu sein? Ich bin da sehr hin und her gerissen. Natürlich möchte ich auch nicht lange leiden, aber will ich gehen, ohne mich zu verabschieden - wie auch immer das aussieht?

Ich war vor Jahren mal schwer krank und alle wußten, dass ich - vielleicht - nicht mehr lebend aus dem Krankenhaus komme. Alle - bis auf ich. Als ich dann doch wieder gesund war und realisierte, wie knapp das ausgegangen war, habe ich mein Leben neu sortiert, habe alles so geordnet, dass meine nachwelt es finden würde, habe mein Testament geschrieben und habe versucht so zu leben, als wäre heute der letzte Tag. Ich habe aber für mich festgestellt, dass ich so nicht leben kann. Heute -10 Jahre später mit Ende 40 - schreibe ich zwar regelmäßig mein Testament neu, aber das war es dann auch.

Wenn ich heute als gesunder und sehr lebendiger Mensch über meinen eigenen Tod nachdenke, werde ich traurig und schiebe den Gedanken weit weg. Aber die Erfahrung damals hat mir gezeigt, dass es mir wichtig wäre, dem einen oder anderen Menschen noch etwas zum Abschied zu sagen oder zu schreiben.

Ich wünsche mir, dass ich nicht einfach tot umfalle, sondern , dass ich ohne zu leiden sterbe, das aber schon vorher weiß. Und dann wünsche ich mir, dass ich die Kraft (oder was immer man dazu benötigt) aufbringe, um vor diesem Thema nicht wegzulaufen, nicht so zu tun, als gebe es den Tod nicht, sondern mich und meine Umwelt dazu bringe, sich damit zu beschäftigen, mit mir darüber zu sprechen - und mich erst danach einfach umfallen zu lassen.

Aber - wer weiß schon, wie es ist, wenn es soweit ist. Das Thema ist - in der Theorie - schwer zu beschreiben.

Kranich

Gizmo
17.09.2006, 20:28
Ich mlchte am liebsten im Schlaf sterben - ohne Schmerzen.
Sollte ich mal schwer krank werden, lasse ich mich "einschläfern" - mein letzter "Urlaub" wird demnach in der Schweiz oder in Holland stattfinden.

Inaktiver User
17.09.2006, 21:05
@ Kranich,
darum habe ich ja "Glück haben ?" auch in Anführungszeichen gesetzt.
Wenn ich die Wahl bekommen würde, langsam dahinzusiechen oder eben tot umzufallen, bzw. nicht mehr aufzuwachen am morgen, dann werde ich bestimmt nicht ein Siechtum wählen.

Was ich da oben schrieb, waren meine ersten unsortierten Gedanken, aber im Großen und Ganzen habe ich auch nicht viel mehr dazu zu sagen, denn:
Irgendwie ist jedes Wort müßig, denn wir wissen ja nicht, woran und wie und wo wir sterben werden.

Auf jeden Fall wünsche ich mir, dass man sich gern an mich erinnert und das Gebete still gesprochen werden, dass man mir von Herzen "eine gute REISE wünscht" und ähnliches.

Ob ich beim Sterben lieber allein bin oder umgeben von meinen Lieben?
Ich weiß nicht, ich weiß es nicht. So weit möchte ich gar nicht vorausdenken.
Es wird sich eben aus der Situation heraus ergeben.

L.

Inaktiver User
18.09.2006, 20:45
Seit ca 15 Jahren sind in meinem nahen und mittlerem Umfeld viele Leute gestorben.
Alt und nach einem erfüllten Leben, plötzlich und unerwartet oder nach schweren Krankheiten oder Unfällen bei etwa Gleichaltrigen und an einer schweren Krankheit mein jüngstes Kind mit 2 Jahren.

Jeder dieser Menschen hat seinen eigenen, sehr persönlichen Tod *durchlebt*und meist durchlitten.

Ich kann für mich nur eine Lehre daraus gewinnen. Wenn es irgend geht, möchte ich mein Leben bewusst und gern gelebt haben und wenn mir die Zeit bleibt, möchte ich bei einer schweren, unheilbaren Krankheit oder Altersleiden meine *Krankheit* bewusst durchleben. Sie akzeptieren können und auch daran noch reifen.
Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt kann ich mir deshalb eben nicht vorstellen, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen oder meinem Leben selber ein Ende zu setzen.
Was natürlich nicht heisst, dass ich bis zum bitteren Ende an Maschinen künstlich am Leben gehalten werden wollte.:knatsch:

Leider bin ich nicht davon überzeugt, dass es möglich ist, seine letzten Monate, Wochen, Tage leidensfrei zu halten, wenn man nicht plötzlich stirbt.

Wir hatten das *Glück*, dass unser Kind zuhause gestorben ist und wir versuchen konnten, das Leiden liebevoll und menschlich zu begleiten. Verhindern konnten wir es nicht.:heul:
Meine Oma ist auch zuhause gestorben, mit liebevoller Pflege meiner Mutter. Sie hat ihr den Mund mit Wasser befeuchtet, als sie nicht mehr trinken konnte.

Aber oft scheint es nicht möglich, den Krankenhäusern auszuweichen und dann ist es besonders hart.

Liebe Grüße

tiffany

muggl
19.09.2006, 19:21
Hallo,

Danke für Eure Antworten.

Ich hatte ja nach meinem (ersten) Posting ja ernsthaft Bedenken, ob es richtig verstanden wird, weil ich darin auch nur meine unsortierten vielen Gedanken erstmals niedergeschrieben habe - und im Nachhinein betrachtet auch der Titel für das eigentliche Anliegen ziemlich daneben war :smirksmile:.
Ich wollte als Allerletztes eine Sammlung unserer liebsten Todesarten oder so ... :knatsch: *schüttel* Und es geht mir nicht um "den geplanten Tod". :unterwerf: Hoffe, das ist klar geworden.
Hatte bei der spontanen Titelgebung keine gute Idee und hab mich dann zu sehr am Titel eines anderen Stranges orientiert.

Wie ich versucht habe, klar zu stellen, geht es mir nicht mal nur um mich und meinen Tod, sondern zunächst einmal generell um das Begleiten Sterbender. Das zum Leben dazugehört, auf das aber kaum jemand vorbereitet ist. (Früher in Großfamilien, alle Generationen unter einem Dach, oder alle im Dorf, war das vielleicht noch anders, da gehörte das zum allgemeinen Lebenswissen...) Und dann erst bzw. in Verbindung damit auch um den Gedanken, wie ich es schrecklich fände... (Was mich dann wieder zum ersten Gedanken zurückbringt. *wirr*).
Diese Gedanken haben sich mir letzten Herbst eingebrannt. Vorher habe ich Tod zwar zur Kenntnis genommen aber aus Selbstschutz noch öfter verdrängt.

Hm, vermutlich werde ich noch länger damit beschäftigen müssen, bis ich ein paar wichtigte Erkenntisse zusammengetragen habe ...
Und ich werde mich noch mit Hospizen befassen, Hospizvereinen und den Möglichkeiten einer Patientenverfügungen. Also, nicht weil ich mich so gerne mit dem Sterben befasse *räusper*, sondern weil ich es inzwischen wichtig finde. Ich sehne mich auch nicht wirklich nach dieser Recherche. Mache sie aber lieber vorsichtshalber und ohne Not, um dahingehend meinen Horizont zu erweitern *seufzl*.
(Allerdings habe ich jetzt in Sachen Patientenverfügung gesehen, dass Vortrage hierzu von einer Notarin gehaltenwerden. Das klingt alles sehr juristisch. Mich interessiert ja eher die medizinisch-praktikable, pietätvolle Seite... Nunja, ich werde sehen.)

Die Schlüsse, die ich aus den Todesfällen in meiner Umgebung für mein Leben gezogen habe, sind für mich nochmal was ganz anderes. Wie ich leben möchte, damit ich vielleicht mal zufrieden oder leichter gehen kann, weil es irgendwo sinnvoll war, überhaupt gelebt zu haben, das ist mir auch etwas klarer geworden...
Ist aber ein ganz, ganz anderes Thema.

Danke nochmal für Eure Gedanken.

Viele Grüße
von
Muggl