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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : WICHTIG: Wer kennt diesen Hund???



murmeltier
02.08.2006, 21:23
Dieser kleine Staffordshire Terrier Rüde wurde am 01.08.2006 von einer Motorradfahrerin weitab im Gebüsch gefunden.

Foto 1 (http://www.couch-gesucht.de/assets/images/autogen/a_staff_ns_q_10.jpg)

Foto 2 (http://www.couch-gesucht.de/assets/images/autogen/a_staff_ns_q_6.jpg)

Angebunden, so daß er keine Chance hatte, irgendwo das rettende Wasser zu finden. Er muß dort schon einige Tage gewesen sein - Bei diesen Temperaturen führt das schnell zur totalen Dehydrierung. Seine Augen waren komplett vereitert.

Genauer Fundort: Wietzepark, Gemarkung der Gemeinde Isernhagen bei Hannover

Die Finderin nahm ihn sofort mit und brachte ihn ins Tierheim Hannover. Doch es war zu spät- Er konnte nicht mehr laufen und nahm kein Wasser mehr zu sich

Er starb auf dem Weg zum Tierarzt in den Armen des Pflegers.

Dieser kleine Hund wurde nur ca. 6 Monate alt...
Wie inzwischen durch eine Obduktion bekannt wurde, litt der Kleine unter Lungenkrebs - da haben wohl jemandenden die vorraussichtlichen Tierarztkosten abgeschreckt. Aber vielleicht wollte er auch nur schnell in den Urlaub...

Wer kennt diesen Hund oder kann Hinweise auf seinen Halter geben? Bitte melden Sie sich bei:

Silvia Brünig vom TSV Hannover 0511 - 973 398 13

Polizeikommissariat Langenhagen: 0511 - 109 4215 oder jede andere Polizeidienststelle.

Das TH Hannover hat (zusammen mit vielen Spendern) für Hinweise auf den Halter eine Belohnung von 1500 Euro ausgesetzt.

Weitere Fotos des toten Hundes und aktuelle Entwicklungen findet ihr hier:
Little Boy (http://www.couch-gesucht.de/html/little_boy_ns_q.html)

Einen Flyer, den ihr ausdrucken und großzügig verteilen/aushängen könnt, findet ihr hier:
Flyer (http://net-disk.de/u/b2ed38a1c5815ef4bfc4283c9214b25e/10355_hannover.doc)

Der Flyer sollte vorallem in Hannover - aber nicht nur dort ausgehängt werden, denn evtl. hat sich ja auch jemand auf der Durchreise des Hundes "entledigt" :heul:

Traurige Grüße

Natalie

Noodie
02.08.2006, 22:05
Mein Gott wie grausam! :heul: :heul: :heul: Ein Glueck dass die Frau ih gefunden hat so hat er wenigstens noch in den letzten Stunden seines Lebens Zuwendung erfahren und musste nicht alleine sterben.

Wie grausam koennen Menschen sein - ich werds nie begreifen.

Traurig, Noodie

Inaktiver User
02.08.2006, 22:33
:gegen die wand::nudelholz::nudelholz:

Gilgit
03.08.2006, 12:02
:nudelholz: :gegen die wand: wie grausam, schon wieder ein armer Wurm der keine Chance hatte..

hoffe, sie kriegen den Täter
Sie sollten die Suchmeldung auf jeden Fall in den Tageszeitungen bringen.

Traurige Grüße:niedergeschmettert:
gilgit

Mausilikatze
03.08.2006, 13:26
Mein Gott,

wie grausam Menschen sein koennen :heul: :heul: :heul:

Fuer solche Typen wuesste ich eine durchgreifende "Therapie" :nudelholz: :nudelholz: :nudelholz:

Traurige Gruesse - Mausi++

Love77
03.08.2006, 16:19
:schild nein: Wie kann man nur so gefühllos sein??
Schrecklich so was...

Inaktiver User
04.08.2006, 11:38
wie schrecklich!!! mir ist ganz schlecht beim lesen geworden.
hat man schon mehr rausgefunden?

muß erst mal meine süße knuddeln, die heute den ganzen tag bei mir mit auf der arbeit ist.

Inaktiver User
04.08.2006, 19:36
Wie krank muss man sein, um einem Wesen soetwas zu zufügen?
Es scheint zwar als ob dieser Abfall der das angerichtet hat gefunden wird aber die Strafe wird den Qualen des Hundes nicht annähernd gerecht werden...

Ich habe mich auf der Seite mal unter Tierquälerei weiter umgesehen, einfach nur grausam.

Gruß

Zausel

Inaktiver User
04.08.2006, 20:41
Ich wohne direkt in Hannover und werde den Flyer übers Wochenende ein wenig dort ankleben, wo es erlaubt ist.

Gilgit
06.08.2006, 00:07
Habe gerade gelesen, dass es Fortschritte gibt.
@Poison, vielleicht kannst Du uns auch auf dem Laufenden halten (Lokalpresse)?

Aktuell 04.08 (http://www.couch-gesucht.de/html/aktuell.html)Update 03.08.2006

Hundedrama: Polizei hat konkrete Spur

Tierschützer hängen im Park Flyer auf

Die Polizei ist dem Tierquäler, der seinen Hund im Wietzepark verhungern ließ, auf der Spur. Es gebe sehr konkrete Hinweise, bestätigten die Ermittler.

Isernhagen/Langenhagen. (ley)
Mit dem Hinweis auf derzeit laufende intensive Ermittlungen, kann Polizeisprecher Manfred Pätzold noch keine Details veröffentlichen. Fest steht jedoch, dass die Ermittler vom Kriminaldauerdienst im Polizeikommissariat Langenhagen vielversprechende Hinweise auf mehrere Personen haben.

“Wir ermitteln sehr intensiv und sind fest entschlossen, die Tat aufzuklären”, sagt Pätzold. So gab es gestern Nachmittag erneut Gespräche mit den Mitarbeitern des Tierschutzvereins Langenhagen. Dort war der völlig entkräftete American-Staffordshire-Terrier-Mischling gestorben. Auch das Obduktionsergebnis könnte den Ermittlern weitere Hinweise verschaffen. “Der Hund wurde in der forensischen Abteilung der Tierärztlichen Hochschule obduziert. Wir warten auf das genaue Ergebnis”, sagt Silvia Brünig, Mitarbeiterin des Tierschutzvereins.

Die Tat hat in der Öffentlichkeit für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Hund war im nördlichen Teil des Wietzeparks völlig entkräftet gefunden worden. Als er zum Tierheim Hannover gebracht wurde, konnte er nicht mehr laufen, nahm kein Wasser an und starb wenig später in den Armen eines Tierpflegers (wir berichteten).

Viele Menschen nahmen Anteil an dem Schicksal des Hundes. Beim Tierschutzverein liefen noch gestern die Leitungen heiß. Dank Privatspenden erhöhte sich die Belohnung, die der Tierschutzverein für die Ergreifung des Täters ausgesetzt hat, auf 1500 Euro.

“Wir haben sehr viele Hinweise bekommen”, bestätigt auch Polizeisprecher Manfred Pätzold. Langenhagener und Isernhagener Tierschützer haben zudem Flyer mit Fotos des Hundes im Stadtgebiet Langenhagen und im Wietzepark aufgehängt.

Erscheinungsdatum 04.08.2006, Nordhannoversche Zeitung
Veröffentlichung mit der Erlaubnis der Verfasserin Nadine Schley

Skipperin
06.08.2006, 18:15
ich könnt heulen wenn ich sowas lese. Was sind das für Menschen.

Ila
06.08.2006, 19:23
Hoffentlich kriegen sie ihn!

In solchen Fällen krieg ich immer ganz alttestamentarische Anwandlungen. Der Typ sollte einen heißen Tag lang ebenso angebunden werden - wär ja immer noch nicht das Gleiche!

Gilgit
09.08.2006, 18:42
Täter gefunden
der arme Hund war doch kein junger Hund, unfassbar
aber leider traurige Realität :niedergeschmettert:

Aktuell !! (http://www.couch-gesucht.de/html/aktuell.html)

Update 09.08.2006

Pressemitteilung

Umstände, die zum Tod eines Hundes führten, scheinen geklärt
Langenhagen Polizei Langenhagen vernimmt mehrere Personen

Überforderung einer älteren Frau und dreier junger Menschen haben vermutlich dazu beigetragen, dass ein Hund in der vergangenen Woche, vermeintlich angebunden an einem Baum,verendete.

Eine 68-jährige Frau aus der Wedemark ist nach den bisherigen Erkenntnissen Halterin des Hundes gewesen. Die alleinlebende Frau, die nach einer vermutlich schon länger andauernden Krankheitsgeschichte nach ihren Angaben mehrmals in der Woche von ihrer 22-jährigen Enkeltochter betreut wird, hatte den Hund seit vielen Jahren in ihrem Besitz, nachdem ein Nachbar fortgezogen war und den Hund zurückließ. Sie hielt ihn in einem Zwinger mit Hütte neben dem Haus.

Nach Angaben der Enkeltochter habe sie sich selbst seit einem halben Jahr nicht mehr um den Hund gekümmert, da sie aufgrund persönlicher Umstände nicht dazu in der Lage gewesen sei. Bis zu jenem Zeitpunkt sei der Hund vermeintlich gesund gewesen.

Erst am 31.07.2006 habe die 22-jährige Enkeltochter nach eigenen Angaben den schlechten Zustand des Hundes bemerkt.

Sie habe daraufhin ihren 24-jährigen Halbbruder und dessen 17-jährige Lebensgefährtin informiert. Der Halbbruder gibt in seiner Vernehmung an, dass alle drei sofort den Entschluss gefasst hätten, den Hund in ein Tierheim zu geben.

Aus Angst, dass der Hund nicht im Tierheim angenommen werden könnte, und um die ältere Dame vor möglichen Strafen zu schützen, hätten sie sich nach eigenen Angaben die Geschichte mit dem ausgesetzten und an einen Baum angeleinten Hund ausgedacht.

Alle drei seien dann gegen Abend des 31.07.2006 mit einem Fahrzeug zum Tierheim gefahren und der 24-jährige habe den Hund zusammen mit seiner Freundin dort abgegeben., während die 22-jährige Enkeltochter im Fahrzeug verblieb.

Wie bekannt, verendete das Tier kurze Zeit später.

Die von Verantwortlichen des Tierheimes initiierte Untersuchung des Hundes ist bis dato nicht abgeschlossen.

Die Ergebnisse über die mögliche Todesursache werden nach Auskunft von Mitarbeitern des Tierheimes frühestens zum Wochenende vorliegen.

Die Ermittlungen dauern an.
Es wird nachberichtet.

Quelle:
Offizielle Pressemitteilung der Polizeidirektion Hannover
M. Pätzold, 09.08.2006

Noodie
09.08.2006, 20:39
Es freut mich zu hoeren dass das arme Tier nicht tagelang an einem Baum angebunden war - aber die "Wahrheit", wenn sie es wirklich ist, ist ja auch nicht besser. Die alte Frau war krank und konnte niemandem auftragen sich um den Hund zu kuemmern? Der Hund war so abgemagert als haette er einen Monat nichts gefressen - und er hat nicht gebellt oder gejault? Niemand hat's gewusst? Es gab noch nichtmal Zeit fuer die Personen die sich um die alte Frau kuemmerten dem Tier was zu fressen zu geben?

Armes, armes Tier ... im Zwinger hungernd verreckt .... abscheulich von der Familie. Unverzeihlich, Krankheit oder nicht.

Was ich nicht verstehe ist warum der TA ihn als jungen Hund eingestuft hatte.

Armes Tier, hatte wirklich kein schoenes Leben.

RIP Little Boy!

Mausilikatze
10.08.2006, 06:56
Es freut mich zu hoeren dass das arme Tier nicht tagelang an einem Baum angebunden war - aber die "Wahrheit", wenn sie es wirklich ist, ist ja auch nicht besser. Die alte Frau war krank und konnte niemandem auftragen sich um den Hund zu kuemmern? Der Hund war so abgemagert als haette er einen Monat nichts gefressen - und er hat nicht gebellt oder gejault? Niemand hat's gewusst? Es gab noch nichtmal Zeit fuer die Personen die sich um die alte Frau kuemmerten dem Tier was zu fressen zu geben?

Armes, armes Tier ... im Zwinger hungernd verreckt .... abscheulich von der Familie. Unverzeihlich, Krankheit oder nicht.

Was ich nicht verstehe ist warum der TA ihn als jungen Hund eingestuft hatte.

Armes Tier, hatte wirklich kein schoenes Leben.

RIP Little Boy!


Guten Morgen, was sind denn das fuer Geschichten??

:ooooh: :heul: :nudelholz: :gegen die wand:

Das ist doch alles nicht nachzuvollziehen, der arme Kerl :heul:

Traurige Gruesse - Mausi :niedergeschmettert: ++

Gilgit
10.08.2006, 10:38
Was ich nicht verstehe ist warum der TA ihn als jungen Hund eingestuft hatte.

Armes Tier, hatte wirklich kein schoenes Leben.

RIP Little Boy!


Ja, Noodie das versteh ich auch nicht, ..:wie?: man kann doch an den Zähnen erkennen, wie alt ungefähr ein Hund ist... Wer kennt schon die ganze Wahrheit.. der arme Hund hat nix davon

RIP Little Boy..

Inaktiver User
11.08.2006, 22:54
Tja nun ist dieser armselige Hund verreckt. Die Unmenschen die das angerichtet haben sind sogar mal erwischt worden und nun ist funkstille. Interessiert es eigentlich niemanden wie es nun weitergeht, werden die nun bestraft? Oder ist das mit dieser Story erledigt? Ist die Sensationslust der Tierschützer schon befriedigt? Oder wie oder was???

Zausel

Noodie
12.08.2006, 08:36
Vielleicht wird die Seite dann ja wieder updated wenn es neue Entwicklungen gibt.

Skipperin
13.08.2006, 12:34
Tja nun ist dieser armselige Hund verreckt. Die Unmenschen die das angerichtet haben sind sogar mal erwischt worden und nun ist funkstille. Interessiert es eigentlich niemanden wie es nun weitergeht, werden die nun bestraft? Oder ist das mit dieser Story erledigt? Ist die Sensationslust der Tierschützer schon befriedigt? Oder wie oder was???

Zausel

muss man dich verstehen?
Das hat doch mit Sensationslust nichts zu tun......kopfschüttel.....

murmeltier
19.08.2006, 02:52
Tierheim Hannover

PRESSENACHRICHT

Seitenzahl : 1
Datum: 18.08.2006

Untersuchungsbericht der Tierärztlichen Hochschule vom 15.8.2006
Staffordshire Terrier - Zusammenfassung
Der Hund litt unter einem vorangeschrittenen Krebsleiden. Metastasen befanden sich in allen
lebenswichtigen Organen wie Leber, Bauspeicheldrüse, Lunge, Herz und Milz.
(Verursacht furchtbare Schmerzen und Leiden – besonders im Endstadium)
Weiterhin litt er unter einer hochgradigen eitrigen Augenentzündung, eitrige Entzündung der oberen
Atemwege und einer Hornhautentzündung der Augen.
( Diese Erkrankungen / Symptome sind sehr gut auch für einen Laien erkennbar. )
Der Hund war hochgradig abgemagert.
(Das Abmagern ist ein gut sichtbares Symptom auch für einen Laien. )
Magen und Darm waren komplett entleert.
(Daraus kann man entnehmen, dass der Hund mindestens 48 Stunden vor seinem Tod kein Futter
aufgenommen hat. )
Weiterhin litt er unter einer Darmentzündung.
( Diese hat einen nicht übersehbaren Durchfall zur Folge. )
Außerdem litt er unter einer hochgradigen Rückbildung sämtlicher Muskeln.(Athropie)
(Lässt darauf schließen dass der Hund wochenlang überhaupt gar nicht bewegt wurde, bzw. sich
nicht bewegen konnte. )
Der gesamte Zustand des Hundes (Alterbestimmung anhand der Zähne) ließ eine genaue
Alterseinschätzung nicht zu. Das Alter wurde im Bericht geschätzt mit vier bis fünf Jahre
angegeben. Eine Abweichung nach oben ist aber möglich.
Fazit des Tierschutzvereins:
Der im Bericht beschriebene Zustand des Hundes wird ganz sicher nicht innerhalb von einigen Wochen
entstanden sein. Der behandlungsbedürftige Zustand des Hundes war zweifellos sowohl für
medizinische Laien, als auch für Personen, die keine Erfahrung im Umgang mit Tieren pflegen, seit
längerem deutlich erkennbar. Eine Behandlung dieser durchaus behandelbaren Erkrankungen durch
einen Tierarzt fand offensichtlich zu keinem Zeitpunkt statt.

- 2 -

Dadurch wurden diese Erkrankungen erheblich, zum Teil sogar chronisch. Auch die Tatsache der
völligen Muskelatrophie (Muskelrückbildung) zeigt deutlich, dass der Hund seit längerem nicht aus
seinem Zwinger kam und zuletzt sich wochenlang gar nicht mehr bewegen konnte, was völlig unbeachtet
blieb. Da kein Tierarzt hinzugezogen wurde, sondern der Hund wohl nur sporadisch durch die
Großmutter versorgt im Zwinger „abgelegt“ dahinvegetierte, konnte auch die Krebserkrankung so weit
voranschreiten.
Eine artgerechte Betreuung und Versorgung, sowie eine rechtzeitige Vorstellung bei einem Tierarzt
verbunden mit der Behandlung der offensichtlichen Erkrankungen bzw. der Euthanasie zu einem
angemessenen Zeitpunkt hätten diesem bedauernswerten Lebewesen seinen sehr langen Leidensweg
erspart.
Stellungnahme:
Der Hund wurde von der Enkelin lt. eigener Angaben seit einem halben Jahr nicht mehr versorgt, obwohl
sie mehrmals in der Woche vor Ort war. In dem Wissen, dass die Großmutter nicht in der Lage war, sich
regelmäßig selbst zu versorgen, musste sie davon ausgehen, dass auch die Versorgung, Bewegung, sowie
eine tierärztliche Betreuung des Hundes seit mindestens einem halben Jahr keineswegs gewährleistet
war. Die Angabe der Enkelin, aus persönlichen Gründen die Betreuung des Hundes in diesem Zeitraum
nicht vorgenommen zuhaben, entband weder sie noch die Großmutter von der Verpflichtung,
tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, oder sich anderweitig Hilfe zu holen. Da mehrere
Erkrankungen des Hundes mit deutlichen, auch für einen Laien ersichtlichen Symptomen, wie eitriger
Ausfluss, Durchfall, Abmagerung und ganz sicher auch erheblichen Schmerzäußerungen einhergingen,
kann hier auch nicht mit Unkenntnis argumentiert werden. Damit haben alle beteiligten Personen den
Eintritt des Erfolges (Tod des Tieres) billigend in Kauf genommen.
Der Tierschutzverein Hannover wird gegen die Halterin, die Enkelin sowie gegen den angeblichen Finder
Strafanzeige erstatten.

Silvia Brünig, Tierschutzverein

Quelle:http://www.tierheim-hannover.de/down...und-presse.pdf

Noodie
19.08.2006, 09:14
Mir laufen schon wieder die Traenen runter.

Gut dass sie Strafanzeige erstatten.