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    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ohne FDJ-Zugehörigkeit kein Studienplatz, richtig. Mit Punkerfrisur hier kein Job in der Bank. So what. Gleiches Prinzip.
    Eigentlich wollte ich in solchen Strängen nicht mehr schreiben, weil dann mein Blutdruck ins Unermessliche steigt.

    Ich finde, dass bei diesem Beispiel wirklich Äpfel mit Birnen verglichen werden! Die Punkerfrisur kannst du abrasieren - und falls du das nicht möchtest, kannst du sicher auch irgendeinen anderen Job finden. Sicherlich würde kein Lehrer auf die Idee kommen, ein Kind mit Punkerfrisur von einer Klassenfahrt auszuschließen oder vor der ganzen Klasse bloßzustellen ...

    Während die Zugehörigkeit zu den Pionieren/zur FDJ bzw. die Teilnahme an der Jugendweihe + die politische Einstellung der Eltern über Wohl oder Wehe entschieden hat. Und wenn man da einmal ausgeschlossen war, gab es nicht mehr viele Alternativen für die Berufswahl!

    Und, noch schlimmer, das wirkt ja alles fort und macht sich bei den Rentenzahlungen bemerkbar! (Ich habe mal einen Artikel (ich glaube, im SPIEGEL) gelesen, mit was für Schrott-Themen manche Leute bei der Stasi promoviert haben... ich glaube nicht, dass die heute am Hungertuch nagen müssen. Während andere Leute damit kämpfen müssen, wie sie ihre Benachteiligung beweisen können, weil mittlerweile merkwürdigerweise entsprechende Unterlagen verschwunden sind ...)

    Natürlich konnte man sich sein Leben in der Diktatur schön einrichten, das habe ich bei den Eltern meiner Klassenkameraden gesehen. Das ging wunderbar. Ich kenne mittlerweile auch Wessis mit einer "Kleine-heile-Welt"-Mentalität (Motto: "zu Hause ist es am schönsten, wozu verreisen?"), die hätten auch super in der DDR leben können. Das hätten die wahrscheinlich gar nicht gemerkt.
    Geändert von Historia02 (19.10.2008 um 10:49 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Zitat Zitat von Historia02
    Ich finde, dass bei diesem Beispiel wirklich Äpfel mit Birnen verglichen werden! Die Punkerfrisur kannst du abrasieren - und falls du das nicht möchtest, kannst du sicher auch irgendeinen anderen Job finden.
    Das kommt darauf an, unter welcher Prämisse ich diesen Vergleich ziehe und ich habe mich hier ausschliesslich auf das psychologische Moment beschränkt. In die Couch-Hobby-Politisiererei einzusteigen, habe ich keinen Bock, das erledigen hier andere zur Genüge und ich finde, man kann ein solches stark politisch motiviertes Thema auch legitimerweise unter menschelnden Aspekten ausreizen.

    Es ging mir mal darum, die politische Motivation der Menschen, ihr Gegenüber zu klassifizieren, mit der gesellschaftlichen Motivation zu vergleichen, die eben mitunter mindestens genauso unmenschliche Blüten treibt. Sie behindert andere, sie beleidigt andere, sie schafft Unrecht.

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    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Und das, was unter dem Namen Radikalenerlaß, aber auch in dieser Zeit überhaupt an Bespitzelung und Einschüchterungsmaßnahmen hier im Land gelaufen ist, war auch nicht von schlechten Eltern.
    ...u. hatte Auswirkungen: jede geäußerte Meinung wurde auf ihre antkommunistische Tauglichkeit überprüft - einmal daneben getappst, wurde gemoppt, im Job u. privat! Die "falsche" Kleidung u. man wurde eingereiht in den Club der Sympathisanten - da gabs kein Entrinnen - einmal Schublade immer Schublade! Nur wer das selbst erlebt hat, weiß was ich meine!

    Eine "gute" Meinung war "keine" Meinung - wenn man sich nicht in die Untiefen der angepassten Meinung begeben wollte - Meinungsfreiheit

    schwindelfrei hat Recht: Mensch ist wie er ist, das wird sich ein keinem System ändern!

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    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Genau bei solchen Eindrücken von aussen tritt meine Milz immer einen Schritt nach unten in die anderen Eingeweide. Ich habe Menschen erlebt, die mich gefragt haben, wie ich es denn ertrüge, jetzt "normal" zu leben, wo ich doch in der DDR aufgewachsen sei. Man weiss nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn man feststellt, dass manche erwarten, dass wir den ganzen Tag den Boden und unseren Reisepass küssen und uns ansonsten alle 5 Minuten mit der Neunschwänzigen auf den Rücken hauen, weil wir in der DDR nicht im Knast sassen, wir unreflektierte, stumpfsinnige, nicht aufmupfende dumpfe Normalkreaturen. Man KANN es nicht erklären, wie es ist, so aufzuwachsen und trotzdem ein normaler Mensch zu sein, normal gelebt und gelacht und gefühlt zu haben. Es war so. Man wurde hineingeboren und hat gelebt, fertig, aus. Nur dass wir uns jetzt eben mit einem Identitätsshift abplagen müssen.
    @ schwindelfrei Sah mein Beitrag so aus, als wüßte ich nicht von was ich da rede ?

    Nur weil DU so unbesorgt und abgeriegelt aufgewachsen bist, kannst du es nicht auf alle Menschen in der DDR übertragen. Sicher die ersten Jahre waren o.k.... aber schon in der Schule gings doch los... im Staatsbürgerkundeunterricht bekam man ne 1 für auswendig gelernte Phrasen und nicht fürs Nachdenken. Ein Mitschüler hatte die Chuzpe sich konfirmieren zu lassen... er wurde fast 2 Jahre von jeglichen außerunterrichtlichen Aktivitäten ausgeschlossen. Meine Schuldirektorin wußte vor mir und meiner Familie, daß mein Bruder "abgehauen" war... ich hatte mich vor der versammelten Klasse einem Kreuzverhör zu stellen !
    3 Freunde meines Bruders saßen über 1 Jahr in Einzelhaft wegen versuchter Republikflucht...
    Meine Großeltern durften sich 5 Jahre nicht sehen, nachdem mein Opa "abgehauen" war; man bot ihm an zur Beerdigung seiner Mutter zu kommen, obwohl klar war, daß sie ihn direkt verhaftet und weggesperrt hätten...
    Brauchst du noch mehr Beispiele nur aus einer einzigen ostdeutschen Familie ??
    Vielleicht lag es am fehlenden Parteibuch... wer weiß.

    Gruß deju

  5. Inaktiver User

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Naja, ich kann schon verstehen, dass viele, die dort gelebt haben, sich nicht eingestehen können, dass die DDR ein Unrechtsstaat war. Denn dann muss man ja auch seine eigene Rolle dabei hinterfragen.

    Andererseits ist es mir ein Rätsel, wie man irgendeine Entschuldigung dafür finden kann, dass fast ein Drittel der Bevölkerung die anderen bespitzelt hat, sogar innerhalb der eigenen Familie. Widerwärtiger geht es doch kaum.

  6. Inaktiver User

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Zitat Zitat von deju
    @ schwindelfrei Sah mein Beitrag so aus, als wüßte ich nicht von was ich da rede ?


    Brauchst du noch mehr Beispiele nur aus einer einzigen ostdeutschen Familie ??


    Gruß deju
    Ich habe das Gefühl, wir reden aneinander vorbei, deju.
    Wir müssen keine Beispiele austauschen, ich kenne sie ja. Ich habe meine eigenen, ich lebte nie im luftleeren Raum. Aber ich postete über anderes.

    Meine Bemerkung, in der DDR fernab des oppositionellen Alltages aufgewachsen zu sein, implizierte nicht, dass ich den Alltag nicht kannte, negiere oder retrospektiv schönrede und schon gar nicht, dass ich so plüschig bin anzunehmen, mein Erlebenshorizont sei allgemeingültig. Das alles liegt mir fern.

    Ich wiederhole mich, ich habe mir lediglich eine andere Facette dieses Themas ausgesucht, die mich neben dem politischen Aspekt persönlich sehr interessiert. Und das ist das psychologische Moment im Vorher und im Nachher und entsprechend im Überall.

    Ich halte es für legitim, sich auch mal aus der allgemeinen politischen Fingerzeigerei rauszuziehen, damit trifft man zum Leidwesen aller, die nicht zum Transferdenken neigen, nicht auch logischerweise eine politische Aussage. Das heisst aber nicht, dass man keine politische Meinung hat.


    Und btw., cyberceltic, ich kenne auch Ostdeutsche, die nicht gewillt sind, ihrem Heimatverständnis eine kritische Komponente beizufügen, gerade weil sie das selbst in Frage stellt. Nicht jedem ist gegeben, im eigenen Kopf eine Antwort auf ein unangenehmes Gefühl zu erhalten. Es fiele mir aber im Traum nicht ein, sie dafür zu verurteilen.

    Mir ist es absolut kein Rätsel, wie man die Tatsache der Spitzelei entschuldigen kann. Sofern man den Terminus "erklären" anstelle "entschuldigen" verwendet. Ich finde es ebenso interessant, wie es die Nazis und die Roten Khmer schafften, unsagbare Taten in Gemeinschaft vieler zu verüben. Dass mich der psychologische Aspekt interessiert, macht mich aber wohl kaum zum Nazi.

  7. User Info Menu

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die DDR war kein Unrechtsstaat und in der Schule hätten sie ganz normale Dinge gelernt, bis auf das Fach Staatsbürgerkunde (und noch mal was, ist mir entfallen).
    Natürlich hat man in der DDR "ganz normale Dinge" gelernt. Ich sehe aber nicht, wie sich das mit der Tatsache des Unrechtstaates ausschließt?

    Unser kindlicher Lerneifer wurde einfach ausgenutzt! So habe ich z.B. im Fach Heimatkunde nicht nur etwas über die Natur oder die Einteilung unseres Bezirkes gelernt, sondern durfte auch den Lebenslauf von Marx, Engels und Lenin auswendig lernen. Im Geografiebuch war z.B. die BRD schlichtweg als große graue Fläche eingezeichnet (lediglich die Flüsse flossen durch).

    Wir haben am Pioniernachmittag gelernt, dass böse Westler über den antikapitalistischen Schutzwall klettern und arme unschuldige DDR-Grenzer umbringen.

    Was ich sagen will: Es gab eben nicht nur das eine Fach "Staatsbürgerkunde" (das ich gar nicht mehr erlebt habe), wo man als Kind indoktriniert wurde, sondern das zog sich durch alle Fächer! Dem konnte sich kein Kind entziehen!

  8. Inaktiver User

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Textaufgabe Mathematik Klasse 5:

    Wie weit reicht ein sowjetischer Kampfpanzer, wenn der Aufstellwinkel des Panzerkanonenrohrs 60° beträgt?

  9. Inaktiver User

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was für ein wunderbarer Thread für den Morgenkaffee !




    Aber klar doch. Psychologie erstes Semester: die Natur des Menschen. Sein Hang, am Bestehenden zu kleben, sein Gesicht zu wahren, die Augen vor Selbstinfragestellendem zu verschliessen oder sich und andere für seine Ziele zu manipulieren. Was das Politbüro jahrelang machte, ist eine traurige soziogesellschaftliche Gesetzmässigkeit , die sich mühelos überall in der Welt und zu allen Zeiten wiederfindet, was vollkommen logisch ist. Ich kann dieses Prinzip bei meiner Supermarktkassiererin ebenso wiederfinden wie bei Osama Bin Laden. Sie haben diese menschliche Natur gemeinsam, unterscheiden sich im Ausmass ihrer negativen Intentionen, ihren Möglichkeiten und zufälligen Wirkungsfeldern. Nein, das ist kein beknackter Vergleich, es ist so.

    Ohne FDJ-Zugehörigkeit kein Studienplatz, richtig. Mit Punkerfrisur hier kein Job in der Bank. So what. Gleiches Prinzip.

    Menschliches Verhalten ist ein Fraktal.
    Die Grenzen zwischen persönlichem und gesellschaftlichem Losertum sind absolut fliessend. Unangenehm wird es nur dann, wenn ich die Bewertungsrichtung verkehrtherum anlege. Das ist der Punkt.



    Keiner von uns vergisst so etwas. Wir Ossis laufen alle mit einem Demütigungs-offset herum, auf das wir gerne verzichten würden, weil wir zufällig in ein Land hineingeboren wurden, das sich solche Idiotien erlaubt hat, um einen Marx'schen Feldversuch am Laufen zu halten.
    Und, bezugnehmend auf meinen Fraktalvergleich, liegt hier ein grundlegendes Problem. Man muss als Ossi schon eine gehörige Portion Selbstbewusstsein aufbringen, um diese ewigen Projektionen dessen, was passierte, auf die eigene Persönlichkeit rückstandsfrei abperlen zu lassen.

    Wahlfälschung, Folter, MK-Ultra z.B. - passiert in den USA. Jeder weiss es. Mir käme es dennoch nicht in den Sinn, meine Abneigung dessen auf amerikanische Staatsbürger zu übertragen. Ich muss aber damit leben, dass jeder zweite Westdeutsche seine unbewussten oder bewussten Grundtendenzen einer Siegermentalität auf mich überträgt. Ich muss damit leben wie jeder Dicke, Schwule, Behinderte oder was es im menschlichen Alltag noch für bashing-Spielarten gibt. Wieder ein Fraktal, wir sind so einfallsreich.



    Und aus genau diesem Grund gibt es die Ostalgiker auch. Das erste Semester Psychologie, der Mensch hat die Bestrebung, sich gut zu fühlen. Ohne persönliche Wertung, ich bin sicher, dass es Menschen gibt, die die momentane Finanzmarktsituation, dass dem Kapitalismus sein Kapital abhanden kommt, als einen Treppenwitz ihrer eigenen Geschichte werten.

    Ich bin kein Ostalgiker, meine Mentalität ist assimilativer als die vieler anderer. Und ich erlaube mir nicht, einen Staat raumgreifend mit all seinen Bürgern abzuwatschen. Ich habe je eine Lebenshälfte in beiden Systemen verbracht. Ich weiss, wie die Menschen ticken und ich weiss, warum, sie ticken wie sie ticken.

    Ich habe anders als Eisprinzessin nichts Schlimmes erlebt, nie einen "Stasitypen" wissentlich gekannt und wuchs erschreckend abgeschottet auf. Als ich nach der Wende in der Zeitung las, dass die SED plante, aus der Leuchtenburg bei Jena, an der ich jahrelang auf dem Weg ins Internat wöchentlich vorbefuhr, ein Oppositionellen-Internierungslager zu machen, brach die Konsequenz dieser Abschottung mit voller Wucht über mich herein. Ich habe tagelang geheult.


    Anstatt das menschliche Verhalten über die Umstände zu beschreiben, erkläre ich mir lieber die Umstände über die Natur des menschlichen Verhaltens. Das half mir über die Jahre, mit aufkommenden Identitätsproblemen klarzukommen.

    Das Land, in dem wir aufgewachsen sind, ist weg. Es ist nicht mehr da. Man kann nie wieder nach Hause kommen. Das machen sich viele nicht klar.
    Wenn das Land meiner Kindheit im öffentlichen Leben erwähnt wird, ist es mit seinen politischen Abstrusitäten belegt. Natürlich ist mir und jedem anderen auch rational bewusst, dass es so ist, aber was es mit unserer Seele macht, wie wir strampeln müssen, um uns nicht permanent dafür verantwortlich zu fühlen, weil es uns suggeriert wird, dass WIR das WAREN, das ist den wenigsten klar. Es ist ein Teil unserer Identität, der hier eine schwer zu ertragende Projektionsfläche ist und gleichzeitig den Bach runtergeht. Das kann kaum jemand nachempfinden und danach fragt auch keiner.





    Genau bei solchen Eindrücken von aussen tritt meine Milz immer einen Schritt nach unten in die anderen Eingeweide. Ich habe Menschen erlebt, die mich gefragt haben, wie ich es denn ertrüge, jetzt "normal" zu leben, wo ich doch in der DDR aufgewachsen sei. Man weiss nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn man feststellt, dass manche erwarten, dass wir den ganzen Tag den Boden und unseren Reisepass küssen und uns ansonsten alle 5 Minuten mit der Neunschwänzigen auf den Rücken hauen, weil wir in der DDR nicht im Knast sassen, wir unreflektierte, stumpfsinnige, nicht aufmupfende dumpfe Normalkreaturen. Man KANN es nicht erklären, wie es ist, so aufzuwachsen und trotzdem ein normaler Mensch zu sein, normal gelebt und gelacht und gefühlt zu haben. Es war so. Man wurde hineingeboren und hat gelebt, fertig, aus. Nur dass wir uns jetzt eben mit einem Identitätsshift abplagen müssen.

    .
    danke, schwindelfrei!



    das ist einer der besten texte, die ich (aus dem neutralen ösiland kommend) je zum thema gelesen habe!

  10. Inaktiver User

    AW: Die DDR war kein "Unrechtsstaat"

    Ich als Ossi geboren, aber nur noch wenige Jahre in der DDR gut behütet und ohne jegliche Einschränkung (meines kindlichen Bewußtseins) aufgewachsen find ich es auch heute noch zum Kotzen, wenn weitaus jüngere Wessis mir siegesgewiss ihr nicht vorhandenes Wissen ins Gesicht "rotzen". diese Selbstgefälligkeit der deutschen Bürger jenseits von Thüringen und dem schönen (ost!!!)-Berlin zeigt mir immer wieder dass diese junge Generation nichts weiß. Aber woher auch?!
    Es wird sich ja gar nicht bemüht aufzuklären. Ich treffen heute noch ältere Generationen, die ihren Kindern in aller ruhe ihre "Sicht" der DDR erklären.

    Mein Glück ich habe nach meinem Umzug nach BaWü auch kluge Menschen kennengelernt, die bereit waren mal zu vergleichen. Und ohne zu detailliet die Lebensstile zu beleuchten, so ging es mir als Kind keinen Deut schlechter.

    Solche Aussagen von Karla48, die froh ist nicht so ein verarschter Ossi geworden zu sein......nur kopfschütteln.

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