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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie seltsam früh schon die Nacht beginnt....



Farinabina
02.08.2006, 20:01
Kennt vielleicht jemand von Euch den Autor dieser Zeilen:

Wie seltsam früh schon die Nacht beginnt ?
Wenn unaufhörlich der Regen rinnt, trösten die Tränen vom Schlafe verweht und flüstert leise mein Abendgebet.
Einmal wird alles vörüber sein, - dann kommen Nebel und weben mich ein.

Mein Schwiegervater stirbt und seine Frau und die Kinder haben diesen Text für ihn ausgewählt, den ich auch sehr schön finde. Leider fehlt uns die Quelle. Er ist/war ein sehr großer Literatur-Kenner und es wäre schön, wenn wir den Auto herausbekämen.

Evtl. kann hier jemand helfen.

Danke

farinabina

gitty
09.11.2008, 20:36
[COLOR="DarkRed"]Kennt vielleicht jemand von Euch den Autor dieser Zeilen:

Wie seltsam früh schon die Nacht beginnt ?
Wenn unaufhörlich der Regen rinnt, trösten die Tränen vom Schlafe verweht und flüstert leise mein Abendgebet.
Einmal wird alles vörüber sein, - dann kommen Nebel und weben mich ein.


Einmal wird alles vorrüber sein, - dann kommen Nebel und weben mich ein. Dann werde ich für euch nicht mehr sichtbar sein!

Wer dieser Dichter war weis ich nicht. Aber ich würde es mit dem Passus - Wir lassen dich gehen!- in liebe deine Familie versehen.

Sehr gefühlvoll und lieb geschrieben von dem Dichter, der dieses besagt! Was ich immer sage, lasset die Reisenden ziehen, wie in diesem Fall, die Reisenden in eine andere Welt, und hört auf Ihnen nach zu weinen, denn sie werden sonst nie Ihren Frieden in dieser neuen Welt finden. -
Nur weil man jemanden nicht sieht, heisst es nicht, dass er nicht da ist.

l. G. Gitty[QUOTE][QUOTE]