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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Flaschen sammeln + Vorurteile



MoinGemeinde
13.11.2010, 20:58
Hallo Forum!

In der letzten Brigitte war ein Artikel über ein Kind, dass in der Grundschule Geld durch Flaschensammeln verdient.

Das ganze war ziemlich groß aufgemacht, u. A. mit Photo, wie besagtes Kind an der Mülltonne hängt und nach Flaschen angelt.

Oh wei.
Wir haben als Kinder auch Flaschen gesammelt, um unser Taschengeld zu pushen. Na und? Bzw. wir hatten garkein Taschengeld bis 14.

Aber wir waren ja auch nicht die Kinder von geschiedenen HarzIVs, sondern die angesehene Lehrerfamilie. Da ist sowas lustig und originell und nicht asozial und ein Fall fürs Jugendamt. :pfeifend:

Ich weiß nicht, ob das am Status liegt, oder an der Zeit. Ich finde, es wird viel zu viel oberflächlich geguckt und abgeurteilt. Und wenn die Leute dann noch arbeitslos und geschieden sind: Das KANN ja nur ganz ganz schlimm sein.

Aktuell haben meine Kinder einen Freund. Sein Bruder und er sind oft hier. Der Vater ist arbeitslos und alleinerziehend. Die Kinder sind anständig angezogen, höflich und hilfsbereit. Da habe ich echt schon schlimmere Kinder erlebt. Der Kleine geht zur Realschule. Jetzt hat er sich ein paar Mal auf dem Schulhof geprügelt und sofort wird das Jugendamt eingeschaltet. Der Kurze muss zum Psycho wegen "Gewalttätigkeit"und soll runter von der Realschule und die ganze Familie steht natürlich kopf.

Muss sowas sein?? Kann man die Leute nicht einfach in Ruhe lassen?
Muss immer alles so dramatisiert werden bei statusschwachen Familien? Wie oft habe ich mich in der Grundschule geprügelt - ohne Konsequenzen. Außer Nachsitzen.

Der Sohn der Freundin meiner Mutter hat in der Oberstufe Drogen vertickt. Die Mutter war Ärztin, der Vater Schwerverdiener. Das wurde unter den Tisch gekehrt, Sohnemann zusammengepfiffen und fertig. Heute ist der Junge selber Arzt und treusorgender Familienvater.
Wären die Eltern geschieden gewesen und noch HarzIV in der heutigen Zeit...Sohnemann wäre bei der Polizei gelandet, vielleicht sogar in einer Pflegefamilie. Und wahrscheinlich danach total aus der Bahn... Und nicht nur er, sondern die ganze Familie.

Nur mal so zum Nachdenken...
Es guckt doch wirklich keiner richtig rein in die Familien. Und die echten Amokläufer waren unauffällig und aus geordneten Familien.

Ich finde, wenn man keinen richtigen Einblick hat: einfach mal raushalten. Blinder aktionismus macht mehr kaputt als heile. Und: bitte die Aktionen der Kinder sehen - unabhängig vom status der Eltern.

Moin

legrain
13.11.2010, 21:16
du sprichst mir aus der seele.:blumengabe:

aubisa
13.11.2010, 21:38
Du sprichst in meinen Augen zwei Ebenen an:
Die gesellschaftliche, in der Flaschensammeln im ersten Blick ganz oft die Reaktion hervorruft, dass die Leute ja arm/sozial benachteiligt sein müssen, wenn sie so Geld verdienen. Spricht ganz sicher für einen undifferenzierten Blick. Denn Flaschensammeln ist nicht per se Ausdruck von Armut. Okay, wenn ein Erwachsener für 7 Cent in Mülltonnen kriecht und in acht Stunden 2 Euro verdient, stellt sich die Frage nach Aufwand und Nutzen. Aber an sich ist Flaschensammeln nix Ehrenrühriges.
Die institutionelle, behördliche Ebene des Jugendamts und verordneter oder angebotener Hilfen erlebe ich wiederum ganz anders. Familienhelfer, die sehr genau unterscheiden, ob dort Unterstützung nötig ist oder ob es sich um normale pubertäre Ausfälle handelt. Beratungsstellen, die abschätzen, ob jemand nur reden will oder on Hilfe Not tut.
Pauschale Aburteilung kenne ich in der Form nicht.
Nein, ich will die Hilfesysteme nicht auf ein Podest stellen. Dort gibts wie überall auch unfähige Menschen.

Achso, eine andere Ebene wäre die mediale. Na klar - Ein Kind halb in der Mülltonne bietet doch immer einen Aufhänger. Über was wollten wir uns denn sonst auch aufregen oder abgrenzen, wenn wir solche Berichte nicht hätte.

Raphaela-X
13.11.2010, 21:39
Ich gebe Dir auch Recht und ich muss sagen, dass ich niemanden seltsam angucke, wenn er eine Flasche mitnimmt. Das Pfandgeld beträgt zum Teil 25 Cent - das sind in meinem Kopf immer noch 50 Pfennige und ziemlich viel Geld. Da sollte man eher umdenken und sagen: Schön blöd, wer sowas wegwirft!

MoinGemeinde
13.11.2010, 22:54
Du sprichst in meinen Augen zwei Ebenen an:
Die gesellschaftliche, in der Flaschensammeln im ersten Blick ganz oft die Reaktion hervorruft, dass die Leute ja arm/sozial benachteiligt sein müssen, wenn sie so Geld verdienen. Spricht ganz sicher für einen undifferenzierten Blick. Denn Flaschensammeln ist nicht per se Ausdruck von Armut. Okay, wenn ein Erwachsener für 7 Cent in Mülltonnen kriecht und in acht Stunden 2 Euro verdient, stellt sich die Frage nach Aufwand und Nutzen. Aber an sich ist Flaschensammeln nix Ehrenrühriges.


Naja, man muss mal überlegen, was Kinder so an Taschengeld bekommen, da sind 25 ct richtig viel Geld. Ich finde die Idee pfiffig. Und die ollen Flaschen verschwinden so auch und landen nicht als Scherben unter meinem Radreifen. :smile:


Die institutionelle, behördliche Ebene des Jugendamts und verordneter oder angebotener Hilfen erlebe ich wiederum ganz anders. Familienhelfer, die sehr genau unterscheiden, ob dort Unterstützung nötig ist oder ob es sich um normale pubertäre Ausfälle handelt. Beratungsstellen, die abschätzen, ob jemand nur reden will oder on Hilfe Not tut.
Pauschale Aburteilung kenne ich in der Form nicht.
Nein, ich will die Hilfesysteme nicht auf ein Podest stellen. Dort gibts wie überall auch unfähige Menschen.

Ich finde den Job "Jugendamt" auch schwierig und möchte das nicht machen. Die müssen ja auch reagieren.
Ich finde, es liegt an den Leuten, die sich ans Jugendamt wenden. Welcher Lehrer wendet sich ans Jugendamt, wenn sich der Sohn des Bürgermeisters prügelt???
Aber die Jungs vom geschiedenen HarzIV? Da hat man doch schon per se ein Auge drauf. Und das kann ja auch nicht schaden, da mal das Jugendamt reinzuschicken und den Pscho-Doc zu empfehlen. Diesen Leuten hat eben nichts mehr peinlich und unangenehm zu sein und kontrollieren sollte man die sowieso. Man kann ja nie wissen... :ooooh:


Achso, eine andere Ebene wäre die mediale. Na klar - Ein Kind halb in der Mülltonne bietet doch immer einen Aufhänger. Über was wollten wir uns denn sonst auch aufregen oder abgrenzen, wenn wir solche Berichte nicht hätte.

Ohne den sozialen Hintergrund wäre der Artikel aber auch weniger aufregend, oder? Ein Kind, das Flaschen sammelt. Ganz lustig. Und?
Aber so bekommt das Ganze doch erst den "Aufregertouch". :freches grinsen:
Im Übrigen finde ich es toll von dem Jungen, dass er von dem Geld auch seiner Familie Geschenke kauft. Das ist nicht nur geschäftstüchtig, sondern auch sozialkompetent. Unsere würden das nicht machen....
Vielleicht sollte man sich eher mal Gedanken über unser Sozialsystem machen, wenn sich HarzIV-Familien sonst keinen Sprudel leisten können? Aber bestimmt versaufen die Eltern das ganze Geld für Sprudel. :freches grinsen::smirksmile:

Was mir noch positiv aufgefallen ist: Die immerhin geschiedenen Eltern äußern sich einmütig. Auch sehr guter Hintergrund fürs Kind. Da können sich so manche geschiedenen Eltern ein Beispiel dran nehmen.

Moin

Acorna
16.11.2010, 10:18
So sehr ich die Brigitte-Reportagen auch mag, ich fand, das hatte etwas von Leute-Vorführen.

Auch der Schlusssatz, dass der Sohn später für den Vater sorgen könne. Das ist natürlich verkehrte Welt, ganz klar, aber dies Art der Darstellung hat auch etwas von Zurschaistellung, und das mag ich in einer seriösen Zeitung nicht. Und das Kind groß abgebildet. Das Kind ist doch noch gar nicht in der Lage, die Konsequenzen einer bundesweiten Veröffentlichung abzuschätzen- und wenn man die Eltern als so unfähig darstellt, kann man ja auch nicht guten Gewissens deren Einwilligung hernehmen.

Jedenfalls blieb bei mir ein schaler Nachgeschmack.

Den Jungen selbst fand ich klasse, und allein dieses Durchhaltevermögen zeigt, dass da ganz viel Pogtential ist, hoffentlich trifft er auf verständige Lehrer!

Ach ja, ich möchte nicht, dass irgendetwas von dem, was ich hier geschrieben habe, in der Zeitung veröffentlicht wird!

MoinGemeinde
16.11.2010, 13:49
So sehr ich die Brigitte-Reportagen auch mag, ich fand, das hatte etwas von Leute-Vorführen.

Auch der Schlusssatz, dass der Sohn später für den Vater sorgen könne. Das ist natürlich verkehrte Welt, ganz klar, aber dies Art der Darstellung hat auch etwas von Zurschaistellung, und das mag ich in einer seriösen Zeitung nicht. Und das Kind groß abgebildet. Das Kind ist doch noch gar nicht in der Lage, die Konsequenzen einer bundesweiten Veröffentlichung abzuschätzen- und wenn man die Eltern als so unfähig darstellt, kann man ja auch nicht guten Gewissens deren Einwilligung hernehmen.

Jedenfalls blieb bei mir ein schaler Nachgeschmack.

Den Jungen selbst fand ich klasse, und allein dieses Durchhaltevermögen zeigt, dass da ganz viel Pogtential ist, hoffentlich trifft er auf verständige Lehrer!

Ach ja, ich möchte nicht, dass irgendetwas von dem, was ich hier geschrieben habe, in der Zeitung veröffentlicht wird!

Der Artikel war Bildzeitungsniveau oder besser "Richterin Barbara-Dingsbums-Niveau" oder wie der Kram heißt, der Mittags im Fernsehen kommt. Ich meine die Shows, wo die "Asis" zur Schau gestellt werden wie damals um 1900 die Kleinwüchsigen und siamesischen Zwillinge im Zirkus.

Und das mit dem später für den Vater sorgen: Genau, wenn man irgendwann mit Flaschen sammeln mehr Geld bekommt als mit HarzIV, könnte das passieren. (Kann nicht mehr lange dauern.)
Aber dann muss aber der Vater sammeln gehen!! Dem macht das zwar keinen Spaß wie dem Kurzen, aber dafür hat ER es wenigstens verdient! Jawoll! Warum ist er auch arbeitslos. :schild genau: Und schon sind wir zufrieden.....

Und ich arbeite jetzt weiter, im guten Gefühl, nicht SO EINE zu sein und dass MEIN Kind Flaschen sammeln darf, ohne in die Zeitung zu kommen.

Bis denne

Moin

Inaktiver User
01.12.2010, 15:02
und ich muss sagen, dass ich niemanden seltsam angucke, wenn er eine Flasche mitnimmt.

Bei Kindern nicht. Bei Erwachsenen schon. Es erstaunt mich, wie viele Leute in meiner Stadt morgens mit einer Selbstverständlichkeit in den Mülltonnen rumwühlen, wo gerade jemand sein Kaugummi reingerotzt hat. Da werden Zeitungen und Flaschen rausgezogen, teilweise ganz professionell mit Hackenporsche, teilweise von gut angezogenen Menschen, von denen man es nicht erwartet hätte.

Also bei mir müsste schon sehr viel passieren, dass ich vor allen Leuten alte, von Fremden abgenuckelte Flaschen aus einem siffigen Mülleimer ziehe. Bah nä. Das mache ich höchstens, wenn eine Flasche direkt auf Augenhöhe auf einer Mauer steht und der nächste Kiosk drei Meter entfernt ist und auf meinem Weg liegt. Ansonsten freu ich mich für den nächsten Finder.

Raphaela-X
01.12.2010, 15:26
So habe ich auch mal gedacht, empfand meine Gedanken irgendwann aber als arrogant und habe es abgelegt. Dafür habe ich zwei Gründe. Der erste ist, dass ich nicht belächeln mag, wenn es Menschen schlechter geht als mir und diese andere Wege finden (müssen), um sich ein wenig zusätzliches Geld zu beschaffen. Der zweite Grund ist, dass das Pfand teilweise 25 Cent beträgt und ich das ziemlich irre finden, das wegzuwerfen.

Ich selbst käme auch nicht auf die Idee, Flaschen mitzunehmen - gönne aber jedem das Geld, der dies tut.

Inaktiver User
01.12.2010, 15:36
dass ich nicht belächeln mag, wenn es Menschen schlechter geht als mir und diese andere Wege finden (müssen), um sich ein wenig zusätzliches Geld zu beschaffen.

Ich belächele es nicht. Ich finde es eklig. Daher schaue ich eben komisch, wenn morgens um sechs direkt jemand neben mir sein Gesicht bis zu den Ohren in einen Mülleimer steckt, neben dem ich wg. Gestank nicht mal stehen mag. Da ich empathisch bin, stelle ich mir automatisch vor, wie sich das wohl anfühlt/anriecht. Und da wird mir echt anders. Über die Person als solche denke ich gar nicht nach (weder positiv noch negativ), nur über die Tätigkeit.


Der zweite Grund ist, dass das Pfand teilweise 25 Cent beträgt und ich das ziemlich irre finden, das wegzuwerfen.

Ich auch. Deswegen mache ich es auch nicht. By the way: WENN ich Pfandflaschen in der Hand habe, die ich nicht mehr brauche (nachts nach einer Party an der Bahnhaltestelle), stelle ich die Flasche NEBEN den Mülleimer, damit die Sammler eben nicht im Müll rumwühlen müssen. Ich bin kein schlechter Mensch, ich finde nur Mülleimer-Anfassen eklig. :smile:

Inaktiver User
01.12.2010, 15:42
"hat sich ein paar Mal auf dem Schulhof geprügelt" wird mir hier aber ein wenig sehr bagatellisiert...

Wieso muß der Junge sich prügeln?

Und ich glaube nicht, dass es einen Unterschied macht ob jemand HarzVI Kind ist oder Arztkind.

Die die sich als Kinder prügeln lernen doch auch nicht sich anders mit anderen auseinander zu setzen.

Und wenn sie erwachsen sind? Dann ist das immer noch toll? Ich glaube nicht.

Und mal ehrlich, ich finde schon, dass das Jugendamt sich da einschalten sollte.

Wäre hier in Bremen das Jugendamt etwas pfiffiger gewesen - oder besser etwas strenger würde der kleine Kevin wohl noch leben.

Lieber einmal zuviel eingemischt als einmal zu wenig

justmy2p

Raphaela-X
01.12.2010, 15:43
Ich bin kein schlechter Mensch, ich finde nur Mülleimer-Anfassen eklig. :smile:

Ich kann mir vorstellen, dass diese Leute das auch eklig finden - ich stelle mir sogar vor, dass die Scham vielleicht noch größer ist als der Ekel. Manche Hemmschwellen verschwinden unter bestimmten Bedingungen allerdings notgedrungen......

Inaktiver User
01.12.2010, 15:48
Ja. Sie finden´s eklig, ich find´s eklig. Und jetzt?

Raphaela-X
01.12.2010, 15:50
Ja. Sie finden´s eklig, ich find´s eklig. Und jetzt?

.... jetzt hör ich einfach auf zu darüber zu reden.... Gut so?

Inaktiver User
01.12.2010, 15:56
Raphaela,

ich meinte das gar nicht patzig. :blumengabe: Eher so schulterzuckend. Hat mich nur interessiert, ob das jetzt in eine p.c.-Diskussion ausartet oder nicht. Mist, ich hab mir soviel Mühe gegeben... :knatsch:

Wie gesagt, ich finde nicht die Leute eklig oder ihre Lebenssituation, sondern dieses Mülleimer-Grabbeln. Genauso wie anderer Leute Klo-Putzen oder Haare aus dem Abfluss sammeln, Kanäle reinigen oder Kälber schlachten. Es gibt so vieles, was ich nicht machen wollen würde... Unabhängig davon, ob man Geld dafür bekommt oder nicht.

MoinGemeinde
01.12.2010, 22:15
WorkingHeart und Raphaela,

ihr habt als Kids auch keine Flaschen gesammelt? Irgendwie hat das bei uns die ganze Straße gemacht - unsere ganze Bande.
Wir haben auch mal Müll aus den Grünanlagen gesammelt und der lokalen Zeitung Bescheid gegeben, weil wir mit unserer Bande unbedingt in die Lokalpresse wollten. Und das war so richtiger Siff.

Ich hab die Kaninchen unerlaubt mit in mein Zimmer geschmuggelt und alles vollkötteln lassen.

Ich habe ziemlich viele eklige Sachen gemacht als Kind. Heute nicht mehr. (Außer Fisch zum Frühstück essen.)
Und das meine ich: Kinder machen solche Sachen, die Erwachsene nie machen würden. Der Vater hat den Jungen ja nicht Flaschen holen GESCHICKT.

Moin

MoinGemeinde
01.12.2010, 22:41
"hat sich ein paar Mal auf dem Schulhof geprügelt" wird mir hier aber ein wenig sehr bagatellisiert...

Wieso muß der Junge sich prügeln?



Mein gott, weil Jungs sich eben manchmal prügeln. Kein Fall für so ein Theater. Außer es ist ständig der Fall. Aber ich kenne den Jungen seit 4 Jahren und er hat sich in den ganzen 4 Jahren hier nicht ein Mal geprügelt. Er ist eigentlich eher so der ruhige Typ. Wenn er ein brutaler Schläger wäre, der zum Psychodoc gehört, würde ich ihn wohl kaum mit meinen Kindern spielen lassen.

Und einmal zuviel eingemischt ist ok für Dich? Auch wenn Du diejenige wärst, bei der sich einmal zuviel eingemischt würde? Sorry, aber das glaube ich Dir ehrlich gesagt nicht.

Moin