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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hass gegen meine Mutter



Inaktiver User
08.08.2006, 22:08
Hallo zusammen

Muss mir mal Frust von der Seele schaffen. Ja ihr habt richtig gelesen, ich hasse meine Mutter wirklich. Hass und Liebe ist ja nicht wirklich weit entfernt, aber trotzdem.

Ich habe mal vor ein paar Jahren rausgefunden (per Zufall), dass mein Bruder nicht denselben Vater hat wie ich. Ich war etwa 14 Jahre alt und war ziemlich erschrocken und konnte es fast nicht glauben. Habe es dann meinem Bruder erzählt und der war natürlich stinksauer, wütend, enttäuscht. Ich erzählte es dann meiner Mutter, dass ich es rausgefunden habe (durch einen Zettel, auf dem schwarz auf weiss stand, dass der Vater anders hiess als meiner). Und bat natürlich um Erklärung. Sie erzählte mir nichts, nahm meinen Bruder mit in die Küche und erzählte ihm eigentlich fast nichts und gab ihm nur die Adresse von seinem "richtigen" Vater. Anscheinend war sein richtiger VAter sein Onkel, den er bisher nur 3 Mal gesehen hatte. Naja alles Lügen. Naja ich weiss praktisch nichts von meiner FAmilie. Ich weiss ja nicht einmal, ob mein Vater auch wirklich mein VAter ist. Anscheinend bin ich noch halb Schwedin und halb Schweizerin. Aber irgendwie nervt es mich immer mehr, dass ich so gar nichts weiss von meiner Familie. Mein Vater wurde von seinem VAter mit dem Gürtel zusammengeschlagen und wurde immer jähzornig als man ihn auf seine Familie ansprach.

Naja, ich habe eigentlich nur noch selten mit meiner Mutter Kontakt, bin aber zu ein paar Einladungen einfach nicht gekommen, da ich es seelisch einfach nicht ausgehalten habe. Habe nicht mal abgesagt oder sonst was. Es war mir schlichtweg egal. Eigentlich will ich sie gar nicht mehr sehen.

Naja, seit dem ich das mit meinem Bruder rausgefunden habe, gibt sie mir bei allem die Schuld indirekt. Sie behandelte meinen Bruder besser, da er ja von einem anderen Vater ist, und mich schlecht. Sie hasst meinen Vater. Naja er ist kein lieber Kerl, hat mich aus dem Haus geprügelt, aber trotzdem ich kann ja nichts dafür, dass ich von ihm stamme.

Auch bei Einladungen zum Essen behandelte sie mich immer wie Dreck. Jeden fragte sie, ob er noch was möchte, sogar meinen Bruder, nur mich nicht. Wenn ich sage, ich will noch was, dann sagt sie, dass sie für mich nichts mehr habe usw. Naja das ist ja eine Kleinigkeit, aber so zieht sich das durch den Alltag. Und darum habe ich einfach keinen Bock mehr sie zu sehen.

Zu meinem Vater habe ich seit eineinhalb Jahren keinen Kontakt mehr, nie mehr gesprochen miteinander. Zu meinem Bruder habe ich auch keinen engen Kontakt mehr (er war mal sehr eng, da er mich mal vor einer Vergewaltigung rettete), da er noch bei meinem VAter wohnt. Und zu meiner Mutter möchte ich gar keinen mehr.

Ich weiss es ist nicht gut, wenn man keinen Kontakt mehr zur Familie hat, aber dieses ewige psychische Kaputtgemache geht mir ziemlich auf die Nerven.

Am Donnerstag bin ich nach langem wieder mal eingeladen bei meiner Mutter, aber bin schon fast 90% davon überzeugt, nicht hinzugehen. Es kotzt mich an.

Ich weiss gar nicht ,warum sie mich immer noch einladet? DA ich ja 99 % der Einladungen gar nicht mehr folge. Auch will sie mich immer mit Geschenken (neuerdings) überhäufen. Ich hasse das. Mit Geld kann sie doch nichts mehr gut machen. Aber sie begreift nichts!

Kekole
20.08.2006, 18:23
Hallo Soleiw,

mich wunderts, dass Dir niemand ein feet back gab.

Das Du Deine Mutter nicht sehr magst und wütend auf sie bist ist verständlich, auch, dass Du sie z.Z. nicht sehen möchtest und keine Geschenke.
Das sie Deinen Bruder und Dich so unterschiedlich behandelt kann ich schwerlich nachvollziehen.

Ich würde auch erst mal Abstand zu Deinen Eltern suchen.
Familie ist nicht immer gut; dann nicht, wenn sie einem nicht gut tut.
Vielleicht den Bruder mal treffen?

Ich hoffe, dass Du gute Freunde hast, die Dich mögen und in Deinem Tun unterstützen.

Wünsche Dir alles Gute :)))

Kekule

Inaktiver User
23.08.2006, 08:54
Hi Kekole

Danke für die Antwort, habe nicht mehr mit einer gerechnet. ;-)

Naja, momentan siehts so aus, dass ich mit der Mutter noch ab und zu Kontakt habe. Aber es nervt mich ab und an, dass sie kein Feingefühl hat. Dann lässt sie wieder was raus, wo nicht mal ein dummer Mensch sagen würde. Manchmal frage ich mich wirklich, was mit der los ist. Dann erklärt man ihr oder sagt ihr, dass man das nicht sagt, dann kommt sie sonst mit irgendeinem Käse. Sie checkt einfach nichts. Dann dreht sie sich alles zurecht, etc. Naja so mit Feingefühl meine ich, z.B. dass sie ziemlich vielen Freunden gesagt oder rumerzählt hat, dass ihr Ex-Freund impotent ist. Und ihm hat sie s auch ziemlich hart gesagt, dass sie mit so einem Menschen nichts anfangen kann, etc. Nun ist er wieder nach ein paar Jahren Abstinenz Alkoholiker. Ein echt lieber Kerl war er. Ich habe ihn nicht mehr gesehen seit dem. Aber frage mich wirklich, was solche Typen an so einer Frau finden, die einem so behandelt. Ist ja echt wie der letzte Dreck. Aber das SChlimme ist ja nun, dass sie es nicht mal begreift. Liegt das an ihrer Intelligenz? Oder an ihrer Vergangenheit? Das Beste ist, dass ihre Schwestern ungefähr gleich sind.

Naja. in diesen Situationen stelle ich einfach auf Durchzug. Oder mache auch blöde Bemerkungen. ES hilft ja nichts.

Mit meinem Bruder habe ich ab und zu auch noch Kontakt. Mit meinem Vater nimmer.

Grüsse Soleilw

Kekole
25.08.2006, 10:30
Hallo Soleiw,

ich glaube mit Intelligenz hat das nichts zu tun, ich kenne intelligente Menschen, die bestimmte Dinge im zwischenmenschlichen Bereich auch nicht lernen können oder wollen.

Ich glaube, dass es an der Vergangenheit liegen könnte ist wahrscheinlicher, da Deine Tante ja ein ähnliches Verhalten anden Tag legt. Wie sieht es da bei Deinen Großeltern aus? Wie haben die ihre Kinder behandelt? So etwas kann sich "durchmendeln" (soziales Erbe).
Ich spekuliere mal, dies könnte versteckte Aggression sein, Machtspiel; Demütigungen, die sie mal als Kind einstecken musste, denn ein ausgeglichener Mensch ist meist ein tolleranter Mensch.

Menschen derart bloßzustellen finde ich auch mehr als daneben.
Ich denke nicht, dass Du Deine Mutter nicht ändern kannst, aber Du könntest ihr zeigen, dass Du ihr Verhalten und ihre herabwürdigenden Aussage über Dich und andere Menschen nicht gutheißt.
Und es ist gut, dass Du diese (vermuteten) "Familienspielchen" nicht mehr spielen musst.

Tja, und zum Partner Deiner Mutter - es gibt immer zwei, die ein "Spiel" am laufen halten.

Wünsche Dir ein super WE.
Und Familie ist nicht Alles, wenn sie einem nicht gut tut, aber da liegst Du ja richtig und nimmst Dir den nötigen Abstand.

Don´t worry
Kekole

Inaktiver User
29.08.2006, 10:15
Danke für die Antwort.

Ja das stimmt. Es liegt an der Vergangenheit. Meine Eltern wurden beide nicht gut behandelt (mit Gürtel geschlagen, etc). Es sind schon Machtspiele.

Ja wenn ich meiner Mutter das sage, dass ich so ein Verhalten daneben finde, dann wehrt sie so oder so ab. "Es ist ja gut, ehrlich zu sein, etc." Oder legt noch eins drauf.

Ja stimmt. Der Partner, der Mutter verarscht sie ja auch nur mehr oder weniger (hat ein paar komische Geschichten auf Lager). Dann passen sie ja gut zusammen.

Ja jetzt werde ich einfach nötigen Abstand halten und dann ist es relativ aushaltbar. Zu zweit gehts noch am besten, als wenn die ganze Sippe versammelt ist.

schöne Woche

Grüsse Soleilw

Heureka
12.09.2006, 22:19
Hallo Soleil,
ich bin sicherlich kein Vorbild, aber ich kann aus meinem Leben erzählen: ich war 12 Jahre alt, als ich zum Jugendamt ging und um einen Heimplatz bat. Das erschien mir immer noch besser als bei meiner Mutter zu bleiben. Sir war alkoholkrank, ständig besoffen und sehr aggressiv. Zuletzt gesehen habe ich sie als ich mit 18 eine eigene Wohnung bekam und noch Sache von ihr abholte. Mittlerweile bin ich 39. Sie ist vor ein paar Jahren gestorben, ich habe es irgendwann erfahren.
Ich leide sehr darunter, ohne eine funktionierende Mutter aufgewachsen zu sein. Es beeinflusst mein Leben und insbesondere meine Beziehungen. TROTZDEM bereue ich nichts. Es war der einzige Ausweg. Wäre ich bei ihr geblieben, wäre ich bestimmt in ihr "Millieu" abgerutscht. So hatte ich im Heim einen geregelten Tagesablauf (ja, ich bekam sogar 3 mal täglich was zu essen... das gab es bei meiner Mutter nicht), konnte mein Abitur machen, habe Freundschaften aufbauen können usw. Mit der einen Erzieherin habe ich sogar heute noch Kontakt!
Meine Familie ist mein Freundeskreis. Das hat sogar den Vorteil, dass ich mir meine Familienmitglieder selber aussuchen kann. Und seitdem ich selber eine Tochter habe, verstehe ich erst richtig, wie mies meine Kindheit war!
Lange Rede: du bist NICHT verpflichtet, mit einer Mutter Kontakt zu haben, die so schrecklich respektlos zu dir ist. Pflege Freundschaften! Deine Freunde mögen dich so wie du bist. Das ist viel schöner als eine lielose Familie. Aber mit deinem Bruder könntest du doch vielleicht eine (neue?) Beziehung aufbauen. Außerhalb deiner Eltern-Familie.
Alles Gute wünsche ich dir!

Inaktiver User
18.09.2006, 13:21
Hi Heureka

Gut, dass du mit 12 Jahren schon den Mut aufgebracht hast, um einen Heimplatz zu bitten. Das war in deinem Fall ja sicher das Beste. Vorallem wenn deine Mutter alkoholkrank war.

Das stimmt schon. Die Freunde können auch für einen wie eine Familie sein. Und ja, leider kann man sich seine Eltern ja nicht aussuchen.

Ja mit meinem Bruder habe ich mehrheitlich telefonischen Kontakt. Und werde ihn sicher bald wieder sehen (Geburtstag). Da er noch bei meinem Vater wohnt, wird es zwar schwierig, aber nicht unmöglich werden.

Auch alles Gute weiterhin dir und deiner Tochter.

Soleilw

finn
13.10.2006, 17:18
Soleilw, ich verstehe dich ganz gut. Ratschläge möchte ich dir keine erteilen, dir aber ganz kurz von mir erzählen.
Als ich auszog, war es das - und zwar für immer! 20 Jahre lang bin ich sehr mies behandelt worden. (Näheres würde den Rahmen sprengen.) Jedes mal, wenn ich dachte, es kann nicht noch schlimmer werden, wurde ich eines Besseren belehrt! Es kam schlimmer! Und immer wieder! Körperl. + psych. ein Wrack.
Langsam habe ich mich wieder aufgebaut. Viele Freunde sind auf der Strecke geblieben! Den Kontakt zu meinen Eltern habe ich nie wieder aufgenommen. Sie auch nicht.
Ich habe sie gehasst.
Meiner Mutter wünschte ich alles Mögliche an den Hals, als ich erfuhr, dass sie meine Anschrift einfach weitergibt. Das war im Frühling diesen Jahres. Ein paar Monate später sind beide tödlich verunglückt.

Für mich war der Kontaktabbruch besonders wichtig für MEINE Gesundheit. Und ich bereue es nicht.
Wenn ich noch mal die die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich früher ausziehen wollen.

Ich wünsch´dir alles Gute!

Gollum
14.10.2006, 00:55
Ich denke auch, Du kannst den Kontakt abbrechen (oder extrem einschränken), wenn Dir danach ist.
Wichtig ist doch nur, das Du mit Dir Frieden machst, daß dieser ganze Groll irgendwann mal aufhört und Du es nicht Dein ganzes Leben mit Dir rumschleppst.

Inaktiver User
14.10.2006, 10:05
Hallo Gollum,
nur ob der Kontaktabbruch ihr helfen wird, wage ich zu bezweifeln. Ich grübele sehr viel über meine Mutter nach, eigentlich möchte ich zu ihr sagen: Du kannst mich.......
aber es gelingt mir nicht. Und ob da ein Kontaktabbruch hilft, wage ich zu bezweifeln. Es muss doch einen Weg geben, den inneren Frieden mit sich selbst zu finden.
Es geht mir darum, dass ich niemanden auffordern will, den Kontakt zu der Mutter oder zu den Eltern zu erhalten, wenn alles schief gelaufen ist, sondern darum, wie man dieses Trauma bewältigen kann.
Gruß Annette

Gollum
14.10.2006, 12:53
Ich wollte damit nur sagen, daß es durchaus legitim ist, sich zurückzuziehen- wie man das Trauma bewältigt ist eine eigene Frage- ich würde abe meinen, ein Rückzug und Distanz können dabei durchaus hilfreich sein

finn
16.10.2006, 10:25
ich kann ja nur von mir ausgehen:
für mich war der Kontaktabruch das beste.
Nachdem ich lange Zeit darüber nachgrübelte, warum meine Eltern so sind, bekam ich endlich die Erkenntnis! Sie sind wie sie sind! Ändern kann man sie nicht mehr. Hat sich in vielen Gesprächen (Gesprächsversuche) gezeigt.

Ich lebe nur einmal!

Mit meinen Schwestern traf ich mich bei mir oder in der Stadt.

Man muss das für sich selbst entscheiden, was das beste für einen ist.

Ich wünsche dir alles Gute, Soleilw und viel Kraft!

Schatzkaestchen
21.10.2006, 19:09
Hallo Heureka und ihr anderen,
Eure Texte haben mir heute Mut gemacht.
Ich bin 44 Jahre und erst vor 5 Jahren 400 Kilometer von meiner Familie weg gezogen. sie hat mich weiterhin krank gemacht. Ich war dieses Jahr 100 Tage in einer Psychosomatik. dort ist mir noch mehr klar geworden wie sehr ich immer noch unter meiner Mutter leide.
Als ich Anfang des Monats mit ihr einen Pflicht- Besuchstermin vereinbaren wollte, bin ich erneut zusammen gebrochen. Ich schaffe es nicht mehr dahin zu fahren. Trotzdem habe ich Angst um meine doppelt so alte Mutter. Keins der drei Geschwister versteht mich, die anderen schaffen es ihre psychischen Probleme auszublenden oder kamen wenigstens mit dem Vater zurecht.
In Dankbarkeit Schatzkästchen

Inaktiver User
22.10.2006, 10:54
Hallo,
es tut gut zu lesen, dass es anderen wie mir ergeht. Ich habe auch den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen. Es geht einfach nicht mehr. Sie hat mich so verletzt und macht immer weiter. Sie leidet nicht darunter, es ist ihr egal. Das zeigt schon alles. Nächste Woche hat sie einen wichtigen Geburtstag, und ich werde mich nicht melden. Und trotzdem, ich überlege oft, dass es ganz anders hätte sein können.

Gruß Nettie

Inaktiver User
22.10.2006, 13:44
Hallo Nettie, ich muss mich noch einmal kurz melden, zumal ich annehme, dass du auch Annette heißt.;) Das Verhältnis mit meiner Mutter wird immer komplizierter, ich nehme an, dass ich ihr inzwischen komplett egal geworden bin. Wenn sie mich anruft, geht es nur um sachliche Informationen. Es tut verdammt weh und ich frage mich, wie ich diesen Schmerz ausblenden kann.Zum Glück bin ich in Spanien, also weit weg. Doch trotzdem verfolgt es mich. Inzwischen ist die Phase der Wut eigentlich einer Zeit der Hoffnungslosigkeit gewichen. Ich bin immer wieder auf sie zugegangen. Doch so what? Nun ja, ich denke, Kontaktabbruch wird auch bei mir das Beste sein. Denn jedes Mal passieren fast immer wieder Kränkungen.
Und an SoleilW und all die anderen. Ich wünschte, wir könnten einen normalen Umgang mit der Mutter finden, aber wie? Bei mir wird es immer wieder weniger möglich.
Ganz liebe Grüße an alle,
Annette

Inaktiver User
22.10.2006, 15:32
Das Verhältnis mit meiner Mutter wird immer komplizierter, ich nehme an, dass ich ihr inzwischen komplett egal geworden bin.

So ist es auch bei mir. Ich bin erwachsen und verbiete mir, immer noch wie ein Kind um ihre Liebe zu betteln. Ich habe es mir abgeschminkt, von ihr Anerkennung und Aktzeptanz zu bekommen. Sie hat mich von Anfang an abgelehnt. Es wird nichts mehr mit uns beiden, ich habe es oft genug versucht.

Gruß Nettie

Inaktiver User
22.10.2006, 18:08
Hallo zusammen

War eine Weile nicht mehr hier in diesem Strang.

Habe mir gedacht, dass ich nicht die Einzige bin, die Familienprobleme hat und auch keinen Kontakt mehr zu ihnen hat. Es ist schade. Manchmal ist es aber wirklich der beste Weg. Oder es geht halt wirklich nicht mehr anders.

Habe nur noch mit meinem Bruder Kontakt und der sieht es genau wie ich. Er hat zwar noch mit allen Kontakt, aber eben ist auch nicht wirklich gut auf sie zu sprechen. Er meinte mal, dass meine Mutter gefühlskalt ist, halt eben die meisten Sachen, die sie sagt und macht, gar nicht realisiert. Und das stimmt auch. Dinge, die man im Leben nie sagen soll und auch Rücksichtsnahme ist nicht ihr Ding.

War vor ein paar Wochen mit meinem Bruder bei ihrem Freund und ihr eingeladen. Nahm einen Kollegen noch mit, dann erzählte sie allen rum, dass ich mit ihm was hätte und hat ihn bei allen als meinen neuen Freund vorgestellt. Von anderen Sachen ganz zu schweigen, was noch ablief. Ah ja, jetzt sind mein Bruder und ich bei ihrem Freund nicht mehr willkommen. Werden nicht mehr eingeladen. Immerhin. Bin ich auch froh. Mag den Freund eh nicht leiden. Kann meine Mutter nicht mal mit dem richtigen Namen ansprechen.

Alles Gute euch allen!!

Wolfgang60
22.10.2006, 21:05
war falsch gepostet...