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Mactipp
16.05.2011, 03:22
Moin, Moin,
ich stehe vor einer Unternehmensgründung und schreibe gerade meinen businessplan. Es handelt sich um ein Webportal für spezielle Dienstleister wie z.B. Unternehmensberater oder Fotografen (nur zur Veranschaulichung).
Von diesen gibt es ca. 100.000...eine genau definierte Zielgruppe. Ebenso gibt es jährlich statistisch geprüfte 100.000 Kunden dieser Dienstleister. Diesen soll das Portal bei der Realisierung ihrer Vorhaben helfen....insofern eine Vermittlung zwischen Dienstleister und Kunde zustandekommen

Nun gibt es bei mir 2 Phasen im businessplan.
In Phase 1 wird das Portal realisiert....kein Prototyp, sondern voll funktionsfähig. Über ein callcenter oder selbst organisiert werden die Dienstleister kontaktet....ihr Interesse erfragt und dann per Mail oder Post weiter nachgefasst Eine kleine Marktanalyse hat ergeben, daß 20% der Dienstleister sofortiges Interesse zeigen und sich und ihre Dienstleistung in einem solchen Portal darstellen würden.
Phase 1 ist abgeschlossen, wenn ca. 2000 Dienstleister in dem Portal vertreten sind.
Diese Phase 1 kann ich ziemlich genau kalkulieren. Hier ist ein Eigenkapital von ca. 100.000 Euro notwendig und dies wird nur zum Teil über Fremdkapital gegen Gesellschaftsanteile erbracht.
Nun habe ich also ein schönes Portal mit allen features...was fehlt ist die Bekanntheit im Netz...das marketing der Seite.
Kann ich noch SEO genau kalkulieren (Angebote von Agenturen mit Referenzen gibt es reichlich), benötige ich jedoch eine grössere Aufmerksamkeit. Ein gewisses Presseecho zu Anfang wird gegeben sein, da eine vorhandene Lücke geschlossen wird. Es gibt auch zahlreiche Fachzeitschriften, die darüber berichten werden. Aus Erfahrung weiss ich jedoch, dass dies ziemlich schnell verpufft....also nur kurzzeitigen traffic erzeugt.
Jetzt kommt die eigentliche Ratlosigkeit. Onlinemarketing ist ja ein weiter Begriff. Es gibt genügend Agenturen mit ganzen Maßnahmenbündeln, was man machen könnte....und das kostet richtig Geld. Wäre ja auch für die Kalkulation von Phase 2 nicht schlimm.Investoren bleibt es überlassen, in diese Maßnahmen zu investieren.Die Krux bei der Sache ist jedoch, daß keinerlei Erfog garantiert ist.Aus bisherigen Gesprächen wurde deutlich, daß auch die Agenturen nicht prognostizieren können, wie weit ihre Maßnahmen die Bekanntheit steigern und meine Kunden erreichen.
Wie plane und kalkuliere ich also Phase 2? Was wäre der beste gangbare Weg?Wer kennt Profis auf dem Gebiet (evtl.per PN)?Literatur?Gute Internetseiten?
Ich kann und werde Phase 1 nicht beginnen, wenn ich für Phase 2 kein zielgerichtetes, kalkulierbares Konzept habe.
Ich befürchte sogar, daß die Probleme der Phase 2 für potenzielle Investoren investitionshemmend sind.Ich verspreche für Summe xy das und das zu tun, aber kann keinen Erfolg versprechen...wer investiert denn da, zumal es deutlich mehr Geld erfordert als Phase 1?
Kennt jemand diese Problematik und hat Tipps? Wer ist denn verantwortlich für die Bekanntheit mancher Seiten im Netz und wie wurde das angestellt und was kostet es? An wen kann man sich wenden?
Ich hoffe, mein Dilemma ausreichend deutlich gemacht zu haben...lang genug wars ja .
Euch eine schöne Woche....Tipps, die nicht veröffentlicht werden dürfen vielleicht per PN?
Ich bin für alles dankbar

Beste Grüsse
Mactipp (der Ratlose)

frangipani
17.05.2011, 02:40
Hallo Mactipp

ich muss mir das mal durch den Kopf gehen lassen, hab grad nicht soviel Zeit, wollte aber eben mal ein bisschen Feedback hinterlassen. 100+ klicks und keine Antwort ist ja auch nicht so schön. Aber vielleicht gab es ja auch schon PNs.

Eine der Massnahmen neben SEO, die man selbst steuern kann, um im Netz bekannt zu werden, bzw im Kopf der User zu bleiben, ist in meinem Bereich das Bloggen. Bloggen und auch versierte Kommentare in fachnahen Foren, Blogs hinterlassen.
Entwickle eine PR Strategie (mit Fachleuten), schreib Artikel, rede auf Veranstaltungen, Messen, die in irgendeiner Form mit deinem Bereich zu tun haben, falls das möglich ist.
Hier bei uns sind facebook und twitter nicht mehr wegzudenkende Geschäftsbereiche, aber ich weiss nicht, ob Deutschland da schon so weit ist.

Wie machen es denn deine erfolgreichen Mitbewerber (die andere Branchen betreuen)?

Das beantwortet natürlich alles nicht deine Frage, inwieweit man dann für Stufe 2 eine Erfolgsgarantie oder Zahlen geben kann. Das wissen aber Investoren, die mit Onlinebusinesses zu tun haben, auch, oder?

Mactipp
17.05.2011, 07:09
Hallo an alle,
besten Dank an deinen Beitrag...ich denke, die Anzahl der Klicks zu Antworten spiegelt einfach das Dilemma wieder, in dem viele Onlineunternehmer stecken, daher könnte sich dieser thread mit mehr Beiträgen doch bestimmt als hilfreich für viele erweisen.
Wer ist von uns schon Profi in Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Onlinewerbung und Suchmaschinenoptimierung. Pay per Click? Pay per Lead?Pay per Sale? Was sind vor und Nachteile dieser Konditionsmodelle?
Fragen über Fragen..
Nein, PNs gabs noch keine und ich ermuntere jeden, mich anzusprechen. Dieser Austausch könnte auch ruhig die Phase 1 begleiten und ich bin gerne bereit, meine Erfahrungen zu teilen.....sharing best practices.
Ich postete noch in einem Gründerforum und möchte aus der Antwort eines von mir geschätzten Teilnehmers zitieren:

Zitat :Und trotzdem teile ich mit das ihre Idee ein Verlustgeschäft wird bzw. niemand das Geld investieren würde, dass Sie zur Verwirklichung in Phase 2 und später benötigen. Denn ihre Idee wird keine Gewinne abwerfen!

Nun habe ich vermutlich wieder zu einem Idioten degradiert. Aber warum nur mache ich das? Weil ich ein frustrierter Mensch bin? Nein, ich mache das an der Stelle weil man in Deutschland weit weg ist von Gründertum mit der ganz gewissen Affinität zum Internet. Internet ist teuer! Es kostet Millionen, eine Idee im Internet zu realisieren. Die Millionen gibt in Deutschland ganz sicher niemand aus - es sei denn ein paar wenige Erfolgreiche erkennen selbst sehr früh eine neue Idee (Beispiel Groupon das entsprechend kopiert wurde), aber ja nicht einmal die Idee der Brüder war, die es in D. installierten. Logisch ist dann, dass man auch niemals so große Dinge wie Facebook oder Twitter oder Ebay "Made in Germany" erleben wird.
Zitat Ende

Da höre ich natürlich genau zu, denn diese Befürchtungen teile ich. Ich hab einige Beispiele für gute Ideen im Netz, die die Phase 1 nicht überlebt haben.Jede Idee hörte sich klasse an....genau wie ich von meiner Idee überzeugt bin.Im einen Fall wurden (neben monatelanger bis zu Jahren dauernder Vorbereitung) 70.000 € verbraten...im anderen Fall sogar 200.000 €.


Das schreckt ab.
Nun hoffe ich ja noch auf eine angeregte Diskussion...Kopf schlägt Kapital sag ich immer
In diesem Sinne...nur zu und besten Dank

Mactipp

Mactipp
17.05.2011, 07:19
Ach...ich vergaß...die Frage zu beantworten, wie es meine Mitbewerber machen...ich habe keine Mitbewerber....ein solches Portal existiert noch nicht....zudem eine kleine Ergänzung zu meinen nur mit jährlich 100.000 Kunden beschriebenen Interessentengruppe....dahinter steht ein 25,6 Mrd-Markt laut stat BA....da ist also wirklich Geld im Spiel...und ich bin mir eigentlich sicher, wer sich mit einem Bauvorhaben beschäftigt, recherchiert lange und ausgiebig im Internet und stösst auch auf mein Portal....sofern ich es realisiere.

Guayanesa
17.05.2011, 07:56
Hallo,

ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit dem Thema Online Marketing. Es ist ein sehr vielschichtiges und komplexes Thema. Deshalb kann man keine klaren und konkreten Antworten geben. Es gibt sehr viele Anbieter, die dazu Informationen und Lernhilfen geben. Es ist sehr aufwändig, sich in das Thema einzuarbeiten. Meiner Meinung nach ist es besser, Online-Marketing an Fachleute auszulagern.

Gruß, G.

Guayanesa
17.05.2011, 07:57
Kopf schlägt Kapital ist ein super Buch. Aber kennst du auch "Das Edison Prinzip"? Einfach genial, um einen Weg zu finden, kreative Ideen zu entwickeln.

frangipani
17.05.2011, 07:58
Hi Mactipp

Klar kostet ein Onlineunternehmen viel Geld. Ich habe es dreimal 'miterlebt', einmal bei einer Plattform à la New-in-town, einmal bei einer Plattform, die sich mehr im Bereich Magazin/Forum/Workshops bewegt und einmal bei einer Plattform, die sich mit Artikeln, Infos und Foren nur an Selbständige und Microbusinesses wendet. Erstere und letztere hier in AUS, die mittlere in Deutschland. Letztere läuft gut, die anderen beiden kränkeln grad etwas.

Es gibt doch sicher spezielle Business Angel, die sich nur in Richtung Onlineunternehmen orientieren, oder? Wie sieht es denn generell mit der Investorenbereitschaft in D aus? Müssen es deutsche Investoren sein?

Zum Marketing:
Was mir hier nur auffiel, waren die vielen Cowboys, die sich so im Bereich SEO und Onlinemarketing tummeln, da muss man sicher gut filtern.

Mactipp
17.05.2011, 09:27
Danke für die Antworten.

Wir können ja den Thread um das Thema Erfahrung mit businessangels ergänzen....wer kann dazu etwas sagen?
Ich hab bis jetzt nur mitbekommen, daß businessangels überbewertet werden. Sie beteiligen sich....ja....aber meist mit kleineren Summen und dafür verlangen sie dann hohe Anteile an der Gesellschaft....das sollte man sich überlegen.

Vielleicht sollten wir in der weiteren Diskussion der Einfachheit halber von einem fertigen Portal im Netz ausgehen.Und einer klar definierten Zielgruppe....Bauherren oder Menschen, die Bauvorhaben planen.

Wie kann man die erreichen?Gerade unter dem Aspekt, daß diese Zielgruppe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr viel recherchieren wird....Tipps einholt...Erfahrungen teilt....das Netz durchstöbert....ich würde sagen...stundenlang recherchiert. Da besteht doch zumindest eine Chance, daß auch bei geringerem Werbeaufwand das Portal gefunden wird, oder seh ich das falsch? Daher begrabe ich die Idee ja noch nicht....hier muss es doch ne Lösung geben.
Das mit den Blogs ist schon sehr hilfreich....hab ich somit schon einen klar umrissenen Baustein.
Social media taugt nur begrenzt in dem Fall. wie komme ich über facebook, xing an diese Zielgruppe ran?
Ich hab keine Idee....hier mal einer und da mal einer hilft ja nur begrenzt. 100.000 Bauherren jährlich in Deutschland....leider eine anonyme Gruppe.

Beste Grüsse

Mactipp

mausi121
17.05.2011, 10:24
Tja das ist gar nicht so leicht. Wie finanziert sich denn dein Portal? Muss man für einen Eintrag zahlen oder durch Werbung auf deiner Seite?

Online Marketing ist ein breites Feld und es gibt keinen 10 Punkte Plan zum erfolgreichen Online Marketing - ich arbeite in dem Bereich :)

Ich würde es vielleicht für den Anfang mit Google Adwords Anzeigen versuchen. Also wenn jemand nach "Unternehmensberater Berlin" oder "Fotograf München" sucht tauchen deine Anzeigen auf. Das bringt gezielten Traffic, kostet aber sicherlich einiges, da pro Klick bezahlt wird und das sicherlich begehrte Keywords sind.

Ansonsten würde ich dir empfehlen vielleicht guten Content zu schaffen. Sodass du auch Artikel verfasst oder verfassen lässt, die sich um Dienstleistungen von Unternehmensberater, Fotografen drehen - natürlich immer regional bezogen. Sodass du hiermit über die organische Suche und die long-tail Suche gute Ergebnisse erzielen kannst.

Das erstmal so als erstes. Ansonsten heißt es Kaltaquise, Kaltaquise, Kaltaquise....

frangipani
17.05.2011, 10:43
Das Knifflige an Google ist ja auch, dass sie ihre Algorithmen regelmässig ändern und es somit auch nie 100% gesagt werden kann, welche Faktoren in der SEO demnächst am wichtigsten sind.
'Content', und zwar guter und schnell wechselnder sind aber wohl - so wird es uns hier gepredigt - das A und O.

Konkret auf dein Beispiel Bauherren bezogen, die informieren sich ja sicher auch auf Fachschauen, Messen, wo du einen Stand haben könntest oder rund um die Messe inserieren, on- und offline.

Über Xing erreichst du sie ueber Dritte, wie z.B. Architekten ("Who has my clients?").
Ich bin nicht mehr soviel auf Xing, eigentlich so gut wie gar nicht mehr, dafür mehr auf linkedIn. Aber ich denke doch mal, dass es auf Xing auch Diskussionen in dem Bereich gibt.

Und stimmt - facebook ist in dem Bereich wohl noch nicht ganz so passend.

Tabetha
18.05.2011, 09:32
Die Krux wird sein, dass Du zwei Gruppen ansprechen musst. Die Bauwilligen, die das Portal ansteuern, um Fachleute zu finden. Hier wird nicht zuletzt das Design/der Aufbau des Portales wichtig sein.
Und die Dienstleister, die es zum Leben erwecken sollen. Das wird deutlich schwieriger. Ansprechpartner wirst Du hier auf Messen finden. Hier wirst Du eventuell mit Angeboten und Extras arbeiten müssen.
Überprüfe kritisch, ob der Bedarf da ist. Die Handwerker haben aktuell zu viel (!) zu tun. Sie können teilweise keine Aufträge mehr gebrauchen. Und der, der so dröge ist, dass er keine hat, wird sich nicht für ein Portal interessieren.

Ich halte Google AdWords für relativ sinnvoll (Ansprache: Bauwillige). Klar wechseln hier laufend die Spielregeln, die Zeiten, in denen man mit der Sonntagsanzeige Erfolg hatte, sind lange vorbei.
Xing ist nach wie vor eher ein Portal, auf dem Fachleute Kooperationen/Partner suchen. Ich bin dort aktuell nicht mehr so aktiv, denke aber, dass Handwerker hier noch nicht so vertreten sind.
LinkedIn ist ein Karriereportal. Ich halte es für ungeeignet.

Für die Suchmaschinen sind Inhalte wichtig. Fachveröffentlichungen, sinnvollerweise als Text auf der Website, werden gefunden.
Facebook zählt ebenfalls zu Social Media.
Ich sehe es allerdings weniger als Anlaufstelle für Bauwillige. Für Handwerker nahezu gar nicht.

Fakt ist, dass die Bauwilligen recherchewütig sind. Das heißt, die Aktion geht von ihnen aus. Das ist schon einmal sehr gut, man muss ihr nun nur noch über den Weg laufen, um letztlich Zugriffe auf das Portal zu erhalten. Nur diese rechtfertigen, es den Dienstleistern als Plattform anzubieten.
Sehr, sehr viele Bauwillige tummeln sich in Bauforen, hier gibt es auch Möglichkeiten, für sein Unternehmen zu werben. Und sei es durch eine Signatur. Hier profilieren sich Handwerker. Nun ist, da Du Dich nur ungenau zum eigentlichen Portal und Deinem Hintergrund äußerst, die Frage, inwieweit Du Dich dort einbringen könntest. Reine Werbung in Beiträgen ist dort ungern gesehen. Eines der bekanntesten und größten Foren ist das Fachwerkforum. Dort kannst Du sehen, wie so etwas funktioniert.

Weiterhin gibt es Seiten, die Portale sammeln.

Das ist alles nur sehr theoretisch, da nur sehr grobe Eckdaten bekannt sind.
Und aus Zeitgründen ein wenig durcheinander heruntergeschrieben.

Mactipp
18.05.2011, 11:25
Hallo,

jetzt kommen ja richtig gute Tipps...vielen Dank für die Mühe!!!
Ich werde mal n bißchen mehr von meiner Idee preisgeben, um dem letzten Beitrag gerecht zu werden.
Ich widerspreche der Ansicht, daß ich die Dienstleister schwierig finde.
Kann ich die Zielgruppe der "Bauwütigen" erreichen auf meinem Portal, dann gibt es derer Dienstleister Interessierter zur Genüge...da ist nämlich richtig Geld im Spiel.100.000 Bauvorhaben jährlich...das ist ein Riesenmarkt.
Ob Baufinanzierer, Versicherer, Banken, Bauträger, Grundstücksmakler und mehr....da fliessen ordentlich Provisionen. Wer in etwa weiss, wie hoch die Provision alleine für eine vermittelte Baufinanzierung aussieht, der weiss, daß diese alleine mit denen von Abschlüssen privater Krankenversicherungen, der alten Form der Lebensversicherung oder einer Maklerprovision im Immobilienbereich vergleichbar ist. Geht einfach von einem vierstelligen Betrag aus....und dann denkt euch, ich finde von 100.000 Häuslebauern nur 0,1% gleich 100.Den Rest kann man einfach errechnen.

Mehr sag ich nun wirklich nicht dazu.
Nun sind die Bauherren eine jedes Jahr neue, anonyme Gruppe...und im Umfeld obiger Dienstleister ist mein Portal angesiedelt und sollte gefunden werden....und das muss nicht Platz 1 bei Google sein. Hier kommt ein USP hinzu, welches mir erlaubt, auch auf Seite 2 erfolgreich zu sein....man käme (und das bleibt das Geheimnis) nämlich nicht drumrum, auf dieses Portal zu MÜSSEN!....Hört sich spektakulär an und ist es auch, wenn man die ganze Idee kennen würde.
Ich behaupte provokant, daß ich noch nicht mal auf einer Messe angemeldet sein müsste. Es würde ausreichen, Flyer zu verteilen und ich hätte 100% Aufmerksamkeit (da bin ich mal ganz selbstbewußt).

Das ist alles Phase 2....und ich höre viel davon und habe es auch vor, onlinemarketing den Profis zu überlassen....hab auch einige Firmen mit guten Referenzen.
Aber vielleicht kommt ja noch ein/e Profi, der etwas genauer weiss, was so eine Realisierung-wie erreiche ich die Zielgruppe der Bauherren-in etwa kostet oder kalkulierbarer macht.

Beste Grüsse

Mactipp

Tabetha
18.05.2011, 12:00
Hier kommt ein USP hinzu, welches mir erlaubt, auch auf Seite 2 erfolgreich zu sein....man käme (und das bleibt das Geheimnis) nämlich nicht drumrum, auf dieses Portal zu MÜSSEN!....Hört sich spektakulär an und ist es auch, wenn man die ganze Idee kennen würde.

Wenn dem so ist, sollte die im 1. Beitrag erwähnte Investitionshemmung eigentlich nicht auftreten. Gute AQ vorausgesetzt ;- )


Das ist alles Phase 2....und ich höre viel davon und habe es auch vor, onlinemarketing den Profis zu überlassen....hab auch einige Firmen mit guten Referenzen.
Aber vielleicht kommt ja noch ein/e Profi, der etwas genauer weiss, was so eine Realisierung-wie erreiche ich die Zielgruppe der Bauherren-in etwa kostet oder kalkulierbarer macht.


Es ist zwar auch mein Job, aber aufgrund der hier vorliegenden Daten wird Dir kein seriöser Anbieter einen Preis nennen können. Dafür gibt es zu viele unterschiedliche Herangehensweisen und Module, aus denen sich so ein Angebot zusammensetzt. Und hierfür sollte man schon sehr genau wissen, was man vermarkten soll.
Du hast ja bei Dienstleistern angefragt, sie werden Dir doch ein Angebot erstellen - sie werden auch nähere Angaben haben.


PS: Nein, man benötigt in der Tat keinen Messestand. Viele Unternehmen und Dienstleister gehen seit Jahren dazu über, Fachmessen nur noch zu besuchen und dort ihre Kontakte "abzuarbeiten". Wesentlich zielführender und kostensparender.

Handarbeitsfabrik
30.04.2012, 10:01
Hallo zusammen,
wenn ihr konkrete Fragen habt zu Google Adwords oder Suchmaschinenoptimierung, Social Media & Co kann ich euch vielleicht helfen.