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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht eine glückliche Beziehung aus???



Schnuppe1
28.08.2006, 11:01
Vor ein paar Tagen konfrontierte mich meine Mutter mit der Aussage:"Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr zwei jemals heiraten werdet. Ihr habt nichts gemeinsam".

Seitdem arbeitet mein Kopf auf Hochtouren. Ich liebe meinen Freund. Ich vertraue ihm. Er ist zuverlässig, gutmütig und hilfsbereit. Ich bin sicher, dass er mir treu ist. Ich fühle mich sehr geborgen bei ihm. Er akzeptiert mich wie ich bin und respektiert, was ich tue. Lässt mir den Freiraum, den ich brauche. Hört mir zu (meistens).

Wir sind seit 3,5 Jahren zusammen. Und es gibt schon immer bestimmte Dinge, die uns trennen: Ich freue mich über Kleinigkeiten, er kann keine Freude zeigen. Nie. Er lacht selten. Wenn er lacht, kann ich seinen Humor nicht immer teilen. Wir unternehmen selten was. Gehen selten zusammen aus. Wenn wir es tun, ist es relativ langweilig. Oder es artet aus, weil mein Ausschnitt mal wieder zu tief sitzt. Oder weil ich einen anderen für seinen Geschmack zu lang angesehen habe. Wenn wir in Urlaub fahren, überlegt er sich nie, was er sehen oder unternehmen möchte, zeigt keine Vorfreude. Ich schon. Hotel suchen etc. bleibt sowieso immer an mir hängen. Im Urlaub verstehen wir uns nicht, weil ich das Gefühl habe, es würde ihm keinen Spaß machen. Er zeigt sich so teilnahmslos. Er zeigt nur selten Interesse für etwas. Da wir demnächst zusammen ziehen möchten, waren wir im Möbelhaus, einfach so, um zu sehen was es gibt. Kein Interesse. So gut wie kein Interesse auch bei der Suche nach einer gemeinsamen Wohnung. Ich habe oft das starke Bedürfnis einfach zu reden. Er sitzt lieber vor dem Fernseher. Wenn wir reden, reden wir an uns vorbei und kommen nie auf einen gemeinsamen Nenner. Über Zukunft reden wir sowieso nicht. Mir scheint es, als hätten wir nichts, was uns verbindet. Keine gemeinsamen Hobbies. Wenn wir diskutieren, wird die Meinung des Anderen meistens nicht akzeptiert. Wenn ich Bestätigung suche, bekomme ich sie meistens nicht.

Ist das die Art, eine Beziehung zu führen? Wenn man sich bei seinem Partner (meistens) wohl fühlt, sollte man das Glück einer Beziehung von gemeinsamen Interessen abhängig machen? Davon, dass man seine Freuden mit dem Partner nicht teilen kann?

Ich bin hin und her gerissen, und wahrscheinlich schreibe ich das nur, weil ich auf Antworten hoffe wie „Hauptsache ihr liebt euch“. Befürchte nur, dass das nicht so ganz der Realität entspringt...

Mirca
28.08.2006, 13:13
Hallo Schnuppe,

mh, so wie Du Deine Beziehung beschreibst wollte ich selbst keine haben. ABER: das trifft erstmal nur auf mich zu. Und kann bei Dir bzw. ist bei Dir ja offensichtlich voellig anders.
Trotzdem: Die Einschätzung Deiner Mutter hat Dich ja offensichtlich verunsichert. Heisst fuer mich, dass es durchaus auch in Dir Anteile gibt die skeptisch sind obs das wirklich ist was Du Dir fuer Dich unter einer guten Beziehung vorstellst.
Ich denke auch nicht dass es bei Euch nur um gemeinsame Interessen oder nicht geht. Du schreibst selbst:

Wenn wir reden, reden wir an uns vorbei und kommen nie auf einen gemeinsamen Nenner. Über Zukunft reden wir sowieso nicht.
Wenn wir diskutieren, wird die Meinung des Anderen meistens nicht akzeptiert. Wenn ich Bestätigung suche, bekomme ich sie meistens nicht.


Das ist ja schon deutlich ueber "unterschiedliche Interessen" hinaus. Sondern eher in Richtung "kein Interesse am Anderen".

Ists Dir denn aktuell wichtig zu wissen ob Ihr langfristig eine Perspektive habt? Oder kannst Du die Beziehung so wie sie ist jetzt einfach geniessen egal ob sie auf Dauer angelegt ist oder nicht?

Wie gesagt, Deine Beispiele was alles bei euch nicht funktioniert wären für mich selbst ein No-Go bzw. sind alles Eigenschaften, die ich weil sie eben so gut funktionieren ungeheuer schätze in meiner Partnerschaft. Da fuehle ich mich angenommen, geborgen UND wir sind uns sehr nah und können miteinander sowohl Alltag wie Urlaub teilen. Gerade weils dem jeweils anderen auch so gut gefällt macht dann das gemeinsame Erleben und Miteinander wirklich mehr Spass als z.B. den Urlaub alleine zu verbringen.

Zumindest verpasst Du mit einem solchen Konzept wie Du es darstellst ne ganze Menge an Freude. Die Frage ist dann einfach nur: ist das, was Du in der Beziehung so wie sie ist an Glueck und Zufriedenheit erfährst ausreichend um die genannten Nachteile dauerhaft zu überwiegen?

Willst Du Kinder mit ihm? das wäre dann noch ne besondere zusätzliche Problematik die alles noch deutlich verschärfen würde.

Gruss
Mirca

Schnuppe1
28.08.2006, 14:37
Ja, die Aussage meiner Mutter hat mich verunsichert, weil Eltern doch irgendwie immer Recht haben...

Es ist mir schon wichtig für mich selbst herauszufinden, ob diese Beziehung auf lange Sicht Bestand hat, da wir demnächst zusammen ziehen möchten. Und diesen Schritt möchte ich eigentlich nur tun, wenn ich mir sicher bin, dass es funktioniert.
Sicher sein kann man sich nie, aber ich möchte mich glücklich fühlen in der Situation. Und das tu ich momentan nicht, weil die Gedanken immer um das eine Thema kreisen.

Das Glück, das ich momentan empfinde, reicht für mich eigentlich nicht aus, weil ich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch bin, der sich an jeder Kleinigkeit erfreuen kann, und Glück in den belanglosesten Momenten empfindet. Und sogar das fehlt.

Aber wann erkenne ich, ob es nur eine momentane Krise ist, die es zu überwinden gibt, oder ob der Punkt gekommen ist, an dem man sagt, bis hierhin und nicht weiter? Ich denke ein großes Problem ist auch, dass ich schlecht mit ihm darüber reden kann. Ich glaube, ihm reicht das Glück, das er mit mir hat. Er wirkt zufrieden.

Ich habe aus meiner letzten Beziehung die Erkenntnis mitgenommen „niemals aufgeben und ohne zu kämpfen gehen“. Aber wo und wann sollte das Kämpfen aufhören?

Wenn ich versuche, die Beziehung objektiv zu betrachten, würde ich auch sagen, eigentlich ist diese Art von Zusammenleben ein no-go für mich. Aber da ist eben auch die Liebe, die stark ist. Was überwiegt, darüber denke ich im Moment so stark nach, dass sogar mein Bauchgefühl mir keine Antwort geben kann.

Ich möchte unbedingt Kinder haben, und ich weiß aus belanglosen Gesprächen mit anderen dass auch er irgendwann Kinder haben und heiraten möchte, aber darüber reden wir nicht.

Vielleicht liegt es auch an mir? Vielleicht sollte ich irgend etwas anders machen.

Danke für Deine Hilfe.

Ypnowoman2
28.08.2006, 18:24
Hi Schnuppe
vielleicht solltest du ihm genau das sagen, was du hier geschrieben hast. Direkt ins Gesicht - es ist überhaupt eine gute Methode, Mißverständnisse zu vermeiden. Und davon scheint ihr mir eine Menge zu haben.

Anastasia1960
28.08.2006, 21:12
Hallo Schnuppe,

so wie du deine Beziehung beschreibst finde ich es höchst bedenklich. Habt ihr denn überhaupt Freude miteinander? Lacht ihr zusammen? Du weißt von ANDEREN PERSONEN, dass dein Freund auch irgendwann heiraten und Kinder will?
Ja um Himmels Willen, warum redest du nicht mit ihm?????!!!!
ER IST DEIN PARTNER!!!!
Ihr unternehmt fast nichts gemeinsam, er hockt hauptsächlich vor der Glotze..... was verbindet euch?
Er ist gutmütig, zuverlässig....und treu... da muss doch noch mehr in einer Partnerschaft sein als nur das....

Schnuppe1
29.08.2006, 08:14
Ich danke euch für eure ehrlichen Meinungen, und je mehr ich davon lese, umso bewusster wird mir, dass ich das Reden mit ihm wohl irgendwann verlernt habe. Oder habe ich es jemals richtig getan? Jedes Gespräch ist für ihn ein Vorwurf, egal ob man ihn anbrüllt oder in aller Ruhe etwas anspricht. Es ist für ihn nie der richtige Zeitpunkt und er fragt mich vorwurfsvoll warum ich das jetzt erst anspreche und wie lange ich es schon mit mir rumtrage. Manchmal frage ich mich, ob er mit seinen 26 Jahren noch nicht alt genug für ernsthafte Gespräche ist... Vielleicht halten diese Tatsachen davon ab, wie zwei normale Menschen über Probleme zu sprechen...

Wir konnten mal lachen, wir hatten mal Freude, und auch Spaß im Urlaub. Aber heute frage ich mich, ist das nur eine Krise, oder sehe ich jetzt, da sich der Alltag so schön eingeschlichen hat, was ich damals nicht gesehen habe, mit meiner rosaroten Brille...

Mirca
29.08.2006, 08:38
Hallo Schnuppe,


Ich habe aus meiner letzten Beziehung die Erkenntnis mitgenommen „niemals aufgeben und ohne zu kämpfen gehen“. Aber wo und wann sollte das Kämpfen aufhören?


zunächst: so allgemein stimmt das sicher nicht. Ich würde ne andere Regel statt dessen bevorzugen:
wenn der andere dauerhaft die Kommunikation verweigert dann ists Zeit aufzugeben.
Willst Du wirklich um was kämpfen was jemand erklärterweise verweigert? Kommunikation ist das A und O jeder Beziehung. Die kann gestoert sein. Die kann schwierig sein. Aber wenn sie nicht mehr gewollt wird ist schluss. Und zwar egal aus welchen Gruenden, dann ist diese Beziehung einfach zu Ende.

Hoert sich hart an, ich weiss. Aber - ich bin 55 also gestatte mir den Erfahrungsvorsprung - alles andere ist destruktiv gegenüber Dir selbst.
Ich würde an Deiner Stelle den Konflikt mit ihm auf genau diesen Punkt zuspitzen: will er noch mit Dir reden oder nicht. Lass Dich dabei nicht abwimmeln. Und schon gar nicht vertroesten.

good luck dabei und starke Nerven
gruss
Mirca

Schnuppe1
29.08.2006, 11:00
Vollkommen richtig dieses harte Urteil.

Es gibt mir ein Gefühl von ... ist es hart zu sagen Vorfreude? Ich neugierig auf die Erfahrung, die ich machen werde, denn es erscheint mir als letzter Lichtblick in dieser Beziehung, als letzte Hoffnung, wieder (oder endlich?) reden zu lernen, und somit auch wieder andere Dinge zu lernen, wie gemeinsam zu lachen, sich gemeinsam freuen zu können...

Wahrscheinlich der letzte Kampf, den ich in diesem Fall kämpfen werde.

Verweigert er die Gespräche, werde ich wissen was zu tun ist. Denn ihr habt absolut Recht - wer das Gespräch verweigert, verweigert den Erhalt der Liebe.

Ich sehe jetzt klarer. Ich danke euch.

Larana
29.08.2006, 16:00
Er ist gutmütig, zuverlässig....und treu...

Hmm, also diese Eigenschaften hat ein Hund sicher auch :knatsch:

Ich denke auch, dass in einer Partnerschaft mehr dahinter stecken sollte. Vor allem sollte man miteinander reden können.


Ich habe aus meiner letzten Beziehung die Erkenntnis mitgenommen „niemals aufgeben und ohne zu kämpfen gehen“.

Ich finde dies eher bedenklich, weil dies dazu führen kann, dass man sich endlos im Kreis dreht, ohne irgendwann Konsequenzen zu ziehen. Sicher sollte man eine Beziehung nicht einfach so in den Wind schießen. Aber manchmal ist ein Ende doch die einzig richtige Entscheidung, ganz im Sinne von "Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende".

Und dass ihr nach 3 1/2 Jahren noch keine gemeinsame Zukunftsplanung habt und er nicht mal wirkliches Interesse am Zusammenziehen zeigt (wer hat eigentlich den Vorschlag dahingehend gemacht?), finde ich auch eher seltsam. Ich meine, man muss sich ja nicht die Ehe versprechen oder was weiß ich was, aber man steckt doch irgendwann wenigstens mal ein wenig ab, ob man in etwa die gleichen Vorstellungen hat.

Ich glaube, bei euch ist wirklich ein Gespräch dringendst notwendig.

Liebe Grüße
Larana

Sonnenkind23
29.08.2006, 19:32
Hallo,

ich habe mal gelesen, dass eine gute Beziehung Folgendes braucht:

Freude und Sichterheit

Die Sicherheit scheint bei euch zumindest teilweise gegeben zu sein, aber habt ihr Spaß miteinander? Unternehmt etwas und freut euch gemeinsam daran? Das ist auch immens wichtig.


LG
Soki

Sana35
03.09.2006, 02:16
Hallo Schnuppe,

was Du schreibst, kommt mir leider sehr bekannt vor. Was natürlich nicht heissen soll, dass das Ende zwangsläufig das gleiche sein wird.

Die Kritikpunkte, die Du an Deinem Partner übst, hatte ich auch. Und noch ein paar mehr. Ich war mit meinem Freund vier Jahre zusammen. An Trennung, dacht ich immer wieder mal. ABer ich schob es vor mir her. Immer wieder versuchte ich die positiven Dinge in den Vordergrund zu stellen, bis es für mich bald kaum noch welche gab. Spätestens dann wird man wach, und bemerkt, wieviel kostbare Zeit man bereits verschwendet hat. Ist man aber dann auch zum Teil selbst schuld.

Auch mein Partner und ich, hatten nicht den gleichen Humor. Sicher, es ist nicht das wichtigste in einer Beziehung, aber es nervt doch schon, wenn einer über etwas lacht, was man überhaupt nicht zum lachen findet. Wenn das alles wäre, was einen so am anderen stört, wäre es geringfügig und somit fast schon egal.

Mein Partner bevorzugte am liebsten TV glotzen oder PC Spiele spielen. Er war allerdings auch für anderes offen. Wenn andere den Vorschlag (also ich meistens) machten. Von allein, kam kaum was. Irgendwann wurde ich es leid, immer alles zu organisieren. Ich ließ es, und stellte fest, dass er jemand ist, den man immer mitziehen muss, aber von dem man leider seltenst mitgezogen wird. Ist auf Dauer auch etwas anstrengend. Abgesehen davon, möchte man hin und wieder auch mal motiviert werden. Mein Partner unterhielt nicht gross Freundschaften. Ich dafür aber, die er mir missgönnte. Ich nahm ihn zwar so oft es ging mit, aber es gab auch Treffen mit meinen Freundinnen, wo er meiner Ansicht nach störte bzw. es unangebracht war....wenn Weiber halt mal babben sag ich nur. Da reagierte er oft mal säuerlich...tztztz

Am schlimmsten aber fand ich, dass wir nicht miteinander reden konnten. Wir konnten uns über das TV Programm für den Abend unterhalten, oder was wir später Essen werden.....also super belanglosen Kram, aber wenn wir auf ein Thema stiessen, wo wir meist auch getrennte Ansichten von hatten, wurde das Thema keine fünf Minuten später von ihm gewechselt. Wir redeten buchstäblich auch sehr oft an einander vorbei. Mich frustrierte dies ungemein. Reden find ich wichtig. Vor allem über Dinge, die die Beziehung direkt, oder in naher Zukunft betreffen. Er hatte darauf keinen Bock.

Ich denke, dass man nicht alle Interessen teilen muss, Ein oder zwei reichen auch. WEnn jeder so sein Steckenpferd hat, worin er so allein aufgeht, finde ich das schon sehr schön. Dazu gehört für mich aber nicht TV.

Mein Partner bevorzugte auch das Couchleben. Ich hatte immer eine Idee, das auch zum umgehen. Je öfter ich das tat, umso weniger schmeckte ihm das.

Ich finde, mein Partner wollte die volle Aufmerksamkeit von mir, teilhaben an meinem Leben, ohne viel dafür tun zu müssen. Er liebte mich, aber begriff nicht, dass reine Anwesenheit nicht ausreicht, um eine gute Beziehung zu führen. Da er schlecht allein sein kann, hab ich irgendwann dies auch als einzigsten Grund gesehen, dass er noch bei mir blieb.

Nicht missverstehen....hilfreich war er auch. Aber leider bei den Dingen, dich ich alleine auch geschafft hätte.

Es gilt für sich selbst rauszufinden, was einem selbst in einer Beziehung wichtig ist, wieviel man selbst gibt, und wieviel man erwarten kann.

Ich wurde frustrierter, je länger es andauerte. Bis ich sogar säuerlich gegenüber Leuten reagierte, die mir nur gutes bisher wollten und waren.

Da hab ich erkannt, dass mein Frust mich fast schon zerfressen hatte.

LG
Sana

Sadness
04.09.2006, 19:53
Ich keine viele unterschiedliche Arten von Beziehungen, welche die viel Reden, welche die gar nicht Reden, mit oder ohne gemeinsame Interessen...alle haben Ihre Qualitäten und Ihre Nachteile.

Aber im Grunde macht eine glückliche Beziehung doch eines aus:

Ich fühle mich wohl, sicher und gut aufgehoben bei meinem Partner, ich merke das ich und das was mir wichtig ist, auch ihm wichtig ist.
Und umgekehrt genauso.

Wenn ich allerdings immer nur frustriert, unglücklich und unsicher bin, dann passt etwas grundlegendes meiner Meinung nicht.

Egal was Deine Mutter sagt, rede mir Deinem Freund, sage ihm was Du in der Beziehung brauchst und vermisst, vielleicht weiß er es einfach nicht und so schmort ihr beide vor euch hin.

Unser Paartherapeut sagt : Woher soll ihr Mann ahnen was sie von ihm möchten, wenn sie es ihm nicht sagen.

Grüße sadness