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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was war der Punkt...



Sue-ski
19.10.2009, 20:50
...an dem ihr gesagt habt, jetzt hört Ihr mit dem Rauchen auf? Oder kam das allmählich?

Ich rauchte nur gelegentlich aber bisher genussvoll und hatte letztens "endlich" den Moment wo es mich anekelt :ooooh: und hoffe, dass ich jetzt endlich mit Aussicht auf Erfolg auch das Gelegenheitsrauchen aufhören kann :Sonne:. Mein Ziel sind jetzt erstmal 100 Tage ganz ohne.

Und ihr?

alfredoadami
21.10.2009, 08:49
Hallo Sue-ski,

also für mich kam der Punkt schleichend - einfach über das Älterwerden und über das sich damit verbundene Gedankenmachen über Gesundheit.
Zusätzlich kamen auch noch die diversen Rauchverbote hinzu und gerade bei den Rauchverboten und damit beim Rauchen im Freien bei Minusgraden etc. wurde mir so richtig bewußt, wie wenig "Genußraucher" ich eigentlich bin, obwohl ich das von mir immer behauptet habe.

Bis zuletzt hat mich aber das Rauchen in keiner Weise angeekelt oder sonst wie abgestoßen, sondern ich habe immer gerne geraucht.

Bin jetzt 90 Tage rauchfrei und genieße diesen Umstand voll!!!
LG Alfred

kratzbuerste
21.10.2009, 10:00
Laß mich mal scharf nachdenken...
Wo war der Punkt an dem ich beschlossen habe einen Rauchstopp zu wagen..

Ok: Dieser Punkt liegt etwas über 2 Jahre zurück.
Wir (GöGa= Nichtraucher und ich= damals noch starker Raucher) waren Freunde in Baden-Württemberg besuchen. Zu diesem Zeitpunkt gab es in BW bereits das Rauchverbot in Gaststätten und Freundin und ich standen mehr vor der Türe als gemeinsam Spaß zu haben.
Schatzi hat dann irgendwann zu mir gesagt "Tja, das kommt ja demnächst in NRW auch auf dich zu".

An diesem Punkt habe ich den Entschluss gefasst nicht ständig und überall wie eine "Aussätzige" behandelt werden zu mögen.

Bis dato hat es funktioniert
Kratzi

Missy-S
23.10.2009, 16:28
Ich habe aus Liebe zu meinem Freund aufgehört zu rauchen :liebe:
Naja, es war auch deswegen weil es schon viel Geld ist und es ja nicht sein MUSS... Ich hatte es satt draußen stehen zu müssen und sich immer die Predigt von Ärzten oder Großeltern anhören zu müssen wie schädlich alles ist. Es war dann irgendwann der Punkt für mich da, wo ich mir viel mehr Gedanken darum gemacht habe und dann waren da noch ein paar Freunde, die mit mir zusammen aufgehört haben - Gott sei Dank! Dann ging alles ganz schnell und ich habe nicht mehr viel drüber nachgedacht, bin aber froh, dass ich diesen Schritt gemacht habe :smile:

larissa80
23.10.2009, 17:06
bei mir war es ein langer prozess mit vielen versuchen. erst gelegenheitsraucher(war gut, weil langsam weg vom alltagsrauchen). der endgültige schnitt kam, als mich das gefühl des "nicht schaffens" zum 8 mal oder so, total nervte. jetzt rauche ich seit fast vier monaten nicht und fühle mich super. feiern kann ich trotzdem, hätte ich nie gedacht. allgemein sank auch mein alkoholkonsum, kann ja nur gut sein.

spacy
24.10.2009, 21:26
Ich habe aufgehört weil ich schwanger geworden bin (war ein Wunschkind). Und in Schwangerschaft oder Stillzeit zu rauchen finde ich wirklich total übel.

Inaktiver User
05.11.2009, 14:24
Als ich auf dem Balkon stand und mich fragte, warum mache ich das überhaupt?

Hm und die Überlegung, dass ich Geld bezahle, um meine Gesundheit anzukratzen/zu versauen...

Und dann hab ich keine mehr angerührt.