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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Globale Erwaermung



Mausilikatze
27.11.2005, 09:27
Guten Morgen,

dass durch die Erwaermung unser Wetter verrueckt spielt, konnte man nun ja schon haeufig in den Medien sehen. Leider sind davon aber auch unsere Mitgeschoepfe betroffen:

"Die globale Erwärmung verändert die Erde. Besonders hart betroffen sind die Tiere: Ihre Lebensräume verändern sich dramatisch. Viele Arten werden den Umbruch nicht überleben."

Klick hier (http://focus.msn.de/hps/fol/article/article.htm?id=18079)

Lest Euch mal den Bericht durch. Es ist erschreckend, was hier passiert :ooooh:

Die Verflechtungen in der Natur und die Auswirkungen bei Veraendungen sind massiv.

Nachdenkliche Gruesse - Mausi++

Mausilikatze
01.12.2005, 06:48
Guten Morgen,

eben lese ich im SPIEGEL diesen Bericht:

Klick hier (http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,387715,00.html)

Ist schon ganz schoen erschreckend :ooooh:

Und die Natur geht uns alle an :erleuchtung:

Liebe Gruesse - Mausi :wangenkuss:++

Mausilikatze
07.12.2005, 06:25
Hallo, zusammen,

hier ein kurzer Bericht der WHO:

WHO-Klick (http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=22290)

Liebe Gruesse - Mausi :wangenkuss:++

Mausilikatze
18.12.2005, 12:45
Guten Tag, liebe Leute,

auf der Homepage von OEKOSMOS wird eine Alternative bezueglich dem Klimawandel dargestellt, die ich hier fuer Interessierte zitiere:

**********

Art der Landnutzung schädlicher als Treibhausgase?

Laut einer Studie der US-Weltraumbehörde NASA hat die Art und Weise der Landnutzung weitaus größeren Einfluss auf die globale Erwärmung als bisher angenommen.

Die Ergebnisse einer Anfang Oktober veröffentlichten Studie der NASA überraschten Forscher wie Politiker gleichermaßen. Ging man bisher davon aus, dass vor allem die Treibhausgase Kohlendioxid (C02) und Methan (CH4), aber auch die Kohlenwasserstoffe FKW und FCKW der Hauptverursacher für die globale Erwärmung sind, zeigten die Forscher an der Colorado State University um den Atmosphärenforscher Roger Pielke, dass vor allem die Landnutzung für die Veränderung des Klimas zuständig ist.

Künstliche Bewässerungen, Abholzung sowohl der Regenwälder als auch der heimischen Waldflächen, aber auch Aufforstung und die stetige Vergrößerung der Siedlungsfläche der Menschheit machen der Natur und dem Klima arg zuschaffen. Dies ist prinzipiell unter den Wissenschaftlern auch nicht unbekannt, da „alles, was das Wachstum der Pflanzen beeinflusst, auch auf die Atmosphäre“ Einfluss hat, so Pielke.

Die Landgestaltung hat einen großen Einfluss darauf, wie die Sonnenstrahlen von der Erde reflektiert und vor allem in der Atmosphäre verteilt werden. Die Folge sind Temperaturschwankungen. Die Fläche eines abgeholzten Regenwalds, die durch den Anbau von Getreide ersetzt wird, kann weniger Wasser von den Pflanzen an die Umgebung abgeben. Weniger verdunstete Feuchtigkeit bedeutet allerdings eine höhere Umgebungstemperatur. Bei der künstlichen Bewässerung von Land kommt es zum ungekehrten Fall: die Luftfeuchtigkeit steigt, die Temperatur sinkt und es bilden sich Wolken.

Doch haben solche klimatischen Veränderungen nicht nur lokale Auswirkungen. Ein durch Klimaveränderungen hervorgegangenes Unwetter kann unter Umständen an anderen Stellen der Welt tragische Störungen im klimatischen Gleichgewicht hervorrufen. Ein bekanntes Beispiel ist „El Niño“. El Niño bringt feuchte aufsteigende Luft, Gewitter und große Mengen an Wolken mit sich und ändert so nach und nach die Zirkulation der Atmosphäre, da Hitze und Feuchtigkeit in andere Breitengrade gebracht werden.

„Unsere Forschungen lassen vermuten, dass der Wandel der Landnutzung des Menschen einen mindestens genauso großen, wenn nicht sogar größeren Edinfluss auf das Klima hat als das Kohlendioxid“.

Die Brisanz der Forschungsergebnisse liegt vor allem darin, dass bei den großen Diskussionen um die globale Erwärmung niemals die Landnutzung zur Diskussion stand. Selbst im Klimaprotokoll von Kyoto wird nur als Hauptverursacher die Treibhausgase aufgeführt, deren Ausstoß nach und nach drastisch reduziert werden soll. Genaue Ergebnisse, wie groß der Anteil an der globalen Erwärmung durch veränderte Landnutzung ist, gibt es noch nicht. Diese Ergebnisse werden durch zukünftige Forschungen zu erbringen sein.

Roger Piekel und seine Kollegen schlagen eine neu entwickelte Mess- und Bewertungsmethode vor, um den Einflusses von Abholzung, Besiedelung aber auch die Auswirkungen der Treibhausgase besser erfassen zu können. Demnach sollen alle durch den Menschen verursachten Faktoren dahingehend beurteilt werden, wie viel Wärme sie von einem Gebiet zu einem anderen Gebiet umverteilen. Die Maßeinheit für die Umverteilung der Wärme wird in Watt je Quadratmeter angegeben. Wenn beispielsweise die von einer Taschenlampe auf einen Quadratmeter abgegebene Wärme ein Watt beträgt, ist die abgestrahlte Wärmeenergie ein Watt pro Quadratmeter. Mit einer solchen Formel können dann zukünftige Forschungen ein genaues Bild von dem Einfluss des Menschen auf seine Umwelt ergeben.

**********

Einen schoenen Vierten Advent wuenscht Euch allen - Mausi :wangenkuss:++

Mausilikatze
06.01.2006, 13:25
Hallo, liebe Leute,

den Interessierten zur Info:

Heute abend, 20.15 h, RBB-Fernsehen, "Tierzuliebe", kommt ein Bericht ueber die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Pinguine und Eisbaeren in der Arktis. :erleuchtung:

Liebe Gruesse - Mausi :wangenkuss:++

Mausilikatze
30.12.2006, 15:22
USA wollen Eisbären per Gesetz zu bedrohter Art erklären


Washington (dpa) - Die US-Regierung will Eisbären wegen des Klimawandels und abschmelzender Polkappen als bedrohte Tierart in das nationale Artenschutzprogramm aufnehmen. Es bestehe die Sorge, dass den Eisbären der Lebensraum regelrecht unter den Tatzen wegschmelzen könnte.


Das sagte Innenminister Dirk Kempthorne am Mittwoch (Ortszeit) in Washington. Die Entscheidung, ob die Raubtierart wirklich mehr geschützt wird, soll aber erst nach neuen Studien über die Polkappen und andere Gründe für den Rückgang der Population in einem Jahr fallen. Die Gründe für die globale Erwärmung würden in anderen Regierungsstudien untersucht, sagte Kempthorne.



Nach Angaben des Innenministeriums sind die Polareiskappen in den vergangenen zwei Jahrzehnten um 20 Prozent abgeschmolzen. Damit werde es für die in der Nordpolarregion lebenden Eisbären beispielsweise immer schwieriger, auf Eisschollen im Wasser zu treiben, zu jagen und Jungtiere aufzuziehen. In der Hudson Bay in Kanada sei die Population bereits um 20 bis 22 Prozent zurückgegangen. Der Eisbär kann nach Schätzungen des Innenministeriums bereits Mitte des Jahrhunderts vom Aussterben bedroht sein.



«Eisbären gehören zu den letzten Überlebenden in der Natur, die unter rauesten Umweltbedingungen leben und gedeihen können», sagte Kempthorne. Weltweit lebten rund 20 000 bis 25 000 Eisbären. 4 700 davon in Alaska.



Die internationale Naturschutzunion (IUCN) hatte den Eisbär (Ursus maritimus) in diesem Jahr auf der aktuellen Roten Liste wieder in die Gruppe der bedrohten Tierarten hochgestuft, nachdem er vor zehn Jahren heruntergestuft worden war. Der US-Kongress hat Anfang Dezember einen Vertrag mit Russland verabschiedet, wonach die zwischen beiden Ländern pendelnden Tiere besser geschützt werden sollen.



Aus Sicht der «Washington Post» hat die Regierung von George W. Bush eingestanden, dass der Klimawandel den Fortbestand einer der bekanntesten Tierarten der Welt gefährde. Der Regierungsvorschlag könne wegen des Zusammenhangs von Klimawandel und möglichen Aussterben der Eisbären erhebliche politische Auswirkungen haben, schreibt die «Washington Post» weiter. Es stelle sich beispielsweise die Frage, ob die US-Regierung Unternehmen zur Drosselung des Ausstoßes von Treibhausgasen wie Kohlendioxid zwingen könne, um die Eisbären zu schützen.



Die große Mehrheit der Wissenschaftler geht davon aus, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und der globalen Erwärmung gibt. Die US-Regierung hat das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet und plädiert stattdessen dafür, dass Unternehmen den Ausstoß von Kohlendioxid freiwillig beschränken. Wegen einer Klage von mehreren Bundesstaaten beschäftigt sich jetzt auch der Oberste Gerichtshof in den USA mit dem Thema Klimawandel.



********



Traurige Gruesse - Mausi :knatsch: ++

Quelle (http://www.badisches-tagblatt.de/website/html/ueberreg_wissen/00USA_wollen_Eisbaeren_per_Gesetz_zu_bedrohter_Art _e.html)

Mausilikatze
20.10.2008, 06:36
Rekordtemperaturen in der Arktis

+ 19.10.2008 +

Der Klimawandel nimmt in der Arktis dramatische Ausmaße an.

Die Temperaturen liegen derzeit um fünf Grad über dem Normalwert und somit so hoch wie noch nie im Herbst. Laut dem dritten Arktisbericht von 46 Wissenschaftlern erreichte auch die Schmelze der Eisberge einen Rekordwert. In diesem Jahr rechnen die Experten mit dem zweithöchsten Wert seit Beginn der Messungen..............

Quelle & kompletter Bericht (http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a11152&template=news_detail.html&flash=true)

***********

:knatsch:

Mausilikatze
04.01.2009, 13:01
Den Eisbären geht die Nahrung aus

+ 04.01.2009 + Höhere Temperaturen in der Arktis und damit verbundene Veränderungen der Meereisbedeckung lassen immer mehr Eisbären hungern.

Anders als ihre Artgenossen im Zoo haben die Eisbären rund um den Nordpol mit großen Problemen zu kämpfen. Die Tiere finden einfach zu wenig Nahrung und leiden immer mehr unter großem Hunger............

Quelle & kompletter Bericht (http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a11787&template=news_detail.html)

:heul:

Mausilikatze
04.01.2009, 15:34
"Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise"

+ 01.01.2009 + Greenpeace bilanziert Klimapolitik des Jahres 2008.

"Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen", sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. "Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.".............

Quelle & kompletter Bericht (http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a11774&template=news_detail.html)

:ooooh:

Inaktiver User
06.01.2009, 23:02
Klimawandel -
Pinguinbabys erfrieren
Drama im ewigen Eis: Statt Schnee fällt immer öfter Regen, gegen den das Gefieder der Vögel keinen Schutz bietet.

Von Katrin Nürnberger
Eine Kolonie von Adeliepinguinen treibt auf einer Eisscholle im Südpolarmeer. Wenn sich die Erde weiter so rasant erwärmt, könnte diese Art in zehn Jahren ausgestorben sein.



Jon Bowermasters letzte Pol-Expedition war seine wohl feuchteste - und traurigste. Die Westseite der Antarktis wurde von sturzflutartigen Regenstürmen heimgesucht, die fünf Tage andauerten. Jeden Morgen, wenn der US-Forscher vor seine Behausung trat, bot sich ihm das gleiche tragische Bild: Hunderte Adeliepinguin-Babys, die tagsüber durchnässt vor Kälte gezittert hatten, waren über Nacht erfroren. "Es ist eine Sache, über die schmelzenden Eiskappen zu diskutieren", sagt er. "Aber zu beobachten, wie Pinguine um die Skelette ihrer Jungen laufen, ist der gewaltigste Beweis des Klimawechsels, den ich je gesehen habe."

Wissenschaftler schätzen, dass die Zahl der Adeliepinguine bereits um bis zu 80 Prozent gefallen ist. Sollten sich die schweren Regenfälle fortsetzen, könnte die Art in zehn Jahren ausgestorben sein. Die Temperatur in der Antarktis ist in den vergangenen 50 Jahren um drei Grad auf durchschnittlich minus 14,7 Grad gestiegen, und Regen ist nun üblicher als Schnee. Bei ihrer Geburt sind die Pinguine nur mit einer dünnen Daunenschicht bedeckt. Es dauert 40 Tage, bis das wasserabweisende, schützende Federkleid nachwächst. Die Eltern versuchen ihre Jungen mit dem eigenen Leib vor den Regenstürmen zu schützen. Doch wenn sie fischen gehen oder von natürlichen Feinden wie Seehunden gefressen werden, werden die Babys bis auf die Haut durchnässt und sterben an Unterkühlung. Einem Schneesturm ist das Daunenkleid der Pinguinjungen gewachsen. Regen jedoch können sie nicht verkraften. "Es ist, als würde man eine nasse Daunenjacke tragen." Das Erfrieren der Pinguinbabys ist nur ein Beispiel, wie menschliche Aktivität zwei Drittel aller Pinguinarten bedroht, schreibt die Biologieprofessorin Dee Boersma von der Universität Washington in einem Report, der in der Fachzeitschrift "BioScience" veröffentlicht wurde. Auf Galapagos sank eine Kolonie von 10 000 (1970) auf 2500 Vögel. Der Grund: Das El-Niño-Wetterphänomen - vermutlich eine Folge der Erderwärmung - vertreibt ihre Beute in tiefere Gewässer, die Pinguine verhungern. Auf südafrikanischen Inseln, wo Pinguine ihre Nester in Hügel aus Seevogelkot graben, ist die Zahl der Tiere von 1,5 Millionen auf 63 000 Brutpaare gesunken - die Menschen düngen mit dem Kot ihre Felder. In der Antarktis sind auch die Kaiserpinguine in Gefahr: Durch die Erderwärmung verschwindet das Eis, was die Brutzeit der Tiere durcheinanderbringt. Boersma war im Dezember 2006 in die östliche Antarktis gereist - weniger als zwei Jahre, nachdem dort die Erfolgsdokumentation "Marsch der Pinguine" gedreht wurde.
Mehr zum Artikel

Die Kolonie war 60 Kilometer weiter nach Norden auf festeres Eis gezogen. Doch ein Sturm brach das Eis, die Tiere wurden ins Wasser gezwungen. "Ich sah keine Eisschollen und weniger als ein Dutzend Eisberge. Es war schockierend", sagt sie.

"Es ist unmöglich, dass der Nachwuchs überlebt hat. Kaiserpinguin-Junge ähneln den Adeliepinguinen - ihr Daunenkleid ist nicht wasserdicht, sie könnten in der kalten See nicht überleben. Diese Pinguine sind Warnzeichen, die uns vor Augen führen, wie sehr sich das Weltklima verändert."

erschienen am 20. August 2008
Klimawandel - Pinguinbabys erfrieren (http://www.abendblatt.de/daten/2008/08/20/924306.html?cmf=1)
:knatsch:

Mausilikatze
18.01.2009, 12:45
Stirbt der Golfstrom? Kommt die nächste Eiszeit?

Diese konkreten Fragen sind schon oft von den Meeres- und Klimaforschern mit Nein beantwortet worden

Dennoch kann es in Folge des globalen Klimawandels zu Veränderungen im europäischen Raum kommen; über die Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten bestehen aber noch große Unsicherheiten. Ein Konsortium aus 20 wissenschaftlichen Forschungsinstitutionen in neun europäischen Ländern trifft sich dazu am Hamburger Institut für Meereskunde..............


Quelle & kompletter Bericht: wewewe.sonnenseite.com unter Aktuelles

:knatsch:

Mausilikatze
29.01.2009, 06:45
TASSO-Newsletter

Eis schmilzt schneller als gedacht - Eisbären hungern

Das Eis in der Arktis und auch in Grönland scheint nach Ansicht von Experten sehr viel schneller zu schmelzen, als gedacht. Die derzeitige Erderwärmung um zirka 0,8 Grad sei schon ein Wert, der - wenn sich nichts ändert - zu einem neuen bedenklichen Klimazustand führen könnte. In diesem Zusammenhang ist der Anstieg des Meeresspiegels das unter Forschern am heftigsten diskutierte Thema.

Die Ergebnisse reichen von mehreren Metern bis zu 70 Metern. Genau weiß das niemand, weil das Abschmelzen des zirka 2 Kilometer dicken Grönland-Eis die große Unbekannte ist. Fest steht allerdings, dass etwas passieren muss. Bis 2050 - so die Berechnungen - müsse der Hauptverursacher CO2 um 50 Prozent halbiert werden. Dieser Prozess müsse allerdings bis 2020 eingeleitet sein. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaschutzbeauftragter der Bundesregierung, warnt vor einem „desaströsen Klimawandel“, sollte der Umschwung hin zur CO2-Einsparung nicht funktionieren.

Der Klimawandel hat auch direkt auf die Eisbären Einfluss. Erst seit kurzem auf der „Rote Liste der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten 2006“ wird ihre Nahrung, die auf dem Eis gefangen wird, zunehmend knapper, wenn das Eis schmilzt. Die Eisbärenpopulation ist laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) bereits auf 22.000 Tiere gesunken, zu erwarten ist eine weitere Abnahme um ein Drittel innerhalb von 45 Jahren.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net HomePage: TASSO-Online - Tierschutz und Tierregistrierung (http://www.tasso.net)

**************

:heul:

Mausilikatze
14.06.2009, 09:27
Politischer Wille für ernsthaften Klimaschutz fehlt

+ 14.06.2009 +

Der Schwung der UN-Klimaverhandlungen wurde durch fehlenden politischen Wille auf höchster Ebene gebremst

Japan legte in Bonn erschreckend schwache Ziele vor, die kaum über die in Kyoto beschlossenen Reduktionsziele hinausgehen. Die EU-Finanzminister gaben währenddessen nur ein schwaches Signal für die notwendige finanzielle Unterstützung. Die USA legen bisher keine wirklich ambitionierten Reduktionsziele und noch weniger für das angestrebte Finanzpaket auf den Tisch. Die Entwicklungs- und Schwellenländer zeigen sich vor diesem Hintergrund nicht bereit, über die notwendigen ernsthaften Klimaaktivitäten zu verhandeln. Sie erwarten von den Industrieländern, dass sie ihre Emissionen zumindest um 40 Prozent bis 2020 reduzieren.......

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Politischer+Wille+fuer+ernsthaften+K limaschutz+fehlt+,6,a13061.html

:knatsch:

Mausilikatze
04.07.2009, 08:14
Artenschwund ungebremst

Frankfurt, 03.07.2009: Die Erde steuert nach einer aktuellen Analyse der Weltnaturschutzunion IUCN weiter direkt auf ein massenhaftes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu. Die in einer UN-Konvention vereinbarten Ziele, den Verlust der Biodiversität bis 2010 drastisch zu bremsen, können demnach nicht mehr erreicht werden. „Der Verlust der biologischen Vielfalt hat sich weltweit in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt“, sagt WWF-Experte Volker Homes.........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/15819.php

:knatsch:

Mausilikatze
24.07.2009, 17:15
Klimawandel: Eisbär stärker bedroht als bisher vermutet

WWF: Bestandszahlen von acht Eisbär-Populationen rückläufig. Globale Erwärmung ist Hauptbedrohung.

Frankfurt - Die Eisbär-Experten der Weltnaturschutzunion IUCN und der Umweltstiftung WWF warnen eindringlich davor, dass immer mehr Eisbären von der globalen Erwärmung bedroht seien. Nach WWF-Angaben waren im Jahr 2005 die Bestandszahlen von fünf Eisbär-Populationen rückläufig, innerhalb von nicht einmal vier Jahren hat sich die Zahl auf acht erhöht. Damit schrumpfen Zweidrittel der zwölf wissenschaftlich untersuchten Eisbärbestände.......

Quelle & kompletter Bericht (http://www.wwf.de/presse/details/news/klimawandel_eisbaer_staerker_bedroht_als_bisher_ve rmutet/)

:knatsch:

Lizzie64
24.07.2009, 17:27
erwähnte schon jemand, dass furzende kühe den größten anteil am schädlichen methanausstoß haben?

ernsthaft.

Mausilikatze
25.07.2009, 09:38
Umweltamt rät: Nur noch sonntags einen Braten

Bürger sollen wegen Klimawandel auf Fleisch verzichten

BERLIN. Für viele Menschen steht das Leben auf dem Land für eine Idylle mit saftigen Wiesen, grünen Wäldern und glücklichen Kühen. Für Andreas Troge, den Präsidenten des Umweltbundesamtes, dagegen ist der Anblick von wiederkäuenden Rindern eine zwiespältige Sache. Denn die Tiere tragen maßgeblich zur Erderwärmung bei, sind also wahre Klima-Killer. Beim Verdauen der Nahrung setzen sie Methan frei. Das Problem dabei: Das Gas wirkt bis zu 23 Mal stärker auf die Atmosphäre als Kohlendioxid..............

Quelle & kompletter Bericht (http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0122/politik/0053/index.html)

:blumengabe:

Mausilikatze
09.08.2009, 14:33
Arktis: Eisscholle in der Größe Manhattans bricht ab

Die Arktis wird eine Eiszunge in Größe Manhattens verlieren. Dies wird mit der globalen Erdwärmung in Zusammenhang gebracht

Während des vergangenen Sommers haben Forscher um Jason Box von der Ohio State University in Columbus erstmals einen großen Riss in der schwimmenden Eiszunge ausmachen können. Die Zunge funktioniert wie ein Förderband und schiebt das Eis durch einen Fjord ins Meer. Der Riss war damals bereits 16 Kilometer lang und reichte von einem Fjordufer zum anderen. Bei Untersuchungen in diesem Jahr konnten die Forscher feststellen, dass sich die Situation weiter verschärft hatte. Mit Hilfe von Kameras und Sensoren konnten die Wissenschaftler ein genaues Bild des Gletschers anfertigen......

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Arktis-+Eisscholle+in+der+Groesse+Manhattans+bricht+ab,6, a13475.html

:knatsch:

Mausilikatze
06.09.2009, 09:12
Schützen ist preiswerter als zerstören

In dieser Woche wurde bekannt, dass der Klimawandel für die Menschheit viel teurer werden wird als bisher angenommen. Bislang hatte die UNO jährliche Kosten zwischen 50 und 170 Milliarden Dollar errechnet. Nun aber haben gleich drei international renommierte wissenschaftliche Institute errechnet, dass die Kosten mehr als das zehnfache betragen werden. Die Horror-Rechnung kommt rechtzeitig vor der Klima-Konferenz im Dezember in Kopenhagen. Ein Weckruf!..........

wewewe.sonnenseite.com/Umwelt,Schuetzen+ist+preiswerter+als+zerstoeren,16 ,a13725.html

:knatsch:

Mausilikatze
16.10.2009, 07:21
Ausweg aus dem Treibhaus

Berlin, 15.10.2009: Die Klimawissenschaftler sind sich weitgehend einig: Die globale Temperatur darf nicht um mehr als zwei Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten steigen. Nur so lassen sich die schlimmsten Folgen des Klimawandels abwenden. Dazu müssen die Industrieländer ihre Treibhausgase allerdings bis 2050 um 95 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, zeigt die heute in Berlin vorgestellte Studie des WWF: „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050“..........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/16189.php

:in den arm nehmen:

Mausilikatze
19.10.2009, 06:29
Mit Humus das Klima retten!

Ein neuer Dokumentarfilm „Humus – die vergessene Klimachance“ zeigt vernachlässigte Zusammenhänge auf

Für die aufwändige Produktion war über ein Jahr lang in vielen Ländern gedreht worden. Dem Team rund um den Bärnbacher Regisseur Wolfgang Scherz gelang es, die bisher zu wenig beachteten Zusammenhänge zwischen der Bodenqualität und der weltweiten Klimaveränderung in beeindruckenden Bildern zu veranschaulichen. Die Kernbotschaft: Wollen wir das Weltklima retten, muss sich in der Landwirtschaft etwas ändern! Denn die Böden sind entscheidend wichtige CO2-Speicher. Seit Jahrzehnten aber verwüsten die Ackerböden weltweit durch eine ertragsorientierte Intensiv-Landwirtschaft und geben große Kohlenstoffmengen ab........

wewewe.sonnenseite.com/Tipps,Mit+Humus+das+Klima+retten!,35,a14005.html
:knatsch:

Mausilikatze
04.11.2009, 07:10
Rote Liste

17.291 Tierarten kämpfen gegen das Aussterben

Es ist eine düstere Bilanz, die die Weltnaturschutzunion IUCN nun vorgelegt hat: 30 Prozent der Amphibien sind vom Aussterben bedroht, weitaus schlimmer steht es um die Pflanzenwelt. Das Ziel, die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten bis 2010 deutlich zu senken, ist in weite Ferne gerückt.............

wewewe.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,658891,00.html

:ooooh:

Mausilikatze
21.11.2009, 09:00
OFF-TOPIC

http://s12.directupload.net/images/091121/rmmx8mjl.jpg (http://www.directupload.net)

Familienzuwachs beim Amur-Leopard

Frankfurt, 20.11.2009: Mit rund 35 Individuen in der Wildnis gilt der Amur-Leopard als die seltenste Großkatze der Erde. Umso erfreulicher sind die Nachrichten, die den WWF jetzt aus seinem Schutzprojekt im russischen Fernen Osten erreichten: Ranger sichteten ein Leopardenweibchen mit drei Jungtieren im Schlepptau. Einer Schutzpatrouille, die die seltenen Amur-Leoparden vor Wilderern schützen soll, gelangen sogar spektakuläre Aufnahmen der scheuen Tiere..........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/16338.php

:liebe:

Mausilikatze
28.11.2009, 08:38
Was ist ein Tipping Point?

Ein Tipping Point ist dann erreicht, wenn eine kleine Veränderung schwerwiegende Folgen hat - wenn etwa ein relativ geringes Maß an Klimaerwärmung große Veränderung auslöst.

Der Begriff "Tipping Element" beschreibt die Teile des Klimasystems, die an einem bestimmten Punkt "unkippen" können. Die Veränderungen können abrupt sein oder über Jahrhunderte andauern. Der Moment des Umkippens ist manchmal kaum wahrnehmbar, hat aber gravierende Auswirkungen auf die Zukunft. ............

Quelle & kompletter Bericht (http://www.wwf.de/themen/klima-energie/klimawandel/auswirkungen/tipping-points-kipp-punkte-des-weltklimas/)

:knatsch:

Mausilikatze
28.11.2009, 08:41
Ein Klick für Kopenhagen

Berlin, 27.11.2009: WWF-Kampagne „Vote Earth!“ sammelt zehntausende Stimmen für die Klimakonferenz. In weniger als zwei Wochen verhandeln und entscheiden Vertreter von 192 Staaten in Kopenhagen auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen über die Zukunft der Erde. Mit der weltweiten Kampagne „Vote Earth!“ sammelt der WWF Stimmen für den Klimaschutz. Auf der Website www.wwf.de/anpacken (http://www.wwf.de/anpacken) kann jeder mit einem Mausklick seine Stimme abgeben und damit ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.........

Zum Voting -->> KLICK (http://www.wwf.de/themen/klima-energie/politik/un-klimakonferenz/vote-earth-waehle-die-erde/)

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16368.php

:blumengabe:

Mausilikatze
28.11.2009, 14:30
Vier Pfoten präsentiert Kurz-Video über Fleisch als "Klimakiller Nr. 1"

Auf Youtube gibt es ein neues Video zum Nachdenken, warum sämtliche Politiker, "Experten" und die meisten Menschen über alle möglichen (Zusatz-) Ursachen des weltweiten Klimawandels reden, aber nicht über die mit Abstand größte Ursache: unseren exorbitanten Fleischkonsum von jährlich über 50 Milliarden geschlachteter "Nutz"-Tiere (ohne Fische) weltweit!

Zum Video -->> KLICK (http://www.youtube.com/watch?v=GQO_30uRR-8&feature=player_embedded)

:knatsch:

Mausilikatze
11.12.2009, 06:57
KLIMASCHUTZ IN KOPENHAGEN RICHTIG ANPACKEN!

Liebe Aktivistinnen und Aktivisten,

seit Montag läuft die größte und wichtigste Klimakonferenz aller Zeiten.
Erste Ergebnisse weisen in die richtige Richtung, doch die entscheidenden
Knackpunkte stehen natürlich noch an. Wie hoch werden die Reduktionsziele
der Industriestaaten sein? Sind sie bereit, die Entwicklungsländer mit
ausreichend Geld bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen?
Und wird es ein rechtlich bindendes Abkommen geben?

Genau jetzt müssen wir unseren Forderungen noch einmal Nachdruck
verleihen. Denn die alles entscheidenden Fragen werden Ende kommender
Woche von den Regierungschefs verhandelt. Mehr als 100 haben ihr Kommen zu
diesem Klimagipfel angekündigt - auch US-Präsident Barack Obama und
Angela Merkel.

Ihnen wird der WWF am 16.12.2009 mehr als eine Million Stimmen übergeben,
Stimmen von Menschen aus aller Welt, die sich für ein starkes
Klimaschutzabkommen ausgesprochen haben. Denn schon jetzt haben sich mehr
als 1,3 Millionen Menschen an der WWF-Kampagne "Vote Earth" beteiligt.

Helfen Sie uns, diese Botschaft noch stärker zu machen. Stimmen Sie jetzt
ab und erhöhen Sie mit dem WWF den Druck auf die Entscheidungsträger.
Machen Sie daher mit bei der weltweiten WWF-Kampagne "Vote Earth!"

Zur Abstimmung -->> KLICK (http://www.wwf.de/index.php?id=8087)

Übrigens - am 16.12.2009 übergeben wir unsere Botschaft im Rahmen einer
Aktion vor dem Kanzleramt direkt an die deutsche Bundesregierung. Kommen
Sie vorbei und machen Sie mit, um 11 Uhr auf der Wiese an der
Heinrich-von-Gagern-Straße in Berlin.

WWF Deutschland
info(at)wwf.de
wewewe.wwf.de

:blumengabe:

Mausilikatze
14.12.2009, 07:55
Wir sind noch zu retten!

Baden-Baden, 14.12.2009: Diese Woche war Spätsommer-Frühling. Solch ungewöhnliches Wetter sagt noch nichts über den Klimawandel. Aber die extremen Wetterlagen häufen sich. Jeder kann spüren: Das Klima hat sich in den letzten 30 Jahren merklich verändert. Die Erde hat Fieber. Das wurde soeben auf der Weltklima-Konferenz nochmal bestätigt. Dieses Jahr 2009 ist das wärmste des letzten Jahrzehnts und das letzte Jahrzehnt war das heißeste seit 150 Jahren. Es ist zu unserer Zeit global wärmer als wahrscheinlich je zuvor in den letzten drei Millionen Jahren...........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16439.php (http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16439.php)

:knatsch:

Mausilikatze
18.12.2009, 18:01
Liebe Freundinnen und Freunde,

Wow. Gestern haben die Medien die Kopenhagener Klimaverhandlungen bereits totgesagt, bevor sie überhaupt begonnen haben.

Doch bereits 24 Stunden später, nach Millionen von Unterschriften, Hunderttausenden von Anrufen und einer massiven Protestwelle, die von Kontinent zu Kontinent rollt, scheint ein Abkommen wieder in Reichweite zu sein.

Unterschreiben Sie bitte jetzt die gigantische 13 Millionen-Petition und leiten Sie diese E-Mail an alle Ihre Freunde und Bekannte weiter:

Zur Petition -->> KLICK (http://www.avaaz.org/de/save_copenhagen/?cl=413154240&v=5042)

:blumengabe:

Opelius
18.12.2009, 18:04
Sehe ich das richtig, hier diskutiert eine Frau mit sich selbst - und damit es aufgelockert ist in verschiedenen Farben?

Mausilikatze
20.12.2009, 12:32
Kopenhagen-Ergebnis ist "Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde"

Kopenhagen/Berlin, 19.12.2009: "Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut. Die Welt wurde bitter enttäuscht", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zu den Ergebnissen des Klimagipfels. Es sei eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs, dass nach jahrelangen Vorverhandlungen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse stünden, die der Dramatik des Klimawandels angemessen seien..........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16463.php

:knatsch:

Mausilikatze
22.12.2009, 07:22
GLOBAL 2000 zu Kopenhagen: Verhandlungsdesaster statt notwendigem Klimaschutz!

EU zeigt keine Rückgrat und unterstützt ambitionslose politische Absichtserklärung

Wien/Kopenhagen (19.Dezember 2009) - Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert. Nach über zwei Jahren Verhandlungen kam es nicht zu einem umfassenden verbindlichen Abkommen für den notwendigen Klimaschutz, sondern lediglich zu einer substanzlosen politischen Absichtserklärung. "Mit diesem Übereinkommen fallen wir sogar hinter die Abmachungen zu Beginn des Prozesses 2007 zurück.....

Quelle & kompletter Bericht (http://www.global2000.at/site/de/nachrichten/presse/klimaenergiepresse/pressarticle-klima11.htm)

:ooooh:

Mausilikatze
25.12.2009, 09:26
Kopenhagen - Die Welt in Aktion

Kopenhagen hat die Welt nicht verändert. Gipfel erzielen dies in der Regel nicht. Doch unsere Bewegung, die kann es erreichen

Staats- und Regierungschefs haben versagt - doch wir, Menschen auf der ganzen Welt, haben Geschichte geschrieben. Nach einem Jahr voller Klima-Aktionen, manifestierte die Klima-Bewegung in den letzten zwei Wochen in bislang ungekanntem Ausmaß..........

Quelle & kompletter Bericht (http://www.avaaz.org/de/after_copenhagen/?cl=420997807&v=5079)

:smile:

Mausilikatze
28.12.2009, 08:56
Der Schwarze Peter von Kopenhagen

Baden-Baden, 27.12.2009: Es war absehbar, dass der Klimagipfel in Kopenhagen scheitern muss. Aus Hopenhagen wurde Flopenhagen. Seit beinahe 20 Jahren verlaufen alle Klimakonferenzen der UNO immer so, dass der langsamste der 190 Mitgliedstaaten das Tempo bestimmt. Und solange Klimaschutz als Last und nicht als Chance für Innovation, Arbeitsplätze und Modernisierung empfunden wird, fehlt der Impetus für eine Klimaschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient..........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16478.php

:ooooh:

Mausilikatze
29.12.2009, 09:18
Bürger gegen Lobbyisten - Unglaubliche Reaktion

New York, 28.12.2009: Mit dem Scheitern in Kopenhagen wurden die Hoffnungen der Welt bitter enttäuscht. Doch eine Gruppe ließ die Korken knallen: die Lobbyisten der Verschmutzer-Industrien, die mitverantwortlich sind, dass unsere Politiker versagt haben. Jetzt haben die Verschmutzer nur noch eine Sorge: Uns..............

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16482.php

:gegen die wand:

Mausilikatze
05.01.2010, 07:21
Rückblick 09: Globale Probleme bleiben ungelöst

Biodiversitätsverlust, Klimawandel, Durst und Hunger bereiten Sorgen

Die größten Probleme der Erde sind auch in diesem Jahr nicht gelöst worden. Immer noch verhungern Menschen, obwohl in der industrialisierten Welt mehr Nahrungsmittel denn je weggeworfen werden. Die Grüne Gentechnologie hat es nicht geschafft, die Menschen satt zu machen. Dafür haben Forscher gezeigt, dass gentechnisch veränderte Pflanzen zu großen Problemen in der Umwelt führen können (Gentechnik erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen)..........

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Rueckblick+09-+Globale+Probleme+bleiben+ungeloest,6,a14799.html

:ooooh:

Mausilikatze
13.01.2010, 07:31
Die Arche Noah wieder flott machen!

Frankfurt a. M., 12.01.20010: Gestern eröffnete Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin offiziell das internationale Jahr der Biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen. Der WWF begrüßt die Ankündigungen, den Kampf gegen das Artensterben zu verstärken. Allerdings dürfe es nicht bei Sonntagsreden bleiben......

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_politik/16513.php

:knatsch:

Mausilikatze
24.01.2010, 09:36
Tauchausrüstung für Tiger

Berlin, 22.01.2010: Eine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht........

wewewe.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/16540.php

:ooooh:

Mausilikatze
28.01.2010, 12:43
Tiger-Bestände in der Boom-Region Südostasien um 70 Prozent eingebrochen

Frankfurt a. M. 27.01.2010: Nach einem aktuellen Statusreport der Umweltschutzorganisation WWF gibt es in den fünf Mekong-Anrainerstaaten Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam nur noch rund 350 wild lebende Tiger. Damit ist die Zahl der gefährdeten Großkatzen innerhalb der vergangenen zwölf Jahre um etwa 70 Prozent zurückgegangen. Ende der Neunziger sollen noch etwa 1.200 Indochinesische Tiger entlang des Mekongs gelebt haben.......

wewewe.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/16551.php

:knatsch:

Mausilikatze
21.02.2010, 09:43
Grönlands Gletscher verschwinden von unten

Schmelze geschieht unter der Wasseroberfläche

Ein Forscherteam der University of California, Irvine (UCI) hat in einer aktuellen Studie im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience bewiesen, dass die Gletscher in Grönland von unten her schmelzen. 75 Prozent des Eisverlustes der Gletscher wird von zu warmen Meerwasser verursacht........

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Groenlands+Gletscher+verschwinden+vo n+unten,6,a15114.html

:knatsch:

Mausilikatze
28.02.2010, 09:04
Riesen-Eisberg könnte Weltwetter stören

Ein Eisberg in der Größe Luxemburgs ist in der Antarktis gegen einen Gletscher geprallt und hat dort einen weiteren riesigen Eisberg losgelöst

Ein australisch-französisches Forscherteam hat entdeckt, dass ein 2.500 Quadratkilometer großer Eisberg in der östlichen Südpolregion vom antarktischen Mertz-Gletscher abgebrochen ist. Forscher warnen nun davor, dass die riesigen Eismassen die Meeresströmungen verändern und damit das Wetter beeinflussen könnten..........

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Riesen-Eisberg+koennte+Weltwetter+stoeren,6,a15220.html

:knatsch:

Mausilikatze
20.03.2010, 08:51
Eisige Zeiten für den Eisbären

EU blockiert besseren Schutz der weißen Riesen

18. März 2010 - Knuts wilde Vettern müssen sich warm anziehen. Am heutigen Donnerstag stimmten die EU-Staaten auf der 15. CITES-Konferenz in Katar geschlossen gegen den Antrag der USA, den internationalen Handel mit Eisbären und Fellen zu verbieten und den Eisbären (Ursus maritimus) von Anhang-II auf Anhang-I hoch zu stufen. Die Konsequenz einer solchen Listung hätte einen kompletten internationalen Handelsstopp für Eisbären und Eisbärprodukte bedeutet.....

wewewe.nabu.de/themen/artenschutz/cites-konferenz/15/12120.html

:knatsch:

Mausilikatze
20.03.2010, 08:59
Hoffnung für Sumatra-Tiger und Co

Pilotprojekt im Harapan-Regenwald soll Klima und Arten schützen

17. März 2010 - Ein zukunftsweisendes Pilotprojekt im indonesischen Regenwald macht Hoffnung für unzählige vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten, darunter der Sumatra-Tiger, der Sumatra-Elefant, der Schabrackentapir, der Agarbaum und der Höckerstorch, die seltenste Storchenart der Welt...........

wewewe.nabu.de/themen/international/laender/indonesien/harapan/index.html

:knatsch:

Mausilikatze
04.04.2010, 09:06
Globale Erwärmung bedroht Pflanzenwelt

Klimawandel sorgt für Veränderung der Artenvielfalt

Regionen, in denen heute feuchtes und kühles Klima vorherrscht, könnten in Zukunft auch Heimat von zusätzlichen Pflanzenarten werden. Dafür verschlechtern sich die klimatischen Voraussetzungen für eine hohe Artenvielfalt in trockenen und warmen Regionen - also in den Tropen und Sub-Tropen.............

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Globale+Erwaermung+bedroht+Pflanzenw elt,6,a15448.html

:knatsch:

Mausilikatze
09.05.2010, 09:09
Erde könnte für Menschen zu heiß werden

Stößt der Mensch weiterhin so viele Treibhausgase aus wie derzeit, können künftig weite Teile des Planeten wegen Hitzestress nicht mehr bewohnt werden.

Diese düstere Vision liefern Forscher der Purdue University in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences". "Obwohl solche Bedingungen kaum noch in diesem Jahrhundert eintreten werden, könnte das im nächsten der Fall sein", so Studienleiter Matthew Huber.............

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Erde+koennte+fuer+Menschen+zu+heiss+ werden+,6,a15829.html

:ooooh:

Mausilikatze
12.05.2010, 18:35
UN-Bericht zur biologischen Vielfalt

Warnung vor Massensterben

Die Zwischenbilanz zum Zustand der globalen biologischen Vielfalt fällt katastrophal aus. Nur ein radikaler Politikwechsel kann demnach katastrophale Folgen noch aufhalten........

wewewe.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/warnung-vor-massensterben/

:ooooh:

Mausilikatze
06.06.2010, 12:33
von Weizsäcker fordert radikale Änderung der Ernährungsgewohnheiten

Ernst Ulrich von Weizsäcker ist Träger des Großen Verdienstkreuzes, ehemaliges Mitglied im Bundestag (SPD) und zählt zu Deutschlands einflussreichsten Umweltexperten............

Quelle & kompletter Bericht (http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weizsacker-radikale-anderung-ernahrungsgewohnheiten)

:blumengabe:

Mausilikatze
20.06.2010, 09:13
Obama: America goes green

Barack Obama hat in dieser Woche eine „Heilige Kuh“ geschlachtet: „Es wird nie mehr billiges Öl oder billiges Benzin geben“, sagte der Präsident seinen geschockten Amerikanern, für die billige Energie bisher eine Art Menschenrecht war. Aus und vorbei! Was die Europäer schon seit Jahren diskutieren, dämmert allmählich auch den Amis. Ihr Präsident und die Ölkatastrophe haben ihnen endlich die Augen geöffnet.

Alle alten Energieträger gehen rasch zu Ende, werden deshalb immer teurer und sie bewirken den Treibhauseffekt oder sind gefährlich wie Atomkraftwerke.

Jetzt endlich hat Obama angekündigt, worauf seine Anhänger schon lange warten: Eine radikale Energiewende zugunsten der Erneuerbaren Energien.

wewewe.sonnenseite.com/Politik,Obama-+America+goes+green,95,a16199.html

:smile:

Mausilikatze
24.06.2010, 19:00
Fleischfreier Wochentag in der Schweiz

In Belgien gibt es bereits einen, ebenso in Deutschland, Brasilien, den USA und in Südafrika. Immer mehr Städte unterstützen einen wöchentlichen vegetarischen Tag und setzen so ein Zeichen für aktiven Umwelt- und Tierschutz. Auch in der Schweiz laufen Bestrebungen, einen vegetarischen Wochentag einzuführen.......

Mit der Einführung eines veg. Wochentages könnte die Schweiz 600 000 Tonnen CO2-eq pro Jahr einsparen. Das entspricht einer Autofahrt von ca. 3,7 Milliarden Kilometern!

Der Tag würde ein Zeichen setzen und das Bewusstsein der Bevölkerung auf das Problem des Fleischkonsums lenken. Es wäre ein wichtiger Schritt um die Tendenz nach immer noch mehr tierischen Produkten in der Ernährung zu stoppen und langfristig umzukehren.

wewewe.vegetarismus.ch/mailingliste/archiv/publikationen/vegitag.html

:blumengabe:

Mausilikatze
11.07.2010, 18:29
"Hitzewelle“ am Nordpol

Arktisches Meereis schmilzt im Rekord-Tempo. WWF: Es ist kein guter Sommer für Eisbären

Der “Nationale Schnee und Eis Daten Report” (NSIDC-Report) zum Zustand des arktischen Meereis weist einen neuen Rekord-Tiefststand aus. Demnach war die Eisfläche so klein wie in keinem Juni seit Beginn der Satelliten-Aufzeichnungen 1979.........

Wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Hitzewelle+am+Nordpol,6,a16389.html

:knatsch:

Mausilikatze
16.08.2010, 12:17
Die Klimakatastrophe ist da

Alle Ausreden helfen nicht mehr: Die Klimakatastrophe ist da. Feuer in Russland und die Gefahr einer nuklearen Wolke. Die Flut in Pakistan und sechs Millionen Menschen auf der Flucht. Erdrutsche in China und ganze Dörfer, die verschwinden. Nicht enden wollende Regenfälle in Sachsen, Brandenburg, Polen und Tschechien..........

wewewe.sonnenseite.com/Umwelt,Die+Klimakatastrophe+ist+da,16,a16647.html

:knatsch:

Klimakollaps: Nehmen Wetterextreme zu?

Vor Grönland bricht ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher ab, in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Lesen Sie zu den Wetterextremen ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid........

wewewe.sonnenseite.com/Interviews,Klimakollaps-+Nehmen+Wetterextreme+zu,20,a16629.html]

:knatsch:

Umwelt noch wichtiger als Wirtschaft

Globale Erwärmung und Treibhauseffekt, schmelzende Polkappen und steigender Meeresspiegel, Trockenheit und Wassermangel: Kaum ein Thema beherrscht die Medien so durchgehend wie die Klimaproblematik.....

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Umwelt+noch+wichtiger+als+Wirtschaft ,6,a16605.html

:knatsch:

Inaktiver User
17.08.2010, 03:28
Was denkst du erreichen zu können?
Das würde mich interessieren.
Alles was du da reinstellst ist bekannt.
Es gibt keine Klimakatastrope. Es gibt nur eine Änderung des Klimas wie schon seit Jahrtausenden. Die Menschheit hat die Änderung vielleicht ein ganz klein bisken beschleunigt. Na, zwei Prozent. Können aber auch null oder 20 sein.
Und vor allem hat das nicht nur mit Tier zu tun sondern auch mit Mensch.
Die Tiere werden überleben, nur der Mensch nicht.
Aber so läuft das.
Gehört eigentlich zu Wissenschaft und Umweltschutz.

Mausilikatze
22.10.2010, 07:33
Fleischeslust mit fatalen Folgen

60 Kilo Fleisch verdrückt der Durchschnittsdeutsche pro Jahr. Die Folgen: Hunger in der Dritten Welt, Kranke in Industriestaaten, Treibhausgase auf der ganzen Welt.

Je höher der Wohlstand einer Nation, desto mehr Fleisch wird gegessen. US-Amerikaner essen am häufigsten Hamburger-Buletten und Steaks: 100 Kilo pro Kopf und Jahr. Inder dagegen kommen nicht mal auf sechs Kilo........´

Quelle & weiterer, sehr interessanter Bericht (http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1635&showBody=true&page=1&postComment=false&browseComment=false)

:knatsch:

Mausilikatze
07.11.2010, 09:08
Jeder isst jährlich zwei Tonnen CO2

Jeder Europäer verursacht allein durch seine Nahrung den Ausstoß von zwei Tonnen CO2 pro Jahr

Das berichten Forscher der spanischen Universität Almeria im "International Journal of Life Cycle Assessment". "Der gesamte Kreislauf unserer Nahrung wirkt sich auf das Klima aus. Dabei hat auch die Klärung des Abwassers einen Anteil, der berücksichtigt werden muss", berichtet Studienautor Amadeo Fernandez-Alba im pressetext-Interview. Konsumenten empfiehlt er, beim Lebensmittel-Einkauf nicht nur auf Gesundheit und Wunschbefriedigung, sondern auch auf die Umwelt zu achten.............

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Jeder+isst+jaehrlich+zwei+Tonnen+CO2 ,6,a17419.html

:knatsch:

Mausilikatze
22.11.2010, 06:49
Schmilzt das Eis am Südpol?

Erstmals beobachten Schwerefeldsatelliten die Eismassenschwankungen des Antarktischen Eisschilds durch El Nino

Die Veränderung in der Eismasse der Antarktis ist eine kritische Größe im globalen Klimageschehen. Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ fanden nun heraus, dass die Massenvariationen von Jahr zu Jahr in der westlichen Antarktis im Wesentlichen auf Niederschlagschwankungen zurückgehen, die merklich durch das Klimaphänomen El Nino gesteuert werden..........

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Schmilzt+das+Eis+am+Suedpol,6,a17500 .html

:knatsch:

Mausilikatze
12.12.2010, 09:44
Was ist los mit Mutter Erde? Ein ungewöhnlicher Jahresrückblick

Zum Video der ZDF-Mediathek -->> KLICK (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1209332/Erde-2010-Das-Interview#/beitrag/video/1209332/Erde-2010-Das-Interview)

:schneemann:

Mausilikatze
16.01.2011, 12:23
Zieht Euch warm an – Die globale Erwärmung ist da

2010 hatte Deutschland den kältesten Dezember seit 40 Jahren – aber zugleich gehörte das Jahr 2010 global zu den heißesten Jahren seit 1860. In den USA, in Europa und in Nordasien war es im letzten Dezember weit überdurchschnittlich kalt und zur selben Zeit auf der südlichen Erdhalbkugel überdurchschnittliche heiß. Warum spielt das Wetter verrückt und was hat das alles mit der globalen Erwärmung zu tun? Heißer Globus und kaltes Europa – was sind die Ursachen?...........

wewewe.sonnenseite.com/Zukunft,Zieht+Euch+warm+an+%E2%80%93+Die+globale+E rwaermung+ist+da,17,a17962.html

:knatsch:

Mausilikatze
30.01.2011, 09:09
Klimasteuer auf Fleisch und Milch gefordert

Forscher: Sieben Prozent weniger Treibhausgase möglich

Für jede Tonne CO2, die bei der Herstellung von Fleisch und Milch an die Atmosphäre freigesetzt wird, sollen Konsumenten künftig 60 Euro Klimasteuer zahlen. Das fordern Ökonomen der Universität Göteborg in der Zeitschrift "Climate Change". Die Maßnahme könnte die Treibhausgas-Ausstöße der europäischen Landwirtschaft um sieben Prozent senken, rechnen die schwedischen Forscher vor...........

wewewe.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Klimasteuer+auf+Fleisch+und+Milch+ge fordert,6,a18086.html

:fluestertuete:

Mausilikatze
22.02.2011, 06:44
TV-Tipp: "Das grosse Schmelzen"
Expeditionen zu den Brennpunkten des Klimawandels
Montag, 28. Februar 2011, 21:30 3Sat (hitec)

Die Temperaturen steigen, der Meeresspiegel ebenfalls: Durch den Klimawandel ändert die Erde ihr Gesicht. In Grönland hat Konrad Steffen aus Colorado festgestellt, dass innerhalb von 15 Jahren die Durchschnittstemperatur der Wintermonate um bis zu fünf Grad gestiegen ist. Pro Jahr verliert Grönland das Eisvolumen der gesamten Alpen. Nie zuvor waren die Klüfte im Eis so tief: Jene gewaltigen Risse, durch die unablässig wahre Sturzbäche von Schmelzwasser rauschen...........

Quelle (http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&d=20110228&dayID=ClnDaN28&cx=49)

:knatsch:

Mausilikatze
11.06.2011, 14:00
TASSO-Newsletter

Australiens Beitrag zum Klimaschutz: Tötung von 1,2 Millionen Kamelen

Der Klimawandel ist ein hochaktuelles Thema. So auch in Australien. Dort hat man zur Lösung der Probleme jetzt eine Idee, die ihresgleichen sucht und Tierschützer auf die Barrikaden treiben dürfte. Weil die Kamele Methan ausstoßen (was Kühe auch tun), an Wasserstellen ihren Durst stillen und in der Vegetation Nahrung suchen, mit dem Menschen also um die gleichen Ressourcen kämpfen, sollen jetzt 1,2 Millionen Kamele getötet werden. Australien sieht die Tiere als eine "fürchterliche Bedrohung", so der zuständige Staatssekretär Marc Dreyfus.

Noch absonderlicher ist die Idee, mit dem Abschlachten der Kamele gleichzeitig CO2-Emissionszertikate zu verkaufen. Die würden pro getötetem Tier 70 australische Dollar bringen. Die Idee stammt von dem Unternehmer Timm Moore, der stolz in Spiegel Online verkündet: "Wir sind eine Nation von Erfindern und reagieren mit innovativen Lösungen auf unsere Herausforderungen. Das ist ein klassisches Beispiel dafür."

Der Gesetzesentwurf scheint die Zustimmung aller Parteien zu haben und dürfte nächste Woche verabschiedet werden. Wenn er ratifiziert wird, könnte Ende des Jahres ein riesiges Kamelabschlachten in Australien beginnen.

TASSO fordert alle Tierhalter auf, gegen das Vorhaben von Australien zu protestieren. "Es kann keine Lösung sein, Australiens hausgemachtes Problem der Vermehrung der bewusst durch die Bevölkerung im 19. Jahrhundert angesiedelten Kamele mit solchen Radikal-Maßnahmen zu begegnen", empört sich Philip McCreight von TASSO. "Zusätzlich noch Profit durch Einführung von CO2-Zertifikaten aus dem Tod der Kamele schlagen zu wollen ist ein Unding!“

Protestieren Sie mit Ihrer Stimme unter: Zum Protest -->> KLICK (http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Kameltotung)

:gegen die wand:

Mausilikatze
19.06.2011, 09:24
TV-Tipp: "Abgefackelt" - Wie Ölkonzerne unser Klima killen

Dienstag, 28.06.2011, 21.05 Uhr auf ARTE
Wiederholung: 01.07.2011, 10.55 Uhr

Die Gier nach dem schwarzen Gold hat fatale Folgen: Ölkonzerne fackeln in Förderländern wie Nigeria und Russland systematisch Erdgas ab, das bei der Ölgewinnung austritt. Damit sparen sie zwar Geld, vernichten aber gleichzeitig enorme Energiemengen und richten gewaltige Umweltschäden an. Ein Skandal, der von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet bleibt. So machen sich große Ölförderunternehmen seit Jahrzehnten mitschuldig an der Klimakatastrophe.......

Quelle & kompletter Bericht (http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1282904,day=4,week=26,year=201 1.html)

:nudelholz: