19jährige Tochter möchte gerne nächstes Jahr nach dem Abi mit ihrem Freund für 6 oder 12 Monate nach Kanada oder Neuseeland zum Arbeiten. Wie finde ich am besten Job und Unterkunft? Sind Aufenthaltsgenehmigungen nicht ein Problem. Und vor allem ihre Mobilität, denn Autofahren ist meines Wissens in diesem Alter gar nicht erlaubt?
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 14
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19.10.2008, 10:06
Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
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19.10.2008, 12:26
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Wieso musst Du Dich darum kümmern? Wenn sie nicht mal das alleine auf die Beine kriegt, dann sollte sie besser daheim bleiben.
"Warum soll ich nicht beim Gehen" -
sprach er "in die Ferne sehen?
Schön ist es auch anderswo,
und hier bin ich sowieso."
Wilhelm Busch
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19.10.2008, 12:31Inaktiver User
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Ja, sehe ich auch so. Dort unten oder drüben hält ihr ja auch keiner die Hand. Und da ihr Freund mit will, sind sie ja schon zu zweit, um alles zu regeln.
Das Internet ist groß, dort findet sie bestimmt entsprechende Infos.
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19.10.2008, 15:23
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Offensichtlich habt ihr meine Frage nicht richtig verstanden. Ich suche keine Erziehungsberatung, sondern hilfreiche Hinweise. Für uns in der Familie ist gegenseitige Unterstützung eine Selbstverständlichkeit. Tut mir leid, wenn ihr das nie erfahren habt.
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19.10.2008, 17:18Inaktiver User
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Wie kommst du denn auf diese Schlussfolgerung?
Zitat von flyingturtle
Bei mir gab es die zuhauf, aber ich bin auch zur Selbstständigkeit erzogen worden.
Meine Mutter hätte zu mir gesagt: Frag doch mal in der Bricom, die beantworten die schon viele deiner Fragen.
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19.10.2008, 21:25
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Meinst Du etwa so konstruktive Antworten wie die Deine? Vielleicht ahnte meine Tochter im voraus mit so einer nutzlosen Kommunikation nicht ihre Zeit verschwenden zu wollen....
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19.10.2008, 23:17
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Och wenn sie direkt selbst hier gefragt hätte, wäre das sicherlich anders, vor allem wenn sie bereits demonstriert, dass sie sich schon schlau gemacht hat. Ich finde es einfach befremdlich, dass sie sich nicht selbst darum kümmern zu scheint.
"Warum soll ich nicht beim Gehen" -
sprach er "in die Ferne sehen?
Schön ist es auch anderswo,
und hier bin ich sowieso."
Wilhelm Busch
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20.10.2008, 00:12
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Hallo flyingturtle,
zu Kanada bin ich zwar nicht fündig geworden, aber zu Neuseeland hilft dir vielleicht dieser Strang *klick* weiter.
LG ascalinWenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
Chinesisches Sprichwort
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20.10.2008, 08:52Inaktiver User
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Hätte sie selbst gefragt, wäre die Antwort anders ausgefallen.
Zitat von flyingturtle
Du kennst ja sicher den Spruch: Meine Mutter ist selbst schuld, wenn ich kalte Finger habe, warum zieht sie mir keine Handschuhe an.
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21.10.2008, 18:28
AW: Arbeiten nach dem Abi im engl.sprachigen Ausland
Deine Frage war schon recht eindeutig. Dein Kind kann sich nicht selber kümmern, daher nimmst Du ihr schon mal ein bißchen Arbeit ab. Dummerweise tut das dann am anderen Ende der Welt keiner mehr.
Zitat von flyingturtle
Und genau das ist Dir hier in den Antworten gesagt worden: wer sich seinen Auslandsaufenthalt nicht allein organisieren kann, fällt auf einem anderen Kontinent mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Nase.
Ich habe übrigens reichlich Unterstützung von meiner Familie erfahren, diese kann nämlich durchaus auch darin bestehen, einen für das Alleinleben tauglich zu machen. Meine Eltern haben dafür gesorgt, daß ich mich immer allein zurechtfinden würde, auch wenn ich mich in einer unbekannten Umgebung befinde oder allein auf mich gestellt bin. Und das ist auch genau die Fähigkeit, die mir bei meinen diversen Auslandsaufenthalten mittlerweile am meisten hilft.
Meine Kollegin, der Zeit ihres Lebens von Familienmitgliedern 'geholfen' wurde, hat bei unserem gemeinsamen Amerikaaufenthalt mehr als einen nervösen Nervenzusammenbruch bekommen, meist in Situationen, wo es absolut unnötig war.
Hilf Deinem Kind dadurch, daß Du es auf eigene Beine zu stellst. Das ist das Einzige, was sie dort (wo immer 'dort' am Ende ist) wirklich braucht.
LG
Polarstern


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