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Talea1982
16.12.2011, 09:36
Hallo ihr Lieben:kuss:

Ich schleiche schon seit einiger Zeit um dieses Thema rum..........

Und vielleicht vorab: Dies soll kein Strang zum Diskutieren des Sinns oder Unsinns dieser "Praktik" sein, daher bitte ich euch, dass hier nur Leute mitschreiben, die das Familienbett hatten oder noch haben:kuss:

Alsoooooooooooo, wir haben unser Familienbett seid einigen Monaten und ich bin damit echt zufrieden gewesen, ebenso wie mein Sohn. Ich habe mehr Ruhe und mein Sohne seine gewünschte Nähe.

In letzter Zeit jedoch merke ich, dass ich persönlich so nicht mehr zufrieden bin. Ich schlafe schlecht, der Rücken tut mir weh und überhaupt bin ich sehr reizbar geworden (wahrscheinlich aufgrund des Schlafmangels ;-) ). Ich liebe es meinen Sohn neben mir im Bett zu haben, wirklich, aber er klammert sich die letzten Wochen nur noch an mich, so dass ich mich selber nicht mehr bewegen kann und lässt auch nicht los. Dann schreit er oft nachts auf und ich bin wieder gefühlte 1000 x wach die nacht:unterwerf:.

Das alleine lässt mich im Moment nicht an unserer Vorgehensweise zweifeln:smirksmile: (kann ja mal wieder ein Schub oder sowas sein). Ende Mai bekommen wir Nachwuchs und das Kleine soll die ersten Monate auf jeden Fall mit im Bett bzw. im Babybay schlafen. Und wohin dann mit Taleo? Unser Bett ist groß genug (2x2 Meter), aber komme ich dann überhaupt noch zum schlafen? Bzw. WIR? Der Kurze ist so schon nachts sehr unruhig, wie wird das denn erst mit dem neuen Baby sein?

Mein Freund ist vehement dagegen unseren Sohn dann überhaupt noch mit ins Bett zu nehmen, aber wir haben ja jetzt das Familienbett schon und dass aus dem Kopf von unserem Sohn zu bekommen wird schwierig und ich möchte das auch nicht so wirklich bzw. möchte ich den Kleinen nicht zwingen!

Wie habt ihr das erlebt? Was habt ihr gemacht? Das Ältere Kind ausquartiert oder einen anderen sanfteren Weg gefunden?

Inaktiver User
16.12.2011, 10:00
Huhu Talea,

wir haben zwar kein Familienbett (ich hoffe, mein Text bleibt trotzdem stehen :freches grinsen:), aber ab und zu darf unser Sohn bei uns schlafen, bei Krankheit oder aufgrund meiner Faulheit, wenn er eine unruhige Nacht hat und ich nicht ständig aufstehen möchte.

Dass ich mit meiner inzwischen riesigen Wampe so gut wie gar nicht schlafe, wenn er bei uns im Bett liegt, brauche ich glaube ich nicht zu erwähnen. Auch hier ist es so, dass er extrem anhänglich ist derzeit. Es sieht dann immer so aus: Mein Mann liegt bequem auf seiner Seite, mein Sohn liegt bequem auf meiner Seite und ich liege auf wenigen Zentimetern und mir tut am nächsten Morgen jeder Knochen weh. Ich schiebe ihn in der Nacht mehrmals zu meinem Mann und nach wenigen Minuten klebt er wieder an mir.

Was ich sagen will: Es wird sicher zunehmend beschwerlicher für dich und bestimmt nicht einfacher.

Was aber entscheidend ist in unserem Fall: Ich denke, auch unser Sohn schläft nicht wirklich erholsam bei uns. Ausgeschlafen ist er dann so gut wie nie und es wird am nächsten Tag oft gequengelt was das Zeug hält. Klar, kann alles Zufall sein.

Wie war es denn bei euch vorher? Ich meine, schläft er wirklich besser bei euch im Familienbett? Das liest sich aus deinem Text nicht so raus. Vielleicht braucht er das Familienbett auch nur zum Einschlafen? Wie wärs, wenn ihr ihn dann in sein Bett bringt?

Bei uns ist es genau umgekehrt. Mein Mann hätte ihn gerne öfter bei uns im Bett, ich definitiv nicht. Klar, er schläft ja auch weiterhin gut :freches grinsen:

Ich finde bei dem Thema Elternbett müssen sich beide Elternteile einig sein, sonst gibt das nur Unruhe.

Liebe Grüße


Unazukin

Wiesenkraut
16.12.2011, 10:04
ohoh böses Thema, dann hoff ich mal dass du das so durch bekommst wie in rot gewünscht :smirksmile:

ich zähl mich mal als Familienbett erfahren, aber heute morgen noch nicht fähig zu rechnen. Wie weit eure Kinder auseinander sein werden :lachen:
Meine beiden Großen waren 2. jahre und 3 Monate auseinander (ok bei euch wirds ein bischen weniger). Wir hatten nur 1.80 Bett und der "große schlief noch bei uns als die Kleine kam. Ich hab in der Schwangerschaft so ab dem 6. Monat auch schlechter geschlafen. Hab das aber nicht in Verbindung mit meinem Sohn gesehen (auch wenn ich von seinem Schnarchen aufwachte)sondern eher auf die Schwangerschaft geschoben. Der Große schlief zu dem Zeitpunkt noch nicht durch, was für mich Grund genug war das Familienbett beizubehalten. Mehrmals nachts aufstehen hätte für mich bedeutet wach zu bleiben. Ich schlaf - einmal aufgestanden sehr schlecht wieder ein.
Als die Kleine dann da war, haben wir ein Gitterbett ans Ehebett geschraubt, weil ich nicht beide Kinder zusammen in die Mitte legen wollte. Der Große war ein recht unruhiger Schläfer und da hätte ich echt Angst um die Kleine gehabt. Also landete die Kleine im Gitterbett direkt neben mir.
Das haben wir so gelassen bis die erste Phase der Gewöhnung rum war.
Dann haben wir ein Etagenbett gekauft (bitte nun hier keine Diskussionen starten über Etagenbett mit etwas über 2, das tut fürs Thema nicht zur Sache!), haben den Großen mit aufbauen helfen und haben ihm erzählt, das sei für große Kinder. Eine Woche (leg mich nicht auf den Tag fest, es können auch nur 5 Tage oder auch 9 gewesen sein) ist er um das Bett mit Rutsche rumgeschlichen, dann stand er abends vor mir "ich groß!!!!" zerrte seine Decke aus unserem Bett und zog um.
Für ihn wars wohl lang genug, er ist von sich aus nicht mehr zu uns gekommen. Bei schlimmen Astmaanfällen hab ich oben im Etagenbett geschlafen um ihn hören zu können.
Die Kleine haben wir mit etwas über einem Jahr ins Etagenbett gelegt, da ist L dann nach oben gezogen. Das klappte völlig unproblematisch, allerdings nicht so dauerhaft. Sie hatte bis sie in die Schule kam immer mal wieder Phasen wo sie bei mir schlief.

Talea1982
16.12.2011, 10:24
:kuss: Una, klar kannst du hier schreiben *gg*. Es ging mir nur darum hier keine Diskussion über den Sinn und Unsinn des Familienbettes zu diskutieren. Wiese hat schon recht, dass das ein "böses" Thema ist und ich wollte halt im Vorfeld diese angehende Diskussion verhindern:smirksmile:.

Also also also: Ich hatte schon mal einen Strang im Erziehungsforum erstellt, bei dem ich schon fast am Verzweifeln war über das Schlafverhalten von Taleo. Er schlief nicht mehr alleine ein, wollte nicht alleine im Zimmer bleiben und überhaupt war er sehr sehr oft wach die nacht. Das hieß für mich natürlich, immer wieder aufstehen, beruhigen usw. Noch dazu habe ich mich mit Männe sehr sehr oft und heftig in den Haaren gehabt wie ich das Kind zum Einschlafen bringen kann. Er natürlich wieder von Schmutti geprägt (die Dame aus der ehemaligen DDR und die mir jetzt schon dringend rät ihn auf den Topf zu setzen und ihn dazu zu zwingen sauber zu werden), die meinte, dass sie ihre Kinder um 18 Uhr im Bett hatte und (egal ob sie schrieen) die Tür vor 6 Uhr morgens einfach nicht mehr geöffnet hatte. Kinder MÜSSEN alleine schlafen können.

Tja, dieses Thema wollte Männe bei mir durchboxen und ich habe mich eben selber deswegen so fertiggemacht, habe oft vor Frust im Kinderzimmer geheult (wenn das Kind mal wieder überhaupt nicht schlafen wollte und nur Terror schob).

Dann aufgrund der vielen tollen Ratschläge hier im Forum habe ich das Familienbett eingeführt und schlagartig konnte das Kind durchschlafen und ALLE Parteien waren zufrieden. Ich hab es so gehalten, dass der Junge in meinem Armen einschlief, ich ihn in sein Bett brachte und dann um ca. 24 Uhr ihn mit zu uns nahm. In schwierigen Zeiten auch gleich mit zu mir ins Bett.

Mittlerweile schläft er gar nicht mehr im eigenen Bett und das ist eine Sache, die mich sehr sehr stört. Ich wollte ja zumindest, dass das Kind weiß wo sein Zimmer ist und er (dadurch, dass die Gitter jetzt entfernt wurden) immer zu uns kommen kann wenn er mag. Er lässt sich aber auch schlafend nicht mehr ablegen, als wenn er es riechen würde:grmpf: und ist sofort wach, wenn ich es auch nur versuche. Naja, so schlief er jetzt immer bei uns.

Wäre ja auch nicht soooooooo schlimm, wenn ich nicht jetzt schon wieder Diskussionen mit Männe hatte und auch selber nicht sicher bin wie das dann mit dem Baby laufen wird. Ob ich mir mit der Schlafsituation nicht selber ein riesen Bein stelle............. Die Anfangszeit meines Sohnes ist noch nicht allzulange her und ich denke mit grauen daran wie fertig ich damals war.........

Inaktiver User
16.12.2011, 10:33
Hallo

Wir hatten auch lange Familienbett und ich habe es geliebt und genossen. Meine beiden "Grossen" waren 16 Monate auseinander, der Erste schlief in unserem Bett, die Zweite auch. Der Kleine nun schläft in seinem eigenen Bett, aber nicht weil ich das so will, sondern er, er kann und will nicht bei uns schlafen, was ich sehr bedauere da ich die Nähe nachts vermisse und er ausserdem krank ist und es vieles vereinfachen würde.

Ich finde nicht dass eine erneute SS Grund sein sollte den Grossen auszuquartieren, im Gegenteil ist es eher der falsche Zeitpunkt. Klar wird es in der SS mit zunehmender Kugel und Unbeweglichkeit nicht einfacher, aber die Zeit geht vorbei.

Wir hatten am Anfang beide Kinder mit im Bett, der Grosse in der Mitte, die Kleine an meiner Seite, mit Bettschere (Bettgitter) und ich lag im Sandwich dazwischen, das war echt unbequem. Dann haben wir wie Wiesenkraut das Gitterbett ans grosse Bett gstellt, das Gitter seitlich raus, und das war ok. Problem war wenn ich sie nachts im Liegen stillte, konnte ich das nur auf der einen Seite da auf der anderen ein unruhiges Brüderchen lag das sich viel herumdrehte, also habe ich um die 2. Brust stillen zu können das Baby und mich umgedreht, sprich mit dem Kopf zum Fussende des Bettes und so ging das ganz gut. Alles ist möglich wenn man will. Meine Befürchtung dass der Grosse nachts aufwachen würde wenn das Baby schreit, denn er hatte einen leichten und unruhigen Schlaf, ist nie eingetroffen, wenn er bei uns im Bett lag war seine Welt in Ordnung und er liess sich durch nichts stören. ich muss aber hinzu sagen dass ich dem Baby beim kleinsten Mucks immer sofort die Brust reingesteckt habe, eben damit der Grosse nicht aufwacht, was später zum Problem wurde. Wir haben ein ganzes Jahr lang zu viert im Bett geschlafen und ich würde es jeder Zeit wieder so machen.

Also kurz und gut: mach dir keine Sorgen wegen Familienbett und Baby, das passt schon und ihr werdet damit euren Weg finden. Und wenn du dich wohlfühlst dabei und die Nähe dir und deinem Kind gut tut und er so besser schläft, dann lass ihm das auch wenn das Baby kommt, grade da wird er es zu schätzen wissen und du auch!

Und das Ausquartieren hat bei uns bei beiden Kindern problemlos mit 2,5 Jahren geklappt. Man darf es nur nicht erzwingen wollen, soindern warten bis sie bereit dazu sind, und ja die Zeit kommt auch wenn man es zwischendurch nicht für möglich hält.

LG Mirka

Inaktiver User
16.12.2011, 10:38
Wir haben aber immer drauf gehalten dass die Kids in ihrem Bett einschlafen, das macht das Ausquartieren nachher einfacher, wenn sie ihr Bett kennen und teilweise akzeptieren.
Aber Talea wenn das nur Stress bedeutet ist es auch nicht gut für ihn, denn er wird das Bett nur mit negativen Erfahrungen verbinden. Also finde ich es schon ok dass er gleich im Familienbett einschläft, vielleicht könntest du ihm aber in seinem Bettchen eine Gute-Nachtgeschichte erzählen und etwas kuscheln und ihm da Gute Nacht sagen, so dass das Bettchen "positiv" bleibt und dann wenn er schreit ihn mit rüber nehmen

xanidae
16.12.2011, 10:58
was willst du talea? was will dein mann?


familienbett muss in meinen augen größer sein, als ein normales 2x2 bett. mind. 2,80 x 2 (2x 140). wenn nicht noch größer.

bei uns gilt die regel: jeder schläft in seinem bett ein. nachts können die kinder kommen.

kurz nach der geburt von meinem kleinen sohn, haben wir das auch so gemacht: babybay, großer sohn kam irgendwann nachts. als wir den kleinen ausquartiert hatten, kam der große weiterhin nachts - er war nämlich unser babyfon. bevor das ansprang, stand er schon am bett und vermeldete 'baby weint'. irgendwann blieben die nächtlichen besuche aus.

doch bei alptraum und krankheit dürfen sie zu uns.

das ist kein praktiziertes familienbett, aber eine lösung, die die bedürfnisse von jedem beachtete und von jedem einen kompromiss erforderte.

ich denke, ihr erwachsene müsst euch einig werden.

Peppis
16.12.2011, 11:23
Wir haben auch kein klassisches Familienbett. Aber einen Bettschläfer, wenn er krank ist oder sonst mal Kuschelbedarf besteht.

Ich würd sagen, dass das viel damit zu tun hat, ob du/ihr dir/euch vorstellen kannst/ könnt, demnächst irgendwann mit 2 Kids im Bett zu schlafen.

Wenn nein, wäre jetzt wahrscheinlich der gute Zeitpunkt den Kleinen an das eigene Bett zu gewöhnen, weil er es dann nicht mit dem Baby in Verbindung bringt ?

Talea,

diese Phase das man am Anfang echt Durchhaltevermögen braucht, das eigene Kind zum Ein-und Durchlafen im eigenen Bett zu bringen, kennt glaube ich jede Mutter. Auch das man sich wochenlang vollkommen gerädert fühlt, weil man unter Umständen abends, nachts mehrmals raus muss. Auch die diesbezüglichen unterschiedlichen Einstellungen von Vater und Mutter (:smirksmile:). Mein Mann fuhr da auch schonmal gerne die "taube Ohren-Schiene", letztlich sind wir aber auf einen Nenner gekommen, weil auch er festgestellt hat, dass ein Kind das sich erstmal richtig hochgefahren hat, sehr viel schlechter zu beruhigen ist.

Wichtig ist, wie schon geschrieben, was möchtest du (du bist dir selbst noch nicht sicher), was möchte dein Mann und wo trefft ihr euch.

Denkbar wäre ja auch, das Baby in den Babybay und den Kleinen weiterhin im Bett zu lassen und das Baby vielleicht dann auszuquatieren, nach ein paar Monaten. Vielleicht hat es insgesamt weniger Probleme mit dem Schlafen im eigenen Bett.

Devi
16.12.2011, 12:08
Hallo zusammen!

Wir haben seit der Geburt meines ersten Sohnes ein Familienbett, er ist mittlerweile vier Jahre alt :ooooh:. Da mein Mann einem anderen Kulturkreis entstammt, ist es für ihn so selbstverständlich (alles andere undenkbar in dem Alter) und für mich ist es auch "bequemer", wenn die beiden Kinder mit im Zimmer sind.
Unser Bett hier im Ausland ist 8x8 Fuß groß (2,5 Meter) und dort schlafen wir zu dritt (der Kleine an der Wand neben mir). Der Große schläft auf einer Matratze direkt daneben auf der Seite meines Mannes (das Bett ist nur 1 Fuß hoch). Er schläft meistens durch, aber wenn er mal schlecht träumt, ist unsere Nähe natürlich von Vorteil.
In Deutschland haben wir eine Doppelmatratze auf einem etwas höheren Lattenrost in der Mitte und unsere beiden Jungs schlafen jeweils recht und links von uns auf einer Matratze mit niedrigerem Lattenrost - d.h. es ist ca. 5-8cm Höhenunterschied zwischen uns Eltern und den Kindern und ich empfinde das als eine super Lösung, da sie trotzdem nah bei uns sind (und wir bei ihnen...), sie aber nicht so leicht "hochrollen" zu uns und ich so genügend "Freiraum" beim Schlafen habe.
Ich finde das gemeinsame Schlafzimmer toll, da ich mich nachts ungerne auch nur einen halben Meter senkrecht bewege :smirksmile:. Nächster Schritt wird hier ein Etagenbett im gleichen Zimmer sein, das dann irgendwann ins Kinderzimmer umzieht. Damit kann auch mein Mann leben :zwinker:.
Für mich wären 2x2m zu wenig für Eltern plus zwei Kinder, aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden.
Den Großen direkt nach der Ankunft des Babys zu "verbannen" wäre vielleicht etwas ungünstig. Aber vielleicht wäre ja das eigene Bett im Elternschlafzimmer eine Zwischenlösung?

Liebe Grüße
Devi

Talea1982
16.12.2011, 12:11
:liebe: So viele liebe Antworten schon! Da freu ich mich aber :kuss:!

Ehrlich gesagt bin ich mir selber nicht sicher WAS ich will. Im Moment ist das Familienbett mehr als unbequem, gerade weil der Kurze so unruhig ist und sich sehr an mich klammert. Und eben die Ungewissheit wie es dann mit zwei kleinen Würmern werden wird.

Auch ich fand und finde es immer sehr wichtig, dass er weiß wo SEIN Bett ist und habe ihn halt erst ins seins gebracht. Das klappt vielleicht, wenns gut läuft nur noch einmal in der Woche und das ist mir zu wenig. Ich möchte wirklich, dass er weiß wo sein Reich ist. Dafür habe ich sein Zimmer jetzt auch sehr spieltauglich umgestaltet, Teppich reingelegt, das Schutzgitter komplett usw. Ich versuche auch sehr oft mit ihm in seinem Zimmer zu spielen, ihm auch das Bett so näher zu bringen. LEIDER sind unsere Fenster recht alt und taugen gar nix mehr bzgl. Lärmschutz. Wir wohnen an einer Hauptstraße, die Bergauf verläuft:unterwerf:. Es ist sehr laut hier und die Autos,LKWs geben natürlich Bergauf so richtig Gas. Das Kind ist seither ein unruhiger Schläfer gewesen:unterwerf:. Die Zimmer können wir leider auch nicht tauschen.

Seinen Mittagsschlaf macht er auch nicht im Bett (da ist er schon nach ner halben Stunde wieder wach und schläft auch nicht mehr ein) sondern bei mir auf der Couch (entsprechend abgesichert). So schläft er auch seine vollen 2 Stunden mittags (jetzt gerade auch). Er braucht also auch Ruhe zum Schlafen.

An und für sich sollte man da schon einen Kompromiss finden, mit dem beide Elternteile zufrieden sind............ aber das ist mir ehrlichgesagt nicht das wichtigste:peinlich:. Ich hab meinen Freund ja schon übergangen mit dem Familienbett. Und ich bereue es auch nicht! Das hat das Leben für uns alle leichter gemacht und auch mein Freund hat es dann eingesehen. Er hat auch oft diese Vorstellungen wie ein Kind mit knapp 17 Monaten zu sein hat (dank Schmutti versteht sich) und da lass ich mich nicht drauf ein. Wir reden darüber und ich hör mir sein Veto auch an, entscheide aber letztendlich alleine.........

Nika10
16.12.2011, 13:13
Hallo Talea,


wir praktizieren zwar kein Familienbett, aber vielleicht habe ich eine Idee für dich, falls du versuchen möchtest Taleo ans eigene Bettchen zu gewöhnen: Töchterchen schlief die erste Zeit bei uns im Anstellbett, da sie aber stundenlang Tag und Nacht schrie, kam bei uns niemand zum Schlafen. Aus der Not heraus bin ich dann mit ihr ins Kinderzimmer ausgewandert und habe dort ein Gästebett stehen an dem dann erst das Anstellbett stand. Als sie da rausgewachsen ist, kam sie ins Gitterbett und ich habe weiter im Kinderzimmer geschlafen, ab und zu wenn sie wach wurde, hat sie sich nur vergewissert, dass ich auch da bin und gleich weiter geschlafen. Zu der Zeit fing ich dann auch an, zwischendurch wieder ins Ehebett zu wandern bis ich irgendwann ganz dort geschlafen habe. Allerdings würde für mich nie in Frage kommen die Türen von Schlaf-und Kinderzimmer zu schließen, so dass ich sie immer gleich hören kann und mich nicht auf ein Babyphone verlassen muss und sie uns auch jederzeit hören kann. Mag es selbst auch nicht in einem geschlossenem Raum alleine zu liegen, ich muss um mich herum immer alles hören können und mich dabei zu vergewissern, dass alle da sind. :freches grinsen:
Wenn sie krank ist, Zähne bekommt usw. dann schlafe ich im Kinderzimmer.
Bei Kind Nr.2 werden wir es ganz genau so machen, denn für uns ist es die ideale Lösung ( bisher... wer weiß wie Nr.2 das dann tatsächlich sieht!)

Peppis
16.12.2011, 13:53
Talea,

hört sich irgendwie an, als ob es am Zimmer liegt. Gibt es denn da eine Möglichkeit, das irgendwie langfristig abzustellen ? (bspw. durch einen Umzug ?)


An und für sich sollte man da schon einen Kompromiss finden, mit dem beide Elternteile zufrieden sind............ aber das ist mir ehrlichgesagt nicht das wichtigste. Ich hab meinen Freund ja schon übergangen mit dem Familienbett. Und ich bereue es auch nicht! Das hat das Leben für uns alle leichter gemacht und auch mein Freund hat es dann eingesehen. Er hat auch oft diese Vorstellungen wie ein Kind mit knapp 17 Monaten zu sein hat (dank Schmutti versteht sich) und da lass ich mich nicht drauf ein. Wir reden darüber und ich hör mir sein Veto auch an, entscheide aber letztendlich alleine.........

Hmmm... Hmmmm....:blume:

Peppis
16.12.2011, 14:02
Andere Möglichkeit wäre vielleicht noch die hier (praktiziert meine beste Freundin):

Da schläft der kleine Mann (17 Monate) so ziemlich von Anfang an im Kindergitterbett im Elternschlafzimmer. Und da schlafen wohl alle hervorragend und er ist nah dran........Das Bett steht an der Wand seitlich vom Ehebett.

Inaktiver User
16.12.2011, 14:57
Hallo!

Wir praktizieren/ praktizierten das Familienbett auch, es ging sogar so weit, dass wir eine ganze Zeit lang für vier Leute nur drei Betten hatten...

Also, der Große war von Geburt an bei uns, das Kinderbett wurde an unser Bett angebaut, so dass eine große Liegefläche entstand. Als das Baby dann kam, war der Große gerade drei Jahre alt. Ihn in diesem Moment auszuquartieren wäre für mich falsch gewesen.... (in der Schwangerschaft habe ich ihn aber nachts ganz oft in das angeschraubte Bett geschoben, weil es mir auch oft zu eng war). Als das Baby ein knappes halbes Jahr alt war sind wir umgezogen, da gab es dann auch ein neues Bett für den großen Bruder, aber ausquartieren mit Druck erschien mir auch da falsch (die neue Situation durch den Umzug). Wir haben aber ständig über das Bett und das neue Zimmer geredet, wie toll das sei usw.. Mein Sohn hat auch alles selbst ausgesucht.

Der Kleine ist leider ein sehr sehr sehr schlechter Schläfer, der Große wacht dann auch oft auf, so dass ich das Gefühl hatte, er bekommt nicht die Ruhe, die er braucht. Im Rahmen einer heftigen Erkältungswelle, wo immer mal der eine oder der andere krank war von uns, haben wir uns "geteilt" - Baby und Mama, Papa und Großer, wg. gegenseitiger Ansteckung (wie handhaben das die anderen Familenbett´ler???) .



Im Rahmen dieser "Aufteilung" schlief der Große dann auch irgendwann mal in seinem Bett und der Papa auf der Matratze davor, dass fand Junior SUPER!!! Auf jeden Fall schläft der Große seither gerne in seinem Bett und da auch besser, was er auch selbst sagt, dass er da eben das Baby nicht hört.... Allerdings ist nach wie vor jemand beim Einschlafen dabei und morgens MUSS ausgiebigst gekuschelt werden, er kommt dann zu uns oder ich auch mal zu ihm. So langsam gewöhne ich mich auch daran..... :smirksmile: (Ehrlich, die ersten Tage, als alle wieder halbwegs fit waren und der kleine Schokimann alleine in seinem Zimmer war, konnte ich überhaupt nicht gut schlafen. Beinahe hätte man mich ferbern müssen.... ).

Also bei uns zusammengefasst:
bis fast vier alle in einem Bett, dann aus"wildern" via Matratze für Papa oder Mama vors Kinderbett, eigentlich aus der Not heraus, und jetzt alleine schlafen aber mit "Einschlafbegleitung". Keine Träne, kein Schreien, nix.

Ach ja, wir haben eine dezente Flurbeleuchtung, die immer an ist nachts. Wurde bisher zwar noch nie gebraucht (das alleine schlafen ist aber auch recht neu), aber es beruhigt den Großen ungemein, dass er jederzeit zu uns ins Schlafzimmer könnte.

Talea1982
16.12.2011, 15:32
Hallo Talea,


wir praktizieren zwar kein Familienbett, aber vielleicht habe ich eine Idee für dich, falls du versuchen möchtest Taleo ans eigene Bettchen zu gewöhnen: Töchterchen schlief die erste Zeit bei uns im Anstellbett, da sie aber stundenlang Tag und Nacht schrie, kam bei uns niemand zum Schlafen. Aus der Not heraus bin ich dann mit ihr ins Kinderzimmer ausgewandert und habe dort ein Gästebett stehen an dem dann erst das Anstellbett stand. Als sie da rausgewachsen ist, kam sie ins Gitterbett und ich habe weiter im Kinderzimmer geschlafen, ab und zu wenn sie wach wurde, hat sie sich nur vergewissert, dass ich auch da bin und gleich weiter geschlafen. Zu der Zeit fing ich dann auch an, zwischendurch wieder ins Ehebett zu wandern bis ich irgendwann ganz dort geschlafen habe. Allerdings würde für mich nie in Frage kommen die Türen von Schlaf-und Kinderzimmer zu schließen, so dass ich sie immer gleich hören kann und mich nicht auf ein Babyphone verlassen muss und sie uns auch jederzeit hören kann. Mag es selbst auch nicht in einem geschlossenem Raum alleine zu liegen, ich muss um mich herum immer alles hören können und mich dabei zu vergewissern, dass alle da sind. :freches grinsen:
Wenn sie krank ist, Zähne bekommt usw. dann schlafe ich im Kinderzimmer.
Bei Kind Nr.2 werden wir es ganz genau so machen, denn für uns ist es die ideale Lösung ( bisher... wer weiß wie Nr.2 das dann tatsächlich sieht!)

Die Idee mit dem eigenen Bett bei uns im Zimmer hatten wir auch schon, aber das will er ja nicht. Er möcht/braucht den Körperkontakt zu mir. Nachts, sowie wenn er weint/müde ist, steckt er seine Hand in meinen Ausschnitt (gaaaaanz ganz toll:unterwerf:), bzw. in meinen Ärmel und lässt auch nicht los. Erst wenn er tief schläft kann ich ihn da rauswickeln und mal abschieben (ein Stück zur Seite). Während der Nacht läuft dieses Spielchen relativ oft.

Die Türen sind hier auch immer offen, zumidnest jetzt die Schlafzimmertüren (alles andere muss dicht sein, weil der kleine Chaot mir schon den Ofen anschaltet oder sonst einen Blödsinn anstellt).

Ich bin selber auch noch auf der Suche nach einer guten Lichtquelle. Das normale Flurlich ist mir zu stark (gerade weil die Türen ja offen sind) und die anderen eben zu teuer im Verbrauch.



Talea,

hört sich irgendwie an, als ob es am Zimmer liegt. Gibt es denn da eine Möglichkeit, das irgendwie langfristig abzustellen ? (bspw. durch einen Umzug ?)

Hmmm... Hmmmm....:blume:

Ja, es hat bestimmt weit mit der Geräuchkulisse zu tun, die kann ich aber leider nicht abstellen. Wir suchen schon nach einer Wohnung gerade weil wir ja im Mai noch Zuwachs bekommen. Die Wohnung, auch wenn sie 75 qm groß ist, ist schlecht geschnitten und wir haben einfach zu wenig Platz. Von da ab würde wir schon sehr sehr gerne da raus! Nur find mal was im Moment! Hier haben wir unter anderem das Problem mit den vielen Studenten:unterwerf:. Die suchen sich entweder die kleinsten Wohnungen (für uns ja uninteressant) oder eben die schönen drei bis vier Zimmerwohnungen als WG und schwupps nix mehr da! Vielleicht gibts da im Frühjahr mehr Chancen *hoff*.

Was Männe und mich angeht ist es leider etwas schwierig, das gebe ich zu. Da wir so aber zu keinem Nenner kommen und er ja so nie da ist und ich letzendlich ja alles wuppen muss (auch die nächtlichen Schreiattcken etc.) gehe ich da nach meinem Kopf. Das heißt aber nicht, dass ich mir seine Seite nicht anhöre. Nur oft genug kommt er mir da mit absoluten Blödsinn (Kind muss mit 1 Jahr schon längst durchschlafen usw. und will es erzwingen) und da stelle ich mich dagegen und mache es so, wie ich es vertreten kann. Im nachhinein gibt er mir dann auch recht. Nur darf ich nicht von anfang an alleine meine Wege gehen, sondern ihn auch fragen.......... sozusagen:smirksmile:


Andere Möglichkeit wäre vielleicht noch die hier (praktiziert meine beste Freundin):

Da schläft der kleine Mann (17 Monate) so ziemlich von Anfang an im Kindergitterbett im Elternschlafzimmer. Und da schlafen wohl alle hervorragend und er ist nah dran........Das Bett steht an der Wand seitlich vom Ehebett.

Das habe ich bei Nika schon geschrieben. Leider gibt der kleine Kerl sich damit nicht zufrieden, sondern möchte hautnah den Kontakt zu mir.

Halina
16.12.2011, 15:36
Talea,
wir haben eine etwas unkonventionelle Schlafstatt, die ich aber höchst praktisch finde. Deshalb erzähle ich es kurz, vielleicht kannst Du etwas für Euch daraus ziehen.

Mann und ich haben schon immer auf einer 1,40 x 2 m Matratze geschlafen. Tagsüber wird die hochgestellt (wichtig, um auszulüften!). Als wir dann zu Dritt waren, kam eine Kindermatratze dazu, die direkt neben die große gelegt wurde. So haben wir zwar eine Matratze für uns, aber ich kann jederzeit Körperkontakt zum Kind neben mir herstellen und das Kind zum Stillen zu mir heranziehen. Wenn sie im Schlaf wühlt, kommt sie aber nicht auf meine Matratze, weil ein kleiner Höhenunterschied das verhindert. (Raufkrabbeln im wachen Zustand ist kein Problem.)

Wenn wir ein zweites Kind hätten, müssten wir überlegen, ob wir K1 entweder auf die andere Seite zum Vater quartieren oder die K1-Matratze quer am Kopfende langlegen.

Vielleicht würde Taleo ja akzeptieren, direkt neben eurem Bett zu schlafen und dann zum Frühjahr auf die Seite des Vaters zu wechseln?

Talea1982
16.12.2011, 15:38
Hallo!

Wir praktizieren/ praktizierten das Familienbett auch, es ging sogar so weit, dass wir eine ganze Zeit lang für vier Leute nur drei Betten hatten...

Also, der Große war von Geburt an bei uns, das Kinderbett wurde an unser Bett angebaut, so dass eine große Liegefläche entstand. Als das Baby dann kam, war der Große gerade drei Jahre alt. Ihn in diesem Moment auszuquartieren wäre für mich falsch gewesen.... (in der Schwangerschaft habe ich ihn aber nachts ganz oft in das angeschraubte Bett geschoben, weil es mir auch oft zu eng war). Als das Baby ein knappes halbes Jahr alt war sind wir umgezogen, da gab es dann auch ein neues Bett für den großen Bruder, aber ausquartieren mit Druck erschien mir auch da falsch (die neue Situation durch den Umzug). Wir haben aber ständig über das Bett und das neue Zimmer geredet, wie toll das sei usw.. Mein Sohn hat auch alles selbst ausgesucht.

Der Kleine ist leider ein sehr sehr sehr schlechter Schläfer, der Große wacht dann auch oft auf, so dass ich das Gefühl hatte, er bekommt nicht die Ruhe, die er braucht. Im Rahmen einer heftigen Erkältungswelle, wo immer mal der eine oder der andere krank war von uns, haben wir uns "geteilt" - Baby und Mama, Papa und Großer, wg. gegenseitiger Ansteckung (wie handhaben das die anderen Familenbett´ler???) .



Im Rahmen dieser "Aufteilung" schlief der Große dann auch irgendwann mal in seinem Bett und der Papa auf der Matratze davor, dass fand Junior SUPER!!! Auf jeden Fall schläft der Große seither gerne in seinem Bett und da auch besser, was er auch selbst sagt, dass er da eben das Baby nicht hört.... Allerdings ist nach wie vor jemand beim Einschlafen dabei und morgens MUSS ausgiebigst gekuschelt werden, er kommt dann zu uns oder ich auch mal zu ihm. So langsam gewöhne ich mich auch daran..... :smirksmile: (Ehrlich, die ersten Tage, als alle wieder halbwegs fit waren und der kleine Schokimann alleine in seinem Zimmer war, konnte ich überhaupt nicht gut schlafen. Beinahe hätte man mich ferbern müssen.... ).

Also bei uns zusammengefasst:
bis fast vier alle in einem Bett, dann aus"wildern" via Matratze für Papa oder Mama vors Kinderbett, eigentlich aus der Not heraus, und jetzt alleine schlafen aber mit "Einschlafbegleitung". Keine Träne, kein Schreien, nix.

Ach ja, wir haben eine dezente Flurbeleuchtung, die immer an ist nachts. Wurde bisher zwar noch nie gebraucht (das alleine schlafen ist aber auch recht neu), aber es beruhigt den Großen ungemein, dass er jederzeit zu uns ins Schlafzimmer könnte.

Wenn das Baby kommt, ist er knapp 2 Jahre alt............... Na vielleicht hat er dann keinen Bock mehr auf uns *gg*. Ich hätte ihn jetzt nicht gezwungen auszuziehen, habe aber eben bedenken, dass das so mit uns vieren in einem Bett klappen wird. Das kommt jetzt für mich nicht auf die Größe an, denn trotz 2x2 Meter Bett klebt der Kurze die ganze Nacht an mir und ich habe nix davon. Wenn ich dann links von mir noch den Zwerg im Babybay habe, bin ich ja komplett eingekesselt *gg*.

Ich möchte in dem Fall auch meinen Freund nicht ganz übergehen, sehe es aber auch so, dass wir gerade am Anfang zu viert etwas zu kämpfen haben werden. Ich denke auch, dass Taleo es mit der Eifersucht zu tun bekommt, gerade weil er so an mir hängt und dann da jemand anders ist. In dieser Zeit hätte ich ihn sowieso zu mir genommen. Und vielleicht ist ihm das dann auch zuviel mit dem Zwerg ^^.

Ich möchte aber, dass er sein Bett wieder kennenlernt und möchte ihm das auch vor dem Zweg wieder verinnerlichen.

Wiesenkraut
16.12.2011, 16:07
Ich bin selber auch noch auf der Suche nach einer guten Lichtquelle. Das normale Flurlich ist mir zu stark (gerade weil die Türen ja offen sind) und die anderen eben zu teuer im Verbrauch.

wir haben eine Osram duled. Das sind quasi 2 birnen in einer.
aus der Beschreibung:

Energiesparlampe Duled mit LED,,Zwei Lampen in einer: Einfaches Umschalten am vorhandenen Lichtschalter genügt, um zwischen dem Energiesparlampen- und dem LED-Modus zu wechseln.

Die Birne an sich sieht so aus*klick (http://www.lighting-gallery.net/gallery/albums/userpics/10310/normal_Osram_duled_21w.jpg)

Das "Nachtlicht" ist allerdings farblich nicht jedermanns Sache, hier der Vergleich "Normallicht und "Nachtlicht *klick (http://www.osram.ch/_global/img/Consumer/General_Lighting/LED_Lamps/E40_Reference_448px/E40_DULED_Flur-TagundNacht.jpg)
Die Nachteinstellung ist die ganze Nacht an, wenn ich mehr licht brauche klick ich einfach noch mal auf den Schalter und hab dann "normales" Lampenlicht.

Wäre dir damit geholfen?

Inaktiver User
16.12.2011, 19:07
hallo talea,

wir hatten zwar nicht direkt das familienbett, aber nummer zwei kam jede nacht zu uns gewatschelt.
ich denke, ich habe schon davon berichtet.
als dann nummer drei da war, meine ich, war es schlagartig vorbei.
als wenn er verstanden hat, dass der jüngste nun den platz braucht (obwohl dieser normalerweise auch in seinem eigenen bettchen geschlafen hat).

ich habe jetzt nicht weiter hier mitgelesen und gebe einfach meinen senf dazu...
ich kann mir schwer vorstellen, dass dein sohnemann sich so ohne weiteres entwöhnen lässt (kenne das von der kleinen meiner freundin. die schläft heute noch - mit 5 jahren - bei mama im bett.)
hast du es denn schon einmal versucht, ihn allein in seinem bett schlafen zu lassen?
sorry, wenn ich das jetzt nicht im kopf bzw. hier nicht weiter nachgelesen habe.

myDara
16.12.2011, 20:00
Also Talea wir haben hier eine sehr ähnliche Situation nur dass der zweite schon da ist!
Also bei mir war es genau wie bei dir dass ich in der Schwangerschaft den Großen im Bett einfach nicht mehr ausgehalten hab. Ich war von mir aus schon so oft wach, wegen Pipi Pausen, Rücken aua, Lage wechseln etc. und wenn Laurenz dann auch noch mit im Bett rumgewuselt hat ging gar nix mehr.
Also war mein Mann so lieb und hat sich mit ihm im Gästezimmer eingerichtet. Bei uns lief bzw. läuft es so dass er in seinem Bett einschläft und in der Nacht dann ruft wenn er wach wird und uns braucht. Mein Mann holt ihn dann und sie schlafen gemeinsam auf der Couch weiter.
Ja und der Kleine schläft bei mir im Schlafzimmer. Bis in die frühen Morgenstunden im direkt an meinem Bett angrenzendem Gitterbett und in der Früh hol ich ihn dann rüber da wird er dann sowieso unruhig und will Nähe. Tja so haben wir wohl "geteiltes" Familienbett, denn anders ging es nicht. Wir haben auch versucht nach der Schwangerschaft zu viert im Raum zu schlafen aber die anderen wurden vom Stillen einfah ständig wach, Laurenz fing dann an zu fragen ob das Baby denn nun auch wach sei, wollte zuschauen etc...etc... das war alles zu aufregend für ihn!
Was ich noch schreiben wollte: Laurenz hat sofort aktezptiert bei Papa auf der Couch zu schlafen (ist seit Baby da ist eh total Papa Kind). Blöd ist nur dass Lauri wirklich immer bei Papa schlafen will und Niki nur bei Mama, sprich wenn einer von uns beiden nicht da ist brauchts immer viel gut zureden!

Ich bin eigentlich nicht soooo der Fan vom Familienbett weil ich einfach am Besten schlafe wenn die Kids nicht anwesend sind, ich aktzeptiere es aber. Am liebsten wäre mir sie kämen einfach erst so um fünf zu uns ins Bett und dann kuscheln wir noch zwei Stunden oder so...

Tasmanina
16.12.2011, 20:35
viiieeel platz ist wichtig! sonst nervt einen jedes umdrehen des anderen, geht für mich gar nicht.

die große war schon immer eine schlechte schläferin, hatte schon respekt vor ihr und einem baby im bett. aber es gab für uns keine alternative. :zwinker:

sie war kurz vor der geburt der kleinen mal ausgezogen, kam aber natürlich direkt zurück. :zwinker:

mir war immer wichtig, daß wir eine notfallschlafmöglichkeit haben.

die große hat daher ein 90x 2 m bett in ihrem zimmer stehen in dem tobezimmer der kindern sind mehrere matratzen.

sprich, wenn eine nacht doch mal unruhig ist wegen husten oder so, wandern mann und große aus dem schlafzimmer aus, bevor die kinder sich gegenseitig stundenlang wach halten nachts. :unterwerf:

solche nächte gab es aber selten- überraschenderweise und zum glück.

es kollidierte bei uns eher in den morgenstunden, wenn die große dringend meinen hals umschligen musste, um weiterschlafen zu können und die kleine halt wie den rest der nacht die brust im mund haben musste.

das war hart, aber geht vorbei.

die kleine hat gestillt wie wahnsinnig, mit sicherheit abgesehen davon, daß sie da einfach ein typ für war, lag es auch daran, daß ich gar nicht lange rumprobiert habe, sie anders als mit stillen zu beruhigen. es hätte denke ich eh nicht geklappt, aber ich habe es gar nicht groß probiert, um alle am schlafen zu halten (außer mir natürlich :freches grinsen:).


wichtig ist, daß dein mann mitzieht. sonst wird es schwer denke ich. er muss den dann großen auch mal beruhigen können und sich dementsprechend auch bemühen- ist ja auch schonmal eine holschuld. :zwinker:

da werdet ihr aber reinwachsen, wie jede andere familie es auch erst muss. :smile:


es ist aber wunderwunderschön, wenn die kleine sich direkt wie ein erdmännchen über mich beugt, um als erstes nach ihrer großen schwester zu schauen. das strahlen und lachen der beiden direkt nach dem augen aufmachen- schöööön! oder wenn sie nachts aneinandergemuckelt da liegen, bevor ich mich dazwischen lege nachts. :liebe: sowas entschädigt für viele schwierige dinge. :smile:

callalilly
16.12.2011, 20:51
Hm Talea, wir haben ja kein Familienbett ( nur nachmittags schläft die Kurze mit Männe in unserem Bett ), aber ich habe mich letztens mit einer Mutter unterhalten, die zu hause ein über 3 Meter breites Bett gebaut hat, damit Eltern und evtl 3 KInder reinpassen ( 2 sind unter 2, das dritte Kind geht in die Schule ). Die fühlen sich so wohl, und die KInder schlafen wohl durchaus auch mal im eigenen Bett. Wenn es einen selbst nicht stört, finde ich das durchaus in Ordnung. Es kommt ja auch drauf an, was für ein Schläfer Nr 2 wird. Wenn sich alle immer gegenseitig wecken, ist das ja für keinen gut.
Eins würde ich allerdings bedenken: Wenn ihr bei Taleo etwas ändern wollt, würde ich das noch vorher machen. Wenn Nr 2 da ist, hat er sonst evtl das Gefühl, das Baby ist "schuld" und reagiert eifersüchtig.

Wiesenkraut
16.12.2011, 21:14
Eins würde ich allerdings bedenken: Wenn ihr bei Taleo etwas ändern wollt, würde ich das noch vorher machen. Wenn Nr 2 da ist, hat er sonst evtl das Gefühl, das Baby ist "schuld" und reagiert eifersüchtig.

ist allerdings auch keine Garantie, dass er dann bleibt wo er ist. Nicht wenige Kinder ziehen auch wieder ins Elternbett zurück, wenn die kleinen Geschwister dort einziehen.

callalilly
16.12.2011, 21:49
Stimmt Wiese, aber evtl besteht so zumindest die Chance, daß er in seinem Bett bleibt. Ist ja wie immer bei KIndern, man macht Pläne, legt sich zurecht, wie man was machen möchte....und die Zwerge werfen alles um:freches grinsen:

Kirschenmund
16.12.2011, 23:45
Ich habe mich nicht für oder gegen das Familienbett entschieden, ich habe ganz schlicht gewartet, was auf mich und meine Maus zukommt.

Ich bin natürlicher Alleinschläfer.
Mein Kind hatte mich schon immer gerne in der Nähe, aber anfassen beim Einschlafen war nie so sein Ding. Und Körperkontakt beim Einschlafen fand ich schon immer störend.

Da hab ich das Bettchen neben mein großes Bett geschoben und wenn die Maus Nähe wollte, wurde zu mir rüber gerollt. Und ich konnte mich nicht mehr bewegen, hatte Rückenschmerzen und schmerzende Hüften und fand es trotzdem rührend, wie sich das Kleine an mich kuschelte.

Kurz nach dem 2 Geburtstag sammelte ich die Maus einige Male nachts schon ziemlich kühl im Spielzimmer ein.

Da habe ich am Morgen gefragt, ob das Bett ins eigene Zimmer soll und wir haben umgeräumt.
Es war der richtige Zeitpunkt und meine Maus war begeistert von ihrem Bett in ihrem Zimmer. Das Bett musste ich jeden Morgen richtig schön zum Tagesbett herrichten.

Den letzten Monat haben wir wieder gemeinsam in meinem großen Bett geschlafen, das hat sich so ergeben. Die Maus hatte einen dicken Entwicklungsschub, war unruhiger und brauchte mich in der Nähe. Und heute abend wars überraschenderweise wieder Zeit für das eigene Bett.

Ich werde es auch weiterhin so halten, sich unsere Schlafbedürfnisse entwickeln zu lassen.

Wenn ich ohne Kind im großen Bett liege, genieße ich es, viel Platz zu haben. Und muss nachts raus, um nach dem Rechten zu sehen. Wir haben eine hübsche Altbauwohnung, die leider nachts ordentlich auskühlt.
Und wenn das Kind die Hälfte des großen Bettes(hahaha) braucht, genieße ich die Nähe meines Kindes und kann das Licht manchmal kaum löschen, weil es so herrlich ausschaut, wenn es schläft. Aber ich kann dann einfach rüberlangen, um es zuzudecken etc.

Zum Kuschelschläfer reichts bei mir genetisch einfach nicht, aber mittlerweile finde ich unsere beiden Varianten ganz schön und für uns völlig normal.

Hätte ich noch mehr Menschen in meinem Bett, würde ich mir in meinem Schlafzimmer einfach ein Podest bauen und Matrazen auslegen. Hab mir irgendwann mal das Bild eines japanischen Vorbildes aufbewahrt und mir schon mal einen "Bauplan" gezeichnet.


Lieber Gruß

Kirschenmund

Wiesenkraut
17.12.2011, 07:41
Kirschmund danke:blume:
ich kanns gar nicht festmachen woran es liegt, aber dein Post hat mich "jetzt schon" mit dem Gedanken versöhnt, dass die Kleine mal auszieht. Momentan grauts mir nämlich ein bischen davor :smirksmile:

Kirschenmund
17.12.2011, 16:29
Kirschmund danke:blume:
ich kanns gar nicht festmachen woran es liegt, aber dein Post hat mich "jetzt schon" mit dem Gedanken versöhnt, dass die Kleine mal auszieht. Momentan grauts mir nämlich ein bischen davor :smirksmile:

:knicks:

Danke zurück.

EvenMadderAuntMaud
17.12.2011, 17:55
Auch ich fand und finde es immer sehr wichtig, dass er weiß wo SEIN Bett ist und habe ihn halt erst ins seins gebracht.


Hallo Talea!

Eigentlich lese ich immer möglichst den ganzen Strang bevor ich antworte, aber bei diesem Satz musste ich gerade so kichern, dass ich ihn zitieren musste.

Warum ist es denn wichtig, dass er weiß wo sein Bett ist? Und wo ist der Zusammenhang zwischen - im eigenen Bett einschlafen, dann versteht er, dass das sein Bett ist? Da könnte man jetzt folgern - aha, dann lernt er momentan also, man muss im eigenen Bett einschlafen, weil das ja mein Bett ist, aber nachts darf man dann zu den Eltern wandern. Das glaub ich nicht, weder werden die Kinder die nachts zu den Eltern dürfen das ewig praktizieren, noch werden die, die von vornherein bei den Eltern einschlafen nie ins eigene Zimmer ziehen.

3 Tage lag meine Tochter in einer Wiege im Schlafzimmer, dann zog sie um zu uns, weil es ihr in der Wiege ganz eindeutig nicht behagte. Zunächst haben wir das große Gitterbett angebaut, später ein normales - Liegefläche etwa 2,80m. In ihrem Kinderzimmer hat meine Tochter auch ein Bett. Unser Bett ist also im Schlafzimmer - es ist nicht das Bett von Mama und Papa, in dem unser Kind auch schlafen darf, sondern unser Bett. Da wir ja 3 Betten nebeneinander haben gibt es schon die Regel, dass jeder möglichst in seinem Bett schläft - ne zeitlang hab ich drei unterschiedlich farbige Leintücher aufgezogen, denn jeder braucht Nachts Platz zum schlafen. Zum Einschlafen rutschen wir natürlich zusammen, auch wenn sie schlecht träumt oder sonst etwas die Nachtruhe stört.

Sie ist jetzt 4 und fängt an davon zu reden, dass sie bald in ihrem Zimmer schlafen möchte. Ich sage ihr dann "Möchtest du nachts deine Ruhe haben? Kann ich verstehen. Du hast ja auch ein Bett in deinem Zimmer, wenn du Lust hast dort zu schlafen, kannst du das gerne machen.". Wir sind uns noch nicht gfanz einig, denn sie möchte gerne ein Stockbett und unten soll dann ihr kleiner Bruder (den sie nicht hat) schlafen.

Mehrere Kinder im Familienbett. Man muss es ausprobieren. Auf jeden Fall muss man gut absichern, wenn die Kinder zunächst nach dem Einschlafen allein drin liegen, denn Kinder - also Taleo, wird vermutlich nicht merken, wenn er sich im Schlaf auf die kleine Schwester rollt. Ich finde man sollte aus dem Familienbett keine Religion machen, es kann sein, dass sich die Kinder gegenseitig ständig wecken, keiner Ruhe findet, dann muss man eine andere Lösung finden.

Wenns ein Platz-Problem ist, überlegen, wie man anbauen kann - Bett dran schrauben, Matratzenlager, selbst gebautes Bett - gibt mehrere Möglichkeiten.

Ich glaub nicht, dass man Kindern "lehren" muss, was ihr Zimmer und ihr Bett ist, die Phase kommt von allein, dass sie sich plötzlich zurückziehen wollen, das muss man ihnen nicht schmackhaft machen.

Er macht Mittagsschläfchen auf dem Sofa? Ist doch prima und wenn er sich ein Lager unterm Esstisch baut, wenn er dort gut schläft und es für euch in Ordnung ist - ja warum denn nicht.

Inaktiver User
17.12.2011, 19:36
Hey meine liebe Talea,

unser Kleiner geht jeden Abend mit einem festen Ritual in sein eigenes Bett.Wenn er sich nachts meldet kommt er aber meist mit in unser Bett.

Manchmal meldet er sich schon gegen 22 uhr oder ähnich früh,manchmal um zwei,manchmal erst zwischen 6-7 und kommt nur noch zum kuscheln zu uns.
Aber einschlafen tut er immer in seinem Bett und das ist mir auch sehr wichtig.

Für mich ist es auch immer schwieriger zu dritt im Bett zu schlafen.Ich genieße es aber auch sehr und vermisse es ,wenn er dann mal im eigenen Bett schläft.Deshalb ist bei und immer Pflicht jeden Morgen bei uns im Bett noch ausgiebeig zu kuscheln.Das geht manchmal 1 Stundde:freches grinsen:

Da es mich zur Zeit aber auch "sehr anstrengt" so wenig Platz im Bett zu haben,hätte ich ihn auch gern öfter in seinem Bett.Aber wir wollenes jetzt erstmal so lassen wie es ist.Mein Mann nimmt den Kleinen auch oft mit zu sich auf die Seite wenn ich jammer:freches grinsen:

Wenn das Baby im März kommt schläft es erstmal mit in unserem Zimmer ,im Beistellbett und der große darf weiterhin jederzeit zu uns,muss aber in seinem Bett einschlafen. Sobald das Kleine dann aus dem Beistellbett rausgewachsen ist,ist geplant das sich die beiden Jungs dann ein Zimmer teilen.Mal sehn wie das dann wird.

Talea1982
17.12.2011, 19:57
:kuss:Hallo!

Nochmals vielen Dank für die vielen Tipps!

Tasmania:freches grinsen:. Ich dachte eigentlich eher daran, dass er lernen soll, dass das sein Bett ist und unseres eben unseres. Ich weiß nicht wie ich das genauer erklären soll.

Ich habe meinen Sohn gerne bei mir und vermisse ihn auch wenn er in seinem Bett schläft. Nur bin ich mir da auch überhaupt nicht mit meinem Freund einig, was dieses Thema angeht. Er hat es aktzeptiert, dass er oft bei uns schläft (im Moment eigentlich täglich), haut mich aber auch täglich an, dass sich an der Situation ganz dringend was ändern muss.

Ich hab es (vor dem Familienbett) mit allem möglichem Probiert (auch die Rituale) und er wollte einfach nicht alleine sein und daran hat sich bis heute nix geändert. Er klammert sich im Bett regelrecht an mich und steckt seine Hand in meinen Ausschnitt oder in den Ärmel, was für mich ein deutlicher Beweis ist, dass er diese Nähe braucht.

Ich denke mal, dass ich es nochmal ne Weile damit probieren werde, ihn nach ner Weile (wenn er tief schläft) umzubetten. Bisher hat er da immer Lunte gerochen und war plötzlich wach:grmpf:. Aber vielleicht habe ich das zu früh versucht:freches grinsen:.

Eine weitere Variante wäre das Gästebett im Kinderzimmer, was aber in unserer jetztigen Wohnung so nicht möglich ist (weil zu klein bzw. zu doof geschnittene Räume).

Und eine Traumvariante wäre es, wenn mein Freund mal bereit wäre (wenn das Kleine da ist) bei Taleo im Zimmer zu schlafen.

Achja und in der jetztigen Wohnung ist das Kinderzimmer auch viel zu laut (habe ich ja schon berichtet). Das ist einer von mehreren Aspekten, die wir in die Suche nach ner anderen Wohnung mit einbeziehen werden.



Das er seinen Mittagschlaf auf der Couch tätigt ist weder für mich noch für Männe ein Problem. Wir haben beide eingesehen und auch schon oft erlebt, dass der Kurze dann nach kurzer Zeit wieder wach war, weil ein LKW, Motorrad, Träkker oder sonstwas Lautes den Berg hoch oder runter gefahren ist. So schläft er meistens seine zwei Stunden und ist auch ausgeruht.

Wiese: Man braucht für diese Birne doch auch einen anderen Schalter, oder?

Und nochmals vielen vielen Dank für die vielen Tipps:kuss:. Ich ziehe mir das eine oder andere aus euren Erfahrungen raus und werde es natürlich testen!:kuss:

Inaktiver User
18.12.2011, 15:18
hi talea,

wenn du ihm aber beibringen möchtest, dass sein bett eben für ihn ist, dann ist es doch eigentlich unlogisch (sorry!), wenn du ihn nach dem einschlafen versuchst umzubetten.
logischer wäre es dann meiner meinung nach, sich lieber ne weile zu ihm zu legen. davon mal abgesehen, dass die kids beim umbetten ja oft auch wach werden.

für mich klingt es auch so, als bräuchte dein kleines klammeräffchen deine nähe.

ich finde die vielen ideen mit dem aufteilen von mama und papa eigentlich nicht schlecht.

pauls_mama
18.12.2011, 17:33
Hi Talea!

Will Dir zum "Mut machen" mal von uns erzählen:
Paul hat von Anfang an bei mir im Bett geschlafen (das angebaute Babybay fungierte als sündhaft teurer Nachttisch) und da er nachts lange und viel geschrien hat, ist Pauls_Papa ins Gästezimmer ausgewandert. Das ging so (mit 3 stündigem Stillen) das ganze erste Jahr. Irgendwann im zweiten Jahr hat auch er angefangen zu essen und als die Mengen nennenswert wurden, hat er nachts mehrere Stunden am Stück geschlafen. Da ich den Eindruck hatte, wir stören uns gegenseitig (besonders ich ihn - ich schnarche seit der ersten Schwangerschaft :ooooh:), haben wir ein Gitterbett gekauft und in sein (noch völlig unfertiges) Kinderzimmer gestellt. Das sah zwar abenteuerlich aus, zwischen all den Umzugskisten, aber das Kind hat ca ein 3/4 Jahr von 20:00 - 07:00 Uhr darin durchgeschlafen. Der Spuk war dann kurz vor dem 2. Geburtstag genauso schnell vorbei, wie er gekommen war. Plötzlich rief er immer so gegen 22.00/24:00 Uhr und wollte ins "große Bett". Da war nix zu machen. Riesen Aufstand. Also holte ich ihn jede Nacht zu mir rüber. Da er sein großes Geschäft nachts erledigt, war das dann ein Aufwisch. An manchen Abenden habe ich ihn auch gleich im großen Bett hingelegt, da er ums Verr*cken nicht in seinem Bett einschlafen wollte. Dazu muss ich aber sagen, dass er immer alleine einschläft. Solange jemand bei ihm ist, ist er zu abgelenkt. Das ging jetzt 2 Jahre so und ich hatte mich damit abgefunden, dass sich das erst wieder ändert 8und ich durchschlafen kann), wenn er eine Freundin hat :freches grinsen:
Und jetzt wo Nr. 2 da ist und die ersten Nächte auch sehr lautstark waren, ist er froh, dass er in seinem Bett seine Ruhe hat und schläft dort (bis auf das nächtliche Windelwechseln) durch.

So mit dem Roman wollte ich eigentlich nur sagen, dass vieles wirklich nur eine Phase ist und man planen und überlegen kann, wie man will, das Kind macht einem meist doch einen Strich durch die Rechnung. Am Besten nimmt man das, was man akzeptieren kann, hin und wartet ab, bis es sich von selbst verändert. Du wirst sehen, Taleo´s Klammerphase wird vorüber gehen und dann ist er auch bereit, alleine zu schlafen. Mir war es allerdings auch wichtig, dass Paul weiss, wo sein Bett ist und mittags hat er dort auch immer anstandslos geschlafen.
Umbetten halte ich (selbst wenn es funktioniert) für keine gute Idee, denn er wird bestimmt irgendwann zwischendrin wach und dann würde ich auch erschrecken, wenn ich plötzlich woanders wäre ...

Sorry für´s zutexten....

Talea1982
19.12.2011, 21:00
:kuss: Nicht denken, dass ich kein Interesse mehr an meinem Thema habe:smirksmile:. Ich lasse mir so einiges durch den Kopf gehen und habe teilweise auch schon mit meinem Freund darüber gesprochen. Zumindest was das Gästebett im Kinderzimmer angeht (gerade wenn eins der Kinder dann krank ist, oder einer mal Ruhe haben möchte) und er ist damit einverstanden. Aber erst, wenn wir einen neue Wohnung haben, denn in dieser ist einfach kein Platz dafür.

Desweiteren sieht er ja, dass ich das Kind nicht zwingen kann in seinem Bett zu schlafen. Er hat vor ein paar Tagen auf das Kind aufgepasst (ich war bis späts arbeiten) und kam um ca. 22 Uhr nach Hause. Dort saß er dann mit dem Kind auf dem Sofa und der Kleine war ganz ruhig. Früher hätte er versucht (hat er auch, aber hat rechzeitig aufgegeben) das Kind mit aller Gewalt ins Bett zu kriegen, hat aber anscheinend aufgegeben:freches grinsen:.

Mit dem nächtlichen Umbetten hast du an und für sich schon recht Ramona, aber es wäre ja manchmal echt schön mal wieder Platz zu haben:freches grinsen:. Das Kind lernt davon aber nicht sein Bereich von unserem zu unterscheiden. So wäre es besser, das Kind eben von anfang an in sein Bett zu legen, was hier aber überhaupt nicht funktioniert.

Also..................... werde ich mir weiterhin nochmal ein paar Gedanken machen und es nicht ganz so schwer nehmen, wenn es nicht so läuft wie es gerne hätte (wobei ich das Kind ja schon gerne bei mir habe *gg*, nur eben nicht jede Nacht).

Trotzdem nochmal, ihr seid echt klasse:kuss:

Und siehste Wiese, hier gabs KEINE Grundsatzdiskussion *stolzbin*:freches grinsen:

Inaktiver User
20.12.2011, 19:43
Mit dem nächtlichen Umbetten hast du an und für sich schon recht Ramona, aber es wäre ja manchmal echt schön mal wieder Platz zu haben:freches grinsen:. Das Kind lernt davon aber nicht sein Bereich von unserem zu unterscheiden. So wäre es besser, das Kind eben von anfang an in sein Bett zu legen, was hier aber überhaupt nicht funktioniert.



ich meinte ja auch, von anfang in sein bett legen. und du dann eben anfangs danebenlegen (bis er eingeschlafen ist).
wegschleichen ist vll. einfacher als umbetten... :zwinker:

ich hab mich mittlerweile richtig an wenig platz im bett gewöhnt. (wenn ich denn bei meinem kleinen schlafe heisst es. in meinem bett hab ich auch gern platz!!!)
und mein kleiner schatz schläft auch ruhiger und länger, wenn ich bei ihm bin.

ich denke auch, versuch ein bisschen umher. ihr werdet schon merken, was er akzeptiert, was zu euch passt...

viel glück, meine liebe! :kuss:

Talea1982
18.01.2012, 12:54
............tja, habe ich gesagt dass Männe da mitzieht?

Nö:knatsch:. Hier gabs gestern einen schönen Streit wegen unserem "Familienbett"! Er sieht es nicht mehr ein, dass das Kind bei uns schläft und ich sollte gefälligst dafür sorgen, dass er in seinem eigenen Bett schläft......... Um dann noch hinterher zu schieben, dass wenn ich dann im KH liege er das spätestens Durchsetzen wird. Der Kleine könnte sich dann dumm und dusselig schreien, er schläft in seinem Bett!

Ha, da freue ich mich ja richtig auf den KH-Aufenthalt! Zu wissen dass das Kind dann in guten Händen ist, ist gold wert:grmpf:

Leute, auch wenn ich den kleinen gerne neben mir habe, merke ich schon, wie es meinem Rücken nicht gut tut, ebenso überhaupt meiner ganzen Körperhaltung (das Kind klammert sich die ganze Nacht regelrecht an mich, drehe ich mich weg, gibts Geschrei). Aber das ganze überhaupt unter Zwang dann zu ändern............ Son Scheiß:grmpf:

Er hat mir dann noch "gedroht", dass wenn der Kleine nicht in sein eigenes Bett zieht, er ins Wohnzimmer umziehen wird............ und wisst ihr, was ich dann gedacht habe, bevor ich dann wortlos den Raum verlassen habe (sonst wäre ich geplatzt!)? Soll er doch, mir doch egal........ und ich meinte es so!

Einigkeit in der Erziehung ist wichtig, aber er ist das so verbohrt von seiner verdammten Mutter! Bei ihr wurden ja die Kinder abends um 18 Uhr ins Bett gesteckt und die Tür erst morgens um 6 wieder geöffnet!!!! So langsam reichts mir wirklich und ich freue mich auf den nächsten Konflikt mit ihr! Die kann was erleben:nudelholz:

smilla_nrw
18.01.2012, 13:14
Ich kann deinen Mann verstehen. :knatsch:
Und ich finde auch, daß er Recht hat.
Irgendwo hörts dann doch mal auf. Du schläfst ja selber schon nicht mehr gut.
Oder anders gefragt: wie lange willst du ihm das gestatten im Familienbett zu schlafen und wie willst du es später anstellen, ihn an sein eigenes Bett zu gewöhnen?



Einigkeit in der Erziehung ist wichtig, aber er ist das so verbohrt von seiner verdammten Mutter! Bei ihr wurden ja die Kinder abends um 18 Uhr ins Bett gesteckt und die Tür erst morgens um 6 wieder geöffnet!!!!

ich finde da jetzt nichts Schlimmes oder Aussergewöhnliches dran. Kinder brauchen ihre Nachtruhe und die brauchen Eltern auch.

War bei meinen Eltern damals auch so. Ich hatte von Anfang an mein Kinderbett ( im Schlafzimmer meiner Eltern) und es gab eben eine bestimmte Bettzeit und dann war Feierabend. Wenn ich Angst hatte, ließen meine Eltern die Tür angelehnt, so daß ich noch Licht sehen konnte.
Aber ins Bett meiner Eltern und mich dann festklammern, nein, das hätten die nie mitgemacht. Schon alleine deswegen nicht, weil mein Vater echt schlafen musste, weil er tagsüber arbeiten musste.

Talea1982
18.01.2012, 13:18
Da er selber damit keinerlei Maleste hat, hat er eben nicht recht. Es ist ja nicht so, dass er da irgendwie groß gestört wird, oder er sich um MICH da Sorgen macht!

Es ist halt einfach so, dass Kinder im eigenen Bett schlafen MÜSSEN und wir da eben von der Norm abweichen und das passt ihm nicht und das erzählt ihm hier auch jeder!

Inaktiver User
18.01.2012, 13:21
Ich kann deinen Mann überhaupt nicht verstehen und würde an deiner Stelle ihm mal die Nächte überlassen dann wird er seine Meinung sicher schnell wieder ändern :zwinker:. So radikal unter Druck abgewöhnen kann ja nicht klappen und wird keinem guttun, der Kleine wird sich von alleine ausquartieren wenn er bereit dazu ist. Nun grade braucht er eben noch viel Nähe und die soll er, grade in deiner Situation, der erneuten SS, doch auch haben. Und wenn es dir mit der Schlafposition nicht gut geht, probier euch doch mehr Platz zu schaffen, sein Gitterbett umzubauen und als Beistellbett daneben zu stellen und wenn er fest schläft ihn rüberzuschieben.

Alles Gute von einer Befürworterin des Familienbetts
Mirka

smilla_nrw
18.01.2012, 13:22
Warum sollen denn Kinder NICHT im eigenen Bett schlafen?
Das ist doch für beide besser, für Kind UND Eltern.

Was glaubst du, was das noch für ein Theater gibt, wenn es noch älter wird und soll in sein eigenes Bett? :knatsch:

Halina
18.01.2012, 13:23
Er sieht es nicht mehr ein, dass das Kind bei uns schläft und ich sollte gefälligst dafür sorgen, dass er in seinem eigenen Bett schläft......... Um dann noch hinterher zu schieben, dass wenn ich dann im KH liege er das spätestens Durchsetzen wird. Der Kleine könnte sich dann dumm und dusselig schreien, er schläft in seinem Bett!
Reizender Ehemann! Reizender Vater! Und so empathisch...

Ich habe jetzt nicht mehr den ganzen Thread im Kopf - habt ihr schon Beistellbett (Kinderbett zur Seite des Elternbetts öffnen) oder Matratze neben eurem Bett versucht?

Smilla, schau mal hier: :smirksmile:

Und siehste Wiese, hier gabs KEINE Grundsatzdiskussion *stolzbin*

Inaktiver User
18.01.2012, 13:23
Dann leg ihm doch mal Statistiken vor wie viele Kinder heutzutage im Elternbett schlafen oder Artikel wie wichtig das für Kinder sein kann und wie sehr manche Kinder eben diese Nähe und Geborgenheit brauchen

Halina
18.01.2012, 13:25
Das ist doch für beide besser, für Kind UND Eltern.
Sagt wer? Argumente? Aber bitte in einem eigenen Fred, hier geht es um Taleas Problem und nicht um eine Grundsatzdiskussion zum Thema pro/contra FB und eigenes Bett! Und nein, ich habe nichts gegen das eigene Kinderbett. Nur etwas gegen die Verteufelung des FB.


Was glaubst du, was das noch für ein Theater gibt, wenn es noch älter wird und soll in sein eigenes Bett? :knatsch:
Jep. Das ist immer ein Drama mit den Teenagern im Elternbett, v. a. wenn die Freundin noch dazu kommt. Berichten unzählige Eltern mit Familienbett. :freches grinsen:

Talea1982
18.01.2012, 13:26
Ich kann deinen Mann überhaupt nicht verstehen und würde an deiner Stelle ihm mal die Nächte überlassen dann wird er seine Meinung sicher schnell wieder ändern :zwinker:. So radikal unter Druck abgewöhnen kann ja nicht klappen und wird keinem guttun, der Kleine wird sich von alleine ausquartieren wenn er bereit dazu ist. Nun grade braucht er eben noch viel Nähe und die soll er, grade in deiner Situation, der erneuten SS, doch auch haben. Und wenn es dir mit der Schlafposition nicht gut geht, probier euch doch mehr Platz zu schaffen, sein Gitterbett umzubauen und als Beistellbett daneben zu stellen und wenn er fest schläft ihn rüberzuschieben.

Alles Gute von einer Befürworterin des Familienbetts
Mirka

Mirka, nach Männe soll er ganz aus dem Zimmer raus............Ich habe ihn wirklich supergerne bei mir und fühle mich auch wohler, wenn ich ihn in der Nähe habe. Die Momentane Sitaution ist jetzt nicht so belastend für mich, dass ich das selber sofort umpolen würde. In die Richtung arbeite ich ja, aber sanft und OHNE Druck! Ich möchte, dass Taleo von selber in seinem Bett schläft.

Mir gehts gerade prinzipiell um den Druck, denn ich von meinem Partner bekomme und finde es eine Unverschämtheit mir mit dem KH-Aufenthalt zu drohen, denn das wirkt:heul:. Zu wissen, dass dann mein Sohn gezwungen wird OHNE eine Bezugsperson zu schlafen, macht mich ganz wirr!

Inaktiver User
18.01.2012, 13:26
Tolle Antwort Halina :freches grinsen:,
meine beiden Grossen haben sich problemlos von alleine und ohne Druck ausquartiert als sie selbst dazu bereit waren

smilla_nrw
18.01.2012, 13:34
Liebe Halina, ich glaub du hast mich da ziemlich mißverstanden!

Und ich bitte dich auch, das Zitat, welches z.T. NICHT von mir stammt, abzuändern!!

Ich verteufele Familienbetten nicht, wo hab ich das denn geschrieben??
Ich hab nur geschrieben, daß ich Taleas Mann verstehen kann, und daß Kinder eben auch Nachtruhe brauchen, genauso wie Eltern. Ich sag ja auch nicht, daß es sich um Hubschraubermütter handeln könnte oder?

Talea1982
18.01.2012, 13:35
Und ich bin echt allergisch gegen diese Sätze, die einem hier (Familie, Freunde, Nachbarn etc.) rundherum entgegengeschmissen werden: Kinder MÜSSEN im eigenen Bett schlafen, Kinder BRAUCHEN Grenzen, Kinder DÜRFEN NICHT den Rythmus angeben, Kinder DÜRFEN nachts KEINE Flasche mehr ab einem gewissen Alter bekommen, Kinder MÜSSEN durchschlafen.............. UND UND UND!

Ich habe vorgestern wieder bei einer Gruppe Mamas gesessen, die sich alle ganz stolz erzählt haben, wie lange sie ihre Kinder brüllen lassen, um ihnen zu zeigen wos langgeht!........... Ich bin echt im falschen Film hier:knatsch:. Ich meine ich habe da meine Klappe gehalten und gesagt, dass ich mein Kind nicht brüllen lasse und fertig! Ich habe keinem einem Tipp gegeben, weil sie es so machen wie sie es für richtig halten (auch wenn ich entsetzt war, aber ich will das ja auch nicht hören, daher bin ich da ruhig).

Taleo brüllt schon, er trotzt mir zur Zeit ohne Ende, aber hart zu bleiben, weil das Kind noch was Süßes will, oder an die Steckdose möchte, ist ne ganz ganz andere Geschichte wie dem Kind die Nähe und Geborgenheit zu verweigern nur weil es stört:grmpf:. Ich bin selber unheimlich harmoniebedürftig und würde das meinem Kind nie verwehren!

Aber mich belastet auch unheimlich dieser Zwiespalt mit meinem Partner!

Halina
18.01.2012, 13:35
Mir gehts gerade prinzipiell um den Druck, denn ich von meinem Partner bekomme und finde es eine Unverschämtheit mir mit dem KH-Aufenthalt zu drohen, denn das wirkt:heul:. Zu wissen, dass dann mein Sohn gezwungen wird OHNE eine Bezugsperson zu schlafen, macht mich ganz wirr!
Genau das finde ich so schrecklich. Die Schlafsituation ist da einfach irrelevant, wenn mir mein Mann so etwas entgegenknallen würde in der Schwangerschaft, würde ich ausrasten. Das kann einfach nicht sein und ist für mich eigentlich nur Ausweis dafür, was die Erziehung seiner Mutter im Hinblick auf Empathie und Rücksichtnahme der eigenen Frau gegenüber ausgerichtet hat.

Smilla,
sorry, Zitat korrigiert. "Verteufelt" war das falsche Wort, ich lasse es trotzdem stehen, sonst macht der ganze Wortwechsel keinen Sinn mehr. :blumengabe: Nur ich finde eben nicht, dass Herr Talea während der Schwangerschaft von Talea und evt. Krankenhausaufenthalten als Druckmittel nehmen darf. Und die prinzipielle Ansicht, Mutter und Kind schlafen besser allein, scheint eben auch nicht so zu stimmen bei den beiden. Würde Taleo seiner Mutter ein bisschen mehr Platz lassen, könnte sie gut liegen, hätte keine Rückenschmerzen und alles wäre in Butter. :smirksmile: Das ist vielleicht ein leichteres Ziel, auf das hinzuarbeiten wäre, als eine prinzipielle Trennung in der Nacht.

smilla_nrw
18.01.2012, 13:42
Smilla,
sorry, Zitat korrigiert.
Dankööö :smirksmile:

@Talea
Die Möglichkeit, deinen Sohn bei anderen Familienmitgliedern zu denen er auch engen Bezug hat, unterzubringen, gibt es nicht?
Oder lasse ihm doch etwas Getragenes von dir da, ein Pulli, der nach dir riecht oder so. Hm....vielleicht blöde Idee, aber wenn man den Geruch einer vertrauten Person neben sich hat, wirkt das vielleicht auch etwas beruhigend.

Talea1982
18.01.2012, 13:49
Liebe Halina, ich glaub du hast mich da ziemlich mißverstanden!

Und ich bitte dich auch, das Zitat, welches z.T. NICHT von mir stammt, abzuändern!!

Ich verteufele Familienbetten nicht, wo hab ich das denn geschrieben??
Ich hab nur geschrieben, daß ich Taleas Mann verstehen kann, und daß Kinder eben auch Nachtruhe brauchen, genauso wie Eltern. Ich sag ja auch nicht, daß es sich um Hubschraubermütter handeln könnte oder?

Smilla, vielleicht habe ich mich da unglücklich ausgedrückt. Für mich steht das Familienbett nicht in Frage. Ich bin davon überzeugt, auch wenn ich es teilweise gerne anders hätte:unterwerf:. Und das ist jetzt nur der fehlende Bewegungsdrang bei mir:peinlich:!

Mein Partner hat lange Zeit nichts mehr dagegen gesagt und ihn selber schon mit ins Bett genommen, so dass ich der Ansicht war, er hätte es zwar nicht gewollt, aber mittlerweile eben akzeptiert. Ich habe das Ganze überhaupt erst eingeführt, weil der kleine Kerl nachts eben nur noch Terror geschoben hat, ich abends mit ihm an seinem Bettchen lag und geheult habe ohne Ende (Taleo und ich zusammen versteht sich). Das war noch viel belastender, zumal ich ja auch so nicht mehr richtig zu schlafen kam! Und das über Wochen machte mich so mürbe, wir (mein Partner und ich) stritten nur noch, sogar am Bettchen von meinem Sohn, weil er meinte ich soll ihn einfach liegen lassen und rausgehen!

Und dann schlief er bei uns und es war Ruhe! Das war so herrlich und ich konnte endlich mal schlafen! Auch der Kleine war dadurch ausgeglichener! Insgesamt hat uns das Familienbett in der Situation echt geholfen!

Jetzt ist mein Partner einfach der Meinung das umpolen zu müssen, weil es ja nicht sein kann, dass der Kleine nur noch bei uns schläft. Es passt ihm nicht mehr.............

Halina
18.01.2012, 13:54
Wie gut kann Dein Mann seine Ansichten und die dahinter liegenden Gründe reflektieren? Kommt nur ein "Man macht das so?" oder liegen dahinter greifbare Ängste, Sorgen? Vielleicht auch mit dem kommenden Baby? Dann könnte man aber wirklich die Sorgen bearbeiten.
Und natürlich müsst Ihr Euch was einfallen lassen, weil die Reihenfolge Taleo, Talea, Herr Talea dann ja nicht mehr geht. Irgendwo muss ja noch Mini-Taleo/a reinpassen. Also die "Bewirtschaftung des FB" müsstet ihr so oder so überdenken - z. B. die Kinder an die Seite und die Eltern in die Mitte. Fraglich nur, ob Taleo damit klar kommt, nur neben dem Vater zu liegen? Das könntet ihr dann aber zumindest schon mal ausprobieren. Aber es gibt ja zig Modelle und dafür wäre wichtig zu wissen, was genau das Problem Deines Mannes ist.

smilla_nrw
18.01.2012, 13:58
Ich hab mal in einem TV Bericht gesehen, daß ein Elternpaar ein extra Schlafzimmer hatte, wo wirklich nur Matratzen drin lagen, der komplette Raum war "Bett" sozusagen. Das war riesig groß und für alle Platz ohne Ende.

Vielleicht kann man auch zwei große Familienbetten nebeneinander machen, wenn bei euch der Platz ausreicht?

Inaktiver User
18.01.2012, 13:59
hi talea,

also ist nicht das familienbett an sich das problem (für dich), sondern dein freund.
da hilft ja dann nur reden und/oder kompromisse.
es tut mir leid, dass das gerade wieder thema bei euch ist. :in den arm nehmen:
und wirklich heftig, dass er dir droht! :nudelholz:

lg, ramona

Anni04
18.01.2012, 14:00
Aber mich belastet auch unheimlich dieser Zwiespalt mit meinem Partner!

:in den arm nehmen: :in den arm nehmen:
das kann ich alles total verstehen, talea... :knatsch:

(gerade auch nachde wir ja neulich bei den Maibabys darueber gesprochen haben, wie wir es mit der Geburt und Betreuung der Geschwister machen wollen)


Wir praktizieren ja im Prinzip auch nach 3 Jahren + noch totales Familienbett - auch wenn das Kroetchen im eigenen Bett in unserem Zimmer einschlaeft, komt sie dann fast immer irgendwann zwischen 1:00-4:00 uhr morgens ruebergekrabbelt.

Und ganz ehrlich: ich mache mir da auch keine Illusionen, dass das anders wird, wenn ihr Kinderzimmer irgendwann endlich fertig umgebaut wird.
Dass das dann mit dickem Bauch bzw. dem kleinen Knilch im Beistellbett auf 1,40m nicht gerade ideal wird, ist mir schon klar. :unterwerf:

Aber ja nachdem werden wir uns dann darauf einstellen.
Entweder wird geguckt, ob wir das Kroetchen nicht doch von ihrem Bett/Zimmer ueberzeugen koennen, oder wir legen eine Matratze auf den Boden neben das Bett oder Mr Anni zieht dann zeitweise auf die Ausziehcouch.


Aber ganz konkret bei euch: waere es denn vielleicht doch moeglich, mit ihm nochmal ganz in Ruhe zu reden? :knatsch:

Ihm irgendwie klarmachen - ganz ruhig und besonnen - dass DU bisher noch kein Problem damit hast (bzw. noch nicht schwerwiegend genug, um ein radikalprogramm durchzuziehen).

Im Grunde hat er ein Problem damit (liegt es daran dass er schlecht schlaeft oder geht es ihm "nur" ums prinzip?) und eine Loesung waere doch echt, dass er ersteinmal ins Wohnzimmer zieht, wenn es fuer ihn nun gar nicht anders geht. :knatsch:
Ganz ehrlich: ich finde es gibt schlimmeres :peinlich: und koennte mir vorstellen, dass es vielleicht gar nicht so unbequem fuer ihn ist, wenn das Baby ersteinmal da ist. :peinlich:

(vor allem: wenn das Baby ersteinmal bei euch schlaeft, macht es denn vom Prinzip her wirklich soooo einen Unterschied ob dann Taleo auch noch mit dabei ist? :knatsch:)


Gerade in Taleos Alter und mit den ganzen veraenderungen (schwangerschaft, geburt, das baby und ueberhaupt) wuerde ich mir den Stress momentan ganz definitiv nicht antun.

Was dann waehrend des KH-aufenthaltes ist muss man dann wohl sehen.
1. ist die frage ob er das wirklich sooo durchziehen wuerde/koennte?? (das koennen wir hier natuerlich nicht einschaetzen)
2. kaeme eine ambulante entbindung (vorrausgesetzt alles laeuft glatt) fuer dich in frage?
3. koennte du eventuell einen kompromiss mit ihm schliessen, dass er nur waehrend der zeit taleo bei sich schlafen laesst, damit der arme kleine kerl nicht noch mehr neben der spur laeuft??


ach mensch, schon alles mist irgendwie. :knatsch:

Talea1982
18.01.2012, 14:01
Smilla, das mit dem Kleidungsstück habe ich mir auch schon überlegt, oder mit einem Kuscheltier........ aber er hat bis jetzt noch keine Anstalten gemacht da etwas zu bevorzugen......

mhm....... vielleicht muss ich dazu noch erzählen, dass er seit einigen Monaten eine neue "Macke" hat. Er schiebt zum schlafen seine Hand in meinen Ausschnitt, oder in meinem Ärmel, um den Hautkontakt zu haben. Nachts sucht er immer wieder danach und ist dann auch viel ruhiger!

Halina: Meistens kommt von ihm eben nur: Das macht man so! Und das sehe ich ja geraden eben nicht ein. Im Moment hat Taleo keine gute Schlafphase und schreit nachts auch wenn er neben mir liegt, oft auf und weint. Dann nehme ich das Kind und ziehe es an mich, er legt wieder seine Hand in meinem Ärmel/Ausschnitt und dann ist ruhe. Naja, vielleicht liegt wieder ein Entwicklungsschub vor oder sonstwas, aber solche Phasen gibt es nunmal. Und in der letzten Zeit wurde mein Partner auch mal davon wach (armer Kerl:grmpf:) und es stört eben. Ansonsten habe ja ich immer den Kleinen betreut, nachts, tags usw.

Jetzt ist noch eins seiner Argumente, dass wenn der zweite Sohn kommt, dass so nicht weitergehen kann mit zwei Kindern im Bett. Dass der ganz kleine dann sein eigenen Bett haben wird, zählt nicht.

Und dass Taleo dann sowieso außer Rand und Band sein wird, ob der neuen Situation, lässt er eh nicht gelten. Er hat sich da was in den Kopf gesetzt und das MUSS so sein!

Symphonie
18.01.2012, 14:01
grundsätzlich ist Familienbett ja auch nicht meins aber wenn Talea es mag und ihren schlechten Schlaf in Kauf nimmt dann ist es ihre Sache und da gehören Kommentare wie" Kinder gehören in ihr Bett" oder die Methode 18-6 Uhr, egal ob Kind weint oder nicht,nicht dazu.
Grundsätzlich seh ich schon den Konflikt mit dem Großen und dem baby. Das haben andere hier aber auch geschafft. ich könnte da nicht entspannt schlafen weil ich angst um das Baby hätte.
Aber die Methode Deines Mannes ist sicherlich nicht gut und wird auch nicht erfolgreich sein. Will er die Tür zuhalten dass Taleo nicht rauskommt? das ist doch schwachsinn zumal die Situation,Mami nicht da, sowieso nicht super ist und spätestens wenn das Baby dann zuhause ist schürt er so Eifersucht ohne Ende.
Wenn,dann jetzt! oder eben erst viel später.

ich wäre auch mega stinkig und würd ihm das zeigen. Wichtig ist,dass Du nun eine Linie fährst und ihm in einer ruhigen Minute das auch nochmal erklärst und ihm sagst, wie Du Dir vorkommst mit solchen Drohungen. Stress und Uneinigkeit kannst Du jetzt nicht gebrauchen und die angst wird dann im KH wieder durchkommen. Auch nicht gut, warscheinlich denkst Du schon bei der Geburt dran, ne lass mal.... ihr müsst euch einig werden und da Du die Arbeit mit Taleo machst...

übrigens: das was Ramona sagt find ich richtig: Leg ihn nicht schlafend in sein Bett,leg Dich neben sein Bett, schlaf zur Not ein paar Tage neben ihm...

Lampion
18.01.2012, 14:28
Wir sind auch Familienbettler ;) und zwar zu viert: links der Vater, dann der Große (fast 3), dann die Mutter und rechts die Kleine (1) und dann das Babybay. Ursprünglich als Bett für die Kleine angeschafft, kam sie heraus gekrochen noch bevor sie offiziell krabbeln konnte, um sich eng an mich zu kuscheln. Auch der Große ist oft ein Festhalter.
Wir finden es okay, zumal der Große mittlerweile, Wunder über Wunder durchschläft. Die Monate, ja MONATE um die Geburt der Kleinen herum, war er ein Unruheherd sondergleichen. Tagsüber okay, aber Nachts war Halbschlaftanzen angesagt, wohl seine Art, die Umstellung zu verknusen. Und für mich war es so wirklich leichter, denn ich konnte trösten, beruhigen, stillen, Schlaflieder absingen, ohne aufzustehen, ohne Licht, ohne Unruhe. Mein Mann hat zwar auch manchmal gemoppert, wie unruhig es denn sei, aber er durfte auch mal ausweichen und hat letztlich doch viel verschlafen.

Zur Frage, wie sich gehört: Ich empfehle gerne 'Ich will bei euch schlafen', das Buch geht dem nett und freundlich auf den Grund, wo Kinder schlafen sollen. Nämlich da, wo alle sich wohl fühlen. Kinder und Eltern.
Und eine Anekdote: Unser Sohn wurde im Ausland geboren und dort einheimische Freunde fragten uns ganz vorsichtig, wie er denn schliefe. Schon so ein bisschen erschöpft von den "Kinder sollen im eigenen Bett schlafen, weil ...."-Ausführungen vieler unserer deutschen Freunde, haben wir nur zögerlich zugegeben, bei uns im Bett.
Die waren richtig erleichtert, denn dort war es so, dass Kinder doch mindestens bis 8, 9 Jahren zu den Eltern gehören. Wenn was ist etc. und die fanden gerade westliche Ausländer immer so schlimm streng mit ihren Kindern.

Nicht kirre machen lassen und deinen Freund bitten, zu ergründen, warum er das "so gehört es nun mal" nicht übergehen kann.
Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass man oft nur nicht richtig dazu in der Lage ist, etwas zu geben, was einem selbst als Kind verweigert wurde, z.B. Nähe.
Tja.

Lolletta
18.01.2012, 15:05
[QUOTEUnser Bett ist groß genug (2x2 Meter), aber komme ich dann überhaupt noch zum schlafen? Bzw. WIR? Der Kurze ist so schon nachts sehr unruhig, wie wird das denn erst mit dem neuen Baby sein?

Mein Freund ist vehement dagegen unseren Sohn dann überhaupt noch mit ins Bett zu nehmen, aber wir haben ja jetzt das Familienbett schon und dass aus dem Kopf von unserem Sohn zu bekommen wird schwierig und ich möchte das auch nicht so wirklich bzw. möchte ich den Kleinen nicht zwingen! ]


Da ich bald Oma werde und durch meine Schw.-To. u. Sohn über solche Familienbetten informiert bin ( einge Freunde unserer Kinder schlafen so ), kann ich nur berichten es entsteht eine große Abhängigkeit zw. Eltern und Kind(er). Auch glaube ich das es bei euch ein Beziehungsproblem (freund + Mutter ) besteht ? Die verschiedenen Schlafansichten sollte man gemeinsam abwägen und versuchen. Du hast doch jetzt schon Schlafdefizite.

Dein Sohn wird 2 Jahre und hat noch nie bei seinen Großeltern übernachtet ?
Es hat noch nie kinderlose Nächte bei euch gegeben ?

Bei uns hat " früher " das Vorlesen, Gutenacht-Lieder und verschiedene Rituale das Allein-Schlafen im eigenen Bett /Zimmer erleichtert.

Ich hoffe unser Enkel darf auch mal bei Oma schlafen :smirksmile:

Für euch alles Gute :schlaf gut:

Lolletta
18.01.2012, 15:14
Die waren richtig erleichtert, denn dort war es so, dass Kinder doch mindestens bis 8, 9 Jahren zu den Eltern gehören. Wenn was ist etc. und die fanden gerade westliche Ausländer immer so schlimm streng mit ihren Kindern.

Und was habt ihr gemacht, wenn Freunde ( kindergarten/Schule ) bei dem Kind übernachten möchten ? Oder ist das heute out ? und die neuen Schlaf/Erziehungserfahrungen erlauben das nicht bis die Kinder 14 J. sind ?

Historia02
18.01.2012, 15:23
Talea, wir haben auch immer noch unser Familienbett (Sohn ist 2,5 Jahre) und ich benutze mein Stillkissen gleichzeitig als Kopfkissen und zum Abstützen des Rückens. Das geht eigentlich ganz gut.



Ich hoffe unser Enkel darf auch mal bei Oma schlafen :smirksmile:


Mein Sohn hat auch schon bei seinen Großeltern übernachtet (ist schon eine Weile her), die haben dann auch einfach Familienbett gemacht und das Kind in die Mitte genommen.

Lolletta
18.01.2012, 15:30
Mein Sohn hat auch schon bei seinen Großeltern übernachtet (ist schon eine Weile her), die haben dann auch einfach Familienbett gemacht und das Kind in die Mitte genomme

Sollte das bei meinen Kindern zu einem Fam.-Bett kommen, machen wir " Alten " das selbstverständlich auch :smirksmile:

Unser Sohn ( 31) hat schon mit 8 Wo.bei seinen Großeltern ein Wochenende geschlafen.
Hat geklappt und wir hatten " unsere 1. Nacht :smirksmile: " zusammen :freches grinsen:

Kann alles nicht so verkehrt gewesen sein :blume:
OT
Frage:
Gibt es auch berufstätige Fam.-Bett-Mütter ? Wie schlafen die Kleinen mittags in den Kita´s ?
Meine Schwie-To (Lehrerin ) .u.Sohn gehen nach 14 Mon.Elternzeit wieder arbeiten.

@Talea: Du arbeitest z.Zt. nicht ?

Wiesenkraut
18.01.2012, 16:03
Dein Sohn wird 2 Jahre und hat noch nie bei seinen Großeltern übernachtet ?
Es hat noch nie kinderlose Nächte bei euch gegeben ?

Taleas Sohn wird im August 2, ist also gerade mal 1.5 Jahre

meine Kinder haben erst bei den Großeltern geschlafen als sie sich klar und verständlich ausdrücken konnten. Das habe ich bei meinen Großen (15 und bald volljährig) schon so gehalten und werde es jetzt wieder tun. Mir war es wichtig, das sie sich klar verständlich machen können, damit die Großeltern sich sicher fühlen, die Kinder und ich auch (der Vorschlag kam damals so von meiner Schwiegermutter und hat mir so eingeleuchtet)
2Samkeit geht durchaus auch mit Kindern :smirksmile: und meine Großen haben auch mit 2.5 bzw fast 3 das erste mal bei den Großeltern schlafen sehr genossen :smile:


Frage:
Gibt es auch berufstätige Fam.-Bett-Mütter ? Wie schlafen die Kleinen mittags in den Kita´s ?
Meine Schwie-To (Lehrerin ) .u.Sohn gehen nach 14 Mon.Elternzeit wieder arbeiten.

ja hier. Ich gehe seit Juli letzten Jahres wieder arbeiten und meine Tochter (fast 19 Monate) schläft noch bei mir. Wir schlafen beide so ruhiger, auch wenn die Kleine erst seit Dezember durchschläft (oder sagen wir oft durchschläft). Die ersten Monate habe ich noch im 2h Rhythmus gestillt, das wäre sicher auf Dauer nicht gegangen. Aber auch auf Grund der Erfahrung mit meinen Großen, weiss ich dass die Kids wenn sie so weit sind von ganz allein in "ihr" Bett umziehen und für mich kann ich sagen, wenn ich nachts aufstehen muss, weil die Kleine was hat, bin ich richtig und für stunden wach. Wenn ich einfach nur meine Hand reichen muss, oder in unserem Fall die Haare, stört mich das nicht wirklich.

Meine Tochter ist letztes Jahr Anfang Mai (also mit 10 Monaten ) sehr plötzlich in die Kita gekommen, da habe ich noch zu jedem Einschlafen gestillt und sie hat bei mir geschlafen. Ich dachte damals auch dass das schwierig wird, hatte hier deshalb sogar einen Strang aufgemacht (wenn du magst such ich Ihn gerne raus). War aber überhaupt kein Problem. Im Kindergarten hat meine Kleine von Anfang an alleine und problemlos geschlafen. Die Erzieherin dort sagt, dass sei die Regel. Die Kinder können sehr wohl unterscheiden "das ist Kindergarten und so funktioniert es hier und das andere ist zuhause". Ganz davon ab, dass die erste Zeit im Kindergarten so aufregend ist, dass die Kids völlig platt sind, meine ist oft schon beim Essen eingeschlafen und wurde dann ins Bett gelegt und wenn ich mittags mal früh komme sehe ich auch die Kleinsten übers Essen schon mal einnicken :smirksmile:

Historia02
18.01.2012, 16:07
Gibt es auch berufstätige Fam.-Bett-Mütter ? Wie schlafen die Kleinen mittags in den Kita´s ?


Öhm, ich verstehe die Frage nicht so recht? Für mich ist es so: Familienbett = Sohn schläft durch = Mutter geht ausgeruht und entspannt zur Arbeit (30 Stunden/Woche).

Mein Sohn schläft in der Kita in seinem Bettchen. Das war zwar ein längerer Prozess, aber jetzt klappt es super.

Halina
18.01.2012, 16:35
Gibt es auch berufstätige Fam.-Bett-Mütter ? Wie schlafen die Kleinen mittags in den Kita´s ?
Meine Schwie-To (Lehrerin ) .u.Sohn gehen nach 14 Mon.Elternzeit wieder arbeiten.


Meine Tochter schläft nicht nur im (erweiterten) Familienbett, sondern wird auch jeden Abend einschlafgestillt. Trotzdem schläft sie bei der Tagesmutter oder meiner Mutter ohne Probleme ein.


Ich hoffe unser Enkel darf auch mal bei Oma schlafen
Das wird er sicher tun, genauso wie auch unsere Tochter irgendwann mal bei Oma schlafen wird. Aber ich gebe zu, dass das nicht mein primäres Interesse in den ersten Jahren ist. Und ja, Kinder sind abhängig von den Eltern. Viele Jahre. Da finde ich das Schlafthema untergeordnet. Wenn es mal im Notfall zu plötzlichen Veränderungen des Schlafarrangements kommt, dann ist das halt so. Ich bin sicher, meine Tochter würde dann auch kein Trauma davon tragen. Aber nur einfach so auf eine nächtliche Trennung hinarbeiten? Nö. Ich bin faul in der Nacht. Ich will da schlafen und nicht erziehen. :schlaf gut: Außerdem gibt es für mich nichts Schöneres, als nachts aufzuwachen, kurz auf das schlafende, friedliche Kind zu schauen und wieder einzuschlafen. :liebe:

Wiesenkraut
18.01.2012, 16:45
Außerdem gibt es für mich nichts Schöneres, als nachts aufzuwachen, kurz auf das schlafende, friedliche Kind zu schauen und wieder einzuschlafen. :liebe:

*lach, das musst du gar nicht klein schreiben, das gehört richtig groß geschrieben, geht mir auch so :smirksmile:

Talea, ich versuch mir immer noch ein Bild von deinem Freund zu machen, kann es nicht einfach sein, dass er so ein HB-Männchen ist, der das zwar jetzt so sagt, weil ihm gerade das Familienbett gehörig auf den Keks geht, aber nie nicht umsetzen würde? Oder traust du ihm ernsthaft zu, dass er ihn bei der Geburt deines nächsten Kindes stunden brüllen lassen würde.

Ich würde Ihn mir in einem ruhigen Moment schnappen, ihm erklären dass dir die Vorstellung angst macht, würdest du nicht so weit wegwohnen würde ich Taleo für diese Zeit einen Platz in unserem Familienbett zusichern :smirksmile::freches grinsen:

Halina
18.01.2012, 16:52
Talea,
noch mal zum Thema ambulante Geburt: Ist das nicht eh eine gute Option, damit ihr als Familie schnell zusammenfindet? Wir hatten beim ersten Kind eine ambulante Geburt und ich fand das soooo toll! Wir haben Mittags das Haus verlassen und waren deutlich vor Mitternacht wieder zu Hause. Gerade in den ersten Tagen, wo man so durch den Wind ist, fühlt man sich doch zu Hause am wohlsten?! Ich hatte allerdings auch einen Mann an der Seite, der sämtliche Serviceleistungen einer Wochenbettstation mit links toppte (Wickelservice, Kinderschaukelservice, Frühstücksservice, Kochservice, Stillservice, t.b.c)

Wiesenkraut
18.01.2012, 18:55
das würd ich mir beim 2. Kind schon überlegen, vor allem wenn ich ein so lebendiges Kerlchen habe wie beim ersten. Ich hab ja eher zwangsweise eine ambulante Geburt gehabt beim 2. Kind und würde es nicht wieder machen. Ich finde gerade wenn man ein kleines sehr lebendigs Kind zuhause hat und nicht damit rechnen kann -wenigstens was die Versorgung betrifft- zuhause Hotelähnliche zustände vorzufinden, ist das nicht so wirklich eine Option.
Die 2-3 Tage Erholung die das KH bietet tun dann schon gut.

Inaktiver User
18.01.2012, 19:54
Hi Talea;

du arme.Tut mir leid das du dich da so mit deinem Partner rumärgern musst.Ich kann gut verstehen das dich das unter Druck setzt.Red nochmal mit ihm,das er das nicht machen kann.Zum einen soll er dich nicht unter Druck setzen und zum zweiten ist es ja wohl dann erst Recht der falsche Zeitpunkt dafür.Mama weg,neues Baby da und er muss auf einmal Platz machen?Das wird sicher die ganze Situation noch viel schwerer für ihn machen.

Wenn du selbst die Situation ändern möchtest,kannst du ja vielleicht probieren viel Zeit mit ihm in seinem Zimmer zu verbringen und dort zu spielen.Und vielleicht kannst du ja zum Mittagsschlaf versuchen ihn mal in sein Bett zu legen und dich zu ihm zu setzen bis er schläft und ihm den Kopf zu streicheln.Vielleicht gewöhnt er sich dann tagsüber erstmal daran?
Wir haben auch noch den Stillsessel im Kizi und kuscheln dort viel.

Oder vielleicht setzt du ihn bevor es ins Bett geht in sein eigenes singst ihm was vor,oder liest etwas vor.Irgendein ruhiges Ritual und dann darf er erstmal wieder mit zu euch?
So ein langsames ans eigene Bett gewöhnen,was man nach und nach anpassen k und eventuell steigern kann?

Vielleicht erledigt sich das Problem zur Geburt des Brüderchens ja auch selbst und Taleo ist es dann viel zu laut wenn das Baby schreit und er will in sein eigenes Bett.

Oder wenn die beiden Racker dann etwas älter sind können sie sich ja vielleicht ein Zimmer teilen und schlafen dann gern zusammen im eigenen Zimmer und brauchen Mama und Papa vielleicht nicht mehr so nah bei sich.

Auf jeden Fall würde ich auch nichts zu nah am Geburtstermin verändern.Das wäre sicher zu viel für ihn.Und das muss doch auch dein Mann verstehen.
Fühl dich gedrückt!

Talea1982
18.01.2012, 20:21
Puh, viel zu lesen :freches grinsen:

Ich versuch mal das zu kommentieren, an das ich mich jetzt beim Überfliegen noch erinnere (sind ja nur zwei Seiten, aber mit dem Knirps im Nacken:knatsch::freches grinsen:).

Bei Oma schlafen: Wirds hier noch lange nicht geben. Meine Mutter (mein Vater lebt nicht mehr) ist selbstständig und auch etwas eingefahren was Erziehungsangelegenheiten angeht. Die ist auch von der Sorte Brüllen lassen.#

Meine Schwiegermutter ist sowieso für mich überhaupt kein Thema! So lange mein Kind nicht klar und deutlich sprechen kann, mir erzählen kann was sie mit ihm macht, was er möchte, ws ihm wehtut usw. wird sie ihn noch nicht mal zum Aufpassen bekommen. Die Frau ist ein Teil für sich, haut auch zu (erzählt sie immer so gerne, dass Kinder auch ne feste Hand brauchen und ich wär ja eh nicht da zum "aufpassen". Dazu ist sie irgendwie (meiner Meinung nach) geistig etwas wirr. Ich geh da jetzt auch nicht näher drauf ein, aber die hat sich im September so einiges geleistet in der Richtung, dass ich ihr NIE NIE NIEMALS mein Kind anvertrauen könnte.

Schlafsituation: Wie gesagt, wir haben ein 2x2 m großes Bett und für mich ausreichend Platz. Mein Partner hat da überhaupt NICHTS zu motzen, weil der Kleine immer auf meiner Seite lieg, wirklich grundsätzlich bei mir:smirksmile::smirksmile: Er hat weiterhin seinen Platz. Das Babybay mit dem Kleinsten wird (natürlich) an meine Seite geheftet und so behält er weiterhin seinen Platz. Was ihn dann ankotzen wird (war schon bei Taleo so und ich war so doof und hab daraufhin das Kind ausquartiert) wird das ständige Gebrülle des Kleinsten sein (was natürlich NORMAL ist). Dieses Mal aber nicht, dieses Mal wird das Baby bei mir bleiben, da kann er sich auf den Kopf stellen. Taleo wird zu anfang natürlich (sollte es bis dahin nicht anderweitig laufen) ebenfalls bei uns schlafen, denn ich rechne auch damit, dass er da sehr konfus sein wird.

Desweiteren ist ja angedacht worden, ein Kinderbett bei uns reinzustellen, also für Taleo. Hier in der jetztigen Wohnung ist absolut kein Platz dafür. Und Männe möchte ihn hier auch gar nicht mehr im Raum haben (was ich so nicht einsehe). Gedacht ist auf jeden Fall in der kommenden Wohnung ein Gästebett mit ins Kinderzimmer zu stellen, so dass ich (natürlich ich, wer sonst) mich zu dem Kleinen legen kann. Der Kleinste wird dann natürlich auch dabei sein.

Jetzt wäre es schön, wenn ich mich mit dem Kind in sein Bett legen könnte, aber sowohl mein Gewicht, mein wachsender Bauch, das kleine Bett und das (für mich:smirksmile:) sehr niedrige Bett machen mir das so nicht möglich. Ebenso wie mit ner Matratze auf dem Boden schlafen.

Ausland: Das hört sich gerade für mich wie ein Traum an! Ich bin es so leid hier immer gegen alles ankämpfen zu müssen, meine Erziehung verteidigen zu müssen! Müsste ich rein theoretisch gar nicht und habe ich mir weitgehend abgewöhnt, aber oft genug wird einem ja (gerade familär und im näheren Bekanntenkreis) harte Vorwürfe gemacht und es tut noch immer weh! Ich komme mir wirklich teilweise vor wie ne Koriphäe (wird das so geschrieben??? Ich mache alles anders wie mein Umfeld, über Erziehung brauch hier gar nicht zu diskutieren, ich machs eh falsch.

Beziehung: Leider wahrscheinlich der springende Punkt an dem Theater......... Muss ich mir nochmal Gedanken machen. Es läuft gerade so einiges nicht gut.

KH-Aufenthalt: Eine ambulante Geburt wird für mich immer attraktiver! Aber nur weil ich das Gefühl habe meinem Sohn so nix gutes zu tun. Wenn Männe da wirklich zu steht und er den Kleinen dazu zwingen will............... Dabei wollte ich schon zwei Tage bis nach dem Milcheinschuss bleiben.

Vielleicht habe ich auch wieder gelitten und es werden wieder zwei Wochen aufenthalt:knatsch::knatsch::knatsch: Leute............ das macht mir gerade mit am meisten Sorgen, wenn ich mir das so durch den Kopf laufen lasse!

Ok, jetzt muss ich erstmal das Kind bettfertig machen:smirksmile:

Lampion
18.01.2012, 20:33
Und was habt ihr gemacht, wenn Freunde ( kindergarten/Schule ) bei dem Kind übernachten möchten ? Oder ist das heute out ? und die neuen Schlaf/Erziehungserfahrungen erlauben das nicht bis die Kinder 14 J. sind ?

War noch nie Thema, ich schrieb ja: Kinder sind 1 und noch nicht 3.
Mal schauen, wie wir es machen, wenn die Kinder das dann mal wollen. Das findet sich dann. Dito, wenn sie mal bei den Großeltern bleiben wollen, da die weiter weg wohnen, ergibt sich das im Alltag nicht so.

Ich denke, das kann man - wie so vieles - einfach abwarten.

Wiesenkraut
18.01.2012, 21:01
Ich nehm an, dass Loletta dich so verstanden hat, als würdet ihr auch die Kinder bis sie 8 oder 9 sind nun bei euch im Familienbett lassen :smirksmile:
anders konnte ich mir die Frage nicht erklären.

@Talea
das Rechtfertigen macht auch gar keinen Sinn. Wenn du es anders machen würdest, wäre es auch falsch. Ich hatte bei meinen Kindern so das Gefühl, dass es ein "Unsicherheitsgen" gibt, das bestimmte Leute haben. Die spüren quasi jegliche noch so geringe Unsicherheit und Kritisieren dann. Beim Ersten war ich so weit, dass ich immer gesagt habe "wenn es so schlimm ist, was ich mache, schaltet das Jugendamt ein, wenn nicht lasst mich einfach machen".
Beim 2. wo ich mir geschworen hab mir nicht mehr reinquatschen zu lassen und mich auch viel sicherer fühlte, kam wesentlich weniger Kritik und jetzt wo ich anhand meiner beiden ganz klar WEISS dass Familienbett (z.b) nicht dazu führt, dass die Kinder bis in die Pubertät bei einem bleiben oder oder oder versucht es gar keiner mehr:freches grinsen:


KH-Aufenthalt: Eine ambulante Geburt wird für mich immer attraktiver! Aber nur weil ich das Gefühl habe meinem Sohn so nix gutes zu tun. Wenn Männe da wirklich zu steht und er den Kleinen dazu zwingen will............... Dabei wollte ich schon zwei Tage bis nach dem Milcheinschuss bleiben.

also aus meiner Erfahrung würde ich dir eher abraten. Meine Situation war klar eine andere. Ich hab Kind 2 auf die Welt gebracht und während der Geburt hat Kind 1 einen ziemlich krassen Astmaanfall gebaut. Da es recht eindeutig psychosomatisch war, hab ich mich kurz nach der Geburt selbst entlassen und beide Kinder (der Große war inzwischen in der Kinderklinik gelandet) mit nach Hause genommen. Das Astma war auch kein Thema. Die Belastung allerdings schon. Der Große klebte an mir. Herr Exwiese hätte -selbst mit mehr Einsatz - nichts tun können, weil der Große eben immer an mir klebte. Zuerst hatte ich auch nicht das Gefühl, dass mich das alles besonderst stresst, das kam erst Wochen später. heute würde ich sagen, dass ich damals den Grundstein für das spätere Burn out gelegt habe. Gar nicht so sehr, weils ambulant war, sondern weils der falsche Grund war.

Eine ambulante Geburt, weil man sich zuhause besser erholen kann wenn Unterstützung da ist, ist eine tolle Sache.

Eine ambulante Geburt, weil man sich um die Kinder sorgt, würde ich echt überdenken. Ich weiss nicht wie ich das rüberbringen kann. Es ist der falsche Weg als Mutter immer zurückzustecken, wenns auch typisch für Mütter ist. Früher oder später rächt sich das aber.
Ich denke dass du nicht nur in Hinsicht auf die Geburt besser fährst, wenn du lernst "Nein" zu sagen.

Wenn die Großeltern nicht in Frage kommen, was wäre denn mit Freunden, vielleicht wirklich welche auch mit kleinen Kindern (was denk ich nicht mal ein Muss ist). Gibt es da niemand der Taleo nehmen würde. Da könnte man ja jetzt schon mal drauf hinarbeiten. Heißt noch nicht mal, dass du es tatsächlich nutzen musst, wenn dein jetziger Bauchbewohner kommt. Aber es würde dir den Druck etwas nehmen und ist vielleicht jetzt krass ausgedrückt, dich weniger erpressbar machen. Im Zweifel würde ich meine Energie darein setzen und das in einem wirklich ruhigen Gespräch und auch ohne Vorwürfe so deinem Mann erklären.
Bitte aber nun nicht in der nächsten Auseinandersetzungssituation, sondern wirklich in einem ruhigen Gespräch, wenn du dich selbst auch emotional gerade stark fühlst.

Inaktiver User
18.01.2012, 21:52
Auch wenns ein bisschen OT wird, hier Daumen hoch für ambulante Geburt. Zwei Mal gemacht, nicht bereut (okay, Nr. 2 sollte eigentlich im Geburtshaus auf die Welt kommen, hat leider nicht geklappt). Hat alles enorm erleichtert.

Lolletta
18.01.2012, 22:24
[B]Meine Schwiegermutter ist sowieso für mich überhaupt kein Thema! So lange mein Kind nicht klar und deutlich sprechen kann, mir erzählen kann was sie mit ihm macht, was er möchte, ws ihm wehtut usw. wird sie ihn noch nicht mal zum Aufpassen bekommen.

Schlafsituation: . Dieses Mal aber nicht, dieses Mal wird das Baby bei mir bleiben, da kann er sich auf den Kopf stellen. Taleo wird zu anfang natürlich (sollte es bis dahin nicht anderweitig laufen) ebenfalls bei uns schlafen, denn ich rechne auch damit, dass er da sehr konfus sein wird.


Ich komme mir wirklich teilweise vor wie ne Koriphäe (wird das so geschrieben??? Ich mache alles anders wie mein Umfeld, über Erziehung brauch hier gar nicht zu diskutieren, ich machs eh falsch.

Beziehung: Leider wahrscheinlich der springende Punkt an dem Theater......... Muss ich mir nochmal Gedanken machen.
:

Mensch Talea lass dich mal von einer werdenden Oma kräftig drücken :in den arm nehmen:
Das sind ein paar Baustellen zuviel in der 2. Schw.-S.

Aber DU bist die Mutter deiner Kinder und du weisst was am Besten für sie ist.
Alles Gute für euch :engel: