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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Arbeitssuchend und Schwangerschaft



Loewenherz
25.06.2006, 19:07
Hallo,

mich würde mal Eure Meinung zu meiner Situation interessieren. Ich bin seit ein paar Wochen 37 Jahre und will eigentlich nicht länger warten, ein Baby zu bekommen.

Allerdings befinde ich mich in einer schwierigen Lebenssituation. Ich habe bis Herbst letzten Jahres gearbeitet, ein gutbezahlter Job in der IT-Branche. Den habe ich schweren Herzens gekündigt, da er mich massiv unglücklich gemacht hat. Ich hatte dafür zwei Hauptgründe: erstens hat mir meine Chefin auch nach Jahren der Mitarbeit noch keine selbständige Arbeitsweise zugestanden, zweitens habe ich ürsprunglich ein geisteswissenschaftliches Fach studiert und mir hat in meinem Beruf stark die Möglichkeit gefehlt, mit Menschen zu arbeiten.

Mein Mann hat dem Sommer letzten Jahres sein Universitätsdiplom als Diplom-Ingenieur, findet jedoch keine Arbeit, vor allem wohl deshalb, weil er eine extrem lange Studiendauer hat (er ist gerade 36 Jahre geworden). Er hat auch nach dem Abitur nichts groß anderes gemacht, als zu studieren; er ist sehr perfektionistisch veranlagt. Seine Noten sind durchschnittlich. Er bemüht sich nach Kräften, eine Arbeit zu finden, aber ich frage mich, ob ihm jemand ein Chance gibt. Am richtigen Ort eingesetzt glaube ich, daß er ein sehr einsatzbereiter, kreativer und mit breiten und auch tiefgehenden Kenntnissen ausgestatteter Mitarbeiter wäre.

Inzwischen habe ich mich von meinem Horrorjob "erholt" (hatte vor allem auch starke gesundheitliche Probleme) und fühle mich dem anstrengenden Babyalltag gewachsen. Eine echte berufliche Perpektive habe ich jedoch nicht, ich schreibe mehr oder weniger alibimäßig an meiner Promotion. Das war eigentlich immer mein Traum, aber irgendwie ist es das gerade auch nicht.

Es wäre einfach wirklich die Zeit für ein Baby. Es ist ja auch nicht gesagt, daß es sofort klappt und derweil rücke ich immer näher an die 40. Ich erlebe gerade bei einer gleichaltrigen Freundin die zweiter Fehlgeburt. Und die Chancen auf ein gesundes Kind werden ja auch nicht besser. Die Option auf ein zweiters Kind sollte auch bestehen und und und ...

Aber wer soll das Kind ernähren. Eine Mutter, die jeden Abend weinend aus dem Büro kam und von einem aktiven Menschen mit zahlreichen Hobbies und Freunden zu einem erschöpften Einzelgänger wurde? Ein Vater, der vielleicht mal einen Job als Taxifahrer bekommt?

Was meint Ihr???

Viele Grüße
Löwenherz

Loewenherz
27.06.2006, 14:25
Hallo,

gibt es denn niemanden, der mir ein bißchen Mut machen will?

Oder seine Bedenken und sonstige Gedanken äußern mag??

Das würde mir wirklich helfen, da sich meine Gedanken nur noch im Kreis drehen...

Grüße von Löwenherz

Inaktiver User
27.06.2006, 14:53
Hallo Löwenherz,

vielleicht hat auch noch keiner den Mut gehabt, euch einigermassen unverblümt die Wahrheit zu sagen:

so nett das auch klingt mit deinem Mann - er wird halbwegs realistisch gesehen keine große Chance mehr in seinem studierten Beruf haben, nicht nach 15 (?) Jahren bis zum (durchschnittlichen) Abschluss und jetzt schon ein Jahr arbeitslos. Was sagen einschlägige Beratungsinstanzen (Arbeitsamt, Personalvermittler, Zeitarbeitsfirmen etc.) zu den Möglichkeiten für ihn? da sollte er unbedingt nachfragen bzw. sich beraten lassen.

Zu dir: im Prinzip das gleiche in grün - wer so blauäugig seinen Job kündigt ohne eine Alternative zu haben und ohne "versorgenden" Partner, der da was überbrücken könnte, bis man selber wieder Fuss gefasst hat, da weiss ich gar nicht, was ich dazu sagen soll.

Du kannst jetzt ganz mutig das Problem noch verschärfen und ein Kind bekommen - diese Entscheidung wird dich dann allerdings erstmal vollständig aus dem Arbeitsmarkt kicken. Dann hängt euere finanzielles Wohl und Wehe als Familie komplett an deinem Mann bzw. an Hartz IV. Oder glaubst du, dass du mit Kind leichter einen anderen Arbeitsplatz findest? Suchst du überhaupt oder schreibst du nur an deiner Diss?

Liebe Grüße
Waeschefee

Loewenherz
27.06.2006, 16:09
Hallo Waeschefee,

vielen Dank für Deine ehrlich Meinung.

Die Sache mit meinem Mann sehe ich genau so. Die Wahrscheinlichkeit, dass er nichts in seinem studierten Beruf findet, sehe ich als sehr hoch. Allerdings hat er auch immer mal wieder ein Vorstellungsgespräch bei "guten" Firmen. Es besteht definitiv ein Arbeitskräftemangel in seiner Branche. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es innerhalb des nächsten Jahres doch noch klappt. (Denke aber auch, dass nach zwei Jahren Suche wirklich "der Ofen aus ist".) Und er hat viele Fähigkeiten über seine Studium hinaus (Programmieren, anspruchsvolle Elektroreparaturen), mit Hilfe derer er vielleicht irgendwo reinrutschen kann (Gespräche mit Arbeitsamt und Freunden - Vitamin B - laufen). In letzter Konsequenz wird er auch eher putzen gehen als von Hartz IV zu leben.

Nun zu mir: ich würde mein Verhalten nicht blauäugig nennen, sondern verzweifelt. Ich habe alles was ich tat gerne und mit großer Einsatzbereitschaft getan. Klar macht ein Studium oder ein Job nicht immer Spaß. Bis zu diesem Job. Ich bin da wirklich KEINEN Tag gerne hingegangen, immer war es Quälerei, die mich so stark belastet hat, dass daneben nichts mehr stattfand. Das kann doch kein Leben sein???

Alles was ich mir vorwerfe ist, dort nicht schon viel eher gekündigt zu haben. Was mich schlussendlich dazu bewogen hat, war einmal der Studienabschluss meines Mannes, denn vorher war klar, dass er als Diplomand kein Geld verdienen kann. Darüber hinaus habe ich mir ein finanzielles Polster geschaffen, von dem wir bequem einige Jahre auch ohne Einnahmen leben können (auch mit Kind).

Viele Grüße
Löwenherz

Inaktiver User
27.06.2006, 16:22
Hallo Löwenherz,

ähm, tja dann weiss ich nicht, was du willst - wenn ihr mehrere Jahre von deinen Reserven leben könnt, sogar mit Kind, wo ist dann das Problem? Viel schlimmer kann eure berufliche Situation ja nun nicht mehr werden.

LG
Waeschefee

Loewenherz
27.06.2006, 17:12
Hallo Waeschefee,

unsere Finanzierung ist mehrere Jahre gesichert, aber nicht bis zur Selbständigkeit des potentiellen Kindes.

Viele Grüße
Löwenherz

Vera80
27.06.2006, 20:09
Hallo Löwenherz,

dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben:
wenn ihr euch beide ein Kind wünscht, solltet ihr jetzt damit anfangen.
Es kann ja niemand vorhersagen, ob und wann es klappt und die Chancen steigen mit dem Alter auch nicht gerade.
Was das Finanzielle betrifft: Wer kann schon behaupten, dass die finanzielle Situation bis zur Selbständigkeit des Kindes gesichert ist? Das sind mal mindestens 16 Jahre, eher aber 20. In der Zeit kann soo viel passieren.
An deiner Stelle würde ich aber auf jeden Fall trotzdem weiter nach einem Job suchen, nichts ist schlimmer als wenn man die ganze Planung auf ein Kind ausrichtet und dann nicht schwanger wird. Außerdem gibt es ja den gesetzlichen Anspruch auf 3 Jahre Elternzeit, so dass du falls du vor der Schwangerschaft einen Job findest, diesen sogar behalten kannst.

Alles Gute!
Vera

Loewenherz
27.06.2006, 21:53
Hallo Vera,

schön, dass Du mir Mut machst, vielen Dank!

Deine Meinung entspricht auch der meiner Freunde, die ich befragt habe - und auch meiner Lebenserfahrung: irgendwie geht es immer weiter, mal auf, mal ab.

Mein Mann und ich sind beide jung (na ja, mehr oder weniger) und gesund und bereit, dorthin zu gehen, wo es für uns eine Arbeit gibt.

Parallel nach einer Arbeit zu suchen und nicht auf eine Schwangerschaft zu warten ist sicher auch eine gute Idee. Wenn ich ein gutes Angebot habe, kann ich ja immer noch entscheiden, ob es mir wichtiger als die Promotion ist.

Für mich allein und meinen Mann bin ich zuversichtlich, wir werden uns schon durchschlagen. Aber bevor ich meine Lebensweise einem Kind zumute, wollte ich alles nochmal gründlich durchdenken.

Viele Grüße
Löwenherz

Michou
28.06.2006, 06:21
Hallo Löwenherz,

schwierig, das Ganze ... Ganz klar denke ich, dass, wenn Dein/Euer Kinderwunsch so groß ist, jetzt nun wirklich der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ihr daran auch "ernsthaft" arbeiten solltet - die Möglichkeit, schwanger zu werden, ist nun einmal begrenzt und irgendwann ausgeschöpft und unter Umständen wird Dich das Nicht-Kind-Haben irgendwann mal sehr unglücklich machen. Aber das kannst nur Du selbst wissen. Sicherlich ist ein Leben als Paar ohne Kiddies ebenso lebenswert - aber ich möchte meinen Spatz nicht missen.

Wie unglücklich man im absolut falschen Job sein kann, habe ich selber einmal merken müssen; da hilft dann auch nicht der gesunde Menschenverstand, der auf die Arbeits- und Wirtschaftslage hinweist. Bei mir waren es damals gleich zwei Jobs hintereinander, den zweiten habe ich dann mit Unterstützung meines Mannes gekündigt, weil unsere Partnerschaft effektiv nicht mehr stattfand. Morgens um 6 aus dem Haus, dann den ganzen Tag unterfordert im Chaos geschuftet, abends um 7 wieder zu Hause (wenn die Bahn nicht wieder zu spät war), um 9 auf dem Sofa eingeschlafen ... war nicht schön.

Allerdings hatte ich immer auch eine Alternative zurecht gelegt, auch wenn ich die dann beim letzten Mal wegen unseres Kinderwunsches nicht mehr genutzt hatte und ich denke, das zumindest Dein Mann einmal in diese Richtung überlegen sollte: Er ist Ingenieur (welche Fachrichtung, es werden ja nicht alle gesucht - mein Mann ist beispielsweise so spezialisiert, dass es da nicht viele Jobs weltweit gibt) und für einen Einstieg schon ziemlich reif ... aber wenn er andere organisatorische Fähigkeiten hat, wäre es ja nicht verkehrt, es einmal bei einer Zeitarbeitsfirma zu versuchen - da gibt es unter Umständen gute Möglichkeiten
a) Erfahrungen zu sammeln, wenn auch in anderen Bereichen,
b) Geld zu verdienen, wenn auch nicht das, was er sich vielleicht noch immer erhofft,
c) den Lebenslauf zu füllen und
d) vom Leiharbeitgeber übernommen zu werden.

Für Dich wäre das natürlich auch eine Möglichkeit, aber wenn das mit dem Kinderwunsch sehr brennend ist, wird die Empfängnisbereitschaft durch Stress und Alleinversorgerinnenstatus ja nicht unbedingt erhöht.

Wie bereit ist Dein Mann denn überhaupt, sich in einem anderen Job denn als Ingenieur zu verdingen? 15 Jahre Ausbildung ist nun wirklich extrem und ich habe schon oft erlebt, dass da manche Männer soch sehr realitätsferne Vorstellungen vom eigenen Wert und Können aufgebaut haben ... letztendlich hat er wohl noch nie bewiesen, wie gut er sich wirklich in eine Arbeitsgemeinschaft eingliedern kann und muss somit eben doch etwas tiefer anfangen als eigentlich geplant.

Loewenherz
28.06.2006, 14:20
Hallo Michou,

ich hake mal bei dem Punkt "brennender Kinderwunsch" ein. Das ist nämlich genau der Punkt. Ich weiß, daß ich Kinder möchte, aber "eigentlich" habe ich es damit nicht besonders eilig. Wenn eine gute Fee käme und mir sagen würde: "Du wirst zwei gesunde Kinder haben", dann wäre mir (fast) vollkommen egal, wann. Aber so funktioniert das nunmal nicht im Leben.

Mein Mann steht sich zwar manchmal selbst im Weg, aber er ist gewiß kein Drückeberger. Natürlich muß er sich in seiner Situation damit auseinandersetzten, eine fachfremde Tätigkeit anzunehmen und tut es auch. Ich habe einfach Bauchschmerzen, weil er sich noch nie im Berufsleben ausprobiert hat und ich Angst habe, daß er genau so unglücklich wird, wie ich es war. Dann frage ich mich, welchen Einfluß das auf eventuelle Kinder hat. Aber ob er zufrieden oder nicht wird hängt sicher nicht nur davon ab, ob es ein Ingenieursjob ist oder nicht.

Viele Grüße
Löwenherz

Michou
28.06.2006, 19:51
Hallo Löwenherz,

tja, es hört sich doch ein wenig so an, als ob auch Du Dir ein wenig im Weg stündest. Ist nicht böse gemeint!

Ich hatte ja niemals einen brennenden Wunsch danach, schwanger zu sein und eine Geburt durch zu stehen; mit Säuglingen konnte ich auch nie soviel anfangen - aber Kinder mochte ich immer und sie mich. Dennoch war ich mir, bis ich meinen jetzigen Mann kennen gelernt hatte, sicher, nicht Mutter werden zu wollen. Heiraten wollte ich auch nie und schon gar nicht als Hausfrau enden, btw. Und dann war eben der Richtige , der genau das wollte, da und ganz klar musste ich da nicht mehr lange nachdenken, was und wann denn nun das Richtige für mich wäre.

Mein Großer ist nun anderthalb, in den nächsten Tagen/Wochen kommt unser Zweiter zur Welt und ich bin mittlerweile 38 1/2 - da wäre für ewiglange Debatten und Entscheidungen und Grübeleien eh keine Zeit gewesen.

Hat natürlich nicht wirklich was mit Dir zu tun, aber überlege doch mal ganz für Dich und ganz ehrlich, ob Kinder wirklich wichtig für Dich sind oder ob sie nur das Idealbild, das Du Dir bestimmt auch einmal von Deinem Leben gemachtt hast, abrunden würden. Und ob sie vielleicht auch nur die Flucht in eine andere Aufgabe wären? Wie gesagt, ich meine das gar nicht böse, sondern sehe nur die Möglichkeit, dass das so sein könnte ...

Ich denke, dass Du Dir, Deinem Mann, Deinem eventuellen Arbeitgeber und nicht zuletzt Deinem möglichen Kind schuldig bist, eine klare Entscheidung zu treffen - Dir, weil Du schließlich für den Rest Deines Lebens Mutter sein wirst. Deinem Mann, der ebenso Vater sein wird und vielleicht doch aus Verantwortungsbewußtsein eine Stelle antreten wird, die ihn unglücklich macht (wovon er Dir dann vielleicht nicht so viel erzählen wird?), Deinem Chef, den es unter Umständen schon vor große Schwiergkeiten stellen wird, wenn Du nach kurzer Zeit schon wieder ausscheiden wirst (was ja dann wiederum die Chancen erhöht, dass Du wieder an einer Stelle landest, in der Du Dich unwohl fühlst, weil es vielleicht dumme Bemerkungen geben könnte) und Deinem Kind, dass sich dann vielleicht damit plagen muss, von seinen Eltern irgendwie dafür verantwortlich gemacht zu werden, dass deren Leben anders verlaufen ist als geplant.

Wenn Deine Entscheidung so lautet, dass Dir ein Kind wirklich wichtig ist, dann vergiß den passenden Zeitpunkt, weil wir alle die Erfahrung gemacht haben, dass es den nicht gibt - nur den verpassten Zeitpunkt gibt es mit Sicherheit.

Wenn Du merkst, dass ein Kind Dein Leben nicht verbessern würde, dann stehe auch vor Dir selber zu der Entscheidung und nutze die Chancen, die Dir die Kinderlosigkeit gibt.

Hoffe, das war nun nicht zuviel, zu persönlich, zu negativ, zu was auch immer ... :kuss:

Loewenherz
21.11.2006, 16:22
Hallo,

nach all der Zeit wollte ich Euch erzählen, was inzwischen passiert ist.
Mein Mann hat eine Arbeit gefunden, zwar einige hundert Kilometer entfernt, so daß wir erst einmal eine Wochenendbeziehung führen, aber hat sich in der Firma sehr gut eingelebt und wird akzeptiert.
Fest angestellt ist er bei einer Art Leiharbeits-/Zeitarbeits-/Projektfirma, die ausschließlich Ingenieure vermittelt, wahrscheinlich bekommt er also in ein paar Monaten einen anderen Einsatzort. Das ist natürlich nicht toll, aber es werden ja immer mal wieder Leute übernommen und er sucht natürlich weiter nach einer direkten Festanstellung. Es gab auch kurz vor Vertragsabschluß gleich mehrere ähnliche Angebote von anderen Firmen für ihn.
Gleich am ersten Wochenende, an dem er wieder zu Hause war, hatten wir beide so ein tiefes "Alles-wird-Gut-Gefühl", das uns seitdem nicht mehr verlassen hat, und ich bin schwanger geworden.
Die Schwangerschaft verlief bisher absolut problemlos und wenn alles so gut weitergeht bekommen wir im Mai nächsten Jahres ein Baby.
Ich werde so gut es geht weiter an meiner Fortbildung arbeiten und voraussichtlich zum ersten Geburtstag des Kindes nach einer Arbeit suchen.

Liebe Grüße
Löwenherz

Zinemin
22.11.2006, 09:43
Hallo Loewenherz,
ich habe diesen Strang erst gelesen, als er durch deinen neusten Beitrag wieder "nach oben" kam - und habe mich echt gefreut über den "Ausgang"!
Ich glaube, Vertrauen lohnt sich!
Ich wünsche Euch alles Gute.
Zinemin

Annchristine
22.11.2006, 16:09
gratulation zur schwangerschaft.

>ich schreibe mehr oder weniger alibimäßig an meiner Promotion

sieh zu, dass du promovierst. das macht sich doch einfach gut!