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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mein Freund ist zu faul, um Führerschein zu machen!!!! ICH BRAUCHE HILFE!!!!!!!!!!



Suki_J
22.02.2009, 13:25
ich verzweifle langsam
ich liebe meinen freund, aber er ist so faul (nicht nur was den führerschein angeht)

er will seinen führerschein nicht machen, obwohl seine oma für die gesamten kosten aufkäme.

ich bin so sauer, weil er sich das leben so einfach macht
er hat das glück, dass wir in der innenstadt wohnen und es hier eine sehr gute straßenbahnverbindung gibt

zu seiner arbeit fährt er gerade einmal 15 Minuten

die haltestellen liegen genau vor der haustür bzw. vor seinem arbeitsplatz

er sieht nicht ein, dass er den führerschein machen soll
bisher hat er das glück, dass von seinem arbeitgeber kein führerschein verlangt wir.
bei mir z.b war ein führerschein pflicht, sonst hätte ich gar nicht ers den arbeitsplatz bekommen

ich mache mir sorgen darum, dass er irgendwann seinen arbeitsplatz verliert, aufgrund des nicht vorhandenen führerschein
dann fehlt ihm evtl die nötige mobilität und er braucht dann länger als 15/ 2o minuten zur arbeit und dann ist er aufgeschmissen

sicherlich ist es umweltfreundlicher mit öffentlichen verkehrsmitteln, aber er will ständig von mir herumchauffiert werden

ein richtiges muttersöhnchen ist der

grrrrrrrrrr

BITTE HELFT MIR!!!!

ich hoffe ihr habt tipps, wie ich ihn doch noch dazu bewegen kann seinen führerschein zu machen

Raphaela-X
22.02.2009, 13:39
Liebe Suki,

ich verstehe durchaus, was Du meinst, aber der erste Gedanke, der mir kam, war: Sie will ihn umkrempeln. Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber wenn ich Dir einen Tipp geben darf: versuche niemals einen Menschen so zu ändern, nur damit DU es bequemer hast.

Wenn Du nicht damit klar kommst, wie er ist, dann ist das Dein Problem. Wenn Du auch im weiteren Zusammenleben seine Faulheit nicht ertragen kannst und er nicht bereit sein wird, Kompromisse einzugehen, dann wirst Du schon entsprechend handeln und er muss daraus seine Konsequenzen ziehen.
Wenn Du nicht bereit bist, alle Fahrtätigkeiten zu übernehmen, dann tue es nicht. Wenn er der Meinung ist, er könne mit dem Bus zur Arbeit fahren und wenn er deshalb wirklich im Job Probleme bekommen würde, muss er doch damit klarkommen.

Du sagst, er ist ein Muttersöhnchen. Wenn Du nun aber die Rolle der Mutter übernehmen willst und anfängst für ihn zu denken, wird er niemals erwachsen.

LG :blumengabe:

Inaktiver User
22.02.2009, 13:41
ich bin so sauer, weil er sich das leben so einfach macht
er hat das glück, dass wir in der innenstadt wohnen und es hier eine sehr gute straßenbahnverbindung gibt

Wenn ich die Möglichkeit hätte, auf so gute öffentliche Verbindungen zugreifen zu können, wäre ich froh und dankbar, und möglicherweise hätte ich dann kein Auto. Auch unter dem Aspekt des Umweltschutzes.


zu seiner arbeit fährt er gerade einmal 15 Minuten

die haltestellen liegen genau vor der haustür bzw. vor seinem arbeitsplatzUnd vermutlich müsste er für ein Auto erst einmal einen Parkplatz suchen? Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass er Öffis vorzieht.


er sieht nicht ein, dass er den führerschein machen sollWer außer dir verlangt das denn noch von ihm? Bzw. warum "soll" er ihn denn unbedingt machen?


ich mache mir sorgen darum, dass er irgendwann seinen arbeitsplatz verliert, aufgrund des nicht vorhandenen führerschein
dann fehlt ihm evtl die nötige mobilität und er braucht dann länger als 15/ 2o minuten zur arbeit und dann ist er aufgeschmissenErstens: ist das sein Bier, denn volljährig dürfte er ja wohl sein?
Zweitens: wenn sein Arbeitgeber irgendwann den Führerschein von ihm verlangt, ist es sicher kein unmittelbarer Kündigungsgrund, falls er dann (noch) keinen hat. Dann kann er ihn ja immer noch machen, oder nicht?


sicherlich ist es umweltfreundlicher mit öffentlichen verkehrsmitteln, aber er will ständig von mir herumchauffiert werden
DAS ist jetzt allerdings deine Sache. Fahr doch einfach mit ihm zusammen Straßenbahn :freches grinsen:


ich hoffe ihr habt tipps, wie ich ihn doch noch dazu bewegen kann seinen führerschein zu machenNö. Hab ich nicht, und fände ich auch nicht angebracht.

Inaktiver User
22.02.2009, 13:44
ich mache mir sorgen darum, dass er irgendwann seinen arbeitsplatz verliert, aufgrund des nicht vorhandenen führerschein
So faul kann er aber nicht sein, wenn er arbeiten geht. Immerhin.


dann fehlt ihm evtl die nötige mobilität und er braucht dann länger als 15/ 2o minuten zur arbeit und dann ist er aufgeschmissen
Länger als 20 Minuten ist kein langer Arbeitsweg.


aber er will ständig von mir herumchauffiert werdenn
Lass das sein.


ich hoffe ihr habt tipps, wie ich ihn doch noch dazu bewegen kann seinen führerschein zu machen
Tut mir leid, keine Idee.

Inaktiver User
22.02.2009, 13:50
Hallo Suki,

ich finde auch, SEIN Führerschein ist gar nicht DEINE Baustelle. Je mehr Du auf ihn einredest, um so unattraktiver wird es gewiss für ihn. Also lass ihn in Ruhe und versuch nicht, ihn zu schieben. Und hör auf ihn herumzuchaffieren.

Opelius
22.02.2009, 13:50
Mein Sohn hatte an der Schule vor Jahren einen neuen Lehrer bekommen, der aus Berlin kam. Dieser Mann war etwa 35 Jahre alt und besaß keinen Führerschein. Er sagte, in Berlin habe er wegen der hervorragenden öffentlichen Nahverkehrsmittel nie einen gebraucht, Autofahren in Berlin wäre eine Zumutung.

Binnen von drei Monaten hatte er hier in der tiefsten Provinz einen Führerschein gemacht, denn hier werden im ÖPNV spätestens um 20 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt (besser gesagt, es findet kein Transport mehr statt). Wer in die nahegelegenen Großstädte will, um ins Kino, Theater, Konzertsaal oder nur zum Einkaufen zu fahren, braucht einen fahrbaren Untersatz. Das hat er schnell gemerkt und entsprechend gehandelt. Nur zur Schule kam er nie mit dem eigenen Auto, denn einen Parkplatz zu finden dauert bei uns länger als den Buss zu nutzen.

Inaktiver User
22.02.2009, 13:54
Ich bin fast 35 und hab noch keinen Führerschein. Als faul hab ich mich deswegen irgendwie noch nie angesehen. :zwinker: Es wird zwar jetzt doch mal langsam Zeit, aber ich hatte bisher auch immer kein Problem, Arbeitsstellen zu finden und wohne in einem Ballungsgebiet, in dem man auch mit Öffis und Fahrrad gut vorankommt und mit Auto auch nicht unbedingt schneller ist. :smirksmile:

hawaiianstarline
22.02.2009, 14:28
Ich hab den Führerschein im hohen Alter von 29 gemacht :freches grinsen:
Dringend brauchen würde ich ihn nicht - lebe auch in einer Stadt mit guten Öffi-Verbindungen.

Ich würde mich nicht einmischen, soll er den Führerschein doch lassen. Aber herumkutschieren würde ich ihn dann auch nicht mehr.

Mocca
22.02.2009, 14:33
Ich weiß ja nicht, wie alt Oma ist, die den Führerschein sponsorn will...:smirksmile:
Es wär schon gescheiter, er würde in die Hufe kommen und sich bald mal dranmachen, den Lappen zu erwerben, andererseits ist er alt genug, um selbst zu denken, zwingen kannst du ihn ohnehin nicht. Nur Spann- und Fahrdienste kannst du ablehnen.

Grundsätzlich ist der Junge doch durchaus logisch und vernünftig in seiner Lebenseinstellung. Er hat halt keinen zwingenden Grund, Zeit und Gehirnschmalz zu investieren.

Mocca

Inaktiver User
22.02.2009, 14:44
Naja ... mit dem Führerschein allein wäre es dann ja noch nicht getan.
Nehmen wir an, er macht den Lappen ... wird er danach zu "faul" sein, ein Auto zu kaufen? :smirksmile:

Inaktiver User
22.02.2009, 14:48
Jetzt mal ernsthaft: so spassig das hier auch sein mag, aber ich komme mir irgendwie immer seltsam vor, wenn ich "gestehe", keinen Führerschein zu haben. Man wird da echt mit großen Augen angestarrt, als sei man ein halber Mensch. Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?

Tahnee
22.02.2009, 15:17
Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?

Das frage ich mich auch gerade. Ich habe zwar 'nen Führerschein, fahre aber schon seit Jahren nicht mehr. Zum einen haben wir kein Auto (hier mitten in der Stadt auch ziemlich blödsinnig) und außerdem fahre ich nicht gern. Habe den Lappen eigentlich nur auf Drängen meiner Eltern gemacht und weil sie ihn bezahlt haben.

Simplemind66
22.02.2009, 15:44
Ich glaube, es hängt einfach viel davon ab, wo ich wohne und wo ich hin will.

Im ländlichen Bereich bin ich auf das Auto angewiesen, in einigen Berufen ebenso. Wenn ich in einer Stadt mit guten Verbindungen lebe; wozu brauche ich dann ein Auto?

Einen Führerschein zu haben fand ich, in der Großstadt lebend, allerdings ein beruhigendes Gefühl. Heute lebe ich ländlicher und brauche ein Auto.

Raphaela-X
22.02.2009, 17:20
Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?

Weil Du Dir erlaubst, anders zu sein und dazu stehst. Für die meisten Menschen gehört es zum Leben, für Dich eben nicht. Aber dass man sich immer für etwas rechtfertigen muss, was man gar nicht will bzw. braucht, finde ich auch ätzend. :blumengabe:

Inaktiver User
22.02.2009, 17:49
Es sind doch eher die Autofahrer, die zu faul zum Laufen sind! Ich bewundere Leute, die bewusst kein Auto haben und würde gewiss niemandem einen Führerschein aufschwatzen. Meinen habe ich auch erst mit 25 gemacht, vorher wollte ich gar keinen. Ich wäre froh, wenn ich ohne Auto auskäme!

Inaktiver User
22.02.2009, 17:54
Es sind doch eher die Autofahrer, die zu faul zum Laufen sind! Ich bewundere Leute, die bewusst kein Auto haben und würde gewiss niemandem einen Führerschein aufschwatzen. Meinen habe ich auch erst mit 25 gemacht, vorher wollte ich gar keinen. Ich wäre froh, wenn ich ohne Auto auskäme!

Sorry, aber was für eine blöde Aussage ist das denn?

Schon mal daran gedacht, daß nicht jeder eine Bushaltestelle vor der Tür hat oder nicht anders zur Arbeit kommt als mit dem Auto?

Inaktiver User
22.02.2009, 19:39
Oh Zeta, du kennst sicher auch die Leute, die lieber alles zuparken als mal ein paar Schritte zu Fuß zu gehen. Die den Geländewagen benutzen, um zum Briefkasten oder zum Bäcker zu gelangen.

Meine Güte, was bist du denn gleich so angepiekt.

Ich finde die Aussage, dass jemand zu faul ist zum Autofahren, noch viel blöder als meine :smirksmile:

hawaiianstarline
23.02.2009, 07:01
Jetzt mal ernsthaft: so spassig das hier auch sein mag, aber ich komme mir irgendwie immer seltsam vor, wenn ich "gestehe", keinen Führerschein zu haben. Man wird da echt mit großen Augen angestarrt, als sei man ein halber Mensch. Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?

Kenne ich - hat mich auch immer irrsinnig gestört - vorallem, wenn es von Leuten kam, die zwar den Führerschein hatten, aber denen dafür andere Dinge fehlten, die ich persönlich als wichtiger empfinde (ordentliche (Aus)bildung).
Funktioniert aber fast genauso, wenn man zugibt, nie in der Tanzschule gewesen zu sein, und auf die Firmung verzichtet zu haben. Nicht gesellschaftsfähig halt. :lachen:

susasonne
23.02.2009, 08:24
Hallo, ich bin neu hier und fand die Diskussion interessant. Ich fahre jeden Tag 30 km zur Arbeit und die Öffis passen nicht. Was ich aber noch zum Thema beitragen möchte, ist, daß das wahrscheinlich sowieso unsere Zukunft sein wird.
Es wird in Zukunft mehr Menschen ohne Führerschein und ohne Auto geben. Weil es unerschwinglich wird. Es werden irgendwann nur noch wenige wohlhabende Menschen fahren. Könnte ich mir vorstellen, aber ich hoffe, daß ich das nicht erleben werde....

Inaktiver User
23.02.2009, 15:25
Jetzt mal ernsthaft: so spassig das hier auch sein mag, aber ich komme mir irgendwie immer seltsam vor, wenn ich "gestehe", keinen Führerschein zu haben. Man wird da echt mit großen Augen angestarrt, als sei man ein halber Mensch. Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?

Es ist kein Manko, ich hasse es aber auch, wenn Menschen ohne Führerschein meinen (damit meine ich nicht Dich), dass die mit Fürherschein ihr Auto kostenlos betreiben und grundsätzlich zu jeder Tag- und Nachtzeit Lust und Zeit haben, den ohne Fürhrerschein durch die Gegend zu kutschieren.
Das kann echt lästig werden. Meine Schwiegermutter bat keinen Führerschein und alle mit müssen ständig parat stehen. Ich mach das nicht, aber ihre Schwägerin opfert sogar oft ihr Mittagspause um sie hin und her zu kutschieren.
Gut, es ist etwas ländlich hier, aber dennoch fahren tagsüber alle halbe Stunde Busse, mit denen man auch zum Arzt käme (hält sogar vor der Tür), aber das möchte sie nicht.

So was kann dann schon nerven. Deshalb kann ich das ein wenig verstehen, immerhin könnte man so dann evtl. dem Menschen mit Führerschein aber ohne Auto ein Auto leihen.:smirksmile:

Allerdings ist es für die TE sicherlich angebracht ihn einfach nicht mehr auf "Verlangen" zu kutschieren, er sieht das dann als zu selbstverständlich. Wenn ich so wohnen würde wie er (15 Min. zur Arbeit mit den Öffis), dann hätte ich zwar wohl meinen Führerschein (weil mit Autifahren Spaß macht), aber hätte dann kein Auto. Als ich noch in der Großstadt wohnte hatte ich auch kein Auto, es war einfach nicht nötig.

Inaktiver User
23.02.2009, 15:26
Kenne ich - hat mich auch immer irrsinnig gestört - vorallem, wenn es von Leuten kam, die zwar den Führerschein hatten, aber denen dafür andere Dinge fehlten, die ich persönlich als wichtiger empfinde (ordentliche (Aus)bildung).
Funktioniert aber fast genauso, wenn man zugibt, nie in der Tanzschule gewesen zu sein, und auf die Firmung verzichtet zu haben. Nicht gesellschaftsfähig halt. :lachen:

Dein letzter Satz ist genauso "unsinnig" wie zu behaupten, dass es halt sonst an Ausbildung fehlte, da "falsche Prioritäten" gesetzt wurden. Das ist einfach unnötig.

Inaktiver User
23.02.2009, 15:28
Es sind doch eher die Autofahrer, die zu faul zum Laufen sind! Ich bewundere Leute, die bewusst kein Auto haben und würde gewiss niemandem einen Führerschein aufschwatzen. Meinen habe ich auch erst mit 25 gemacht, vorher wollte ich gar keinen. Ich wäre froh, wenn ich ohne Auto auskäme!


Warum tust Du's dann nicht?:zwinker:

Inaktiver User
23.02.2009, 15:31
Ne, ich lass mich nicht rumkutschieren. Wir haben zwar ein Familienauto, aber ich erwarte nicht, dass mein Mann mich von A nach B fährt (doch, während der Zeit der Bahnstreiks). Ich habe, als ich alleine gelebt habe, eben auch sehr viel mit dem Fahrrad gemacht und hin und wieder auch mal ein Taxi bezahlt (wenn ich z.B. mit meinen Tieren zum Arzt musste). U

Halbmast...
23.02.2009, 23:49
ich hoffe ihr habt tipps, wie ich ihn doch noch dazu bewegen kann seinen führerschein zu machen

Klar.
Versuch irgendetwas mit Sex.
Das klappt immer.

hawaiianstarline
24.02.2009, 09:49
Dein letzter Satz ist genauso "unsinnig" wie zu behaupten, dass es halt sonst an Ausbildung fehlte, da "falsche Prioritäten" gesetzt wurden. Das ist einfach unnötig.

Tja, und genauso unnötig fand ich dann halt die Kommentare der lieben Mitmenschen, die ganz und gar nicht glauben konnten, dass ich mir halt a) eine zeitlang keinen Führereschein leisten konnte, weil er mir eben nicht von Mami und Papi finanziert wurde und b) ihn auch als nicht unbedingt notwendig erachtete.

Inaktiver User
24.02.2009, 12:07
Tja, und genauso unnötig fand ich dann halt die Kommentare der lieben Mitmenschen, die ganz und gar nicht glauben konnten, dass ich mir halt a) eine zeitlang keinen Führereschein leisten konnte, weil er mir eben nicht von Mami und Papi finanziert wurde und b) ihn auch als nicht unbedingt notwendig erachtete.

Hat hier aber keiner getan.

hawaiianstarline
24.02.2009, 12:13
Hat hier aber keiner getan.

Hab ich auch nicht behauptet.

Polarstern
24.02.2009, 12:21
Es sind doch eher die Autofahrer, die zu faul zum Laufen sind! Ich bewundere Leute, die bewusst kein Auto haben und würde gewiss niemandem einen Führerschein aufschwatzen.

Nun, ich gehöre auch zu den Leuten, die dieser Satz "anpiekt". :zwinker:
Solange Du keine Ahnung von den Gründen hast, warum jemand Auto fährt, lehnst Du Dich damit verdammt weit aus dem Fenster. Ich arbeite 500 km von meinem Lebenspartner und meiner Heimat entfernt. Klar kann ich die alle zwei Wochen mit Öffis fahren - aber es dauert schlappe 3 Stunden länger und ich kann wegen dreimal umsteigen nur wenig Gepäck mitnehmen.

Für mich ist das ein echtes Argument, mein Auto zu behalten, abgesehen von dem Mehrwert an Lebensqualität, den es mir bietet. Ich tauche gern, und meine Tauchausrüstung ist nicht gerade leicht. Die Basis ist mit Öffis nicht zu erreichen. Klar könnte ich jetzt einfach mein Hobby aufgeben, aber irgendwie wäre mir das denn doch ein zu hoher Preis für die Bewunderung. :smile:

Um mal wieder zum Thema zurückzukommen: ich verstehe die TE ein wenig. Mein Freund hat keinen Führerschein, und wird auch keinen mehr machen. Er hat auch immer alles prima mit Zug und Rad bewältigt, warum sollte er das jetzt ändern. Den Teil verstehe ich gut und werde ihn sicher nicht drängen, etwas daran zu ändern.

Nur manchmal, ganz manchmal, wünschte ich mir sehr, er hätte einen Führerschein, um mein Leben etwas zu erleichtern.
Vor kurzem waren wir auf einer Party und mußten am nächsten Tag ins Ausland. Statt sich abzuwechseln, muß ich dann eben ganz fahren, obwohl ich ja nicht weniger müde bin.

Wenn wir im Urlaub einen Leihwagen haben, sitzt er fröhlich neben mir, genießt die Landschaft und freut sich der Dinge, während ich meine ganze Konzentration darauf verwende, auf einer winzigen Pyreneen Paßstraße um die Kurven zu kommen. Wenn ich dann anhalten möchte, um auch mal einen Berg zu sehen, kommt gern ein "Warum denn, ist doch grad so schön/gemütlich/ zu naß draussen/...".

Sein Reisetraum ist eine Wohnmobiltour durch Australien. Meiner auch, aber ratet mal, wer fahren würde? Seine Exen haben ihn schon quer durch Kanada, bzw. die USA chauffiert.

Nein, man sollte niemanden zum Führerschein überreden, so etwas ist eine persönliche Entscheidung. Aber manchmal sollte man sich überlegen, ob man soviel geballte Faulheit wirklich unterstützen möchte... :freches grinsen:

LG
polarstern

Inaktiver User
24.02.2009, 19:03
Wer macht bei euch den "Schreibkram?"


LG
Ling

Lakritze
24.02.2009, 19:37
Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?
Ich finde es im Allgemeinen kein Manko, aber es ist ausgesprochen lästig, wenn man dann als Führerschein- und Autobesitzer permanent für Fahrdienste zuständig ist.
EDIT: das kommt davon, wenn man zu schnell antwortet und nicht alles liest. Chickenwings hat vorhin schon was Ähnliches geschrieben.
Übrigens fahre ich sehr viel mit dem Fahrrad und benütze mein Auto nur relativ wenig. Trotzdem wage ich es nicht, es abzuschaffen, weil ich in absehbarer Zeit wahrscheinlich wieder mehr brauchen werde.
LG,
Lakritze

Inaktiver User
24.02.2009, 19:43
Inwiefern werdet ihr denn ständig von Nichtführerscheinbesitzern zum Fahrdienst verdonnert?

Tahnee
24.02.2009, 19:56
Inwiefern werdet ihr denn ständig von Nichtführerscheinbesitzern zum Fahrdienst verdonnert?

Das frage ich mich auch gerade.

Polarstern
24.02.2009, 20:22
Ihr meint, ich soll meinen Liebsten beim nächsten Mal einfach nach Dänemark laufen lassen? :ooooh:
Gute Idee, ich werde ihm das mal vorschlagen... :smirksmile:

Es ist doch eher so, daß in Beziehungen, in denen einer fahren kann und der andere nicht, man irgendwann mal gemeinsam irgendwohin möchte. Und damit liegt der anstrengende Teil beim Fahrer, auch ohne das der Fahrgast ausdrücklich darum bittet, gefahren zu werden.

Andere Leute als meinen Kerl fahre ich eigentlich generell nicht, außer meine Mitbewohnerin kommt mal mit zu viel Gepäck mit dem Zug an. Dann biete ich den Fahrdienst aber an, er wird nicht eingefordert.

Trotzdem wäre es im gemeinsamen Urlaub schön, wenn beide fahren könnten. Ist nicht so, und läßt sich nicht ändern. Es gibt auch wirklich Wichtigeres im Leben und in einer Beziehung. Aber man wird ja mal träumen dürfen...

Amely
24.02.2009, 20:55
Ja das tut mir leid, habe auch so ein Exemplar in der Familie.
Vllt. mal Fahrschulprogramm vom ADAC runterladen und auf ausgewiesenen Übungsplätzen üben.
Nachbar hat mal so ein Fahrschulauto für die ganze Familie gebaut. Sogar die Ehefrau mit fast fünfzig hat beim ihm fahren gelernt.

Inaktiver User
24.02.2009, 21:00
Polarstern, wenn man mit einem Vierjährigen fährt, ist eine lange Fahrt auch für den Nichtfahrer nicht unbedingt entspannend. :smirksmile:

Es liegt bei mir wirklich nicht an der Faulheit. Zum einen ist es ja mit einem Führerschein nicht getan, ich bräuchte ja auch noch ein Auto, um die notwendige Fahrpraxis zu erlangen. Ich würde mich jedenfalls nicht als blutige Fahranfängerin mit einem Kleinkind mehrere Stunden auf die Autobahn trauen. Es ist also auch eine finanzielle Frage. Und es ist auch ein Zeitproblem - ich habe einen relativ zeitaufwendigen Job, ein Kind und bin zwei Stunden täglich unterwegs (und nein, ich wäre mit Auto nicht unbedingt schneller). Ich wüßte ehrlich gesagt nicht, wann ich die Zeit dazu finden soll. Und so war es meistens - ich habe an Orten gewohnt, die gut an den ÖPNV angebunden sind und hatte entweder keine Zeit oder kein Geld. Wie schon gesagt, mit dem Führerschein ist es alleine ja nicht getan.

@ amely
Was heißt eigentlich "so ein Exemplar"? Ist führerscheinlos sowas wie außerirdisch sein? Es gibt übrigens auch Menschen, die gar keinen Führerschein machen dürfen. Ich kenne so jemanden, der das aufgrund einer Sehbehinderung nicht machen kann.

Polarstern
24.02.2009, 21:13
Ok, ich leihe mir für die nächste Fahrt einfach ein Kleinkind. Vielleicht treibt ihn das direkt in die nächste Fahrschule. :freches grinsen:

Wie schon gesagt: es ist kein Makel keinen Führerschein zu haben, und sicher auch kein Beziehungsproblem. Mein Liebster hat nie die Notwendigkeit gesehen und ist ja auch ohne um die ganze Welt gekommen. Aber es war schon komisch, als ich seine Ex kennenlernte und die mich fast als erstes fragte, ob mich die Fahrerei auch so nervt. :zwinker:

Bei mienem Freund kommt noch dazu, daß er Brite ist und sich hier sowieso ständig auf der falschen Strassenseite befindet. Vielleicht ist es ganz gut, wenn er jetzt nicht mehr anfängt zu fahren. :smirksmile:

Zwei Freunde von mir haben übrigens ihre Führerscheine mit Mitte 50 und Anfang 60 gemacht (genau dann, als sie ihre Partner mit Führerschein verlassen haben). Man soll die Hoffnung also nie aufgeben.

Und keine Sorge, Marilyn: ich finde ein Dasein ohne Führerschein wirklich nicht anstößig. :blumengabe:

Inaktiver User
25.02.2009, 09:26
Inwiefern werdet ihr denn ständig von Nichtführerscheinbesitzern zum Fahrdienst verdonnert?

Siehe bitte mein Posting. Wie ich auch dort schon sagte: Du bist nicht damit gemeint. Alles andere ist bereits erzählt.

Inaktiver User
25.02.2009, 12:26
Beziehst du dich auf deine Schwiegermutter? Früher war das für Frauen ja auch nicht unbedingt selbstverständlich, dass sie einen Führerschein machen, kommt auf die Generation an. Und wenn deine Schwägerin dem keine Grenzen setzen kann, sind an dieser Situation auch beide beteiligt. Das hat nur bedingt was mit fehlendem Führerschein zu tun. :smirksmile:

Inaktiver User
25.02.2009, 14:44
Jetzt mal ernsthaft: so spassig das hier auch sein mag, aber ich komme mir irgendwie immer seltsam vor, wenn ich "gestehe", keinen Führerschein zu haben. Man wird da echt mit großen Augen angestarrt, als sei man ein halber Mensch. Warum ist das eigentlich so ein großes Manko?

Das kenne ich. Ich bin Mitte 40 und habe auch keinen Führerschein. Menschen, die mich lange kennen, akzeptieren das inzwischen. Lerne ich aber jemanden neu kennen und es kommt zur Sprache, dass ich keinen Führerschein habe, können es kaum fassen, wie ich bisher überleben konnte.:freches grinsen:

Ich habe übrigens auch nicht vor, in den restlichen Lebensjahren, die mir verbleiben einen Führerschein zu machen. Ich brauche ihn schlicht und einfach nicht.:zwinker:

Inaktiver User
25.02.2009, 14:46
Beziehst du dich auf deine Schwiegermutter? Früher war das für Frauen ja auch nicht unbedingt selbstverständlich, dass sie einen Führerschein machen, kommt auf die Generation an. Und wenn deine Schwägerin dem keine Grenzen setzen kann, sind an dieser Situation auch beide beteiligt. Das hat nur bedingt was mit fehlendem Führerschein zu tun. :smirksmile:

Ich hab ja nicht gesagt, dass es was damit zu tun hat, nun hatte sie auch früher schon immer die Möglichkeit (auch finanziell) gehabt einen Führi zu machen, sie wollte es nie, weil (ich zitiere): "ich dann evtl. ja andere herumfahren muß"

Nett nich?:freches grinsen:

Natürlich ist Schwägerin mit Schuld, wenn sie keine Grenzen setzt, da stimme ich Dir zu. Das blöde ist ja: Sie setzt keine Grenzen, also meint Schwiegi niemand würde dies tun, und tut man es dann doch, ist erstmal wieder drei Tage Sendeunterbrechung.:freches grinsen::zwinker:

Aber das ist eigentlich auch wieder OT.

Inaktiver User
25.02.2009, 17:52
Auf dem Land würde man doch allein von seinen Kumpeln genötigt werden, den Lappen zu machen. Schliesslich wollen auch die, die a) die Fläppe und b) ne Karre haben, auch mal mehr als zwei Bierchen trinken, wenns 20 km weiter zum abrocken geht ... ergo: Führerschein is Pflicht :freches grinsen:

Inaktiver User
25.02.2009, 18:37
Auf dem Land ist das wirklich etwas anderes, ich bin ja auch in Großstadt geboren und aufgewachsen, aber selbst da wollte ich halt auch direkt mit 18 den Lappen haben, weil ich es einfach haben wollte und unabhängig sein wollte. Gebraucht hätte ich ihn nicht zwingend.

Hier auf dem Land ist es echt etwas anderes, man sitzt quasi ohne Karre fest. Keine Unternehmungen, nichtmal abends essen gehen, nicht ausgehen, gar nichts, nicht ins Kino. (nach 20 Uhr fährt hier nämlich nicht öffentliches mehr rum!), nee das wär mir zu öde.

Ausserdem: Berufliche Aussendiensttermine sind auch ohne etwas schwierig bis unmöglich.:smirksmile:

uzzi
02.03.2009, 23:47
ich hatte auch keine Lust (oder keine Veranlassung) den Führerschein zu machen. Wir konnten auch zu Fuss unsere Arbeitsstelle erreichen. Doch dann kam das Kind. Man muss zum Kinderarzt, und soweiter. Das Auto stand vor der Tür und ich konnte es nicht benutzen. Also habe ich im zarten Alter von 30 Jahren doch den Führerschein gemacht.
Ich finde, dass der FS nicht verkehrt ist, auch wenn man jetzt meint ihn nicht zu benötigen.
Jetzt brauche ich ihn erst recht, da mein Mann krank ist, und ich wieder alles erledigen muss (wie früher bei dem Kind)
Fazit: auch wenn man den FS jetzt nicht braucht, dann vielleicht später.

mkr
03.03.2009, 03:00
ich hatte auch keine Lust (oder keine Veranlassung) den Führerschein zu machen. Wir konnten auch zu Fuss unsere Arbeitsstelle erreichen. Doch dann kam das Kind. Man muss zum Kinderarzt, und soweiter. Das Auto stand vor der Tür und ich konnte es nicht benutzen. Also habe ich im zarten Alter von 30 Jahren doch den Führerschein gemacht.
Ich finde, dass der FS nicht verkehrt ist, auch wenn man jetzt meint ihn nicht zu benötigen.
Jetzt brauche ich ihn erst recht, da mein Mann krank ist, und ich wieder alles erledigen muss (wie früher bei dem Kind)
Fazit: auch wenn man den FS jetzt nicht braucht, dann vielleicht später.
Das*Später * sollte man nicht unterschätzen.
wo keine Övpn Anbindungen da sind tut man sich schwer.Ich kenns aus der Nachbarschaft.

Inaktiver User
03.03.2009, 07:06
Fazit: auch wenn man den FS jetzt nicht braucht, dann vielleicht später.

Aber dann kann man ihn doch immer noch machen, wenn man ihn dann braucht.

Ich würde den Führerschein nie einfach so machen, nur um ihn zu haben. (Wahrscheinlich würd ich eh die Prüfung nicht schaffen.:knatsch:) Dazu kenne ich in meinem Umfeld zu viele Frauen, die den Führerschein zwar vor zig Jahren mal gemacht haben, aber sich schon lange nicht mehr trauen, Auto zu fahren. Weiterhin habe ich auch zwei Bekannte, die den Führerschein unbedingt machen mussten, sich aber nach der Prüfung auch nie wieder ans Steuer gesetzt haben.

Da ich weiß, dass ich auch zu dieser Spezis gehöre, warum sollte ich mir da den Führerschein antun? Ich bin jetzt über 40 Jahre ohne Auto und Führerschein ausgekommen. Warum sollte das auf einmal nicht mehr gehen?

Rowellan
03.03.2009, 09:49
Naja, zum einen wird der FS mit den Jahren nicht billiger (Gebühren, Preise für Fahrstunden usw.) zum anderen lernt sich die Theorie imho leichter, je jünger man ist.

Man kann ja dann - wenn die Prüfung schon ein paar Tage her ist - immer noch mal neu ein paar Fahrstunden nehmen, um wieder reinzukommen.

Ich persönlich hab meinen Führerschein direkt mit 18 gemacht und mir auch schnell ein eigenes Auto gekauft (okay, war ne uralte Rostlaube, aber sie war meine). Da wir in einer Kleinstadt mit mäßigem ÖPNV wohnten, war das für mich ein absolutes Stück Unabhängigkeit und Freiheit und ich möchte mein Auto absolut nicht mehr hergeben.

Was die Geschichte "einer hat einen Führerschein, der andere nicht" angeht: es geht ja eigentlich gar nicht anders, als daß der Führerscheinbesitzer bei gemeinsamen Unternehmungen fährt - wie soll das denn sonst funktionieren, wenn man zusammen irgendwo hin will?

Inaktiver User
03.03.2009, 09:56
Was die Geschichte "einer hat einen Führerschein, der andere nicht" angeht: es geht ja eigentlich gar nicht anders, als daß der Führerscheinbesitzer bei gemeinsamen Unternehmungen fährt - wie soll das denn sonst funktionieren, wenn man zusammen irgendwo hin will?

Also ich lass mich nicht chauffieren. Wenn ich mit Freunden (Autofahrer) irgendwo verabredet bin, fahre ich mit Bus oder Bahn dorthin und auch wieder zurück. Da ich jahrelang sogar richtig gehende Angstzustände bekommen habe, sobald ich ein Auto bestieg, habe ich mich direkt geweigert, irgendwo mitzufahren. Inzwischen habe ich mich etwas besser unter Kontrolle, mag es aber gar nicht leiden, wenn man mir eine Autofahrt "aufzwingen" will.

Denn so wie andere Leute sich nicht ins Flugzeug setzen, mag ich das Autofahren nicht. Für Flugangst zeigt jeder Verständnis. Für "Autoangst":zwinker: jedoch nicht. Da wird man nur mitleidig belächelt und für verrückt erklärt.

Wenn ich Möbel zu transportieren habe, dann lass ich sie halt liefern, etc.

Rowellan
03.03.2009, 11:36
Also ich lass mich nicht chauffieren. Wenn ich mit Freunden (Autofahrer) irgendwo verabredet bin, fahre ich mit Bus oder Bahn dorthin und auch wieder zurück.
Das ist auch was anderes.

Ich geh von der Situation aus: Zwei Personen haben eine Beziehung, leben zusammen und wollen von Zuhause aus entweder auf eine Feier, einkaufen oder in Urlaub. Einer hat einen Führerschein, einer nicht...

Ich hab das mitbekommen, als mein Mann mal dank einer Radarfalle für 4 Wochen den seinigen in die Schublade packen musste... war soooooo nervig.
Für mich :knatsch:

Amely
03.03.2009, 16:57
@marilyn
Sorry - ich wollte eben nicht schreiben wer in der Familie keinen Führerschein hat - es ist eben ein volljähriger Jugendlicher, der unbedingt den Moppedführerschein machen wollte. Leider habe ich in meiner Familie so energische Omas, die nebenher auf der Tankstelle meiner Tante gejobbt haben und den Lappen noch nicht mal mit 90 hergeben wollten.
Mein Cousin ist praktisch mit 12 Jahren immer schwarz gefahren ;-( - bis er mal erwischt wurde ;-(

Amely
05.03.2009, 12:05
Seid mir nicht böse aber überlege gerade ob ich für 2 x17 km
am Tag mir wenigstens für die Sommertage ein elektrisches Rad kaufen soll (für ebene Strecken).
Letzes Jahr gab es sowas bei den Gebrüdern A.

Simplemind66
05.03.2009, 12:59
Ich hab noch eins in der Garage stehen; es ist auch (gerade dafür) für hügelige Gegenden gedacht. Unseres ist nur unterstützend; d.h. es macht das treten leichter. Schwiemu fand das Teil super, nun kann sie es nicht mehr...

Amely
05.03.2009, 16:46
Nicht schlecht.
Kollegin wollte mit mir schon immer mal kurz zum Brunchen in den nächste hügelige Stadt radeln.
Muss mal weitergoogeln.
Denn die günstigen Räder machen nach 25 km schlapp und um aufzuladen muss ich dann 9 km auf ebener Strecke strampeln (ersetzt das Fitnessstudio ;-( ..) und auf dem Fahrradweg darf man auch damit fahren und es zur Rushhour sowieso immer Stau ;-(

Simplemind66
05.03.2009, 17:34
Ùnseres hält 50 km; ist allerdings ein Akku (Strom)

Amely
22.04.2009, 15:38
Beim Kaffeeröster gibt es gerade einen Elektroroller.