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EbonyJune
31.01.2009, 23:48
Wer Provokation liebt, wird das hier lieben ;-)

Heute war ich beim Tierarzt. Eigentlich hätte ich über die Kastration unseres Hundes aufgeregt sein sollen, ich war aber ziemlich cool. Ziemlich, bis ich die uralt - GEO Ausgabe vom Februar 2006 in die Hände bekam. Dort steht in einem Artikel über das Altern folgende denkwürdige Aussage:
"An den Tieren, die er in seinen Fallen fing, fiel Austad auf, dass sie unglaublich fruchtbar sind, aber auch, wie er bemerkte, Opfer eines seltsamen Leidens: Sie altern in bejammernswertem Tempo. Ich fing und markierte ein etwa 18 Monate altes Opossumweibchen, das völlig gesund wirkte, erinnert sich Austad. Ein paar Monate später hatte ich es wieder in der Falle, und es sah aus, als wäre es 100 Jahre alt. Die Pupillen waren trübe, der Gang arthritisch. Es hatte kahle Stellen im Fell, war abgemagert und voller Parasiten. Bald stellte er fest, dass kaum ein Tier der Population länger als zwei Jahre lebte. "
Es braucht keine zwei Gehirnhälften, um den Gedankensprung von A nach B zu machen, der mir daraufhin kam...aber zuerst weiter im Text. Warum sterben Opossums also so früh?
"Es lohnt sich für sie einfach nicht, argumentiert Austad, ihre Energie auf den Unterhalt eines soliden Immunsystems zu verschwenden oder auf die Reperatur körperlicher Schäden. Statt eines langen, gesunden Lebens hat die Evolution den Opossums offenbar eine andere Alternative aufgedrängt: rasch heranzuwachsen, früh geschlechtsreif zu werden und möglichst viele Nachkommen zu hinterlassen. Schon mit sechs Monaten können Weibchen bis zu 13 Junge zur Welt bringen. All ihre Reserven setzen sie bei der Vermehrung ein. Was macht es schon, wenn für die Abwehr körperlichen Verschleißes keine übrig bleiben? Opossums sind in der Regel schon verdaut, ehe die ersten Altersbeschwerden auftreten könnten. [...] Die äußeren Umstände diktieren, ob ein Organismus seine Energie früh in die Fortpflanzung investiert (wie die venezolanischen Opossums) oder das Babymachen auf später verschiebt und mehr für die Gesundheit einsetzt."
AHA! Nochmal zum Merken:
Die äußeren Umstände diktieren, ob ein Organismus seine Energiereserven früh in die Fortpflanzung investiert, oder ob er das Babymachen auf später verschiebt und mehr für die Gesundheit einsetzt!
Ein kurzer Blick auf die "äußeren Umstände" einer Gegend wie Marzahn, Neukölln, Kreuzberg, (oder über den Tellerrand geblickt) Harlem und: Was stellen wir fest? KINDER! Überall!
Die Parks sind voll, 2 Kinder schieben 3 Kinder in einem Kinderwagen vor sich her. Kinder!
Mehrere, pro Frau 2 - 3!
Und in New York, Potsdam Babelsberg, München...Einzelkinder! Einzelkinder, die Glück hatten, dass bei Mutti die biologische Uhr noch rechtzeitig zu ticken begonnen hat (35 Jahre plus). Erstaunlich: Die Mütter der 2 - 3 Kinder sind teilweise jung, sehr jung sogar. Sie beginnen teilweise schon mit 15 Jahren.
Da traf mich dieser Gedanke wie ein Blitz:
Vielleicht wissen die auf den unteren Sprossen unserer sozialen Gesellschaft instinktiv, dass sie keine große Lebenserwartung haben. Keine großen Lebenserwartungen!Auf die Frage, was sie einmal beruflich machen wolle, antwortete eine vor kurzem interviewte Hauptschülerin "Ich will arbeitslos sein...oder Megastar, das wär geil". Soviel zu Lebenserwartungen.

Bekommen die deshalb ihre Kinder so früh und brechen dabei nicht einmal in Panik aus?
Jede mitten in ihrer Karriere steckende 28 jährige Frau würde ob eines positiven Rosas nicht nur in Panik ausbrechen, sondern fieberhaft Meinungen einholen, ob sie das Kind bekommen soll oder nicht.
Eine (sehr) junge Frau wiederum, die ihr Leben im Vergleich zu der Karriereorientieren betrachtet nicht so gut im Griff hat, akzeptiert die Schwangerschaft halt und bekommt ihr erstes Kind. Mit 18, Vater unbekannt. Mit 20 hat sie einen Freund, der ihr wirklich gefällt - sie bekommt ihr 2tes Kind.
Die inzwischen 30 jährige andere Frau ist unterdessen in Japan gewesen, in New York und steht nun kurz davor ihr eigenes Büro am Kurfürstendamm zu eröffnen. Kinder? Oh Gott nein! "Dafür hab ich grad keine Zeit!" Sie plant ihr erstes (und einziges Kind) mit dem richtigen Mann, der noch gesucht wird, in 5 Jahren ein. Das passt. Innerhalb dieser 5 Jahre hat die andere junge Frau, inzwischen 25, ihr 3tes Kind bekommen, von Alex, aber der ist jetzt mit ihrer besten Freundin zusammen. Sie versucht irgendwie über die Runden zu kommen. Ihre Eltern sind arbeitslos bzw. in Frührente (Rücken vom Vater kaputt) und freuen sich über den Nachwuchs, um den sie sich mehr kümmern, als ihre Tochter. Die geht meistens aus. Einen Mann kennenlernen, vielleicht einen Vater für ihre Kinder. Und Spaß haben! Vielleicht kommt sie so ja sogar zu ihrem Traumjob: Megastar! Den zweite Wahl Job (Arbeitslose) hat sie schonmal sicher!
Den nimmt ihr keiner weg. Diese junge Frau will nicht viel vom Leben. Beruht das auf Gegenseitigkeit? Will das Leben umgekehrt auch nicht viel von ihr?
Dagegen steht die Story unserer anderen jungen Frau. Ihre Eltern sind "hoch angebimmelt", engagieren sich sozial, Mutter arbeitet in einem Verein, Vater für eine Bank. Die Karriere ihrer Tochter betrachten sie mit Stolz, ihr Unwillen ein Kind zu früh zu bekommen, erscheint ihnen nach einer großartigen, gut durchdachten und vernünftigen Idee. Nein, nicht Idee: Es ist ein guter Plan. Was sagt das Leben dazu? Dito?!

Wenn man diese gar nicht so abwegigen Lebensentwürfe sieht, stellt sich einem ob der weiter oben aufgestellten Theorien die Frage: Liegt das daran, dass "Statt eines langen, gesunden Lebens [...] die Evolution den Opossums [alias megastar Arbeitslosen] offenbar eine andere Alternative aufgedrängt hat: rasch heranzuwachsen, früh geschlechtsreif zu werden und möglichst viele Nachkommen zu hinterlassen"?

Klingt böse, scheint aber so. Als wüsste ein Körper instinktiv, was er zu erwarten hat, und was nicht. Als wüsste das Leben instinktiv, was es "zu holen" gibt, und was es dafür bieten muss.
Trotzdem haben viele Noch-Immer-Nicht-Mütter ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Sie glauben, ihr Dienst an der Gesellschaft muss ein körperlicher sein, ein evolutionärer. Warum tickt bei ihnen denn sonst die biologische Uhr zwar nicht, die emotionale mit jedem Jahr aber umso lauter? Ist dieser Druck wirklich notwendig, oder hat sich der Körper bei der in den letzten hundert Jahren um fast 40 Jahre gestiegenen Lebenserwartung von Frauen einfach überlegt: Energie in die Zukunft investieren? Das kann parallel geschehen, das geht zweigleisig.
Die einen kriegen Kinder, die anderen sorgen mit ihrem gesellschafts-politischen Engagement dafür, dass aus denen was wird.

Weiß ein Körper so ab 14 - 15 Jahren "Hey, hier lohnt sich das Investment nicht - schalt mal lieber auf Fortpflanzung und mach was Sinnvolles" bei der einen Person, während er bei anderen zwischen 25 - 35 Jahren sagt "Mensch, eure Energiereserven sind gut in alles andere als Kinder investiert, weiter so, vielleicht passen Kinder energietechnisch auch noch in euer Leben."
Das muss ja nichtmal böse sein: Vielleicht ist der Grund, weshalb immer weniger akademisch gebildete (auch sozial gesehen!) Frauen Kinder bekommen, oder mehr als 1 Kind vor ihrem 30. Lebensjahr bekommen. Sie müssen nicht, das sagt ihnen ihr Körper instinktiv! Wozu also das Bange fragen, ob die biologische Uhr jemals zu ticken beginnt? Einfach warten, es kommt schon oder eben nicht: Wenn nicht, ist die Energie offenbar anderswo gut investiert gewesen, wahrscheinlich in Projekte, die vielen anderen Frauen ermöglicht haben, sich selbst erfolgreich fortzupflanzen.

Ich muss grad an einen guten Bekannten denken, ein absolut erfolgreicher, gestandener Geschäftsmann, Mentor in allen Fragen, wo ich definitiv über den Tisch gezogen werden würde. Sein wirtschaftliches Statement: Produzier Produkte für Dumme, die wachsen täglich nach!
Das ist zwar gemein, aber ich nenne ja keine Namen - und so viele Dumme kennt er bestimmt gar nicht, um ihre Kaufkraft wirklich beurteilen zu können.
ABER: Wenn für ihn erfahrungsgemäß dumm bedeutet, dass man sich viel fortpflanzt, und die die sich wirklich gut vermehren, Menschen aus einem sozial eher schwächeren Umfeld stammen: Dann hat seine Empirie wohl meine obige Theorie bestätigt.
Das darf man natürlich nicht einem Menschen überlassen, so eine Theorie zu bestätigen...bei Zeiten werde ich mal einen werdenden Megastar beim AA dazu befragen. Wenn er mich versteht, melde ich mich sofort hier wieder ;-)

Inaktiver User
02.02.2009, 15:39
Wenn er mich versteht, melde ich mich sofort hier wieder ;-)

Worauf ich gerne verzichten kann.


ähem... wie erklärst du dir die vielen gesunden, berufstätigen Mütter und Väter, deren Kinder gut gedeihen, ohne die Eltern auszulaugen?

Elias111
02.02.2009, 16:46
Worauf ich gerne verzichten kann.
Du musst dann ja nicht reinklicken! Lies dann einfach drüber hinweg.
:smirksmile:

@EbonyJune
Mich würde es jedenfalls interessieren.
Obwohl dein Posting doch sehr lange zu lesen ist, habe ich mich durchgebissen :freches grinsen:

Die Fragestellung ist nicht uninteressant.
Vor allem "gefährlich", weil sie direkt und unverblümt scheint, was viele nicht gerne hören werden.

Es gibt ja auch Studien, dass besser gebildete Menschen sich mehr um Ernährung kümmern (und sich informieren) und deshalb "Übergewicht" bei diesen prozentual gesehen wesentlich geringer ist.
Wobei ich betonen möchte, dass "Bildung" nichts mit "Intelligenz" zu tun hat ... nach meiner Meinung vielmehr mit "Interesse"!

Aber ich glaube, der Vergleich zum Opossum hinkt ein wenig.
Und das "Kinderkriegen" hängt nach meiner Meinung eher damit zusammen, dass (wie du schreibst) "Akademiker" auch das Gesamtpaket betrachten und auch mehr Ansprüche ans Leben stellen.
Jemand, der keine Chance auf eine "gut" bezahlte Arbeitsstelle hat, macht sich darüber wahrscheinlich weniger Gedanken, stellt weniger Ansprüche ans Leben und möchte dann wohl auch auf eine andere Art "Glück" empfinden ... eben durch Kinder.

Aber umgekehrt kenne ich einige Akademiker (v.a. Frauen), über 40, die es versäumt haben, Kinder zu kriegen - und den nicht bekommen Kindern nachjammern, und dass sie in "jüngeren Jahren" wohl nicht so rational entscheiden hätten sollen - und mal etwas mehr "riskieren" hätten sollen.

Die biologische Uhr hat nichts mit deiner Interpretation zu tun, sondern vielmehr, dass sich jeder Mensch irgendwie ein "Familienleben" wünscht, da er doch ein sozialer Mensch ist. Nach dem Motto: Ich will alles mal ausprobieren ... und da gehören natürlich Kinder zu einem der besondere Glücke. Und wenn Frauen merken, dass ihnen die Zeit davon rennt, dann werden sie kribbelig und nervös!
Nicht umsonst gibt es auch so viele künstliche Befruchtungen, die nicht funktionieren ... man schiebt das Kinderkriegen sehr lange raus, meint dann noch, dass es auf Anhieb sofort klappen müsse und dann ist es doch nicht so ... ;-))) ... zu viel "Stress", dem man sich selbst aussetzt.

Ich selbst bin sehr jung Vater geworden (mit 23) ... sozusagen mit einem "Hoppala"-Kind *lacht* (der Rest war dann geplant) ... aber im Nachhinein betrachtet das Beste, was mir je passieren hat können.
Wäre es damals so jung nicht geschehen, wäre ich heute wohl noch kinderlos - weil ich mir zu viele Gedanken darüber gemacht hätte bzw. ZU rational entschieden hätte.

Aber ich finde es genauso verantwortungslos (bei den von dir angesprochenen "Akademikern"), wenn sie sehr spät nur 1 Einzelkind bekommen, als wenn "Jugendliche" 2-3 Kinder bekommen.
Darüber sollte man sich Gedanken machen.


Bekommen die deshalb ihre Kinder so früh und brechen dabei nicht einmal in Panik aus?
;-))) ... ob nun mit 20 ohne Panik oder mit 40 ein Einzelkind mit Panik ... *lacht*

Ich finde jugendliche Eltern, die in den von dir angesprochenen Bezirken mehrere Kinder bekommen irgendwie wertvoller, als die von dir angesprochenen Akademiker, die dann mit Ü40 noch an einem Einzelkind rumdoktorn, und dieses dann zu einem verzogenen Fratzen heranziehen.
Es kommt auf die ZEIT drauf an, die man seinem Kind widmet. Wenn man keine Zeit für ein Kind hat, dann soll man es besser bleiben lassen.

Aber da dein Posting ja ein wenig provokativ gemeint ist, habe ich es sehr gerne gelesen und denke, dass es auch ein wenig zum Nachdenken anregen wird ... ;-)))))
Deshalb sehr gute Anregung - aber leider zu lange geschrieben, weil sich viele nicht die Mühe machen werden, es auch vollständig durchzulesen.
Ich hoffe dennoch, dass du viele Postings bekommen wirst.

lg
Elias

Inaktiver User
02.02.2009, 16:57
Du musst dann ja nicht reinklicken! Lies dann einfach drüber hinweg.
:smirksmile:

Das werde ich tun.

EbonyJune
02.02.2009, 20:00
Gute Frage - ich hab philosophiert, nicht nachgedacht ;-) kommt noch, wenn gewünscht

EbonyJune
02.02.2009, 20:20
Danke Elias. Hm, dann geb ich mal meine wahre Meinung preis, auch wenn es viel mehr Spaß macht über Dinge zu diskutieren, die man nicht subjektiv sieht. Also, ich persönlich finde, man sollte so früh als möglich Kinder bekommen. Egal ob Studium oder gar nichts (übertrieben gesehen), ich finde es toll, jung Kinder zu bekommen. Eine Bekannte von mir hat ihre Tochter mit 20 zu Beginn ihres Studiums bekommen und schwärmt heute noch von der Unterstützung von allen Seiten. In meiner Familie (direkte Blutsverwandtschaft) haben nur zwei junge Frauen noch keine Kinder: Eine meiner Cousinen und ich. Alle anderen (von 16 - 30) sind Mütter, teilweise mehrfach. Meine eigene Mutter würde einen Horror kriegen, wenn ich jetzt schon Mutter wäre (du bist doch noch ein Teenie, du hast noch so viel zu erleben!) - aber ich tu ihr den Gefallen nicht, im selben Alter wie sie damals Mutter zu werden (sie war 30). Ich möchte noch annähernd zu der Gruppe der jungen Mütter zu zählen.
Persönlich: Man sollte gar nicht drüber nachdenken, ein Kind kommt nie "zur rechten Zeit" - irgendwas ist immer.
Ob mit 15 oder 30 - wird schon gut gehen, denk ich.
Übrigens hab ich absichtlich nicht über die Erzieherqualitäten von sehr jungen Müttern, sehr alten Müttern, oder sozial "stark" oder "schwach" positionierten Müttern gesprochen: Gute Erziehung hat meiner Meinung nach nichts mit Geld zu tun. Die schönsten Dinge, die man einem Kind mitgeben kann, gibt es umsonst bzw. sind nicht käuflich.

In einer einzigen Sache stimme ich dir nicht zu: Ich würde nie bewerten wollen, ob Jugendliche oder Akademiker wertvollere Eltern sind, oder nicht. Nicht, dass das nicht jeder selbst entscheiden darf, aber gute und schlechte Eltern gibts quasi im Querschnitt quer durch ALLE Schichten. Die Regnen genau so vom Himmel, wie "unerziehbare" Kinder ;-)

LG zurück,
June

P.S.
Ja, provozieren sollen Texte, zum Denken anregen, zum Aufregen - aber nicht zum Zumachen.

Elias111
02.02.2009, 20:31
Hey ... EbonyJune ... ;-)))) ... einerseits mag ich dich, andererseits auch wieder nicht, weil du mir einerseits zu provokant bist und andererseits zu angepasst!!!!
Aber egal - ich mag dich trotzdem!
Alles in allem mag ich dich soger sehr gerne wegen deiner provokativen Art!!!
;-))))))))))))

Wenn du der Meinung bist, dass man so früh als möglich Kinder bekommen sollte - darf ich fragen, wie alt du bist???

lg
Elias

EbonyJune
02.02.2009, 20:36
Ich bin alt genug für einen Hoppala - Moment ;-)
So, wie du damals. Zu angepasst? Na, mit den Worten meiner Mutter: "Oh Gott, meine Tochter ist eine Spießerin."
Ja, irgendwie bin ich das geworden, vielleicht, weil meine Ma wollte, dass ich ein Revoluzzer werde. Ich habe das große Privileg sie hierin enttäuschen zu dürfen - meine Gedanken mögen provokant anmuten, aber ich denk sie halt nur, ich lebe sie nicht. Aber man kann toll mit mir diskutieren, dafür ist der Kopp da!

Elias111
02.02.2009, 20:39
Ich hoffe, dass du um die 40 bist ... denn dann würde ich mich SEHR für dich interessieren!

lg
Elias

EbonyJune
02.02.2009, 20:40
23, sorry

Elias111
02.02.2009, 20:41
Verzeih mir bitte ... aber du solltest nicht zu sehr auf das "ebony" gehen - egal was du für eine Hautfarbe hast - ICH finde dich SEHR symphatisch!

lg
Elias

Elias111
02.02.2009, 20:43
23, sorry

OH SHIT!!!!!
Zu jung!

Hast du denn keine Mutter um die 40?????
;-))))

DAS wäre MEINE Generation, auf die ich stehe!

Vielen Dank.
Heinz

EbonyJune
02.02.2009, 20:45
na, dann schau doch mal bei der Gruppe 40+, die haben hier doch auch ein Forum ;-) Außerdem bin ich schon mit einem 40+ liiert...

Elias111
02.02.2009, 20:49
na, dann schau doch mal bei der Gruppe 40+, die haben hier doch auch ein Forum ;-) Außerdem bin ich schon mit einem 40+ liiert...

Du bist ein liebes nettes Mädel - ich habe dich nicht angebaggert ... ;-)))))

... wie war das mit den lieben Mädels ???

... Ich denke, die Männer werden dich überhäufen, weil du so eine liebe Frau bist!

lg
Elias

Elias111
02.02.2009, 21:21
na, dann schau doch mal bei der Gruppe 40+, die haben hier doch auch ein Forum ;-) Außerdem bin ich schon mit einem 40+ liiert...

Darf ich fragen, wie alt du bist???

Würde mich sehr interessieren!

lg
Elias

EbonyJune
02.02.2009, 21:51
Ui, da leiden schon zwei an saisonellem Alzheimer. Immernoch 23, wie schon in Artikel 10 ,-)
So weit ich sehen kann, bilden keine Testosteronhaufen meine nähere Umgebung, ich stehe relativ aufrecht neben einer einzigen Testosterone, der reicht aber durchaus für mindestens 2 ;-)