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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : GEZ-Gebühr



Inaktiver User
04.11.2008, 09:07
Mal wieder ein Hallo an alle :smile: ,

ich will Euch jetzt mal nicht mit der ganzen Geschichte nerven (versuche mich kurz zu fassen), aber gern mal Eure Meining, bzw. Erfahrungen zu dem Thema hören.

Eine TN von mir ist zu ihrem Freund gezogen (aus dem elterlichen Haushalt) und hat sich dort auch angemeldet. Prompt bekommt sie nach ein paar Monaten eine Mahnung von dem o. g. Laden.
Da sie ja keinen eigenen Fernseher u. auch kein Radio hat, also die Geräte des Freundes sozusagen mitbenutzt, ihr Freund bereits die Gebühr für seine Geräte bezahlt hat sie das der o. g. Firma auch mitgeteilt. Daraufhin bekommt sie ein Schreiben, dass das TN-Konto mit Ablauf des derzeitigen Monats gelöscht wurde und noch ein Betrag für einen Monat davor offen sei, den sie jetzt zahlen soll.
Jetzt frag ich mich doch mal mit welchem Recht die das verlangen. Sie hatte ja nie eigene Geräte.

Was würdet Ihr tun? Oder vielleicht weiß ja jemand auf welcher gesetzlichen Grundlage die so unverschämt sein dürfen!

Inaktiver User
04.11.2008, 09:11
Die GEZ wird ja vierteljährlich erhoben.

In welchem monat fand denn die anmeldung in der neuen Wohnung statt?

Das Problem hatte nwir auch aber eine lückenlose Darstellung der Umstände hat die GEZ dazu bewogen uns in ruhe zu lassen.

Bei deiner Freundin gehen sie irgendwie soweit ich das versteh von dem monat ab dem sie reklamiert hat aus und der monat davor lief noch normal deswegen vielleicht?:wie?:

Solitaer
04.11.2008, 09:33
Stellt sich die Frage welches Konto. Ich geh jetzt mal davon aus, daß sie die Gebühren als sie noch bei den Eltern wohnte bezahlt hat. Soweit ich weiß, müssen erwachsene Kinder im elterlichen Haushalt das auch (sofern sie eigene Geräte besitzen). Falls sie versäumt hat, dieses Konto zu kündigen, könnte die GEZ noch Geld verlangen. Ansonsten nicht.
Bei mir hat die Gez es auf eine "andere Tour" versucht als ich zu meinem Freund zog und mich bei der GEZ termingerecht abgemeldet hatte. Ich erhielt ein Schreiben, daß ich doch sicherlich meine ganzen Geräte beim Umzug mitgenommen hätte und für die müsste ich auch weiterhin zahlen. Hatte ich aber nicht, da ich die Wohnung quasi möbliert meiner Tochter überlassen habe.

Inaktiver User
04.11.2008, 09:38
Hat sie je GEZ gezahlt? Bzw. hatte sie ne Anmeldenummer?

Inaktiver User
04.11.2008, 09:38
Ja, so muss das wohl zu verstehen sein aber ich frage mich mit welchem Recht die so vorgehen? Das ist ja regelrecht aus der Luft gegriffen. Die können doch nicht einfach behaupten, dass sie eigene Geräte hat und nutzt, zumal das idiotisch wäre, wo ihr Freund alles schon hatte. Sollen die vielleicht zwei Fernseher im Wohnzimmer an stellen und jeder guckt was anderes oder spaßeshalber auch gern mal das gleiche um die "Zentrale" zu unterstützen? Das sind doch Böhmische Dörfer.
Habe gerade mit ner Freundin telefoniert die mir erzählt hat bei ihr war es so, als ihr Exmann ausgezogen ist. Er zog damals zu seiner Neuen und prompt wollten die da auch Geld von ihm, obwohl er z. B. noch in der alten Wohnung die Gebühr bezahlt (heute noch) und in der neuen Wohnung immer brav seine neue Freundin die Gebühr bezahlt.

Ich bin echt gespannt, ob hier noch jemand solche Storys kennt aber vor allem wie man sich da verhält.
Man weiß ja nicht, vielleicht kommen die eines Tages und wollen Gebühr von meiner Katze.

Inaktiver User
04.11.2008, 09:40
Hat sie je GEZ gezahlt? Bzw. hatte sie ne Anmeldenummer?

Ich geh mal davon aus, dass sie die nicht hat, da sie von den Eltern ja weg gezogen ist.

Bei dem Mann meiner Freundin war es so aber der hat ja immer noch in seiner alten Wohnung gezahlt und neue Geräte hatte er ja nicht.

Inaktiver User
04.11.2008, 09:52
Moment mal, also erst mal alles auf die Reihe bringen:
Sie hat ne Mahnung bekommen? Auf welcher Grundlage?

Inaktiver User
04.11.2008, 10:09
Moment mal, also erst mal alles auf die Reihe bringen:
Sie hat ne Mahnung bekommen? Auf welcher Grundlage?

Auf welcher Grundlage?
Sie hatte mich gestern nur gefragt was sie machen soll und dass sie eine Mahnung von denen bekommen hat für die Zeit zwischen ihrer ersten Antwort auf die eigentliche (und somit allererste)Mahnung und ihrer Erklärung, dass sie bei ihrem Freund keine eignenen Geräte betreibt.
Vielleicht hat(te) sie ja eigene Geräte bei den Eltern angemeldet. Das weiß ich erst heute Abend, ich werde sie nachher mal fragen. Aber mitgenommen hat sie ja nichts. So wie ihr Freund schon ein Bett hatte, hat er auch schon einen Fernseher.
Soll denn ein TV-Gerät, dass jetzt vielleicht bei den Eltern im Keller steht weil die Tochter ausgezogen ist das corpus delicti sein?

Edelherb
04.11.2008, 10:17
Soll denn ein TV-Gerät, dass jetzt vielleicht bei den Eltern im Keller steht weil die Tochter ausgezogen ist das corpus delicti sein?

Nein, darum geht es nicht, sondern allein darum, dass die GEZ-Gebühren eben - wie ein Abo - bis zur Abmeldung fällig sind. Und FALLS sie vorher bereits allein angemeldet hatte, was sein kann (Pflicht, wenn eigenes Einkommen, so weit ich weiß), und dann zwar umgezogen ist, aber NICHT abgemeldet hat, dann laufen die Gebühren natürlich weiter. Bis zur Meldung, kein eigenes Gerät (mehr) zu besitzen, die dann anscheinend als Abmeldung genommen wird.

Die GEZ ist zwar gerne dreist, aber in diesem Fall könnte ich mir vorstellen, dass tatsächlich die Abmeldung versäumt wurde. Sonst gäbe es nämlich gar kein Konto zu kündigen.

Inaktiver User
04.11.2008, 10:27
Hm, und wie wäre das denn bei dem Mann meiner Freundin? Der ist ja schon angemeldet gewesen.
Bei der alten Adresse wurde auch weiter eingezogen soviel ich weiß (also nicht etwa abgemeldet da woanders angemeldet) und nun wollten sie bei seiner neuen Adresse ja auch noch Geld haben.
Das hieße ja, so lange man sich nicht jedes mal bei denen extra abmeldet würde man irgendwann einen Schwanz an Gebühren hinter sich her ziehen? (Das ist absurd. Ok, man würde wohl schon reagieren aber hä???)
Außerdem: Die bekommen doch scheinbar auch ihre Anmelde-Infos von der Meldestelle, wieso nicht die Abmelde-Infos?

Mir stellt sich eine Frage...gibt es diese Art Gebühr eigentlich in anderen europäischen Ländern auch?

Inaktiver User
04.11.2008, 10:36
Auf welcher Grundlage?
Sie hatte mich gestern nur gefragt was sie machen soll und dass sie eine Mahnung von denen bekommen hat für die Zeit zwischen ihrer ersten Antwort auf die eigentliche (und somit allererste)Mahnung und ihrer Erklärung, dass sie bei ihrem Freund keine eignenen Geräte betreibt.
Vielleicht hat(te) sie ja eigene Geräte bei den Eltern angemeldet. Das weiß ich erst heute Abend, ich werde sie nachher mal fragen. Aber mitgenommen hat sie ja nichts. So wie ihr Freund schon ein Bett hatte, hat er auch schon einen Fernseher.
Soll denn ein TV-Gerät, dass jetzt vielleicht bei den Eltern im Keller steht weil die Tochter ausgezogen ist das corpus delicti sein?

Bitte mal die Fakten nennen. Du bringst so viel durcheinander! Wenn sie ne Mahnung bekommen hat, WAR sie angemeldet. Da geht nix dran vorbei. Und wenn sie angemeldet war, muß sie sich ABMELDEN! Und das geht normalerweise sowieso nicht rückwirkend. Da isses egal, was sie wo wie mit genommen hat.

Ja, auch ein Gerät, welches defekt ist, löst eine GEZ-Pflicht zunächst mal aus. Lies einfach mal auf deren HP nach.

Edelherb
04.11.2008, 10:46
Hm, und wie wäre das denn bei dem Mann meiner Freundin? Der ist ja schon angemeldet gewesen.
Bei der alten Adresse wurde auch weiter eingezogen soviel ich weiß (also nicht etwa abgemeldet da woanders angemeldet) und nun wollten sie bei seiner neuen Adresse ja auch noch Geld haben.

Was hat denn jetzt der Mann damit zu tun? Ich verstehe leider nicht, worum es Dir hier geht. Hat er seine Adressänderung nicht mitgeteilt? Und jetzt fragt die GEZ nach? Dann kann man schlicht und einfach mitteilen, dass man bereits angemeldet ist, und hiermit die Adressänderung bekannt gibt. Eigentlich sollte man das natürlich bereits beim Umzug tun. Auch in diesem Fall läge (ausnahmsweise :smirksmile: ) kein Fehler der GEZ vor.


Das hieße ja, so lange man sich nicht jedes mal bei denen extra abmeldet würde man irgendwann einen Schwanz an Gebühren hinter sich her ziehen? (Das ist absurd. Ok, man würde wohl schon reagieren aber hä???)
Außerdem: Die bekommen doch scheinbar auch ihre Anmelde-Infos von der Meldestelle, wieso nicht die Abmelde-Infos?

Moment mal, die An- und Abmeldung bei der Stadt beinhaltet nicht automatisch die An- und Abmeldung bei der GEZ. Das muss man schon gesondert tun. Die GEZ bekommt zwar Meldedaten, aber nur, um dann nachfragen zu können. Eine Anmeldung stellt das noch nicht dar - zum Glück, denn nicht jeder hat ja selber Radio und Fernseher. Und ebensowenig ist meine Abmeldung bei der Stadt meine GEZ-Abmeldung. Siehe oben mein Vergleich mit einem Zeitungsabo: das muss man auch gesondert abmelden, wenn man es nicht mehr beziehen möchte. Und wenn man nicht abmeldet, muss man weiter zahlen, egal, ob man die Zeitung liest, oder nicht, ob sie an die eigene Adresse geliefert wird oder nicht (falls man keine Adressänderung mitgeteilt hat)...

Fernsehgebühren für öffentlich-rechtliches Fernsehen gibt es in vielen europäischen Ländern, wenn auch in unterschiedlichen Formen.

mus-musculus
04.11.2008, 10:53
Hallo Reethexe,

ein reiner Umzug (in D) ist kein Grund für die Abmeldung von GEZ.
Mußte ich auch erst lernen. Selbst wenn du mit jemandem zusammen ziehst, der schon Geräte hat. Solange du in D wohnst und irgendwo in D Rundfunkgeräte hast, selbst alte kaputte, die im Keller bei deiner Freundin/deinen Eltern stehen, wo du nur 1 Mal im Jahr hinkommst, mußt du zahlen. Auch wenn du gar nichts guckst. Du kannst dich nur abmelden, wenn du wirklich keine Geräte mehr hast (oder D verläßt und die Geräte natürlich auch).

Wenn der Mann deiner Freundin bei beiden Adressen gemeldet war bzw. immer noch ist, wird die neue Wohnung vermutlich als Zweitwohnsitz interpretiert. Auch dafür muß man zahlen. Man muß der GEZ halt nicht nur klar machen, wo man wohnt, sondern wieviele Geräte man letztendlich an wievielen Standorten hat bzw. nicht hat.

Die Daten vom Einwohnermeldeamt nutzt die GEZ in erster Linie, um schwarze Schafe zu finden. Das hat nichts mit An- bzw. Abmeldung zu tun.

Wenn man sich abmelden möchte, dann in die Abmeldung schreiben, daß man wirklich keine Geräte (mehr) hat und was man mit Geräten gemacht hat (verschenkt, verschrottet).

Grüße, Mus

Edelherb
04.11.2008, 10:58
Hallo Reethexe,

ein reiner Umzug (in D) ist kein Grund für die Abmeldung von GEZ.
Mußte ich auch erst lernen. Selbst wenn du mit jemandem zusammen ziehst, der schon Geräte hat. Solange du in D wohnst und irgendwo in D Rundfunkgeräte hast, selbst alte kaputte, die im Keller bei deiner Freundin/deinen Eltern stehen, wo du nur 1 Mal im Jahr hinkommst, mußt du zahlen. Auch wenn du gar nichts guckst. Du kannst dich nur abmelden, wenn du wirklich keine Geräte mehr hast (oder D verläßt und die Geräte natürlich auch).

Wer das allerdings tut, ist selber schuld. Also für Geräte im Keller der Eltern bezahlen. Im Zweifelsfall gehören die dann eben meinen Eltern.

mus-musculus
04.11.2008, 11:06
Klar Edelherb, seh ich auch so. Aber ich kenne Leute, die ziehen halt zum Freund/zur Freundin und melden sich nicht ab und erklären eben nicht, daß der alte Fernseher in der Garage jetzt doch wieder den Eltern gehört. Und diese Leute ärgern sich dann, wenn sie Post kriegen und die GEZ schwupps mal 3 Monate Gebühr kassiert hat, weil die Abmeldung rückwirkend nicht geht.

Ich persönlich hab 3 Monate "verloren", weil ich ins Ausland gegangen bin und bei der Abmeldung (die ich superrechtzeitig Monate vorher geschickt hatte) nur Umzug als Grund angegeben habe. 3 Wochen vorher dann das übliche Schreiben, wir melden nichts ab, wenn Sie uns nicht mitteilen, wohin Sie ziehen und was mit Ihren Geräten passiert ist. Leider bekam ich den Brief nicht gleich, da ich im Ausland nach einer Wohnung suchte und so gab´s dann Verzug und zack, war die nächste Rate abgebucht.
Durch Einspruch bekam ich die aber erstattet.

Edelherb
04.11.2008, 11:13
Ich persönlich hab 3 Monate "verloren", weil ich ins Ausland gegangen bin und bei der Abmeldung (die ich superrechtzeitig Monate vorher geschickt hatte) nur Umzug als Grund angegeben habe. 3 Wochen vorher dann das übliche Schreiben, wir melden nichts ab, wenn Sie uns nicht mitteilen, wohin Sie ziehen und was mit Ihren Geräten passiert ist. Leider bekam ich den Brief nicht gleich, da ich im Ausland nach einer Wohnung suchte und so gab´s dann Verzug und zack, war die nächste Rate abgebucht.
Durch Einspruch bekam ich die aber erstattet.

Wollte ich gerade sagen. Bei uns haben die auch gezickt, da habe ich aber zurück gezickt. Und allen Einzügen von denen wurde widersprochen, Kohle gab es nicht mehr. Dieser Brief NACH Abmeldung ist sowieso eine Frechheit sondergleichen. Es geht die nämlich alles gar nichts an, was sie da noch wissen wollen. Ich habe den Brief zwar beantwortet, aber der Inhalt war nur "geht Sie nichts an, wie schon mitgeteilt, ziehe ich ins Ausland, das ist ausreichend, um nicht mehr gebührenpflichtig zu sein".

Inaktiver User
04.11.2008, 11:21
Ja sicher,

ich habe hier inzwischen 2 Fälle am Wickel. Hat sich so ergeben.

Bezüglich meiner Schülerin kann ich momentan nicht genau sagen wie es ist, ob sie bereits angemeldet war etc.. Ich werde sie fragen und dann muss man eben weiter sehen was sie machen soll. Das war ja hier für mich der Ausgangspunkt Euch überhaupt mal darauf anzusprechen.

Dann hatte es sich ergeben, dass ich zwischendurch vorhin mit ner Freundin telefonierte, der davon erzählte und sie mir dann die Geschichte von ihrem Exmann erzählte, der bei ihr auszog und bei seiner neuen Lebensgefährtin einzog. (Fall Nummer 2)
All seine Sachen ließ er im alten Haushalt, auch TV und Radio und dort bezahlte er auch weiter Gebühren. Hätte er nicht müssen, da ja seine Frau mit den Kindern jetzt allein dort lebte, hat er aber für sie übernommen. Ist ja wohl eigentlich egal wer das zahlt wenn es um das Gerät geht oder?
Warum aber sollte er in dem neuen Haushalt nun auch noch zahlen, wo seine neue Lebensgefährtin lebt und zahlt und er auch nur ihre Geräte mit nutzt? Soweit hat die Zentrale das ja auch akzeptiert ab dem Tag wo er ihnen das erklärt hatte aber eben erst ab da. Für die Monate von seiner Anmeldung bei der Neuen bis zu dieser Erklärung soll er aber zahlen, obwohl er keine eigenen Geräte dort betrieben hat, auch keine kaputten und keine im Keller, null.
Warum hätte er sich bei der Zentrale abmelden sollen wenn er doch weiter bezahlt in seiner alten Wohnung bei seiner Noch-Frau und den Kindern? das sind ja die einzigen geräte die ihm gehören und betrieben werden. Es wäre zwar bürokratisch gesehen korrekt gewesen; er meldet sich ab weil er ja nirgends mehr eigene Geräte betreibt (die sind ja im alten Haushalt geblieben), die Noch-Frau meldet sich an und zahlt das was er zur Zeit zahlt... Und er zahlt eben gar nichts mehr. So wäre es bürokratisch gesehen korrekt gewesen aber es hätte an den Einnahmen der Zentrale nichts geändert.
Auweia...wehe dem der um die Ecke denkt!

Ich hoffe, ich habe mich so einigermaßen klar ausgedrückt und danke Euch schon einmal sehr für Eure Beiträge. :blumengabe:

Edelherb
04.11.2008, 11:26
Dann hatte es sich ergeben, dass ich zwischendurch vorhin mit ner Freundin telefonierte, der davon erzählte und sie mir dann die Geschichte von ihrem Exmann erzählte, der bei ihr auszog und bei seiner neuen Lebensgefährtin einzog. (Fall Nummer 2)
All seine Sachen ließ er im alten Haushalt, auch TV und Radio und dort bezahlte er auch weiter Gebühren. Hätte er nicht müssen, da ja seine Frau mit den Kindern jetzt allein dort lebte, hat er aber für sie übernommen. Ist ja wohl eigentlich egal wer das zahlt wenn es um das Gerät geht oder?
Warum aber sollte er in dem neuen Haushalt nun auch noch zahlen, wo seine neue Lebensgefährtin lebt und zahlt und er auch nur ihre Geräte mit nutzt? Soweit hat die Zentrale das ja auch akzeptiert ab dem Tag wo er ihnen das erklärt hatte aber eben erst ab da. Für die Monate von seiner Anmeldung bei der Neuen bis zu dieser Erklärung soll er aber zahlen, obwohl er keine eigenen Geräte dort betrieben hat, auch keine kaputten und keine im Keller, null.
Warum hätte er sich bei der Zentrale abmelden sollen wenn er doch weiter bezahlt in seiner alten Wohnung bei seiner Noch-Frau und den Kindern? das sind ja die einzigen geräte die ihm gehören und betrieben werden. Es wäre zwar bürokratisch gesehen korrekt gewesen; er meldet sich ab weil er ja nirgends mehr eigene Geräte betreibt (die sind ja im alten Haushalt geblieben), die Noch-Frau meldet sich an und zahlt das was er zur Zeit zahlt... Und er zahlt eben gar nichts mehr. So wäre es bürokratisch gesehen korrekt gewesen aber es hätte an den Einnahmen der Zentrale nichts geändert.
Auweia...wehe dem der um die Ecke denkt!

Ich hoffe, ich habe mich so einigermaßen klar ausgedrückt und danke Euch schon einmal sehr für Eure Beiträge. :blumengabe:

Wie kam denn die GEZ auf den neuen Haushalt? Hat er dort eine neue Adresse angegeben? Wenn er das nicht hat, würde ich mich stur stellen, dass ich in der neuen Wohnung niemals Geräte hatte und daher auch nie zahlungspflichtig war. Das stimmt allerdings bereits in dem Moment nicht mehr, wo er ein Autoradio hat. Dann muss er nämlich zumindest Radiogebühren zahlen.

Inaktiver User
07.11.2008, 20:26
Nur mal so zum Abschluss...die Sache hat sich geklärt.
Hab auch noch wieder was dazu gelernt.

Danke noch mal für Eure Beiträge.