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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Autofahren - der reinste Horror



Esquilin
13.12.2008, 21:32
Hallo zusammen,

es ist mal wieder Winter, draußen liegt Schnee und ich muss Autofahren. Nein, ich kann es nicht umgehen, vielleicht ist das auch gut so, sonst würde ich glaub ich meinen Führerschein freiwillig abgeben.

Es ist so, dass ich vor 7 Jahren einen schlimmen Verkehrsunfall, bedingt durch Glätte auf einer Brücke, hatte und den bis dato nicht aus dem Kopf bekomme. Ich war wegen einer anderen "Sache" schon in Therapie, auch hier ging es um Ängste. Mir war wichtig darüber zu sprechen, wurde aber nicht. Man meinte nur es sei gut, dass ich dennoch fahre. :knatsch: Schön.

Im Sommer, ist das ja alles kein Thema. Dann fahr ich sogar 120 oder 130 auf der Autobahn, verkrampfe aber beim Überholvorgang (dabei ereignete sich der Unfall damals). Ich bekomm so Herzrasen, schweißnasse Hände, spreche nicht mehr, insofern ich nicht allein fahre...
Im Winter gipfelt das Ganze. Ich fahre nicht oder nur wenn es nicht anders geht im Dunkeln (Unfall passierte im Dunkeln) Ich fahre 90 maximal 100 auf der Autobahn. Bin also das Bilderbuchbeispiel eines Verkehrshindernisses. Werde regelmäßig angehupt usw. Nur das macht alles noch schlimmer. Mein Partner versucht mich zu beruhigen. Ich sehe überall im Winter Eisglätte, trotz dass es nass ist. Hab Angst wieder die Kontrolle über mein Fahrzeug zu verlieren und im Zick-Zack über die gesamte Autobahn zu schießen, um dann in der Leitplanke hängen zu bleiben.
Autofahrten im Winter, gerade mit meinem Kind, stellen für mich bereits im Vorfeld einen Ausnahmezustand dar. Kann in der bevorstehenden Nacht nicht schlafen. Bekomm Magenkrämpfe. Dann umkrall ich das Steuer und zähle jeden Kilometer. Immer wieder male ich mir aus, was ist wenn was passiert. Ich weiß eben noch genau, wie alles ablief. Jede Sekunde. Warum??? Das macht mich kaputt.

Ich weiß nicht wie ich das hin bekommen soll. Ich fahr ja. Jeder sagt, sofort wieder fahren nach nem Unfall. Ich konnte ein Jahr nicht auf die Autobahn.

Der Winter fängt erst an und ich würde mein Auto am liebsten abgeben, wenn ich es nicht beruflich ständig benötigen würde.
Was kann ich tun?

Liebe Grüße Esquilin

aubisa
13.12.2008, 21:55
Hallo Esquilin,

hast Du mal bei Deiner Krankenkasse angefragt, ob die eine Therapie übernehmen würden? Ich sehe nach Deiner Schilderung wirklich nur die Möglichkeit professioneller Hilfe.
Mit Deiner Angst - keine Ahnung, ob sie allein durch den Unfall verursacht ist oder "nur" Symptom einer tiefergehenden Störung - kannst Du schlecht leben. Du leidest. Und zudem ist es ja auch eine Gefährdung für Dich und andere, dass Du trotz Deiner Angst fahren musst.

Inaktiver User
14.12.2008, 08:27
Ich fahre nicht oder nur wenn es nicht anders geht im Dunkeln (Unfall passierte im Dunkeln) Ich fahre 90 maximal 100 auf der Autobahn. Bin also das Bilderbuchbeispiel eines Verkehrshindernisses.
Im Dunkeln finde ich auch auf der AB 100 km/h nicht unangemessen langsam. Sofern kein Fahren mit Fernlicht mögich ist würde ich sogar sagen, schneller ist absolut unverantwortlich.

Ansonsten such Dir auf der AB einen Laster der vernünftig Abstand hält und klinke Dich in die Kolonne vor ihn ein. Spart Nerven und Spirt.

Esquilin
14.12.2008, 11:44
Hallo Ihr zwei,

ich werde meine KK mal anrufen in der kommenden Woche. Vielleicht hab ich ja ne Chance, dass sie mich unterstützen und zahlen. Vielleicht ist es ja ein Argument, dass ich fahren MUSS, ansonsten arbeitslos wäre. Ich kenn mich leider mit den Richtlinien nicht aus, was eine Therapie befürwortet und was nicht.

Ich versuche auch tatsächlich mit Abstand hinter Lkws herzufahren. Das vermittelt schon einen gewissen Schutz, solang keiner hinter mir dicht auffährt. Oftmals sind die Fahrer recht skrupellos und fahren so dicht auf und geben Lichthupe, dass es mich noch mehr verunsichert. Gestern war zum Beispiel die Situation, dass es neblig war, die AB feucht (in meinen Augen spiegelglatt), viel Verkehr und ich mir bereits vor meinem geistigen Auge eine Strecke auf der Bundesstraße zurecht plante. Um nur von dieser sch... AB runter zu kommen. Aber bei einer Distanz von 150 km ist das nicht wirklich die beste Alternative.

Liebe Grüße und einen schönen :kerze::kerze::kerze:. Advent Esqulilin

Laufrad
14.12.2008, 12:51
Wie wäre es denn mit einem Verkehrssicherheitstraining? Unter kontrollierten Bedingungen mal ausloten, wann dein Auto ausbricht. Auf der Schleuderplatte ausprobieren, wie sich die Vorboten eines ausbrechenden Fahrzeugs anfühlen. Dass du mehr Zutrauen zu deinem Fahrzeug und deinen Fahrkünsten kriegst und die Horrorsituation mal ohne Gefahr übst.

Esquilin
14.12.2008, 13:29
Wo kann man das machen? DEKRA? Die Idee ist gut. Dann muss ich nur noch die Angst im Dunkeln zu fahren besiegen.

Laufrad
14.12.2008, 13:49
In BaWü z.B. die Landesverkehrswacht. Suche einfach mal bei Google.

Xaverius
14.12.2008, 21:22
Ich sehe überall im Winter Eisglätte, trotz dass es nass ist. Hab Angst wieder die Kontrolle über mein Fahrzeug zu verlieren und im Zick-Zack über die gesamte Autobahn zu schießen, um dann in der Leitplanke hängen zu bleiben.


Problem:

Der Unfall als Schock-Ereignis, der sich unter Stress ins das tertiäre Gedächtnis (also mit Proteinsynthese) "eingebrannt" hat und bei entsprechender Witterungskonstellation werden die Bilder aus dem tertiären Gedächtnis wieder abgerufen und führen zu Stress.


Das Problem dabei wird irgendwann sein, Du verbrauchst für diesen Stress unnötig Energien, so dass Du irgendwann wirklich nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit für den Strassenverkehr hast.

Als Lösung brauchst eine Therapie, oder einen guten Fahrer, der Dir zeigt, wie man solche Situationen erkennt, die gefährlich werden könnten, damit nicht alle Energie sozusagen unnütz verbrauchst.

Regen von Eis kann man unterscheiden. Man sieht es. Oder wenn man fährt dann rauscht das Wasser an den Reifen. Wenn es nass aussieht aber nicht mehr rauscht, dann ist es Eis.
Oder wenn man im Licht des Gegenverkehrs plötzlich kleine Kristalle auf der Fahrbahn funkeln sieht...

Signale Erkennen und im konkreten Fall danach handeln- nicht vorher. Das ist unnötiger Stress der energieverzehrend ist.

aubisa
14.12.2008, 22:21
Regen von Eis kann man unterscheiden. Man sieht es.

Nach der Schilderung von Esquilin glaube ich nicht, dass sie das unterscheiden kann. Ich persönlich glaube auch nicht, dass ein Fahrsicherheitstraining genügen würde.
Für mich geht die Schilderung der Symptome (nicht schlafen können, Schweißausbrüche, extreme Angst) schon in Richtung einer behandlungsbedürftigen Problemlage.
Ein Fahrtrainer kann zwar die technischen Erfordernisse für schwierige Verkehrssituationen lehren, aber nicht die tiefsitzende Angst rationalisieren.

Xaverius
14.12.2008, 22:57
Dass sie das momentan nicht unterscheiden kann ist mir schon klar.

Aber:

Rationalisieren solltem an Angst auch nicht- soweit das überhaupt geht.

Aber man kann lernen, dass nicht jede Situation beim Autofahren bedrohlich ist.

Momentan ist sie wohl in einer Endlosschleife der sich selbst erfüllenden Prophezeiung, wenn es durch zu hohe Stressbelastung zum Unfall kommt dann tritt genau das ein was sie befürchtet hatte.

Wenn sie danach nicht mehr fährt dann ist es der Wegfall eine aversiven Reizes, also eine Belohnung, die dazu führen wird dass sie nie mehr fahren wird.

Esquilin
15.12.2008, 09:18
Guten Morgen,

ich habe gerade bei meiner Krankenkasse angerufen und nach einer Therapie gefragt. Die meinten, ich sollte mich mit meinem Hausarzt in Verbindung setzen und wenn es tatsächlich so ist, dass ich wirklich "krank" bin, dass eine Notwendigkeit für eine Therapie da ist, dann bekomme ich sicherlich eine verschrieben. Das beruhigt mich fürs Erste. Man sagte mir zwar das die Wartezeit extrem lang sein kann, aber das ist denk ich erstmal sekundär. (Wäre aber schon doof, wenns erst im Frühjahr klappt, dann ist die Glättegefahr vorbei :knatsch:)

Ich habe im Zusammenhang mit anderen Ängsten auch von einer Konfrontationstherapie gelesen. Dass der Therapeut direkt mit dem Patienten dorthin geht, wo der Auslöser der Angst steckt. Weiß nicht, ob das auch in diesem Falle so wäre. Denk mal, dass das vielleicht der letzte Schritt wäre. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich angerufen hab.

Liebe Grüße Esquilin

WhiteSnowflake
17.12.2008, 14:27
Hallo,

ich kann leider nur zu gut nachvollziehen, wie es Dir mit der Autofahrerei bei diesem Winterwetter ergeht.

Mein Unfall ist nun schon viele Jahre her, aber das Gefühl einfach wegzurutschen und die Kontrolle zu verlieren ist einfach grausig und nach wie vor noch sehr präsent!

Das mit dem Fahrsicherheitstraining hat mir vor einigen Jahren sicher geholfen mein Fahrzeug zu beherschen, aber was den "Kopf' betrifft bin ich dadurch nicht weitergekommen.

Mittlerweile bin ich soweit, dass ich Strecken, die ich kenne bei Tag ganz entspannt fahren kann .... ich lasse mich da einfach nicht hetzen. Bei Dunkelheit fahre ich nur Strecken, die ich kenne und die absolut bewähltigt werden müssen .... alles andere wird abgesagt!

In der Regel legt sich meine "Panik" allerdings wenn ich erst einmal im Auto bin.

Ob eine Thearpie sinvoll ist? Autofahren bei Schnee und Glatteis ist für (fast) niemanden toll!

Ich wünsche Dir, dass Du Die Sache in den Griff bekommst!
Beate

Esquilin
17.12.2008, 19:39
Hallo Beate,

schön, dass Du mir geantwortet hast. Es tut gut zu wissen, dass man nicht allein da steht mit diesem Problem. Habe wirklich manchmal den Eindruck ich sei bekloppt. Keiner macht so nen Terz ums Autofahren, wie ich. :knatsch:

Ich hatte vor ein paar Tagen einen Bericht gesehen im TV, da wurde ein Mann mit einer wohl stark ausgeprägten Spinnenangst, per Hypnose "geheilt". Jaaaa, da war ich natürlich schon platt und dachte auch gleich, dass ich alles dran setzen will auch hypnotisiert zu werden. Vielleicht hilft das ja?
Nur hab ich Bedenken, dass ich mich innerlich gegen die Hypnose wehren würde.
Wenns so einfach wäre... :gegen die wand:

Liebe Grüße Esquilin

68marie
30.12.2008, 14:33
Hallo Esquilin,

ich weiss nicht, ob Du noch mitliest -
ich selbst habe/hatte vor vielen Jahren eine schlimme Autobahnphobie, d. h. sobald ich auf eine Strasse mit blauen Autobahnschildern kam, bekam ich die von Dir geschilderten Symptome.
Ausgelöst wurde das mal durch durch einen kurzen Sehsturz während einer Autobahnfahrt aufgrund meines damals extrem hohen Blutdrucks.
Ich habe damals eine sogenannte Konfrontationstherapie gemacht und es hat gar nicht geholfen - bzw. war noch schlimmer, weil der Druck dahinter saß.
Heute fahre ich hin und wieder Autobahn - wenn ich muss! Meist nur Strecken hier in der Nähe, die ich genau kenne und die nicht länger als ein paar Ausfahrten sind und tagsüber.
Im dunkeln gehts fast gar nicht! Lediglich wenn mein Partner neben mir sitzt und ich die Strecke kenne!

Zur Hypnosetherapie kann ich Dir auch etwas sagen. Ich habe es jetzt zweimal versucht und bislang ist gar nichts passiert - ich war allerdings wegen einem anderen aktuellen Problem dort und bin wahrscheinlich viel zu weit an der Oberfläche, als dass man mich in Trance versetzen könnte. Deshalb habe ich es zunächst gelassen, da ich pro Sitzung privat auch 130,00 € zahlen musste. Es ist für mich aber weiterhin eine Option, wenn ich mich besser entspannen kann.

Angst musst du vor der Hypnose jedoch nicht haben, du bleibst immer mit dem Therapeut in Kontakt und es unterscheidet sich sehr von der Show-Hypnose, die wir im Fernsehen sehen!

Alles Gute
Marie

Karla48
30.12.2008, 16:33
Ach was, sowas ist weiter verbreitet, als man denkt. Ich habe auch Leute kennen gelernt, die fahren nicht gerne Zug, oder Bus, oder Fahrrad.

Ich hatte eine Verhaltenstherapie gegen meine Panikattacken beim Autofahren (egal ob Tag oder Nacht!). Die hat gut geholfen. Wenn Dir die eine Therapie vor einiger Zeit nicht das erhoffte gebracht hat, dann mach weiter. Allerdings ist der Weg nicht so, daß man selber bei der KK nachfragt, sondern man geht zum Facharzt, bekommt eine Überweisung in Sachen Therapie und beantragt dann mit und über diesen Therapeuten die Maßnahme.

Übrigens dachte ich auch lange, meine Attacken rührten von einem Autounfall her. Das kann man gar nicht so genau sagen, habe ich gelernt. Häufig brechen sich irgendwelche diffusen Ängste Bahn - ob das nun beim Autofahren passiert, oder bei Spinnen oder bei sonstwas...egal.

Ich habe auch gelernt, daß man immer mehr Ängste entwickelt, wenn man die auftauchende Panik nicht aktiv behandelt. Und die Therapie fiel mir auch nicht leicht anfangs. Immer diese Angst. Aber ich hatte auch kapiert: Das Gehirn lernt, wieder angstfrei mit diesen Situationen umzugehen. Und zwar durch Übung. Und nur durch Übung. Also immer hineingehen in die Angst-Situation. Im Rahmen meiner Therapie habe ich auch Übungsstunden gemeinsam mit einem Fahrlehrer gemacht. Das war ein Durchbruch, hinterher dachte ich: Das hätte ich mal gleich zu Anfang tun sollen. Hat wirklich wahre Wunder gewirkt.

Liebe Grüße
Karla

68marie
30.12.2008, 18:12
Ich hatte noch vergesse zu schreiben, dass ein anderer Therapeut bei So einer "Fahrphobie" auch zeitweise Angstlöser für richtig hält um zu lernen, den Teufelskreis der Angst zu durchbrechen.

Diese Art von Therapie halte ich zwar für sehr krass und auch nicht ungefährlich- aber auch logisch.

Liebe Grüße
Marie

Gitte_Haerter
02.01.2009, 11:40
Hallo Esquilin,

lies mal hier:
BRIGITTE.de - Frau & Gesellschaft: Angst vorm Autofahren (http://www.brigitte.de/frau/mobilitaet/angst-vorm-autofahren/index.html?p=2)

Viele Grüße
Gitte

Inaktiver User
02.01.2009, 22:50
Über den Artikel bin ich sehr verwundert. Lange nicht gefahren, mangelnde Routine, Angst vorm Spurenwechsel, aber das Einparken bereitet offenbar keine Probleme? In der Stadt? (unten, S. 4)
Verstehe ich nicht.

Esquilin
07.01.2009, 10:17
Hallo,

habe gerade den Artikel gelesen. Aber ich finde mich nicht wieder. Ich habe sehr ausgeprägte Fahrpraxis. Seit 13 Jahren den Führerschein und tagtäglich auf das Auto angewiesen, explizit weite Autobahnstrecken. Ob ich will oder nicht. Ich kann zur Arbeit weder mit Bus noch Zug. Ich MUSS ins Auto. Stadtfahrten machen mir keine Probleme. Es geht um die Geschwindigkeit auf der Autobahn, Glätte, Dunkelheit. Das Ausgeliefertsein, wenn ein anderes Auto mir rein kracht oder ich die Kontrolle über meinen Wagen verliere.
Ich habe mich jetzt bewusst bei diesem Schmuddelwetter, Schneeglätte ins Auto gesetzt und bin einige Wege gefahren. Langsam maximal 30km/h und allein. Es ging, aber nur, weil alle so fuhren. Ich im Falle eines Crashs die Gewissheit habe, nicht wieder ein Horrorszenario durchleben zu müssen. Wäre maximal in einem anderthalb Meter hohen Schneehaufen gelandet.
An Neujahr ereignete sich hinter unserem Haus ein schwerer Glätteunfall. Mit 2 Toten und 4 schwerst Verletzten. Das hat mich nicht los gelassen.

LG Esquilin

cubis
07.01.2009, 22:30
liebe esquillin,
eine wirklich gute und v.a. schnelle möglichkeit, deine phobie loszuwerden bietet die sog. fast phobia cure (schnelle phobie-technik) aus der neurolinguistischen programmierung. dazu müsstest du dir in deiner nähe einen sog. "nlp-master" suchen, der diese phobie in schätzungsweise 1-2 stunden effektiv mit dir auflöst. ich habe damit selbst beste erfahrungen in verschiedenen bereichen gemacht und es wirkt wirklich, einfach, schnell und vor allem dauerhaft.
zur info, was das ist schau bei Schnelle Phobietechnik ? NLPedia (http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Schnelle_Phobietechnik)
liebe grüße
cubis

Esquilin
08.01.2009, 10:47
Hallo Cubis,

ich hab mir das Ganze mal durchgelesen. Sehe ich es richtig, dass man mit einem professionell geschulten Menschen direkt in die Situation hineingeführt wird? Mental? Und diese Situation wieder und wieder durchspielt? Bis die Angst besiegt ist?
Möchte es nur richtig verstanden haben.

LG Esquilin

cubis
08.01.2009, 12:00
ich habe dir eine pn geschickt...