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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Brigitte Dossier "Genug ist nicht genug"



Meagan
07.08.2012, 15:58
Liebe Alle,
bestimmt haben schon viele dieses Dossier (Heft von Juli, Nr. 17) über ein Plädoyer für mehr Maßlosigkeit gelesen. Ich finde dieses Dossier absolut klasse und ich habe an den verschiedensten Stellen Tränen gelacht !! :freches grinsen::freches grinsen: Von wegen Bio-Tomaten, Ingwertee und Putenbrust statt Chips, Wein und Wodka. :smile:

Findet ihr diesen Beitrag nicht auch klasse ??

Inaktiver User
07.08.2012, 18:05
Ich kenne das Dossier nicht, aber "genug ist nicht genug" ist doch die übliche "Krankheit" unserer Zeit. In dem Wahn, von allem immer mehr zu haben, würde glücklich machen, wird möglichst viel konsumiert, abgenommen, was auch immer.

*Gähn* ...

Syriana
07.08.2012, 18:16
*Gähn* ...
.. dafür gibt's jetzt auch nen smiley: :gähnen:

Syriana

Inaktiver User
07.08.2012, 18:18
:erleuchtung: Stümmt.

Karla48
07.08.2012, 18:19
Ich muss gestehen, dass ich das noch gar nicht gelesen habe. Der Titel macht mich nicht an. Eher im Gegenteil. :krank: Da assoziiere ich gleich so merkwürdige Dinge wie Botox am laufenden Band, Kaviar in Kilodosen, und so weiter. :pfeifend:

Wenn das ein Artikel pro Genuss ist, schönschön. Bin ich dafür. :allesok:

Inaktiver User
07.08.2012, 18:20
Ja-haa, pro Genuss, wunderbar. Aber dafür ist ja nicht Masse, sondern Klasse nötig. Und da soll es Leute geben, die Ingwertee viel klasser finden als Wodka. :lachen:

Meagan
08.08.2012, 11:14
In dem Artikel geht es um PRO-Genuss und er ist absolut nicht langweilig. Ich habe wirklich Tränen gelacht. Die zweite Überschrift lautet: Wir sind alle so verdammt bescheiden und vernünftig. Verdünnen den Wein mit Wasser, verzichten auf Sexabenteuer und Kartoffelchips, gehen zum Pilates, früh schlafen und benehmen uns nie daneben. Aber sind wir dabei glücklich ? Ein Plädoyer für mehr Maßlosigkeit.

Karla48
08.08.2012, 12:25
Ach so. :gähnen: Brauch ich nicht. Kann ich selbst ein Buch schreiben. :cool:

Bae
08.08.2012, 13:46
Ja-haa, pro Genuss, wunderbar. Aber dafür ist ja nicht Masse, sondern Klasse nötig. Und da soll es Leute geben, die Ingwertee viel klasser finden als Wodka. :lachen:

beides hat zu seiner Zeit seinen Charme und seine Berechtigung.

aber ich bin schon sehr für "ganz oder gar nicht". Wenn ich Lust auf Wodka hab und nach dem ersten Glas noch ein zweites mag, und ein drittes, und ein viertes (wonach das Gerade-Gehen allerdings so langsam problematisch werden dürfte, aber was soll's), dann mach ich das auch. Ziemlich sicher werde ich am nächsten Tag garantiert KEINE Lust auf Wodka haben, nicht die geringste, sondern eher mit einer grossen Kanne Ingwertee (ungezuckert, vielleicht mit Zitrone) nachspülen und rausputzen.


Wir sind alle so verdammt bescheiden und vernünftig.

nö, nicht wirklich. grosse Ziele, grosse Klappe, frisch drauflos und und learning by doing, das ist meine Devise. :Sonne:. Allerdings, so ein gewisses Mass und ein bisschen Vernunft hat sich mit dem Alter von selbst ergeben. Und wenn's nur ist, weil die Kater nach Gelagen am nächsten Morgen so unangenehm sind.

grüsse, barbara

Meagan
08.08.2012, 15:51
:freches grinsen::freches grinsen:

Ich persönlich bin auch der Meinung man soll jeden Tag genießen und froh sein das man noch lebt. Dieses Jahr sind schon zwei Kollegen gestorben die jünger waren als ich.....:niedergeschmettert: das gibt einem schon zu denken.

Wie heißt es so schön: Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot :freches grinsen: oder der von Ingrid Bergmann:
"Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedaure, was ich nicht getan habe" :smirksmile:

JessicaDora
08.08.2012, 21:37
Hallo!

Leider habe ich heute erst den Artikel "Genug ist nicht genug" in einem Wartezimmer "angelesen" und würde ihn gern noch einmal in Ruhe im Ganzen lesen.
Gibt es eine Möglichkeit, diesen Artikel bspw. als Download zu erhalten?

Über einen Hinweis wäre ich sehr dankbar - der Text ist einfach nur klasse!!!

Danke und Grüße!
Dora

panzernashorn
11.08.2012, 16:02
Sehr gebremste Maßlosigkeit - da wird an einem Tag hemmungslos geschlemmt und am nächsten dann natürlich gefastet. So stelle ich mir Maßlosigkeit nicht vor. Der Diätwahn und die Sorge um die Bikinifigur müssen bitte bleiben!

Inaktiver User
11.08.2012, 16:12
Sehr gebremste Maßlosigkeit - da wird an einem Tag hemmungslos geschlemmt und am nächsten dann natürlich gefastet. So stelle ich mir Maßlosigkeit nicht vor. Der Diätwahn und die Sorge um die Bikinifigur müssen bitte bleiben!

*gacker*

Ich habe den Artikel ja nicht gelesen, aber ungefähr so hatte ich mir das vorgestellt. :jubel:

Horus
12.08.2012, 07:43
Ich habs gelesen. Aus Versehen, im Arztwartezimmer.
Jetzt weiss ich wieder, warum ich das Heft normalerweise nicht lese.

Ich fand das Dossier bescheuert. Es scheint vollkommen jenseits des Horizonts der Autoren zu liegen, dass es Menschen gibt, denen ein guter Grüntee tatsächlich, indigen, wirklich viel besser schmeckt und die tatsächlich, indigen, wirklich keine Lust auf Vodka haben. Nicht krampfhaft, nicht gezwungen, nicht aus Vernunftgründen, sondern wirklich aus ureigenstem Bedürfnis und Geschmack heraus. Und dass diese Leute keine Spassbremsen sind und keine Genussverächter, sondern genauso echt, lustvoll und bewusst Genuss erleben und zelebrieren. Und genauso Spass haben.

Inaktiver User
12.08.2012, 08:17
Horus, Du schreibst mir aus dem Herzen. Hier wird, wenn ich das recht verstehe, schlicht Masslosigkeit mit Genuss verwechselt, und aus der eigenen Unfähigkeit heraus, genussvoll leben zu können, sich Genuss ohne schlechtes Gewissen zu gönnen, der Fokus auf irgendwelche in unserer Gesellschaft angeblich "verbotenen" Genüsse gelenkt.

Diätwahn entsteht aus einem insgesamt genussfeindlichen Leben - Genuss bedeutet meinem Empfinden nach eben nicht Völlerei bis zum Abwinken, sondern mit Bedacht, mit allen Sinnen bei etwas zu sein. Das beginnt für mich schon beim Einkauf, bei der Zubereitung, für die ich naturbelassene, und damit häufig eben fette, üppige, wunderbare Rohstoffe verwende, ganz bewusst, und nur mit dem Ziel, Speisen so zuzubereiten, dass sie ein Fest für die Sinne sind.

Genuss ist für mich eben nicht zu saufen bis der Arzt kommt, sondern ein gutes Glas Wein (das ein Genussmensch meines Erachtens niemals zu einer Schorle verwässert) bewusst zu schmecken, zu riechen, wohltemperiert zu trinken, und so eben auch zügig zu einer Sättigung zu gelangen, die das nächste Glas Wein an einem anderen Tag wieder zu etwas Besonderem macht.

Genuss ist der GUTE Vodka, wenn man denn einen mag, oder der besondere Pure Single Malt. Den kippe ich nicht hinunter. Den schmecke ich langsam.

Genuss ist meinem Empfinden nach nicht, sich die Birne, und damit letztlich alle Sinne, die diesen Genuss überhaupt wahrnehmbar machen, auszuknipsen, sondern bewusst zu bleiben. Spätestens nach dem vierten B52 hat sich das bei den meisten naturgemäss erledigt, und mit Genuss war´s dann.

Der Genuss, der im Artikel offenkundig gefeiert wird, weist meinem Verständnis nach darauf hin, dass da jemand unfähig ist, sein Leben tatsächlich bewusst genussvoll und gemäss eigener Bedürfnisse zu leben, und sich stattdessen allzu oft einem Fremddikat unterwirft.

Wer bewusst und gern lebt, für den ist "Sündigen" doch eigentlich überhaupt kein Thema. Es ist nicht notwendig, über die Stränge zu schlagen, denn es gibt niemanden, dem man gestatten würde, diesbezüglich regulativ und von aussen Vorschriften zu formulieren.

Wenn ich weiss, dass eine Feier steif und langweilig wird, und ich gezwungen sein werde, meine Schuhe auszuziehen, was mich nervt - dann geh ich halt nicht hin.

Mir stellt sich eher die Frage, wie fettarm ein Leben insgesamt sein muss, wenn der Genuss ganzer Wagenladungen von Kartoffelchips als ein Highlight darin gilt.

Inaktiver User
12.08.2012, 09:55
Wie beruhigend, daß du die Armseligen darüber aufklärst, was "bewußtes Genießen" ist und wie man es richtig macht.

Karla48
12.08.2012, 10:16
Ich finde auch, jeder sollte schön selber bestimmen dürfen, was für ihn "Genuß" ist :freches grinsen:, und was nicht. Niemand ist hierbei "besser" als der andere, niemand kann "richtig" und "falsch" diktieren. Das wäre ja schrecklich.

Wat dem eenen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

Inaktiver User
12.08.2012, 11:42
Der Genuss, der im Artikel offenkundig gefeiert wird, weist meinem Verständnis nach darauf hin, dass da jemand unfähig ist, sein Leben tatsächlich bewusst genussvoll und gemäss eigener Bedürfnisse zu leben, und sich stattdessen allzu oft einem Fremddikat unterwirft.

Wer bewusst und gern lebt, für den ist "Sündigen" doch eigentlich überhaupt kein Thema. Es ist nicht notwendig, über die Stränge zu schlagen, denn es gibt niemanden, dem man gestatten würde, diesbezüglich regulativ und von aussen Vorschriften zu formulieren.

Wenn ich weiss, dass eine Feier steif und langweilig wird, und ich gezwungen sein werde, meine Schuhe auszuziehen, was mich nervt - dann geh ich halt nicht hin.

Mir stellt sich eher die Frage, wie fettarm ein Leben insgesamt sein muss, wenn der Genuss ganzer Wagenladungen von Kartoffelchips als ein Highlight darin gilt.


Genau!
Wenn ich schon das Wort "sündigen" höre! :unterwerf: Was soll das sein, "Sünde"? Das ist doch eine Erfindung der christlichen Kirchen, wieso unterwirft frau sich dem heute noch?

So, und jetzt gönne (!) ich mir nach einem großartigen 10km-Lauf bei bestem Wetter ein schönes großes Glas Mineralwasser. :lachen:

Inaktiver User
12.08.2012, 11:43
Wie beruhigend, daß du die Armseligen darüber aufklärst, was "bewußtes Genießen" ist und wie man es richtig macht.

Diesen Vorwurf kannst du dann ja genauso gut den Autoren des Dossiers machen.

Inaktiver User
12.08.2012, 11:54
Ich habe das Dossier nicht gelesen und gedenke es auch nicht zu tun. Dazu müßte ich die Zeitschrift kaufen, und die lese ich nur sporadisch beim Arzt oder Friseur. Ich mag es nur nicht, über das ethisch-pädagogisch korrekte Genießen belehrt zu werden :smirksmile: Aber ich Banausin habe mich gestern ja auch mit Weinschorle vollaufen lassen.

Horus
12.08.2012, 14:09
Wir sind alle so verdammt bescheiden und vernünftig. Verdünnen den Wein mit Wasser, verzichten auf Sexabenteuer und Kartoffelchips, gehen zum Pilates, früh schlafen und benehmen uns nie daneben. Aber sind wir dabei glücklich ?

Ja, sind wir! Zumindest gibt es einige Leute, die sind damit wirklich, tatsächlich, ernsthaft glücklich.

Und es gibt genug andere Leute, die verdünnen sich den Wein oder Wodka nicht nur nicht, sondern saufen ihn flaschenweise, mampfen hemmungslos Kartoffelchips, hüpfen mit jedem gut aussehenden Arbeitskollegen, der sie anbaggert, in die Kiste und schlagen sich de komplette Nacht um die Ohren. Die totale Partynudel ... und trotzdem unglücklich.
(Und nochmals andere, die das gleiche Programm durchziehen und tatsächlich glücklich sind.)

Ganz banale Schlussfolgerung: Glück und Genuss sind nicht für jeden das Gleiche, also muss/soll jeder auf seine Weise glücklich werden.
Was mir an dem Beitrag auf den Keks ging, war dieses Plädoyer-hafte, Schulmeisterliche ("ich weiss, was uns allen fehlt!") und Verallgemeinernde - und das Krampfhaft-Humorhaftige. Das wirkt auf mich eben gerade nicht masslos-genussvoll, sondern verkrampft und überdreht.

A propos Keks - davon hätte ich jetzt gerne ein paar.

Leserservice
13.08.2012, 14:55
Hallo!

Leider habe ich heute erst den Artikel "Genug ist nicht genug" in einem Wartezimmer "angelesen" und würde ihn gern noch einmal in Ruhe im Ganzen lesen.
Gibt es eine Möglichkeit, diesen Artikel bspw. als Download zu erhalten?

Über einen Hinweis wäre ich sehr dankbar - der Text ist einfach nur klasse!!!

Danke und Grüße!
Dora

Liebe JessicaDora,

vielen Dank für Ihre lobenden Worte!
Bitte stellen Sie Ihre Anfrage bezüglich des Dossiers BRIGITTE 17/2012 "Genug ist nicht genug!" doch noch mal direkt an infoline@brigitte.de. Dort kann man Ihnen dann weiterhelfen!

Sonnige Grüße vom Hamburger Hafen
Ihr Leserservice

Meagan
13.08.2012, 15:16
Auf mich wirkt der Text nicht verkrampft und überdreht.

Killerkatze
12.09.2012, 20:31
Hallo JessicaDora: ich fand den Artikel auch wirklich super. Vor allem vor dem Hintergrund unserer armen Jugend: Schönheits-und Schlankheitswahn. Warum steigen denn die Zahlen der essgestörten Jugendlichen? Weil unsere Gesellschaft nur nach Normen lebt- ungeachtet der Tatsachen, ob sie angebracht sind oder nicht.
Und ehrlich: wer kennt nicht wenigstens EINE Person, die mit verklemmten Mundwinkeln joggt, lauwarmes Wasser trinkt, Bier mit Wasser verdünnt oder eben KEINE Pommes isst - WEIL- es dickt macht, ungesund ist, nicht dem gängigen Gesundheitsideal entspricht? Gut- werden wir 90 - aber wozu???????
Und liebe Horus: Klar : Lesen wirkt der Dummheit entgegen - nur: VERSTEHEN was man liest...steht auf einem anderen Blatt. Schön für alle, die bei Ingwertee zum Orgasmus kommen, die sich gut fühlen bei Verzicht und Kasteiung! Kein Problem...macht nur.....den Spaß haben die anderen. Und das heißt NICHT, sich die Birne wegknallen, 50 kg Übergewicht mit rumschleppen und auf Assi-Tour zu sein. Sondern das heißt: vielleicht an manchen Tagen durchaus Ingwertee trinken, Putenbrust essen UND um 11 ins Bett...........ABER: wenns angesagt ist: Sekt bis zum Abwinken, Kaviar, Pommes, Rippchen, Bier und SEX...nicht forciert...sondern mitgenommen wenn es einem danach ist-Genuss ohne Reue!
Und joggen tun wir auch-sogar gern - aber gelöscht wird mit Bier- Isotonenausgleich ;-)))
Das eine schließt das andere nicht aus! Alles was man übermäßig treibt ist ungesund - aber ein gewisses Maß an Maßlosigkeit - unterscheidet leben von Existenz!

Inaktiver User
14.09.2012, 10:21
Achso, du weißt also, was für alle Menschen "Leben" und "Genießen" bedeutet? :ooooh:
Respekt!


(Achtung, das war Ironie)

Meagan
18.09.2012, 16:07
Liebe Killerkatze,
ich stimme dir voll zu !!!

ganda55
18.09.2012, 16:28
Die zweite Überschrift lautet: Wir sind alle so verdammt bescheiden und vernünftig. Verdünnen den Wein mit Wasser, verzichten auf Sexabenteuer und Kartoffelchips, gehen zum Pilates, früh schlafen und benehmen uns nie daneben.
"Wir"??? Da bin ich jedenfalls nicht dabei. Evtl. noch Pilates.:freches grinsen: Aber auch das mach ich nicht für Fleißbildchen oder um mich zu kasteien.

Regeln mag ich nicht, und was Genuss ist, bestimme ich selber.

Und: Unsere "Gesellschaft" krankt doch nicht daran, dass es zu wenig sog. Genussmittel gibt.
Ich lebe in einer Gegend, wo der geringst Anlass genügt, Riesenfeste zu feiern; ist kein Anlass da, wird einer erfunden. Brauche ich auch nicht.


Alles was man übermäßig treibt ist ungesund - aber ein gewisses Maß an Maßlosigkeit - unterscheidet leben von Existenz!
Auch wieder eine Lifestyle-Doktrin. Scheinbar leben "wir" wirklich im Überfluss, um uns solche Gedanken machen zu können. Für mich sind sie so unnötig wie ein Loch in der Wand.

Inaktiver User
22.09.2012, 10:45
Ein Hoch auf die cleveren PRs: Das Wörtchen "Wodka" so oft in der Bri unterzubringen, dazu noch kostenlos, tolle Leistung :blume: Die Flaschen gehen bestimmt weg wie die warmen Semmeln. Wurde nicht sogar schon gestreckt, wegen Engpässen?
In Polen oder so :erleuchtung:

Inaktiver User
22.09.2012, 13:55
Polen ist aktuell gerade in Tschechien, und dort sterben Menschen, weil Hochprozentiges mit Methanol versetzt verkauft wird, um die aus "genug ist nicht genug" folgende "deshalb muss es möglichst billig sein" Maxime bedienen zu können. In Tschechien ist der Alkoholkonsum pro Kopf sehr hoch, viel Hochprozentiges wechselt unter dem Ladentisch und als Fälschung "günstig" den Besitzer.

Meagan
24.09.2012, 16:48
Ein Hoch auf die cleveren PRs: Das Wörtchen "Wodka" so oft in der Bri unterzubringen, dazu noch kostenlos, tolle Leistung :blume: Die Flaschen gehen bestimmt weg wie die warmen Semmeln. Wurde nicht sogar schon gestreckt, wegen Engpässen?
In Polen oder so :erleuchtung:

Meinst Du jetzt im Ernst das Bri für Wodka werben möchte ? Das war doch nur exemplarisch.