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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie findet man raus, was man wirklich will?



crazydolphin
29.12.2008, 17:07
Momentan habe ich zu nichts so recht Lust und überlege ständig, was ich anders (für mich) machen könnte.
Aber so recht in Gang komme ich nicht.

Selbst mein liebstes Hobby Schwimmen betrachte ich momentan ehr als Last und bin froh, dass ich heute nicht hin muss.

Aber wie findet man raus, was man wirklich will?

Inaktiver User
29.12.2008, 19:24
crazydolphin, dafür braucht man sein ganzes Leben.

Wenn du nicht schwimmen möchtest, dann lass es doch. Diese Zeit zwischen den Jahren nutzen, um zu ruhen und sich ein wenig treiben zu lassen. Keine Lust zu nichts haben ist so ein Zeichen, dass man mal abschalten muss.

Dann erfährst du auch irgendwann, was du willst.

Inaktiver User
29.12.2008, 21:02
Oh das kenn ich. Das ist schlimm!

Ich überlege auch ständig: Fang doch mal einen Kurs darin oder hierdrin an, mal sehen, ob das was ist....och himmel und dann mach ich es doch wieder nicht.:gegen die wand:
Manchmal kann ich mich selber nicht leiden.

Borealis
30.12.2008, 00:04
Also, wenn Dir das, was Du bis jetzt gemacht hast, zur Last wird, dann würde ich es auch für eine Zeit bleiben lassen.
Ich weiss nicht, wie alt Du bist, und ob das passen könnte, aber:

als ich mal in einer ähnlichen Situation war, hat mir eine Freundin gesagt: Du musst rausfinden, was Du als Kind wolltest, und dahin zurückfinden, weil das Deine tiefsten Wünsche sind.

Und das habe ich gemacht, und jetzt gehts mir wieder richtig gut. Bei mir waren es halt Tiere, Pferde, malen, basteln .... bei Dir ist es bestimmt was anderes. Aber, seit ich mich wieder darauf konzentriere, geht es mir wieder richtig gut.

crazydolphin
30.12.2008, 19:34
Also, wenn Dir das, was Du bis jetzt gemacht hast, zur Last wird, dann würde ich es auch für eine Zeit bleiben lassen.
Ich weiss nicht, wie alt Du bist, und ob das passen könnte, aber:

als ich mal in einer ähnlichen Situation war, hat mir eine Freundin gesagt: Du musst rausfinden, was Du als Kind wolltest, und dahin zurückfinden, weil das Deine tiefsten Wünsche sind.

Und das habe ich gemacht, und jetzt gehts mir wieder richtig gut. Bei mir waren es halt Tiere, Pferde, malen, basteln .... bei Dir ist es bestimmt was anderes. Aber, seit ich mich wieder darauf konzentriere, geht es mir wieder richtig gut.

Hi Borealis,
ich bin Trainerin einer großen Wettkampfmannschaft im Schwimmen und auch sehr erfolgreich. Daher kann ich das Schwimmen nciht so einfach mal lassen um zu sehen, ob es mir wirklich fehlt.

Momentan bin ich derart unentschlossen, dass ich einerseits überlege ein Angebot zum Training einer Behinderten Nationalmannschaft anzunehmen, oder andererseits dem Schwimmen ganz adieu zu sagen und mich selber im Fitness-Studio anzumelden und von nun an mich nur noch um mich selber zu kümmern.


Und genau den Bogen bekomme ich nicht.

Inaktiver User
30.12.2008, 19:44
Ach so, crazydolphin. Das klingt schon anders. Das ist ja wirklich eine schwierige Entscheidung. Einerseits gibt es Punkte, da muss man mal mit etwas aufhören, und, wie es so schön heißt, am besten, "wenn's am schönsten ist" - andererseits, auf dem Höhepunkt deines Erfolgs (so hört es sich an) das Handtuch werfen, puh.

Ich kann mir vorstellen, dass das ein recht aufwendiges Hobby ist. Und da verstehe ich auch deine Lustlosigkeit. Mehr Zeit für dich haben, ist das ein Ziel?

Du kannst dir zwei Stühle hinstellen (oder drei), für jede Entscheidung eine. Dich abwechselnd auf die Stühle setzen und dir Argumente überlegen, in dich hineinhorchen - und hinterher entscheiden, auf welchem Stuhl du dich am wohlsten gefühlt hast.

Manche Entscheidungen kommen aber auch über Nacht, irgendwie.

crazydolphin
30.12.2008, 19:55
Ach so, crazydolphin. Das klingt schon anders. Das ist ja wirklich eine schwierige Entscheidung. Einerseits gibt es Punkte, da muss man mal mit etwas aufhören, und, wie es so schön heißt, am besten, "wenn's am schönsten ist" - andererseits, auf dem Höhepunkt deines Erfolgs (so hört es sich an) das Handtuch werfen, puh.

Ich kann mir vorstellen, dass das ein recht aufwendiges Hobby ist. Und da verstehe ich auch deine Lustlosigkeit. Mehr Zeit für dich haben, ist das ein Ziel?

Du kannst dir zwei Stühle hinstellen (oder drei), für jede Entscheidung eine. Dich abwechselnd auf die Stühle setzen und dir Argumente überlegen, in dich hineinhorchen - und hinterher entscheiden, auf welchem Stuhl du dich am wohlsten gefühlt hast.

Manche Entscheidungen kommen aber auch über Nacht, irgendwie.

Das Problem ist, dass mir das Training ja Spass macht, nur ist immer alles so verpflichtent. Ich kann eben nicht einfach mal absagen, weil es mir gerade nicht passt und die Wettkämpfe beanspruchen auch manchmal an einem einzigen Tag über 10 Stunden.
Einerseits sind die Erfolge schön, aber andererseits geht so viel Zeit dafür drauf.

Ich selber habe z.B seit Oktober gar keinen Sport mehr gemacht, obwohl ich ihn dringend nötig hätte und diese Unfreiheit stört mich immer mehr.
Liegt wohl am Alter, ich bin 47 :freches grinsen:

Inaktiver User
30.12.2008, 20:05
Ich selber habe z.B seit Oktober gar keinen Sport mehr gemacht, obwohl ich ihn dringend nötig hätte und diese Unfreiheit stört mich immer mehr.
Liegt wohl am Alter, ich bin 47 :freches grinsen:

Ganz spontan finde ich: Wie schrecklich. Zeit, mal einen Schlusspunkt zu ziehen und selbst Sport zu treiben.

Ich könnte das ja gar nicht, da am Beckenrand stehen. Ich schwimme selbst viel zu gerne. Da wäre ich immer traurig :smirksmile:

Was hält dich als Trainerin?

crazydolphin
30.12.2008, 23:35
Ganz spontan finde ich: Wie schrecklich. Zeit, mal einen Schlusspunkt zu ziehen und selbst Sport zu treiben.

Ich könnte das ja gar nicht, da am Beckenrand stehen. Ich schwimme selbst viel zu gerne. Da wäre ich immer traurig :smirksmile:

Was hält dich als Trainerin?


Ich bin gerne Trainerin, es macht mir schon Spass die Leute zu trainieren, zumal ich es ja auch sehr erfolgreich kann.

Ich habe heute noch mal nachgedacht.
Ich glaube das Problem liegt auch noch woanders.
Früher hatte ich viel Kontakt mit den Eltern, unsere Kinder waren im gleichen Alter. Nun haben viele aufgehört, jüngere sind dazu gekommen. Die Kontakte sind eingeschlafen; sind auf der Strecke geblieben.
Irgendwie bin ich zur Einzelkämpferin geworden.
Im Verein selber entwickelt sich mit den andern auch kein freundschaftlicher Kontakt, sodass man sich auch außerhalb des Beckenrandes trifft, oder mal was unternimmt.

Neue Kontakte finde ich aber nicht, weil einfach niemand passendes da ist. So ist mein riesiger Bekanntenkreis auf 3 Ehepaare zusammengeschrumpft.

Inaktiver User
31.12.2008, 12:19
Offensichtlich kommst du der Sache schon näher!

Dinge verändern sich, und darauf müssen wir reagieren, stimmt's?

bifi
01.01.2009, 16:54
@crazydolphin

Ich selber habe z.B seit Oktober gar keinen Sport mehr gemacht, obwohl ich ihn dringend nötig hätte und diese Unfreiheit stört mich immer mehr.
Liegt wohl am Alter, ich bin 47 puh, wäre für mich ein "no go". mindestens 3 mal/woche für 1 h sport muss drin sein, sonst werde ich depressiv. davor habe ich aber nie lust dazu. :freches grinsen:

es ist erwiesen, dass ausdauer-sport zu einer stimmungsverbesserung führt. "nur" *trainern* hat diesen effekt natürlich nicht. ich meine da solltest du auf jeden fall etwas verändern.

:blume: bifi

Inaktiver User
02.01.2009, 16:11
Ja, das mit dem Sport ist so eine Sache, ich hab da auch noch nicht meins gefunden. Gut ich reite 2-3 mal, je nachdem wie es mit die zeit erlaubt pro Woche, aber mehr halt auch nicht und ich muß ehrlcih sagen: ich bin dazu schlichtweg zu faul.:peinlich:

Ich habe mich jetzt zu einem Kurs angemeldet über Astronomie, Astrophysik usw. Vorträge, Fahrt zu einer Sternwarte usw. Lass mich mal überraschen, geht über 4 Monate einmal pro Woche abends. Bin mal gespannt. Hab ich zumindest 4 Monate lang was, was mich von der Couch hochbekommt.:freches grinsen:

Ebayfan
03.01.2009, 18:04
Ich habe auch mal in zwei verschiedenen Sportarten Trainerausbildungen abgeschlossen. Aber das Trainieren von anderen reizt mich eigentlich gar nicht. Selbst machen ist meine Leidenschaft. Leuten, die mir sympathisch sind, gebe ich aber auch gern mal Tipps. Trotzdem finde ich es sehr verpflichtend, immer als Trainerin zur Stelle sein zu müssen. Sportlerin zu sein, die auch einfach mal eine Übungseinheit weglassen darf, ist viel schöner und weniger stressig. Und Leute zu trainieren, die ich eigentlich nicht mag, ist total dämlich...

Als Kind hatte ich immer den Traum, alle Sprachen sprechen zu können. Natürlich geht das nicht, aber zwei Sprachkurse besuche ich trotzdem. Mir macht das Freude.

An Deiner Stelle würde ich mal mehrere Seminare in lauter verschiedenen Dingen buchen und dann mal sehen, welche Richtung den meisten Spaß gemacht hat. Auf dem Gebiet würde ich dann weitermachen und nur zum Alten zurückkehren, wenn mir klar geworden ist, dass das besser ist, als diese Testprojekte.

Wie wäre es z.B. mal mit Schnupperkursen in Selbstverteidigung, Tanz, Kunst, Musik, Sprachen? Oder wie wäre es mit mehr Natur? Wandern, radfahren, Golf spielen, angeln, Tiere beobachten, Pflanzenkunde? Die Natur kann sehr entspannend wirken.

crazydolphin
05.01.2009, 13:50
Ich habe auch mal in zwei verschiedenen Sportarten Trainerausbildungen abgeschlossen. Aber das Trainieren von anderen reizt mich eigentlich gar nicht. Selbst machen ist meine Leidenschaft. Leuten, die mir sympathisch sind, gebe ich aber auch gern mal Tipps. Trotzdem finde ich es sehr verpflichtend, immer als Trainerin zur Stelle sein zu müssen. Sportlerin zu sein, die auch einfach mal eine Übungseinheit weglassen darf, ist viel schöner und weniger stressig. Und Leute zu trainieren, die ich eigentlich nicht mag, ist total dämlich...


Wie wäre es z.B. mal mit Schnupperkursen in Selbstverteidigung, Tanz, Kunst, Musik, Sprachen? Oder wie wäre es mit mehr Natur? Wandern, radfahren, Golf spielen, angeln, Tiere beobachten, Pflanzenkunde? Die Natur kann sehr entspannend wirken.

Das Problem ist ja, dass ich wegen des Trainings nicht dazu komme andere Dinge auszuprobieren. Es ist genau wie du sagst. Jeder Aktive kann einfach mal absgen, nur eben der Trainer nicht.
Jeder Aktive könnte sich 4 Wochen mal eine andere Sportart anschauen, ich nicht.

Denn es steht ja die Frage im Raum, ob ich das Training nicht doch vermissen würde und ob was anderes mir überhaupt Spass machen würde.

Inaktiver User
05.01.2009, 14:16
Denn es steht ja die Frage im Raum, ob ich das Training nicht doch vermissen würde und ob was anderes mir überhaupt Spass machen würde.

Tja, aber daran zögerst du ja nun herum. Solange du so verplant bist, kannst du ja gar keine Alternative ausprobieren.

Manchmal muss man auch mal etwas loslassen.

Hast du das Gefühl, unentbehrlich zu sein, oder hast du einfach Angst vor der Leere, die da vielleicht auf dich zukommt?

aalisa
05.01.2009, 22:09
Hi Leute !
Ich habe mit Interesse alle Beiträge hier gelesen. Angesprochen hat mich aber schon die Überschrift: Wie findet man raus, was man wirklich will ? Ich frage mich das nämlich für mich auch schon mein halbes Leben.
Ich kenne das Problem von crazydolphin sehr gut, ich war auch schon an Punkten wo ich dachte, es muss sich was ändern. Ich hatte auch Ideen, aber nie den Mut diese wirklich in die Tat umzusetzen. (wahrscheinlich mangelndes Selbstbewusstsein und zuviel Sicherheitsdenken, psychologisch gesehen sind wir da wohl voll in meiner Kindheit).

"Zitat von elinborg : Tja, aber daran zögerst du ja nun herum. Solange du so verplant bist, kannst du ja gar keine Alternative ausprobieren.

Manchmal muss man auch mal etwas loslassen. "

Dem stimme ich voll zu. Und solange du keine Alternativen ausprobierst, wirst du immer unzufrieden sein.
Es wird sich nur was ändern, wenn wir neue Wege ausprobieren.!!
Jetzt haben wir ein neues Jahr, und eine neue Chance, also wie wär´s mit dem Motto "auf zu neuen Ufern"?
Das kann unser Leben doch nur bereichern, oder ??

Ebayfan
06.01.2009, 00:16
Das Problem ist ja, dass ich wegen des Trainings nicht dazu komme andere Dinge auszuprobieren. Es ist genau wie du sagst. Jeder Aktive kann einfach mal absgen, nur eben der Trainer nicht.
Jeder Aktive könnte sich 4 Wochen mal eine andere Sportart anschauen, ich nicht.

Denn es steht ja die Frage im Raum, ob ich das Training nicht doch vermissen würde und ob was anderes mir überhaupt Spass machen würde.

Eins kann ich Dir garantieren: Etwas anderes macht ganz sicher auch mal Spaß. Vielleicht nicht für ewig, aber sicher mal für ein halbes Jahr oder 2 Jahre.

Und einen Doofen, der für lau oder für billig ständig und erfolgreich Leute trainiert, nimmt man auch immer wieder gern. Mein Süßer trainiert Golf-Kinder. Erst war es nur im Sommer, dann nur während der Schulzeit. Aber inzwischen ist es fast immer und es nervt auch ihn langsam. Zum Glück ist es nur einmal pro Woche - noch!:ooooh:

Und wenn es auch hart klingt: Ich glaube nicht, dass sich die Trainer darum reißen, eine Gruppe Behinderter im Schwimmen zu trainieren. Eigentlich hat man als Trainer doch lieber Leute, die voll leistungsfähig sind. Mich würde es nicht wundern, wenn Du da nach 12 Monaten Pause immer noch gut einsteigen könntest. Dort, oder bei einer Nachfolgegruppe.:blumengabe:

Deshalb würde ich mir ruhigen Gewissens eine mehrmonatige Auszeit gönnen und ggf. ganz damit aufhören. Selbst Sport treiben ist eindeutig schöner und gesünder als immer nur zuzusehen.

Mein Eislauftrainer ist kürzlich in den Ruhestand gegangen (er war Vollprofi) und hilft nur noch in Notfällen aus. Er ist glücklich, endlich mal machen zu können, was er will. Und das nicht nur von Mai bis Juli.:blumengabe: Aber ich freue mich riesig, wenn er dann doch mal wieder aushilft. Vielleicht gibt es eine solche Lösung auch für Dich?

aalisa
06.01.2009, 06:25
Wollte noch nachtragen:
1.) Ich bin gestern nach 27 Jahren zum ersten Mal wieder auf Schlittschuhen gestanden. Und zum ersten Mal auf einem See. Das war sooooo genial ! (Ich will heute unbedingt wieder drauf).
2.) Meine Tochter ist 6 Jahre alt. Über Weihnachten war sie total erkältet. Ich stricke gerade an einem Schaal. Sie hat das gesehen, und wollte unbedingt stricken lernen. Sie hat dann mit zu dünnen Nadeln, kleinen Händen und Fadenwirrwarr gekämpft (ich hätte das Zeug glaub ich in die Ecke geschmissen) und sie hat´s geschafft. Das Kind strickt !!Ich bin echt voll stolz auf sie. Wenn sie was will, zieht sie es durch. Gnadenlos.

Allgemein wollte ich noch zu crazydophin sagen: Du bekommst hier echt SuperTipps von den Anderen konkret für Dich. Ich hoffe es hilft Dir weiter und du kannst was umsetzen.

Inaktiver User
07.01.2009, 22:11
@crazydolphin
puh, wäre für mich ein "no go". mindestens 3 mal/woche für 1 h sport muss drin sein, sonst werde ich depressiv. davor habe ich aber nie lust dazu. :freches grinsen:

es ist erwiesen, dass ausdauer-sport zu einer stimmungsverbesserung führt. "nur" *trainern* hat diesen effekt natürlich nicht. ich meine da solltest du auf jeden fall etwas verändern.

:blume: bifi

Naja, das muss ja nun nicht allgemeingültig sein.
Ich zum Beispiel kann Sport nicht ausstehen und vermisse ihn in keiner Weise.

crazydolphin,
ich denke, dass es ganz wichtig für Dich ist, etwas Distanz zu dem Trainerjob zu schaffen, denn nur so kannst Du meiner Meinung nach herausfinden, ob Du es vermissen würdest oder nicht.

Sicher ist es sehr schwierig als Trainerin zu fehlen, aber ich meine, dass Du Dir diese Freiheit irgendwie nehmen musst. Versuche, einen Ersatztrainer zu finden oder den Schwimmern "Hausaufgaben" zu geben, die sie in Deiner Abwesenheit machen können - und dann ziehst Du Dich für drei oder vier Wochen mal ganz da raus.

Das ist nicht viel Zeit, aber vielleicht genug, um zu sehen, was es ist, das Dich umtreibt.
Ist es, dass das Trainerdasein Dir wirklich nicht mehr gefällt?
Oder ist es die Tatsache, dass es nicht mehr so gute Sozialkontakte (Eltern) gibt wie früher?
Oder ist es vielleicht nur der Zwang, immer da sein zu müssen?
Oder oder oder.

Vielleicht wird es Dir fehlen.
Vielleicht wirst Du aber auch eine große Erleichterung spüren, da nicht mehr hin zu müssen.

Aber ich glaube, dass es diese Distanz dringend braucht, um Dir Klarheit zu verschaffen.
Denn um eine Situation beurteilen zu können, muss man den Blickwinkel ändern.