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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Altersvorsorge: privat oder DRV pflichtversichert?



Inaktiver User
01.03.2012, 08:46
Liebe Community,

so langsam muss ich mich entscheiden:

Soll ich mich auf Antrag bei der DRV pflichtversichern - mit allen Nachteilen: 19,6% des Gewinns in die Altersvorsorge...

und Vorteilen: ich habe ein Anrecht auf Erwerbsminderungsrente, Rehabilitationsleistungen, ich kann weiter riestern, mein Kind könnte Waisenrente bekommen - und ich führe meinen bereits vorhandenen Rentenanspruch fort (wie hoch der ist, weiß ich nicht: Kontenklärung läuft noch)...

Und, fällt mein Einkommen unter 400 Euro monatlich, falle ich zwar aus der DRV raus, muss aber auch nicht Beiträge zahlen..., komme ich wieder über 400 Euro/Monat (4800/Jahr) läuft die Pflichtversicherung weiter. Kündigen kann ich sie nicht.

Rendite der DRV : ca 5,4%

*oder*

mache ich *alles* privat?

Altersvorsorge nun privat, BU müsste her (werde dieses Jahr schon 40)..., Rendite unklar,
ab Dezember 2012 gibt es wegen der neuen EU-Regelung neue Unisex-Tarife für Männer und Frauen: könnte also günstiger werden als zurzeit...(vielleicht wird es auch nur bei Männern teurer?); Kapitalmarkt kann ich nicht recht einschätzen, wegen Unisex-Neutarifen die Berater auch nicht...

Puh.

Wie regelt Ihr das so?

Ich werde nicht durch eine Ehe, Immobilien, Erbe o.ä. abgesichert und muss dazu noch mein Kind möglichst gut absichern.

Brauche flexible Beitragszahlungen, falls möglich, und kein Halsabschneidertarife...
Ich kann mich freiwillig DRV rentenversichern bzw. auf Antrag pflichtversichern, da ich als Freiberuflerin mit mehreren Auftragsgebern keine Versicherungspflicht der DRV habe.

Mein Einkommen schwankt, ich bemühe mich zwar sehr um Verdienst, meist klappt es auch, aber es reicht gerade so für uns zwei zum Leben.

Puh.

Fällt mir alles sehr schwer.

Viele Grüße
cellisca

Opelius
01.03.2012, 09:17
eine vorsichtige Einschätzung:
Du hast schon jetzt etliche Versicherungsjahre bei der Deutschen Rentenversicherung. Damit diese Beiträge, die Du schon geleistet hast, nicht verloren gehen, solltest Du Deine Mindestbeitragszeit auf 35 Jahre ausdehnen. Die hast Du mit knapp 40 Jahren noch lange nicht erreicht.
Mit 40 Jahren als Selbständiger eine vernünftige Alterssicherung selbst hinkriegen, dürfte deutlich teurer sein, als Deine derzeitigen Leistungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Und die Beitragsleistungen bei einem Privatversicherer sind nicht einkommensabhängig, sie müssen immer berappt werden.

Du wirst nach der Rentenklärung erfahren, was Du voraussichtlich an gesetzlicher Rente eines Tages bekommen wirst. Das wird nicht üppig sein, aber Du hast dann auch Deine gesetzliche Krankenversicherung, das ist im Alter nicht zu verachten.

Falls Du Geld über hast, sorge für über Riester für eine zusätzliche Rente (das tust Du ja schon).

Inaktiver User
01.03.2012, 09:50
Danke, Opelius,

ich frage mich ja auch, wie es überhaupt klappen kann, mit Ende 30, mit 40 eine halbwegs vernünftige Rente zu schaffen, die rein privat finanziert ist und - sagen wir - um die 1000 Euro liegt. Gibt es dafür irgendwo richtige Beispiele?

Nach meinen groben Internetrecherchen müssten pro Monat ca 400-500 Euro angelegt werden - UND- die Rentenversicherung müsste ordentliche Überschüsse erzielen. Ansonsten steht man mit dem aktuell sagenhaft niedrigen Garantiezins von 1,75 % nämlich mehr im Regen als wenn man bei der DRV dieselbe Summe einzahlt. Und die DRV ist flexibel, Rentenversicherungen aber nicht, da muss immer der vereinbarte Betrag gezahlt werden...

Das ist echt schwer. Ich bin allerdings auch eine Kapitalmarktskeptikerin und Zinseszins-Rechnen beherrsche ich auch nicht.

Bei der DRV habe ich mich 2x beraten lassen:
Der Mann meinte "eher raus" und privat absichern,
die Frau "Denken Sie an die Erwerbsminderungsrente, das kriegen Sie für den Preis nirgendwo und das ohne Gesundheitsprüfung." Außerdem werden noch Kindererziehungszeiten aufgewertet... auch wenn dies nur noch etwa ein Jahr sein wird.

Puh, ich hätte so gerne mal irgendwelche Vergleiche.

Aber die Versicherer verschweigen immer die Antragspflichtversicherung mit den Benefits (Erwerbsminderung, Waisenrente, Rehbilitationsansprüche)...

Ich bin da wirklich inhaltlich noch nicht durch.


Und: Du hast Recht: ich riestere udn habe sogar noch eine kleine weitere, Betriebsaltersvorsorge, die ich mittlerweile auch privat zusätzlich fortführe. Aber das sind eher Gimmicks, ich brauche ein große "Entscheidung", um mich abzusichern.

Opelius
01.03.2012, 10:16
Dass die privaten Versicherer keine Zusagen machen können, ist normal. Dafür sind etliche Privatversicherer nicht nur durch die Griechenlandpleite ziemlich klamm.
Ich besitze noch eine alte Kapitallebensversicherung, die ursprünglich 2005 fällig sein sollte. Bis heute habe ich sie nicht erhalten. Wahrscheinlich werde ich sie erst bekommen, wenn ich den Gesamtbetrag höchstpersönlich eingezahlt habe - dass hieße, es gibt keinen Bonus und keine Verzinsung.

Inaktiver User
01.03.2012, 10:19
Da ich sehe, wie sich die Beiträge der PKV mit den Jahren verändern, kann ich nicht verstehen, wie man sich überhaupt überlegen kann, sich privat zu versichern. Schon gar nicht mit Kind!

Inaktiver User
01.03.2012, 10:32
@tilbage,

es geht nicht um die Krankenversicherung, da hast Du wohl etwas missverstanden. Es geht um die Altersvorsorge, Die DRV ist die Deutsche Rentenversicherung Bund... .

Ansonsten stimme ich Dir zu: PKV kann ich auch nicht empfehlen, daher bin ich brav mit Kind freiwillig gesetzlich krankenversichert... und bin auch sehr froh darüber.

Inaktiver User
01.03.2012, 10:36
Dass die privaten Versicherer keine Zusagen machen können, ist normal. Dafür sind etliche Privatversicherer nicht nur durch die Griechenlandpleite ziemlich klamm.
Ich besitze noch eine alte Kapitallebensversicherung, die ursprünglich 2005 fällig sein sollte. Bis heute habe ich sie nicht erhalten. Wahrscheinlich werde ich sie erst bekommen, wenn ich den Gesamtbetrag höchstpersönlich eingezahlt habe - dass hieße, es gibt keinen Bonus und keine Verzinsung.

Puh... ja, ich gucke mir ja auch fassungslos den Garantiezins der Rentenversicherungen von 1,75% an.

Das Thema habe ich auch mit meinen Eltern besprochen, die mich auch noch auf die Möglichkeit von Währungsreformen etc. hinwiesen.
Ja, ok, das ist nun wirklich ein heftiges Szenario... aber wenn wir mal denken, dann denken wir auch nach...bin froh, dass es dieses Forum gibt.

So, jetzt muss ich wirklich arbeiten, sonst kann ich die ganze Altersvorsorge ganz vergessen *lach*

Heute, am späten ABend gucke ich wieder rein und hoffe auf ganz viele Tipps!

Merci!

cellisca

Inaktiver User
01.03.2012, 10:37
@tilbage,

es geht nicht um die Krankenversicherung, da hast Du wohl etwas missverstanden. Es geht um die Altersvorsorge, Die DRV ist die Deutsche Rentenversicherung Bund... .


Ah, okay, hatte ich falsch verstanden.

Nocturna
01.03.2012, 10:53
Ich finde die Aussagen von Opelius immer sehr vernünftig, so auch hier. Wenn dein Einkommen nach eigenen Aussagen sehr schwankt und gerade zum Leben reicht, ist die private Vorsorge für dich wirklich ungeeignet. Lieber soviel wie möglich gesetzlich regeln und falls möglich privat zusätzlich etwas ansparen.


Ich bin allerdings auch eine Kapitalmarktskeptikerin und Zinseszins-Rechnen beherrsche ich auch nicht.
Dann wirst du von Banken und Versicherungsmakler links und rechts über den Tisch gezogen werden, dass es schlimmer nicht geht. Wer sich auf eine rein private Vorsorge einlässt, muss sich unbedingt auch börsentechnisch auskennen, sonst wird das nie was mit der Rendite.

Antje3
01.03.2012, 11:00
Hallo

meine ganz persönliche Meinung (wohlgemerkt Meinung):

Du bist zu alt, um noch den "Zeitfaktor" einer privaten Altersabsicherung zu Deinem Vorteil zu nutzen. Du hast schon einiges an Geld in die DRV gegeben - ich würde das an dieser Stelle auch weiter tun und die damit verbundenen - unbestreitbaren Vorteile - nutzen.

Ich würde zusätzlich bei einer Pensionskasse eine Zusatzversorgung abschließen, um den Grundpfeiler der Gesetzlichen Rente aufzustocken.

Da Du nicht berechtigt bist, in eine der standesrechtlichen Altersversorgungen zu wechseln (Ingenieursversorgung etc.) wo Deine Beiträge und Anwartschaften ja von der DRV an diese "herübergezogen" werden, sehe ich für Dich keine interessante Alternative im privaten Bereich. Denn verteilen können die auch nur, was eingeht und was die Alterstabelle hergibt. Und Du bist da ein "unwirtschaftlicher Risikofaktor". Zu wenig Einzahlzeit, um vom Zinseszins zu profitieren.

Antje

lenita
01.03.2012, 13:09
Ich würde zusätzlich bei einer Pensionskasse eine Zusatzversorgung abschließen, um den Grundpfeiler der Gesetzlichen Rente aufzustocken.


Pensionskasse? Hm, was muß man sich darunter genau vorstellen? Ist das berufs-/spartenspzezifisch?
Und man zahlt für eine spätere Zusatzrente?

Komplizierte Materie.

lg lenita

Antje3
01.03.2012, 14:08
Hallo

Pensionskassen sind eine der vielen Möglichkeiten, eine private Altersvorsorge aufzubauen. Inwieweit das für die persönliche Lebenssituation gut und richtig ist, kann man ohne sehr genaue Angaben vermutlich nicht sagen und dürfte eine Einzelfallentscheidung für jeden sein.

Pensionskassen - Pensionskassen für alle - Test - Stiftung Warentest (http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Pensionskassen-Pensionskassen-fuer-alle-1204136-1205395/#)

Für mich war es eine interessante Variante - für andere sieht das möglicherweise anders aus.

Altersvorsorge ist doch etwas sehr individuelles. Und leider total komplex - und Fehlentscheidungen zeigen sich oft erst Jahrezehnte später als teure Fehler...

Antje

Inaktiver User
01.03.2012, 23:37
Ich finde die Aussagen von Opelius immer sehr vernünftig, so auch hier. Wenn dein Einkommen nach eigenen Aussagen sehr schwankt und gerade zum Leben reicht, ist die private Vorsorge für dich wirklich ungeeignet. Lieber soviel wie möglich gesetzlich regeln und falls möglich privat zusätzlich etwas ansparen.

Ja, das scheint wohl, genau wie Opelius überlegt hat, das Sinnvollste zu sein.
Natürlich arbeite ich daran, dass es mehr und besser wird (und ich bin ziemlich zäh und stur), aber ich möchte auch keine "Wette mit der Zukunft" abschließen.

Ich habe mir heute doch noch einiges Material angeschaut - 60% halten ihre private Rentenversicherung nicht durch - vermutlich wegen finanzieller Engpässe - , der Zinseszinseffekt ist zwar schön - es gibt hierzu sehr witzige Rechnungen aus der Zeit vor der Finanzkrise - Kaufkraftverlust muss aber auch einbezogen werden...; Inflation ebenfalls...

Für mich scheint eine rein private Rente - mal von meinem würdigen Alter und bereits vorhandenen Ansprüchen aus der DRV und zwei anderen (geringeren) Quellen mal abgesehen - nicht attraktiv zu sein.
Ich müsste pro Monat ca 600Euro+ berappen,um hinterher, um die 1000 Euro rauszubekommen. Mit Kapitalmarktpech auch weniger. Mit Kapitalmarktglück natürlich mehr... .


Dann wirst du von Banken und Versicherungsmakler links und rechts über den Tisch gezogen werden, dass es schlimmer nicht geht. Wer sich auf eine rein private Vorsorge einlässt, muss sich unbedingt auch börsentechnisch auskennen, sonst wird das nie was mit der Rendite.

Ja, habe heute schon etwas herumgerechnet. Vielleicht werde ich ja in der Zukunft neben den sicheren Varianten einer Altersvorsorge Gefallen an Kalkulationen finden. Es ist eine recht neue Materie für mich. Es ist mir aber bereits klar, dass ich mich nicht über viele Jahre von einem oder zwei privaten Anbietern binden lassen möchte, vor allem nicht, wenn es schlussendlich um viel Geld und damit hohe Provisionen geht... .

Besser also, in der Zukunft, "übriges" Geld gleich selbst in Aktien etc,. zu stecken und die Vermittler außen vor zu lassen. Das aber wohl unter "ferner liefen" und nur, wenn Geld übrig ist, das ich dann ggf. auch verlieren kann.

Danke für die Gedankenanstösse.

Inaktiver User
01.03.2012, 23:49
Hallo

meine ganz persönliche Meinung (wohlgemerkt Meinung):

Du bist zu alt, um noch den "Zeitfaktor" einer privaten Altersabsicherung zu Deinem Vorteil zu nutzen. Du hast schon einiges an Geld in die DRV gegeben - ich würde das an dieser Stelle auch weiter tun und die damit verbundenen - unbestreitbaren Vorteile - nutzen.


Ja, die Vorteile sehe ich auch... Du urteilst also wie Nocturna und Opelius.



Ich würde zusätzlich bei einer Pensionskasse eine Zusatzversorgung abschließen, um den Grundpfeiler der Gesetzlichen Rente aufzustocken.


Ja, mit der Antragspflichtversicherung kann ich weiter riestern (es ist ein recht guter Banksparplan mit Zinstreppe ohne großartige Verwaltungs/Wechselkosten, in den ich schon fleissig eingezahlt habe und den ich übrigens auch ohne Zulagen zunächst noch fortführen würde) und zudem habe ich eine weitere kleine Rentenanlage, sehr sicher und quasi-staatlich.



Da Du nicht berechtigt bist, in eine der standesrechtlichen Altersversorgungen zu wechseln (Ingenieursversorgung etc.) wo Deine Beiträge und Anwartschaften ja von der DRV an diese "herübergezogen" werden, sehe ich für Dich keine interessante Alternative im privaten Bereich. Denn verteilen können die auch nur, was eingeht und was die Alterstabelle hergibt. Und Du bist da ein "unwirtschaftlicher Risikofaktor". Zu wenig Einzahlzeit, um vom Zinseszins zu profitieren.

Antje

Das habe ich sehr aufmerksam gelesen.
Was ich ggf. noch prüfen werde, ist die recht selten (?) angebotene Variante einer priv. festverz. Rentenversicherung, deren vereinbarte Zahlung man einmal im Jahr mit einer weiteren EInzahlung aufstocken kann.

Vielleicht kann ich hier noch ein interessantes Modell finden: Geringe vereinbarte Einzahlung, hohe Austockung im Gutdienstfalll... ? Das könnte auch noch ein Extra werden, wenn denn die Unisex-Tarife im Dezember endlich rauskommen... puh... damit könnte ich nun Tage verbringen...

Vielen Dank Euch allen und gute Nacht

cellisca

Nocturna
02.03.2012, 10:13
Vielleicht kann ich hier noch ein interessantes Modell finden: Geringe vereinbarte Einzahlung, hohe Austockung im Gutdienstfalll... ? Das könnte auch noch ein Extra werden, wenn denn die Unisex-Tarife im Dezember endlich rauskommen... puh... damit könnte ich nun Tage verbringen...

Mir ist vor einigen Tagen eine Reklame von Stiftung Warentest ins Mail geflattert. Sie haben ein Buch neu herausgebracht, Altersvorsorge für Selbständige für 16,90 Euro. Vielleicht wäre das was für dich?


Besser also, in der Zukunft, "übriges" Geld gleich selbst in Aktien etc,. zu stecken und die Vermittler außen vor zu lassen. Das aber wohl unter "ferner liefen" und nur, wenn Geld übrig ist, das ich dann ggf. auch verlieren kann.

Aktien würde ich dir als Börsenlaie nun nicht gerade empfehlen, aber Aktienfonds schon. Man kann es drehen wie man will, über die Jahre hinweg schlagen Aktienanlagen jede andere Form der Geldanlage. Zugegeben ist die Materie nicht ganz übersichtlich für Anfänger, aber gerade deshalb machen Anlageberater soviel Kohle, weil sich die Wenigsten damit auseinandersetzen wollen.

Blumenkind_72
08.03.2012, 12:22
Es gibt schon viele Kommentare zu diesem Thema, aber ich erzähle meine Sicht der Dinge.

Ersteinmal gibt es nur 18 Pflichtjahre in der Gesetzlichen Rentenversicherung, damit hat man dann einen Anspruch auf die Eingezahlten Beiträge.

Dann solltest Du ersteimal die Rendite streichen. Denn es gibt in der GRV keine Rendite. Dieses System basiert auf einen Umlageverfahren. Das heißt, dass alles was Du schon eingezahlt hast, im gleichen Moment wieder an alle schon in Rente lebenden Mensch in Deutschland ausgezahlt wird. Wenn Du in Rente gehst bekommst Du auch nur das was andere Einzahlen. Sollte deine evtl. jetzt errechneter Anspruch höher ausfallen, wie der, der Dir später ausgezahlt wird, so wird das Rentensystem einfach angepasst.

Mein Tipp: Lass die GRV sein. Sicher Dich vernüftig Privat ab. Spare in verschieden Anlageformen um eine gute Streung hin zubekommen. Da gibt es eine Menge auf dem Markt.

Wichtig ist eine Absicherung der Arbeitskraft (BU). Die solltest Du für Dich und für Deine Familie machen. Aber für jeden einzeln, bitte. Wenn Du heute schon für Dein Kind damit anfängst, profitierst Du von echt günstigen Beiträgen.

Vergiss in diesem Fall die gestzliche Absicherung. Die leistet bei einer BU so gut wie garnichts mehr. Da wird man noch mit blindheit als Schrankenförtner eingesetzt. Weil man ja noch beqeum 3 - 6 Stunden am Tag sitzen kann.


Googel mal ein wenig und lass Dich richtig beraten. Und am besten von leuten die Ahnung haben.