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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vollzeitjob + Freiberuf/Gewerbe/Selbstständigkeit - Hilfe!



Henne65
11.07.2010, 09:14
schönen guten morgen zusammen,

ich brauche bitte mal ein wenig hilfe von erfahrenen menschen.

als angestellte im kirchlichen öffentlichen dienst (38,5 std./woche) plane ich nun, mir ein zweites standbein aufzubauen.

da ich seit zwei jahren examinierte sprachwissenschaftlerin bin (und leider im anschluss an das studium nur einen festen job in meinem alten beruf bekommen habe), will ich nun endlich mit meinem anstudierten wissen und meiner qualifikation ein paar mäuse dazuverdienen (und evtl. sogar irgendwann meine stundenzahl im job reduzieren)

ich möchte mich anbieten als korrektorin, lektorin, texterin (z. b. für leute, die eine homepage betreiben, werbebroschüren drucken etc.).

erste erfahrungen habe ich schon gesammelt und stehe mehr oder weniger kurz vor dem ersten zahlenden kunden.

punkt 1: ich muss mir in der arbeit eine nebentätigkeit genehmigen lassen (was trag ich in den antrag ein? stundenzahl? verdienst? weiß ich doch noch gar nicht! :ooooh:)

punkt 2: arbeite ich als freiberuflerin (wie sind die gewinne zu versteuern), melde ich ein gewerbe an, öhmmm....

gibt es zufällig irgendjemanden hier, der einen ähnlichen weg bestritten hat?

was vielleicht noch interessant ist, kosten werde ich nicht groß ansetzen können, da ich in der regel vom heimischen pc aus arbeiten werde und vieles per internet erledigen kann, für ein arbeitszimmer ist meine wohnung zu klein.

ob ich im monat 0, 20, 200 oder 1000 euro dazuverdiene, kann ich überhaupt noch nicht abschätzen.

hilfe...:peinlich:

mag mir jemand helfen und vieleicht noch die richtigen wegweisenden fragen stellen? :lachen:

herzlichen dank! :blumengabe:

mausi121
12.07.2010, 09:23
Hi,

ich habe das gemacht. Ich habe neben meinem normalen Hauptberuf als freiberufliche Übersetzerin gearbeitet.

Zu Punkt 1: Hast du dafür einen richtigen Vordruck? Ich habe damals nur ein formloses Schreiben aufgesetzt, dass ich fortan als Übersetzer arbeiten möchte mit der Bitte um Genehmigung. Meistens wollen Arbeitgeber nur darüber in Kenntnis gesetzt werden und sicherstellen, dass du nicht für die Konkurrenz arbeitest.

Zu Punkt 2: Ich würde dir raten, dich als Kleinunternehmer anzumelden. Hierbei ist es so, dass wenn du im Jahr über 17.000€ verdienst nebenbei, musst du bei deinen Rechnungen eine Umsatzsteuer angeben. Da dies in deinem Fall im ersten Jahr noch nicht abzusehen ist, schreibst du Rechnungen immer ohne Umsatzsteuer. Die Versteuerung findet dann im nächsten Jahr im Zuge deiner Steuererklärung statt. Hier musst du dann quasi Steuern nachzahlen (19% von deinem Umsatz). Je mehr man verdient im Jahr desto höher die Steuerlast. Ich darf schön 500€ nachzahlen.

Allerdings kannst du im Zuge der Selbstständigkeit auch Materialien und Dinge getend machen, die du für deine "Firma" gekauft hast, um deine Arbeit ausführen zu können. Bspw. Computer, Internet Flat, Teile der Telefonkosten, Office Paket, Stifte oder sogar Spritkosten, wenn du zu einem Kunden fährst. Lass dir dabei dann am besten von einem Steuerfachmann helfen.

War das verständlich?

Inaktiver User
12.07.2010, 09:32
Als Kleinunternehmer kannst du keinen Vorsteuerabzug geltend machen.

Ob sich überhaupt Sinn macht würde ich dringend mit einem Steuerberater klären

Henne65
16.07.2010, 18:01
Hi,

ich habe das gemacht. Ich habe neben meinem normalen Hauptberuf als freiberufliche Übersetzerin gearbeitet.

Zu Punkt 1: Hast du dafür einen richtigen Vordruck? Ich habe damals nur ein formloses Schreiben aufgesetzt, dass ich fortan als Übersetzer arbeiten möchte mit der Bitte um Genehmigung. Meistens wollen Arbeitgeber nur darüber in Kenntnis gesetzt werden und sicherstellen, dass du nicht für die Konkurrenz arbeitest.

Zu Punkt 2: Ich würde dir raten, dich als Kleinunternehmer anzumelden. Hierbei ist es so, dass wenn du im Jahr über 17.000€ verdienst nebenbei, musst du bei deinen Rechnungen eine Umsatzsteuer angeben. Da dies in deinem Fall im ersten Jahr noch nicht abzusehen ist, schreibst du Rechnungen immer ohne Umsatzsteuer. Die Versteuerung findet dann im nächsten Jahr im Zuge deiner Steuererklärung statt. Hier musst du dann quasi Steuern nachzahlen (19% von deinem Umsatz). Je mehr man verdient im Jahr desto höher die Steuerlast. Ich darf schön 500€ nachzahlen.

Allerdings kannst du im Zuge der Selbstständigkeit auch Materialien und Dinge getend machen, die du für deine "Firma" gekauft hast, um deine Arbeit ausführen zu können. Bspw. Computer, Internet Flat, Teile der Telefonkosten, Office Paket, Stifte oder sogar Spritkosten, wenn du zu einem Kunden fährst. Lass dir dabei dann am besten von einem Steuerfachmann helfen.

War das verständlich?

hallo mausi,

herzlichen dank, ja, das war verständlich.

meine genehmigung in der arbeit hat meine vorgesetzte schon unterschrieben, jetzt muss ich nur noch auf die offizielle bestätigunspost aus der personalabteilung warten.

aber "als kleinunternehmer anmelden" ist nicht das gleiche wie "einen gewerbeschein beantragen", oder?

soweit ich informiert bin, "darf" ich freiberuflich arbeiten, weil ich das entsprechende studiert habe.

ich weiß auch, dass ich lt. arbeitszeitgesetz nicht mehr als 48 std. pro woche arbeiten darf, na ja, das ist ja mehr oder weniger dehnbar, denke ich, solange meine hauptarbeit nicht drunter leidet.

Henne65
16.07.2010, 18:03
Als Kleinunternehmer kannst du keinen Vorsteuerabzug geltend machen.

Ob sich überhaupt Sinn macht würde ich dringend mit einem Steuerberater klären

hallo dharma,

auch dir vielen dank, das beantwortet ja eigentlich meine frage aus der vorherigen antwort...

meinst du, ich sollte besser ein gewerbe anmelden?

einen steuerberater kenne ich glücklicherweise, der mal unter der hand ein paar sätze mit mir wechselt, ohne gleich die dicke rechnung zu schreiben. ich versuche, noch in diesem monat einen termin zu bekommen.

hui, ist das aufregend! :lachen:

Henne65
16.07.2010, 18:10
notiz: steuerberater fragen, was von 100 verdienten euronen überbleibt (im vollzeitjob habe ich steuerklasse 1).

gewerbeschein oder kleinunternehmer oder noch was anderes?

Inaktiver User
16.07.2010, 18:40
Hallo Henne,

soweit ich weiß, muß man als Freiberufler kein Gewerbe anmelden.

Guck' doch mal hier: wewewe.freie-berufe.de/Abgrenzung-Freier-Beruf-oder.145.0.html

Ich will das nicht verlinken - wegen Copyright und so.

Steuerberater ist sicherlich erstmal die beste Adresse für Deine Fragen.

Viel Erfolg :blumengabe:

Lenea
16.07.2010, 21:00
Wenn du freiberuflich arbeiten wirst, brauchst du keinen Gewerbeschein anmelden, dann reicht eine einfache Mitteilung ans Finanzamt, dass du eine Nebentätigkeit aufnimmst.
Musst halt bei der Steuererklärung deine Einnahmen angeben und kannst auch alle betrieblichen Aufwendungen (PC, Telefonkosten, Bürobedarf, Werbekosten usw.) als Betriebsausgaben angeben.

Das Thema Kleinunternehmer oder nicht solltest du im Blick auf deine zuk. Kunden bedenken - sind es eher Firmen oder Privatkunden, die du erreichen willst? Bei Firmen kommt es i.d.R. gut an, wenn du mehrwertsteuerpflichtig bist, Privatkunden schätzen eher den niedrigeren Preis, denn sie können ja die Mwst. nicht zurück holen.

Manche raten dazu, auch als Kleinunternehmer unter 17.500 Umsatz im Jahr die Mwst. schon mit drauf zu schlagen, da sich eine spätere Preiserhöhung dann blöd macht.

Auch wenn du am Anfang deiner Selbständigkeit viele Dinge neu anschaffen musst für deine Arbeit (einen PC, Drucker, Büromöbel usw.) lohnt es sich eher, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten, da du dir dann die Mwst zurück holen kannst.

Tabetha
19.07.2010, 09:07
Es ist im Forum schon oft darauf hingewiesen worden, dass "Freiberuflertum" keine Wahlmöglichkeit ist, sondern dass es sich um sogenannte Katalogberufe handelt. Und nur, wer einem solchen Berufsstand angehört, ist ein Freiberufler (Es gibt noch "ähnliche" Berufe, die dem Katalogberuf allerdings in wesentlichen Punkten entsprechen müssen. Die Abstimmung mit dem FA erfolgt am besten über den Steuerberater.).
Alle anderen haben ein Gewerbe anzumelden. Was mich ehrlich gesagt immer ein wenig wundert ist, dass Selbstständige das nicht wissen. Von denen erwarte ich das eigentlich.

Henne, Du möchtest "Homepages" texten. Ich erwarte von Textern, dass sie die Terminologie ihres Fachbereiches kennen.
Nur mit der Homepage wirst Du nicht weit kommen. Der Kunde auch nicht. Und der User im wahrsten Sinne des Wortes erst recht nicht.
Wenn Lektorin nicht als Wischi-Waschi-Lektorin gemeint ist (so nach dem Motto "Ich bin gut in Rechtschreibung, also kann ich das auch machen"), erfordert das umfassende Kenntnisse über sämtliche Korrekturzeichen. Hast Du die?

Entschuldige bitte die kritischen Anmerkungen, aber ich bin seit nun 20 Jahren auf dem Markt (und noch nicht rausgekegelt worden). Zu viele "Ich kann das auch mal machen" sind mir schon begegnet.
Das von Dir nebenbei gedachte Geschäft wird wesentlich mehr Aufwand erfordern, als Du aktuell denkst. Die Relation Aufwand/Gewinn kann meiner Meinung nach beim so mal nebenbei ein wenig texten nicht funktionieren. Immer vorausgesetzt, man textet richtig und professionell. Da schreibt man eine Website nicht an einem Wochenende. Je nach Thema muss recherchiert werden (erwarte nicht, dass Du vom Kunden brauchbare Informationen bekommst), ggf. müssen Abstimmungen mit den Designern getroffen werden - selbstverständlich müssen die Zusammenhänge von Design und Text bekannt sein - und man muss sich mit der CI, der CC, dem CD, dem CB und der CP des Unternehmens auseinandersetzen.

Rein interessehalber. Ist der Unterschied Website-Text und Broschürentext ein Thema im Studium? Das wäre immerhin schon ein Grundstock. Über den mancher nicht verfügt, der seine Zukunft in "Homepages" sieht.

Henne65
19.07.2010, 09:38
hallo tabetha,

als sprachwissenschaftlerin gehöre ich zu dem personenkreis der freiberufler.

ich möchte in erster linie texte korrigieren, in zweiter linie lektorieren/redigieren und bei bedarf später auch selbst texten. die qualifikation dazu besitze ich; das kannst du mir gern glauben. mein spezialfachgebiet im studium war die interaktive schriftlichkeit, von daher habe ich auch das rüstzeug, homepage-texte "aufzuhübschen". außerdem verfüge ich bereits über die ersten sehr guten referenzen.

ich sehe mich als gärtnerin, die jedes kleine unkraut im garten der sprache entdeckt und ausrupft, die reihenfolge der beete gestaltet und hervorragenden dünger benutzt.

im moment habe ich keine andere wahl, als "nebenbei" anzufangen, ich kann mir nicht leisten, meine vollzeitstelle auf's spiel zu setzen.

aber je mehr ich die freiberuflichkeit ausdehnen kann, um so mehr werde ich meine stundenzahl im job reduzieren.

Henne65
19.07.2010, 09:40
pianoforte und lenea,

vielen dank für eure anmerkungen, ich hoffe, ich bekomme noch diesen monat einen termin beim steuerberater.

den werde ich sowas von ausquetschen! :freches grinsen:

Tabetha
19.07.2010, 12:01
hallo tabetha,
mein spezialfachgebiet im studium war die interaktive schriftlichkeit, von daher habe ich auch das rüstzeug, homepage-texte "aufzuhübschen". außerdem verfüge ich bereits über die ersten sehr guten referenzen.

ich sehe mich als gärtnerin, die jedes kleine unkraut im garten der sprache entdeckt und ausrupft, die reihenfolge der beete gestaltet und hervorragenden dünger benutzt.

im moment habe ich keine andere wahl, als "nebenbei" anzufangen, ich kann mir nicht leisten, meine vollzeitstelle auf's spiel zu setzen.


Dank für die Info, interaktive Schriftlichkeit ist ein interessantes Thema. Insbesondere, wenn es sich an der Praxis orientiert.
Wenn Du mit Fachleuten zu tun hast, werden sie bei "Homepage" wahlweise die Augenbrauen heben oder zusammenzucken.
Daher noch einmal mein Tipp. Setz Dich mit der Definition der Sache auseinander, die Du "aufhübschen" möchtest.

Für die Zukunft wäre auch zu prüfen, wo Du Deinen Kundenkreis findest. Wer Geld für das Texten seiner Webpräsenz ausgibt, beauftragt i. d. R. schon einen Texter, sprich einen Profi. Der kennt sich mit pleonastischen Wortschöpfungen und der Apostrophitis aus. Der zeitliche Aufwand für Wörterfeilerei und Korrektur ist genau das, was ich im anderen Post schon aufführte. Man schreibt eben nicht wie hier "einfach mal herunter". Insofern sollten die freigegebenen Texte eines Profis "unkrautfrei" sein. "Aufhübschen" muss man sie bei guten Textern - und die gibt es - auch nicht. Ich verweise hier übrigens auf die Urheberrechte und bin sehr versucht, mit drei Ausrufezeichen abzuschließen.

Der Kunde gibt nach meiner Erfahrung eher selten und äußerst ungern zwei Mal Geld für eine Sache aus (was ich auch nachvollziehen kann).
Der, der schon nicht bereit war einen Profi für das Texten zu bezahlen, wird auch keinen "Gärtner" bezahlen - zumindest nicht so, dass es angemessen wäre.

Henne65
19.07.2010, 12:28
Dank für die Info, interaktive Schriftlichkeit ist ein interessantes Thema. Insbesondere, wenn es sich an der Praxis orientiert.
Wenn Du mit Fachleuten zu tun hast, werden sie bei "Homepage" wahlweise die Augenbrauen heben oder zusammenzucken.
Daher noch einmal mein Tipp. Setz Dich mit der Definition der Sache auseinander, die Du "aufhübschen" möchtest.

Für die Zukunft wäre auch zu prüfen, wo Du Deinen Kundenkreis findest. Wer Geld für das Texten seiner Webpräsenz ausgibt, beauftragt i. d. R. schon einen Texter, sprich einen Profi. Der kennt sich mit pleonastischen Wortschöpfungen und der Apostrophitis aus. Der zeitliche Aufwand für Wörterfeilerei und Korrektur ist genau das, was ich im anderen Post schon aufführte. Man schreibt eben nicht wie hier "einfach mal herunter". Insofern sollten die freigegebenen Texte eines Profis "unkrautfrei" sein. "Aufhübschen" muss man sie bei guten Textern - und die gibt es - auch nicht. Ich verweise hier übrigens auf die Urheberrechte und bin sehr versucht, mit drei Ausrufezeichen abzuschließen.

Der Kunde gibt nach meiner Erfahrung eher selten und äußerst ungern zwei Mal Geld für eine Sache aus (was ich auch nachvollziehen kann).
Der, der schon nicht bereit war einen Profi für das Texten zu bezahlen, wird auch keinen "Gärtner" bezahlen - zumindest nicht so, dass es angemessen wäre.

dankeschön tabetha,

aber das ist nicht ganz richtig. schließlich habe ich schon erste kunden und das sind solche, die ihre webside selbst gestaltet haben und sehr froh über meine dienste des überarbeitens sind. diese nische gibt es allemal. im übrigen ist noch kein profi - oder auch profitexter - vom himmel gefallen, würde ich sagen.

ich bezeichne mich wahrhaftig (noch) nicht als solchen und werde sicherlich keine urheberrechte verletzen. ich bin recht zuversichtlich, dass ich mein können irgendwann gewinnbringend an die frau/den mann bringen kann. :smile:

Tabetha
19.07.2010, 12:39
dankeschön tabetha,

aber das ist nicht ganz richtig. schließlich habe ich schon erste kunden und das sind solche, die ihre webside selbst gestaltet haben und sehr froh über meine dienste des überarbeitens sind.

Also eher Privatleute oder Einzelunternehmer/sehr kleine Firmen.


. ich bin recht zuversichtlich, dass ich mein können irgendwann gewinnbringend an die frau/den mann bringen kann. :smile:

Ich wünsche Dir das. Vielleicht berichtest Du später auch noch einmal von Deinen Erfahrungen.

Henne65
19.07.2010, 13:16
ganz bestimmt! :blumengabe:

Matratze
19.07.2010, 20:37
soweit ich informiert bin, "darf" ich freiberuflich arbeiten, weil ich das entsprechende studiert habe.



als sprachwissenschaftlerin gehöre ich zu dem personenkreis der freiberufler.

Och so ein kleines bisschen kommt es schon noch drauf an, was Du tust.
Und zwar je Auftrag.

Ich füge mal einen link ein.

Nein, die Unterscheidung ist nicht immer ganz so einfach, wie sich das
gerne vorgestellt wird.

Und auch ein Arzt kann gewerblich tätig sein.

Hier gehts zum link:

Handelskammer Hamburg - Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freie Berufe (http://www.hk24.de/produktmarken/recht_und_fair_play/steuerrecht/gewerbesteuer_grundsteuer/freieBerufeGewerbe.jsp)

Liebe Grüße,

Matratze

Henne65
19.07.2010, 20:52
Och so ein kleines bisschen kommt es schon noch drauf an, was Du tust.
Und zwar je Auftrag.

Ich füge mal einen link ein.

Nein, die Unterscheidung ist nicht immer ganz so einfach, wie sich das
gerne vorgestellt wird.

Und auch ein Arzt kann gewerblich tätig sein.

Hier gehts zum link:

Handelskammer Hamburg - Abgrenzung Gewerbebetrieb - Freie Berufe (http://www.hk24.de/produktmarken/recht_und_fair_play/steuerrecht/gewerbesteuer_grundsteuer/freieBerufeGewerbe.jsp)

Liebe Grüße,


Matratze

dankeschön matraze,

das lese ich mir gleich mal durch! :lachen: