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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beikost Breiverweigerer, wunde Brüste und die Mama will keine Flasche geben



Wiesenkraut
14.02.2011, 11:43
Bei uns hat sich eine Sammlung von Problemen ergeben, die allein immer lösbar waren in Kombination mich jedoch langsam echt vor ein Problem stellen.

seit ungefähr Mitte Dezember (knapp bevor meine Tochter 6 Monate wurde) hab ich wunde Brüste. Nicht wie man so kennt dass die Brustwarzen wund sind, es sind die Vorhöfe. Die waren teilweise jedoch so wund das richtige nässende Kraterlöcher zu sehen waren. Bis irgendwann in den Januar hab ich da allein versucht klar zu kommen. Erst mit Wollfett (vertrag ich nicht) dann mit schwarzem Tee und Aloe Vera. Es wurde mal kurzfristig besser, aber dann wieder schlimmer. Mitte Januar dann so schlimm, das ich zum Frauenarzt bin
Abstillen war das einzige was meiner FA dazu einfiel. NÖ! war meine Antwort (es ist mein letztes Kind und vielleicht versteht es irgendwer, ich mag nicht abstillen müssen. Wenn sich das jetzt allein ergibt ists ok, aber nicht wegen blöden wunden Brüsten). Es wurde ein Abstrich gemacht und es gab eine Salbe mit 3fachwirkung (Antipilz/Bakterien/Cortison) zusammen. Das brachte erstmal superbesserung -ob durch die Creme oder das Wissen dass ich 4h danach nicht stillen darf weiss ich nicht.

Mit der Beikost waren wir inzwischen ziemlich weit. Ich stillte meist morgens um 5 dann gabs um 9 Hirse/Obst Mittags Gemüse/Kartoffeln abends das was von unserem Tisch für das fünkchen geeignet war und zum einschlafen und nachts hab ich gestillt. Alle paar Tage verlangte die Kleine auch mittags stillen.

Auch irgendwann im Januar bin ich dann blöderweise abends übers Stillen eingeschlafen und die Kleine hat sich festgenuckelt. Nein ihr wollt nicht wissen wie meine Brüste am nächsten Tag ausahen. T-Shirt drüber war ein schlichter Alptraum. Es hat ätzend gebrannt.

Die FÄ hat mir einen Termin beim Hautarzt gemacht und inzwischen waren die Ergebnisse des Abstrichs da. Kein Pilz kein Bakterium. Der Hautarzt sagt einmal wund ists schwer bei weiterem Stillen das ganze hinzubekommen. Aber wir können es warscheinlich so aufbessern dass sie wie gewünscht langsam abstillen können. Seit dem gibts 2 * Sonnenbaden die Woche (ja ich habe eine umgekehrte Bikinizone und bin dort schön gebräunt:freches grinsen:) und immer noch eine leichte Cortisoncreme.

Es hat sich eine dünne Haut auf den Vorhöfen gebildet und es sah alles super aus. So lange ich wirklich nur nachts oder alle paar Tage einmal am Tag stillte können wir diesen Zustand halten und es scheint sich sogar wenn auch sehr langsam noch zu verbessern. Anlegen tut nicht mehr weh und dünne Haut ist überall drüber. Das Gewebe allerdings noch ziemlich rot.

Es sah also so aus als könnte ich das Fünkchen ganz normal selbst bestimmen lassen wann es sich abstillt und bräuchte vor allem auch keine Flasche einzuführen.

Bis Mitte letzter Woche.
alles fing damit an, dass die Kleine von jetzt auf gleich mittags ihr Gemüse/Kartoffeln verweigerte und beim Hirse/Obst morgens rumnörgelte. Es aber immerhin aß. Naja dacht ich mir gibste mittags halt Brot. Das isst sie mit Begeisterung. Allerdings schwer einzuschätzen wieviel. Wenn ich ihr zu schnell das nächste kleine stückchen reiche und sie hat noch was im Mund. Wird das was im Mund ist ausgespuckt. Insgesamt verfütter ich eine Scheibe die die Größe einer 3/4 Scheibe american Toast hat.
Nach und nach hat sie dann alle Löffelmahlzeiten verweigert und heute morgen dann entgültig auch die Hirse.

Fleisch hat sie (bis auf Wiener Würstchen:pfeifend:) bisher komplett verweigert.

So und nun hätte ich gern die eierlegende Wollmilchsau und eure Ideen.

Öfter Stillen geht (momentan) nicht, da ich gleich wieder mehr Wund werde (am WE probiert). Ich möchte jetzt (die Kleine wird nächste Woche 8 Monate alt) nicht noch mit Flaschen anfangen. Eh das in den falschen Hals kommt, ich hab nix gegen Flaschenkinder und Mütter die die Flasche geben nur so spät mag ich einfach nicht merh damit anfangen. Ist vielleicht ein Stück Sturheit. Die Großen beiden haben keine Flasche gebraucht ich würds hier auch gern hinbekommen.
Ich glaube dass die Kleine den Brei verweigert weil sie gern selbst essen möchte. Es werden auch Paprika und Äpfel abgebissen jedoch nicht nur bekaut und dann ausgespuckt (roh).

Habt ihr Ideen wie ich mit kleinen Stückchen mein Kind durch den Tag bekomm und das so, dass ich nur nachts stillen muss? Ach ja wer Ideen für Eisen/Fleisch hat immer nur her.

Inaktiver User
14.02.2011, 12:05
wiesenkraut,
ich lese immer gern deine beiträge und sehe voller bewunderung zu dir auf, weil du für mich eine sehr leidensfähige mama bist.
ich kann dir auch nicht wirklich was zum thema schreiben, außer, daß ich vermutlich längst abgestillt hätte und niemals nie probleme damit gehabt hätte, die flasche zu geben. die kleinen trinken ja auch nicht ewig aus der flasche, auch das hört irgendwann wieder auf.
ich wäre da mir zu liebe deutlich rabiater, was das stillen mit wunden brustwarzen anbelangt, das könnte ich wahrhaftig nicht.

nunja, mein post hilft dir in keiner weise, außer vielleicht: wenn man nicht im still-etc.thema steckt, klingt alles sehr kompliziert und verfahren, eine einfache lösung wäre vermutlich für alle beteiligten auch ok.

:blumengabe:

bilo

Motti76
14.02.2011, 12:31
Huhu....

AUA!!!! Du Arme, das klingt ja wirklich hart. :blumengabe: Einen echten Tipp hab ich auch nicht nur die Fragen, WARUM denn bitte keine Flasche?!? Versteh mich nicht falsch, aber warum leidest Du so?!?! Ich kann die Leidensfähigkeit mancher Mütter einfach nicht nachvollziehen. Was spricht denn gegen tagsüber Flasche (& bisschen Beikost) und nachts meinetwegen weiterhin stillen?!?! (wobei ich bei den Umständen und dem Alter Deines Fünkchens wohl abstillen würde!).

Ich habe vor 10 Tagen abgestillt nachdem ich eine Bronchitis und Nebenhöhlenvereiterung hatte und 2 stillfreundliche ABs nicht angeschlagen haben. Klar, das "müssen" ist schon irgendwie blöd, aber unsere Kleinen sind gross genug und die Gesundheit und das Wohnlbefinden der Mama gehen dann doch vor. Meine bekommt jetzt Flasche, da sie auf Beikost einfach noch keine rechte Lust hat.

Vielleicht kriegst Du ja noch bessere Tipps als meine...... :freches grinsen:

Alles Gute, Motti

Yumi79
14.02.2011, 12:39
Hallo Wiesenkraut,

schwierige Situation, ich verstehe aber, dass Du nicht zum Abstillen gezwungen werden möchtest (das ginge mir genauso) und bewundere Deine Leidensfähigkeit (das könnte ich nicht, glaube ich).



Ich glaube dass die Kleine den Brei verweigert weil sie gern selbst essen möchte. Es werden auch Paprika und Äpfel abgebissen jedoch nicht nur bekaut und dann ausgespuckt (roh).
Den Satz verstehe ich nicht ganz - isst sie Paprika und Äpfel? Wenn ja, ist es einfach, dann kannst Du ihr doch mittags das Gemüse (Kartoffel, Broccoli, Karotte, Pastinake, Kürbis etc.) gedünstet in Stücken geben und sie selbst matschen und essen lassen.

Ansonsten fiele mir noch ein, wenn Du nicht mit Flaschen anfangen willst, trinkt sie aus dem Becher oder der Trinklerntasse? Meine Mini (knapp 10 Monate) trinkt aus einem normalen Becher mit Hilfe, aus der Trinklerntasse auch allein (falls das Fünkchen wirklich selber machen will...).
Wenn sie trinkt, könntest Du eben entweder die Milchnahrung so anbieten statt mit der Flasche, oder statt Brei eben "Suppe" kochen (zum Beispiel Kartoffel-Spinat-"Suppe" und einen Extra-Becher mit O-Saft dazu, wenn sie den schon darf, da wäre dann auch Eisen im Essen...)

Gute Besserung!

Yumi

Inaktiver User
14.02.2011, 12:40
Puh, schwierig...

Wenn sie nach wie vor Brot isst, wie wäre es mit Brot in Streifen schneiden, dünnen Belag (Butter, Frischkäse, Leberwurst...) drauf und selbst abbeißen lassen? Gehen Kartoffeln? Etwas ausgekühlt, in handliche Stückchen geschnitten und in die Hand gedrückt zum selber Essen - gibt zwar ein Gematsche, aber das ist ja nicht so schlimm. Gedünstete Karottensticks, Kohlrabistückchen u.ä.? Banane in Scheiben, da geht selbst abbeißen auch.

Helfen Deinen Brüsten vielleicht Stillhütchen? Die schonen ja auch die Warzenhöfe. Oder trinkt die Kleine dann da auch nicht?

Inaktiver User
14.02.2011, 12:58
:erleuchtung:
noch ne idee: wenn du die milch abpumpst könnten sich deine BW regenerieren, dann könntest du mumi im becher geben bis du die kleine wieder anlegen kannst. dann würde allerdings das nächtliche stillen entfallen...

*kopfkratz*

Krokodil
14.02.2011, 13:03
Vielleicht kannst du ihr ja mehr fingerfood geben, wenn sie selber essen möchte. Also gedünstetes Gemüse, Obst und Fleisch in kleinen Stückchen. Ich würde mal Hühnchen ausprobieren oder Frikadellen.

Ich habe ein Rezept für eine Art Pfannekuchen aus Hirseflocken, Vollkornmehl, Ei und Gemüse. Kann ich dir raussuchen wenn du möchtest.

Ich kann dich übrigens sehr gut verstehen. Mein Kleiner ist fast 8 Monate alt und wird noch viel gestillt, tagsüber und nachts. Letztens hatte ich eine sehr schmerzhafte Mandelentzündung und in der Nacht vor meinem Arztbesuch habe ich mich total verrückt gemacht, dass ich vielleicht ein Antibiotikum bekomme und deshalb abstillen muß. Das hätte ich ganz schlimm gefunden. Zum Glück habe ich dann ein stillfreundliches AB bekommen. Auch meine große Tochter hat nie Fläschchenmilch bekommen. Allerdings mußte ich auch nie selber so "leiden" wie du.

Ich wünsche dir gute Besserung und noch gute Tips!

Cal_li
14.02.2011, 13:10
Huhu Wiese,

hab grad nicht mehr auf dem Schirm, wie das breimäßig bei euch war ... wie ist denn die Konsistenz? Hier wird ja auch mittags nix Püriertes mehr gegessen, sondern seeeehr stückig.
Bzgl. Eisen: Hackfleisch mag Mini übrigens ganz gerne. Gerade gab es selbst gemachte Bolgnese (Hack, Tomaten, Möhren, Sellerie und etwas Zwiebel + Thymian und Oregano) mit weich gekochtem Milchreis.

Morgens gibt es hier auch oft Brot mit Frischkäse oder normalem Käse.

Ansonsten leide ich mit dir, bei mir waren ja die ersten 15 Wochen alles wund. Stillhütchen haben die ersten 8 Wochen super geholfen, auch wenn ich das Saubermachen und ständig dabei haben müssen sehr nervig fand

Tigerente
14.02.2011, 13:17
Wiesenkraut, ich weiß, Du willst das nicht hören, was ich jetzt schreibe, aber vielleicht ist es ja ein Denkanstoß.

Bei mir haben beide Kinder, die nie große Beikostesser waren, das Beikostessen im Alter von ca. 9 oder 10 Monaten fast völlig eingestellt und sind wieder auf 90% Milch umgestiegen. Ich habe in dieser Zeit dann doch angefangen, Flasche zu geben, und war sehr froh darüber. Beide Kinder haben es (obwohl vorher totale Flaschenverweigerer) akzeptiert, z. B. eine Flasche pro Tag und sonst die Brust zu kriegen. Sie nahmen die Flasche plötzlich bereitwillig, die Brust aber genausogerne, wenn sie sie angeboten bekamen. Ich habe das dann zum langsamen Abstillen genutzt, aber ich denke, für Dich wäre es eine Option, Deiner Brust Erholung zu verschaffen.

Ich weiß halt nicht, ob Deine Vorbehalte gegen Flasche mit dem Inhalt ("Kunst"-Milch) zu tun haben oder mit der Angst, früher abstillen zu müssen, als nötig. Wenn Fünkchen so drauf ist wie meine Kinder, werden 1-2 Flaschen pro Tag nicht dazu führen, dass sie die Brust nicht mehr wollen. Wenn's natürlich um die Milch geht, habe ich keinen Rat.

Ich kann nur sagen, es gibt Kinder (ich habe zwei solche Exemplare), die haben so lange einen solchen Milchhunger, da ist nichts mit "gemütlich durch Beikost abstillen", da stillt man noch 3-4-mal am Tag bis sie 2-3 Jahre alt sind, wenn man sie nicht anders an die Milch bekommt.

Tinchen77
14.02.2011, 13:40
Hallo Wiesenkraut!

Kann ich alles gut nachvollziehen, meine KleineTinchenMaus (KTM) ist jetzt schon über ein Jahr und hat auch prima mit Beikost angefangen, dann wollte sie nix mehr, nun findet sie Gläschen und füttern wieder ok. Immer wenns mit dem essen schlecht klappt, stillen wir eben mehr und wenn sie krank ist (letzten zwei Tage) steigen wir auch schon mal wieder auf Voll-stillen um :pfeifend:. Mit 8 Monaten habe ich auch fast Voll gestillt!
So, nun zu den Tipps, die oben genannten mit Fingerfoot find ich gut, ich bin Tagesmutter und meine Schätze (jetzt alle 1+) essen alle selber, ich koche eigentlich alles Mögliche, wenig gewürzt, Nudeln Bolognese sind hier der Renner, aber auch Couscous mit Gemüse, oder Kartoffeln, Buttergemüse und Fisch... Suppe gibts äußerst selten :freches grinsen:
Aber, selbst die Kürbissuppe von gestern schafft KTM mit den Händen in den Mund: Hand eintunken und abschlecken :freches grinsen:
Man darf dann eben nicht zimperlich mit dem entstehenden Dreck sein :engel:

Was mir auffällt, Du warst beim Arzt, die sind aber manchmal etwas "Still-unwissend" - hast Du mal 'ne Stillberaterin oder Hebi gefragt, wie Du das mit der Brust langfristig wieder in den Griff bekommen kannst?

Kann Dich sehr gut verstehen, aber wenn Du warten willst bis sie sich selbst abstillt, kann das ja noch 1-2 Jahre dauern :freches grinsen:

Meine zwei Großen mussten wg. ihrem Papa von mir mit 12 bzw. 15 Monaten abgestillt werden, hatten aber beide immer schon (ab 3. Monat) Fläschen (mit MuMi und Später Kuh-Milch) weil ich immer Schule / Arbeit = Babysitter hatte.
KTM spielt mit Fläschen nur herum, wenn sie welche von den TaKis in die Hände bekommt, ich wüsste nicht wie ich ihr das schmackhaft machen sollte, sie trinkt aus den normalen Trinklerntassen seit sie ca. 8-9 Monate alt ist, vorher ging nur normaler Becher (=immer helfen oder Sauerei, deswegen nochmal der "Rückschritt" zur Trinklerntasse, ich arbeite Vollzeit als TaMu, kann ihr also nicht immer den Becher halten...)

Hoffe Du kannst das ein oder andere von mir "verwerten" :smile: :blumengabe:

charleys.tante
14.02.2011, 13:45
Bei mir haben beide Kinder, die nie große Beikostesser waren, das Beikostessen im Alter von ca. 9 oder 10 Monaten fast völlig eingestellt und sind wieder auf 90% Milch umgestiegen.

diese erfahrung habe ich auch gemacht. als mein sohn dann den braten gerochen hatte und mitbekam, worauf die beikosteinführung hinauslaufen soll, hat er das essen mehr oder weniger eingestellt und nur noch milch getrunken. und zwar alles nachts :knatsch: (er war etwas jünger, so ca. 7-8 monate).

an die pulvermilch habe ich ihn nicht ranbekommen. er mochte sie einfach nicht. flaschen hab ich tage- und nächtelang probiert. ging auch nicht - und es hat uns auch beide komplett irre gemacht. zumal ich abstillen MUSSTE wegen einer unaufschiebbaren OP. alles schwierig.

ich habe kein patentrezept - nur diesen hinweis: die kinder holen sich, gerade in solchen phasen, oftmals vielmehr nahrung in der nacht als man (frau) denkt. möglicherweise trinkt das fünkchen nachts soviel, dass es tatsüber nur wenig nahrung braucht? wenn es umgekehrt wäre (es würde nur tags essen und nachts gar nichts), würde man sich ja gar nicht allzu sehr wundern ...

tantenkind mochte auch weißbrot oder toastbrot ganz gerne. das konnte er schon früh alleine essen (mit butter oder leberwurst, manche kinder mögen auch frischkäse). das mit der abwechslung wird, glaube ich, überschätzt. eisen ist natürlich nicht zu überschätzen, aber ein eisenmangel macht sich ja zumindest bemerkbar.

wie sieht es mit (selbstgekochten) suppen aus? tantenkind ist wirklich kein gemüsefan, aber wenn ich ihm eine ganz normale hühner- oder kürbissuppe anbiete, die ich ordentlich püriert (und mit kartoffeln angedickt) habe - darauf ist er scharf wie nix. allerdings koche ich die auch nicht gänzlich ungewürzt, weil ihm das dann einfach nicht schmeckt. auch das war übrigens eine interessante erfahrung: in dem moment, wo etwas würze ins essen kam, hat er mit viel mehr appetit gegessen. vielleicht war das auch ein grund dafür, dass ich ihn an die reinen gemüsegläschen so gut wie nie (außer kürbis) ranbekommen habe? ich weiß, kinder brauchen kein gewürztes essen, aber sie haben definitiv unterschiedliche vorlieben (auch was konsitenz usw. betrifft) ...

Margali62
14.02.2011, 13:48
ich wollte als Kleinkind nur süß; so wurden Kartoffeln, Leberwurst etc. mit Zucker gesüßt, so ging es. War nur eine Phase.

Finchen73
14.02.2011, 14:18
Liebe Wiese,

ich kann Dich so gut verstehen :in den arm nehmen:, mag auch weder Flaschen, noch Kunstmilch geben, noch abstillen müssen. Nur hab ich glücklicherweise auch keine Probleme mit den Brüsten. Tolle Tipps hab ich keine, aber hier kamen ja schon ganz viele gute Ideen. Ich hoffe sehr, dass Dir etwas davon hilft. :blumengabe:

Wünsche GUTE BESSERUNG!:kuss:

Wiesenkraut
14.02.2011, 15:53
hui wart ihr fleissig, dankeschön:blumengabe:
erstmal: Inzwischen tun die Brüste nicht mehr weh, dank dem dass ja überall Haut drauf ist nur -das hab ich am WE wieder gesehen- einmal mehr anlegen und der Zustand verschlechtert sich rabiat, da hab ich wohl die Grenze des machbaren gerade ausgreizt, so dass sie wenigstens zubleiben.

@Biloba, ähnliches hat sich mein Freund in den nicht vorhandenen Bart genuschelt "Flasche wäre bestimmt viel einfacher" und ja rein logisch gesehen ist dem so:pfeifend:

Warum keine Flasche
also abstillen hat ja auch was von Abnabeln und stillen ist ja nicht nur füttern. Beides war mir wichtig, dass es von der Kleinen ausgeht, so lange ich es eben kann. Wenn sie jetzt wie die Große atoc beschlossen hätte, ich will nicht mehr..wäre ich auch kurz traurig gewesen aber dann ok. Da stecken noch mehr und noch kompliziertere Verflechtungen drin, unter anderem auch, dass ich sie mit ca 1 Jahr fremdbetreuen lassen muss, egal ob sie da so weit ist oder nicht, da wollte ich wenigstens den ersten Abnabelungsschritt von ihr kommen lassen und ihr auch die Möglichkeit geben wenigstens das Stillen noch zu haben wenn sie in die Kita kommt.
So verworrenes Zeugs halt:pfeifend:
Dann bin ich ein ziemlicher Chaot, Stillen ist total einfach auspacken andocken gut. Flaschen müssen richtig gereinigt werden, die Wassertemperatur muss stimmen die Dosis an Pulver. Von der Frage welches Pulver mal ganz abgesehen, ich sags ganz ehrlich ich trau mir das gar nicht so wirklich zu und hab dank Laktoseintolleranz auch Angst da irgendwas zu verbocken.
Wenn ihr das nun rein auf Logik überprüft dürft ihr ruhig sagen ich hab nen Knall :freches grinsen:

Yumi fragt

Den Satz verstehe ich nicht ganz - isst sie Paprika und Äpfel? Wenn ja, ist es einfach, dann kannst Du ihr doch mittags das Gemüse (Kartoffel, Broccoli, Karotte, Pastinake, Kürbis etc.) gedünstet in Stücken geben und sie selbst matschen und essen lassen.
nee essen kann man das nicht nennen, sie beisst stücke ab und spuckt sie aus. Was sie wirklich ißt ist Brot mit Butter oder Frischkäse, so lange ich ihr das nächste Stückchen erst auf den Teller leg, wenn das letzte geschluckt ist. Sonst lutscht sie den käse ab und spuckt das Brot aus :pfeifend:

[...]oder statt Brei eben "Suppe" kochen (zum Beispiel Kartoffel-Spinat-"Suppe" und einen Extra-Becher mit O-Saft dazu, wenn sie den schon darf, da wäre dann auch Eisen im Essen.
Sie trinkt aus einer Trinklerntasse und aus dem doidycup (so ein schräger Becher) Suppe anzubieten in dem Ding wäre tatsächlich eine Idee.

@Tiramisu und Krokodil
Fingerfood /Brot mit Belag geht, nur hab ich halt keinen Überblick über die Menge die sie wirklich futtert, bei Gemüse ists so, dass sie das glaub ich ganz wieder ausspuckt nachdem es abgebissen wurde. Brot mit Belag geht einiges rein. Ich hätte keine Sorge wenn ich einfach nachstillen könnte. Dann wäre ich sicher sie wird satt auch mit Fingerfood. Ob Hähnchen als Fingerfood geht (also das Fleisch) wollte ich ausprobieren. Nach Wienern ist sie total verrückt, da hab ich allerdings ziemlich Sorge wegen der doch recht hohen Salzmenge und weil man so gar nciht weiss was drin ist.


ch habe ein Rezept für eine Art Pfannekuchen aus Hirseflocken, Vollkornmehl, Ei und Gemüse. Kann ich dir raussuchen wenn du möchtest.

oja das wäre superlieb

nochmal Biloba

noch ne idee: wenn du die milch abpumpst könnten sich deine BW regenerieren, dann könntest du mumi im becher geben bis du die kleine wieder anlegen kannst. dann würde allerdings das nächtliche stillen entfallen...
na mir gehts ja ums stillen als solches wobei das wenn es schonend funktionieren würde nch eine Option für den Tag wäre. Abends und nachts darf ich ja stillen ohne Verschlechterung:pfeifend:

@Cal_li
ich glaube die Konsistenz ist nicht so das Problem, wie das selbst machen wollen. Am Samstag kam von Onkel Hipp ein Paket mit einem 8 Monatsgläschen Kartoffel/Gemüse/Rind. Da sich da schon abzeichnete, dass ihr irgendwas nicht passt. Hab ich ihr das angeboten da sind ja Stückchen drin, aber auch da hat sie nicht mal probieren wollen. Sie sieht den Löffel will ihn mir abnehmen und kneift den Mund zu. Ich hab sogar versucht sie selbst aus dem Gläschen löffeln zu lassen aber das klappt nun wirklich gar nicht :knatsch:
Brätst du das Hackfleisch für die Bolognaise Soße ganz normal an? Dann würden ja evtl auch keine Frikadellchen gehen, an "anbraten" hab ich mich ganz ehrlich gesagt noch nicht getraut.

@Tinchen
so wie du das beschreibst hatte ich mir das vorgestellt.*neid* und so kenn ich das halt auch von dem ganz Großen.
Nee bei ner Stillberaterin war ich nicht, die Hebi hab ich angerufen, die meinte auch "naja mit fast 8 Monaten kannst du wirklich abstillen" Stillberaterin hatte ich bei den Großen eine tolle, hier wo ich wohne wüßt ich nicht mal wo ich eine finde :pfeifend:

@Charleys Tante

ich habe kein patentrezept - nur diesen hinweis: die kinder holen sich, gerade in solchen phasen, oftmals vielmehr nahrung in der nacht als man (frau) denkt. möglicherweise trinkt das fünkchen nachts soviel, dass es tatsüber nur wenig nahrung braucht? wenn es umgekehrt wäre (es würde nur tags essen und nachts gar nichts), würde man sich ja gar nicht allzu sehr wundern ...
dein Post in dem anderen Strang hat mich ja schon ziemlich beruhigt. Gewichtmässig hab ich defininiv auch keinen Grund mir Sorgen zu machen. Das Fünkchen ist nämlich eigentlich ein ziemlicher Funke und wiegt knapp 10kg. Was mir etwas Sorge macht sind halt die ganzen Nährstoffe, sonst würd ich die Kleine eben den ganzen Tag Brot mit Belag futtern lassen, das nimmt sie ja anstandslos und wenn das Tantekind mit Hirse/Birne durchkam hab ich ja nun Hoffnung. Dein Hinweis ist natürlich richtig. Würde das Fünkchen 4mal tags gestillt (ich stille momentan um 20 uhr 0 uhr 1 uhr und 4 uhr) und würde nachts nichts trinken, würde ich mir keine Sorgen machen.

Ich werde mal das ein oder andere noch ausprobieren (z.b Suppe aus der Trinklerntasse) Frikadellen. Kartoffelstückchen hatten wir glaub ich auch noch nicht und schauen ob ich vielleicht eine Stillberaterin finde und jetzt mal schauen was die Kleine macht, die ist ins Gästeklo verschwunden und es ist verdächtig ruhig:pfeifend:

Tinchen77
14.02.2011, 16:52
:freches grinsen: ...Klobürste?? :freches grinsen:

Guck doch mal hier: La Leche Liga Deutschland (http://www.lalecheliga.de/)

Und um die Nährstoffe würde ich mir ehrlich gesagt nicht so große Sorgen machen, die holen sich was sie brauchen, Du musst eben nur anbieten.
An meinen TaKis und auch an KTM seh ich das: mal gehen Bananen super, dann wieder gar nicht, Trauben sind der Hit, auch wenn sie nur "ausgelutscht" werden, kommt ja trotzdem was im Bäuchlein an... Dann ißt der eine das Fleisch aus dem Essen raus und in der nächsten Woche kann ich den Rest vom Teller dem Hund geben, weil das Fleisch liegen geblieben ist. Wenn man mal ganz genau darauf achtet, dann essen sie eben nicht immer gleich / das Gleiche.
Außerdem: Du stillst ja noch! Wie viele "Flaschenkinder" sind genauso wählerisch oder verweigern mal und haben die super-MuMi nicht, die leben auch noch :smirksmile:
Mach Dich bitte nicht verrückt! Und ich glaube selbst wenn sie das Essen Stückchenweise wieder ausspucken (macht KTM auch ganz oft - die hat nämlich noch keinen einzigen Zahn :pfeifend:): wenn Du ein Puzzel draus machst fehlt garantiert ein Teil :freches grinsen:

LG

xanidae
14.02.2011, 16:54
wären stillhütchen eine lösung?

Wiesenkraut
14.02.2011, 17:03
das hat Cal_li ja auch schon gefragt, ich hab keine Ahnung. Das Problem hatte ich noch nicht obwohl es das 3. Stillkind ist. Bekommt man die frei zu kaufen?

Cal_li
14.02.2011, 17:14
Ja, in der Apotheke oder auch bei dm zum Beispiel

Nachtrag: ich hatte diese (http://ecx.images-amazon.com/images/I/31Af65BCc0L._SL500_AA300_.jpg) (Medela Contact Brusthütchen, Gr. M, 1 Paar mit Aufbewahrungsbox) oh, selbst bei Amazon gibt die also...

xanidae
14.02.2011, 17:17
ich hatte meine aus der apotheke, wenn ich mich recht erinnere. zur not kannst du ja nochmal den fa oder deine hebamme kontaktieren. edit: google sagt, dass man sie auch bei mytoys bestellen kann. meine waren von medela.
und wenn sie die 'sauger' nicht mag, könnte man diese zur not wegschneiden und dann wären die warzen frei und die vorhöfe geschützt.

Inaktiver User
14.02.2011, 17:19
Aaaalso,

unsere Tochter hat mit 6 Monaten mit der Beikost angefangen, aber nach einem Tag Karotte ist sie direkt auf Spaghetti Bolognese (ab dem 4. Monat) umgestiegen.

Sie hat die restliche Zeit nach wie vor die Flasche bekommen. Habe dann erst mal nur Mittags einen Brei gefüttert, süße Sachen mochte sie nie. Dann lieber ne Banane zum selber im Mund zerdrücken oder ein Stück Brot oder so. Aber mit irgendwelchen Getreidebreis konnte ich sie jagen. Joghurt mit Obst mochte sie aber gerne.

Habe viel selbst gekocht - Fleisch habe ich aus dem Gläschen genommen und frisches Gemüse dazu gekocht und püriert. Kartoffeln, Karotten und Fenchel waren sehr beliebt, hatte davon auch immer eingefroren. Ansonsten hatte ich ein paar Rezepte aus Kinderkochbüchern und die Sachen, die ich mir vorstellen konnte, hat sie meist auch gemocht.

Einfach mal probieren, ob sie nicht eine "Deftige" ist, die Kleinen wissen doch sehr genau, was sie mögen und was nicht!

Und was das Stillen angeht - wenn sie die Flasche nimmt, gib ihr ruhig Pulvermilch, die ist für dich - und damit auch für deine Kleine - sehr gut!

Liebe Grüße, Barbara

P.S. Meine Tochter ist jetzt 2,5, war ein Flaschenkind (Hipp mit Probiotics) und ihr hat es an nichts gefehlt, keine Krankheiten oder Empfindlichkeiten.

Cal_li
14.02.2011, 17:23
Barbara, das Fünkchen (nun knapp 8 Monate) hat ja bereits einiges an Beikost gegessen, soweit ich im Kopf hab war tagsüber schon so gut wie jede Mahlzeit ersetzt und mag nun leider nicht mehr.

sika
14.02.2011, 17:33
Ich hab sogar versucht sie selbst aus dem Gläschen löffeln zu lassen aber das klappt nun wirklich gar nicht :knatsch:


Ich habe zu Beginn der Beikost (mit 7 mONATEN) mit zwei Löffeln gearbeitet - einen bekam Mini in die Hand zum Selberessen, mit einem konnte ich Füttern - das half bei uns recht gut.

Zur Stillberatung: es gibt auch online eine, bei rund-ums-kind (mit guter Suchfunktion)

Krokodil
14.02.2011, 17:54
Flocken-Pfannkuchen "Italia"

Zutaten fuer 1 Baby und 1 Erwachsene(n):

70g Vollkornmehl
30g Hirseflocken
1 Prise Salz
etwas getrocknetes Basilikum
2 Eier
100 ml Milch
1 EL Mineralwasser
2 reife Tomaten
2 TL Oel zum Braten
2 EL frisch geriebener Parmesankaese

Zubereitung:

Mehl, Flocken, Salz und Basilikum in einer Schuessel mischen. Eier dazugeben und nach und nach Milch und Mineralwasser mit einem Schneebesen unterruehren. Teig ca. 10min zum Quellen ruhen lassen.

Tomaten ueberbruehen und die Haut abziehen. In kleine Stueckchen schneiden. Unter den Teig ziehen.

1 TL Oel in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Haelfte des Teiges hineingeben und glattstreichen. Deckel auflegen und ca. 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze backen.

Pfannekuchen wenden, mit 1 EL Parmesan bestreuen und weitere 2-3 Minuten backen (wieder mit Deckel).

Den zweiten Pfannekuchen genauso zubereiten.



Ich habe ihn schon mit verschiedenem Gemuese gemacht, Zucchini, Champignons, Spinat, Mangold. Frisches Basilikum geht natuerlich auch statt getrocknetem, oder andere Kraeuter. Wichtig ist, dass man das Gemuese sehr klein

Und der Kuchen ist sehr heiss, wenn er aus der Pfanne kommt, also ordentlich pusten :)

Das Rezept stammt aus "Kochen für Babies" von Diana v Cramm. Im Buch wird er fuer 10-12 Monate empfohlen. Salz wuerde ich erst mal weglassen.

Tinchen77
14.02.2011, 20:42
Oh ja, das Rezept habe ich meine TaKis auch schon vorgesetzt, kam ganz gut an und uns Großen hat es auch geschmeckt!
KTM setht übrigens total auf Couscous (mit Gemüse, also Möhrchen, Kohlrabi, Tomaten usw.), ißt sich auch eher schlecht mit den Händen, aber sie schafft es.
Den "2-Löffel-Trick" hatten wir auch schon, oder ich führe den Löffel oder die Hand von ihr ein bißchen mit, manchmal läßt sie sich das gefallen, manchmal gibts Geschrei...

braunbaerin
14.02.2011, 21:44
Wiesenkraut, Hut ab für Dein Durchhaltevermögen:blumengabe: Ich kann nachvollziehen, dass Du weder abstillen noch das Kind jetzt noch an die Flasche gewöhnen willst.
Hier sind schon so viele tolle Tipps, deshalb nur noch:
- Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Kinder- und Frauenärzte sich erschreckend schlecht mit Stillen und evtl. Komplikationen auskennen. Die La Leche Liga hat mir mal weitergeholfen.
- Hast Du mal probiert, nach dem Stillen Muttermilch auf die wunde/empfindliche Haut zu tun und an der Luft trocknen zu lassen?
- Wenn abpumpen schmerzfrei geht und Dein Kind Muttermilch aus dem Trinkbecher nähme, müsstest Du Dir jedenfalls keine Sorgen wg. Eisens oder Vitamin C machen. Unsere Kleine hat sich monatelang nur von Naturjoghurt, Vollkornbrot (trocken), Obst und Muttermilch ernährt...
- Wenn Du im Internet nach Fingerfood für Babys suchst (und Englisch kannst), such vielleicht eher auf amerikanischen Seiten. Dort ist es eher verbreitet, Babys gleich selber essen zu lassen statt ihnen Brei zu geben.

Alles Gute!

Minstrel02
16.02.2011, 09:03
Mir hat gegen fies wunde Brustwarzen Bepanthen plus (Ich hatte das Wundspray, aber die Creme geht sicher auch) sehr gut geholfen. Wollfett hat bei mir gar nichts bewirkt.

Du könntest pro Tag jeweils eine Stillmahlzeit abpumpen und mit dem Fingerfeeder oder aus der Tasse geben - damit verschaffst Du Deinen Brüsten eine Pause mehr. Mit der Strategie waren meine nach ca. einer Woche wieder strapazierbarer.

Wiesenkraut
16.02.2011, 10:00
Ministrel ich hab auch seit Freitag Bepanthen und ich sags ja noch nur ganz leise und vorsichtig, es scheint zu helfen. Tags still ich ja nicht mehr, von daher brauch ich nicht abpumpen ich still nur noch nachts.
Beim Kinderarzt waren wir heute auch, die war da auch ganz entspannt. Meint ich soll ich alle 2 wochen mal vorbeibringen, wenn der Spuk bis dahin nicht eh vorbei ist damit man schauen kann ob sie austrocknet. 4 Stillmahlzeiten am Tag (ok in meinem Fall in der Nacht) würden locker langen. Der Rest wäre Beikost.
Sie hat zwar auch den Kopf geschüttelt, dass ich unbedingt noch stillen will, kennt aber meine Sturheit und fand auch mein Argument überzeugend, dass als wir den großen Durchfall hatten das Stillen die Kleine vor dem KH bewahrt hat.
Ansonsten hab ich eine Stillberaterin vor Ort gefunden, die hat mir Stillhütchen mitgebracht und gemeint ich soll sie statt mit Muttermilch mit Wollfett "ankleben". Versuch startet heute abend.

Hier gabs gestern Minifrikadellen - die Konsistenz war wohl nix, aber meine Große hatte Hähnchen und nachdem wir die gewürzte Haut abgemacht haben, hat die Kleine einiges an Hähnchenfleisch verputzt und zu unserem Erstaunen auch verputzt.

Ich dank euch für die zahlreichen Anregungen. Es ist auch total viel via PN gekommen. Gebt mir ein paar Tage Zeit auf alles einzugehen. Es sind teilweise echt lange PNs dabei *staun



:blumengabe::blumengabe::blumengabe:
für die tolle Hilfe

Minstrel02
17.02.2011, 08:57
@Wiese

Ich meinte auch, die abgepumpte Mahlzeit nachts füttern. Wäre halt ein Kompromiss - Dein Zwerg bekäme den guten Stoff, die Milch bliebe erhalten und Deine Brüste könnten sich trotzdem erholen. Bevor das Fläschchen nötig wird, würde ich`s versuchen. Aber wenn`s ohne geht - umso besser :blumengabe: