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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Evolution



Streuner
16.10.2011, 01:27
Wenn über eine längere Zeit die Erde vollkommen mit Wasser bedeckt war, und sich deshalb alles jetzige Leben aus dem Wasser entwickelt hat,
könnte es dann theoretisch sein,
dass die Menschheit auch die Evolutionsgeschichte der Echsen ein Mal durchkreuzt hat?

Allerdings, dass das jetzige Leben ausschließlich aus dem Wasser kommen kann (es sei denn, aus dem All), muss nicht heißen, dass das erste Leben im Wasser entstand.

Könnte es vor der totalen Überflutung der Erde mit Wasser auch schon Leben gegeben haben, welches den vorherrschenden Bedingungen standhalten konnte?
Wenn ja, was müssen DAS für Viecher gewesen sein!!!

Haben sich diese Viecher - (vielleicht gab es auch nur diese eine Spezies, deshalb: hat dieses Tier...) die große Flut überlebt?

Wenn ja, dann müssten alle Lebewesen von diesem einen Tier abstammen.

Wie lautet der Rote Faden aller Lebewesen?
Jedes Lebewesen will leben.

Deshalb verhungern Menschen.
Weil andere leben wollen.

Wann kommt der nächste iPod?
Das sichert Arbeitsplätze.

HD ist bald ein MUSS.
Und seid ihr nicht willig, so schaffen wir den Tatsachen.
Wenn nur noch HD hergestellt wird, und nur noch HD zu besichtigen ist, dann kauft jeder HD.
Das sichert den Absatz von Rohstoffen und Arbeitsplätze (Sklaven, die fleißig arbeiten).

Er ist weit gekommen.

_maddin_
20.04.2012, 18:03
Lass doch mal die Drogen weg, oder was soll dieses Post aussagen? Gerne schreibe ich Dir auf Sachfragen, aber dieses wirre Zeugs? Man!

LG

Inaktiver User
20.04.2012, 18:44
Lass doch mal die Drogen weg, oder was soll dieses Post aussagen? Gerne schreibe ich Dir auf Sachfragen, aber dieses wirre Zeugs? Man!

LG

Und du setrz die Brille auf. :smirksmile:Das Thema ist doch schon ausführlich in aller Länge und Breite ausdiskutiert worden und das schon seit Monaten.:freches grinsen::freches grinsen:

Streuner
20.04.2012, 19:16
Lass doch mal die Drogen weg, oder was soll dieses Post aussagen? Gerne schreibe ich Dir auf Sachfragen, aber dieses wirre Zeugs? Man!

LG


Freut mich, dass Du Dich für meine alten Schinken "interessierst", die sonst niemanden interessieren :freches grinsen:
Und dann Deine erhellenden Beiträge... top! :allesok:

_maddin_
20.04.2012, 20:54
Freut mich, dass Du Dich für meine alten Schinken "interessierst", die sonst niemanden interessieren :freches grinsen:
Und dann Deine erhellenden Beiträge... top! :allesok:
Gerne und nun? Bekomm ich nun was Substantielles?

Servus alter Seppl :freches grinsen:

Streuner
22.04.2012, 17:59
Unter Gendrift (http://de.wikipedia.org/wiki/Gendrift) versteht man eine zufallsbedingte Änderung des Genpools. Sie ist in kleinen Populationen wirksamer als in großen. So kann zum Beispiel bei einer Naturkatastrophe oder einer Seuche eine Gruppe von Trägern bestimmter Merkmale plötzlich aussterben. Es breitet sich der überlebende Teil der Population mit etwas anderer genetischer Zusammensetzung aus, beim zufälligen Überleben von Individuen mit nachteiligen Erbanlagen breiten sich sogar diese aus. Ein weiteres Beispiel für Gendrift ist die Besiedlung eines neuen Lebensraums durch eine kleine Gründerpopulation (http://de.wikipedia.org/wiki/Gründereffekt). Die neue Population weist die Häufigkeitsverteilung der Erbanlagen der Gründerpopulation auf, die sich zufallsbedingt von der der Stammpopulation unterscheiden. Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Evolutionsfaktor)

Wer oder was bestimmt, ist in der Lage, zu erkennen und zu bestimmen, was "nachteilige" (nachteilig für was?) Gene sind?

Streuner
22.04.2012, 19:02
Es gibt Leute (man verfrachtet sie gerne ins Reich der Esoteriker, was aber der Wahrheit nicht unbedingt einen Abbruch tun muss, denn, nicht alles, was wissenschaftlich noch nicht oder niemals ergründbar ist, muss deswegen unwahr sein), die behaupten, dass Wasser Informationen speichern kann. Könnte da was Wahres dran sein?
Warum ist das denn so, dass ein Samenkorn Tausende von Jahren ohne Wasser überdauern kann, wenn es aber mit Wasser in Berührung kommt, zum Leben "erweckt" werden kann?
Warum ist es denn so, dass irdisches Leben nur da entstehen kann, wo Wasser ist?
Ist das Wasser, der 'Hauch des Lebens*', der uns eingehaucht wurde?
Ohne vorherige richtige Information könnte sich kein sinnvolles Leben entwickeln.

Gestern hat mir jemand erzählt, er habe gehört von einem Experiment,
wo jemand einem Glas Wasser ein gutes Wort sagte, und einem anderen Glas identischen Wasser ein schlechtes Wort.
Unter dem Mikroskop betrachtet wiesen die zwei verschiedenen Wasser verschiedene Eigenschaften auf - das eine harmonisch, das andere chaotisch.

Wer weiß von so einem Experiment?
Heißt es nicht irgendwo, "Im Anfang war das Wort. Und das Wort ist Fleisch geworden."?

Streuner
22.04.2012, 20:00
Wo ein Vulkan ausbricht, können keine Menschen leben.
Menschen, die dort leben, sterben.

Wo ein Vulkan ausbricht, sammeln sich aber Nährstoffe, die von Tieren und Pflanzen aufgenommen werden, denen der Vulkan nichts anhaben kann.
Neues Leben profitiert also von sogenannten Naturkatastrophen.
Ist das auch Teil der Evolution des Lebens auf der Erde?

Jedenfalls wäre es eine gute Idee von der Evolution.
... wie die es schafft, das Leben auf der Erde zu verjüngen! Toll, nicht wahr?!
Dann, irgendwann wird sie aufblühen, unsere Erde - mit all ihren Früchten.

Was leben darf und was nicht, das können wir nicht bestimmen, das dürfen wir nicht.
Es schadet uns selbst.
Aber trotzdem müssen wir töten, damit wir leben können.
Eine verantwortungsvolle Aufgabe!
Töten - sowenig wie möglich.

Streuner
22.04.2012, 20:17
Primitive Menschen können nichts bauen.
Kluge Menschen bauen viel und machen dadurch viel kaputt.

Wenn sich die Klugen alle dort sammeln, wo nur Kluge sind,
leben irgendwann nur noch Primitive, weil die Klugen ihren Lebensraum zerstört haben.

Was aber, wenn die Klugen das erkennen, und in die übrig gebliebenen Lebensräume der Primitiven eindringen?



Vielleicht müsste man "klug" anders definieren?


Nicht zu viel Wachstum!
Nicht so viel bauen :blumengabe:


Wenn wir einmal erkannt haben, wie Evolution funktioniert,
können wir sie mitgestalten.
Aber bitte mit Herz und Verstand.
Sonst funktioniert das nicht.
Es siegt immer das Gute - wie man sieht!
... und die gute Absicht.

_maddin_
25.04.2012, 20:58
Wer oder was bestimmt, ist in der Lage, zu erkennen und zu bestimmen, was "nachteilige" (nachteilig für was?) Gene sind?


Das bestimmt keiner. Diese "Wertung" übernehmen die Menschen nach einer Veränderung. Es gibt keine Zielrichtung in der Natur "alles zum Besseren" und damit auch kein wertendes Scheitern. Die Gene, bzw. die Lebewesen "beweissen" nur für und jetzt Beobachtenden, ob das "Gen-Programm" zum "Erfolg" führte = "Die sind noch da und sterben nicht aus", oder es war ein Fehlschlag = "Wir finden Dinos".

Das war jetzt aber die einfache Version. Es gibt aber z.B. Gendefekte, die nachteilig sind doch vorteilhaft sein können. Guggs Du (http://de.wikipedia.org/wiki/Sichelzellenan%C3%A4mie)

Gene sind nie gut oder schlecht. Es kommt immer drauf an, wozu sie führen (abhängig von den Umweltbedingungen). Gibbet Nachkommen, welche sich fortpflanzen, ist es gut, gibbet keine, weil die Gene das verhindern, ist das kacke. Trisomie 21 ist im Sinne der Evolution also kein Nachteil.

GlG

_maddin_
25.04.2012, 21:11
Es gibt Leute (man verfrachtet sie gerne ins Reich der Esoteriker, was aber der Wahrheit nicht unbedingt einen Abbruch tun muss, denn, nicht alles, was wissenschaftlich noch nicht oder niemals ergründbar ist, muss deswegen unwahr sein), die behaupten, dass Wasser Informationen speichern kann. Könnte da was Wahres dran sein?

Nein. Nicht im Sinn, wie Du es meinst. Der Mensch könnte theoretisch hier einen Stempel auf dem Molekül hinterlassen, aber das wäre nur ein Bit. Von daher - Nonsens.



Warum ist das denn so, dass ein Samenkorn Tausende von Jahren ohne Wasser überdauern kann, wenn es aber mit Wasser in Berührung kommt, zum Leben "erweckt" werden kann?
Meine Güte. Bücher lesen bildet. Das erkläre ich Dir bestimmt nicht, weil Du den Kontext noch nicht mal verstehst. Sorry! :blumengabe:


Warum ist es denn so, dass irdisches Leben nur da entstehen kann, wo Wasser ist?
Deine Frage ist falsch formuliert. Es müsste lauten "Warum wurde bisher kein irdisches Leben ohne Einfluß von Wasser gefunden?"
Mir fällt spontan nichts ein, was ein Gegenbeispiel wäre. Aber wenn es also keine "Ausnahme" gibt, wäre die Antwort einfach: Weil alles von einem Ursprungsprozess ausging. Lego geht halt auch nicht mit Fisher Price.



Ist das Wasser, der 'Hauch des Lebens*', der uns eingehaucht wurde?
Ohne vorherige richtige Information könnte sich kein sinnvolles Leben entwickeln.

Nix mit Information, lass den Esoterik-Scheiß.


Gestern hat mir jemand erzählt, er habe gehört von einem Experiment,
wo jemand einem Glas Wasser ein gutes Wort sagte, und einem anderen Glas identischen Wasser ein schlechtes Wort.
Unter dem Mikroskop betrachtet wiesen die zwei verschiedenen Wasser verschiedene Eigenschaften auf - das eine harmonisch, das andere chaotisch.

Und der Beobachter war schlicht besoffen, unter Drogen, oder fängt demnächst kleine rosa Elefanten.


Wer weiß von so einem Experiment?
Bestimmt. Aber das ist nix, was man ernst nehmen kann. Sei doch nicht so leichtgläubig!


Heißt es nicht irgendwo, "Im Anfang war das Wort. Und das Wort ist Fleisch geworden."?
Bestimmt. Und? Und rüber zur Religion:freches grinsen:

Streuner
26.04.2012, 00:55
Das bestimmt keiner. Diese "Wertung" übernehmen die Menschen nach einer Veränderung. Es gibt keine Zielrichtung in der Natur "alles zum Besseren" und damit auch kein wertendes Scheitern. Die Gene, bzw. die Lebewesen "beweissen" nur für und jetzt Beobachtenden, ob das "Gen-Programm" zum "Erfolg" führte = "Die sind noch da und sterben nicht aus", oder es war ein Fehlschlag = "Wir finden Dinos".

Aber Du musst doch zugeben, seit dem Aussterben der Dinos ist die Welt um einiges friedlicher geworden.
Siehst Du das auch?

Und seit der Entstehung der Menschheit (soweit man sie zurückverfolgen kann) ist auch die Menschheit friedlicher geworden.
Säbelzahntiger würden in die heutige Menschenwelt und Tierwelt auch nicht mehr gut rein passen.
Alles zu seiner Zeit.



Das war jetzt aber die einfache Version. Es gibt aber z.B. Gendefekte, die nachteilig sind doch vorteilhaft sein können. Guggs Du (http://de.wikipedia.org/wiki/Sichelzellenanämie)
Wahnsinn, was man heutzutage alles weiß.
SO viel unverzichtbare Information, die das Überleben der Menschheit in der jetzigen Population ermöglicht. Weiter so :allesok: ...solange es irgendwie geht.

So war das schon immer: Die Menschheit hatte immer so viel Information zur Verfügung, wie sie brauchte, um die momentane Population zu erhalten - und noch wichtiger, um die Art zu erhalten. Von Anfang an!
Das erste, was das erste Lebewesen auf der Erde lernen musste, war, ein Haus um sich herum bauen. Möglichst ein Haus, welches es mitnehmen kann. Am besten, drin wohnen und mitsamt dem Haus um einen herum (Zellmembran) durch die Gegend latschen können :entspann:
Und solange sie nicht gestorben sind, sucht jeder Mensch sein Haus.


Jedes Wissen kann einmal hilfreich sein. Nicht vergessen darf man aber auch das Wissen um das Überleben ohne Strom und Informationsfluss. Da ist dann Menschlichkeit oberstes Gebot. Unverzichtbar bleiben aber weiterhin kluge Menschen. Kluge Menschen - gepaart mit Menschlichkeit.


Gene sind nie gut oder schlecht.

Für das Gen selber nicht.
Jedes Gen freut sich des Lebens :yeah:

ABER auf die Gemeinschaft kommt es an.
Sieht schon so aus, als ob selbst im mikrobiologischen Bereich eine Auslese stattfinden würde, die eine Erkenntnisfähigkeit erkennen lässt.


Es kommt immer drauf an, wozu sie führen (abhängig von den Umweltbedingungen). Gibbet Nachkommen, welche sich fortpflanzen, ist es gut, gibbet keine, weil die Gene das verhindern, ist das kacke.
Du meinst, dadurch stirbt das 'Gen zum Aussterben' aus?
Was aber, wenn eine ganze Population das Aussterbe-Gen in sich trägt?
Vielleicht ist so ein Aussterbe-Gen gar nicht so unnütz.
Oder willst Du dabei sein, wenn die Erde von der Sonne verbrannt wird?
Dann sollte man es seinen Nachkommen auch nicht zumuten.
Obwohl - ich wäre schon gerne dabei ;-)

Aber, haben wir das in der Hand?



Trisomie 21 ist im Sinne der Evolution also kein Nachteil.

Seltsam! Gott sagt auch, er liebt jeden Menschen.
So wie die Evolution, die lässt auch jedem Leben eine Chance.

Wir Menschen aber nehmen bewusst oder unbewusst immer sofort eine Wertung vor, wenn wir einen Menschen sehen oder auch nur an ihn denken - oder an ein anderes Lebewesen.

Streuner
26.04.2012, 01:27
Obwohl - ich wäre schon gerne dabei ;-)

Oder lieber doch nicht ... :pfeifend:

Ich glaube, Buddha hat das gesagt, "Jedes Lebewesen wird ein Mal König der Erde gewesen sein. Dann kommt der König der Welt."

Das letzte Lebewesen auf der Erde, das den letzten Sonnenuntergang erlebt, wird wohl ein Schimmelpilz sein.
Und der letzte Mensch, der ihn sieht?

Wünschen wir ihm viel Freude dabei :blumengabe:

_maddin_
26.04.2012, 21:13
Aber Du musst doch zugeben, seit dem Aussterben der Dinos ist die Welt um einiges friedlicher geworden.
Siehst Du das auch?

Was soll diese Frage? Du wertest ja schon wieder aus rein menschlicher Sicht. Und warst Du bei den Dinosaurieren dabei, um eine Wertung abgeben zu können? Die Welt ist weder friedlich noch sonst irgendwas.


Und seit der Entstehung der Menschheit (soweit man sie zurückverfolgen kann) ist auch die Menschheit friedlicher geworden.
Erstens ist der Satz an sich Nonsens, aber ich glaube zweitens, Du wolltes ausdrücken, dass in der Menschheitsgeschichte im Laufe der Zeit sich die Menschen untereinander immer friedlicher verhalten haben. Das kann ich nicht bestätigen. Aber ich kann bestätigen, dass sich die "Menschheit" bewusster über das Leid wird.


Säbelzahntiger würden in die heutige Menschenwelt und Tierwelt auch nicht mehr gut rein passen.
Alles zu seiner Zeit.

Quark. Die Viecher könnten vielleicht nicht überleben, weil die Nahrung fehlt, aber an sich können sie genauso wie ne Maus rein passen.




Wahnsinn, was man heutzutage alles weiß.
SO viel unverzichtbare Information, die das Überleben der Menschheit in der jetzigen Population ermöglicht. Weiter so :allesok: ...solange es irgendwie geht.

Was willst Du damit sagen? Ist doch rein für die Arterhaltung erstmal egal. Solange man eben nicht entsprechend angepasst sein MUSS.



So war das schon immer: Die Menschheit hatte immer so viel Information zur Verfügung, wie sie brauchte, um die momentane Population zu erhalten - und noch wichtiger, um die Art zu erhalten. Von Anfang an!

Man, man, man. Wenn ich weiß, dass ich Sichelzellanämie brauche, kann ich die Population erhalten? Wie soll das gehen? Oder wie meinst Du das?


Das erste, was das erste Lebewesen auf der Erde lernen musste, war, ein Haus um sich herum bauen. Möglichst ein Haus, welches es mitnehmen kann. Am besten, drin wohnen und mitsamt dem Haus um einen herum (Zellmembran) durch die Gegend latschen können :entspann:
Und solange sie nicht gestorben sind, sucht jeder Mensch sein Haus.

Völlig falsch. Du hast Evolution nicht verstanden! Da geht nix mit Willen (was ich von Einzellern eh nicht erwarten würde).




Jedes Wissen kann einmal hilfreich sein.
Eine überflüssige Aussage wie "Wasser wird manchmal nass sein".


Nicht vergessen darf man aber auch das Wissen um das Überleben ohne Strom und Informationsfluss. Da ist dann Menschlichkeit oberstes Gebot. Unverzichtbar bleiben aber weiterhin kluge Menschen. Kluge Menschen - gepaart mit Menschlichkeit.

Unverzichtbar für was? Wieder Evolution nicht verstanden. Man kann dumm wie Brot sein, solange man in seiner Umwelt keine Konkurrenten hat und sich deswegen fortpflanzen kann. Du hast doch auch Kinder? Sorry:freches grinsen: :blumengabe:




Für das Gen selber nicht.
Jedes Gen freut sich des Lebens :yeah:

Ich werte das als gescheiterten Kalauer.


ABER auf die Gemeinschaft kommt es an.
Sieht schon so aus, als ob selbst im mikrobiologischen Bereich eine Auslese stattfinden würde, die eine Erkenntnisfähigkeit erkennen lässt.

Esoterik ist anderswo.



Du meinst, dadurch stirbt das 'Gen zum Aussterben' aus?
Was aber, wenn eine ganze Population das Aussterbe-Gen in sich trägt?

Die Population stirbt aus, wenn das Gen keine Anpassung an die Umweltbedingungen zu läßt, bzw. wenn die genetische Information nicht ausreicht, mit den Umweltbedingungen zurecht zu kommen.


Vielleicht ist so ein Aussterbe-Gen gar nicht so unnütz.
Oder willst Du dabei sein, wenn die Erde von der Sonne verbrannt wird?
Dann sollte man es seinen Nachkommen auch nicht zumuten.
Obwohl - ich wäre schon gerne dabei ;-)

Langsam kann ich mit Dir nicht mehr. Kommst Du fachlich nicht mit der Materie zurecht, oder willst Du mich verarschen? Was zum Teufel willst Du damit sagen? Dass alles Leben vor dem Ende der Erde ausgesorben sein wird, oder dass kein Lebewesen aufgrund der genetischen Eigenschaften....


Aber, haben wir das in der Hand?

Ja, wir können den Organismus verändern. Wir wollen aber nicht.




Seltsam! Gott sagt auch, er liebt jeden Menschen.
So wie die Evolution, die lässt auch jedem Leben eine Chance.

Gott hat hier nix zu suchen, das ist drüben ein Thema. Und die Evolution lässt nix, sie definiert sich aus sich selbst ohne Wertung.


Wir Menschen aber nehmen bewusst oder unbewusst immer sofort eine Wertung vor, wenn wir einen Menschen sehen oder auch nur an ihn denken - oder an ein anderes Lebewesen.
Japp. Und das ist evolutionär wahrscheinlich einer der größten Vorteile, dass wir uns so weit entwickeln konnten. Vergiss aber nicht - das bedeutet Krieg und Frieden. In der eigenen Gemeinschaft (nenne es Klan) gibt es Mitgefühl, weil man davon profitiert, außerhalb muss es einen territorialen Neid geben, weil man ja dadurch eingeschränkt wird. Beispiel:
Man beteiligt sich an der Jagd mit seiner Sippe -> gibt es Essen.
Andere Sippe jagt im eigenen Revier -> die nehmen das Essen.

Streuner
27.04.2012, 02:16
Was soll diese Frage? Du wertest ja schon wieder aus rein menschlicher Sicht. Und warst Du bei den Dinosaurieren dabei, um eine Wertung abgeben zu können? Die Welt ist weder friedlich noch sonst irgendwas.

Aber die Welt ist schön.
Das kannst Du nicht abstreiten.

Ich, jedenfalls, liebe diese und nur diese eine Welt, die es nur ein Mal auf der Welt gibt, ein Mal in der Zahl und ein Mal in der Zeit - aber unendlich die Zeit und unendlich der Raum - ohne Anfang, ohne Ende. Alles ist immer irgendwie.

Ist das nicht wundervoll?

Ja, ich liebe das Leben.
Was glaubst Du, haben sich die Dinos auch solche Gedanken gemacht wie wir zwei?
Hältst Du das für möglich?
Oder ist das unwichtig?

_maddin_
28.04.2012, 14:40
Aber die Welt ist schön.
Das kannst Du nicht abstreiten.

Hier Wissenschaft - wie oft denn noch? Da gibt es kein schön oder unschön!


Was glaubst Du, haben sie die Dinos auch solche Gedanken gemacht wie wir zwei?
Hältst Du das für möglich?
Oder ist das unwichtig?
Es ist unmöglich und es spielt insofern keine Rolle, weil das wissenschaftlich gesehen eben nicht möglich ist. Es sei denn, einer Amöbe würde plötzlich ein Bewusstsein attestiert werden.
Wie gesagt: Füllosofy ist nebenan;-)

Streuner
28.04.2012, 23:26
Hier Wissenschaft - wie oft denn noch? Da gibt es kein schön oder unschön!

Die Wissenschaft beschäftigt sich mit Tatsachen.
Wenn wir uns umfassend wissenschaftlich mit dem Menschen befassen, dürfen wir keinen noch so kleinen Bereich auslassen.
Wir reden hier über die Evolution - und speziell über die des Menschen.
Dazu gehört auch, dass Menschen die Welt schön finden, dass Menschen überhaupt irgendetwas schön finden können. Ohne das gäbe es keine Kultur.
Schönheit ist unwissenschaftlich...?

Die Frage ist: War das schon immer so oder musste dazu erst mal das Bewusstsein des Menschen wachsen.
Das Bewusstsein - ein großer Zweig der Wissenschaft über den Menschen.
Es ist sozusagen eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache, dass es zum Wesen des Menschen gehört, dass er die Welt schön finden kann.
Ja, es ist sogar überlebenswichtig.
Schönheit ist unwissenschaftlich?



Klar, es ist möglich, dass es eines Tages alles aus der Konserve gibt.
Gedanken werden gelesen und abgespeichert - und bei Bedarf an einen Roboter verfüttert.
Aber, ob man auch das Bewusstsein finden wird? Wer weiß...?
Ob man einen Roboter jemals mit einem Bewusstsein beseelen kann?

Ich glaube es nicht.
Selbst dann nicht, wenn man dem Roboter beibringen kann, sich selbst zu erkennen und sich selbst und sein Handeln zu beurteilen.
Mit einem Bewusstsein hat das nichts zu tun.

Ein Roboter braucht die Schönheit nicht - er wird nie Depressionen bekommen. Die Schönheit in all ihren Formen und Farben, Worten und Klängen, Rhythmen und schönen Begebenheiten und allem was man schön finden kann, ist das beste Heilmittel gegen Depressionen.
Die Schönheit und die Fähigkeit, Schönheit zu empfinden,
ist also überlebenswichtig.





Es ist unmöglich und es spielt insofern keine Rolle, weil das wissenschaftlich gesehen eben nicht möglich ist. Es sei denn, einer Amöbe würde plötzlich ein Bewusstsein attestiert werden.

So so, dazu braucht man also erst ein Attest.
Amtlich beglaubigt, gestempelt und abgelegt ;-)

Wenn eine Katze auf der Jagd ist, schaut sie sich um und fragt sich, 'wo bin ich?'. Ihr wird bewusst, wo sie sich befindet. Und sie weiß, 'hier finde ich keine Maus, dazu gehe ich besser auf den Acker'. Ob sie diese Worte sagt oder denkt, wissen wir nicht. Aber es ist nicht schwer zu erkennen, dass eine Katze aufgrund dessen, dass ihr bewusst ist, wo sie sich befindet und wo sie hin will, Entscheidungen treffen kann.
Ich weiß, "alles nur Instinkt". Dass aber auch der Mensch unter anderem auch instinktgesteuert ist, dürfte Dir nicht unbekannt sein. Nur ist beim Menschen das Bewusstsein stärker ausgeprägt. Er kann über sein Jagdrevier hinaus denken. Nicht umsonst hat es der Mensch als einziges Wesen bisher geschafft, die Erde zu verlassen und das Weltall zu vermessen. Er kann sich sogar vorstellen, dass der Raum gekrümmt ist (obwohl ich da anderer Meinung bin).



Wie gesagt: Füllosofy ist nebenan;-)

Wie ich schon sagte, "Alles ist mit allem verwoben".

Willst man eine Blume gründlichst erforschen, so darf man nicht die kleinsten Kapillarwurzeln außer Acht lassen, nicht das Umfeld, im Boden um die äußersten Wurzeln herum und nicht den Duft der Blüten, dessen Funktion weiter reicht, als die Blume zu sehen ist.

Warum riechen Blumen angenehm?
Um Bienen anzulocken.
Damit es uns gut geht, wenn wir sie riechen.
Warum sind Blumen schön?
Damit ihre Art erhalten bleibt.
Damit wir uns freuen.

So könnte man endlos weiterfragen.
Und je weiter man fragt, umso mehr kommt man zu der Erkenntnis:
Die Natur ist immer ein Geben und Nehmen. Nimmt man zu viel von etwas, braucht man sich nicht wundern, wenn am Ende zu wenig davon da ist.
Nimmt man der Natur alles weg, bringt man sich selber um.

Wissen das die Tiere?
Oder handeln sie instinktiv so wie es richtig ist?
Mit Sicherheit können wir es nicht sagen.
Aber ich glaube kaum, dass Tiere bewusst richtig handeln, um die Natur zu erhalten. Aber, ob eine Katze bewusst richtig handelt, damit sie die Maus erwischt? Ich denke schon.



Wissen wir Menschen es?
Klar! Aber handeln wir danach?

Will man eine Blume gründlichst untersuchen und keinen Aspekt außer Acht lassen, so darf man nicht vergessen, dass mit dem Wesentlichsten einer Blume, mit ihrer Schönheit,
Milliarden Umsätze gemacht werden. Schönheit soll ein unwesentlicher Bestandteil einer Blume sein? Die Frage, "Warum gibt es Blumen?", kann Dir also jeder Blumenhändler beantworten.
Aber auch jeder, der schon mal auf einer Wiese einen Strauß gepflückt hat.
Weil früher zu viele Menschen wussten, wie schön wilde Blumen sind, gibt es heute fast keine mehr. Uns hat man gesagt, 'wilde Blumen soll man nicht pflücken - nur anschauen und stehen lassen für die, die nach uns kommen'.

'Ja ja, die Wissenschaft der Blumen', wirst Du mich vielleicht belächeln...
Wende das Beispiel 'Blume' auf alle Bereiche an!


Alles hat einen Sinn.
Es gibt auf jede Frage eine Antwort.
Auch auf jedes Warum.

_maddin_
08.05.2012, 19:35
Deine Blumen sind fachlich gesehen einem Physiker aber sowas von egal. Einem Botaniker eher nicht. Dumm, dass ich beide Fächer an der Uni hatte.... :freches grinsen:

Blumen müssen gar nicht gut riechen und sind für die meisten Menschen noch nicht mal schön: klickStinkende Schönheit: Die größte Blume der Welt - n-tv.de (http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Die-groesste-Blume-der-Welt-article81093.html)

Aber ich war unpräzise: Der ET ist es egal, ob etwas scchön, oder unschön ist. Es kommt nur auf die Kausalität an. Und der Forscher richtet seine Ergebnisse auch nicht an menschlichen Befindlichkeiten aus.

LG

Streuner
09.05.2012, 01:25
Deine Blumen sind fachlich gesehen einem Physiker aber sowas von egal. Einem Botaniker eher nicht. Dumm, dass ich beide Fächer an der Uni hatte.... :freches grinsen:
Schade auch, dass Du nicht auch noch Philosophie dazu genommen hast.
Dann wäre Dir bewusster, dass Philosophen nicht mit Märchenerzählern zu verwechseln sind.


Blumen müssen gar nicht gut riechen und sind für die meisten Menschen noch nicht mal schön: klickStinkende Schönheit: Die größte Blume der Welt - n-tv.de (http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Die-groesste-Blume-der-Welt-article81093.html)
Du wirst doch nicht etwa eine Wertung vorgenommen haben?!
Oder warum hast Du ausgerechnet die stinkendste Blume als Beispiel gebracht und nicht das leckere Veilchen? :pfeifend: - :freches grinsen:


Aber ich war unpräzise: Der ET ist es egal, ob etwas scchön, oder unschön ist. Es kommt nur auf die Kausalität an. Und der Forscher richtet seine Ergebnisse auch nicht an menschlichen Befindlichkeiten aus.

LG

"DER" Forscher?
Forschen alle Forscher auf die gleiche Weise?
Sind Forscher nicht frei, wie sie zu forschen haben?
Oder gibt es da auch selbständige, die eigenständig denken dürfen?

Streuner
09.05.2012, 01:28
Und der Forscher richtet seine Ergebnisse auch nicht an menschlichen Befindlichkeiten aus.

LG

Und was macht ein Forscher, der die Menschen erforschen will?
Lässt der diesen wichtigen Aspekt, die menschlichen Befindlichkeiten, aus?

_maddin_
09.05.2012, 20:06
Schade auch, dass Du nicht auch noch Philosophie dazu genommen hast.
Dann wäre Dir bewusster, dass Philosophen nicht mit Märchenerzählern zu verwechseln sind.

Du bist nahe dran, aber weit weg von einer Erkenntnis. Nicht mal ein Füllosof ignoriert Erkenntnis. Das ist alleine den Esoterikern vorbehalten.



Du wirst doch nicht etwa eine Wertung vorgenommen haben?!
Oder warum hast Du ausgerechnet die stinkendste Blume als Beispiel gebracht und nicht das leckere Veilchen? :pfeifend: - :freches grinsen:

Um Dir Deine eigene "Regel" um die Ohren zu hauen. Was sonst?




"DER" Forscher?
Forschen alle Forscher auf die gleiche Weise?
Sind Forscher nicht frei, wie sie zu forschen haben?
Oder gibt es da auch selbständige, die eigenständig denken dürfen?
Forschen kann auch von mir aus ein G.W. Bush. Aber es gibt Regeln, ab wann man was ausposaunen kann und als tatsächliches Ergebnis vorstellen kann.

NW ist kein willkürliches System, es muss Anforderungen genügend, bzw. hinreichend entsprechen.

_maddin_
09.05.2012, 20:10
Und was macht ein Forscher, der die Menschen erforschen will?
Lässt der diesen wichtigen Aspekt, die menschlichen Befindlichkeiten, aus?

Ja. Wenn er gut ist, geht ihm sein Klostuhldrang aber sowas am Abend vorbei. Schon mal was von Objektivität und Nachvollziehbarkeit gehört?

Streuner
10.05.2012, 00:24
Forschen kann auch von mir aus ein G.W. Bush. Aber es gibt Regeln, ab wann man was ausposaunen kann und als tatsächliches Ergebnis vorstellen kann.



Wer posaunt denn?
Ich vielleicht??

Nee, ich stelle nur Überlegungen an.

Streuner
10.05.2012, 00:27
Ja. Wenn er gut ist, geht ihm sein Klostuhldrang aber sowas am Abend vorbei. Schon mal was von Objektivität und Nachvollziehbarkeit gehört?

Ich meinte ja nicht, dass Forscher nach ihren Befindlichkeiten urteilen, sondern, dass sie die Befindlichkeiten der Menschen als wichtigen Teil des Menschen in ihre Forschungen über den Menschen mit einbeziehen und beurteilen.

_maddin_
10.05.2012, 22:23
Wer posaunt denn?
Ich vielleicht??

Nee, ich stelle nur Überlegungen an.

Du hast das falsch verstanden. Jeder kann forschen, wie er mag und was er mag. Wenn er aber etwas aus seinen Forschungen veröffentlichen will, bzw. diskutiert haben will, muss er sich Regeln bedienen.
Du kannst ruhig nach dem Liebesleben der Pflastersteine forschen und dann als Ergebnis ausgeben: Gibt es keines.
Das genügt aber nicht der wissenschaftlichen Forschung, da muss dann schon mehr kommen: Versuchsaufbau, Daten, Peer-Review, etc...

Gerade Scharlatane machen sich ja zu Nutze, dass diese angebliche Ergebnisse mit nicht nachvollziehbar in die Gegend posaunen - meist als kostenpflichtige Lektüre oder Vorträge. Gugg mal nach Phlogiston.

_maddin_
10.05.2012, 22:24
Ich meinte ja nicht, dass Forscher nach ihren Befindlichkeiten urteilen, sondern, dass sie die Befindlichkeiten der Menschen als wichtigen Teil des Menschen in ihre Forschungen über den Menschen mit einbeziehen und beurteilen.
Wenn ich Dich richtig verstehe - was hat denn menschliche Befindlichkeit mit der Konstanz von c zu tun? Wozu soll man da etwas Subjektives einfliessen lassen?

Oder möchtest Du Forschung danach ausrichten, was die Menschen interessiert, also jeden Einzelnen?

Tut mir Sorry, ich verstehe das nicht.:blumengabe:

Streuner
15.05.2012, 02:23
Der Urknall ist der Beginn der Evolution.

Was war vor dem Big Bang? (http://www.youtube.com/watch?v=LEwpssKEXIA&feature=related)

Was ist der Urknall? (http://www.youtube.com/watch?v=3PSA2Z4g8gQ&feature=relmfu)



"Naturwissenschaften sind nicht die Methode, die allerletzten Fragen zu beantworten."
Harald Lesch